Besser traden mit System - Der Blog

 

Liebe Leser,

US-Präsident Trump ist wirtschaftspolitisch ein großes Kunststück geglückt. Die Steuersenkungen verbessern das Investitionsklima in den USA und gleichzeitig sorgt der schwache US-Dollar dafür, dass sich die Exportbedingungen für US-Unternehmen weiter verbessern. Beides geht eigentlich gar nicht, dachte ich. Ich dachte die anziehenden Direkt-Investitionen in den USA würden den Dollarkurs stärken. Aber davon ist nichts zu sehen. Die US-Wirtschaft befindet sich momentan in der besten aller Welten. Das ist toll für US-Aktionäre. Die Wall Street befindet sich auf der Siegerstraße und feiert die Wirtschaftsreformen Woche für Woche mit neuen Allzeithochs.

Der US-Einzelhandelsriese Wal Mart hat angekündigt, dank der Steuerreform die Stundenlöhne für seine Beschäftigten von 9 auf 11 USD zu erhöhen. Die Bevölkerung profitiert von den niedrigeren Steuern. Ich bin Diplom Volkswirt, liebe Leser, ich beobachte solche wirtschaftspolitischen Entscheidungen mit großem Interesse. Was Trump macht, ist der erste Versuch seit Jahrzehnten, über eine liberale Politik den Wohlstand der breiten Bevölkerung zu verbessern. Wenn es funktioniert, könnte das auch eine Blaupause für Deutschland und Europa sein.

Was für die US-Märkte toll ist, wirkt für die europäischen Aktien eher wie ein Bremsklotz. Man sieht das beim Vergleich des DAX mit dem Dow Jones. Während der Dow Jones wie an einer gerade Linie gezogen nach oben läuft, schafft es der DAX nicht mehr auf neue Hochs vorzustoßen.

Mein reales 100.000 € Trading-Depot schlägt sich stärker als der Gesamtmarkt. Das Regelwerk sorgt dafür, dass sich nur trendstabile Aktien im Depot befinden. Aktien, die sich trendstabil verhalten, profitieren meist vom aktuellen Umfeld. Der Lufthansa hilft zum Beispiel ein starker Euro, weil sie damit günstiger Kerosin importieren kann. Die Allianz profitiert derzeit von den wieder anziehenden Zinsmärkten. Endlich können die Floats wieder mit Zinsgewinnen angelegt werden. Lediglich der Baukonzern Vinci leidet gerade zusammen mit dem breiten, europäischen Aktienmarkt unter der Währungsentwicklung.

Wacker Chemie ist meine erfolgreichste Depotposition. Mein Turbo-Zertifikat ist +65,61 % im Plus. Und die positiven Nachrichten reißen nicht ab. Wacker Chemie ist noch mit 31 % an seiner ehemaligen Tochterfirma Siltronic beteiligt. Und heute gab es eine Kaufempfehlung der Deutschen Bank für den Hersteller von Halbleiterwafern für die Chipindustrie.  Der zuständige Deutsche Bank Analyst stuft Siltronic auf „Buy“ mit Kursziel 155 €. Siltronic kann, während ich diese Zeilen schreibe, um über 5,5 % zulegen und Wacker Chemie schließt sich der Aufwärtsbewegung mit +2,2 % an.

Als Trader muss ich mit dem Umfeld leben, das mir die Märkte präsentieren und es macht keinen Sinn zu jammern. Dennoch habe ich leider die Befürchtungen, dass die europäischen Märkte keine großen Sprünge machen werden, solange der Euro weiter haussiert. Der deutsche Markt ist sehr von Exportfirmen dominiert und steigende Eurokurse bedeuten schwächere Exporteinnahmen. Es spielt dabei keine Rolle, dass der Export boomt. An den Aktienmärkten zählt kurzfristig nur die Veränderung der Erwartungen.

Viele Grüße
Simon Betschinger
 

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Liebe Trendfolge-Trader,

am Montag war wieder einmal Umschichtungs-Termin für mein Trendfolge-Depot. Wie Sie wissen, liebe Leser, agiere ich nach einem klaren Regelwerk, das für mich die Entscheidung trifft, welche Aktien ins Depot kommen. Ich mag das mittlerweile, denn ich kann mich entspannt zurücklehnen und das System, dem ich vertraue, trifft die Entscheidungen.

Vorweg: Heute wandert wieder einmal eine Aktie ins Depot, die ich selbst als diskretionärer Trader nicht mehr kaufen würde, weil sie schon zu gut gelaufen ist. Ähnlich wie bei Wacker Chemie vor einigen Wochen ja auch, wo ich jetzt mit meinem Turbo etwa 60 % im Plus bin, aber wo ich bei Eingang des Trades ein mulmiges Gefühl habe. Das Regelwerk zwingt mich also in die zweittrendstabilste Aktie im MDAX einzusteigen und vermutlich ist das auch gut so.

Zunächst einmal ein Wort zu den neuen Umschichtungen. Maßgeblich für die neue Depotzusammensetzung sind die Trendstabilitäts-Ranglisten am Montag. Im DAX hat sich die Aktie der Allianz gerade einmal auf Ranglisten-Platz Nr. 3 gerettet. Sie bleibt damit im Depot. Im Euro Stoxx 50 ergibt sich ebenfalls keine Änderung. Meine Depotwerte Vinci und LVMH nehmen weiterhin die ersten beiden Ranglisten-Plätze in Beschlag. Lediglich im MDAX muss Ströer das Depot wieder verlassen und stattdessen wird Rheinmetall neu aufgenommen.

Ich tätigte gestern also bei meiner Volksbank folgende Transaktionen, um die Vorgaben des Regelwerks umzusetzen:


Wie oben schon geschrieben, kaufte ich Rheinmetall neu ins Depot. Ich habe dann gestern Abend Artikel und Nachrichten zur Rheinmetall-Aktie gelesen. Fundamentale Einschätzungen spielen absolut keine Rolle bei der Depotzusammensetzung. Ich informiere mich aus persönlicher Neugier.

Rheinmetall gilt, so finde ich heraus, als einer der großen Profiteure steigender Rüstungsausgaben vieler NATO-Staaten, die ihr Ausgabenbudget für den Verteidigungssektor mittelfristig auf 2% anheben wollen. Auch Deutschland soll den Verteidigungsetat nach dem Willen der Unions-Fraktionen in den kommenden Jahren auf dieses Niveau anheben. Rheinmetall als Haus- und Hoflieferant der Bundeswehr dürften damit in den kommenden Jahren weitere lukrative Großaufträge winken. Schon im vergangenen Jahr konnte man in diesem Zusammenhang einige bedeutende Ordereingänge, wie beispielsweise einen Großauftrag über die Lieferung von 2.300 LKW sowie die Modernisierung von Leopard-II-Pantern, verbuchen. Auch das Geschäft mit den ausländischen Partnern des NATO-Verteidigungsbündnisses sollte weiter anziehen, zumal Rheinmetall in vielen Segmenten zu den technologisch führenden Anbietern gehört. Unter anderem wurde man in diesem Zusammenhang mit der Lieferung von Luftabwehrsystemen sowie der Modernisierung von Kampfpanzern beauftragt.

Analysten billigen Rheinmetall vor dem Hintergrund der zu erwartenden dynamischen Auftragsentwicklung im Defense-Segment deutliches Kurspotential zu. Unter anderem meldeten sich heute die Experten der UBS mit einem Buy-Rating zu Rheinmetall zu Wort und hoben dabei das Kursziel von 105 deutlich auf 130 Euro an. Angesichts des deutlich gestiegenen Auftragseingangs im Defense-Segment (+52% in Q3) und dem positiven Umfeld für den gesamten Defense-Sektor sollte sich diese Entwicklung auch in den kommenden Quartalen weiter fortsetzen. Entsprechend sollte sich die Gewinnentwicklung bei Rheinmetall dynamischer gestalten, zumal der Konzern schon jetzt für das Fiskaljahr 2017 eine operative Marge leicht über dem bislang angepeilten Zielwert von 6,5% in Aussicht stellt.

Viele Grüße
Simon Betschinger
 

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Rheinmetall AG

Rheinmetall AG

703000 / DE0007030009 //
Quelle: Xetra: 17:35:53
703000 DE0007030009 // Quelle: Xetra: 17:35:53
100,40 EUR
Kurs
0,05%
Diff. Vortag in %
84,17 EUR
52 Wochen Tief
119,35 EUR
52 Wochen Hoch

Liebe Trendfolge-Trader,

seit Jahresanfang hat Mr. Market seine Müdigkeit abgeschüttelt und endlich folgt der DAX den amerikanischen Märkten auf ihrem Rallykurs. Ich sehe es sehr gerne, dass die Konsolidierung nun ein Ende findet, denn ich bin im realen 100.000 € Trendfolge-Depot gerade mit der maximalen Titelanzahl von 6 Werten investiert.

Wacker Chemie ist das Paradebeispiel für einen gut funktionierenden Trendfolge-Trade. Seit dem Kauf befindet sich mein Turbo-Zertifikat nun +68 % im Plus. Ich habe mich genau wegen solcher Trades dazu entschieden, einem regelbasierten Trendfolge-Konzept zu folgen. Das Regelwerk zwingt mich regelmäßig in die trendstabilsten Aktien zu investieren, auch wenn mein Gefühl eher sagt, einen Trade selbst nicht eingehen zu wollen. Aber das Regelwerk kennt kein Erbarmen. Es gibt den Takt vor und entscheidet welche Unternehmen ins Depot wandern.

Die Geschichte des Wacker Chemie Trades hatte bei mir in den letzten Monaten ein Wechselbad der Gefühle ausgelöst. Ich kaufte die Aktie das erste Mal am 04. Oktober zu Kursen von rund 120 €, wurde dann aber schon zwei Wochen später wieder aus dem Trade herausgekegelt. Negative Analystenkommentare hatten die Aktie kurzzeitig einstürzen lassen und der Titel verlor die vorderen Platzierungen in den Trendstabilitäts-Ranglisten. Laut Regelwerk musste die Aktie dann wieder verkauft werden, weil es andere Titel gab, die höhere Trendstabilitäts-Werte vorweisen konnten.

Ich kaufte Wacker Chemie dann erneut Ende November, über ein Turbo-3-Zertifikat und zwar zu deutlich höheren Kursen von etwa 140 €. Ich frage Sie, liebe Leser, und bitte beantworten Sie diese Frage für sich ganz ehrlich. Wer springt auf eine Aktie, die vor wenigen Wochen mit Verlust verkauft werden musste, wieder auf, auch wenn sich der Kurs deutlich verteuert hat? So gut wie niemand. Aber unser regelbasiertes Trendfolge-Konzept kennt keine emotionalen Schmerzen wie wir Menschen. Die Wacker Chemie Aktie landete wieder im Depot, weil der Titel trendstabil nach oben lief. Und jetzt beträgt das Plus der Position schon +68 %.

Am kommenden Montag ist wieder Umschichtungstermin. Dann werde ich auf Basis der Trendstabilitäts-Ranglisten die neuen Depotwerte bestimmen. Es sieht so aus, dass im DAX die Allianz mein Depot verlassen muss und stattdessen Vonovia aufrückt. Aber es ist denkbar knapp. Die Trendstabilitäts-Werte der beiden Aktien liegen eng beieinander. Es kann auch sein, dass sich die Allianz noch einmal rettet und im Depot bleibt. Im MDAX sieht es so aus, dass Ströer mein Depot verlassen muss und dass stattdessen Fraport wieder reinkommt. Ich bin gespannt wie es letztendlich ausgehen wird und informiere Sie, lieber Leser, am Dienstag über die Depotumschichtungen.

Viele Grüße
Simon Betschinger

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Kommentar / 03.01.2018 | 10:09:22

Ein Ausblick auf das Jahr 2018

Liebe Trendfolge-Trader,

zunächst einmal möchte ich Ihnen ein erfolgreiches und gesundes neues Jahr 2018 wünschen. In der Woche nach Neujahr hatten mir die europäischen Märkte die Post-Fest-Stimmung etwas verdorben. Die Aktien machten auf breiter Front den Abflug Richtung Süden. Das schlägt vor allem deswegen so stark auf die Laune, weil sich die US-Märkte in einer historisch stabilen Rallyphase bewegen. All die Untergangsszenarien, die nach der Wahl von US-Präsident Trump an die Wand gemalt wurden, haben sich als komplett falsch entpuppt. Die US-Wirtschaft bewegt sich wie ein schwerer Öltanker - durch keine äußeren Einwirkungen vom Kurs abzubringen - auf Wachstumskurs. Ich kann das auch eindrucksvoll in Zahlen ausdrücken. Seit 380 Tagen hat der S&P 500 keinen Kursrückgang von mehr als 5 % hinnehmen müssen. Das Wort „Kurskorrektur“ wurde temporär aus dem Vokabular des Börsen-Lexikons gestrichen.

Als Ausblick auf das Börsenjahr 2018 möchte ich mich nicht daran beteiligen, über den DAX-Endstand zu philosophieren, sondern ich möchte eine Branchenprognose abgeben: Die gesamte Computerbranche wird von den ersten Anwendungen, die auf künstlicher Intelligenz basieren, regelrecht beflügelt werden. Inspiriert von den Erfolgen der Google-KI „AlphaGo“, die letztes Jahr den weltbesten Go-Spieler vernichtend schlagen konnte, habe ich mich in das Thema eingelesen. Mich fasziniert vor allem der Lernprozess, also dass sich die Künstliche Intelligenz, die Google entwickelt hat, Spiele wie Schach oder Go selbst antrainieren kann. Alpha Go nutzte während des Spiels eine Cloud bestehend aus 1920 CPUs und 280 GPUs. Komplexe neuronale Netze benötigen eine unglaublich hohe Rechenleistung. Viele Unternehmen beginnen damit, Geschäftsprozesse und ihre Datenbestände mit Hilfe von Machine Learning auszuwerten und wo möglich Abläufe zu automatisieren. Meine Schlussfolgerung daraus ist, dass wir vor einer weiteren starken Investitionsphase im gesamten IT-Sektor stehen.

Einen Ausblick für Trendfolge-Trader gebe ich im Webinar am Dienstag, den 16. Januar 2018.
„Das große Webinar zum Trading-Event: Trendfolge-Trading nach Regelwerk“
Dienstag, 16. Januar 2018
Referent: Simon Betschinger
Hier Kostenlos registrieren:
https://register.gotowebinar.com/register/3937628603479787778

Derzeit habe ich in meinem regelbasierten Trendfolge-Depot mit den trendlosen europäischen Märkten zu kämpfen. Wenn ich mir zum Beispiel meine Depotwerte LVMH und Vinci anschaue, die nicht so richtig von der Stelle kommen, dann ich es kaum glauben, dass diese beiden Titel die trendstabilsten Aktien im Euro Stoxx 50 sein sollen. Aber so ist es. Ich habe es gerade noch einmal anhand der Trendstabilitäts-Ranglisten überprüft. Der europäische Aktienmarkt ist eingeschlafen, man könnte vielleicht auch von einer Schockstarre angesichts der US-Steuerreform sprechen, die amerikanischen Unternehmen einen deutlichen Wettbewerbsvorteil gibt. Musik spielt derzeit einzig im MDAX. Meine Trade auf Wacker Chemie kann weiter zulegen. Das Turbo-Zertifikat auf Wacker Chemie notiert aktuell +56 % im Plus. Trades nach diesem Muster kann es 2018 gerne mehr geben.

Ob die europäischen Märkte wieder in eine Trendphase übergehen, wird ganz maßgeblich von den Währungsmärkten abhängen. Wenn die Direktinvestitionen aus dem Euro-Raum in die USA stark anziehen und der Euro-Kurse gegenüber dem US-Dollar wieder abwertet, würde das die europäische Exportwirtschaft beflügeln. Der europäische Aktienmarkt könnte dann aus seiner lethargischen Phase wieder erwachen.

Viele Grüße
Simon Betschinger

 

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Liebe Trader,

das Jahr neigt sich dem Ende zu. Weihnachten steht vor der Tür. Vermutlich wird es in diesem Jahr wieder nichts werden mit der weißen Weihnacht. Aber, das war schon immer so, habe ich gelesen. Um die Weihnachtstage zeigen die historischen Wetteraufzeichnungen schon immer eher Tauwetter als die Kälte, die für einen schönen Schneefall erforderlich wäre.

Ich möchte Sie auf 2 wichtige Dinge hinweisen.

  1. Nächste Woche, zwischen den Jahren, finden urlaubsbedingt keine Depotumschichten statt und es wird auch keine Kommentierung im Blog erfolgen.
     
  2. Am 16. Januar 2018 gibt es ein großes Webinar zum Trading-Event mit einem Ausblick auf 2018. Sie können sich für dieses Webinar hier kostenlos registrieren.


Der europäische Aktienmarkt hat uns die Jahresendrally leider nicht gegönnt. Wir sehen derzeit eine kleine Schere, die sich zwischen dem amerikanischen und dem europäischen Aktienmarkt auftut. Die Steuerreform von Trump beflügelt die Gewinne der US-Firmen. Für deutsche und europäische Unternehmen fehlt dieser Stimulus. Es steht sogar zu befürchten, dass der Wirtschaftsstandort Europa an Wettbewerbsfähigkeit gegenüber den USA einbüßen wird. Viele Lenker internationaler Großkonzerne werden geplante Investitionsprojekte nun wohl bevorzugt in den USA durchführen, weil dort die erwartete Nettorendite größer ist.

Der schönste Trade im realen Trendfolge-Depot war Wacker Chemie, finde ich. Der Turbo Long steht aktuell +45 % im Plus. Hier hat einfach alles gepasst. Die Aktie hat sich trendstabil verhalten und landete somit im Depot. Große Banken (Deutsche Bank und UBS) sprachen für die Aktie deutliche Kaufempfehlungen aus und eine große Wachstumsperspektive für die nächsten Jahre bietet der Einstieg ins Geschäft mit Elektromobilität. Konkret möchte Wacker Chemie Zulieferer für Batteriematerialien werden.

Ich möchte mich an dieser Stelle bei Ihnen bedanken, liebe Leser, dass Sie meinen Blog hier auf dzbank-derivate.de regelmäßig besucht und gelesen haben. 2018 geht es dann in neuer Frische wieder weiter.

Frohe Weihnachten
Simon Betschinger
 

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