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Schöne Signale von der
INVEST. Immer mehr Anleger
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Werbung: Zertifikate Spezial 16.04.2018

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Deutsche Telekom: Verhaltene Fantasie durch Fusionsgespräche

Deutsche Telekom: Verhaltene Fantasie durch Fusionsgespräche

Deutsche Telekom: Verhaltene Fantasie durch Fusionsgespräche

Deutsche Telekom: Verhaltene Fantasie durch Fusionsgespräche

Die Deutsche Telekom ist das mit Abstand größte Telekommunikationsunternehmen in Deutschland.

Die Deutsche Telekom ist das mit Abstand größte Telekommunikationsunternehmen in Deutschland und verkauft in mehr als ein Dutzend Ländern jedwede Art von Telekommunikationsdienstleistungen an private Kunden und Geschäftskunden.

Werbung: Besser traden mit der Expertenlounge 18.04.2018

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Forschung - das „A & O“
in der Pharmaindustrie,
Sartorius profitiert

Forschung - das „A & O“
in der Pharmaindustrie,
Sartorius profitiert als Zulieferer

Forschung - das „A & O“ in der Pharmaindustrie, Sartorius profitiert

Forschung - das „A & O“ in der Pharmaindustrie,
Sartorius profitiert als Zulieferer

Forschung und Entwicklung werden in der Pharma- und Biotechbranche
auch künftig vorangetrieben. Davon werden u.E. auch die Firmen profitieren,
die die dazu nötigen Geräte liefern. Eine von ihnen ist die Sartorius AG.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Idee der Woche 13.04.2018

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Osram investiert in die Zukunft

Osram investiert in die Zukunft

Osram investiert in die Zukunft

Osram investiert in die Zukunft

Mit dem Ausbau von Kapazitäten und Investitionen in neue Technologien
will der Vorstand, die langfristigen Wachstumsperspektiven verbessern.
Wir sehen die Investitionen in die Bereiche Digitalisierung und Automotive positiv.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit dem 1x1 der Geldanlage (2. Staffel) 13.04.2018

Besser traden mit dem 1x1 der Geldanlage (2. Staffel) 13.04.2018

Besser traden mit dem 1x1 der Geldanlage (2. Staffel) 13.04.2018

Besser traden mit dem 1x1 der Geldanlage (2. Staffel) 13.04.2018

6. Teil: Diversifikation und Korrelation

6. Teil: Diversifikation und Korrelation

6. Teil: Diversifikation und Korrelation

6. Teil: Diversifikation und Korrelation

Bei der Geldanlage spielt die Risikoverteilung eine wichtige Rolle.
Eine solche Streuung funktioniert allerdings nur bei der richtigen
Mischung. Doch wie findet man diese?

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 11:05:25
12.563,00 -0,04%
ESTOXX 10:50:15
3.486,99 0,01%
Brent Öl 10:55:25
73,85 0,34%
Gold 11:05:26
1.340,67 -0,31%
EUR/USD 11:05:26
1,23100 -0,29%
BUND-F. 10:50:23
158,18 -0,08%

Werbung: Rohstoff-Trading 11.04.2018

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Brent: Bullen
nehmen Jahreshoch
weiter ins Visier!

Brent: Bullen nehmen
Jahreshoch weiter ins Visier!

Brent: Bullen nehmen
Jahreshoch weiter ins Visier!

Brent: Bullen nehmen
Jahreshoch weiter ins Visier!

Die OPEC-Ölproduktion gab zuletzt weiter nach. Ein mögliches
globales Bündnis aller bedeutenden Ölförderstaaten könnte
eine langfristige Stützung der Ölpreisnotierungen sicherstellen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

News

20.04.2018 | 10:59:52 (dpa-AFX)
DGAP-News: financial.de - SANDPIPER Digital Payments AG: 'Stark positioniert im attraktiven Wachstumsmarkt für geschlossene Zahlungssysteme' (deutsch)

financial.de - SANDPIPER Digital Payments AG: 'Stark positioniert im attraktiven Wachstumsmarkt für geschlossene Zahlungssysteme'

^

DGAP-News: financial.de / Schlagwort(e): Research Update/Strategische

Unternehmensentscheidung

financial.de - SANDPIPER Digital Payments AG: 'Stark positioniert im

attraktiven Wachstumsmarkt für geschlossene Zahlungssysteme'

20.04.2018 / 11:00

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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SANDPIPER Digital Payments AG: "Stark positioniert im attraktiven

Wachstumsmarkt für geschlossene Zahlungssysteme"

Digitale Zahlungssysteme für Universitäten, öffentliche Einrichtungen und

Events sowie digitale Sicherheitslösungen sind die Kernthemen, mit denen

sich die Beteiligungen der SANDPIPER Digital Payments AG befassen. Dem im

Segment Regulated Market in Bern und im Open Market in Frankfurt gelisteten

Unternehmen ist es in den letzten Jahren erfolgreich gelungen, 2,5 Millionen

Kunden wie Studenten und Festivalbesucher zu gewinnen.

Im Exklusivinterview mit financial.de erklären Verwaltungsratspräsident Dr.

Cornelius Boersch und Managing Director Frank Steigberger wie sie SANDPIPER

auch zukünftig in dem kompetitiven Digital Payments Markt positionieren

wollen.

financial.de: Im letzten Jahr gab es einige Veränderungen bei SANDPIPER. So

wurden unter anderem mehrere Beteiligungen abgestoßen. Ist das ein gutes

oder ein schlechtes Zeichen?

Frank Steigberger: Das ist ein sehr gutes Zeichen! Wir haben unseren Fokus

noch stärker auf eine komplementäre und effiziente Struktur der

Beteiligungen in unseren Segmenten gerichtet. Unsere Investmentthese basiert

darauf, wichtige Akteure in Nischenmärkten zu konsolidieren, um dort

Markführerschaften zu übernehmen. Es handelt sich dabei um Nischen, die bei

den großen Zahlungsanbietern noch nicht im Fokus stehen. Dadurch können wir

Synergiepotentiale dieser Firmen besonders bei der Kundenakquisition nutzen

und attraktive Margen erwirtschaften, was uns auch in der Vergangenheit zum

Teil schon gut gelungen ist.

Strukturell war das Jahr 2017 ein sehr wichtiges Jahr der Veränderungen,

indem wir uns auf die relevanten und zukünftig profitablen Einheiten

konzentriert haben. Das zeigte sich bereits in den positiven

Halbjahreszahlen 2017 und wird sich auch in den Jahreszahlen 2017

fortsetzen. Wir haben die Bilanz der SANDPIPER im Jahr 2017 saniert und das

Eigenkapital relevant gestärkt. Mehrere verlustbringende Beteiligungen haben

die Gruppe verlassen und die Overheadkosten der SANDPIPER wurden deutlich

reduziert.

financial.de: In der Tat hat SANDPIPER sich über die letzten Jahre einen

hohen Kundenstamm aufgebaut, insbesondere in der lukrativen Zielgruppe von

jungen Erwachsenen. Welche Möglichkeiten sehen Sie, aus dieser

Ausgangsposition nun die vorhanden Potentiale zu nutzen?

Dr. Cornelius Boersch: Wir haben uns in den letzten Jahren durch organisches

und anorganisches Wachstum einen umfangreichen Kundenstamm vor allem bei den

technologieaffinen "early adopters" erarbeitet und das in einem Markt, in

dem Kundenakquisitionskosten aufgrund ihrer hohen Rentabilität teilweise in

absurde Höhen schnellen. Wir beobachten, wie teilweise niedrige bis mittlere

dreistellige Beträge für die erfolgreiche Vermittlung eines einzelnen Kunden

bezahlt werden (die sogenannten "Customer Acquisition Costs"). Daher

übernehmen wir für große Finanzdienstleister die Aufgabe der Konsolidierung

und Integration. Hier sehen wir noch erhebliches Potential.

Frank Steigberger: Dazu kommt natürlich noch das Cross- und

Upselling-Potential innerhalb der SANDPIPER Gruppe sowie mit unseren

zahlreichen Großkunden in den Bereichen Banking, Versicherung und Mobilität.

So bietet es sich beispielweise an, neben dem Angebot an Zahlungssystemen

auch die entsprechenden digitalen Sicherheitssysteme mit anzubieten. Hierzu

sind wir mittlerweile in der Lage, beide Angebote innerhalb der

Unternehmensgruppe abzubilden.

financial.de: Bedeutet das, dass die Konsolidierung in ihren Nischenmärkten

damit für Sie abgeschlossen ist?

Dr. Cornelius Boersch: Nein, das würde ich so nicht sagen. Wir haben zwar

mittlerweile eine gute Struktur in der Gruppe erarbeitet und beschäftigen

uns natürlich auch damit, wie wir unsere bestehenden Geschäftsfelder

ausweiten können. Zum Beispiel durch Lizenzmodelle oder White Label

Lösungen. Diese Erfahrung haben wir schon vor über 15 Jahren gemacht, als

ich mit meinem Kollegen und langjährigen Freund Manfred Rietzler bspw. die

ACG oder auch die Smartrac über eine ähnliche Buy-and-Build-Strategie mit

aufgebaut habe. Das schließt natürlich auch eine noch internationalere

Ausrichtung über unsere Heimatmärkte Deutschland, Schweiz, Österreich und

Benelux hinaus ein.

Frank Steigberger: Zudem müssen wir neben einer größentechnischen Relevanz

auch darauf achten, uns inhaltlich bzw. technologisch weiter zu entwickeln.

Wir schauen deshalb natürlich intensiv, welche Relevanz zukünftig Themen wie

beispielsweise Blockchain-Anwendungen in unserer Branche haben können. Hier

sind wir aktuell in mehreren Partnerschaftsgesprächen. So haben wir gerade

vor wenigen Wochen veröffentlicht, dass unsere Tochtergesellschaft Multicard

zusammen mit der Rabobank gemeinsame Technologien aufbaut. Die letzten Jahre

waren geprägt durch hohe Investments in Technologien und Produkte.

financial.de: Jetzt konnte man in der Vergangenheit auch beobachten, dass

der SANDPIPER-Aktienpreis stark gelitten hat? Lag das an einem schwierig

einzuschätzenden Geschäftsmodell oder haben dabei noch andere Faktoren eine

Rolle gespielt? Vielleicht können Sie in diesem Zusammenhang auch auf den

kürzlich erfolgten Carve-Out der SANDPIPER aus Ihrer Beteiligungsfirma

Mountain Partners eingehen.

Frank Steigberger: Um auf den ersten Teil ihrer Frage zu kommen. Tatsächlich

ist genau das Gegenteil der Fall. Unser Geschäftsmodell liefert durch

langfristige Verträge und Zusatzleistungen sehr stabile und vorhersehbare

wiederkehrende Umsätze. Diese machen aktuell über 60% unseres Umsatzes aus.

Eine zusätzliche Herausforderung lag unserer Meinung nach an der

Gesellschafterstruktur des Unternehmens. Durch einen dominanten Großaktionär

wurde der Anteil an frei handelbaren Aktien stark eingeschränkt, was zu sehr

geringen Handelsvolumina führte. In der Folge wurde der Aktienpreis immer

wieder durch einzelne Transaktionen stark beeinflusst. Das hat in der

Vergangenheit natürlich abschreckend auf viele potentielle Investoren

gewirkt. Doch schon jetzt sehen wir, dass das Interesse von institutionellen

Investoren an der SANDPIPER steigt. Durch den Einstieg der I|A|F|A Global

Opportunities SICAV hat ein erster Fonds sich an der Gesellschaft beteiligt

und wir gehen davon aus, dass auch weitere Investoren erkennen, dass wir

eine breite Kundenbasis haben, die deutlich mehr wert ist als die aktuelle

Marktkapitalisierung. Das werden wir in den nächsten Wochen auch im Rahmen

von Roadshows weiter verdeutlichen.

Dr. Cornelius Boersch: Als Hauptaktionär hat die Mountain Partners AG

beschlossen, ihre Anteile an der SANDPIPER an ihre Aktionäre auszukehren.

Dies hat verschiedene Vorteile. Die Aktionäre der Mountain Partners AG

erhalten dadurch nun handelbare Aktien, was wiederum das Handelsvolumen und

den Freefloat erhöht und spätestens mittelfristig den Aktienkurs deutlich

stabilisieren sollte. Dies wird uns dann auch in die Lage versetzten, das

Interesse von institutionellen Investoren zu wecken. Hierzu werden wir auch

zur Generalversammlung 2018 weitere Veränderungen im Verwaltungsrat der

SANDPIPER umsetzen. Wir werden mehrere namhafte Branchenexperten für das

Gremium vorschlagen und somit die Distanz zur Mountain Partners AG weiter

vergrößern. Wir sehen aktuell ein steigendes Interesse aus der Branche für

SANDPIPER, v.a. aus dem angelsächsischen Bereich. Dies liegt nicht nur an

dem hohen Kundenstamm, sondern auch an der über Jahre entwickelten

Payment-Plattform und den integrierten Technologien.

financial.de: Zu guter Letzt: Was planen sie konkret, um mehr Aufmerksamkeit

in die SANDPIPER-Aktie zu bekommen und ihren Bekanntheitsgrad zu steigern?

Welche Umsatz- und Ergebniserwartung haben sie für 2018 und was bedeutet

dies gegenüber dem Vorjahr?

Frank Steigberger: Lassen sie mich zunächst auf den zweiten Teil Ihrer Frage

antworten: Wir erwarten in 2017 einen Umsatz von über EUR 30 Mio. und eine

Steigerung für 2018. Das EBITDA-Ergebnis wird in 2018 erstmalig positiv

erwartet, was für ein wachsendes Technologieunternehmen mit erheblichem

Kundenstamm außergewöhnlich ist.

Dr. Cornelius Boersch: Wir haben zum Ende Q1 2018 mit

Investor-Relations-Maßnahmen gestartet. Beispielsweise wurde erst kürzlich

eine erste Studie von SMC Research zu SANDPIPER veröffentlicht

(Informationen finden Sie HIER); weitere Analystenstudien, regelmäßige

Veröffentlichungen, Konferenzbesuche und Roadshows werden folgen. Wir sind

zuversichtlich, Unternehmen und Aktienkurs nachhaltig entwickeln zu können.

financial.de: Ich danke Ihnen für das Interview.

Kontakt:

Götz Klempert

financial.de

Karlstraße 47

80333 München

Telefon: 089 / 210298 - 0

Telefax: 089 / 210298 - 49

E-Mail: info@financial.de

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20.04.2018 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

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XING SE
short
Bärischer Keil Kursziel EUR 259,00 - 259,04
EUR/JPY
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Unterstützungslinie Kursziel 132,49 - 132,49
Kion Group AG
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Symmetrisches Dreieck Kursziel EUR 78,24 - 78,24
Kion Group AG
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Symmetrisches Dreieck Kursziel EUR 78,24 - 78,24

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