Werbung: Zertifikate Spezial 24.09.2018

Werbung: Zertifikate Spezial 24.09.2018

Werbung: Zertifikate Spezial 24.09.2018

Werbung: Zertifikate Spezial 24.09.2018


Renault: Halbjahreszahlen gemischt - AvtoVaz als neue Perle?

Renault: Halbjahreszahlen gemischt - AvtoVaz als neue Perle?

Renault: Halbjahreszahlen gemischt - AvtoVaz als neue Perle?

Renault: Halbjahreszahlen gemischt - AvtoVaz als neue Perle?

Renault ist einer der führenden europäischen Automobilhersteller mit Schwerpunkt im Volumensegment.

Werbung: Besser traden mit System 21.09.2018

Werbung: Besser traden mit System 21.09.2018

Werbung: Besser traden mit System 21.09.2018

Werbung: Besser traden mit System 21.09.2018

Zwei Aktien, die aus den
Trendstabilitäts-Ranglisten
hervorstechen!

Zwei Aktien, die aus den
Trendstabilitäts-
Ranglisten
hervorstechen!

Zwei Aktien, die aus den Trendstabilitäts-
Ranglisten hervorstechen!

Zwei Aktien, die aus den Trendstabilitäts-
Ranglisten hervorstechen!

Beim Screening der Trendstabilitäts-Ranglisten ist mir Brenntag
aufgefallen. Der Chemikalienhändler hat sich dank zahlreicher
Übernahmen in Asien und Europa verstärkt, was sich nun auszahlt.

Werbung: Idee der Woche 21.09.2018

Werbung: Idee der Woche 21.09.2018

Werbung: Idee der Woche 21.09.2018

Werbung: Idee der Woche 21.09.2018

Royal Dutch Shell:
Börsengigant kauft
massiv eigene Aktien

Royal Dutch Shell:
Börsengigant kauft
massiv eigene Aktien

Royal Dutch Shell: Börsengigant
kauft massiv eigene Aktien

Royal Dutch Shell: Börsengigant
kauft massiv eigene Aktien

Mit einer Marktkapitalisierung von rund 233 Mrd. Euro
zählt Royal Dutch Shell zu Europas Börsengiganten. Der
Vorstand hat ein Aktienrückkaufprogramm angekündigt.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit dem 1x1 der Geldanlage
(2. Staffel) 21.09.2018

Besser traden mit dem 1x1 der Geldanlage (2. Staffel) 21.09.2018

Besser traden mit dem 1x1 der Geldanlage (2. Staffel) 21.09.2018

Besser traden mit dem 1x1 der Geldanlage (2. Staffel) 21.09.2018

16. Teil: Systematisch
investieren mit
Dauerläufer-Aktien!

16. Teil: Systematisch
investieren mit
Dauerläufer-Aktien!

16. Teil: Systematisch investieren
mit Dauerläufer-Aktien!

16. Teil: Systematisch investieren
mit Dauerläufer-Aktien!

Mit der „Dauerläufer-Aktien“-Strategie
Aktien mit guter Wertentwicklung und
geringen Kursrücksetzern finden.

Werbung: Aktien-Trading 19.09.2018

Werbung: Aktien-Trading 19.09.2018

Werbung: Aktien-Trading 19.09.2018

Werbung: Aktien-Trading 19.09.2018

Börsengigant Alibaba:
Nicht nur an der Börse
ein Schwergewicht

Börsengigant Alibaba:
Nicht nur an der Börse
ein Schwergewicht

Börsengigant Alibaba: Nicht nur
an der Börse ein Schwergewicht

Börsengigant Alibaba:
Nicht nur an der Börse ein Schwergewicht

Der hohe Marktwert von Alibaba spiegelt das kräftige Wachstum
in der Vergangenheit sowie die vielversprechenden Perspektiven
wider. Das Kerngeschäft des Unternehmens ist der Internethandel.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 21:42:17
12.374,50 0,19%
ESTOXX 17:50:00
3.419,78 0,27%
Brent Öl 21:31:43
81,78 0,48%
Gold 21:42:06
1.200,45 0,20%
EUR/USD 21:42:30
1,17639 0,13%
BUND-F. 21:27:26
157,90 -0,25%

Neues auf dzbank-derivate.de

Neues auf dzbank-derivate.de

Neues auf dzbank-derivate.de

Neues auf dzbank-derivate.de

Investments
mit Zukunft!

Investments
mit Zukunft!

Investments mit Zukunft!

Investments mit Zukunft!

Mit den Zukunftstrends geben wir Ihnen eine
Orientierungshilfe zu wichtigen Trends und werfen einen
Blick auf die Unternehmen, die diese Trends prägen.

News

25.09.2018 | 21:36:20 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP 2: Trump ruft zur globalen Isolation der iranischen Regierung auf

(neu: Rede Ruhanis im 2. und 7. Absatz)

NEW YORK (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump hat vor der UN-Vollversammlung eine weltweite Isolation der Regierung im Iran gefordert. "Wir rufen alle Nationen dazu auf, das iranische Regime zu isolieren, solange seine Aggressionen andauern", sagte Trump am Dienstag bei seiner Rede bei den Vereinten Nationen in New York.

Irans Präsident Hassan Ruhani konterte umgehend: Wenige Stunden nach Trump an der Reihe, warf er dem US-Präsidenten indirekt vor, dem Thema nicht gewachsen zu sein. "Dem Multilateralismus entgegentreten ist kein Zeichen der Stärke, sondern ein Symbol der Schwäche des Intellekts", sagte Ruhani. Trump trampele auf den globalen Regeln herum und handele "absurd und abnormal". Die dem Iran auferlegten Sanktionen seien eine Form von "Wirtschaftsterrorismus".

Trump verteidigte den einseitigen Rückzug der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran und die damit verbundenen US-Sanktionen, die seit August wieder wirksam sind. Der US-Präsident betonte, am 5. November werde eine zweite Runde an Sanktionen wieder in Kraft gesetzt werden, die unter anderem den für den Iran überaus wichtigen Ölhandel betreffen. Durch den wirtschaftlichen Druck sollten der Regierung in Teheran die Gelder dafür verwehrt werden, "ihre blutigen Absichten zu verfolgen". Er nannte die iranische Führung eine "korrupte Diktatur" und fügte hinzu: "Die iranischen Führer säen Chaos, Tod und Zerstörung."

Die EU hält dagegen unverändert an dem Atomabkommen mit dem Iran fest. Es bestehe die Gefahr, dass der Iran unter größtmöglichem Druck wieder in ein militärisches Atomprogramm einsteige, betonte Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) vor Beginn der Generaldebatte. "Das wollen wir nicht, das würde die ganze Region in Flammen setzen." Deshalb müsse das Abkommen zur Verhinderung der iranischen Atombombe, aus dem die USA ausgestiegen sind, erhalten bleiben.

Unmittelbar vor seiner Rede hatte Trump ein Treffen mit seinem iranischen Kollegen ausgeschlossen, solange es keinen Politikwechsel Teherans gebe. Vorher werde er nicht mit der iranischen Führung zusammenkommen, sagte der US-Präsident. Er gehe davon aus, dass die Regierung in Teheran angesichts der Sanktionen keine Alternative zu einem Politikwechsel habe.

Trump wiederholte, die iranische Führung wolle mit ihm zusammenkommen. Ruhani sagte dem US-Sender CNN dagegen am Rande der Generalversammlung: "Weder dieses noch letztes Jahr haben wir ein solches Treffen mit dem Präsidenten der Vereinigten Staaten angefragt." Dagegen habe die amerikanische Seite im vergangenen Jahr achtmal um ein Gespräch gebeten. Ruhani betonte, er halte ein solches Treffen derzeit nicht für angemessen.

Stattdessen teilte Ruhani weiter gegen Trump aus: Es sei schade, dass es politische Führer gebe, die glaubten, ihre Interessen mit "extremistischem Nationalismus" durchsetzen zu können und mit "Rassismus und fremdenfeindlichen Tendenzen, die einer Nazi-Gesinnung ähneln".

Im Atom-Konflikt mit Nordkorea sieht Trump dagegen große Fortschritte. Seit seinem Gipfeltreffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un im Juni habe sich viel bewegt, sagte Trump. Es seien Fortschritte erreicht, die viele nicht für möglich gehalten hätten. Es flögen nicht mehr Raketen in alle Richtungen, Atomanlagen würden zum Teil bereits abgebaut. Trump dankte Kim für diese Schritte und für dessen "Mut". Er betonte zugleich, es gebe noch sehr viel zu tun. Bei seiner ersten Rede vor der UN-Vollversammlung im vergangenen Jahr hatte Trump Nordkorea noch mit Vernichtung gedroht und damit weltweit Kriegsängste geschürt.

In seiner diesjährigen Rede warb Trump erneut dafür, nationalen Interessen den Vorrang vor einer globalen Weltordnung einzuräumen, und kündigte an, dass auch die Auslandshilfen der USA künftig stärker an ihren eigenen Interessen ausgerichtet werden würden. Zudem kritisierte Trump erneut die Energiepolitik Deutschlands scharf. "Deutschland wird total abhängig von russischer Energie werden, wenn es nicht sofort seinen Kurs ändert", sagte der US-Präsident. Die USA stemmen sich zusammen mit osteuropäischen Staaten vor allem gegen den Bau der Ostseepipeline Nord Stream 2 von Russland nach Deutschland. Trump hat das Projekt schon mehrfach scharf kritisiert. Die Bundesregierung betont, dass es sich dabei um ein wirtschaftliches Projekt handele.

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan kritisierte die Trump-Regierung in seiner Rede vor der UN-Vollversammlung erneut. "Niemand kann dazu schweigen, wenn Handelsabkommen willkürlich annulliert werden, protektionistische Politik ausgeweitet wird und wirtschaftliche Sanktionen wie Waffen eingesetzt werden."

Im August war der Streit zwischen Washington und Ankara um das Schicksal eines in der Türkei festgehaltenen US-Pastors eskaliert. Die USA verhängten Sanktionen, die die Türkei erwiderte. Die türkische Landeswährung Lira, die seit Monaten schwächelt, brach daraufhin auf historische Tiefstände ein.

Zuvor hatte UN-Generalsekretär António Guterres zum Auftakt der 73. Generaldebatte der UN-Vollversammlung den Verlust von Vertrauen in der Welt beklagt. "Die Menschen fühlen sich besorgt und unsicher. Vertrauen ist an der Zerreißgrenze. Vertrauen in nationale Institutionen. Vertrauen zwischen Staaten. Vertrauen in eine auf Regeln basierte globale Weltordnung", sagte Guterres. "Wir haben die Pflicht, ein reformiertes und gestärktes multilaterales System herzustellen und zu unterstützen."

Bis kommenden Montag wollen sich mehr als 140 Staats- und Regierungschefs an die UN-Vollversammlung wenden, zudem sind am Rande des Geschehens zahlreiche hochrangige Treffen vor und hinter den Kulissen geplant./cy/cah/DP/he

25.09.2018 | 21:35:06 (dpa-AFX)
DGAP-DD: TOM TAILOR Holding SE (deutsch)
25.09.2018 | 21:34:59 (dpa-AFX)
dpa-AFX Überblick: Ausgewählte ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 25.09.2018
25.09.2018 | 21:25:57 (dpa-AFX)
US-Anleihen wenig bewegt vor US-Zinsentscheid
25.09.2018 | 21:15:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Labour-Delegierte stimmen für Option eines zweiten Brexit-Referendum
25.09.2018 | 21:13:41 (dpa-AFX)
Devisen: Eurokurs bleibt unter 1,18 US-Dollar
25.09.2018 | 21:11:10 (dpa-AFX)
Labour-Delegierte stimmen für Option auf zweites Brexit-Referendum

BESSER TRADEN - MIT SYSTEM

Lernen Sie, wie man systematisch tradet
Von und mit Profi-Trader Simon Betschinger

Sie sind live dabei, wenn er echte 100.000 € investiert!

BESSER TRADEN - MIT SYSTEM
Gewinn/Verlust +5.352,51 EUR
Performance 5,35%
Performance in 2018 -4,35%
Derzeit investiertes Kapital 19.037,94 EUR
Zum Trading-Event

Chartsignale

Chartsignale

Chartsignale von Traderfox bieten Ihnen die Möglichkeit anhand von technischen Signalen und Formationen Aussagen über Kursverlaufe zu prognostizieren. Durch Klick auf die jeweilige Produktstruktur erhalten Sie passende Produkte ausgehend von der Marktrichtung des Signals. Durch Klick auf das Signal selbst kommen Sie in das Tool "Chart-Trader" und können dort das Chartsignal genauer analysieren.  

Leoni AG
short
Unterstützungslinie Kursziel EUR 36,14 - 36,14
Deutz AG
short
Bärischer Keil Kursziel EUR 7,78 - 7,79
Gerry Weber International AG
long
Bullischer Keil Kursziel EUR 3,03 - 3,01
ArcelorMittal S.A.
long
Symmetrisches Dreieck Kursziel EUR 27,80 - 27,80
Aumann Br
short
Unterstützungslinie Kursziel EUR 62,20 - 62,20
Leoni AG
short
Unterstützungslinie Kursziel EUR 36,14 - 36,14
Deutz AG
short
Bärischer Keil Kursziel EUR 7,78 - 7,79
Gerry Weber International AG
long
Bullischer Keil Kursziel EUR 3,03 - 3,01
ArcelorMittal S.A.
long
Symmetrisches Dreieck Kursziel EUR 27,80 - 27,80
Aumann Br
short
Unterstützungslinie Kursziel EUR 62,20 - 62,20

Werbung

DAX (Performance)

  • 12.374,66 PKT
  • 0,19%
  • WKN 846900
  • (25.09., 17:45:00)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DDG3K9
Produkttyp long
Kurs 8,20 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 11.665,00 PKT
Hebel 15,07x

6 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DDE8RM
Produkttyp long
Kurs 6,47 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 11.750,00 PKT
Hebel 19,13x

325 weitere Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich