Traden Lernen Blog

 

Liebe Leser,

am Montag war wieder ein Umschichtungstermin. Ich habe die Trendstabilitäts-Ranglisten überprüft. Um es kurz zu machen: Alle meine Depotwerte befanden sich auf den vorderen 3 Ranglisten-Plätzen des zugehörigen Index. Kein Depotwert musste das Depot verlassen. Es fand daher keine Umschichtung statt.

Die Aktienmärkte weltweit sind unter Druck. Die Marktberichte, die ich diesbezüglich lese, passen meist unter das Etikett „Kurse machen Nachrichten“. Einzig die Gefahr, dass sich die angedachten Steuerreformen von US-Präsident Donald Trump womöglich verzögern, scheint mir als Grund für die Marktrückgänge plausibel zu sein, denn der Markt sehnt sich nach dieser Steuerreform. Er würde die amerikanischen Unternehmen von ihrer teilweise hohen Steuerlast befreien und neuen Spielraum für Investitionen schaffen. Insbesondere bei kleinen und mittelständischen US-Firmen. Als neutraler Beobachter des politischen Geschehens fällt mir immer wieder auf wie schnell es meistens geht, wenn zusätzliche Steuern eingeführt werden sollen und wie lange es umgekehrt dauert, einmal beschlossene Steuern wieder zu reduzieren.

Welche Auswirkungen hat die Marktkorrektur auf mein Trendfolge-Depot?

Die Performance ist zurückgegangen von +12 % in der Spitze auf aktuell +7,5 %. MTU und Rheinmetall liegen erfreulich stabil im Markt. Wenn das so bleibt, bin ich sehr zufrieden. Es gibt im Regelwerk keine Verkaufsregel, die aufgrund einer Marktschwäche ausgelöst wird, denn solche Regeln würden zu viele Fehlsignale erzeugen. Wir haben das vielfach getestet Die meisten Korrekturbewegungen in Bullenmärkten sind zwar schnell und schmerzhaft, münden dann aber kurze Zeit später wieder in einem neuen Aufwärtstrend.

Die einzige Marktampel, die das Trendfolge-System kennt, ist der Gleitende Durchschnitt 200 (GD 200). Wenn der entsprechende Referenzindex unterhalb des GD 200 notiert, werden keine neuen Positionen mehr aufgenommen. Nehmen wir einmal an, dass der Markt in einen Bärenmarkt-Zyklus eintritt. Bestehende Depotpositionen würden dann verkauft werden, wenn sie unter Ranglistenplatz Nr. 3 in den Trendstabilitäts-Ranglisten abrutschen. Neue Positionen würden solange nicht in das Depot mit aufgenommen werden wie der DAX unterhalb des GD 200 verweilt. Erst wenn der Markt diesen GD 200 wieder zurückerobert hat, können wieder neue Aktien ins Depot gekauft werden.

Es gab am Montag ein wichtiges europäisches Ereignis, das die Rheinmetall-Aktie (Depotwert) in den nächsten Monaten noch positiv beeinflussen könnten. 23 EU-Staaten haben die Unterschriften unter das Gründungsdokument der EU-Verteidigungsunion gesetzt und sich damit auf eine stärkere, militärische Zusammenarbeit geeinigt. In dem Dokument verpflichten sich die 23 EU-Staaten die Verteidigungsausgaben regelmäßig zu erhöhen und sich an gemeinsamen Rüstungsprojekten zu beteiligen. Dieses neue Verteidigungsbündnis dürfte dafür sorgen, dass sich jährlichen Rüstungsausgaben im Verhältnis zum BIP erhöhen. Rheinmetall würde davon profitieren.

Rheinmetall befindet sich in meinem Trendfolge-Depot, weil die Aktie als eine der trendstabilsten Aktien gemäß dem Regelwerk in das Depot gewandert ist. Manche Aktionäre entscheiden sich dafür, keine Rüstungsaktien im Depot haben zu wollen. Das ist nachvollziehbar. Andere Aktionäre sagen, dass hohe Rüstungsausgaben langfristig ein Garant für Frieden und Sicherheit sind. Auch diese Argumentation kann man verstehen. Ich vertrete die Meinung: Jeder soll es so handhaben wie er es für richtig hält.

Viele Grüße
Ihr Simon Betschinger

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Liebe Leser,

immer wenn meine Depotwerte Zahlen melden, bin ich in einer nervösen Grundstimmung, aber ich bin gelassen in meinen Handlungen. Ich kann zwischen meinen Emotionen und meinen Handlungen trennen. Das ist wichtig. Auf den meisten Trading-Veranstaltungen erzählen sie einem, dass man keine Emotionen beim Trading haben soll. Aber wie soll das gehen? Sollen wir uns wie Zombies vor die Computer setzen und unser Menschsein ignorieren. Das geht nicht. Emotionen gehören dazu. Emotionale Färbungen verschiedener Erlebnisse helfen uns sogar, dass wir uns an vergangene Situationen besser zurück erinnern können.

Ich weiß heute noch wie ich mich zu Zeiten des neuen Marktes jeden Tag innerlich darüber aufgeregte, dass ich keine EM.TV Aktien im Depot hatte. In der Spitze stieg diese Aktie um + 16.600 %. Die beiden Haffa Brüder waren damals die Könige des neuen Marktes. Ich stieg damals nie ein, weil ich immer dachte, die Aktie sei schon zu weit gelaufen.

In diesen Zeiten setzte sich bei mir die Erkenntnis durch, dass es sich lohnt, starken Börsentrends zu folgen. Trends können sich oft länger und stärker entwickeln als wir Anleger uns das vorstellen können. Bei EM.TV kam dann irgendwann der große Absturz. EM.TV hatte viele Sendungen überteuert gekauft und auch noch über Kredit finanziert. Mit dem Kauf der Formel 1 Rechte wollten die Haffas in eine Liga springen, der sie dann aber nicht gewachsen waren. Die Aktie legte wieder den Rückwärtsgang ein. Der Trend brach und der Traum vieler Anleger zerplatzte.

Die Entwicklung von EM.TV zu Zeiten des Neuen Marktes ist ein gutes Beispiel dafür, warum ein regelbasiertes Trendfolge-Konzept sinnvoll ist. Wir folgen den Trends solange sie anhalten. Wenn die Trends brechen, soll uns das Regelwerk vor stärkeren Verlusten schützen.

Gestern Abend hat die Allianz Zahlen gemeldet. Die Allianz-Aktie befindet sich in meinem Trendfolge-Depot. Fundamentaldaten fließen in mein Regelwerk nicht mit ein, dennoch beobachte ich natürlich interessiert die fundamentale Entwicklung meiner Depotwerte. Das ist wichtig für mich, weil ich wissen möchte, ob sich die Philosophie hinter meinem Trendfolge-Konzept bewahrheitet. Die Allianz meldete ein Ergebnis im Rahmen der Erwartungen. Die Dividendenausschüttung von 8 € je Aktie dürfte auf der nächsten HV nur eine Formsache sein und beschlossen werden. Katastrophen belasteten das Ergebnis leicht, aber das ist für uns Aktionäre nur ein kurzfristiges Problem, denn langfristig steigt dadurch erfahrungsgemäß die Nachfrage nach Versicherungen und auch die Preise ziehen an. Positiv finde ich, dass die Allianz erneut eigene Aktien zurückkauft. Das erwirtschaftete Geld wird nicht in riskante Projekte gesteckt, sondern an die Aktionäre zurück gegeben. Von Januar bis Juni 2018 sollen für weitere 2 Milliarden Euro eigene Aktien zurückgekauft werden. Die Allianz steigt seit Wochen und Monaten trendstabil nach oben. Es sieht so aus, dass sich am Trendverhalten erst einmal nichts ändern wird.

Wir Trader am deutschen Markt sind noch relativ gut dran, was die Reaktion von Aktien auf Zahlen angeht. Am US-Market sind die Reaktionen oft sehr viel heftiger. Wenn meine US-Unternehmen, die ich im Depot habe, Zahlen melden, weiß ich, dass es zu prozentual zweistelligen Veränderungen am Tag danach kommen kann. Wenn eine Allianz nach den Zahlen am Tag darauf um nur +0,8 % zulegt, dann ist das für mich als Trendfolge-Trader eine angenehme Unaufgeregtheit. Ich bin gerne in trendstabilen Aktien investiert.

Viele Grüße
Simon Betschinger

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Liebe Trendfolge-Trader,

am kommenden Montag ist wieder Umschichtungstag und ich werde die Depotzusammensetzung meines realen 100.000 € Trading-Depots überprüfen. Derzeit sieht es aber so aus, dass es zu keinen Änderungen im Depot kommen wird. Damit eine Aktie mein Depot verlässt, muss sie laut Regelwerk in der Trendstabilitäts-Rangliste ihres Index unter Rang 3 abgerutscht sein. Aktuell befinden sich all meine Depotwerte auf den vorderen 3 Ranglistenplätzen. Aber bis Montag kann sich an der Börse ja noch viel ändern.

Im DAX befinden sich die Deutsche Lufthansa und die Allianz weiterhin auf Ranglistenplatz 1 und 2. Auf Rang 3 notiert derzeit die Aktie der Deutschen Post. Auch wenn fundamentale Informationen auf das Regelwerk keinen Einfluss nehmen, schaue ich mir immer gerne an welche Nachrichten und Themen die Aktien treiben. Ich möchte verstehen warum sich die Titel trendstabil verhalten. Warum ist die Aktie der Deutschen Post so stark? Dieser Frage bin ich auf den Grund gegangen.

Die starke Performance der vergangenen Wochen und Monate dürfte vor allem an der dynamischen Entwicklung des internationalen eCommerce-Handels liegen. Da immer mehr Verbraucher ihre Waren online bestellen, profitierten Logistikanbieter von höheren Paketvolumina. Hier hat die Deutsche Post mit ihrem gut ausgebauten Logistiknetzwerk gute Karten, um als Dienstleister überdurchschnittlich stark zu profitieren. Übrigens dürfte sich dieser Trend in den kommenden Jahren weiter beschleunigen, was eine Studie von McKinsey unterstellt. Dabei gehen die Marktforscher bis 2025 von einer Verdoppelung des Paketaufkommens aus!

Kaum auf dem Schirm haben Analysten derzeit einen weiteren potentiellen Wachstumsmarkt der Deutschen Post, zumindest lese ich in Analysten-Statements bisher kaum etwas darüber. Denn mit der Tochter Streetscouter verfügt man über einen der führenden Hersteller für Lieferfahrzeuge mit Elektroantrieb: Angesichts immer rigiderer Emissionsvorschriften sollte die Nachfrage nach reinen Elektrofahrzeugen mittelfristig deutlich zulegen, was Streetscooter international attraktive Absatzaussichten beschert. Dies hat auch das Konzernmanagement der Deutschen Post erkannt: Mit einer Kooperation mit dem US-Autobauer Ford wird die Entwicklung neuer Modelle forciert. Außerdem wurde die Jahreskapazität von zuletzt 20.000 auf 30.000 Modelle pro Jahr erweitert.

Mittelfristig will man mehr als 100.000 Streetscooter-Modelle vom Band rollen lassen, um die zu erwartende Nachfrage vor allem auf den Auslandsmärkten befriedigen zu können. Hier wächst für die Deutsche Post ein attraktives Geschäftsfeld heran, zumal man mit Streetscooter in China und Nordamerika und anderen europäischen Märkten expandieren will.

Liebe Leser, genau darum macht mir Trendfolge-Trading so Spass. Indem ich recherchiert habe was die trendstabile Aktie Deutsche Post gerade nach oben treibt, bin ich auf die Info gestoßen, dass die Deutsche Post eine jährliche Produktion von 100.000 Elektro-Lieferwagen aufbaut. Das finde ich sehr spannend, vor allem wenn ich gleichzeitig lese, welche Schwierigkeiten gerade Tesla mit der Produktion des Model 3 hat.

Viele Grüße
Ihr Simon Betschinger

Wochenbericht / 03.11.2017 | 12:01:00

Die verrückten Erlebnisse mit Trendfolge-Trades

Liebe Leser,

Trends können länger anhalten und sich stärker entfalten als das in der eigenen Vorstellungskraft je möglich wäre. Betrachten Sie bitte mein reales 100.000 € Trading-Depot. Als das Depot-Regelwerk die Entscheidung fällte, dass die Aktie von Rheinmetall neu ins Depot aufgenommen wird, war ich zugegeben etwas skeptisch, ob diese schon gut gelaufene Aktie denn wirklich eine gute richtige Wahl sei. Keine 2 Wochen später bin ich mit dem Trade schon 6 % im Plus. Es hat sich gelohnt, dem Regelwerk zu vertrauen.

Skepsis ist immer gut. Der britische Philosoph Bertrandt Russel prägte die Aussage, dass eines der größten Probleme der Welt darin besteht, dass sich Idioten und Fanatiker ihrer Sache immer so sicher sind, während kluge Menschen voller Zweifel stecken.  Daum sollten Sie immer zweifeln, liebe Leser. Das tue ich auch. Aber ich versuche am Ende zu einem rationalen Urteil zu gelangen, ob ich eine Strategie umsetzen möchte oder nicht. Und derzeit lautet meine rationale Entscheidung, dass ich mein Geld diesem regelbasierten Trendfolge-Konzept anvertrauen möchte.

Wir menschlichen Trader haben intuitiv ein ungutes Gefühl, wenn wir in Aktien einsteigen sollen, die zuvor schon gestiegen sind. Dieses Gefühl ist aber meistens falsch. Wenn ein Aktienkurs stark gestiegen ist, muss das nicht immer bedeuten, dass die Bewertung teurer geworden ist. Es kann ja auch sein, dass sich bei dem Unternehmen die fundamentalen Perspektiven deutlich verbessert haben. Der Kurs bildet damit lediglich eine Verbesserung der Geschäftssituation ab. Indem ich mich zu 100 % an das Regelwerk halte und nur die Aktien mit der höchsten Trendstabilität kaufe, kann ich meine menschlichen Fehleinschätzungen reduzieren.

Für meinen neuen Depotwert MTU hat gestern die Commerzbank eine Kaufempfehlung mit Kursziel 170 € ausgesprochen. Der zuständige Analyst der Commerzbank, Norbert Kretlow, schrieb in einer Studie am Mittwoch, dass ihn der Aufwärtstrend beim operativen Gewinne positiv überraschte. MTU ist wieder ein Beispiel für eine Aktie, die menschliche Trader ungerne kaufen. Man blickt auf den Kurs und will auf eine Korrektur warten. Ich habe diese Situation, dass ich mir über den richtigen Einstieg Gedanken machen muss, nicht mehr. Ich folge schlichtweg einfach den Aktien mit der höchsten Trendstabilität und das Depot-Regelwerk bindet mich an dieses Vorgehen.

Bis jetzt kann ich sehr zufrieden sein. Ich bilde das Trendfolge-Portfolio ja über ein echtes 100.000 € Depot bei meiner Volksbank nach. Die erzielten Gewinne belaufen sich mittlerweile auf knapp 11.000 €. Ich möchte hier aber nicht zu früh jubeln, denn wir Trendfolge-Trader benötigen diese guten Marktphasen, in denen die Märkte mal über 2 bis 3 Monate freundlich sind. Es wird auch wieder ungemütliche Marktphasen geben.

Viele Grüße
Simon Betschinger

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Liebe Trendfolge-Trader,

in den USA dominieren die großen Technologiekonzerne die Wall Street. Microsoft, Intel, Alphabet und Amazon pulverisierten die Erwartungen der Analysten. Es ist als ob wir in ein neues Zeitalter der Informationstechnologie eingetreten sind. Die Cloud war bislang hauptsächlich dazu gedacht, riesigen Datenmengen im Internet zu speichern. Nun wir die Cloud zu einer Art maschinelles Gehirn mit gigantischer Rechenleistung. NVIDIA bringt Autos das Fahren bei, indem eine künstliche Intelligenz mit Aufzeichnungen gefüttert wird, die ein Auto beim Abfahren von tausenden von Kilometern von Straßen zeigen. Der Computer lernt dann selbständig. Die Cloud soll zukünftig, das ist die Vision von Tech-Visionären wie dem NVIDIA-CEO, der Ort sein, wo künstliche Intelligenzen mit Aufgaben gefüttert werden können.

Warum schreibe ich das? Weil es mich freut, dass ich im regelbasierten Trendfolge-Depot an diesem Trend auch teilhabe und zwar mit der Aktie von ASML. ASML ist Zulieferer für die Chipindustrie. Die Lithographiesysteme von ASML stehen ganz am Anfang der Wertschöpfungskette bei der Chipproduktion. Etwa 80% aller Halbleiter-Hersteller verwenden Maschinen von ASML. Wenn der Chipsektor boomt und die Produktionskapazitäten ausgeweitet werden, profitiert ASML auf direktem Weg. Ich habe die Aktie aber nicht etwa nach fundamentalen Gesichtspunkten ausgesucht, sondern die hohe Trendstabilität hat ASML in mein Depot befördert. Denn ich habe mich entschieden, nach einem klaren Regelwerk den stabilen Börsentrends zu folgen und das führt dann dazu, dass ich bei solchen Entwicklungen wie derzeit im Chipsektor dabei bin.

Ich weiß nicht wie es Ihnen geht, liebe Leser, aber diese ganzen Feiertage zerstören einfach komplett meinen Arbeitsablauf. Besonders schlimm sind die Feiertage, die nur in manchen Bundesländern stattfinden, so wie gestern Allerheiligen. In Frankfurt wird weitergearbeitet und die Börsen haben geöffnet, aber wir in Baden-Württemberg meinen, eine Feiertag in den Kalender legen zu müssen und bei uns herrscht gähnende Leere im Büro. Wie angekündigt habe ich nun, nach den Feiertagen, die neuen Transaktionen getätigt, die das Regelwerk vorschreibt. MTU ist neu im Depot. Fraport musste das Depot verlassen. Hier ist der Screenshot aus dem Orderbuch meiner Volksbank:



Ich freue mich, dass sich nun die Aktie von MTU in meinem Trendfolge-Depot befindet. Ich habe auf der Website von MTU sehr viel über das Unternehmen gelesen. Besonders gut gefällt mir im letzten Quartalsbericht, dass das Geschäft mit der Instandhaltung von Turbinen ein Umsatzplus von 26 % zeigt. MTU ist in der zivilen Luftfahrt der größte unabhängige Instandhaltungsdienstleister weltweit. Das ist schönes Geschäft, denn Flugzeuge müssen aufgrund gesetzlicher Vorschriften regelmäßig gewartet werden. Für MTU bedeutet das planbare und wiederkehrende Umsätze. MTU schreibt, dass sich der weltweite Luftverkehr bis zum Jahr 2030 nahezu verdoppeln soll und dass der Bedarf an Triebwerken dadurch deutlich zunehmen wird. Die Firma bewegt sich also offenbar in einem attraktiven Wachstumsmarkt. Mein Trendfolge-System, das keine fundamentalen Daten berücksichtigt, hat die Aktie nun zu meinem neuen Depotwert gemacht und ich werde die Entwicklung nun sehr interessiert verfolgen.

Viele Grüße
Ihr Simon Betschinger

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MTU Aero Engines AG

A0D9PT / DE000A0D9PT0 //
Quelle: Xetra: 17:35:31
A0D9PT DE000A0D9PT0 // Quelle: Xetra: 17:35:31
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