Aus www.dzbank-derivate.de wird www.dzbank-wertpapiere.de
Ab dem 15.04.2024 erreichen Sie das Derivateportal der DZ BANK mit Veröffentlichungen zu DZ BANK Zertifikaten, inklusive Aktien- und Indexanleihen sowie DZ BANK Hebelprodukten unter der Internetadresse www.dzbank-wertpapiere.de. Sie werden daher ab dem 15.04.2024 bei Nutzung der Internetadresse www.dzbank-derivate.de automatisch auf die Internetadresse www.dzbank-wertpapiere.de weitergeleitet. Auf www.dzbank-wertpapiere.de finden Sie ab dem 15.04.2024 alle Informationen und Veröffentlichungen zu Wertpapieren der DZ BANK, für die aktuell www.dzbank-derivate.de das Veröffentlichungsmedium ist.

  •  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Werbung: Idee der Woche 09.04.2024

Werbung: Idee der Woche 09.04.2024

Werbung: Idee der Woche 09.04.2024

Werbung: Idee der Woche 09.04.2024

Walt Disney - Medien- und
Entertainmentgigant ​bietet
​attraktive Turnaround-Story

Walt Disney - Medien- und
Entertainmentgigant ​bietet
attraktive Turnaround-Story

Walt Disney - Medien- und Entertainmentgigant
​bietet attraktive Turnaround-Story

Walt Disney - Medien- und Entertainmentgigant
bietet attraktive Turnaround-Story

Der Medien- und Entertainmentgigant Walt Disney (DIS) sollte massiv von einer nachhaltigen Erholung der Verbrauchernachfrage profitieren und bietet damit eine interessante Turnaround-Story. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Rohstoff-Trading 09.04.2024

Werbung: Rohstoff-Trading 09.04.2024

Werbung: Rohstoff-Trading 09.04.2024

Werbung: Rohstoff-Trading 09.04.2024

Nach Ausbruch auf neues
Jahreshoch überzeugt Silber
​weiter mit bullischer Price Action

Nach Ausbruch auf neues
Jahreshoch überzeugt Silber
weiter mit bullischer Price Action

Nach Ausbruch auf neues Jahreshoch
überzeugt Silber weiter mit bullischer Price Action

Nach Ausbruch auf neues Jahreshoch
überzeugt Silber weiter mit bullischer Price Action

Kräftige Aufschläge waren in den vergangenen Wochen beim Silberpreis auszumachen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Aktien-Trading 08.04.2024

Werbung: Aktien-Trading 08.04.2024

Werbung: Aktien-Trading 08.04.2024

Werbung: Aktien-Trading 08.04.2024

Mercedes-Benz: Value-Aktien haussieren.
Der Autobauer hat ein 6,4er 
KGV und 6,9 % Dividendenrendite!

Mercedes-Benz: Value-Aktien haussieren.
Der Autobauer hat ein 6,4er 
KGV und 6,9 % Dividendenrendite!

Mercedes-Benz: Value-Aktien haussieren.
Der Autobauer hat ein 6,4er 
KGV und 6,9 % Dividendenrendite!

Mercedes-Benz: Value-Aktien haussieren.
Der Autobauer hat ein 6,4er 
KGV und 6,9 % Dividendenrendite!

Die Value-Aktien am deutschen Markt haussieren. Mercedes-Benz bricht auf das 52-Wochenhoch aus. Mit einem KGV von 6,4 und einer 6,9%igen Dividendenrendite ist der Zykliker eine waschechte Value-Aktie. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Neues auf dzbank-derivate.de 22.03.2024

Werbung: Neues auf dzbank-derivate.de 22.03.2024

Werbung: Neues auf dzbank-derivate.de 22.03.2024

Werbung: Neues auf dzbank-derivate.de 22.03.2024

Mehr als nur Derivate! 
›dzbank-derivate.de‹ wird zu
›dzbank-wertpapiere.de‹

Mehr als nur Derivate! 
›dzbank-derivate.de‹ wird zu
›dzbank-wertpapiere.de‹

Mehr als nur Derivate! 
›dzbank-derivate.de‹ wird zu
›dzbank-wertpapiere.de‹

Mehr als nur Derivate! 
›dzbank-derivate.de‹ wird zu
›dzbank-wertpapiere.de‹

Am 15. April 2024 wird ›dzbank-derivate.de‹ zu ›dzbank-wertpapiere.de‹! 

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 13.04.
17.815,00 --
ESTOXX 12.04.
4.955,01 -0,23%
Dow Jones 12.04.
37.983,24 -1,24%
Brent Öl 12.04.
90,15 0,46%
EUR/USD 11:52:00
1,06700 0,00%
BUND-F. 12.04.
132,50 0,88%

News

14.04.2024 | 12:05:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Nahost-Eskalation überschattet Scholz' China-Besuch

(Neu: Weitere Details)

CHONGQING (dpa-AFX) - Der Auftakt des dreitägigen China-Besuchs von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) ist von den iranischen Luftangriffen auf Israel überschattet worden. Der Kanzler erfuhr in der Nacht zu Sonntag während seines knapp zehnstündigen Flugs von Berlin nach Chongqing auf halber Strecke von der gefährlichen Eskalation im Nahen Osten.

Unmittelbar nach der Landung verurteilte er die Angriffe "mit aller Schärfe" in einer schriftlichen Erklärung. "Mit dieser unverantwortlichen und durch nichts zu rechtfertigenden Attacke riskiert Iran einen regionalen Flächenbrand", teilte Regierungssprecher Steffen Hebestreit im Namen des Kanzlers mit. "In diesen schweren Stunden steht Deutschland eng an der Seite Israels."

Scholz im Flieger laufend über Angriffe unterrichtet

Scholz war während des Flugs laufend über die Eskalation im Nahen Osten unterrichtet worden. Die Delegation habe auch in engem Kontakt mit den deutschen Sicherheitsbehörden gestanden. Telefonate mit den Verbündeten gab es aus dem Flieger aber nicht. Für den Abend war eine Konferenz der G7-Gruppe führender westlicher Industriestaaten geplant - zur Abstimmung der Reaktion auf den Luftangriff. Um eine abhörsichere Kommunikation des Kanzlers aus China zu gewährleisten, ist ein IT-Experte mit dabei.

Der Vergeltungsschlag für einen mutmaßlich von Israel geführten Luftangriff auf das iranische Botschaftsgelände in Syriens Hauptstadt Damaskus war seit Tagen erwartet worden. Es gab auch Hinweise darauf, dass er an diesem Wochenende stattfinden könnte. Scholz entschied sich trotzdem, seine Reise anzutreten - und dann Programmänderungen in Kauf zu nehmen.

Tourismus aus dem Programm gestrichen

Die fielen aber erst einmal gar nicht so gravierend aus. In der Megacity Chongqing, die mit ihren 32 Millionen Einwohnern als bevölkerungsreichste Stadt der Welt gilt, besuchte Scholz wie geplant mit der mitreisenden Wirtschaftsdelegation eine Produktionsstätte für Wasserstoffantriebe der Firma Bosch. Auch Gespräche mit Studierenden über Stadtplanung und mit deutschen und chinesischen Forschern zum Thema Wasserqualität sowie ein Treffen mit dem regionalen Parteisekretär Yuan Jiajun blieben auf dem Programm. Gestrichen wurden dagegen eine Bootsfahrt auf dem Jangtse-Fluss und ein Stadtrundgang - also alles, was nach Tourismus aussieht.

Am Montag ist die Weiterreise in die Wirtschafts- und Finanzmetropole Shanghai geplant, am Dienstag will der Kanzler in Peking Chinas Präsidenten Xi Jinping und den Ministerpräsidenten Li Qiang treffen. Wegen dieser beiden Termine in der Hauptstadt, für die die chinesische Führung mehrere Stunden freigeräumt hat, kam eine Absage der Reise oder ein Abbruch nicht infrage.

Auch chinesische Führung "zutiefst besorgt"

Und diese Gespräche könnten nun auch in Sachen Nahost hilfreich sein. Bisher hat sich die chinesische Führung zu dem Konflikt zurückgehalten. Am Sonntag meldete sie sich aber "zutiefst besorgt" zu Wort. Das Außenministerium rief in einer Erklärung alle Seiten auf, Ruhe zu bewahren, um eine weitere Zunahme der Spannungen zu vermeiden.

Doch es ist ein anderer Konflikt, auf den China wohl eher Einfluss nehmen könnte - wenn es denn wollte. Präsident Xi gilt als wichtigster Verbündeter des russischen Präsidenten Wladimir Putin, hat aber bisher keine Anstalten gemacht, ihn von seiner Aggression gegen die Ukraine abzubringen. Immerhin brachte Scholz bei seinem Antrittsbesuch in Peking vor eineinhalb Jahren Xi dazu, sich gegen die russischen Drohungen mit dem Einsatz von Atomwaffen zu stellen.

Scholz hat zwei Anliegen in Sachen Ukraine

Diesmal dürften die beiden über die Ukraine-Friedenskonferenz sprechen, die Mitte Juni in der Schweiz stattfinden soll. Ein möglicher Erfolg steht und fällt mit der Teilnahme Chinas und anderer Staaten, die Russland freundlich gesinnt sind, wie Brasilien oder Südafrika. Scholz setzt sich für eine Teilnahme dieser Länder ein.

Gleichzeitig sorgt er sich darum, dass China Russland mit militärisch nutzbaren Gütern versorgt. Auch das könnte bei dem Besuch Thema werden. "Es geht darum, dass China Russland nicht dabei unterstützt, gegen seinen Nachbarn Ukraine einen brutalen Krieg zu führen", sagte Scholz vor seiner Abreise der "tageszeitung".

Praxistest für die China-Strategie

Die Reise - die längste des Kanzlers in ein einziges Land - ist aber vor allem auch ein Praxistest für die China-Strategie, die die Ampel-Regierung im vergangenen Sommer beschlossen hat. Sie zielt auf eine Verringerung der wirtschaftlichen Abhängigkeit von der Volksrepublik, um ein böses Erwachen wie bei der Kappung der russischen Gaslieferungen nach dem Angriff auf die Ukraine zu vermeiden.

So richtig zündet diese Strategie bei der deutschen Wirtschaft aber nicht. Die etwa 5000 deutschen Unternehmen in China sorgen sich eher um unfaire Wettbewerbsbedingungen und die Exporteure um sinkende Absatzzahlen. Umgekehrt fluten etwa billige chinesische Elektroautos den europäischen Markt. Die EU-Kommission hat deswegen eine Untersuchung wegen möglicher illegaler Subventionierung eingeleitet. Sollte diese in Gegenmaßnahmen münden, könnte dies einen Handelskrieg auslösen, befürchten vor allem die deutschen Autobauer.

China hofft auf "neuen Schwung"

Und was erwartet Peking von dem Besuch? Chinas amtliche Nachrichtenagentur Xinhua, die als Sprachrohr der regierenden Kommunistischen Partei gilt, schrieb vor Scholz' Landung, die Erwartung an den Besuch sei, dass "neuer Schwung" in die Beziehungen der beiden Staaten komme. Deutschland und China sollten mit ihrer wirtschaftlichen Verflechtung im Zeitalter der Globalisierung die enge und für beide Seiten vorteilhafte Zusammenarbeit fortsetzen./mfi/jon/DP/zb

14.04.2024 | 11:42:22 (dpa-AFX)
Merz fordert nach iranischem Angriff auf Israel schärfere Sanktionen
14.04.2024 | 11:42:06 (dpa-AFX)
Außenminister: Israel wägt Vorgehen nach Iran-Angriff genau ab
14.04.2024 | 11:39:20 (dpa-AFX)
Irland kritisiert den Iran und ruft zu Zurückhaltung auf
14.04.2024 | 11:39:04 (dpa-AFX)
Nahostexpertin: Direkter Angriff Irans auf Israel ist ein Wendepunkt
14.04.2024 | 11:38:23 (dpa-AFX)
Trump vor Gericht: Erster Strafprozess gegen Ex-Präsident startet
14.04.2024 | 11:00:50 (dpa-AFX)
Frankreich verurteilt Angriff Irans auf Israel und ruft zur Zurückhaltung auf