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23.09.2018 | 14:58:56 (dpa-AFX)
Ruhani will bei der UN mit Trumps Iran-Politik abrechnen

TEHERAN (dpa-AFX) - Der iranische Präsident Hassan Ruhani will seine Rede bei der UN-Vollversammlung kommende Woche in New York für eine Abrechnung mit der Iran-Politik von US-Präsident Donald Trump nutzen. "Der derzeitige Hausherr im Weißen Haus verfolgt eine unilaterale und radikal nationalistische Politik, er hat keinen Respekt vor souveränen Staaten und internationalen Verträgen", sagte Ruhani am Sonntag vor seinem Abflug in die USA.

Ruhani werde vor allem den Ausstieg Trumps aus dem internationalen Atomabkommen, dessen Kritik an der iranischen Nahostpolitik und am Raketenprogramm sowie die von ihm Wiedereinführung der Sanktionen gegen Teheran angreifen, hieß es.

Ruhani warnte davor, dass Trump und die USA die Vereinten Nationen für ihre Interessen einspannen könnten, weil das UN-Hauptquartier in den USA liegt. "Alle Länder sollten der Trumps-Regierung in der UN klarmachen, dass sie definitiv den falschen Weg eingeschlagen haben", sagte der Präsident.

Ruhani wird am Dienstag vor den UN eine Rede halten und am Rande der Vollversammlung auch mehrere Kollegen anderer Länder treffen. Geplant ist auch ein Außenministertreffen am Montag über die Zukunft des Wiener Atomabkommens von 2015 nach dem Ausstieg der USA. Irans Außenminister will bei der Gelegenheit seine Kollegen aus China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Russland treffen.

Die USA hatten im Mai einseitig das internationale Atomabkommen gekündigt, in dem der Iran den Ausbau seiner kerntechnischen Fähigkeiten überprüfbar beschränkt. Ziel des Abkommens war es, den Bau einer iranischen Atombombe zu verhindern. Obwohl der Iran sich an das Abkommen hält, hatten die USA im August wieder Wirtschaftssanktionen in Kraft gesetzt und bedrohen weltweit alle, die die Sanktionen nicht befolgen. Anfang November soll eine weitere Runde folgen, mit der die USA den Ölexport des Landes unterbinden wollen. Die Europäer wollen an dem Abkommen festhalten./str/fmb/DP/he

23.09.2018 | 14:58:00 (dpa-AFX)
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23.09.2018 | 14:52:38 (dpa-AFX)
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23.09.2018 | 14:44:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Weitere Proteste am Hambacher Forst - RWE-Treffen mit der Politik

KERPEN (dpa-AFX) - Im Hambacher Forst haben am Sonntag erneut mehrere Tausend Menschen gegen die Räumung und die geplante Rodung des Waldgebietes demonstriert. Der Veranstalter des sogenannten Waldspaziergangs hatte mit rund 5000 Teilnehmern gerechnet. Wie viele Demonstranten genau bei schmuddeligem Regenwetter in das Braunkohlerevier kamen, blieb offen. Die Polizei wollte sich auf keine Zahl festlegen. Der Veranstalter meldete rund 7000 Teilnehmer.

Die Polizei hatten am Samstag den "Waldspaziergang" als Demonstration durch den Forst untersagt. Das Oberverwaltungsgericht in Münster bestätigte im Eilverfahren in der zweiten Instanz die Auflagen für den Veranstalter. Demnach war nur eine Kundgebung an einem festgelegten Ort gestattet, um die Sicherheit der Teilnehmer gewährleisten zu können. Nach Angaben der Aachener Polizei gab es am Vormittag nochmals eine Wende. Polizei und Veranstalter einigten sich auf einen Demonstrationszug außerhalb des Waldes.

Bereits im Juli und August trafen sich fünf Mitglieder der Bundesregierung mit RWE <DE0007037129>-Chef Rolf Martin Schmitz, um über den Streit um den Hambacher Forst zu reden. Der Vorstandsvorsitzende des Energiekonzerns hatte je ein Gespräch mit Kanzleramtschef Helge Braun (CDU), Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU), Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) sowie Umwelt-Staatssekretär Jochen Flasbarth und Arbeits-Staatssekretärin Leonie Gebers. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen im Bundestag hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

In den Gesprächen sei es um die von den Grünen angesprochenen Themen gegangen, heißt es in der Antwort. Die Fraktion hatte sich erkundigt, wie oft die Bundesregierung mit RWE darüber gesprochen hatte, vorbereitende Maßnahmen für den Braunkohle-Tagebau und Kraftwerkserweiterungen aufzuschieben, bis die derzeit tagende Kohlekommission einen Plan für den Kohleausstieg vorlegt.

"Die Antwort zeigt die ganze Schwäche der großen Koalition", sagte Grünen-Chefin Annalena Baerbock der dpa. Union und SPD hätten nichts erreicht, obwohl sich die Bundesregierung fünf Mal mit RWE getroffen habe, um über die Frage eines Moratoriums für Rodungen im Hambacher Wald während der Arbeit der Kohlekommission zu sprechen. Dabei sei das Abholzen eine "gezielte Provokation" für die Arbeit der Kohlekommission. "Es darf nicht sein, dass am Ende ein Wald gerodet wurde, der energiepolitisch durch die Entscheidungen der Kohlekommission gar nicht mehr gebraucht wird." Baerbock mischte sich am Sonntag unter die Demonstranten im Hambacher Forst.

Der Energiekonzern RWE will im Herbst weite Teile des Waldes abholzen, um weiter Braunkohle baggern zu können. Vor mehr als einer Woche hatten die Behörden begonnen, die im Wald von Aktivisten besetzten Baumhäuser zu räumen. Sie gelten als Symbol des Widerstands gegen die Kohle und die damit verbundene Klimabelastung. Nach dem Unfalltod eines Journalisten am Mittwoch wurde die Räumung bis auf Weiteres unterbrochen./ted/DP/he

23.09.2018 | 14:27:47 (dpa-AFX)
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23.09.2018 | 14:23:49 (dpa-AFX)
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23.09.2018 | 14:23:33 (dpa-AFX)
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23.09.2018 | 14:16:48 (dpa-AFX)
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23.09.2018 | 14:14:56 (dpa-AFX)
Bieterschlacht um Sky: Comcast setzt sich in Auktion durch
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