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Die Märkte sind im Korrekturmodus:
Was bedeutet das für unser
Trendfolge-Konzept?

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Wenn meine Depotwerte Zahlen melden, bin ich in einer
nervösen Grundstimmung, aber gelassen in meinen Handlungen.

17./18. November 2017, Messe Frankfurt

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17./18. November 2017, Messe Frankfurt

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World of Trading 2017

World of Trading 2017

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"Wohin gehen DAX & Co?"
Täglich 11:00 / 13:00 / 15:00 Uhr
am Stand der DZ BANK

"Wohin gehen DAX & Co?"
Technische Analyse mit Dirk Oppermann, DZ BANK Research
Täglich 11:00 / 13:00 / 15:00 Uhr am Stand der DZ BANK

Werbung: Zertifikate Spezial 14.11.2017

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Société Générale: Rechtsstreitigkeiten belasten Ergebnis

Société Générale: Rechtsstreitigkeiten belasten Ergebnis, Bewertungsabschlag zu hoch

Société Générale: Rechtsstreitigkeiten belasten Ergebnis, Bewertungsabschlag zu hoch

Société Générale: Rechtsstreitigkeiten belasten Ergebnis, Bewertungsabschlag zu hoch

Das Wachstum in Zentral- und Osteuropa und das insgesamt funktionierende Geschäftsmodell steigern die Attraktivität des Unternehmens.

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Deutsche Telekom
verzeichnet starkes
US-Geschäft

Deutsche Telekom
verzeichnet starkes
US-Geschäft

Deutsche Telekom verzeichnet starkes US-Geschäft

Deutsche Telekom verzeichnet starkes US-Geschäft

Die Deutsche Telekom ist eines der weltweit führenden integrierten
Telekommunikationsunternehmen mit rund 165 Mio. Mobilfunkkunden,
28,5 Mio. Festnetz- und 18,5 Mio. Breitbandanschlüssen.

 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Der menschliche Faktor 08.11.2017

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Der menschliche Faktor 08.11.2017

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Trendbewegung trotz
selten starker Dynamik
noch nicht ausgereizt?

Trendbewegung trotz
selten starker Dynamik
noch nicht ausgereizt?

Trendbewegung trotz selten starker
Dynamik noch nicht ausgereizt?

Trendbewegung trotz selten starker
Dynamik noch nicht ausgereizt?

Nachdem deutsche Blue Chips ihr sentimenttechnisch abzuleitendes
Nachholpotenzial gegenüber  dem US-Markt zuletzt heben konnten,
scheint sich die Lage aktuell wieder umzukehren.

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Altehrwürdiger
Dow Jones im
Aufwärtstrend

Altehrwürdiger
Dow Jones im
Aufwärtstrend

Altehrwürdiger Dow Jones
im Aufwärtstrend

Altehrwürdiger Dow Jones
im Aufwärtstrend

Charttechnisch betrachtet, befindet sich der
Dow Jones Industrial Average unserer Ansicht
nach in einem intakten langfristigen Aufwärtstrend.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 12:31:32
12.975,00 --
ESTOXX 17:50:00
3.547,46 --
Brent Öl 23:51:23
62,72 2,20%
Gold 22:49:51
1.293,62 --
EUR/USD 00:36:05
1,17900 0,03%
BUND-F. 22:03:34
162,84 0,15%

Werbung: Neues auf dzbank-derivate.de 10.11.2017

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Beliebte Basiswerte: EUR/USD -
Konsolidierung bietet Chance

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Konsolidierung bietet Chance

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Konsolidierung bietet Chance

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Konsolidierung bietet Chance

Ein gefragter Basiswert war im Oktober das Währungspaar EUR/USD.
Im laufenden Jahr konnte der Euro gegenüber dem US-Dollar einiges an Boden
gutmachen. Die aktuelle Konsolidierung könnte sich als interessante Chance erweisen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

News

19.11.2017 | 16:58:53 (dpa-AFX)
Jamaika-Sondierungen in entscheidender Phase

BERLIN (dpa-AFX) - Unter hohem Zeit- und Einigungsdruck haben CDU, CSU, FDP und Grünen am Wochenende in der voraussichtlich entscheidenden Jamaika-Sondierungsrunde um Kompromisse gerungen. Die Verhandlungen sollten bis zum Sonntagabend abgeschlossen werden. Eine Einigung ist Voraussetzung für die Aufnahme formeller Koalitionsverhandlungen. Ein Durchbruch galt bis zuletzt als fraglich, es gab nach wie vor Streit in zentralen Fragen wie Migration, Klimaschutz und Energie. Für den Fall eines Scheiterns lehnte der SPD-Vorsitzende Martin Schulz erneut eine Regierungsbeteiligung seiner Partei ab. "Der Wähler hat die große Koalition abgewählt", sagte er bei einer SPD-Konferenz.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier rief alle Seiten auf, ihrer Verantwortung gerecht zu werden. Es bestehe kein Anlass für "panische Neuwahldebatten". Der "Welt am Sonntag" sagte Steinmeier: "Wenn jetzt von den Jamaika-Verhandlern hart um große Fragen wie Migration und Klimaschutz gerungen wird, muss das kein Nachteil für die Demokratie sein."

Die Unterhändler von CDU, CSU, FDP und Grünen unterstrichen am Sonntag vor den entscheidenden Gesprächen ihre Bereitschaft, Verantwortung für das Land zu übernehmen. CSU-Chef Horst Seehofer betonte, seine Partei sei "willens, eine stabile Regierung zu bilden". Grünen-Chef Cem Özdemir mahnte die Jamaika-Partner mit Blick auf die weltweiten Krisen und den stärker werdenden Rechtspopulismus in Europa, man müsse bereit sein, sich zu bewegen, aus Verantwortung oder auch "Patriotismus für das Land".

Lange Zeit galt die Lage als verfahrenen. Immer wieder wurden tatsächliche oder angebliche Kompromissvorschläge gemacht, die dann zum Teil wieder in Frage gestellt wurden. Nach der Runde am Samstag hieß es in Teilnehmerkreisen, beim Streitpunkt Migration hänge es vor allem an der Regelung für den Familiennachzug von Flüchtlingen. Wenn hier eine Lösung gefunden werden könne, sei auch das Thema Klimaschutz und Energiepolitik lösbar. Der Klimaschutz und der Umgang mit Kohlekraftwerken sind für die Grünen besonders wichtig, die Begrenzung der Zuwanderung für die CSU.

Die Grünen hätten sich in den Verhandlungen über die Schmerzgrenze hinaus bewegt, betonte Özdemir. Jetzt stelle sich die Frage, ob diese Verantwortung für das Land für alle gelte - "denn nur dann wird's funktionieren". Dem Vernehmen nach hatten die Grünen der CSU beim Thema Zuwanderung ein Kompromissangebot gemacht. Demnach soll die Zahl von 200 000 Flüchtlingen pro Jahr als flexibler Rahmen gelten.

Die Grünen betonen, dass diese Zahl seit der Wiedervereinigung nur in fünf Jahren überschritten worden sei. "Deswegen wollen wir in diesem Rahmen auch in Zukunft handeln, gerade mit Blick auf die Integrationsmöglichkeit in den Kommunen." Dieses Angebot gelte aber nur, wenn sich auch die CSU bewege. Der Familiennachzug für Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutzstatus dürfe nicht grundsätzlich ausgeschlossen werden, wie dies bislang vor allem die CSU fordert.

Der frühere Bundesarbeitsminister Norbert Blüm (CDU) forderte seine Partei auf, einen uneingeschränkten Familiennachzug für Flüchtlinge zu ermöglichen. Ehe und Familie seien auf Dauer angelegt, Ehemann und

-frau gehörten zusammen und Kinder zu ihren Eltern. Das gelte immer

und überall, unabhängig von Staatsangehörigkeit, Religion und Zahl der Betroffenen, schrieb er in einem Gastbeitrag für die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung".

Die große Koalition hatte den Familiennachzug für Menschen mit eingeschränktem Schutzstatus für zwei Jahre bis März 2018 ausgesetzt. Die Grünen verlangen, dass er anschließend wieder zugelassen wird. Die CDU und vor allem die CSU lehnen dies ab.

CSU-Chef Seehofer unterstrich, man wolle "Humanität und Ordnung mit einer Begrenzung der Zuwanderung". Er nahm damit in Teilen eine Formulierung der Grünen auf. Diese sprechen in der Migrationspolitik stets von dem Zweiklang aus Humanität und Ordnung.

Die CSU wolle darüber hinaus - ähnlich wie CDU und FDP - einen schrittweisen Abbau des Solidaritätszuschlages und eine kleine Einkommensteuerreform, die insbesondere Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen helfen solle. Der dritte, seiner Partei sehr wichtige Punkt sei eine starke Förderung von Familien und Kindern, sagte der CSU-Vorsitzende.

Beim Ringen um das Einhalten der Klimaziele spitzt sich die Debatte auf die Frage zu, ob die Kohleverstromung in einer Größenordnung von höchstens fünf oder sieben Gigawatt reduziert wird. Die Grünen hatten eine Reduzierung um acht bis zehn Gigawatt gefordert. Union und FDP wollten ursprünglich nur drei bis maximal fünf Gigawatt zugestehen. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) bot dann sieben Gigawatt an. Die FDP schlug dem Vernehmen nach vor, fünf Gigawatt bis 2020 abzuschalten und die Reduzierung weiterer zwei Gigawatt im Regierungshandeln offen zu prüfen.

Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt sagte mit Blick auf Äußerungen aus der FDP, um 18.00 Uhr am Sonntagabend müsse Schluss sein: "Wir verhandeln so lange, wie (es) nötig ist. So ein schwieriges Projekt wird man nach so vielen Wochen, nach so einer langen Anlaufzeit jetzt bestimmt nicht nach der Stechuhr machen können." Auch Seehofer sagte zu Beginn der Beratungen: "Ich glaube, wir brauchen ein Stückchen mehr Zeit als bis 18.00 Uhr." Einige Teilnehmer wollten auch nicht ausschließen, dass bis in die kommende Woche hinein verhandelt werde./rm/bk/wn/DP/edh

19.11.2017 | 16:58:12 (dpa-AFX)
Wichtige Entscheidung im Streit um neue Pipeline in USA
19.11.2017 | 15:53:59 (dpa-AFX)
Vertrag von Aldi-Nord-Chef Heußinger verlängert
19.11.2017 | 15:25:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP: 22,8 Milliarden für Kernmarke VW - Ex-Vorstand kritisiert 'Geist'
19.11.2017 | 15:04:15 (dpa-AFX)
ROUNDUP: US-Einzelhändler wollen Teslas Elektro-Lastwagen ausprobieren
19.11.2017 | 14:59:07 (dpa-AFX)
Intendant Stefan Raue ist für Kostenausgleich beim Rundfunkbeitrag
19.11.2017 | 14:55:26 (dpa-AFX)
Kita-Gebühren abschaffen? In vielen Ländern müssen Eltern noch zahlen

Technische Analyse DAX

Mit dem Trader Daily geben Ihnen unsere Experten vom ausgezeichneten DZ BANK Research eine aktuelle Einschätzung über das Marktgeschehen. Durch das Video erhalten Sie schon morgens Informationen über unsere Erwartungen an den Börsentag. Wir zeigen Ihnen außerdem relevante Unterstützungs- und Widerstandslinien und informieren Sie über dazu passende Produkte.

17.11.2017 08:13

DAX: „Überverkaufte“ Situation genutzt

Technische Analyse DAX Aktualisierung 17.11.2017 PDF 0,5 MB
  • 1.Widerstand 13.140
  • 2.Widerstand 13.525
  • 1.Unterstützung 12.850
  • 2.Unterstützung 12.675
Quellenangabe: DZ BANK Research
17.11.2017 08:13

DAX: „Überverkaufte“ Situation genutzt

Der Index nutzte gestern seine Chance, auf Basis der zuvor deutlich „überverkauften“ Situation eine Gegenbewegung zu starten. Im Rahmen der Candlestick-Technik stellt jedoch die gestrige Kursentwicklung keinen optimalen Handelstag für die Etablierung eines neuen positiven Trendimpulses dar. Kann im weiteren Verlauf die 12.950 Punkte-Marke nachhaltig verteidigt werden, würde die bisherige „buy-the-dips“-Mentalität eine herbe Enttäuschung erfahren – und eine solche könnte dann weitere markante Anschlussverluste auslösen.

Technische Analyse DAX Aktualisierung 17.11.2017 PDF 0,5 MB
  • 1.Widerstand 13.140
  • 2.Widerstand 13.525
  • 1.Unterstützung 12.850
  • 2.Unterstützung 12.675
Quellenangabe: DZ BANK Research

Börsenbericht

17.11.2017 16:48 | Börsenbericht | Länge: 1:36

Anleger entscheiden sich spät für eine Richtung: Abwärts

Der Frankfurter Aktienmarkt ist erst am Nachmittag etwas ins Rutschen geraten - nach einem schwachen Start an der Wall Street. Die Deutsche Börse Spitzenreiter: Die Anleger honorieren die Entscheidung für Theodor Weimer als neuen Vorstandschef.

Mehr
  • Deutsche Boerse AG

    94,00

    1,28%

    2.025 Produkte
  • Fresenius SE & Co. KGaA

    63,37

    -5,43%

    2.239 Produkte
  • RWE AG

    19,450

    -3,93%

    2.530 Produkte
  • Siemens AG

    114,90

    -0,78%

    2.579 Produkte

Chartsignale

Chartsignale

Chartsignale von Traderfox bieten Ihnen die Möglichkeit anhand von technischen Signalen und Formationen Aussagen über Kursverlaufe zu prognostizieren. Durch Klick auf die jeweilige Produktstruktur erhalten Sie passende Produkte ausgehend von der Marktrichtung des Signals. Durch Klick auf das Signal selbst kommen Sie in das Tool "Chart-Trader" und können dort das Chartsignal genauer analysieren.  

EUR/AUD
short
Unterstützungslinie Kursziel 1,56 - 1,56
Eni S.p.A.
short
Unterstützungslinie Kursziel EUR 13,70 - 13,71
General Electric Co.
short
Unterstützungslinie Kursziel EUR 15,44 - 15,44
General Electric Co.
short
Unterstützungslinie Kursziel EUR 15,44 - 15,44
Medigene AG
short
Bärischer Keil Kursziel EUR 10,53 - 10,54

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DAX (Performance)

  • 12.993,73 PKT
  • -0,41%
  • WKN 846900
  • (17.11., 17:45:00)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DD0MY1
Produkttyp short
Kurs 23,59 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 15.234,81 PKT
Hebel 5,50x

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WKN DD1MKR
Produkttyp short
Kurs 6,90 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 13.650,00 PKT
Hebel 18,73x

527 weitere Turbos Zum Produkt

WKN DD2V4N
Produkttyp short
Kurs 6,85 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 13.649,74 PKT
Hebel 18,87x

79 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Turbos Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Markterwartung

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