Microsoft Corporation

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870747 / US5949181045 //
Quelle: NASDAQ OMX: 02:00:00
870747 US5949181045 // Quelle: NASDAQ OMX: 02:00:00
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52 Wochen Hoch
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Microsoft Corporation

  • Sektor Software
  • Industrie Standardsoftware
  • Gattung Auslandsaktie
  • Marktkapitalisierung 755.384,00 Mio. USD
  • Anzahl Aktien 2017 7.708,00 Mio.
  • Dividende je Aktie 2017 1,56 USD
Microsoft Corp. ist ein weltweit führendes Softwareunternehmen. Die Gesellschaft bietet ein breites Spektrum an Software-Produkten und Dienstleistungen für verschiedene Nutzergeräte. Die Produktpalette erstreckt sich von den Windows-Betriebssystemen für PCs, Mobilgeräte und Netzwerke über Serversoftware für Client-Server-Umgebungen, Anwendungsprogramme und Desktop-Applikationen für Unternehmen sowie private Nutzer und Multimedia-Anwendungen bis hin zu Internet-Plattformen und Entwickler-Tools. Zusammen mit dem weltweit meistverwendeten Betriebssystem Windows bilden die Büroprogramme der Marke Office die Hauptstützen des Unternehmens. Im Onlinebereich betreibt der Konzern die Internet-Suchmaschine Bing und die Abonnementversionen der neuesten Office-Varianten. Über den Internet-Telefondienst Skype stellt das Unternehmen seinen Kunden sowohl Sprach- als auch Videotelefonie zur Verfügung. Im Tablet- und Softwaremarkt ist das Unternehmen über das Tablet Surface und die in Zusammenarbeit mit verschiedenen Smartphone-Herstellern wie HTC und Samsung entwickelten Windows Phones vertreten. Mit den Videospielkonsolen Xbox 360 und Xbox One platziert sich Microsoft außerdem an den Spitzenpositionen der Videospielbranche. Zudem übernahm Microsoft 2014 die gesamte Handysparte von Nokia. 2016 übernahm der Technologie-Riese zudem das Karriere-Netzwerk LinkedIn.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 87,25
The Vanguard Group, Inc. 6,75
BlackRock, Inc. 6

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 01.05.2018

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
20,6

Erwartetes KGV für 2020

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
75,6%

Starke Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 749,11 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$5 Mrd., ist MICROSOFT CORP. ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 01.05.2018 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 01.05.2018 bei einem Kurs von 95 eingesetzt.
Preis Leicht überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit leicht überhöht.
Relative Performance 0,6% vs. SP500 Die relative Performance der letzten vier Wochen im Vergleich zum SP500 beträgt 0,6%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 17.04.2018 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 17.04.2018 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 93,17.
Wachstum KGV 0,9 5,77% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 5,77% Aufschlag.
KGV 20,6 Erwartetes KGV für 2020 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2020.
Langfristiges Wachstum 15,7% Wachstum heute bis 2020 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2020.
Anzahl der Analysten 27 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 27 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,9% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 38,59% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,1%.
Beta 1,25 Hohe Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,25% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 75,6% Starke Korrelation mit dem SP500 75,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 11,71 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 11,71 USD oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 11,71 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 13,9%
Volatilität der über 12 Monate 17,8%

News

23.05.2018 | 17:27:58 (dpa-AFX)
Macron richtet Appell an Zuckerberg und Konzernchefs

PARIS (dpa-AFX) - Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron hat von Facebook <US30303M1027>-Gründer Mark Zuckerberg und Chefs internationaler Hightech-Unternehmen Engagement für das Allgemeinwohl eingefordert. Das betreffe den Klimaschutz, die soziale Lage oder Ungleichheiten, sagte Macron am Mittwoch beim sogenannten Tech-for-Good-Treffen im Pariser Élyséepalast.

Frankreich gehört zu den EU-Mitgliedstaaten, die sehr deutlich auf härtere Steuerregeln für Digitalkonzerne wie Facebook oder Google <US02079K1079> pochen. Große Konzerne der Branche zahlen laut EU-Kommission deutlich weniger Steuern als herkömmliche Industrie- oder Dienstleistungsbetriebe.

Macron forderte auf Englisch von den rund 60 Unternehmenschefs, "direkt und offen zu sein". In einem Video, das über Twitter verbreitet wurde, sagte er scherzhaft: "Danke, dass Sie hier sind, aber wie Sie wissen, gibt es in dieser Welt kein Gratis-Mittagessen." Auf Bildern waren unter anderen Microsoft <US5949181045>-Chef Satya Nadella, IBM <US4592001014>-Chefin Virginia Rometty oder Airbus <NL0000235190>-Chef Tom Enders zu sehen.

Der Fahrdienstvermittler Uber hatte bereits mitgeteilt, selbstständigen Fahrern in Deutschland und weiten Teilen Europas Versicherungen gegen Krankheit und Unfälle zu finanzieren. IBM kündigte laut Nachrichtenagentur AFP an, 1400 Menschen in Frankreich einzustellen.

Facebook-Chef Zuckerberg war am Dienstag bei einer Anhörung im Brüsseler Europaparlament aufgetreten. Danach nannten viele Kommentatoren die Vorstellung der Volksvertretung peinlich./cb/DP/tos

23.05.2018 | 12:24:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Zuckerberg-Anhörung in Brüssel als 'Farce' kritisiert
23.05.2018 | 08:08:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Kritik an Zuckerberg in Brüssel: 'Das war zu kurz, das war zu flach'
23.05.2018 | 06:35:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Kritik an Zuckerberg in Brüssel: 'Das war zu kurz, das war zu flach'
22.05.2018 | 21:43:40 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Zuckerberg weicht Fragen aus - 'Keine Antwort ist auch eine Antwort'
22.05.2018 | 20:30:30 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP: Facebook-Chef weicht im Europaparlament harten Fragen aus
22.05.2018 | 20:07:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Facebook-Chef weicht im Europaparlament harten Fragen aus
18.05.2018 | 08:35:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Paypal kauft europäischen Mobil-Bezahldienst iZettle

SAN JOSE (dpa-AFX) - Paypal baut sein Geschäft mit dem Kauf des Mobil-Bezahldienstes iZettle für 2,2 Milliarden Dollar aus. Die Firma aus Schweden ist spezialisiert auf Lesegeräte für Smartphones und Tablets, mit denen auch kleinere Händler Kartenzahlungen annehmen können. Das bestätigte Paypal-Chef Dan Schulman am Donnerstag (Ortszeit). Durch den Zukauf rückt Paypal in das Geschäft in Deutschland und acht weiteren europäischen Ländern sowie Brasilien und Mexiko ein. In den USA konkurrierte Paypal in diesem Markt bereits mit dem Branchenpionier Square.

iZettle hatte erst vor wenigen Tagen einen Börsengang angemeldet, der dem Unternehmen zu einer Bewertung von rund 1,1 Milliarden Dollar 227 Millionen einbringen sollte. Dass Firmen vor dem Börsendebüt weggekauft werden, ist allerdings nicht ungewöhnlich, wenn die Alteigentümer auf diesem Weg mehr Geld machen können.

Für das laufende Jahr rechnet iZettle mit einem Umsatz von rund 165 Millionen Dollar und einem abgewickelten Zahlungsvolumen von etwa sechs Milliarden Dollar. Die Firma wurde 2010 in Stockholm gegründet. Paypal, das bis Mitte 2015 zu Ebay <US2786421030> gehörte, ist bei Online-Zahlungen führend und war an der Börse zuletzt über 94 Milliarden Dollar wert.

Ein relevanter Rivale im Geschäft mit mobilen Kartenlesern ist noch die in London und Berlin beheimatete Firma Sumup, die in 31 Ländern aktiv ist. Sie schluckte den Konkurrenten Payleven aus der Start-up-Fabrik Rocket Internet <DE000A12UKK6> und hat nach Angaben vom vergangenen Jahr die Umsatzmarke von 100 Millionen Dollar "deutlich überschritten".

Mit dem iZettle-Deal wird erneut ein europäisches Online-Unternehmen von einem US-Schwergewicht aufgeschnappt - so wie einst zum Beispiel Skype von Ebay oder Mojang, der Entwickler des Spiels "Minecraft", von Microsoft <US5949181045>. "Man startet ein Unternehmen nie mit dem Plan, es zu verkaufen", sagte der Mitgründer und Chef von iZettle, Jacob de Geer, der "Financial Times". Aber seine Firma könne durch die Kombination mit Paypal das Wachstum beschleunigen. Paypal-Chef Dan Schulman sagte, man habe seit Jahren mit iZettle gesprochen. "Der gebotene Preis war so hoch, dass sie nur zustimmen konnten", zitierte die Zeitung eine Person aus dem Umfeld des iZettle-Managements./so/hbr/DP/jha

14.05.2018 | 08:14:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Xerox sagt unter Investoren-Druck Verkauf nach Japan ab
03.05.2018 | 14:00:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Xing-Chef ist trotz zunehmender US-Konkurrenz guter Dinge
02.05.2018 | 16:35:39 (dpa-AFX)
Nokia will Gesundheitsgeschäft an Mitgründer zurückverkaufen
30.04.2018 | 10:28:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Rib Software wächst weiter kräftig - Aktie legt zu
28.04.2018 | 11:05:04 (dpa-AFX)
US-Richter stoppt Verkauf von Xerox an Fujifilm
27.04.2018 | 15:47:24 (dpa-AFX)
Amazons Börsenrally macht Jeff Bezos zwölf Milliarden Dollar reicher

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