Besser traden mit System Blog

 

Liebe Trendfolge-Trader,

auf Basis der Trendstabilitäts-Ranglisten von Montag nach Börsenschluss habe ich die neue Depotzusammensetzung gemäß unserem Regelwerk überprüft und neu festgelegt. Verkaufen musste ich mein Turbozertifikat auf die Aktie der Allianz, weil diese im DAX auf Ranglistenplatz 4 abgerutscht ist. Es verbleibt ein Gewinn von etwa 9% auf diese Position.

Die Marktampel zeigt für den DAX und für den Euro Stoxx 50 weiterhin rotes Licht, weil diese Indizes unter ihrem GD 200 notieren. Lediglich im MDAX zeigt die Marktampel grünes Licht.

Aufgrund der Trendstabilitäts-Rangliste im MDAX und aufgrund unseres Regelwerks kommt Fraport neu ins Depot.  Ich bilde die Position über ein Discount-Zertifikat auf Fraport ab. Dadurch spare ich Ordergebühren und nehme etwas Risiko raus.

Hier finden Sie den dazugehörigen Beleg aus dem Orderbuch meiner Volksbank:

Ich melde mich zeitnah mit einer ausführlichen Kommentierung.

Viele Grüße
Simon Betschinger


     Systematisch investieren mit unseren Themenwelten

Discount 110 2018/12: Basiswert Fraport

Discount 110 2018/12: Basiswert Fraport

DD32CN / //
Quelle: DZ BANK: Geld 24.05. 08:16:28, Brief 24.05. 08:16:28
DD32CN // Quelle: DZ BANK: Geld 24.05. 08:16:28, Brief 24.05. 08:16:28
81,14 EUR
Geld in EUR
81,66 EUR
Brief in EUR
-0,06%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 82,70 EUR
Quelle : Xetra, 17:35:44
  • Max Rendite 34,70%
  • Max Rendite in % p.a. 62,84% p.a.
  • Discount in % 1,26%
  • Cap 110,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % 33,01%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00

Liebe Trader,

auf dzbank-derivate.de stellen wir Trendstabilitäts-Ranglisten bereit. Die Philosophie hinter unserem Trendfolge-Konzept ist, dass das trendstabile Verhalten von Aktien oft der Vorläufer einer guten Geschäftsentwicklung ist. Es lohnt sich für Trader aufmerksam zu verfolgen welche Titel in den Trendstabilitäts-Ranglisten nach oben klettern. In der Kolumne „Trendfolge-Radar“ schaue ich mir trendstabile Aktien an und gebe eine kurze Zusammenfassung der fundamentalen Entwicklung. Mir persönlich geht es so, dass ich immer verstehen möchte warum bestimmte Aktien stark oder schwach sind. Das hilft mir als Trader, die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen.

Auffällig stark präsentierte sich zuletzt die Aktie von Fraport, die mit einem Trendstabilitätswert von 12,90 auf Rang 4 der Gesamtauswahl zu finden ist. Hier stützten zuletzt starke Passagierzahlen für den Monat Januar. So wurde für den Flughafen Frankfurt ein deutliches Plus von 7,6% auf 4,55 Millionen Fluggäste ausgewiesen.  Dies untermauert die These, dass Flughafenbetreiber wie Fraport vom weltweit anziehenden Reise- und Touristikverkehr überproportional stark profitieren. Auch mittelfristig bleiben die Aussichten für Fraport weiter vielversprechend. Laut einer Studie des deutschen Flughafenverbands dürfte das Passagieraufkommen in 2018 allein auf deutschen Flughäfen gegenüber dem Vorjahr um 4,2% zulegen. Die Experten von JPMorgan gehen davon aus, dass Fraport als Branchenprimus hier mit einem Zuwachs von 5% überproportional stark profitieren wird. Vor diesem Hintergrund wurde die Einstufung für Fraport mit "Overweight" bestätigt.

Ebenfalls stark zeigt sich auch die Aktie der Commerzbank, die aktuell mit einem Trendstabilitätswert von 9,8 auf Rang 8 der Rangliste zu finden ist. Das zweitgrößte deutsche Kreditinstitut hat sich durch Sparmaßnahmen und Restrukturierungen wieder in die Gewinnzone vorgearbeitet. Interessant ist die Commerzbank aus meiner Sicht vor allem aufgrund der strategischen Initiativen, den Fokus auf margenstarke Geschäftsfelder zu legen. Ausgebaut werden soll vor allem das Ratenkredit-Segment, das angesichts der derzeitigen Niedrigzinsphase einen wahren Boom erlebt. Gleiches gilt für das gesamte Privatkundensegment, das seine Kundenbasis durch neue Initiativen und einem Ausbau des Produkt- und Serviceangebots bis 2020 auf 14 Millionen ausbauen will. Entsprechend positiv äußerten sich zuletzt die Experten von Mainfirst zur Commerzbank, die dank der Wachstumsinitiative im Neukundengeschäft bei Privat- und Firmenkunden ab der zweiten Jahreshälfte 2018 von deutlich anziehenden Erträgen bei der Commerzbank ausgehen. Entsprechend wurde die Einstufung von "Neutral" auf "Outperform" angehoben und das Kursziel mit 16,00 Euro bestätigt.

Eine der spannendsten Storys bietet aus meiner Sicht die Aktie von Jungheinrich. Derzeit ist der Wert mit einem Trendstabilitätswert von 9,50 auf Rang 9 zu finden. Jungheinrich ist Spezialist für Flurförderfahrzeuge und Warehouse-Management-Systeme. Damit lässt sich eine intelligente und vor allem effiziente und kostengünstige Steuerung der Logistikabläufe realisieren. Vor allem eCommerce-Unternehmen wie Zalando fragen diese verstärkt nach, um konkurrenzfähig zu bleiben und eine möglichst schnelle Bestellabwicklung (Same-Day-Delivery) zu gewährleisten. Aus dem gleichen Grund setzen auch Industrieunternehmen und andere Branchen verstärkt auf intelligente Intralogistik-Systeme, zumal diese auch in Zusammenhang mit der Umsetzung moderner Konzepte wie "Industrie 4.0" eine wichtige Rolle spielen. Stark positioniert ist Jungheinrich bei Flurförderfahrzeugen mit umweltfreundlichem Elektroantrieb - ein Markt der allein in 2017 Zuwachsraten von 13% vorzuweisen hatte. Hier bietet man Lösungen aus einer Hand, was dem Konzern Ende vergangenen Jahres einen Großauftrag über 1.000 Modelle mit Lithium-Ionen-Batterieantrieb beschert hatte.

Viele Grüße
Simon Betschinger

 

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Liebe Trendfolge-Trader,

als Trendfolge-Trader folgen wir – wie der Name ja schon sagt – den Trends. Was sich jetzt wie die unnötige Erwähnung einer Binsenweisheit anhört, gewinnt dann an Bedeutungskraft, wenn es wie aktuell an den Aktienmärkten gerade keinen klar definierten Aufwärtstrend gibt. Die Marktampel steht weiterhin auf rot und das bedeutet übersetzt, dass es gerade keinen Trend gibt, dem ich folgen kann.

Also werde ich beim Umschichtungs-Stichtag am Montag vermutlich keine Positionen neu für das Depot kaufen können. Maßgeblich für die Marktampel ist, ob der DAX am Montag über seinem gleitenden Durchschnitt 250 aus dem Handel geht. Derzeit sieht es nicht danach aus. Wenn die Marktampel doch noch auf grün springt, dann würde es zu interessanten neuen Käufen kommen.

Im DAX haben sich die Aktien von Commerzbank und von der Deutsche Börse AG auf der Trendstabilitäts-Rangliste auf die Plätze Nr. 2 und 3 geschoben. Die Lufthansa ist weiterhin die trendstabilste Aktie im Dax. Das heißt, wenn die Marktampel grün ist, würde ich nach aktuellem Stand eine Position auf die Commerzbank-Aktie kaufen. Die Allianz-Aktie muss, so wie es derzeit aussieht, mein Depot verlassen.

Im MDAX würde bei grüner Marktampel Fraport neu in meinem Depot landen. Fraport ist ein Flughafenbetreiber. Ich mag solche einfachen Geschäftsmodele. Wer einen Flughafen betreibt, hat einen Burggraben. Fraport kann nicht einfach von einem anderen Frankfurter Flughafen verdrängt werden. Es gibt nur einen Großflughafen in Frankfurt. Was mir bei Fraport auch gefällt ist die Management-Strategie, sich an weiteren Flughäfen zu beteiligen, die von Frankfurt aus angeflogen werden. So hat sich Fraport zum Beispiel die Lizenzen an griechischen Regionalflughäfen gesichert. Das ist eine runde Sache. Von Frankfurt fliegen die Touristen nach Griechenland und landen auf griechischen Flughäfen und Fraport verdient beides Mal mit. Mich würde es daher freuen, wenn die Aktie erneut in meinem Depot landet. Aber Sie wissen ja, liebe Leser, dass meine persönlichen Wünsche hier beim Depot-Event überhaupt keine Rolle spielen. Allein das Regelwerk entscheidet darüber welche Aktie neu ins Depot kommt.

Bevor ich weiter philosophiere was alles passieren könnte, warte ich lieber auf den kommenden Montag ab. Denn wird das Regelwerk Tatsachen liefern, an denen ich mich zu orientieren habe. Ich werde dann darüber berichten.

Viele Grüße
Simon Betschinger


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Liebe Trendfolge-Trader,

Kurse machen Nachrichten. Das gilt zumindest dann, wenn es um den Gesamtmarkt geht. Sobald es in den großen Indizes zu heftigen Bewegungen kommt, suchen Journalisten Gründe dafür. Irgendetwas muss in den Marktberichten ja stehen. Je spannender die Nachricht klingt und je höher die Klickraten auf den Online-Portalen sind, desto stärker steigt die Verbreitung der Nachricht an. In den letzten Tagen wurde überall die Meldung herumgereicht, dass der Kurssturz auf eine Manipulation der Volatilitäts-Indizes zurückzuführen sei. Ich persönlich halte das für ausgeschlossen und ordne es der Kategorie zu „Kurse machen Nachrichten“. Wenn keine allgemeine, nervöse Verkaufsstimmung vorliegt, dann löst eine Manipulation der illiquiden Volatilitäts-Indizes keine Verkaufswellen bei tausenden von Aktien aus.

Wenn es um einzelne Aktien geht, dann ist die Kausalkette meist andersrum. Nachrichten machen Kurse. Neue Unternehmensmeldungen sorgen für die entscheidenden Kursimpulse. Ich habe diesbezüglich gestern ein interessantes Research-Paper gelesen. Es beschäftigt mit der „Earning Announcement Anomaly“. Aktien erzielen ihre höchsten Renditen rund um die Quartalszahlen. Bei Momentum-Aktien gibt es hier eine besonders einfache Strategie. 5 Tage vor den Zahlen long zu gehen und nach der Zahlenbekanntgabe zum Schlusskurs die Position auf short zu drehen, um dann erneut 5 Tage zu halten, war am US-Markt eine hochprofitable Strategie und bringt im Schnitt 3 % in diesen 10 Tagen.

Diese wissenschaftliche Auswertung bestätigt im Grund genommen auch unsere Trendfolge-Philosophie, denn wir spekulieren ja darauf, dass Aktien, die sich trendstabil verhalten dies nicht ohne Grund tun, sondern dass der steigende Trendverlauf ein Hinweis auf eine gute Geschäftsentwicklung ist. Demnach wäre es nur logisch, dass die Zahlen bei Aktien mit einem solchen Kursverhalten im Schnitt gut ausfallen.  Es gibt es noch eine weitere Erklärung für die „Earning Announcement Anomaly“. Trader, die Aktien immer vor den Zahlen verkaufen, vermeiden Volatilität. Sie scheuen das Risiko. Trader, die Aktien gezielt über Zahlen halten, nehmen Risiko auf sich und akzeptieren eine höhere Volatilität. Wer bereit ist, kurzfristig Risiken zu akzeptieren und über Quartalszahlen Aktienpositionen hält, wird dafür langfristig mit einer hohen Rendite belohnt.

Beim Betrachten der Trendstabilitäts-Ranglisten ist mir die Aktie der Intesa Sanpaolo aufgefallen, die derzeit eine attraktive Dividendenrendite von über 6 % bietet. Mit einem Trendstabilitätswert von 9,90 rangiert die Aktie der italienischen Großbank aktuell auf Rang 6 der Gesamtauswahlrangliste. Die Intesa Sanpaolo hat die Konsolidierung in Italien durch zahlreiche Übernahmen kleinerer Kreditinstitute aktiv mitgestaltet und ist mittlerweile die führende Großbank Italiens. Schwerpunkt ist das Privat- und Firmenkundengeschäft, das trotz nach wie vor hoher Rückstellungen für faule Kredite profitabel ist. Mittelfristig will Intesa Sanpaolo sein Geschäft stärker diversifizieren. In diesem Zusammenhang hat CEO Carlo Messina einen ambitionierten Vier-Jahres-Plan verabschiedet, der das Kreditinstitut profitabler aufstellen und gleichzeitig unabhängiger vom risikobehafteten Kreditgeschäft machen soll. Ausbauen will Messina vor allem die Bereiche Vermögensverwaltung für reiche Privatkunden, Asset Management, das Versicherungsgeschäft und das Angebot mit Lebensversicherungs- und Altersvorsorgeprodukten. Abgebaut werden soll das Exposure bei faulen Krediten, das bis Ende 2021 knapp um die Hälfte reduziert werden soll. Gelingt die Umsetzung des ehrgeizigen Strategieplans, soll der bereinigte Nettogewinn bis  2021 um knapp 58% auf mehr als 6 Mrd. Euro zulegen. Davon profitieren sollen auch die Aktionäre von weiterhin hohen Divdenden-Zahlungen, obwohl die Ausschüttungsquote von derzeit knapp 85% des Nettogewinns bis 2021 auf knapp 70% reduziert werden soll. Aktuell weist die Intesa Sanpaolo eine Dividendenrendite von knapp 6,2% auf - Ein Spitzenwert im Vergleich zu anderen europäischen Großbanken.

Vielleicht landet die Aktie ja bald in meinem Depot! Das Regelwerk wird darüber das nächste Mal am Montag entscheiden.

Viele Grüße
Simon Betschinger
 

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Liebe Trader,

seit dem Start meines realen 100.000 € Trendfolge-Depot hat der DAX etwa 3 % verloren. Die Börsenstimmung hat sich eingetrübt. Auch wenn die absolute Rendite des Trendfolge-Depots mit +6 % bescheiden ist, bin ich insgesamt zufrieden. Ich könnte mein Geld ja auch einfach in den DAX-Index stecken. Aber mit dem jetzigen regelbasierten Depotsystem habe ich viele Vorteile:
 

  1. Wenn der Markt nun in eine längerfristige Korrekturphase übergeht, stehe ich mit einem Cashbestand von 71 % aktuell gut da. Die Marktampel steht auf rot und ich würde keine neuen Trendfolge-Positionen eingehen bis sich die Märkte wieder stabilisiert haben und die Marktampel wieder grünes Licht zeigt. So eine Marktampel wird in guten Zeiten oft unterschätzt, aber wenn es dann mal zu einem richtigen Bärenmarkt kommt, wünschten die Leute im Nachhinein oft einen solchen Sicherheitsmechanismus implementiert zu haben. Darum war es mir wichtig, dass eine solche Marktampel bei unserem regelbasierten Trendfolge-System implementiert wird.
     
  2. Die Abbildung von Depotpositionen über Discount-Zertifikate oder Hebelprodukte gibt mir einerseits einen Puffer in fallenden Märkten (Discount-Zertifikate) und andererseits einen Finanzierungsvorteil (Hebelprodukte), so dass mein Barbestand sehr hoch ist. Diese Vorteile die Finanzprodukte bieten, werde heutzutage oft unterschätzt.


Nach starken Korrekturphasen erlebte ich häufig das Phänomen, dass die Favoriten an den Märkten komplett wechseln. Ich beobachte daher interessiert die Veränderungen auf den Trendstabilitäts-Ranglisten. Beim wöchentlichen Screening ist mir in diesem Zusammenhang vor allem die Deutsche Pfandbriefbank ins Auge gestochen. Denn mit einem Trendstabilitätswert von 11,90 ist die Aktie des Hypothekenfinanzierers mittlerweile auf Rang 4 im MDAX zu finden. Dies nehme ich zum Anlass, die Deutsche Pfandbriefbank etwas näher unter die Lupe zu nehmen.

Die Deutsche Pfandbriefbank hat sich vor allem auf gewerbliche Immobilienfinanzierungen spezialisiert. Entsprechend profitiert man vom aktuellen Immobilienboom. Denn aufgrund der hohen Baunachfrage boomt das Geschäft mit der Finanzierung von Gewerbeimmobilien, mit dem das Kreditinstitut den Löwenanteil seiner Erlöse generiert. Dies macht ein Blick auf die jüngste Geschäftsentwicklung deutlich. So stellte man Ende Januar 2018 gemeinsam mit der französischen Banque Postale als Co-Arranger eine Hypothekenfinanzierung über 160 Mio. Euro für den Bau eines neuen Campus für die Fondation Nationale des Sciences Politiques in Paris zur Verfügung. Daneben konnte sich die Deutsche Pfandbriefbank weitere bedeutende Finanzierungsmandate, wie etwa einen Investitionskredit über 90 Mio. Euro an die Frasers Property Investments Europe zum Ankauf von vier Logistik-Zentren in Deutschland oder einen Investmentkredit über 92,6 Mio. Euro an die CLS Holdings zur Finanzierung eines Büroportfolios sichern.

Auch operativ läuft es bei der Deutschen Pfandbriefbank gut. Denn in den ersten neun Monaten des Fiskaljahres konnte man beim um Einmaleffekte bereinigten Vorsteuerergebnis einen deutlichen Anstieg von 114 auf 154 Mio. Euro vorweisen. Entsprechend wurde die Jahresprognose für das Vorsteuerergebnis von 150 bis 170 Mio. Euro auf 195 bis 200 Mio. Euro angehoben. Für das kommende Fiskaljahr hatte die Deutsche Pfandbriefbank einen etwas konservativen Ausblick gegeben, und diesen damit begründet, dass sich die Niedrigzins-Phase in Europa. Derzeit beträgt die Dividendenrendite auf Basis der Analystenschätzungen knapp 4 % für das Jahr 2017.

Ich glaube, dass wir bei den neuen Trend-Aktien, die sich mit einer hohen Trendstabilität in den Ranglisten nach vorne arbeiten werden und die dann im Depot landen können, wenn die Marktampel wieder auf grün schwenkt, die ein oder andere spannende Überraschung erleben werden. Nichts ist spannender als Börse!

Viele Grüße
Simon Betschinger


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