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Das Chartsignale-Tool von TraderFox bieten Ihnen die Möglichkeit anhand von technischen Signalen und Formationen Aussagen über Kursverlaufe zu prognostizieren. Sie zeigen Ihnen von der Marktrichtung, die anhand des Signals zu erwarten ist, profitierende Produkte. Weitergehend können Sie das Chartsignal genauer analysieren.

Meine Chart Signale

EUR/CHF
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Unterstützungslinie Kursziel 1,14 - 1,14
EUR/JPY
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Unterstützungslinie Kursziel 125,81 - 125,81
EUR/CHF
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Unterstützungslinie Kursziel 1,14 - 1,14
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Meine News

19.04.2019 | 18:20:03 (dpa-AFX)
dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN vom 19.04.2019 - 18.15 Uhr

Verbot der Spekulation auf fallende Wirecard-Aktien beendet

BONN - Die Finanzaufsicht Bafin hat ihre Vorsichtsmaßnahmen gegen zeitweilig befürchtete illegale Attacken von Börsenspekulanten auf den Dax <DE0008469008>-Konzern Wirecard <DE0007472060> beendet. Das zweimonatige Verbot, neue Netto-Leerverkaufspositionen in Wirecard-Aktien aufzubauen oder bestehende Netto-Leerverkaufspositionen zu erhöhen, lief am Donnerstagabend um Mitternacht aus, wie die Behörde auf ihrer Webseite mitteilte.

'Manager Magazin': Fielmann bereitet Internet-Vertrieb vor

HAMBURG - Der Brillenkonzern Fielmann <DE0005772206> will einem Pressebericht zufolge seine Produkte künftig auch außerhalb der eigenen Läden verkaufen. Firmenchef Marc Fielmann bereite den Einstieg ins Internetgeschäft vor, berichtete das "Manager Magazin" am Freitag unter Berufung auf Unternehmenskreise. Allerdings solle dieser nicht vor 2020 erfolgen. Der Konzern war am Feiertag für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen.

Rechtsstreit um Tweets: Musk und Börsenaufsicht erhalten mehr Zeit

NEW YORK - Der Rechtsstreit zwischen Elon Musk und der US-Börsenaufsicht SEC um die Social-Media-Aktivitäten des Tesla <US88160R1014>-Chefs geht in die Verlängerung. Die zuständige Richterin Alison Nathan stimmte am Donnerstag (Ortszeit) in New York einem Antrag der Anwälte beider Parteien zu, eine weitere Woche Zeit für Verhandlungen einzuräumen. Eigentlich hatte Nathan Anfang April eine einvernehmliche Lösung innerhalb von zwei Wochen gefordert.

Hardware-Nachrüstungen für Diesel lassen weiter auf sich warten

BAMBERG/KÖNIGSWINTER - Trotz neuer Debatten um eine Lockerung bei den Euro-5-Fahrverboten stehen die Hardware-Nachrüster mit ihren Angeboten in den Startlöchern. "Wir bleiben auf unserem eingeschlagenen Weg", sagte der zuständige Vorstand beim Hersteller Baumot, Stefan Beinkämpen, der Deutschen Presse-Agentur. Zur Jahresmitte würden die fahrzeugspezifischen Anträge beim Kraftfahrtbundesamt (KBA) gestellt, noch in diesem Jahr könnten Dieselbesitzer die Nachrüstkits kaufen. Auch Konkurrent Mangold-Oberland will im Frühsommer seinen ersten Antrag beim KBA einreichen und noch dieses Jahr Systeme liefern können.

ROUNDUP: Deutsche Industrie setzt auf eigene 5G-Campusnetze

BONN - Bei der geplanten Vergabe lokaler 5G-Frequenzen stößt die Bundesnetzagentur auf großes Interesse von deutschen Industriekonzernen und anderen Firmen. Neben BASF <DE000BASF111>, Siemens <DE0007236101>, Bosch und der Deutschen Messe wollen auch die Autokonzerne Volkswagen <DE0007664039>, BMW <DE0005190003> und Daimler <DE0007100000> Anträge einreichen und eigene Campusnetze betreiben. Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport <DE0005773303> erwägt dies ebenfalls. Seit März versteigert die Bonner Regulierungsbehörde 5G-Blöcke an vier Mobilfunkkonzerne, darunter die Telekom. Ein Teil des Spektrums soll aber separat an andere Firmen vergeben werden, das entsprechende Antragsverfahren startet in der zweiten Jahreshälfte.

TV-Quoten: Knapp sechs Millionen sehen Commissario Brunetti

BERLIN - Vor den Augen von knapp sechs Millionen Fernsehzuschauern hat Commissario Brunetti in Venedig seinen 25. Fall gelöst. Der Donna-Leon-Krimi "Ewige Jugend" mit Uwe Kockisch in der Hauptrolle kam in der ARD am Donnerstagabend auf 5,93 Millionen Zuschauer und einen Marktanteil von 20,7 Prozent. Zuvor sahen ab 20.15 Uhr 5,81 Millionen (22,3 Prozent) den ARD-"Brennpunkt" zum Busunglück auf Madeira. Die Brunetti-Jubiläumsfolge begann deshalb zehn Minuten später.

Wenige Hundert Supermärkte bieten 'Eier ohne Kükentötung' an

DÜSSELDORF - In wenigen Hundert deutschen Supermärkten bekommen Kunden sogenannte "Eier ohne Kükentötung". Das hat eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur unter den großen deutschen Lebensmittelhändlern ergeben. Vor allem die Kölner Rewe-Gruppe hat diese Eier seit November in den Regalen. "Seit dem Start in Berlin im November haben wir die Anzahl der belieferten Rewe- und Penny-Märkte von 230 auf mehr als 380 erhöht", berichtet Rewe.

Städtetag: EU-Vorgaben könnten Tickets im Nahverkehr teurer machen

BRÜSSEL - Der Deutsche Städtetag warnt vor steigenden Preisen im Nahverkehr wegen neuer EU-Vorgaben zur Anschaffung sauberer Busse. "Es ist zu befürchten, dass das ÖPNV-Angebot durch die Richtlinie langfristig teurer wird oder sogar reduziert werden muss", sagte Hauptgeschäftsführer Helmut Dedy der Deutschen Presse-Agentur.

ROUNDUP: Linke will neuen Untersuchungsausschuss zur Treuhand

BERLIN - Fast 30 Jahre nach der Wende will die Linke im Bundestag einen neuen parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Treuhand. "Das Treuhand-Trauma ist nicht überwunden", sagte Linke-Fraktionschef Dietmar Bartsch der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Verheerende politische Fehler, die in der Nachwendezeit gemacht worden seien, müssten ans Tageslicht und aufgearbeitet werden. "Der Schaden, den die Treuhand angerichtet hat, ist bis heute eine wesentlich Ursache für den ökonomischen Rückstand des Ostens und für politischen Frust vielerorts."

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Weitere Meldungen

-Impfstoffmangel ist Alltag in Apotheken

-Tausende protestieren für mehr Klimaschutz - Greta Thunberg in Rom

-25 Jahre Pflegeversicherung: Patientenschützer warnen vor Armut

-Umweltministerin befürwortet Steuer auf klimaschädliche Treibhausgase

-Regierung will Gesetz für Klimaziele 2030 in diesem Jahr billigen

-Juncker bemängelt Deutschlands Klimapolitik

-New York will Klimagase bis 2030 um 40 Prozent reduzieren°

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Unternehmens-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

/he

19.04.2019 | 17:35:03 (dpa-AFX)
WOCHENVORSCHAU: Termine bis 26. April 2019
19.04.2019 | 17:35:02 (dpa-AFX)
TAGESVORSCHAU: Termine am 22. April 2019
19.04.2019 | 17:05:43 (dpa-AFX)
Rechtsstreit um Tweets: Musk und Börsenaufsicht erhalten mehr Zeit
19.04.2019 | 16:29:57 (dpa-AFX)
Tausende protestieren für mehr Klimaschutz - Greta Thunberg in Rom
19.04.2019 | 16:25:31 (dpa-AFX)
Italien: Verbraucher und Unternehmen im April überraschend trübseliger
19.04.2019 | 15:53:43 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Linke will neuen Untersuchungsausschuss zur Treuhand
19.04.2019 | 16:29:57 (dpa-AFX)
Tausende protestieren für mehr Klimaschutz - Greta Thunberg in Rom

ROM/BERLIN (dpa-AFX) - Tausende Menschen sind am Karfreitag weltweit für mehr Klimaschutz auf die Straße gegangen. Allein in Rom versammelten sich mehrere Tausend überwiegend junge Leute - mit dabei die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg. "Wir werden unseren Kampf für unsere Zukunft fortsetzen", versprach die 16 Jahre alte Schülerin unter dem Jubel der Menge auf der zentralen Piazza del Popolo.

Thunberg demonstriert seit vergangenem Sommer jeden Freitag - also meistens während der Schulzeit - für mehr Ehrgeiz beim Klimaschutz. Ihr Schulstreik hat weltweit Menschen zu Demonstrationen unter dem Motto "Fridays for Future" inspiriert.

Auch in Deutschland versammelten sich in vielen Städten Hunderte Menschen, unter anderem in Berlin, München, Köln, Hamburg und Düsseldorf. "Die Klimakrise setzt nicht aus, wir auch nicht", schrieb die Aktivistin Luisa Neubauer auf Twitter. Die Schüler waren teilweise dafür kritisiert worden, dass sie während der Schulzeit demonstrieren, und nicht in ihrer Freizeit.

Thunberg warb in Rom für ein radikales Umsteuern in der Klimapolitik. Dafür reichten Wochen oder Monate nicht aus; es brauche Jahre, um etwas zu verändern. Wie entschlossen sie ist, machte sie auch in einem Interview klar: "In vielen Situationen schweige ich und sage nichts, aber wenn es etwas ist, was mich sehr bewegt, dann bin ich ein Rebell", sagte sie der Zeitung "Corriere della Sera".

"Mit Greta retten wir den Planeten", skandierten Thunbergs Mitstreiter in Rom. Die neunjährige Aktivistin Alice sagte: "Wir müssen verstehen, dass wir jetzt handeln müssen." Eine Sprecherin der "Fridays for Future"-Bewegung in Italien sprach von rund 25 000 Teilnehmern.

Strom für die Bühne wurde von auf Generatoren montierten Fahrrädern geliefert. Thunberg feuerte die Fahrradfahrer in der prallen Sonne an: "Macht weiter!"

Die "Fridays for Future"-Bewegung hat auch in Italien viele Anhänger. Die Kernforderungen: ein schnelles Aus für die klimaschädliche Verbrennung von Kohle, Öl und Gas, keine Subventionen mehr für diese "dreckigen" Energieträger, mehr Investitionen in erneuerbare Energien aus Windkraft und Sonne.

Tatsächlich drängt die Zeit: Schon jetzt hat sich die Erde nach Befunden des Weltklimarats IPCC gegenüber der vorindustriellen Zeit um etwa ein Grad Celsius erwärmt. Die Jahre 2015 bis 2018 waren nach Analysen der Weltwetterorganisation die vier wärmsten seit Beginn der Aufzeichnungen im 19. Jahrhundert. Geht es weiter wie bisher, ist Ende dieses Jahrhunderts die Welt wohl gut drei Grad wärmer. Zu den fatalen Folgen gehören je nach Region mehr Hitzewellen, längere Dürren sowie mehr Stürme, Starkregen und Hochwasser. Um den Trend zu stoppen, muss der Ausstoß von Treibhausgasen etwa aus der Verbrennung von Kohle und Öl oder aus der Tierhaltung stark reduziert werden.

Auch in Großbritannien gab es Protestaktionen für mehr Klimaschutz. Die Polizei nahm in London in fünf Tagen fast 600 Umweltaktivisten fest. Sie waren einem Aufruf der Bewegung Extinction Rebellion (Rebellion gegen die Auslöschung) gefolgt, unter anderem mit Sitzblockaden auf Straßen und Brücken friedlich für mehr Klimaschutz zu demonstrieren. An der Aktion beteiligte sich auch die britische Schauspielerin Emma Thompson. Eine Drohung der Aktivisten, am Freitag den Betrieb des Londoner Großflughafens Heathrow mitten in den Osterferien zu stören, blieb folgenlos.

Hunderte Klimaaktivisten demonstrierten auch im westlich von Paris gelegenen Hochhaus- und Geschäftsviertel La Défense. Wie die französische Nachrichtenagentur AFP berichtete, versammelten sich Dutzende vor dem Eingang des Ölkonzerns Total. Sicherheitskräfte entfernten rund 100 Menschen vom Gebäude des staatlichen Energiekonzerns EDF. Beim Einsatz in La Défense setzte die Polizei AFP zufolge auch Tränengas ein./lkl/DP/he

19.04.2019 | 14:59:27 (dpa-AFX)
Städtetag: EU-Vorgaben könnten Tickets im Nahverkehr teurer machen
19.04.2019 | 14:33:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Deutsche Industrie setzt auf eigene 5G-Campusnetze
19.04.2019 | 14:29:37 (dpa-AFX)
Linke will neuen Untersuchungsausschuss zur Treuhand
19.04.2019 | 14:19:52 (dpa-AFX)
BASF will 5G-Funknetz - 'Grundlage für wettbewerbsfähige Lösungen'
19.04.2019 | 14:17:06 (dpa-AFX)
Hardware-Nachrüstungen für Diesel lassen weiter auf sich warten
19.04.2019 | 11:40:42 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: TOM TAILOR Holding SE (deutsch)
Die theScreener Map zeigt die Basiswerte des von ihnen gewählten Index, welche in der Vergangenheit ein Up- oder Downgrade in der Wertung durch theScreener erhalten haben. Die Basiswerte werden hierbei nach Aktualität des letzten Ratings geordnet. Basiswerte, die grün unterlegt sind, werden von theScreener positiv gesehen. Gelb unterlegte Basiswerte neutral und die rot unterlegten negativ.

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23.04.2019 Ordentliche Hauptversammlung ING Groep N.V.: Annual General Meeting ING Groep N.V.: Annual General Meeting
23.04.2019 Ordentliche Hauptversammlung PNC Financial Services Group: Annual Shareholder Meeting PNC Financial Services Group: Annual Shareholder Meeting
23.04.2019 Telefonkonferenz zum 1. Quartal Hasbro, Inc.: Q1 2019 Earnings Conference Call Hasbro, Inc.: Q1 2019 Earnings Conference Call
23.04.2019 Bericht zum 1. Quartal Nextera Energy Inc.: Q1 2019 financial results Nextera Energy Inc.: Q1 2019 financial results
23.04.2019 Telefonkonferenz zum 1. Quartal eBay Inc.: Q1 2019 Earnings Call eBay Inc.: Q1 2019 Earnings Call
23.04.2019 Bericht zum 1. Quartal Verizon Communications Inc.: First Quarter 2019 Earnings Release Verizon Communications Inc.: First Quarter 2019 Earnings Release
23.04.2019 Telefonkonferenz zum 1. Quartal Coca-Cola Co.: 1st Quarter 2019 Earnings Conference Call Coca-Cola Co.: 1st Quarter 2019 Earnings Conference Call
23.04.2019 Telefonkonferenz zum 1. Quartal United Technologies Corp.: First Quarter 2019 Earnings Conference Call United Technologies Corp.: First Quarter 2019 Earnings Conference Call