Besser traden mit DZ BANK Webinaren

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Jahresausblick 2019
Handelskonflikt, Brexit & Co. -
Was bringt das neue Anlagejahr?

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Montag, 10.12.2018, um 19 Uhr

Webinar Special
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Sixt: starke Auslandsnachfrage
treibt Geschäft

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Sixt: starke Auslandsnachfrage treibt Geschäft

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Im dritten Quartal profitierte Sixt von einer stark gestiegenen
Nachfrage im In- und vor allem im Ausland. Perspektiven sieht
der Vorstand in den USA, dem inzwischen zweitwichtigsten Markt.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Trading-Depot:
Ein Blick auf den
US-Markt und Tesla!

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Tesla ist seit Wochen eine der Aktien am US-Markt, die den
negativen Marktrend komplett ignoriert. Seit dieser Woche
ist Tesla an der Börse erstmals wertvoller als Daimler.

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Beliebte Basiswerte:
Deutsche Telekom profitiert
von starkem US-Geschäft

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Beliebte Basiswerte: Deutsche Telekom
profitiert von starkem US-Geschäft

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profitiert von starkem US-Geschäft

Die Deutsche Telekom hat im dritten Quartal die Erwartungen leicht
übertroffen. Vor allem die Tochter T-Mobile US treibt das Wachstum
voran. Die Fusion mit Sprint birgt zusätzliches Potenzial.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Brent: Ist der
Boden erreicht?

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Boden erreicht?

Brent: Ist der Boden erreicht?

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Die Reaktion an den Terminmärkten auf die Ankündigung einer Erneuerung
des Förderkürzungspakts zwischen der OPEC und Russland lässt u.E. darauf
schließen, dass die Talfahrt bei Brent zunächst gestoppt sein dürfte.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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adidas: Ergebniszahlen über Erwartungen

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über Erwartungen

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adidas ist ein führendes Unternehmen in der Sportartikelindustrie und bietet ein umfassendes Produktportfolio an.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 09.12.
10.695,00 --
ESTOXX 07.12.
3.058,53 --
Brent Öl 03:57:32
62,06 1,07%
Gold 04:07:55
1.248,44 0,01%
EUR/USD 04:07:53
1,14320 0,35%
BUND-F. 03:40:55
163,62 0,15%

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News

10.12.2018 | 00:11:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Weltweite Rüstungsproduktion steigt weiter - USA an der Spitze

STOCKHOLM (dpa-AFX) - Die weltweite Produktion von Rüstungsgütern ist 2017 zum dritten Mal nacheinander gestiegen. Wie das Stockholmer Friedensforschungsinstitut Sipri mitteilte, belief sich der Verkauf von Waffen- und Militärdiensten der 100 weltweit größten Rüstungsunternehmen im vergangenen Jahr auf 398,2 Milliarden US-Dollar (350 Mrd. Euro). Das waren 2,5 Prozent mehr als im Jahr zuvor.

"Die Entwicklung kommt für uns nicht unerwartet", sagte Sipri-Expertin Aude Fleurant. "Viele Länder modernisieren ihre Waffensysteme. Das ist seit langem geplant und geht über einen langen Zeitraum." Die Spannungen in bestimmten Ländern und Regionen hätten zudem die Nachfrage nach moderneren Systemen steigen lassen. Die Forderungen der USA, die europäischen Länder sollten einen größeren Nato-Beitrag leisten, sei an den Daten allerdings noch nicht ablesbar.

US-amerikanische Unternehmen stehen nach wie vor an der Spitze der weltweiten Rüstungsproduzenten. Sie haben ihre Verkäufe um zwei Prozent gesteigert und stehen nun für 57 Prozent aller weltweiten Waffenverkäufe. "US-Unternehmen profitieren direkt von der anhaltenden Nachfrage des US-Verteidigungsministeriums nach Waffen", sagte Fleurant.

Russische Konzerne steigerten ihre Produktion um 8,5 Prozent - mit einem Gesamtanteil von nunmehr 9,5 Prozent an den weltweiten Rüstungsproduzenten verdrängte das Land Großbritannien vom zweiten Platz in dem Ranking. Einige der zehn gelisteten russischen Konzerne konnten demnach sogar Zuwächse von 22 und 25 Prozent verzeichnen. "Im Allgemeinen sind die Waffenverkäufe russischer Unternehmen seit 2011 deutlich gestiegen, was den erhöhten Ausgaben Russlands für die Beschaffung von Waffen für seine Streitkräfte entspricht", heißt es in dem Bericht. Fleurant sagte dazu: "Es gibt zunehmend Spannungen zwischen den USA und Russland, und das kann zu erhöhten Ausgaben für den Waffenerwerb führen." Der Konfrontationsdialog zwischen den Ländern sei ein Grund zur Sorge.

Die 24 Rüstungsunternehmen in Westeuropa steigerten ihren Absatz um 3,8 Prozent auf 94,9 Milliarden US-Dollar (83,7 Mrd. Euro). Sie beherrschen damit knapp ein Viertel des Marktes. Großbritannien bleibt der größte europäische Waffenlieferant mit einem Anteil von 9 Prozent. Die vier deutschen Rüstungskonzerne erhöhten ihre Produktion um 10 Prozent - damit hat Deutschland einen Anteil von 2,1 Prozent an den weltweiten Waffenverkäufen. "Viele europäische Länder haben hohe Ausgaben, weil sie an Operationen wie zum Beispiel in der Sahel-Region beteiligt sind", kommentierte Fleurant.

Nach der Tötung des regierungskritischen saudischen Journalisten Jamal Khashoggi hatte Deutschland zuletzt mit einem vollständigen Rüstungsexportstopp in das Land reagiert. Nach Angaben des Wirtschaftsministeriums sollen aus Deutschland nun auch keine Waffen oder andere Rüstungsgüter mehr nach Saudi-Arabien ausgeliefert werden, deren Export bereits genehmigt wurde. Der Rüstungskonzern Rheinmetall beliefert das Land jüngsten Medienberichten zufolge aber offensichtlich weiter mit Munition - und zwar über Tochterfirmen in Italien und Südafrika. Ein Rheinmetall-Vorstand habe Mitte November in einer Telefonkonferenz mit Bankanalysten versichert, die Lieferungen seien von dem Exportstopp nicht betroffen, berichteten der "Stern" und das ARD-Magazin "Report München" zuletzt.

Die Waffenverkäufe türkischer Unternehmen stiegen 2017 um 24 Prozent. "Diese deutliche Steigerung spiegelt die Ambitionen der Türkei wider, ihre Rüstungsindustrie auszubauen, um die wachsende Nachfrage nach Waffen zu befriedigen und von ausländischen Zulieferern unabhängiger zu werden", sagte Sipri-Forscher Pieter Wezeman./sh/DP/men

10.12.2018 | 00:09:02 (dpa-AFX)
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09.12.2018 | 20:32:48 (dpa-AFX)
EVG will ohne neues Bahn-Angebot nicht zurück an Verhandlungstisch
09.12.2018 | 19:20:26 (dpa-AFX)
Sachsens Ministerpräsident Kretschmer fordert 'klare Handschrift' der CDU
09.12.2018 | 19:11:51 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Streit mit Katar überschattet Treffen der Golfstaaten

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Chartsignale

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Unterstützungslinie Kursziel EUR 4,71 - 4,71
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Unterstützungslinie Kursziel EUR 133,00 - 133,00
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Unterstützungslinie Kursziel EUR 64,49 - 64,49
CROPENERGIES
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Unterstützungslinie Kursziel EUR 4,02 - 4,02
Rhön-Klinikum AG
short
Unterstützungslinie Kursziel EUR 21,92 - 21,92
EUR/CHF
short
Unterstützungslinie Kursziel 1,13 - 1,13
Enel S.p.A.
short
Unterstützungslinie Kursziel EUR 4,71 - 4,71
Alibaba Group Holding
short
Unterstützungslinie Kursziel EUR 133,00 - 133,00
Fraport AG
short
Unterstützungslinie Kursziel EUR 64,49 - 64,49
CROPENERGIES
short
Unterstützungslinie Kursziel EUR 4,02 - 4,02

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Kurs 6,29 EUR
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