Zinsprodukte

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Weitere Zinsstrukturen

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MiniMax Floater, VisierS, Zinsphasenanleihen mit Maximalverzinsung, Floater mit Maximalverzinsung

MiniMax Floater, VisierS, Zinsphasenanleihen mit Maximalverzinsung, Floater mit Maximalverzinsung

MiniMax Floater

Markterwartung

Eine DZ BANK MiniMax Anleihe richtet sich an Anleger, die davon ausgehen, dass der Referenzzinssatz während der Laufzeit zwar über die Mindestverzinsung aber nicht über die Maximalverzinsung hinaus steigt. 

Allgemeine Darstellung der Funktionsweise

Eine MiniMax Anleihe ist ein Wertpapier, das an den Zinszahlungstagen (z. B. vierteljährlich oder halbjährlich) einen variablen Zinsertrag bietet. Der Zinssatz dieser Anleihe bestimmt sich für die jeweilige Zinsperiode durch die Höhe des Referenzzinssatzes (z. B. dem 3-Monats-EURIBOR oder dem 6-Monats-EURIBOR) am Zinsermittlungstag. Die Höhe des Zinssatzes ist durch den Mindestzinssatz und den Höchstzinssatz begrenzt. Am Ende der Laufzeit erfolgt eine Zahlung zu 100,00% des Nennbetrags. Der Anleger dieser Anleihe hat einen Anspruch auf Geldzahlung gegenüber dem Emittenten.

Risiken

Emittenten- / Bonitätsrisiko: Anleger sind dem Risiko der Insolvenz, das heißt einer Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit der DZ BANK ausgesetzt. Anleger sind auch dem Risiko ausgesetzt, dass die DZ BANK ihre Verpflichtungen aus der Anleihe im Abwicklungsfall aufgrund einer behördlichen Anordnung von Abwicklungsmaßnahmen nicht erfüllt. Eine solche Anordnung kann durch die zuständige Abwicklungsbehörde auch im Vorfeld eines Insolvenzverfahrens erfolgen, wenn die DZ BANK in ihrem Bestand gefährdet ist und dadurch die Finanzstabilität sichergestellt werden soll. Dies kann sich für Anleger nachteilig auswirken. Die Abwicklungsbehörde kann z.B. die Ansprüche der Anleger aus der Anleihe bis auf Null herabsetzen, die Anleihe in Aktien der DZ BANK oder eines anderen Rechtsträgers umwandeln, Vermögenswerte der DZ BANK auf einen anderen Rechtsträger übertragen, die DZ BANK ersetzen, die Zahlungspflichten der DZ BANK aussetzen oder die verbindlichen Bedingungen dieser Anleihe ändern. Eigentümer und Gläubiger der DZ BANK werden an einer Abwicklung der DZ BANK in der gesetzlich geregelten Reihenfolge beteiligt. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist möglich.

Produktbezogene Risiken: MiniMax Anleihen sind dem Risiko sich ändernder Zinssätze und ungewisser Zinserträge ausgesetzt. Durch die integrierten Zinsgrenzen kann es zu deutlichen Preisschwankungen kommen. Der Effekt einer Zinsobergrenze (Maximalverzinsung) ist, dass der zu zahlende Zinssatz in keinem Fall über diese festgelegte Grenze steigen kann. Der Anleger kann an einem Anstieg des Referenzzinssatzes über die Zinsobergrenze hinaus nicht partizipieren.

Preisänderungsrisiko: Der Anleger trägt das Risiko, dass der Wert der MiniMax Anleihe während der Laufzeit insbesondere durch ein steigendes bzw. steigendes erwartetes Marktzinsniveau, sofern das Marktzinsniveau unterhalb der Mindestverzinsung oder aber oberhalb der Maximalverzinsung liegt, eine Verschlechterung der Bonität der DZ BANK oder sinkende Nachfrage nach der MiniMax Anleihe nachteilig beeinflusst wird und auch deutlich unter dem Erwerbspreis liegen kann.

 

 

VisierS

Markterwartung

Eine DZ BANK VisierS Anleihe richtet sich an Anleger, die davon ausgehen, dass in der variablen Zinsphase die Differenz zwischen dem langfristigen Kapitalmarktzinssatz (z. B. dem10-Jahres-EUR-Swapsatz) und dem kurzfristigen Kapitalmarktzinssatz (z. B. dem 2-Jahres-EUR-Swapsatz) kontinuierlich positiv ist.

Allgemeine Darstellung der Funktionsweise

Eine VisierS Anleihe ist ein Wertpapier, das einen festen und anschließend variablen Zinsertrag bietet. Über die gesamte Laufzeit betrachtet bietet die Anleihe einen bei Emission festgelegten Gesamtzinsbetrag. In der Festzinsphase zahlt die Anleihe einen festen Zinssatz. In der variablen Zinsphase entspricht der Zinssatz der Differenz zwischen einem langfristigen Kapitalmarktzinssatz (z. B. dem10-Jahres-EUR-Swapsatz) und einem kurzfristigen Kapitalmarktzinssatz (z. B. dem 2-Jahres-EUR-Swapsatz) am jeweiligen Zinsermittlungstag multipliziert mit einem Faktor. Sollte der so bestimmte variable Zinssatz negativ oder null sein, zahlt die Anleihe keinen Zins für die entsprechende Zinsperiode.

Es kann zu einer vorzeitigen Rückzahlung der Anleihe kommen.

  • Die Anleihe wird an einem Zinszahlungstag vorzeitige zu 100% des Nennbetrags zurückgezahlt, sobald die Summe der bis dahin gezahlten Zinsbeträge zuzüglich des für diesen Zinszahlungstag ermittelten Zinsbetrags den Gesamtzinsbetrag erreicht oder überschreitet. In diesem Fall erfolgt an dem relevanten Zinszahlungstag eine Zinszahlung in Höhe der Differenz aus Gesamtzinsbetrag und der Summe der bereits gezahlten Zinsbeträge.
  • Kommt es zu keiner vorzeitigen Rückzahlung der Anleihe, erfolgt am Endfälligkeitstag eine Zahlung zu 100% des Nennbetrags. In diesem Fall erfolgt am Endfälligkeitstag eine Zinszahlung in Höhe der Differenz aus Gesamtzinsbetrag und der Summe der bereits gezahlten Zinsbeträge.

Unabhängig davon, ob es zu einer vorzeitigen Rückzahlung der Anleihe kommt oder ob die Anleihe erst am Endfälligkeitstag zurückgezahlt wird, entspricht die Summe aller gezahlten Zinsbeträge dem Gesamtzinsbetrag. Der Anleger dieser Anleihe hat einen Anspruch auf Geldzahlung gegenüber dem Emittenten.

Risiken

Emittenten- / Bonitätsrisiko: Anleger sind dem Risiko der Insolvenz, das heißt einer Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit der DZ BANK ausgesetzt. In einem Insolvenzverfahren werden andere Forderungen den Ansprüchen aus dieser Anleihe vorgezogen. Anleger sind auch dem Risiko ausgesetzt, dass die DZ BANK ihre Verpflichtungen aus der Anleihe aufgrund behördlicher Anordnung von Abwicklungsinstrumenten nicht erfüllt. Abwicklungsinstrumente betreffen Anleger dieser Anleihe vor den im Insolvenzverfahren bevorzugten Forderungen. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist möglich.

Produktbezogene Risiken: Der Anleger trägt während der Festzinsphase das Risiko, dass sich das Zinsniveau verändert und hierdurch der Marktpreis der Anleihe fällt. In der variablen Zinsphase trägt der Anleger das Risiko sich ändernder Zinssätze und ungewisser Zinserträge: Eine nur geringe Differenz zwischen einem langfristigen Kapitalmarktzinssatz (z.B. der10-Jahres-EUR-Swapsatz) und einem kurzfristigen Kapitalmarktzinssatz (z. B. der 2-Jahres-EUR-Swapsatz) mindert den Zinssatz der jeweiligen Zinsperiode. Wenn die Differenz zwischen dem langfristigen Kapitalmarktzinssatz und dem kurzfristigen Kapitalmarktzinssatz an jedem Zinsermittlungstag negativ ist oder 0 beträgt, erfolgt für die jeweilige Zinsperiode keine Zinszahlung. Gegebenenfalls erhält der Anleger für die variable Zinsphase erst am Ende der letzten Zinsperiode eine Zinszahlung.

Kündigungs- und Wiederanlagerisiko: Der Anleger trägt das Risiko, dass der Gesamtzinsbetrag zu einem für den Anleger ungünstigen Zeitpunkt erreicht ist und eine vorzeitige Rückzahlung der Anleihe erfolgt. Der Anleger trägt das Risiko, diesen Betrag nur zu schlechteren Bedingungen wieder anlegen zu können

Preisänderungsrisiko: Der Anleger trägt das Risiko, dass der Wert der Anleihe während der Laufzeit insbesondere durch ein steigendes bzw. steigendes erwartetes Marktzinsniveau für die jeweilige Restlaufzeit, eine geringe oder negative bzw. geringe oder negative erwartete Differenz zwischen einem langfristigen und einem kurzfristigen Kapitalmarktzinssatz, eine Verschlechterung der Bonität der DZ BANK oder sinkende Nachfrage nach der Anleihe nachteilig beeinflusst wird und auch deutlich unter dem Erwerbspreis liegen kann.

 

 

Zinsphasenanleihen mit Maximalverzinsung

Markterwartung

Eine DZ BANK Zinsphasenanleihe mit Maximalverzinsung richtet sich an Anleger, die davon ausgehen, dass ein Referenzzinssatz nach der Festzinsphase steigt, aber nicht über die Maximalverzinsung hinaus ansteigt.

Allgemeine Darstellung der Funktionsweise

Eine Zinsphasenanleihe mit Maximalverzinsung ist ein Wertpapier, das einen festen und anschließend variablen Zinsertrag bietet. In der Festzinsphase zahlt die Anleihe einen festen Zins. In der variablen Zinsphase ist der Zinssatz dieser Anleihe abhängig von einem Referenzzinssatz (z. B. dem 3-Monats-EURIBOR), wobei die Höhe des Zinssatzes durch den Höchstzinssatz begrenzt ist. Am Ende der Laufzeit erfolgt eine Zahlung zu 100% des Nennbetrags. Der Anleger dieser Anleihe hat einen Anspruch auf Geldzahlung gegenüber dem Emittenten.

Risiken

Emittenten- / Bonitätsrisiko: Anleger sind dem Risiko der Insolvenz, das heißt einer Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit der DZ BANK ausgesetzt. In einem Insolvenzverfahren werden andere Forderungen den Ansprüchen aus dieser Anleihe vorgezogen. Anleger sind auch dem Risiko ausgesetzt, dass die DZ BANK ihre Verpflichtungen aus der Anleihe aufgrund behördlicher Anordnung von Abwicklungsinstrumenten nicht erfüllt. Abwicklungsinstrumente betreffen Anleger dieser Anleihe vor den im Insolvenzverfahren bevorzugten Forderungen. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist möglich.

Produktbezogene Risiken: Der Anleger trägt während der Festzinsphase das Risiko, dass sich das Zinsniveau verändert und hierdurch der Marktpreis der Anleihe fällt. Während der variablen Zinsphase ist der Anleger dem Risiko sich ändernder Zinssätze und ungewisser Zinserträge ausgesetzt. Durch die integrierte Zinsgrenze kann es zu deutlichen Preisschwankungen kommen. Der Effekt einer Zinsobergrenze (Maximalverzinsung) ist, dass der zu zahlende Zinssatz in keinem Fall über diese festgelegte Grenze steigen kann. Der Anleger kann an einem Anstieg des Referenzzinssatzes über die Zinsobergrenze hinaus nicht partizipieren.

Preisänderungsrisiko: Der Anleger trägt das Risiko, dass der Wert der Anleihe während der Laufzeit insbesondere durch ein steigendes bzw. steigendes erwartetes Marktzinsniveau während der Festzinsphase sowie während der variablen Zinsphase, sofern das Marktzinsniveau oberhalb der Maximalverzinsung liegt, eine Verschlechterung der Bonität der DZ BANK oder sinkende Nachfrage nach der Anleihe nachteilig beeinflusst wird und auch deutlich unter dem Erwerbspreis liegen kann.

 

 

Floater mit Maximalverzinsung

Markterwartung

Ein DZ BANK Floater mit Maximalverzinsung richtet sich an Anleger, die davon ausgehen, dass ein Referenzzinssatz während der Laufzeit steigt, aber nicht über die Maximalverzinsung hinaus ansteigt.

Allgemeine Darstellung der Funktionsweise

Ein Floater mit Maximalverzinsung ist ein Wertpapier, das einen variablen Zinsertrag bietet. Der Zinssatz dieser Anleihe ist abhängig von einem Referenzzinssatz (z. B. dem 3-Monats-EURIBOR), wobei die Höhe des Zinssatzes durch den Höchstzinssatz (Maximalverzinsung) begrenzt ist. Am Ende der Laufzeit erfolgt eine Zahlung zu 100% des Nennbetrags. Der Anleger dieser Anleihe hat einen Anspruch auf Geldzahlung gegenüber dem Emittenten.

Wurde diese strukturierte Anleihe wurde als DZ BANK Brief begeben, sind die Rückzahlungs- und Zinszahlungsansprüche aus DZ BANK Briefen durch sogenannte Deckungswerte besichert. Als Deckungswerte dienen z.B. Darlehen der DZ BANK an die öffentliche Hand, grundpfandrechtlich besicherte Darlehen der DZ BANK oder auch Hypothekenpfandbriefe oder Öffentliche Pfandbriefe. Diese Deckungswerte bilden eine vom sonstigen Vermögen der DZ BANK getrennte Deckungsmasse. Im Fall der Insolvenz der DZ BANK werden Rückzahlungs- und Zinszahlungsansprüche aus DZ BANK Briefen von einer Insolvenz der DZ BANK somit nicht berührt.

Risiken

Emittenten- / Bonitätsrisiko: Anleger sind dem Risiko der Insolvenz, das heißt einer Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit der DZ BANK ausgesetzt. In einem Insolvenzverfahren werden andere Forderungen den Ansprüchen aus dieser Anleihe vorgezogen. Anleger sind auch dem Risiko ausgesetzt, dass die DZ BANK ihre Verpflichtungen aus der Anleihe aufgrund behördlicher Anordnung von Abwicklungsinstrumenten nicht erfüllt. Abwicklungsinstrumente betreffen Anleger dieser Anleihe vor den im Insolvenzverfahren bevorzugten Forderungen. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist möglich.

Wurde diese strukturierte Anleihe als DZ BANK Brief begeben, gilt folgender Hinweis:

Emittenten- / Bonitätsrisiko: Das Bonitätsrisiko bezeichnet das Risiko des Geldverlusts wegen Zahlungsverzugs oder Zahlungsunfähigkeit der DZ BANK. Die von der DZ BANK gebildete Deckungsmasse dient, unabhängig von der Bonität der DZ BANK, u.a. der Erfüllung der Verbindlichkeiten aus den gedeckten (besicherten) Schuldverschreibungen, zu denen auch dieser DZ BANK Brief zählt. Die Werthaltigkeit der Deckungsmasse beurteilt sich nach den eingebrachten Deckungswerten.

Produktbezogene Risiken: Variabel verzinsliche Anleihen sind dem Risiko sich ändernder Zinssätze und ungewisser Zinserträge ausgesetzt. Durch die integrierte Zinsgrenze kann es zu deutlichen Preisschwankungen kommen. Der Effekt einer Zinsobergrenze (Maximalverzinsung) ist, dass der zu zahlende Zinssatz in keinem Fall über diese festgelegte Grenze steigen kann. Der Anleger kann an einem Anstieg des Referenzzinssatzes über die Zinsobergrenze hinaus nicht partizipieren.

Preisänderungsrisiko: Der Anleger trägt das Risiko, dass der Wert der Anleihe während der Laufzeit insbesondere durch ein steigendes bzw. steigendes erwartetes Marktzinsniveau, sofern das Marktzinsniveau oberhalb der Maximalverzinsung liegt, eine Verschlechterung der Bonität der DZ BANK oder sinkende Nachfrage nach der Anleihe nachteilig beeinflusst wird und auch deutlich unter dem Erwerbspreis liegen kann.