Besser traden mit System Blog

 

Liebe Trendfolge-Trader,

Kurse machen Nachrichten. Das gilt zumindest dann, wenn es um den Gesamtmarkt geht. Sobald es in den großen Indizes zu heftigen Bewegungen kommt, suchen Journalisten Gründe dafür. Irgendetwas muss in den Marktberichten ja stehen. Je spannender die Nachricht klingt und je höher die Klickraten auf den Online-Portalen sind, desto stärker steigt die Verbreitung der Nachricht an. In den letzten Tagen wurde überall die Meldung herumgereicht, dass der Kurssturz auf eine Manipulation der Volatilitäts-Indizes zurückzuführen sei. Ich persönlich halte das für ausgeschlossen und ordne es der Kategorie zu „Kurse machen Nachrichten“. Wenn keine allgemeine, nervöse Verkaufsstimmung vorliegt, dann löst eine Manipulation der illiquiden Volatilitäts-Indizes keine Verkaufswellen bei tausenden von Aktien aus.

Wenn es um einzelne Aktien geht, dann ist die Kausalkette meist andersrum. Nachrichten machen Kurse. Neue Unternehmensmeldungen sorgen für die entscheidenden Kursimpulse. Ich habe diesbezüglich gestern ein interessantes Research-Paper gelesen. Es beschäftigt mit der „Earning Announcement Anomaly“. Aktien erzielen ihre höchsten Renditen rund um die Quartalszahlen. Bei Momentum-Aktien gibt es hier eine besonders einfache Strategie. 5 Tage vor den Zahlen long zu gehen und nach der Zahlenbekanntgabe zum Schlusskurs die Position auf short zu drehen, um dann erneut 5 Tage zu halten, war am US-Markt eine hochprofitable Strategie und bringt im Schnitt 3 % in diesen 10 Tagen.

Diese wissenschaftliche Auswertung bestätigt im Grund genommen auch unsere Trendfolge-Philosophie, denn wir spekulieren ja darauf, dass Aktien, die sich trendstabil verhalten dies nicht ohne Grund tun, sondern dass der steigende Trendverlauf ein Hinweis auf eine gute Geschäftsentwicklung ist. Demnach wäre es nur logisch, dass die Zahlen bei Aktien mit einem solchen Kursverhalten im Schnitt gut ausfallen.  Es gibt es noch eine weitere Erklärung für die „Earning Announcement Anomaly“. Trader, die Aktien immer vor den Zahlen verkaufen, vermeiden Volatilität. Sie scheuen das Risiko. Trader, die Aktien gezielt über Zahlen halten, nehmen Risiko auf sich und akzeptieren eine höhere Volatilität. Wer bereit ist, kurzfristig Risiken zu akzeptieren und über Quartalszahlen Aktienpositionen hält, wird dafür langfristig mit einer hohen Rendite belohnt.

Beim Betrachten der Trendstabilitäts-Ranglisten ist mir die Aktie der Intesa Sanpaolo aufgefallen, die derzeit eine attraktive Dividendenrendite von über 6 % bietet. Mit einem Trendstabilitätswert von 9,90 rangiert die Aktie der italienischen Großbank aktuell auf Rang 6 der Gesamtauswahlrangliste. Die Intesa Sanpaolo hat die Konsolidierung in Italien durch zahlreiche Übernahmen kleinerer Kreditinstitute aktiv mitgestaltet und ist mittlerweile die führende Großbank Italiens. Schwerpunkt ist das Privat- und Firmenkundengeschäft, das trotz nach wie vor hoher Rückstellungen für faule Kredite profitabel ist. Mittelfristig will Intesa Sanpaolo sein Geschäft stärker diversifizieren. In diesem Zusammenhang hat CEO Carlo Messina einen ambitionierten Vier-Jahres-Plan verabschiedet, der das Kreditinstitut profitabler aufstellen und gleichzeitig unabhängiger vom risikobehafteten Kreditgeschäft machen soll. Ausbauen will Messina vor allem die Bereiche Vermögensverwaltung für reiche Privatkunden, Asset Management, das Versicherungsgeschäft und das Angebot mit Lebensversicherungs- und Altersvorsorgeprodukten. Abgebaut werden soll das Exposure bei faulen Krediten, das bis Ende 2021 knapp um die Hälfte reduziert werden soll. Gelingt die Umsetzung des ehrgeizigen Strategieplans, soll der bereinigte Nettogewinn bis  2021 um knapp 58% auf mehr als 6 Mrd. Euro zulegen. Davon profitieren sollen auch die Aktionäre von weiterhin hohen Divdenden-Zahlungen, obwohl die Ausschüttungsquote von derzeit knapp 85% des Nettogewinns bis 2021 auf knapp 70% reduziert werden soll. Aktuell weist die Intesa Sanpaolo eine Dividendenrendite von knapp 6,2% auf - Ein Spitzenwert im Vergleich zu anderen europäischen Großbanken.

Vielleicht landet die Aktie ja bald in meinem Depot! Das Regelwerk wird darüber das nächste Mal am Montag entscheiden.

Viele Grüße
Simon Betschinger
 

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Liebe Trader,

seit dem Start meines realen 100.000 € Trendfolge-Depot hat der DAX etwa 3 % verloren. Die Börsenstimmung hat sich eingetrübt. Auch wenn die absolute Rendite des Trendfolge-Depots mit +6 % bescheiden ist, bin ich insgesamt zufrieden. Ich könnte mein Geld ja auch einfach in den DAX-Index stecken. Aber mit dem jetzigen regelbasierten Depotsystem habe ich viele Vorteile:
 

  1. Wenn der Markt nun in eine längerfristige Korrekturphase übergeht, stehe ich mit einem Cashbestand von 71 % aktuell gut da. Die Marktampel steht auf rot und ich würde keine neuen Trendfolge-Positionen eingehen bis sich die Märkte wieder stabilisiert haben und die Marktampel wieder grünes Licht zeigt. So eine Marktampel wird in guten Zeiten oft unterschätzt, aber wenn es dann mal zu einem richtigen Bärenmarkt kommt, wünschten die Leute im Nachhinein oft einen solchen Sicherheitsmechanismus implementiert zu haben. Darum war es mir wichtig, dass eine solche Marktampel bei unserem regelbasierten Trendfolge-System implementiert wird.
     
  2. Die Abbildung von Depotpositionen über Discount-Zertifikate oder Hebelprodukte gibt mir einerseits einen Puffer in fallenden Märkten (Discount-Zertifikate) und andererseits einen Finanzierungsvorteil (Hebelprodukte), so dass mein Barbestand sehr hoch ist. Diese Vorteile die Finanzprodukte bieten, werde heutzutage oft unterschätzt.


Nach starken Korrekturphasen erlebte ich häufig das Phänomen, dass die Favoriten an den Märkten komplett wechseln. Ich beobachte daher interessiert die Veränderungen auf den Trendstabilitäts-Ranglisten. Beim wöchentlichen Screening ist mir in diesem Zusammenhang vor allem die Deutsche Pfandbriefbank ins Auge gestochen. Denn mit einem Trendstabilitätswert von 11,90 ist die Aktie des Hypothekenfinanzierers mittlerweile auf Rang 4 im MDAX zu finden. Dies nehme ich zum Anlass, die Deutsche Pfandbriefbank etwas näher unter die Lupe zu nehmen.

Die Deutsche Pfandbriefbank hat sich vor allem auf gewerbliche Immobilienfinanzierungen spezialisiert. Entsprechend profitiert man vom aktuellen Immobilienboom. Denn aufgrund der hohen Baunachfrage boomt das Geschäft mit der Finanzierung von Gewerbeimmobilien, mit dem das Kreditinstitut den Löwenanteil seiner Erlöse generiert. Dies macht ein Blick auf die jüngste Geschäftsentwicklung deutlich. So stellte man Ende Januar 2018 gemeinsam mit der französischen Banque Postale als Co-Arranger eine Hypothekenfinanzierung über 160 Mio. Euro für den Bau eines neuen Campus für die Fondation Nationale des Sciences Politiques in Paris zur Verfügung. Daneben konnte sich die Deutsche Pfandbriefbank weitere bedeutende Finanzierungsmandate, wie etwa einen Investitionskredit über 90 Mio. Euro an die Frasers Property Investments Europe zum Ankauf von vier Logistik-Zentren in Deutschland oder einen Investmentkredit über 92,6 Mio. Euro an die CLS Holdings zur Finanzierung eines Büroportfolios sichern.

Auch operativ läuft es bei der Deutschen Pfandbriefbank gut. Denn in den ersten neun Monaten des Fiskaljahres konnte man beim um Einmaleffekte bereinigten Vorsteuerergebnis einen deutlichen Anstieg von 114 auf 154 Mio. Euro vorweisen. Entsprechend wurde die Jahresprognose für das Vorsteuerergebnis von 150 bis 170 Mio. Euro auf 195 bis 200 Mio. Euro angehoben. Für das kommende Fiskaljahr hatte die Deutsche Pfandbriefbank einen etwas konservativen Ausblick gegeben, und diesen damit begründet, dass sich die Niedrigzins-Phase in Europa. Derzeit beträgt die Dividendenrendite auf Basis der Analystenschätzungen knapp 4 % für das Jahr 2017.

Ich glaube, dass wir bei den neuen Trend-Aktien, die sich mit einer hohen Trendstabilität in den Ranglisten nach vorne arbeiten werden und die dann im Depot landen können, wenn die Marktampel wieder auf grün schwenkt, die ein oder andere spannende Überraschung erleben werden. Nichts ist spannender als Börse!

Viele Grüße
Simon Betschinger


     Systematisch investieren mit unseren Themenwelten

Liebe Leser,

zum ersten Mal seit Start des Depot-Events stand die Marktampel bei einem Umschichtungstermin auf Rot. Es durfte daher laut Regelwerk keine Aktie neu gekauft werden.

Ich möchte darum an dieser Stelle noch einmal erläutern was es mit der Marktampel auf sich hat. Die Marktampel soll einen Schutz vor langen Bärenmärkten bieten. Die Finanzkrise 2008 und 2009 ist gut geeignet, um das Funktionieren der Marktampel exemplarisch aufzuzeigen. Als Anfang 2008 eine Crashbewegung über die Aktienmärkte hereinbrach, notierte der DAX am 15. Januar 2008 auf Schlusskurs-Basis erstmals unterhalb des GD 200. Die Marktampel schwenkte also auf rotes Licht um. Keine neuen Long-Positionen wurden mehr gekauft. Erst am 08. Mai 2009 änderte die Marktampel ihren Status wieder und zeigte grünes Licht. Mit diesem Marktampel-System hätte man während der Finanzkrise 15 Monaten einfach an der Seitenlinie gestanden, ohne das eigene Geld zu gefährden.

Die Marktampel bieten damit einen effektiven Schutz vor langlaufenden Bärenmärkten. Die Marktampel ist weniger vorteilhaft, wenn es zu einem kurzen und schnellen Rücksetzer unter den GD 200 kommt und deswegen keine neue Depotwerte aufgenommen werden und sich der Markt dann anschließend wieder sehr schnell erholt. Dieser Fall ist am Montag aufgetreten.

Der US-Markt ging spätabends in einen Ausverkauf über. Der Dow Jones notiert teilweise etwa – 7 % im Minus. Am deutschen Markt stand der DAX vorbörslich sogar bei -6 %. Es kam zu einer tiefroten Eröffnung bevor sich der Markt dann erholte. Das Regelwerk unseres Trendfolge-Systems zwang mich am Dienstag zum Verkauf der Trades von Wacker Chemie und Vinci. Neue Werte wurden wegen der Marktampel nicht ins Depot aufgenommen.

Ob das jetzt gut oder schlecht war, kann noch nicht abschließend gesagt werden. Wenn die Aktienmärkte wieder in eine Abwärtsbewegung übergehen, dann stehe ich lachend mit hohem Cashbestand da und freue mich. Wenn die Aktienmärkte ihren Bullenmarkt wieder aufnehmen, dann würde mein Trendfolge-Depot erst beim nächsten Umschichtungstermin am Montag in 2 Wochen wieder komplett mit 6 Positionen aufgefüllt. Derzeit befinden sich nur 4 Positionen noch im Depot. In diesem Fall wäre es ohne die Marktampel besser gewesen.

Trotz des unglücklichen Timings am Montag, als der Umschichtungstermin genau auf den Höhepunkt der Crashbewegung gefallen ist, bin ich ein großer Fan der Marktampel. Ich selbst war als Trader-Neuling schon 2000 bis 2001 dabei als der Neue Markt im Boden versenkt wurde. Ich war als Profi-Trader bei der Finanzkrise 2008 bis 2009 dabei und habe live miterlebt wie Aktien in unglaublich tiefe Kursregionen fallen können. Bei so einem Bärenmarkt möchte ich auf keinen Fall investiert sein.

Wir Börsianer wurden in den letzten 8 Jahren von einem starken Bullenmarkt regelrecht verwöhnt. Aber es werden auch wieder andere Zeiten kommen und all die sorglosen Bullen, die sich keine Gedanken um Risikomanagement machen, dürften dann Probleme bekommen. Die Marktampel ist ein effektives Instrument, das mich in Baissephasen zur Passivität zwingt. Und darum bin ich von diesem Konzept absolut überzeugt, auch wenn es nun Anfang der Woche eher unglücklich lief.

Viele Grüße
Simon Betschinger


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Liebe Trader,

in meinem letzten Beitrag sprach ich vom schwarzen Schwan. Und gestern ging der Dow Jones auf Tauchstation und legte den größten Kursverlust seiner Geschichte hin. Was für ein Timing.

Gestern war Umschichtungstermin: Wacker Chemie und Vinci müssen das Depot verlassen, weil die Aktien unter Ranglistenplatz 3 in ihren Indizes abgerutscht sind. Unglücklicher hätte es nicht laufen können. Ich muss die Positionen nun in der Abwärtswelle verkaufen. 2 Tage vorher wäre bei Wacker Chemie noch ein viel größerer Gewinn vorhanden gewesen.

Ich habe soeben folgende Transaktionen durchgeführt

  • Wacker Chemie Turbo-Bulls verkauft zu 5,72 € (Gewinn etwa +21 %)
  • Vinci verkauft zu 82,20 € (Verlust etwa -5 %)




 

Die Marktampel ist nun auf Rot. Der DAX notiert unter seinem GD 200. Es wird kein neuer Kauf durchgeführt.

Mit diesem Beitrag möchte ich lediglich über die aktuellen Transaktionen informieren. Ein ausführlicher Blog-Beitrag kommt morgen.

Viele Grüße
Simon Betschinger

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Liebe Leser,

selten habe ich erlebt, dass die Entwicklung von DAX und Dow Jones so unterschiedlich verliefen wie in diesen Tagen. Ursache hierfür die Euro-Aufwertung, die nun ein einer Geschwindigkeit abläuft, die ich so nicht für möglich gehalten hätte. Ich muss sogar zugeben, dass ich die Kräfte dahinter nicht verstehe. Bei Kursen von 1,18 vom Euro zum US-Dollar hätte ich ganz ehrlich eher auf fallende Notierungen gesetzt als auf einen weiteren Kursanstieg. Ich hätte gedacht, dass die dominierende Kraft am Devisenmarkt nun die steigenden Real-Investitionen in den USA sein würde. Allein Apple will Fremdwährungs-Cashbestände im dreistelligen Milliarden Bereich auflösen und in die USA zurückholen. All diese Effekte müssten zu einem starken Dollar verhelfen, dachte ich zumindest noch vor einigen Wochen. Aber es kommt anders als gedacht.

Die enorme Euro-Stärke könnte sich zu einem schwarzen Schwan entwickeln. Damit werden in der Börsenwelt Ereignisse bezeichnet, die von der großen Mehrzahl der Marktteilnehmer als extrem unwahrscheinlich eingeschätzt und darum quasi überhaupt nicht erwartet werden. Eine Euro-Aufwertung Richtung 1,40 €, sofern die Rally denn weitergeht, wäre aus meiner Sicht so ein schwarzer Schwan, der die Märkte und die europäischen Unternehmen komplett unvorbereitet treffen würde. Ähnlich überraschend fand ich in den letzten Jahren eigentlich nur den Ölpreisverfall in den Jahren 2014 bis 2016. Damals war die vorherrschende Meinung, dass Öl aufgrund der begrenzten Vorkommen eigentlich langfristig nur steigen könne. Tatsächlich hatte sich der Ölpreis im genannten Zeitraum gedrittelt.

Mein Trendfolge-Depot kann sich dem Abwärtsdruck im DAX natürlich nicht entziehen. Bislang bleibt mein Depot allerdings deutlich stabiler oben liegen als der Gesamtmarkt. Der Rückgang vom Hoch beträgt nur 3 Prozentpunkte. Wenn das so bleibt, wäre ich sehr zufrieden. Vor allem, weil andere Trendfolge-Konzepte eine deutlich höhere Volatilität zeigen. Früher hatte ich eine Zeit lang ein Depot von mir rein mit trendstarken Aktien bestückt. Diese hatten eine enorm hohe Volatilität. Nun setze ich anstatt auf die reine Trendstärke auf die Trendstabilität. Das Wort „stabil“ erfüllt gerade seinen Sinn und Zweck

LVMH zum Beispiel kann die Gewinne nach den hervorragenden Zahlen bislang verteidigen. Die Lufthansa-Aktie ist nur moderat unter Druck, was daran liegen könnte, dass der starke Euro-Kurs den Einkauf von Flugzeugbenzin günstiger macht. Lediglich Wacker Chemie musste heftig nachgeben. Fast hätte beim letzten Umschichtungstermin das Regelwerk die Gewinnmitnahme „angeordnet“, aber haarscharf ist die Aktie im Depot geblieben. Eine kleine Portion Glück hätte ich mir an dieser Stelle gewünscht. Aber Glück oder Pech gibt es langfristig an der Börse nicht. Langfristig wird allein das Regelwerk darüber entscheiden, ob mein Depot gewinnt oder verliert.

Wenn die Abwärtstendenz im DAX anhält, dann würde unsere Marktampel auf Rot umspringen, nämlich dann, wenn der DAX den GD 200 unterschreitet. Dann würden bei Umschichtungsterminen keine neuen Positionen gekauft. Es würden lediglich Depotwerte verkauft, wenn sie ihre Trendstabilität verlieren. Diese Marktampel ist ein Schutzmechanismus, damit das Depot in langen Bärenmärkte nicht allzu stark unter Druck kommt.

Meine Hoffnung ist, dass die schnelle Euro-Rally bald ein Ende findet und sich dadurch die europäischen Märkte wieder stabilisieren.

Viele Grüße
Simon Betschinger

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