Hannover Rück SE

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840221 / DE0008402215 //
Quelle: Xetra: 17:35:11
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Hannover Rück SE
121,10 EUR
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Hannover Rück SE

  • Sektor Finanzsektor
  • Industrie Versicherungen
  • Gattung Inlandsaktie
  • Marktkapitalisierung 14.604,30 Mio. EUR
  • Anzahl Aktien 2017 120,60 Mio.
  • Dividende je Aktie 2017 3,50 EUR
Die Hannover Rück SE ist mit einem Prämienvolumen von rund 13,8 Milliarden EUR eine der führenden Rückversicherungsgruppen der Welt. Sie betreibt alle Sparten der Schaden- und Personen-Rückversicherung und unterhält Rückversicherungsbeziehungen mit zahlreichen Versicherungsgesellschaften in verschiedenen Ländern. Zu den Versicherungsfeldern gehören unter anderem Schäden aus Naturkatastrophen, Transport, Luft- und Raumfahrt, Kredit- und Kautionsrückversicherungen, die allgemeine Haftpflicht sowie Lebens-, Kranken-, Renten-, Unfall- und Invaliditätsversicherungen. Das Deutschland-Geschäft der Gruppe wird von der Tochtergesellschaft E+S Rück betrieben. Die weltweite Infrastruktur der Versicherungsgruppe besteht aus einer Vielzahl von Tochter- und Beteiligungsgesellschaften, Niederlassungen und Repräsentanzen auf allen fünf Kontinenten.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Talanx AG 50,2
Freefloat 43,73
BlackRock, Inc. 3,05
Deutsche Asset Management Investment GmbH 3,02

Fundamentalanalyse

TraderDaily Aktualisierung 19.10.2018 PDF 0,4 MB
Marktkommentar Aktualisierung 17.10.2018 PDF 0,4 MB
Technische Analyse weekly Aktualisierung 15.10.2018 PDF 1,8 MB
Im Blickpunkt Aktualisierung 11.10.2018 PDF 0,3 MB
DZ BANK Euro-Indikator Aktualisierung 03.09.2018 PDF 0,3 MB

News

18.10.2018 | 18:04:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Hannover Rück sieht nach Schmerzen Chancen in Personen-Rückversicherung

HANNOVER/LONDON (dpa-AFX) - Hannover Rück <DE0008402215> sieht nach schmerzhaften Belastungen in der Personen-Rückversicherung gute Chancen für steigende Gewinne. Die Aussichten für diesen Geschäftsbereich seien für die nächsten Jahre sehr gut, sagte Vorstandschef Ulrich Wallin bei einer Investorenveranstaltung am Donnerstag in London. Ein operativer Gewinn (Ebit) von 400 Millionen Euro solle in dem Geschäft die Basis für weitere Steigerungen sein.

Im vergangenen Jahr war der Gewinn des Segments wegen Verlusten im US-Mortalitätsgeschäft um mehr als ein Viertel auf 245 Millionen Euro eingebrochen. Das Unternehmen hat daher bei Kunden die Preise erhöht, um das Geschäft in die schwarzen Zahlen zu bringen. Einige wollen daher aus dem Verträgen aussteigen. Dies kostet den im MDax <DE0008467416> gelisteten Konzern 2018 erst einmal Geld.

Für 2018 erwartet der weltweit viertgrößte Rückversicherer dadurch aus heutiger Sicht Belastungen von insgesamt 372 Millionen US-Dollar (322 Mio Euro), wie Vorstandsmitglied Klaus Miller sagte. Der Vorstand hatte im Sommer bereits von mehr als 264 Millionen Dollar gesprochen. Finanzchef Roland Vogel rechnete damals mit 300 bis 400 Millionen Dollar. Im Extremfall könnten es sogar 500 bis 600 Millionen werden, hieß es. So oder so sollen die ständigen Verluste damit aber bald Geschichte sein.

Die problematischen Verträge stammen aus einem Bestand, den die Hannover Rück vor mehreren Jahren von dem niederländischen ING-Konzern <NL0011821202> übernommen hatte. Die Belastungen seien zwar zu verkraften, sagte Wallin. Angesichts der Überkapazitäten und des Preiskampfs in der Branche gebe es allerdings inzwischen wenig Spielraum, sich im Rückversicherungsgeschäft Fehler wie die Übernahme dieses Vertragsbestands zu leisten.

Zu den Belastungen durch Wirbelstürme und andere Katastrophen will sich Hannover Rück bei der Vorlage der Quartalszahlen am 8. November äußern. Der weltweit zweitgrößte Rückversicherer Swiss Re <CH0126881561> hatte am Morgen für das dritte Quartal allein Naturkatastrophen-Belastungen von 1,1 Milliarden US-Dollar (956 Mio Euro) gemeldet - etwa durch Hurrikan "Florence" in den USA und Taifun "Jebi" in Japan. Hinzu kamen Schäden durch Katastrophen von Menschenhand, darunter der Einsturz der Autobahnbrücke bei Genua./stw/he

18.10.2018 | 17:58:32 (dpa-AFX)
KORREKTUR: Hannover Rück konkretisiert Belastungen durch US-Mortalitätsgeschäft
18.10.2018 | 10:26:01 (dpa-AFX)
Hannover Rück konkretisiert Belastungen durch US-Mortalitätsgeschäft
18.10.2018 | 09:56:51 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Stürme und Hochwasser kommen Swiss Re teuer zu stehen
18.10.2018 | 07:24:38 (dpa-AFX)
Naturkatastrophen kommen Swiss Re teuer zu stehen
17.10.2018 | 13:00:41 (dpa-AFX)
DGAP-News: Hannover Rück SE: Fünfte Katastrophenanleihe steigert Emissionsvolumen der Hannover Rück für Kunden in 2018 auf 1,5 Mrd. USD (deutsch)
16.10.2018 | 10:30:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Staudamm und Brückeneinsturz vermasseln Talanx das Gewinnziel
18.10.2018 | 18:04:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Hannover Rück sieht nach Schmerzen Chancen in Personen-Rückversicherung

HANNOVER/LONDON (dpa-AFX) - Hannover Rück <DE0008402215> sieht nach schmerzhaften Belastungen in der Personen-Rückversicherung gute Chancen für steigende Gewinne. Die Aussichten für diesen Geschäftsbereich seien für die nächsten Jahre sehr gut, sagte Vorstandschef Ulrich Wallin bei einer Investorenveranstaltung am Donnerstag in London. Ein operativer Gewinn (Ebit) von 400 Millionen Euro solle in dem Geschäft die Basis für weitere Steigerungen sein.

Im vergangenen Jahr war der Gewinn des Segments wegen Verlusten im US-Mortalitätsgeschäft um mehr als ein Viertel auf 245 Millionen Euro eingebrochen. Das Unternehmen hat daher bei Kunden die Preise erhöht, um das Geschäft in die schwarzen Zahlen zu bringen. Einige wollen daher aus dem Verträgen aussteigen. Dies kostet den im MDax <DE0008467416> gelisteten Konzern 2018 erst einmal Geld.

Für 2018 erwartet der weltweit viertgrößte Rückversicherer dadurch aus heutiger Sicht Belastungen von insgesamt 372 Millionen US-Dollar (322 Mio Euro), wie Vorstandsmitglied Klaus Miller sagte. Der Vorstand hatte im Sommer bereits von mehr als 264 Millionen Dollar gesprochen. Finanzchef Roland Vogel rechnete damals mit 300 bis 400 Millionen Dollar. Im Extremfall könnten es sogar 500 bis 600 Millionen werden, hieß es. So oder so sollen die ständigen Verluste damit aber bald Geschichte sein.

Die problematischen Verträge stammen aus einem Bestand, den die Hannover Rück vor mehreren Jahren von dem niederländischen ING-Konzern <NL0011821202> übernommen hatte. Die Belastungen seien zwar zu verkraften, sagte Wallin. Angesichts der Überkapazitäten und des Preiskampfs in der Branche gebe es allerdings inzwischen wenig Spielraum, sich im Rückversicherungsgeschäft Fehler wie die Übernahme dieses Vertragsbestands zu leisten.

Zu den Belastungen durch Wirbelstürme und andere Katastrophen will sich Hannover Rück bei der Vorlage der Quartalszahlen am 8. November äußern. Der weltweit zweitgrößte Rückversicherer Swiss Re <CH0126881561> hatte am Morgen für das dritte Quartal allein Naturkatastrophen-Belastungen von 1,1 Milliarden US-Dollar (956 Mio Euro) gemeldet - etwa durch Hurrikan "Florence" in den USA und Taifun "Jebi" in Japan. Hinzu kamen Schäden durch Katastrophen von Menschenhand, darunter der Einsturz der Autobahnbrücke bei Genua./stw/he

18.10.2018 | 17:58:32 (dpa-AFX)
KORREKTUR: Hannover Rück konkretisiert Belastungen durch US-Mortalitätsgeschäft
18.10.2018 | 10:26:01 (dpa-AFX)
Hannover Rück konkretisiert Belastungen durch US-Mortalitätsgeschäft
18.10.2018 | 09:56:51 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Stürme und Hochwasser kommen Swiss Re teuer zu stehen
18.10.2018 | 07:24:38 (dpa-AFX)
Naturkatastrophen kommen Swiss Re teuer zu stehen
16.10.2018 | 10:30:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Staudamm und Brückeneinsturz vermasseln Talanx das Gewinnziel
15.10.2018 | 19:46:21 (dpa-AFX)
Hohe Schäden kosten Versicherer Talanx das Gewinnziel

Aktuell

Datum Terminart Information Information
08.11.2018 Bericht zum 3. Quartal Hannover Rück SE: Zwischenbericht 3. Quartal 2018 Hannover Rück SE: Zwischenbericht 3. Quartal 2018
07.03.2019 Bilanzpressekonferenz Hannover Rück SE: Bilanzpressekonferenz Jahresabschluss 2018 Hannover Rück SE: Bilanzpressekonferenz Jahresabschluss 2018

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