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Liebe Trendfolge-Trader,

basierend auf den Trendstabilitäts-Ranglisten von Montag habe ich die neue Depotzusammensetzung in meinem realen 100.000 € Trendfolge-Depot bestimmt. Intesa Sanpaolo und Rheinmetall musste ich verkaufen. Deutsche Börse AG, Wacker Chemie und ASML kommen neu ins Depot.

Es gibt gute Nachricht. Einmal im Quartal können wir das Regelwerk zum Depot-Event leicht modifizieren und ich habe mir nun die Erlaubnis eingeholt, dass ich ab sofort bis zu 6 Depotpositionen über Derivate abbilden darf. Das ist gut für mich. Dadurch habe ich einen Finanzierungsvorteil und einen hohen Cashbestand auf dem Konto und gleichzeitig spare ich Ordergebühren. Wenn die Derivate mit Spreads von nur 1 oder 2 Cents gehandelt werden, ist es für mich günstiger, anstatt der Aktie entsprechende Derivate auf die Aktie zu kaufen.

Ich tätigte folgende 2 Verkäufe. Hier sehen Sie das Orderbuch meiner Volksbank:



Ich tätigte folgende 3 Käufe. Hier sehen Sie das Orderbuch meiner Volksbank:


Liebe Leser, die Entscheidung für eine Depotaufnahme wird allein auf Basis des Regelwerks und der Trendstabilitäts-Ranglisten gefällt. Fundamentalen Daten spielen im Regelwerk keine Rolle. Über Wacker Chemie und die Deutsche Börse AG hatte ich zuletzt häufig berichtet. Darum möchte ich heute noch einmal darüber sprechen was ASML antreibt.

ASML - Chipboom sorgt bei Lithoraphie-Spezialist für dynamische Nachfrage!
Der Übergang zu KI-Infrastrukturen, IoT und dem Roboterauto geht mit einer enormen Nachfrage nach leistungsfähigen Chips einher. Davon profitieren können auch Chip-Ausrüster wie ASML, zumal man zu den weltweit führenden Anbietern so genannter Lithographiesysteme gehört. Technologisch hat sich ASML dank hoher Ausgaben für Forschung und Entwicklung in den vergangenen Jahren eine führende Marktposition erobert.

Mit den erst seit Kurzem erhältlichen EUV-Systemen von ASML ist es möglich, Integrierte Schaltkreise (IC) mit extrem kleinen Geometrien herzustellen, womit man der Chip-Industrie die passenden Lösungen zur Umsetzung des Miniaturisierungs-Trends an die Hand gibt. Gleichzeitig ist es mit der neuen EUV-Produktlinie möglich, hohe Stückzahlen bei deutlich geringeren Kosten herzustellen, was die neue Lithographie-Generation für Schwergewichte wie Samsung, Intel oder TSMC besonders attraktiv macht. Entsprechend sollte sich die Absatzentwicklung in diesem hochpreisigen Produktsegment im weiteren Jahresverlauf deutlich dynamischer entwickeln, zumal man allein in Q1 9 EUV-Auftrage an Land ziehen konnte.

Ich persönlich glaube, dass ASML in den nächsten Jahren eine sehr positive Entwicklung nehmen wird. Die Chipbranche wächst und ASML ist der Ausrüster, der die Chipkonzerne beliefert. Ich freue mich, dass diese Aktie nun in meinem Depot ist.

Viele Grüße
Simon Betschinger


     Systematisch investieren mit unseren Themenwelten

ASML Holding N.V.

ASML Holding N.V.

A1J4U4 / NL0010273215 //
Quelle: Euronext Ams: 17:35:55
A1J4U4 NL0010273215 // Quelle: Euronext Ams: 17:35:55
170,20 EUR
Kurs
--
Diff. Vortag in %
112,60 EUR
52 Wochen Tief
175,25 EUR
52 Wochen Hoch

Liebe Trendfolge-Trader,

nach Monaten der Passivität sprangen am Montag zum Umschichtungstermin die Marktampeln für MDAX und Euro Stoxx 50 wieder auf grün. Gemäß den Trendstabilitäts-Ranglisten kommen TAG Immobilien und Intesa Sanpaolo neu ins Depot. Ich kaufte die Aktien über folgende Derivate, die Sie dem Orderbuch meiner Volksbank entnehmen können:

Hier finden Sie detaillierte Informationen zu den Produkten:

> Discount-Zertifikat auf Intesa Sanpaolo

> Hebel 2 Endlos Turbo Long auf TAG Immobilien

Die Depotaufnahme erfolgt einzig und allein aufgrund der Ranglistenposition der Aktien in den Trendstabilitäts-Ranglisten. Dennoch möchte ich nun die beiden neuen Depotwerte noch einmal vorstellen. Mir fällt zum Beispiel auf, dass sowohl TAG Immobilien als auch Intesa zwei dividendenstarke Aktien sind. Offenbar suchen Investoren in den turbulenten Börsenzeiten stabile Dividendenaktien für ihre Depots.

TAG Immobilien (Dividendenrendite 3,9 %): Steigende Mieten und Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum treiben an!

Die Lage auf dem deutschen Wohnungsmarkt bleibt weiterhin angespannt. Vor allem in den Großstädten wächst die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum dank der Urbanisierung stetig an und führt zu teilweise deutlichen Mietpreissteigerungen. So erwartet der Deutsche Mieterbund für 2018 gerade in dicht besiedelten Ballungszentren Mietpreissteigerungen von teilweise mehr als 10%, während die ohnehin geringen Leerstandsquoten weiter sinken dürften. Dies bietet für den Wohnimmobilienkonzern TAG Immobilien gute Voraussetzungen, um sein Ergebnis in den kommenden Jahren nachhaltig zu verbessern. Denn mit seinen mehr als 83.000 Wohneinheiten ist man vor allem in Großstädten wie Berlin, Chemnitz, Dresden, Hamburg und Leipzig präsent. Dies macht sich für den MDAX-Konzern bezahlt, was ein Blick auf die zuletzt publizierten Q1-Zahlen beweist. Hier gelang TAG Immobilien eine deutliche Verbesserung beim bereinigten operativen Gewinn (FFO I) von 28,5 auf 35,1 Mio. Euro. Wesentlichen Anteil hatten dabei neben einer Verbesserung der Mieterlöse von 71,4 auf 75,8 Mio. Euro auch die niedrige Leerstandsquote von 5,4%. Nach dem starken Jahresauftakt macht die konzerneigene Prognose für das Gesamtjahr, die von einem Anstieg beim operativen Ergebnis von 127,4 Mio. Euro auf 135 bis 137 Mio. Euro ausgeht, einen konservativen Eindruck. Diese Einschätzung vertraten zuletzt die Experten von Barclays, welche das Kursziel für die Aktie vor diesem Hintergrund von 18,00 auf 19,50 Euro nach oben korrigiert hatten. Auch die Aktionäre sollten von den positiven Aussichten des Wohnimmobilienkonzerns in den kommenden Jahren profitieren. So geht der Analystenkonsens für 2018 von einer Anhebung der Dividende von 0,65 auf 0,71 Euro je Aktie aus, womit sich auf dem aktuellen Niveau eine stattliche Dividendenrendite von knapp 3,9% errechnet.

Intesa Sanpaolo (Dividendenrendite 6,3 %): Auf dem Weg zu einem der profitabelsten Bankkonzerne in Europa!

Die Aktie der italienischen Intesa Sanpaolo ist eine der spannendsten Storys im europäischen Bankensektor. Unter der Ägide von CEO Carlo Messina konnte sich die Großbank erfolgreich dem schwierigen Umfeld in Italien widersetzen und durch eine klar fokussierte Strategie profitabel wachsen. Schwerpunktmäßig ist der Finanzkonzern vor allem im Privat- und Firmenkundengeschäft aktiv. Für Wachstumsphantasie sorgt der in den vergangenen Jahren forcierte Ausbau margenstarker Geschäftsfelder rund um Altersvorsorgeprodukte, hauseigener Fonds-Angebote und Versicherungsprodukte. Weiter ausbauen will die Intesa Sanpaolo auch den margenträchtigen Bereich Wealth Management, der sich in den vergangenen Jahren als maßgeblicher Treiber für das Konzernergebnis erwiesen hatte. Neben dem Ausbau der Wachstumsfelder geht man auch das Problem der Beseitigung von Altlasten im Kreditportfolio aktiv an. So wurde kürzlich mit der Ausplatzierung notleidender Kredite im Gesamtvolumen von 40 Mrd. Euro in eine Zweckgesellschaft mit dem schwedischen Anbieter Intrum ein bedeutender Erfolg erzielt. Mittelfristig will man so den Anteil der risikogefährdeten Kredite unter die Marke von 10% drücken und damit das Fundament für einen profitablen Wachstumskurs legen. Konzernchef Messina hat sich in diesem Zusammenhang ehrgeizige Ziele gesetzt und will das italienische Geldhaus zu einem der führenden Player in Europa machen. Dabei setzt Messina nach zahlreichen Übernahmen kleinerer Kreditinstitute vor allem auf organisches Wachstum. Größeren Zukäufen, auch im Bereich Wealth Management, erteilte der Konzernchef zuletzt eine Absage. Von dieser Entwicklung profitieren sollen hiervon auch die Aktionäre in Form von weiter steigenden Dividenden. Ohnehin ist Intesa Sanpaolo mit einer Dividendenrendite von 6,3% in Europa einer der attraktivsten Dividendenzahler.

Viele Grüße
Simon Betschinger


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Discount 3,5 2019/12: Basiswert Intesa Sanpaolo S.p.A.

Discount 3,5 2019/12: Basiswert Intesa Sanpaolo S.p.A.

DD4JSD / //
Quelle: DZ BANK: Geld 24.05. 21:35:22, Brief 24.05. 21:35:22
DD4JSD // Quelle: DZ BANK: Geld 24.05. 21:35:22, Brief 24.05. 21:35:22
2,53 EUR
Geld in EUR
2,54 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 2,7245 EUR
Quelle : Italien MCI, 17:39:20
  • Max Rendite 37,80%
  • Max Rendite in % p.a. 22,14% p.a.
  • Discount in % 6,77%
  • Cap 3,50 EUR
  • Abstand zum Cap in % 28,46%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00

Liebe Leser,

es ist passiert. Es sind jetzt nur noch 3 Positionen im Depot. Fraport musste ich soeben verkaufen. Die Aktie war am Montag nach Handelsende unter Ranglistenplatz 3 der Trendstabilitäts-Rangliste im MDAX abgerutscht. Gemäß dem Regelwerk musste ich die Position nun zum Verkauf stellen.



Ein neuer Depotwert landet nicht im Depot. Denn am Montag, zum Umschichtungstag, zeigten alle 3 Indizes eine rote Marktampel. Der Aktienmarkt gleicht einem Krankenlager. Es haben sich Abwärtstrends eingestellt.

Ich muss zugeben, liebe Leser, dass solche Zeiten hart sind. Geduld zu üben, ist in der Theorie so einfach, aber im praktischen Börsenalltag dann unendlich schwer. Wenn man aus der Vogelperspektive auf die Börsengeschichte herabblickt, dann war zum Beispiel die Finanzkrise 2008 / 2009 nur eine kurze Unterbrechung des Aufwärtstrends. Aber als ich mich vor 10 Jahren in dieser Börsenphase befand, habe ich die Situation natürlich komplett anders empfunden.

Phasen der Stagnation zehren an den Nerven der Anleger. Als Mensch, der sich mit der Börse beschäftigt, möchte man aktiv werden, am liebsten genau dann, wenn der eigene Wunsch, etwas zu reißen, gerade am größten ist. Die Börse macht hier dann aber einen Strich durch die Rechnung. Sie ist knallhart. Manchmal gibt sie Gewinne am laufenden Band her und dann wieder gibt es lange Phasen der Stagnation, in denen sich unter dem Strich keine Gewinne einstellen – so wie jetzt.

Was gibt in den Trendstabilitäts-Ranglisten für Neuigkeiten?

Rheinmetall präsentierte sich zuletzt vergleichsweise unbeeindruckt vom schwachen Gesamtmarkt. Mit einem Trendstabilitätswert von 9,70 ist Rheinmetall auf Rang 4 der Gesamtauswahl zu finden. Zuletzt konnte der Defense- und Automotive-Spezialist mit leicht besser als erwartet ausgefallenen Jahreszahlen aufwarten. Bei einem Umsatzplus von 5% auf 5,89 Mrd. Euro kletterte der operative Gewinn überproportional um 13% auf 400 Mio. Euro. Die operative Marge konnte damit auf 6,8% (Vorjahr: 6,3%) verbessert werden, womit man die konzerneigene Prognose von 6,5% übertreffen konnte. Treiber blieb mit einem operativen Ergebnisanstieg von rund 18% erneut das Defense-Segment. Hier profitiert man von steigenden Rüstungs-Etats der EU-NATO-Staaten, die ihr Budget in den kommenden Jahren auf rund 2% ihres Bruttoinlandsprodukts anheben wollen. Rheinmetall sollte als einer der führenden Auftragshersteller von dieser Entwicklung stark profitieren können, zumal man neben der Bundeswehr auch zahlreiche andere NATO-Länder seit Jahren mit Panzern, Transportfahrzeugen und Waffensystemen beliefert. Dass man im Schlussquartal 2017 aufgrund von Lieferverzögerungen in Zusammenhang mit ausstehenden Exportentscheidungen der Bundesregierung einen leichten Rückgang beim Auftragsbestand hinnehmen musste, dürfte sich lediglich als temporäre Schwäche erweisen. Diese Einschätzung vertreten die Experten der UBS in einer im Anschluss an die Zahlenveröffentlichung publizierten Studie. Dabei wurde das Kursziel mit 130 Euro und die Einstufung mit "Buy" bestätigt. 

Ein weiterer Wert, der meine Aufmerksamkeit erregt, ist die Aktie von Airbus. Aktuell rangiert der Flugzeugbauer mit einem Trendstabilitätswert von 8,80 auf Rang 7 der Gesamtauswahl, wobei sich die Aktie zuletzt von den Marktturbulenzen vergleichsweise unbeeindruckt zeigte. Die Gründe für die beeindruckende relative Stärke bei Airbus liegen aus meiner Sicht vor allem in der technologisch führenden Marktposition bei spritsparenden Passagiermaschinen. Hier hat man sich mit der NEO-Variante bei Großraumflugzeugen, die Treibstoffeinsparungen von mehr als 20% gegenüber herkömmlichen Maschinen einen bedeutenden Wettbewerbsvorteil gegenüber dem Erzrivalen Boeing herausgearbeitet. Dies bescherte Airbus Ende vergangenen Jahres den bislang größten Einzelauftrag über 430 A321NEO-Modelle vom US-Investor Indigo Partners. In 2018 geht Airbus davon aus, dass rund die Hälfte der anvisierten knapp 800 Flugzeugauslieferungen auf die spritsparende NEO-Reihe entfallen werden. Mittelfristig sollte Airbus dank seiner überlegenen Technologie gute Chancen haben, auch in den kommenden Jahren massiv vom anziehenden Bedarf für neue Passagiermaschinen profitieren zu können. In Verbindung mit einer weiteren Optimierung der Kostenstruktur und deutlich geringeren Sondereffekten beim problembehafteten Militärtransporter A400M sind bei Airbus die Weichen für eine nachhaltige Ergebnisverbesserung gestellt. Die Analysten von Goldman Sachs sehen das Kurspotential bei Airbus auf Basis der soliden Aussichten im operativen Geschäft noch lange nicht als ausgereizt an. In einer kürzlich veröffentlichten Studie wurde die Aktie mit "Buy" und einem Kursziel von 119 Euro nach einer Investoren-Veranstaltung von Airbus bestätigt.

Viele Grüße
Simon Betschinger


     Systematisch investieren mit unseren Themenwelten

Liebe Trendfolge-Trader,

auf Basis der Trendstabilitäts-Ranglisten von Montag nach Börsenschluss habe ich die neue Depotzusammensetzung gemäß unserem Regelwerk überprüft und neu festgelegt. Verkaufen musste ich mein Turbozertifikat auf die Aktie der Allianz, weil diese im DAX auf Ranglistenplatz 4 abgerutscht ist. Es verbleibt ein Gewinn von etwa 9% auf diese Position.

Die Marktampel zeigt für den DAX und für den Euro Stoxx 50 weiterhin rotes Licht, weil diese Indizes unter ihrem GD 200 notieren. Lediglich im MDAX zeigt die Marktampel grünes Licht.

Aufgrund der Trendstabilitäts-Rangliste im MDAX und aufgrund unseres Regelwerks kommt Fraport neu ins Depot.  Ich bilde die Position über ein Discount-Zertifikat auf Fraport ab. Dadurch spare ich Ordergebühren und nehme etwas Risiko raus.

Hier finden Sie den dazugehörigen Beleg aus dem Orderbuch meiner Volksbank:

Ich melde mich zeitnah mit einer ausführlichen Kommentierung.

Viele Grüße
Simon Betschinger


     Systematisch investieren mit unseren Themenwelten

Discount 110 2018/12: Basiswert Fraport

Discount 110 2018/12: Basiswert Fraport

DD32CN / //
Quelle: DZ BANK: Geld 24.05. 22:00:03, Brief 24.05. 22:00:03
DD32CN // Quelle: DZ BANK: Geld 24.05. 22:00:03, Brief 24.05. 22:00:03
80,14 EUR
Geld in EUR
80,84 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 81,34 EUR
Quelle : Xetra, 17:35:54
  • Max Rendite 36,07%
  • Max Rendite in % p.a. 65,93% p.a.
  • Discount in % 0,61%
  • Cap 110,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % 35,23%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00

Liebe Trader,

in meinem letzten Beitrag sprach ich vom schwarzen Schwan. Und gestern ging der Dow Jones auf Tauchstation und legte den größten Kursverlust seiner Geschichte hin. Was für ein Timing.

Gestern war Umschichtungstermin: Wacker Chemie und Vinci müssen das Depot verlassen, weil die Aktien unter Ranglistenplatz 3 in ihren Indizes abgerutscht sind. Unglücklicher hätte es nicht laufen können. Ich muss die Positionen nun in der Abwärtswelle verkaufen. 2 Tage vorher wäre bei Wacker Chemie noch ein viel größerer Gewinn vorhanden gewesen.

Ich habe soeben folgende Transaktionen durchgeführt

  • Wacker Chemie Turbo-Bulls verkauft zu 5,72 € (Gewinn etwa +21 %)
  • Vinci verkauft zu 82,20 € (Verlust etwa -5 %)




 

Die Marktampel ist nun auf Rot. Der DAX notiert unter seinem GD 200. Es wird kein neuer Kauf durchgeführt.

Mit diesem Beitrag möchte ich lediglich über die aktuellen Transaktionen informieren. Ein ausführlicher Blog-Beitrag kommt morgen.

Viele Grüße
Simon Betschinger

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