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Hornbach Holding:
Schönes Heim,
Glück allein

Hornbach Holding:
Schönes Heim,
Glück allein

Hornbach Holding:
Schönes Heim, Glück allein

Hornbach Holding: Schönes Heim, Glück allein

Die Corona-Krise hat das Verhalten der Menschen verändert. Der Trend, das
eigene Zuhause zu verschönern, ist noch ausgeprägter. Das kommt der Hornbach
Holding zugute, die sich in einem herausfordernden Umfeld sehr gut schlägt.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Börsentag kompakt ONLINE 16.01.2021

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"Schwarzes Gold –
Erlebt Rohöl einen
Post-Corona Boom?"

"Schwarzes Gold –
Erlebt Rohöl einen
Post-Corona Boom?"

"Schwarzes Gold – Erlebt Rohöl
einen Post-Corona Boom?"

"Schwarzes Gold – Erlebt Rohöl
einen Post-Corona Boom?"

Samstag, 16.01.2021, 12:00 Uhr

Vortrag von André Stagge,
Samstag, 16.01.2021, 12:00 Uhr

Werbung: Besser traden mit System 15.01.2021

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Nordex stürmt auf Platz 3
der Trendstabilitäts-
Ranglisten

Nordex stürmt auf Platz 3
der Trendstabilitäts-
Ranglisten

Nordex stürmt auf Platz 3 der
Trendstabilitäts-Ranglisten

Nordex stürmt auf Platz 3 der
Trendstabilitäts-Ranglisten

Beim Screening der Trendstabilitäts-Ranglisten ist mir die Aktie von Nordex
aufgefallen. Der Windenergieanlagenbauer kristallisiert sich am deutschen
Markt als einer der großen Gewinner der Ökostromwende heraus.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

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DAX:
Ausbruch
oder Einbruch?

DAX:
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oder Einbruch?

DAX: Ausbruch oder Einbruch?

DAX: Ausbruch oder Einbruch?

Montag, 18.01.2021, um 19 Uhr

„Marktanalyse und Trading 2.0!“
Montag, 18.01.2021, um 19 Uhr

Werbung: Aktien-Trading 13.01.2021

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Encavis
treibt den
Portfolioausbau
voran

Encavis treibt den
Portfolioausbau voran

Encavis treibt den Portfolioausbau voran

Encavis treibt den Portfolioausbau voran

Der Ausbau von erneuerbaren Energien wie Wind- und Solarkraft wird
von der Politik stark vorangetrieben. Das unterstreicht die langfristig
aussichtsreichen Perspektiven für den deutschen Stromproduzenten Encavis.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 17.01.
13.726,00 --
ESTOXX 15.01.
3.599,55 --
Dow Jones 15.01.
30.814,26 -0,57%
Brent Öl 04:07:31
54,61 -0,71%
EUR/USD 04:17:32
1,20750 0,04%
BUND-F. 04:00:00
177,66 -0,01%

BESSER TRADEN MIT SYSTEM

News

18.01.2021 | 04:11:43 (dpa-AFX)
Amnesty: Russische Behörden wollen Nawalny zum Schweigen bringen

BERLIN/MOSKAU (dpa-AFX) - Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat die Festnahme des russischen Oppositionspolitikers Alexej Nawalny als unrechtmäßig angeprangert. Die Inhaftierung des 44-Jährigen gleich nach seiner Ankunft in Moskau sei ein weiterer Beleg dafür, dass die russischen Behörden ihn zum Schweigen bringen wollten, hieß es am Sonntagabend in einer Amnesty-Erklärung. Weiterhin sei es unumgänglich, Nawalnys Vorwurf zu untersuchen, wonach er vor fünf Monaten in Sibirien von staatlichen Agenten auf Anordnung höchster Stellen vergiftet wurde. Zugleich forderte Amnesty, dass sämtliche am Sonntag auf dem Moskauer Flughafen Wnukowo festgenommene Unterstützer und Journalisten unverzüglich freigelassen werden.

Kritik kam auch von den Grünen im Bundestag. Die Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt schrieb auf Twitter: "Der Kreml zeigt wieder eindeutig, wie er mit Oppositionellen umgeht und KritikerInnen mit allen Mitteln einschüchtern will." Manuel Sarrazin, Sprecher für Osteuropapolitik, erklärte: "Der Kreml und Wladimir Putin wollen Alexej Nawalny in diesem Duma-Wahljahr um jeden Preis aus dem Verkehr ziehen."

Nawalny war gleich nach seiner Landung festgenommen worden. Der 44-Jährige sei zur Fahndung ausgeschrieben gewesen, teilte der Strafvollzug zur Begründung mit. Bis zur Entscheidung des Gerichts bleibe er in Untersuchungshaft. Der Kremlkritiker soll während seines Aufenthalts in Deutschland, wo er sich von dem in Russland verübten Anschlag mit dem Nervengift Nowitschok erholte, gegen Bewährungsauflagen in einem früheren Strafverfahren verstoßen haben.

Nawalnys Team spricht von einer politischen Inszenierung, um den prominenten Gegner von Präsident Wladimir Putin mundtot zu machen. Der Gerichtsprozess ist am 29. Januar geplant.

Nawalny hatte sich in Deutschland von einem Anschlag mit dem als Chemiewaffe verbotenen Nervengift Nowitschok erholt. Das Attentat war am 20. August in der sibirischen Stadt Tomsk verübt worden. Nawalny macht Putin und den Inlandsgeheimdienst FSB für den Mordanschlag verantwortlich. Putin weist das zurück. Ungeachtet der Gefahr für sein Leben erklärte Nawalny mehrfach, dass sein Platz in Russland sei und er dort seinen Kampf gegen das "System Putin" fortsetzen wolle./toz/DP/zb

18.01.2021 | 04:11:27 (dpa-AFX)
Baltenstaaten fordern sofortige Freilassung Nawalnys
18.01.2021 | 04:11:06 (dpa-AFX)
Künftiger US-Sicherheitsberater fordert Freilassung Nawalnys
18.01.2021 | 04:11:00 (dpa-AFX)
EU-Ratschef Michel fordert sofortige Freilassung Nawalnys
18.01.2021 | 04:10:44 (dpa-AFX)
Union: Nicht nur Umfragewerte entscheiden über Kanzlerkandidatur
18.01.2021 | 04:09:28 (dpa-AFX)
Kultusminister zu Corona: 'Wir nehmen den Kindern gerade alles weg'
18.01.2021 | 04:08:57 (dpa-AFX)
US-Regierung fordert sofortige Freilassung Nawalnys