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RWE: starker Wind
bläst Corona-Sorgen
davon

RWE: starker Wind bläst
Corona-Sorgen davon

RWE: starker Wind bläst
Corona-Sorgen davon

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Der Energiekonzern ist positiv in das Geschäftsjahr 2020 gestartet. Er profitierte unter
anderem von einem erhöhten Windaufkommen. Das wenig konjunkturanfällige
Stromgeschäft präsentierte sich damit auch in der Corona-Krise widerstandsfähig.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Sonderseite zur Corona-Krise

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Corona-Krise,
Wirtschaft & Börse

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Corona-Krise, Wirtschaft & Börse

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Das Coronavirus hält Gesellschaft, Wirtschaft und Börse rund um die Welt
in Atem. Auf dieser Sonderseite wollen wir die aktuelle Lage einordnen und
Ihnen eine Orientierung geben, was Sie als Anleger derzeit tun können.

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Diese Aktie profitiert vom
beschleunigten Strukturwandel
wegen Corona!

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Strukturwandel wegen Corona!

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Strukturwandel wegen Corona!

Corona hat den wirtschaftlichen Strukturwandel - weg vom Einzelhandel
hin zum Online-Handel - beschleunigt. Zu den Profiteuren dieser
Entwicklung gehört der Online-Modehändler Zalando.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 10:11:17
11.578,50 0,64%
ESTOXX 09:56:15
3.022,52 0,78%
Dow Jones 26.05.
24.995,11 2,17%
Brent Öl 10:01:11
35,36 -1,86%
EUR/USD 10:11:17
1,09710 -0,04%
BUND-F. 09:56:17
172,30 0,01%

BESSER TRADEN MIT SYSTEM

News

27.05.2020 | 10:09:35 (dpa-AFX)
APA ots news: FMA-Bericht Asset Management im 1. Quartal 2020:

Covid-19-Pandemie hinterließ tiefe Spuren; verwaltetes

Fondsvermögen um -10,6% auf 174 Mrd. gesunken.

Wien (APA-ots) - Zum Ende des 1. Quartals 2020 wurden in österreichischen

Investmentfonds Vermögenswerte von rund 174 Mrd.[1] verwaltet.

Damit fiel das Fondsvermögen in den ersten drei Monaten des Jahres

insbesondere aufgrund der gegen Ende des Quartals besonders starken

COVID-19-Turbulenzen an den Kapitalmärkten um -10,6% bzw. 20,7 Mrd.

Davon waren rund 2,2 Mrd. auf Nettomittelabflüsse, der Rest auf

Kurswertverluste zurückzuführen. Gegliedert nach Anlagestrategie

waren die Verluste bei den 328 Aktienfonds mit -26,0% (auf 24,4

Mrd.), bei den 1.114 Mischfonds mit -8,4% (auf 76,5 Mrd.) sowie den

435 Rentenfonds mit -8,1% (auf 57,1 Mrd.) am höchsten. Gut hielten

sich in dieser schwierigen Situation die 53 kurzfristigen Rentenfonds

mit -1,8% ( 5,9 Mrd.), die 18 Immobilienfonds mit +0,3% ( 9,4

Mrd.), sowie die 33 Private Equity Fonds ( 0,6 Mrd.), und die 39

sonstige Fonds ( 0,4 Mrd.), die in etwa gleichgeblieben sind. Dies

geht aus dem heute veröffentlichten "FMA-Bericht Asset Management im

1. Quartal 2020" hervor.

"Insbesondere der Monat März, indem eine Reihe von EU-Staaten - so

auch Österreich - einen Shut Down des Wirtschafts- und

Gesellschaftslebens verordnet haben, löste an den Börsen Turbulenzen

aus, die die Asset Manager vor große Herausforderungen stellten," so

der Vorstand der FMA, Helmut Ettl und Eduard Müller: "Das von der FMA

gegen Ende des Quartals verhängte, zeitlich befristete

Short-Selling-Verbot in Aktien, die an der Wiener Börse notieren,

unterband überschießende spekulative Leerverkaufsattacken auf

heimische Aktien und trug so wesentlich zur Beruhigung der Märkte

bei. Bereits im April konnte der Nettomittelabfluss des Vormonats

großteils wieder aufgeholt werden."

Weniger Kapitalanlagegesellschaften, mehr Alternative Investment

Fonds Manager

Zum Stichtag waren in Österreich 14 Kapitalanlagegesellschaften[2]

(KAG) und 51 Alternative Investmentfonds Manager[3] (AIFM)

zugelassen, die zum einen 917 "Organismen zur gemeinsamen Veranlagung

in Wertpapieren" (OGAW) aufgelegt hatten, zum anderen 1.103

Alternative Investmentfonds (AIF). Die Gesamtzahl der Fonds erhöhte

sich im 1. Quartal um einen Fonds.

Während damit die Zahl der KAGs seit 2014 um zehn zurückgegangen

ist, ist die Zahl der AIFM im gleichen Zeitraum um elf gestiegen. Die

Zahl der inländischen OGAW ist im gleichen Zeitraum von 1.100 auf 917

zurückgegangen, die der AIF von 1.052 auf 1.103 gestiegen. 13 KAG und

fünf Immo-KAG haben die AIFMG-Konzession zusätzlich und sind so auch

als AIFM tätig. Fünf Anbieter sind allein auf Basis einer

AIFMG-Konzession tätig, 28 sind als AIFM lediglich registriert. Neun

sind überdies als Verwalter von Europäischen Risikokapitalfonds

(EuVECA) zugelassen.

Aus dem Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) waren Ende des 1.

Quartals 7.495 OGAW (+80) und 1.518 AIF (+75) zum Vertrieb in

Österreich notifiziert. Damit ist die Zahl der Fonds aus dem

europäischen Ausland, die zum Vertrieb in Österreich zugelassen sind,

im laufenden Jahr um 155 angestiegen. Nach Herkunftsländern sind

dabei insbesondere Luxemburg, Irland, Großbritannien, Deutschland und

Frankreich hervorzuheben.

Den gesamten "FMA-Bericht Asset Management im 1. Quartal 2020"

finden Sie als Download auf der FMA-Website unter dem Link:

[https://www.fma.gv.at/investmentfonds-und-verwaltungsgesellschaften/

quartalsberichte/]

(https://www.fma.gv.at/investmentfonds-und-verwaltungsgesellschaften/

quartalsberichte/)

* * *

[1] Aggregiertes Fondsvermögen als Net Asset Value (NAV)

[2] Nach Investmentfondsgesetz 2011 (InvFG 2011)

[3] Nach Alternative Investmentfonds Manager-Gesetz (AIFMG)

Rückfragehinweis:

Finanzmarktaufsicht

Klaus Grubelnik (FMA-Mediensprecher)

+43/(0)1/24959-6006 oder +43/(0)676/882 49 516

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/694/aom

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER

INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***

OTS0061 2020-05-27/10:03

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