Siemens AG

723610 / DE0007236101 //
Quelle: Xetra: 16.02.2018, 17:35:23
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Siemens AG
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Siemens AG

  • Sektor Technologie
  • Industrie Elektrotechnologie
  • Gattung Inlandsaktie
  • Marktkapitalisierung 94.350,00 Mio. EUR
  • Anzahl Aktien 2017 850,00 Mio.
  • Dividende je Aktie 2017 3,70 EUR
Die Siemens AG ist ein weltweit führendes Unternehmen der Elektronik und Elektrotechnik. Der Konzern bedient mit seinen Produkten Kunden aus der Industrie-, Energie- und Gesundheitsbranche. Weltweit entwickelt und vertreibt das Unternehmen Produkte und Dienstleistungen für das Produktions- und Transportwesen, für Gebäudetechnik und Energieverteiler, die Gas- und Ölindustrie, die städtische Infrastruktur, Krankenhäuser und medizinische Forschungslabore. Siemens ist führender Produzent in der Energie- und Automatisierungstechnik, der Prozessleittechnik für Kraftwerke sowie der Labordiagnostik und klinischen Informationstechnik. Mit der US-amerikanischen Tochter Dresser-Rand ist Siemens außerdem als Ölindustrieausrüster tätig. Die medizinischen Systeme des Unternehmens werden in einer Vielzahl von Teilgebieten wie der Kardiologie, Onkologie und Neurologie eingesetzt. Die Produkte von Siemens finden weltweit bei Großunternehmen wie Privathaushalten Anwendung und sind in beinahe allen elektrotechnischen Industriezweigen anzutreffen. 2015 zog sich das Unternehmen aus der Haushaltsgerätesparte zurück und verkaufte seinen 50-prozentigen Anteil am Joint-Venture BSH an Bosch. Derzeit plant das Unternehmen den Börsengang seines Medizintechnikgeschäfts.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 80,28
Familie Siemens 6
BlackRock, Inc. 5,93
eigene Aktien 4,75
DIC Company Limited / State of Qatar 3,04

Fundamentalanalyse

TraderDaily Aktualisierung 16.02.2018 PDF 0,4 MB
Marktkommentar Aktualisierung 14.02.2018 PDF 0,4 MB
Technische Analyse weekly Aktualisierung 12.02.2018 PDF 1,9 MB
Im Blickpunkt Aktualisierung 08.02.2018 PDF 0,3 MB
DZ BANK Euro-Indikator Aktualisierung 01.02.2018 PDF 0,3 MB

News

16.02.2018 | 10:13:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Konzerne unterzeichnen Charta für mehr Cybersicherheit

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Mit gemeinsamen Regeln und Standards für mehr Cybersicherheit will die Industrie den digitalen Wandel vorantreiben. Auf Initiative des Elektrokonzerns Siemens <DE0007236101> haben sich deshalb neun Partner auf eine gemeinsame Charta verständigt, die am Freitagabend am Rande der Sicherheitskonferenz in München unterzeichnet werden sollte. Neben Siemens gehören dazu der Flugzeugbauer und Rüstungskonzern Airbus <NL0000235190>, der Versicherer Allianz <DE0008404005>, der Autohersteller Daimler <DE0007100000>, der Software-Riese IBM <US4592001014>, der Halbleiterhersteller NXP, der Prüfkonzern SGS sowie die Deutsche Telekom <DE0005557508>. Auch die Sicherheitskonferenz selbst ist einer der Partner.

Die Charta umfasst zehn Handlungsfelder, in denen die Politik und Wirtschaft aus Sicht der Partner aktiv werden müssen - darunter eine Zertifizierung für kritische Infrastrukturen im Internet der Dinge. Im Fokus stehen dabei Technologien, bei denen es zu gefährlichen Situationen im Falle von Cyberangriffen kommen kann wie das autonome Fahren oder die Zusammenarbeit von Robotern mit Menschen in der Industrie. Mit der Charta soll auch erreicht werden, dass Sicherheits- und Datenschutzfunktionen schon "als Werkseinstellung" in neuen Technologien und Produkten enthalten sind, und dass die Cybersicherheit zum Bestandteil von Freihandelsabkommen wird.

Cybersicherheit sei ein wesentlicher Bestandteil moderner Sicherheitspolitik, sagte Siemens-Chef Joe Kaeser der Deutschen Presse-Agentur anlässlich des Beginns der Sicherheitskonferenz. Denn Konflikte würden schon heute nicht mehr ausschließlich durch zwei sich gegenüberstehende Armeen ausgetragen, sondern häufig auch über virtuelle Attacken auf einzelne Institutionen, Unternehmen oder ganze Volkswirtschaften. Deshalb mache es Sinn, auch in der Wirtschaft die Kräfte zu bündeln und gemeinsam zu agieren. "Damit schafft man ganz andere, auch ökonomische Voraussetzungen, sich gegen diese Bedrohungen zu wehren." Es gebe bereits zahlreiche weitere Partner, die der Initiative beitreten wollten.

In der Charta wird auch die Verankerung von Cybersicherheit auf höchster Regierungs- und Unternehmensebene gefordert, etwa über die Schaffung eigener Ministerien. Unterstützt wird das Papier auch von Chrystia Freeland, der Außenministerin Kanadas und Stellvertreterin für die G7, sowie von der EU-Kommissarin für Binnenmarkt, Industrie und Unternehmertum, Elzbieta Bienkowska.

In Deutschland allerdings ist im neuen Koalitionsvertrag der großen Koalition entgegen der Forderung auch verschiedener Wirtschaftsverbände kein eigenes Digitalministerium vorgesehen. Für Kaeser aber ist eher entscheidend, dass es mittlerweile ein klares Bewusstsein für den Stellenwert des Themas und die potenziellen verheerenden Schäden gebe. Die Europäische Agentur für Netz- und Informationssicherheit (ENISA) beziffert diese allein für das Jahr 2016 auf rund 560 Milliarden Euro. Mit der wachsenden Zahl vernetzter Geräte dürften diese Bedrohungen noch deutlich steigen: Nach Schätzungen des IT-Marktforschungsunternehmens Gartner wird die Zahl vernetzter Geräte von weltweit 8,4 Milliarden im vergangenen Jahr auf gut 20 Milliarden im Jahr 2020 steigen.

Für Deutschland mahnte Kaeser zugleich einen rascheren Ausbau der Mobilfunk-Infrastruktur an. Die Abdeckung im Vergleich zu anderen Industrieländern sei spürbar schlechter, sagte der Siemens-Chef. Beim weiteren Ausbau der Kommunikationsinfrastruktur gelte es, Prioritäten zu setzen, und etwa Notfallsysteme und Unternehmen vorrangig mit dem schnellsten Mobilfunkstandard zu versorgen./csc/DP/jha

16.02.2018 | 09:08:36 (dpa-AFX)
Konzerne wollen Cybersicherheit voranbringen
15.02.2018 | 12:25:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Siemens Gamesa will dank Einsparungen Profitabilität steigern
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DGAP-DD: Siemens Aktiengesellschaft (deutsch)
08.02.2018 | 17:07:17 (dpa-AFX)
Europäischer Betriebsrat von Alstom uneins über Siemens-Deal
15.02.2018 | 12:25:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Siemens Gamesa will dank Einsparungen Profitabilität steigern

MADRID (dpa-AFX) - Der Windanlagenbauer Siemens Gamesa <ES0143416115> will in einer stark von Konkurrenzdruck gezeichneten Branche bei den Kunden mit sinkenden Kosten punkten. So will das Unternehmen mittels einer einheitlichen Technologieplattform mit seinen Produkten sowohl Kostenvorteile bei Herstellung als auch beim Betrieb liefern, sagte Vorstandsvorsitzender Markus Tacke anlässlich des Kapitalmarkttages in Madrid. Verbesserungen bei der Beschaffung, der Technologie und der Fertigung sollen die Kosten senken. Investoren nahmen die Informationen positiv auf. Die Aktie stieg gegen Mittag in Madrid um 3 Prozent auf 12,84 Euro.

Bis 2020 strebt das Unternehmen Einsparungen von 2 Milliarden Euro an. In diesem Ziel sind auch höhere Synergien von 400 Millionen Euro enthalten. Zuletzt war das Unternehmen von 230 Millionen Euro ausgegangen. Hinzu kommt das bereits lancierte Restrukturierungsprogramm. Siemens Gamesa hatte nach einem schwachen Geschäftsjahr 2016/17 und mit Blick auf das schwierige Marktumfeld beschlossen, sein Sparprogramm zu verschärfen. So will der Konzern innerhalb von drei Jahren bis zu 6000 Stellen in 24 Ländern abbauen. Wie viele Stellen etwa in Deutschland betroffen sein könnten, wollte Tacke nicht sagen. Das Unternehmen hat zudem sein Produktangebot ausgemistet und konzentriert sich auf eine Technologie pro Bereich. Die Fertigung soll verstärkt in Länder mit niedrigeren Kosten verlagert werden.

Dadurch will Siemens Gamesa seine zuletzt geschrumpfte Profitabilität wieder verbessern. So strebt der Konzern eine bereinigte operative Marge (Ebit) von 8 bis 10 Prozent im Jahr 2020 an. Im vergangenen Geschäftsjahr lag diese bei 7,1 Prozent. Das Nettoergebnis soll ab 2018 positiv ausfallen. In den beiden vergangenen Quartalen hatte der Windanlagenbauer rote Zahlen geschrieben. 25 Prozent des Nettogewinns will Siemens Gamesa künftig an die Aktionäre ausschütten.

Die Integration der beiden Unternehmen komme gut voran, hieß es. Der Abschluss wird für September erwartet. Siemens hatte sein Windgeschäft im April vergangenen Jahres mit dem des spanischen Wettbewerbers Gamesa zusammengeschlossen, um im harten Konkurrenzkampf mit Größe punkten zu können.

Vor allem der Markt für die Windenergie an Land ist hart umkämpft. Dieser ist zwar den Angaben zufolge der größte Sektor im Windmarkt, liefert jedoch mittlerweile das geringste Wachstum, da er zunehmend gesättigt ist und Subventionen herunter gefahren werden. Ausschreibungen für neue Anlagen finden mittlerweile häufig über eine Auktion statt, was die Preise drückt. Hier will Siemens Gamesa mit neuen Turbinen seinen Marktanteil erhöhen. Bessere Aussichten sieht Tacke für das Geschäft auf See (Offshore) und für Dienstleistungen. Im Offshore-Bereich kommt der Konzern in Europa auf einen Marktanteil von 70 Prozent, der gehalten werden soll.

Siemens Gamesa sitzt per Ende Dezember auf einem Auftragsbestand von 21,3 Milliarden Euro. Davon entfällt rund die Hälfte auf Dienstleistungen, der Rest auf die Windanlagen, wovon wiederum zwei Drittel für Offshore-Turbinen bestimmt sind. Damit sieht sich Siemens Gamesa gut gerüstet, bis 2020 schneller zu wachsen als der Markt. Branchenexperten erwarten Siemens Gamesa zufolge ein Wachstum bei Onshore von 5 Prozent bis 2020 und bei Offshore von 13 Prozent bis 2025. Der Dienstleistungsumsatz soll bis 2020 um 11 Prozent steigen.

Die Jahresprognose für das Geschäftsjahr 2017/18 (per 30. September) bekräftigte der Konzern. So soll der Umsatz bei 9 bis 9,6 Milliarden Euro liegen, die bereinigte Ebit-Marge wird bei 7 bis 8 Prozent erwartet.

Siemens <DE0007236101> hält noch 59 Prozent an dem Unternehmen und konsolidiert es voll in seiner Bilanz./nas/tav/jha/

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DGAP-DD: Siemens Aktiengesellschaft (deutsch)

Aktuell

Datum Terminart Information Information
09.05.2018 Bericht zum 2. Quartal Siemens AG: Geschäftszahlen für das 2. Quartal Siemens AG: Geschäftszahlen für das 2. Quartal
02.08.2018 Bericht zum 3. Quartal Siemens AG: Geschäftszahlen für das 3. Quartal Siemens AG: Geschäftszahlen für das 3. Quartal
02.08.2018 Telefonkonferenz für Analysten Siemens AG: Analystcall Siemens AG: Analystcall

DZ BANK Produktauswahl

Optionsscheine Classic Long

Produktauswahl : Basiswert Siemens AG

Siemens AG
Optionsschein long DGX0V2

292,58x Hebel

Siemens AG
Optionsschein long DD18F8

15,66x Hebel

Siemens AG
Optionsschein long DD18F7

11,95x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Discount Classic

Discountzertifikat – Laufzeit >6 Monate – Sortierung nach Discount (30%-20%) und Rendite p.a.%

Produktauswahl : Basiswert Siemens AG

Siemens AG
Discount DD4UG4

0,02% Seitwärtsrendite p.a.

Siemens AG
Discount DGV2MZ

0,25% Seitwärtsrendite p.a.

Siemens AG
Discount DD13YR

9,11% Seitwärtsrendite p.a.

Siemens AG
Discount DD4CPK

3,82% Seitwärtsrendite p.a.

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Discount DG7J96

0,38% Seitwärtsrendite p.a.

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Discount DGG2Q1

1,07% Seitwärtsrendite p.a.

Min Discount in % Max

Bonus Cap

Produktauswahl : Basiswert Siemens AG

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BonusCap DGT84J

66,68% Bonusrenditechance in %

Siemens AG
BonusCap DGP7MB

64,30% Bonusrenditechance in %

Siemens AG
BonusCap DGT5WC

48,96% Bonusrenditechance in %

Siemens AG
BonusCap DGT5V7

18,51% Bonusrenditechance in %

Siemens AG
BonusCap DD2PB6

8,20% Bonusrenditechance in %

Siemens AG
BonusCap DD6GYK

3,65% Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Optionsscheine Classic Short

Produktauswahl : Basiswert Siemens AG

Siemens AG
Optionsschein short DD6EB0

411,78x Hebel

Siemens AG
Optionsschein short DGV5H1

16,35x Hebel

Siemens AG
Optionsschein short DD172J

12,35x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Aktienanleihen Classic

Produktauswahl : Basiswert Siemens AG

Siemens AG
Aktienanleihe DD3T14

10,07% Seitwärtsrendite p.a.

Siemens AG
Aktienanleihe DD2LTK

10,02% Seitwärtsrendite p.a.

Siemens AG
Aktienanleihe DD1KS3

9,63% Seitwärtsrendite p.a.

Siemens AG
Aktienanleihe DD1JC9

9,59% Seitwärtsrendite p.a.

Siemens AG
Aktienanleihe DD3T2A

8,82% Seitwärtsrendite p.a.

Siemens AG
Aktienanleihe DD1ELY

9,13% Seitwärtsrendite p.a.

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Bonus Classic

Produktauswahl : Basiswert Siemens AG

Siemens AG
Bonus DD4T0M

66,54% Bonusrenditechance in %

Siemens AG
Bonus DGT9C6

64,27% Bonusrenditechance in %

Siemens AG
Bonus DGT56A

45,90% Bonusrenditechance in %

Siemens AG
Bonus DD4T0F

17,82% Bonusrenditechance in %

Siemens AG
Bonus DD6HKW

7,17% Bonusrenditechance in %

Siemens AG
Bonus DGT3VW

6,21% Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Mini-Futures Short

Produktauswahl : Basiswert Siemens AG

Siemens AG
Mini-Futures short DGK6T6

1,87x Hebel

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Mini-Futures short DGL3AH

2,52x Hebel

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Mini-Futures short DD01DU

3,63x Hebel

Siemens AG
Mini-Futures short DGX97M

5,65x Hebel

Siemens AG
Mini-Futures short DD427M

9,78x Hebel

Siemens AG
Mini-Futures short DD46UL

13,76x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Turbos Long

Produktauswahl : Basiswert Siemens AG

Siemens AG
Turbos long DD6GG5

26,64x Hebel

Siemens AG
Turbos long DD42CD

15,54x Hebel

Siemens AG
Turbos long DD42B6

6,15x Hebel

Siemens AG
Turbos long DD42BX

3,71x Hebel

Siemens AG
Turbos long DD42BR

2,78x Hebel

Siemens AG
Turbos long DD42BJ

2,14x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

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