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Der amerikanische Senat hat den Haushaltsentwurf
für 2018 gebilligt. Damit ist der Weg frei für die
große Steuerreform von Präsident Donald Trump.

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NEU IM ANGEBOT: Produkte auf Small
und Mid Caps - Aumann
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Lufthansa: Stärkung durch Air Berlin Teilkauf

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Lufthansa ist eine der weltweit größten Luftfahrtgesellschaften.

Lufthansa ist eine der weltweit größten Luftfahrtgesellschaften mit den Schwerpunkten Passagiere und Logistik.

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Gerresheimer:
konsequenter Fokus
auf das Kerngeschäft

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Gerresheimer erwartet ein gutes viertes Quartal.

Gerresheimer hat Bilanz für das dritte Quartal des
Geschäftsjahres 2016/17 gezogen und erwartet ein
gutes viertes Quartal mit einer Erholung bei den Umsätzen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Relative Stärke -
E.ON stärker als
der EURO STOXX 50

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Relative Stärke - E.ON stärker
als der EURO STOXX 50

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als der EURO STOXX 50

Die klassische Anwendung der Relativen Stärke ist der Vergleich
eines Index mit den darin enthaltenen Aktien. Im EURO STOXX 50
gehört E.ON derzeit zu den „stärksten“ Werten.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 12:45:32
12.990,00 -0,00%
ESTOXX 17:50:00
3.605,09 --
Brent Öl 23:59:59
57,94 1,06%
Gold 22:59:50
1.279,98 --
EUR/USD 23:00:01
1,17809 --
BUND-F. 22:03:31
161,50 -0,38%

Der menschliche Faktor 11.10.2017

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Trügerische Sicherheit

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Im DAX stellt der Bereich des vorherigen Allzeithochs vom Juni bzw. die runde
13.000 Punkte-Marke ein psychologisches Hindernis dar, an dem nur ungern
gekauft wird. An der Weltleitbörse in New York zeigen sich bereits Züge einer Euphorie.

News

21.10.2017 | 19:05:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3/Harte Hand gegen Separatisten: Rajoy kündigt Regierungsabsetzung an

(Neu: Weitere Details)

MADRID (dpa-AFX) - Im Konflikt um die Unabhängigkeitsbestrebungen in Katalonien greift der spanische Regierungschef Mariano Rajoy mit harter Hand durch. Mit ruhiger, aber resoluter Stimme kündigte der Ministerpräsident am Samstag die Absetzung der separatistischen Regionalregierung in Barcelona sowie die Ausrufung von Neuwahlen zum Regionalparlament innerhalb von sechs Monaten an. "Das war weder unser Wunsch noch unsere Absicht, aber wir wurden dazu gezwungen", sagte Rajoy. Die Gegenseite habe das "wohl so gewollt".

Als die Rajoy-Rede am frühen Nachmittag im Fernsehen lief, schlugen unzählige Katalanen aus Protest auf Balkonen und von Fenstern aus spontan auf leere Töpfe. Der Lärm war in vielen Städten überall zu hören. Am Abend gingen dann Tausende Anhänger der Sezessionsbewegung in Barcelona auf die Straße. Bei der schon vor einigen Tagen nach der Inhaftierung von zwei führenden Aktivisten einberufenen Kundgebung skandierten die Demonstranten "Freiheit, Freiheit!". Sie trugen Plakate mit Aufschriften wie "Help Catalonia!"

Der (noch) amtierende katalanische Präsident Carles Puigdemont hüllte sich zunächst in Schweigen. Erst gegen 21.00 Uhr MESZ werde er sich äußern, teilte die Regionalregierung in Barcelona am Samstag mit. Bei der Zurückweisung des Ultimatums am Donnerstag hatte Puigdemont angekündigt, dass er die Anwendung des Artikels 155 zum Anlass nehmen könnte, die Unabhängigkeit zu erklären.

Madrid muss die Pläne zunächst dem Senat zur Billigung vorlegen. Das "grüne Licht" gilt aber als Formsache, da Rajoys konservative Volkspartei (PP) in der zweiten Parlamentskammer über eine Mehrheit verfügt. Die Abstimmung im Senat findet am nächsten Freitag statt.

Vor der Bekanntgabe der Zwangsmaßnahmen - die in dieser Schärfe nicht unbedingt erwartet worden waren - schien ganz Spanien stundenlang den Atem anzuhalten. Viele TV-Sender berichteten schon früh live aus dem Madrider Regierungssitz Palacio de la Moncloa, in Cafés blickten die Menschen aufgeregt und nervös zu TV-Schirmen, sogar mehr noch als vor einem entscheidenden Fußball-Topspiel.

Nach einem gut zweistündigen außerordentlichen Treffen des Ministerrats trat Rajoy vor die Presse und betonte, Puigdemont werde bei den Neuwahlen zum Regionalparlament nicht antreten und auch keine Kandidaten vorschlagen können. Die Befugnisse des Parlaments werden bis zur Auflösung stark eingeschränkt. Zudem will Madrid unter anderem die Kontrolle über die Polizei, über die Finanz- und andere Behörden und auch über amtliche Medien. Diese Maßnahmen bedeuteten aber auf keinen Fall die Aussetzung der Autonomie und der Selbstverwaltung Kataloniens, beteuerte Rajoy.

Rajoy reagiert mit den Zwangsmaßnahmen auf die Weigerung von Puigdemont, am vorigen Donnerstag ein Ultimatum zu erfüllen und das Streben nach Unabhängigkeit zu beenden. Verhandlungsangebote der Gegenseite schlug er erneut aus. Keine Regierung dürfe akzeptieren, "dass das Gesetz verletzt und ignoriert wird", sagte Rajoy.

Die Regierung Puigdemonts hatte am 1. Oktober ungeachtet eines Verbots durch das Verfassungsgericht und gegen den Willen Madrids ein "verbindliches Referendum" über die Unabhängigkeit abgehalten. Rund 90 Prozent der Teilnehmer stimmten für eine Abspaltung von Spanien. Die Wahlbeteiligung lag allerdings nur bei etwas mehr als 40 Prozent. Madrid sprach unter anderem von einem "Putsch".

Rechtliche Grundlage der Absetzungspläne ist Verfassungsartikel 155, der bisher in Spanien nie zur Anwendung gekommen war. Rajoy hatte am Freitag am Rande des EU-Gipfels in Brüssel gesagt, die Maßnahmen seien mit zwei der drei stärksten Oppositionsparteien abgesprochen worden. Politiker der sozialdemokratischen PSOE und der liberalen Partei Ciudadanos, mit denen das Vorgehen abgestimmt wurde, hatten zuvor Ende Januar als möglichen Wahltermin genannt.

Neben dem Urnengang, mit dem Madrid die Hoffnung auf einen Sieg der Unionisten verbindet, nannte Rajoy als weitere Hauptziele der Zwangsmaßnahmen die Wiederherstellung der Rechtmäßigkeit und des friedlichen Zusammenlebens in Katalonien sowie die Aufrechterhaltung des Wirtschaftswachstums.

Seine Regierung hatte am Freitagabend auch Rückendeckung vom spanischen König Felipe VI. erhalten. Der König bezeichnete die katalanischen Loslösungspläne als "inakzeptabel". Mit Hilfe "seiner rechtmäßigen demokratischen Institutionen" werde Spanien den Konflikt lösen, sagte er im nordspanischen Oviedo bei der Verleihung der Prinzessin-von-Asturien-Preise. Katalonien sei ein Teil Spaniens und werde es auch in Zukunft bleiben.

Nach der Bekanntgabe Rajoys gab es aber nicht nur Zustimmung in Spanien. Der linke Politiker Pablo Echenique zeigte sich schockiert. Er kritisierte: "Die Demokratie in Katalonien wurde außer Kraft gesetzt. Nicht nur in Katalonien, in ganz Spanien." Echenique gilt als eine der wichtigsten Figuren der linken Partei Podemos, der drittstärksten Kraft im Madrider Parlament. Beobachter äußerten derweil Bedenken, wie die Regierung Rajoys Katalonien in den nächsten Monaten "von Madrid aus" zu verwalten gedenke.

Der Sprecher von Puigdemonts liberaler Partei PDeCAT, Josep Lluís Cleries, bezeichnete die Zwangsmaßnahmen als "Putsch gegen die Demokratie". Er zog sogar Vergleiche mit der Franco-Diktatur (1939-1975): "Das riecht nach Franquismo. Wir sind zurück in 1975."/er/DP/zb

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Investor interessiert am insolventen Küchenbauer Alno
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21.10.2017 | 18:56:32 (dpa-AFX)
Warnung vor Champignons bei Aldi Nord - Glassplitter möglich
21.10.2017 | 18:54:43 (dpa-AFX)
Senat stimmt am Freitag über Zwangsmaßnahmen gegen Katalonien ab
21.10.2017 | 18:54:07 (dpa-AFX)
BMW verärgert über Kronzeugenanträge von Daimler und VW

Technische Analyse DAX

Mit dem Trader Daily geben Ihnen unsere Experten vom ausgezeichneten DZ BANK Research eine aktuelle Einschätzung über das Marktgeschehen. Durch das Video erhalten Sie schon morgens Informationen über unsere Erwartungen an den Börsentag. Wir zeigen Ihnen außerdem relevante Unterstützungs- und Widerstandslinien und informieren Sie über dazu passende Produkte.

20.10.2017 08:21

DAX: Erster Schuss vor den Bug

Technische Analyse DAX Aktualisierung 20.10.2017 PDF 0,5 MB
  • 1.Widerstand 13.095
  • 2.Widerstand 13.620
  • 1.Unterstützung 12.675
  • 2.Unterstützung 12.320
Quellenangabe: DZ BANK Research
20.10.2017 08:21

DAX: Erster Schuss vor den Bug

Der zuletzt zu beobachtende Ausbruchsversuch auf neue Höchststände steht aktuell weiterhin auf wackeligen Beinen. Zwar handelt es sich mit dem gestrigen Handelsgeschehen zunächst „nur“ um eine „pull back“-Bewegung an das Hoch vom 20. Juni (12.950 Pkt.), weshalb die Interpretation in Richtung einer „Bullenfalle“ verfrüht ist. Sollten sich die Gewinnmitnahmen von gestern und vorgestern ausweiten und der DAX nachhaltig unter das 12.950 Punkte-Niveau fallen, wäre eine solche jedoch die logische Konsequenz.

Technische Analyse DAX Aktualisierung 20.10.2017 PDF 0,5 MB
  • 1.Widerstand 13.095
  • 2.Widerstand 13.620
  • 1.Unterstützung 12.675
  • 2.Unterstützung 12.320
Quellenangabe: DZ BANK Research

Börsenbericht

20.10.2017 17:03 | Börsenbericht | Länge: 1:45

Dow Jones setzt Rekordjagd fort - Dax bockt

Neue Hoffnung auf sinkende Steuern für die US-Unternehmen sorgt an der Wall Street für eine Fortsetzung der Rekordjagd. Der Dax nicht ganz so munter - er hat seine frühen Gewinne fast vollständig abgegeben. Daimler nach Zahlen unter den Verlierern.

Mehr
  • Daimler AG

    68,36

    -0,84%

    2.682 Produkte
  • General Electric Co.

    23,830

    1,06%

    35 Produkte
  • Henkel AG & Co. KGaA Vz.

    116,60

    -0,85%

    1.635 Produkte
  • Procter & Gamble Corp.

    88,25

    -3,65%

    0 Produkte
  • Siemens AG

    115,90

    -1,28%

    2.441 Produkte

Chartsignale

Chartsignale

Chartsignale von Traderfox bieten Ihnen die Möglichkeit anhand von technischen Signalen und Formationen Aussagen über Kursverlaufe zu prognostizieren. Durch Klick auf die jeweilige Produktstruktur erhalten Sie passende Produkte ausgehend von der Marktrichtung des Signals. Durch Klick auf das Signal selbst kommen Sie in das Tool "Chart-Trader" und können dort das Chartsignal genauer analysieren.  

EUR/AUD
long
Bullischer Keil Kursziel 1,51 - 1,51
EUR/CHF
long
Symmetrisches Dreieck Kursziel 1,16 - 1,16
EUR/GBP
long
Doppel Bottom Kursziel 0,89 - 0,89
EUR/NOK
long
Bullischer Keil Kursziel 9,41 - 9,41
EUR/JPY
long
Symmetrisches Dreieck Kursziel 133,72 - 133,72

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DAX (Performance)

  • 12.991,28 PKT
  • 0,01%
  • WKN 846900
  • (20.10., 17:45:00)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DD10WA
Produkttyp long
Kurs 7.57
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 12340.12
Hebel 17.114729907773

16 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DD10YE
Produkttyp long
Kurs 6.69
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 12340
Hebel 19.387481371088

588 weitere Turbos Zum Produkt

WKN DD10VR
Produkttyp long
Kurs 6.66
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 12338.47
Hebel 19.467769461078

85 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Turbos Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Markterwartung

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    3,60% Discount in %

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    BonusRevCap

    45,63% Bonusrenditechance in %

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