Werbung: Idee der Woche 14.02.2020

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Alphabet:
Google bleibt
die Cashcow

Alphabet: Google
bleibt die Cashcow

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Google bleibt die Cashcow

Alphabet: Google bleibt die Cashcow

Der Internetkonzern Alphabet erzielte 2019 erneut Rekordergebnisse.
Die operative Finanzkraft und die Wachstumstreiber bewerten wir positiv
und erwarten in den nächsten Jahren anhaltend hohe Wachstumsraten.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Besser traden mit System 14.02.2020

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4.000 Euro Gewinn
mit der Münchener Rück
und Überlegungen
zum Regelwerk!

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Mein Trendfolge-Depot hat die Marke von +20% überschritten.
Die Aktie der Münchener Rück ist in den Take-Profit gelaufen und
ich kann mich über einen Gewinn von über 4.000 Euro freuen.

Werbung: Zins-Spezial 14.02.2020

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Daimler tritt auf
die Kostenbremse

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Um in Zukunft wieder wettbewerbsfähig zu sein, hat sich Daimler
ein radikales Sparprogramm auferlegt. Interessierte Anleger können
ab sofort ein neues Zinsprodukt der DZ BANK auf den Autobauer zeichnen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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1x1 der Geldanlage 14.02.2020

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Attraktive
Renditen trotz
Niedrigzinsen

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trotz Niedrigzinsen

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Klassische Sparanlagen bieten kaum noch Zinsen. Aktien, Fonds und
Zertifikate stellen mögliche Anlagealternativen dar. Ein Depotcheck mit
VR-Optify bietet Ihnen zielgerichtete Optimierungsvorschläge für Ihr Depot.


 

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 14:18:25
13.684,00 -0,72%
ESTOXX 14:03:45
3.833,29 -0,52%
Dow Jones 14.02.
29.398,08 --
Brent Öl 14:08:40
56,38 -2,02%
EUR/USD 14:18:56
1,08130 -0,21%
BUND-F. 14:03:56
174,67 0,17%

BESSER TRADEN MIT SYSTEM

News

18.02.2020 | 14:14:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP: EU-Staaten für Importverbot für Obst mit Spuren von Chlorpyrifos

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Nach dem Verbot des Pflanzenschutzmittels Chlorpyrifos in der Europäischen Union sollen demnächst auch keine Früchte mit Rückständen der Chemikalie mehr verkauft werden dürfen. Dafür sprach sich eine Mehrheit der EU-Staaten am Dienstag aus, wie es aus EU-Kreisen hieß. Demnach darf nach einem Übergangszeitraum von drei Monaten keine Ware mit nachweisbaren Spuren des Mittels angeboten werden. Das gilt auch für alle importierten Lebensmittel. 23 der 27 EU-Staaten waren den Angaben zufolge dafür, darunter auch Deutschland.

Chlorpyrifos wurde jahrzehntelang gegen Schädlinge in der Landwirtschaft eingesetzt, doch steht es im Verdacht, Erbgut und Nerven bei Kindern zu schädigen. Anfang Januar hatten die EU-Staaten beschlossen, die Zulassung des Mittels nicht zu verlängern. In Deutschland ist der Insektenkiller zwar seit Jahren nicht mehr auf dem Markt. Spuren wurden aber immer wieder auf importierten Orangen, Mandarinen und Grapefruits nachgewiesen.

Der Grünen-Politiker Harald Ebner begrüßte das Importverbot. Nur so würden Verbraucher vor Rückständen des Nervengifts geschützt. "Chlorpyrifos muss jetzt weltweit aus dem Verkehr gezogen werden", forderte Ebner. Die Bundesregierung müsse sich dafür einsetzen, die Chemikalie auf die sogenannte POP-Liste der weltweit geächteten Gifte der Stockholm Convention zu setzen./vsr/DP/jha

18.02.2020 | 14:09:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP: EU prangert britisches Überseegebiet und Panama als Steueroase an
18.02.2020 | 14:09:48 (dpa-AFX)
Altmaier will Zusammenarbeit mit Russland trotz Sanktionen stärken
18.02.2020 | 14:07:02 (dpa-AFX)
APA ots news: Ausstellung "EUROpaVISION" in OeNB West eröffnet
18.02.2020 | 14:05:01 (dpa-AFX)
Bericht: 2050 deutlich mehr Demenzkranke in Deutschland und Europa
18.02.2020 | 14:04:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Urteil: Russland muss 50 Milliarden Schadenersatz für Yukos zahlen
18.02.2020 | 14:04:20 (dpa-AFX)
4,02 Milliarden Euro: Fußball-Bundesliga erneut mit Umsatzrekord