Commerzbank AG

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CBK100 / DE000CBK1001 //
Quelle: Xetra: 13:26:53
CBK100 DE000CBK1001 // Quelle: Xetra: 13:26:53
Commerzbank AG
9,573 EUR
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7,916 EUR
52 Wochen Tief
13,820 EUR
52 Wochen Hoch
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Commerzbank AG

  • Sektor Finanzsektor
  • Industrie Banken
  • Gattung Inlandsaktie
  • Marktkapitalisierung 11.988,82 Mio. EUR
  • Anzahl Aktien 2017 1.252,36 Mio.
  • Dividende je Aktie 2018 0,20 EUR
Die Commerzbank AG zählt zu den führenden Privat- und Firmenkundenbanken in Deutschland. Sie versteht sich als Dienstleister für Privat- und Geschäftskunden, betreut aber auch zahlreiche große und multinationale Firmen. Dabei bietet die Bank ihren rund 16 Millionen Privat- sowie eine Million Geschäfts- und Firmenkunden eine breite Palette an Service- und Beratungsleistungen. Verschiedene Tochtergesellschaften sind auf Spezialgebieten tätig, wie zum Beispiel im Asset Management, im Immobilienbereich oder im Leasing. Kunden im Kapitalmarktgeschäft bietet der Konzern das volle Leistungsspektrum einer internationalen Investmentbank. Mit rund 1.050 Filialen steht den Kunden eines der dichtesten Filialnetze deutscher Privatbanken zur Verfügung. Im Ausland ist sie an den wichtigsten internationalen Wirtschafts- und Finanzzentren mit Tochtergesellschaften, Filialen und Repräsentanzen direkt vertreten. Das Geschäft der Commerzbank ist dort auf institutionelle Kunden und Unternehmen ausgerichtet. An einigen Standorten werden auch vermögende Privatkunden betreut. Über besondere Expertise verfügt die Bank bei der Begleitung ihrer Mittelstandskunden ins Ausland. Sie hat in der finanziellen Abwicklung des deutschen Außenhandels einen weit überdurchschnittlichen Marktanteil. Kernmarkt des Unternehmens ist neben Deutschland auch Polen.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 69,21
SoFFin / Bundesrepublik Deutschland 15
Cerberus/Stephen A. Feinberg 5,01
BlackRock, Inc. 4,88
EuroPacific Growth Fund 2,97
The Capital Group Companies, Inc. 2,93

Fundamentalanalyse

Marktkommentar Aktualisierung 26.09.2018 PDF 0,4 MB
TraderDaily Aktualisierung 26.09.2018 PDF 0,8 MB
Technische Analyse weekly Aktualisierung 24.09.2018 PDF 1,7 MB
Im Blickpunkt Aktualisierung 06.09.2018 PDF 0,3 MB
DZ BANK Euro-Indikator Aktualisierung 03.09.2018 PDF 0,3 MB

News

26.09.2018 | 09:36:26 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Großbank Santander holt Fusionsexperten an die Spitze

MADRID (dpa-AFX) - Die spanische Großbank Santander <ES0113900J37> tauscht überraschend ihren Chef aus. Andrea Orcel von der schweizerischen Großbank UBS <CH0244767585> soll Anfang 2019 den bisherigen Santander-Chef Jose Antonio Alvarez ablösen. Die Personalie könnte die Diskussion über mögliche Bankfusionen in Europa weiter befördern. Der Italiener Orcel gilt als ein Anhänger von Zusammenschlüssen im Bankensektor. In der Führung der UBS zeichnete er seit 2014 für die Investmentbank verantwortlich.

Die Santander-Aktie reagierte am Mittwoch kaum auf die Nachrichten. Kurz nach Handelsstart legte ihr Kurs um 0,10 Prozent zu.

Alvarez, der Santander seit 2015 führt, soll künftig nur noch das Geschäft auf dem Heimatmarkt Spanien beaufsichtigen. Außerdem wird er Vize-Verwaltungsratschef des Konzerns, wie Santander am Dienstagabend nach Börsenschluss mitteilte. Die UBS besetzt ihre Investmentbank-Führung nun mit einer Doppelspitze aus Piero Novelli und Robert Karofsky.

Der bisherige UBS-Manager Orcel ist bei der spanischen Santander kein Unbekannter. Er war ein Vertrauter des langjährigen Verwaltungsratschefs Emilio Botín - dem Vater der heutigen Verwaltungsratschefin Ana Botín. Emilio Botín hatte wie kaum ein anderer Banker reihenweise Übernahmen eingefädelt. Orcel war als externer Berater Botíns an solchen Deals beteiligt.

Seine Berufung zum Santander-Chef verstehen manche daher als Signal, dass sich die spanische Großbank an Fusionen und Übernahmen in der Branche beteiligen könnte. "Es gibt eine kulturelle Übereinstimmung zwischen Santander und Orcel: Mut und unstillbaren Appetit auf große Zusammenschlüsse im Bankensektor", sagte Fondsmanager und Branchenexperte Gildas Surry vom französischen Vermögensverwalter Axium Alternative Investments.

Nach den Gerüchten über mögliche Fusionen der Deutschen Bank mit der Commerzbank <DE000CBK1001> und der französischen Societe Generale <FR0000130809> mit der italienischen Unicredit <IT0004781412> könnte auch Santander eine Rolle im Übernahmepoker spielen wollen, schätzt Surry.

Unter Ana Botín war die spanische Großbank in den vergangenen Jahren von größeren Übernahmen abgerückt. Nach der Finanzkrise 2008/2009 hatte sie sich darauf konzentriert, die Bilanz zu stärken.

Auch ein Bericht im "Handelsblatt" vom Mittwoch gibt den Gerüchten über denkbare Bankenfusionen neue Nahrung. Dem Artikel zufolge sollen Vorstand und Aufsichtsrat der Deutschen Bank eine Reihe von Szenarien durchgespielt haben, darunter auch einen Zusammenschluss mit der Commerzbank - und der UBS. Dabei habe sich die UBS als die interessantere Option erwiesen, auch weil es mit dem Schweizer Geldhaus weniger Überschneidungen gebe als mit der heimischen Konkurrentin Commerzbank.

Derzeit gelte eine Fusion aber als "komplett unrealistisch", zitiert die Zeitung einen Insider. Die Deutsche Bank <DE0005140008> wollte sich auf Nachfrage des "Handelsblatts" nicht dazu äußern./stw/men/fba

24.09.2018 | 20:42:17 (dpa-AFX)
Deutsche-Bank-Chef erteilt Kombination mit Commerzbank Absage - Vorerst
24.09.2018 | 05:59:58 (dpa-AFX)
INDEX-MONITOR: Wirecard ab heute im Dax - Neue Index-Regeln in Kraft
21.09.2018 | 17:03:43 (dpa-AFX)
Kreise: Regierung würde Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank befürworten
21.09.2018 | 08:20:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Der deutsche Aktienmarkt - eine Geschichte in Superlativen
21.09.2018 | 07:50:02 (dpa-AFX)
Deutsche Börse beendet Dotcom-Ära mit Öffnung für Technologie-Werte
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26.09.2018 | 09:36:26 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Großbank Santander holt Fusionsexperten an die Spitze

MADRID (dpa-AFX) - Die spanische Großbank Santander <ES0113900J37> tauscht überraschend ihren Chef aus. Andrea Orcel von der schweizerischen Großbank UBS <CH0244767585> soll Anfang 2019 den bisherigen Santander-Chef Jose Antonio Alvarez ablösen. Die Personalie könnte die Diskussion über mögliche Bankfusionen in Europa weiter befördern. Der Italiener Orcel gilt als ein Anhänger von Zusammenschlüssen im Bankensektor. In der Führung der UBS zeichnete er seit 2014 für die Investmentbank verantwortlich.

Die Santander-Aktie reagierte am Mittwoch kaum auf die Nachrichten. Kurz nach Handelsstart legte ihr Kurs um 0,10 Prozent zu.

Alvarez, der Santander seit 2015 führt, soll künftig nur noch das Geschäft auf dem Heimatmarkt Spanien beaufsichtigen. Außerdem wird er Vize-Verwaltungsratschef des Konzerns, wie Santander am Dienstagabend nach Börsenschluss mitteilte. Die UBS besetzt ihre Investmentbank-Führung nun mit einer Doppelspitze aus Piero Novelli und Robert Karofsky.

Der bisherige UBS-Manager Orcel ist bei der spanischen Santander kein Unbekannter. Er war ein Vertrauter des langjährigen Verwaltungsratschefs Emilio Botín - dem Vater der heutigen Verwaltungsratschefin Ana Botín. Emilio Botín hatte wie kaum ein anderer Banker reihenweise Übernahmen eingefädelt. Orcel war als externer Berater Botíns an solchen Deals beteiligt.

Seine Berufung zum Santander-Chef verstehen manche daher als Signal, dass sich die spanische Großbank an Fusionen und Übernahmen in der Branche beteiligen könnte. "Es gibt eine kulturelle Übereinstimmung zwischen Santander und Orcel: Mut und unstillbaren Appetit auf große Zusammenschlüsse im Bankensektor", sagte Fondsmanager und Branchenexperte Gildas Surry vom französischen Vermögensverwalter Axium Alternative Investments.

Nach den Gerüchten über mögliche Fusionen der Deutschen Bank mit der Commerzbank <DE000CBK1001> und der französischen Societe Generale <FR0000130809> mit der italienischen Unicredit <IT0004781412> könnte auch Santander eine Rolle im Übernahmepoker spielen wollen, schätzt Surry.

Unter Ana Botín war die spanische Großbank in den vergangenen Jahren von größeren Übernahmen abgerückt. Nach der Finanzkrise 2008/2009 hatte sie sich darauf konzentriert, die Bilanz zu stärken.

Auch ein Bericht im "Handelsblatt" vom Mittwoch gibt den Gerüchten über denkbare Bankenfusionen neue Nahrung. Dem Artikel zufolge sollen Vorstand und Aufsichtsrat der Deutschen Bank eine Reihe von Szenarien durchgespielt haben, darunter auch einen Zusammenschluss mit der Commerzbank - und der UBS. Dabei habe sich die UBS als die interessantere Option erwiesen, auch weil es mit dem Schweizer Geldhaus weniger Überschneidungen gebe als mit der heimischen Konkurrentin Commerzbank.

Derzeit gelte eine Fusion aber als "komplett unrealistisch", zitiert die Zeitung einen Insider. Die Deutsche Bank <DE0005140008> wollte sich auf Nachfrage des "Handelsblatts" nicht dazu äußern./stw/men/fba

24.09.2018 | 20:42:17 (dpa-AFX)
Deutsche-Bank-Chef erteilt Kombination mit Commerzbank Absage - Vorerst
21.09.2018 | 17:03:43 (dpa-AFX)
Kreise: Regierung würde Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank befürworten
19.09.2018 | 09:06:22 (dpa-AFX)
ANALYSE/RBC: Commerzbank-Kauf durch Deutsche Bank ist wahrscheinlicher geworden
19.09.2018 | 08:51:12 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: RBC hebt Commerzbank auf 'Outperform' und Kursziel auf 11 Euro
19.09.2018 | 07:05:41 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: RBC hebt Commerzbank auf 'Outperform' und Kursziel auf 11 Euro
15.09.2018 | 10:05:22 (dpa-AFX)
10 JAHRE LEHMAN-PLEITE/Experte: Debt-Fonds müssen sich erst noch beweisen

Aktuell

Datum Terminart Information Information
08.11.2018 Bericht zum 3. Quartal Commerzbank AG: Zwischenbericht zum 30. September 2018 Commerzbank AG: Zwischenbericht zum 30. September 2018

DZ BANK Produktauswahl

Optionsscheine Classic Long

Produktauswahl : Basiswert Commerzbank AG

Commerzbank AG
Optionsschein long DD1KHQ

170,95x Hebel

Commerzbank AG
Optionsschein long DD0K4N

9,57x Hebel

Commerzbank AG
Optionsschein long DD0K4K

7,98x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Bonus Cap

Produktauswahl : Basiswert Commerzbank AG

Commerzbank AG
BonusCap DD4N54

35,50% Bonusrenditechance in %

Commerzbank AG
BonusCap DD4D9T

32,08% Bonusrenditechance in %

Commerzbank AG
BonusCap DD4N53

30,78% Bonusrenditechance in %

Commerzbank AG
BonusCap DD90D7

20,09% Bonusrenditechance in %

Commerzbank AG
BonusCap DD90D3

11,98% Bonusrenditechance in %

Commerzbank AG
BonusCap DDF1MV

6,76% Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Discount Classic

Discountzertifikat – Laufzeit >6 Monate – Sortierung nach Discount (30%-20%) und Rendite p.a.%

Produktauswahl : Basiswert Commerzbank AG

Commerzbank AG
Discount DD4UD1

2,45% Seitwärtsrendite p.a.

Commerzbank AG
Discount DD3NWU

2,89% Seitwärtsrendite p.a.

Commerzbank AG
Discount DD99Z4

12,84% Seitwärtsrendite p.a.

Commerzbank AG
Discount DD9AE1

9,65% Seitwärtsrendite p.a.

Commerzbank AG
Discount DD9F6C

5,10% Seitwärtsrendite p.a.

Commerzbank AG
Discount DD9F6B

4,69% Seitwärtsrendite p.a.

Min Discount in % Max

Optionsscheine Classic Short

Produktauswahl : Basiswert Commerzbank AG

Commerzbank AG
Optionsschein short DD0PJ2

138,74x Hebel

Commerzbank AG
Optionsschein short DD8XYG

9,03x Hebel

Commerzbank AG
Optionsschein short DD84S9

7,42x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Bonus Classic

Produktauswahl : Basiswert Commerzbank AG

Commerzbank AG
Bonus DDH6TV

-- Bonusrenditechance in %

Commerzbank AG
Bonus DDH6TU

-- Bonusrenditechance in %

Commerzbank AG
Bonus DDH6TX

-- Bonusrenditechance in %

Commerzbank AG
Bonus DD6VP0

26,01% Bonusrenditechance in %

Commerzbank AG
Bonus DDE0WQ

1,94% Bonusrenditechance in %

Commerzbank AG
Bonus DDE4GQ

-5,09% Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Endlos Turbos Short

Produktauswahl : Basiswert Commerzbank AG

Commerzbank AG
Endlos Turbo short DD8R6L

35,28x Hebel

Commerzbank AG
Endlos Turbo short DD8RCZ

16,74x Hebel

Commerzbank AG
Endlos Turbo short DD5458

6,41x Hebel

Commerzbank AG
Endlos Turbo short DD5SMM

3,88x Hebel

Commerzbank AG
Endlos Turbo short DD6B4Y

2,80x Hebel

Commerzbank AG
Endlos Turbo short DD4UWV

2,17x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Endlos Turbos Long

Produktauswahl : Basiswert Commerzbank AG

Commerzbank AG
Endlos Turbo long DDH0F8

35,51x Hebel

Commerzbank AG
Endlos Turbo long DDG9FC

17,43x Hebel

Commerzbank AG
Endlos Turbo long DDG275

6,56x Hebel

Commerzbank AG
Endlos Turbo long DGK34W

3,94x Hebel

Commerzbank AG
Endlos Turbo long DGJ340

2,80x Hebel

Commerzbank AG
Endlos Turbo long DG0HU4

2,21x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Knock Out Map