ProSiebenSat.1 Media SE

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PSM777 / DE000PSM7770 //
Quelle: Xetra: 16:27:08
PSM777 DE000PSM7770 // Quelle: Xetra: 16:27:08
ProSiebenSat.1 Media SE
21,650 EUR
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21,120 EUR
52 Wochen Tief
33,040 EUR
52 Wochen Hoch
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ProSiebenSat.1 Media SE

  • Sektor Medien/Entertainment/Freizeit
  • Industrie Broadcasting (TV und Radio)
  • Gattung Inlandsaktie
  • Marktkapitalisierung 5.044,45 Mio. EUR
  • Anzahl Aktien 2017 233,00 Mio.
  • Dividende je Aktie 2017 1,93 EUR
Die ProSiebenSat.1 Media SE ist einer der führenden europäischen Medienkonzerne. Das Kerngeschäft besteht aus werbefinanziertem Free-TV, welches in 45 Millionen Haushalten in Deutschland, Österreich und der Schweiz empfangen wird. Die verschiedenen Programmen der Sender SAT.1, ProSieben, sixx, kabel eins, SAT.1 Gold und ProSieben MAXX zielen darauf ab, alle kommerziell relevanten Zielgruppen im deutschsprachigen Raum zu erreichen. Die Produktion von TV-Programmen übernimmt dabei Red Arrow Entertainment. Die produzierten Formate werden dann auch an andere Fernsehsender weltweit verkauft. Über das klassische Fernsehgeschäft hinaus betreibt die Gruppe zudem mit maxdome Deutschlands größte Online-Videothek und bietet über die Plattform MyVideo Online-Spiele an. Im Juni 2013 hat das Unternehmen die Musikplattform Ampya gestartet, die als Streaming-Dienst Musik, Videos, Radio sowie News bietet.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 59,39
The Capital Group Companies, Inc. 9,98
BlackRock, Inc. 5,72
Capital World Growth and Income Fund 5
EuroPacific Growth Fund 3,36
Universal-Investment-Gesellschaft mit beschränkter Haftung 3,02
Invesco Ltd. 3
Norges Bank 2,99
OppenheimerFunds, Inc. 2,99
The Income Fund of America 2,85
eigene Aktien 1,7

Fundamentalanalyse

TraderDaily Aktualisierung 21.09.2018 PDF 0,7 MB
Marktkommentar Aktualisierung 19.09.2018 PDF 0,4 MB
Technische Analyse weekly Aktualisierung 17.09.2018 PDF 1,6 MB
Im Blickpunkt Aktualisierung 06.09.2018 PDF 0,3 MB
DZ BANK Euro-Indikator Aktualisierung 03.09.2018 PDF 0,3 MB

News

20.09.2018 | 13:14:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP: ProSiebenSat.1 will Geld für Infosendungen aus staatlichem Fördertopf

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Medienkonzern ProSiebenSat.1 <DE000PSM7770> will für Privatsender Subventionen für Berichte über gesellschaftlich wichtige Themen. "Wenn der Gesellschaft Meinungsfreiheit und Informationsvielfalt wichtig ist, sollte sie das fördern", sagte der stellvertretende Vorstandschef Conrad Albert in Unterföhring bei München.

"Wir wollen nicht an den Gebührentopf von ARD und ZDF. Wir wollen nichts von den Gebühren abhaben", betonte er. Aber Berichte über gesellschaftlich relevante Inhalte zu finanzieren, sei für private Sender oft schwierig: "Nicht für alles rennen einem die Werbekunden die Bude ein". Für Berichte über solche Themen könnte ein staatlicher Fördertopf geschaffen werden. Dann würden zum Beispiel Landesmedienanstalten Berichte beispielsweise über Ökologie, Integration oder Armut ausschreiben, und private Anbieter könnten sich darum bewerben.

Der Luxemburger Medienrechts-Professor Mark Cole sagte, das EU-Recht erlaube staatliche Beihilfen für die Produktion und Verbreitung gesellschaftlich wertvoller Inhalte: "Es wäre rechtlich möglich. Ob man es politisch will, ist eine andere Frage."

Luxemburg zum Beispiel dürfe für Nachrichten in luxemburgischer Sprache Geld an RTL <LU0061462528> zahlen. In Deutschland gebe es eine staatliche Filmförderung, von der auch Produktionen für öffentlich-rechtliche und private Sender profitierten. "Man könnte auch einen Fördergroschen einführen, wie er in Bayern mal für lokale und regionale Angebote existierte und in veränderter Form als Fördermechanismus weiter besteht", sagte Cole. Der Rundfunkstaatsvertrag müsste aber angepasst werden.

ProSiebenSat.1-Vorstand Albert sagte: "Wir reden mit Politik und Regulierung. Und wir reden auch mit anderen Medienhäusern darüber." Aber es sei viel Überzeugungsarbeit gefordert: "Das ist ein dickes Brett."

Mit Blick auf Suchmaschinen, Echokammern und Filterblasen sagte Albert: "Plattformen wie Facebook <US30303M1027> sind in ihrer Wirkung antidemokratisch. Denn die Auswahl der Inhalte basiert auf nutzungsauswertenden Algorithmen und führt bei den Nutzern zwangsläufig zu einer Verengung des Horizonts."

ProSiebenSat.1 produziert das Wissensmagazin "Galileo" und lässt zum Beispiel Politiker von Influencern seines Youtube-Netzwerkes Studio71 interviewen. Das erreiche andere Zielgruppen als die Politiksendungen der öffentlich-rechtlichen Anstalten, sagte Albert. Sein Konzern könne Programme intern quersubventionieren. Aber der Staat könnte helfen: "Wir fördern so viele Sachen in unserer Gesellschaft. Warum nicht auch das?" Es gehe nicht nur um die Verteilung von Geld, sondern auch um die "gesellschaftliche und kulturelle Eigenständigkeit in einer immer globaler werdenden Medienlandschaft".

ProSiebenSat.1 hat im vergangenen Jahr 4,1 Milliarden Euro Umsatz und 471 Millionen Euro Gewinn erwirtschaftet. Die Aktionäre erhielten 442 Millionen Euro als Dividende./rol/DP/fba

20.09.2018 | 10:16:12 (dpa-AFX)
ProSiebenSat.1-Vorstand fordert Gebühren fürs Gemeinwohl auch für Privatsender
29.08.2018 | 16:22:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: RTL profitiert von 'American Idol'-Rückkehr - Aktie steigt
29.08.2018 | 12:29:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: RTL profitiert von 'American Idol'-Rückkehr - Aktie steigt
29.08.2018 | 08:20:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: RTL profitiert von 'American Idol'-Rückkehr
16.08.2018 | 18:00:10 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: ProSiebenSat.1 Media SE (deutsch)
12.08.2018 | 14:59:02 (dpa-AFX)
Leichtathletik-EM vor 'Mord mit Aussicht'
29.08.2018 | 16:22:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: RTL profitiert von 'American Idol'-Rückkehr - Aktie steigt

(neu: aktueller Aktienkurs, Aussagen zum Video-On-Demand-Geschäft)

LUXEMBURG (dpa-AFX) - Die Rückkehr der Show "American Idol" und ein gutes Geschäft mit Online-Videos haben den TV-Konzern RTL <LU0061462528> im zweiten Quartal angetrieben. Vor allem die Zuwächse der Produktionstochter FremantleMedia ("American Gods", "American Idols", "Deutschland 83" "The Young Pope", X-Factor") konnten das schwache TV-Geschäft in Deutschland mehr als ausgleichen. RTL hatte für die Fußball-Weltmeisterschaft keine Rechte erhalten. Der Umsatz zog im zweiten Quartal um knapp vier Prozent auf gut 1,6 Milliarden Euro an, wie die Bertelsmann-Tochter am Mittwoch in Luxemburg mitteilte.

Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) legte um knapp fünf Prozent auf 379 Millionen Euro zu. Damit übertraf das Unternehmen die Erwartungen der Experten. Unter dem Strich zog der Gewinn um 13 Prozent auf 207 Millionen Euro an. Der Konzern schnitt beim Erlös und operativen Ergebnis besser ab als Experten erwartet hatten. Die im MDax <DE0008467416> notierte Aktie legte in der Spitze um bis zu neun Prozent zu, musste aber am Nachmittag einen Großteil der Gewinne wieder abgeben.

RTL bestätigte zudem die Prognose für 2018. Der Umsatz soll demnach im laufenden Jahr um 2,5 bis 5 Prozent steigen - dabei sind die Auswirkungen von Wechselkursschwankungen ausgeklammert. RTL spürt den starken Euro vor allem bei der Produktionstochter Fremantle, die in London sitzt und viel Geschäft in den USA macht. Absolut gesehen rechnet RTL im laufenden Jahr mit einem Umsatz zwischen 6,53 Milliarden und 6,69 Milliarden Euro.

Als operatives Ergebnis wird - bereinigt um einen positiven Sondereffekt im Vorjahr - nach wie vor ein Wert auf dem Niveau des Jahres 2017 erwartet. Im vergangenen Jahr hatte RTL ohne den Erlös aus einem Immobilienverkauf vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) 1,37 Milliarden Euro verdient. Um die 2018er-Ziele zu schaffen, muss auch das deutsche TV-Geschäft wieder anziehen.

Finanzvorstand Elmar Heggen ist hier optimistisch. Es sei zwar noch zu früh, um das deutsche TV-Werbegeschäft bis Jahresende genau vorherzusagen. Dies sei dann bei der Vorlage der Zahlen zum dritten Quartal im November möglich. "Aber wir sind zuversichtlich für das zweite Halbjahr. Aus diesem Grund haben wir auch die Prognose für das Gesamtjahr bestätigt", sagte er der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. Die Schwäche des zweiten Quartals rund um die Fußball-Weltmeisterschaft sei keine Überraschung gewesen.

Neben einem wieder besseren Werbegeschäft dürfte der Gegenwind von der Währungsseite nachlassen. "Ich gehe davon aus, dass wir im zweiten Halbjahr keine ganz so hohe Wechselkurs-Belastung mehr haben werden", sagte er. Im zweiten Quartal hätten Wechselkursbewegungen den Umsatz mit 24 Millionen Euro belastet, ohne diese wäre der Umsatz um 4,6 Prozent gewachsen. "Über das erste Halbjahr hatten wir das höchste organische Wachstum seit 2010", sagte Eggen.

Die RTL-Aktie zog nach Bekanntgabe der Zahlen am Vormittag um bis zu neun Prozent auf 68,10 Euro und damit den höchsten Stand seit Mitte Mai an. Dieses Niveau konnte die Aktie allerdings nicht halten - zuletzt stieg der Kurs um rund drei Prozent auf 64,40 Euro. Analysten lobten die Ergebnisse. Die Entwicklung in den ersten sechs Monate stimme zuversichtlich, schrieb zum Beispiel Equinet-Analyst Mark Josefson. Bertelsmann hält nach einer Platzierung von Anteilen vor etwas mehr fünf Jahren noch etwas mehr als 75 Prozent. Vor dem Börsengang in Frankfurt waren die Aktien nur in Brüssel und Luxemburg notiert gewesen.

Seit der Platzierung Ende April 2013 stieg der Börsenwert der Unternehmens mit seinen rund 11 000 Mitarbeitern um 13 Prozent auf knapp zehn Milliarden Euro. Mit der Entwicklung hinkt das RTL-Papier dem MDax deutlich hinterher, schneidet aber wiederum viel besser ab als die Aktie des Konkurrenten ProSiebenSat.1 <DE000PSM7770>. Diese waren nach einem jahrelangen Höhenflug zwar zwischenzeitlich sogar im Dax <DE0008469008> notiert, verloren aber seit Ende 2015 vor allem wegen Sorgen um die Entwicklung des TV-Werbemarkts deutlich an Wert.

Das klassische TV-Geschäft ist zwar bei beiden Konzernen nach wie vor der größte Umsatzbringer und auch hoch profitabel. Wegen der immer stärker werdenden Konkurrenz durch Online-Videoangebote durch Netflix, Amazon <US0231351067> und Co ist das Geschäft aber bedroht. Daher hoffen sowohl ProSiebenSat.1 als auch RTL auf den erfolgreichen Ausbau des Digitalgeschäfts oder auf eigene Produktionen.

RTL setzt dabei auf den Aufbau der sogenannten Video-on-Demand-Dienste wie TV Now und den weiteren Ausbau der fiktionalen Serienproduktionen („Scripted Drama“) von FremantleMedia. Wachstum gebe es vor allem bei den Streaming-Diensten, so Habets.

RTL will die Anzahl zahlender Abonnenten weiter kräftig steigern. Beim Aufbau des Geschäfts kommt dem Unternehmen die Präsenz in mehreren Ländern - neben Deutschland ist der Konzern noch stark in Belgien, Frankreich und den Niederlanden vertreten - zugute. "Im Video-On-Demand-Geschäft profitieren wir von unserer internationalen Aufstellung, da die verschiedenen Ländereinheiten von den Erfahrungen der anderen profitieren können", sagte Finanzvorstand Heggen. Zudem gebe es beim Aufbau der Plattformen technische Synergieeffekte./zb/he

29.08.2018 | 12:29:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: RTL profitiert von 'American Idol'-Rückkehr - Aktie steigt
29.08.2018 | 08:20:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: RTL profitiert von 'American Idol'-Rückkehr
16.08.2018 | 18:00:10 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: ProSiebenSat.1 Media SE (deutsch)
10.08.2018 | 18:00:46 (dpa-AFX)
DGAP-DD: ProSiebenSat.1 Media SE (deutsch)
09.08.2018 | 18:00:48 (dpa-AFX)
DGAP-DD: ProSiebenSat.1 Media SE (deutsch)
03.08.2018 | 08:05:08 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Barclays senkt Ziel für ProSiebenSat.1 auf 33 Euro - 'Overweight'

Aktuell

Datum Terminart Information Information
08.11.2018 Bericht zum 3. Quartal ProSiebenSat.1 Media SE: Quartalsbericht Q3 2018 ProSiebenSat.1 Media SE: Quartalsbericht Q3 2018

DZ BANK Produktauswahl

Optionsscheine Classic Long

Produktauswahl : Basiswert ProSiebenSat.1 Media SE

ProSiebenSat.1 Media SE
Optionsschein long DD4FY2

52,80x Hebel

ProSiebenSat.1 Media SE
Optionsschein long DD2312

9,84x Hebel

ProSiebenSat.1 Media SE
Optionsschein long DD88MR

8,02x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Mini-Futures Short

Produktauswahl : Basiswert ProSiebenSat.1 Media SE

ProSiebenSat.1 Media SE
Mini-Futures short DD1SB4

1,88x Hebel

ProSiebenSat.1 Media SE
Mini-Futures short DD5GZM

2,32x Hebel

ProSiebenSat.1 Media SE
Mini-Futures short DD8PKR

3,08x Hebel

ProSiebenSat.1 Media SE
Mini-Futures short DD88EL

4,49x Hebel

ProSiebenSat.1 Media SE
Mini-Futures short DDG9C6

8,64x Hebel

ProSiebenSat.1 Media SE
Mini-Futures short DDH0DC

11,34x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Endlos Turbos Short

Produktauswahl : Basiswert ProSiebenSat.1 Media SE

ProSiebenSat.1 Media SE
Endlos Turbo short DDH0JY

22,26x Hebel

ProSiebenSat.1 Media SE
Endlos Turbo short DDG9G9

14,30x Hebel

ProSiebenSat.1 Media SE
Endlos Turbo short DD869L

6,16x Hebel

ProSiebenSat.1 Media SE
Endlos Turbo short DD8PXB

3,71x Hebel

ProSiebenSat.1 Media SE
Endlos Turbo short DD5HA0

2,77x Hebel

ProSiebenSat.1 Media SE
Endlos Turbo short DD2QHK

2,16x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Discount Classic

Discountzertifikat – Laufzeit >6 Monate – Sortierung nach Discount (30%-20%) und Rendite p.a.%

Produktauswahl : Basiswert ProSiebenSat.1 Media SE

ProSiebenSat.1 Media SE
Discount DD0U16

8,62% Seitwärtsrendite p.a.

ProSiebenSat.1 Media SE
Discount DD0PYN

8,62% Seitwärtsrendite p.a.

ProSiebenSat.1 Media SE
Discount DD9WKJ

13,89% Seitwärtsrendite p.a.

ProSiebenSat.1 Media SE
Discount DD9AY9

14,46% Seitwärtsrendite p.a.

ProSiebenSat.1 Media SE
Discount DD9AY8

12,33% Seitwärtsrendite p.a.

ProSiebenSat.1 Media SE
Discount DD9WKP

8,34% Seitwärtsrendite p.a.

Min Discount in % Max

Bonus Cap

Produktauswahl : Basiswert ProSiebenSat.1 Media SE

ProSiebenSat.1 Media SE
BonusCap DGT823

86,57% Bonusrenditechance in %

ProSiebenSat.1 Media SE
BonusCap DGU3WH

70,45% Bonusrenditechance in %

ProSiebenSat.1 Media SE
BonusCap DD5KUE

47,57% Bonusrenditechance in %

ProSiebenSat.1 Media SE
BonusCap DD5KUC

31,32% Bonusrenditechance in %

ProSiebenSat.1 Media SE
BonusCap DDF7TZ

19,54% Bonusrenditechance in %

ProSiebenSat.1 Media SE
BonusCap DD90JS

7,43% Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Bonus Classic

Produktauswahl : Basiswert ProSiebenSat.1 Media SE

ProSiebenSat.1 Media SE
Bonus DD5K9F

55,46% Bonusrenditechance in %

ProSiebenSat.1 Media SE
Bonus DD5K89

52,26% Bonusrenditechance in %

ProSiebenSat.1 Media SE
Bonus DD5K9E

47,00% Bonusrenditechance in %

ProSiebenSat.1 Media SE
Bonus DD5K9A

28,26% Bonusrenditechance in %

ProSiebenSat.1 Media SE
Bonus DD98D8

12,55% Bonusrenditechance in %

ProSiebenSat.1 Media SE
Bonus DDE0YU

10,59% Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Aktienanleihen Classic

Produktauswahl : Basiswert ProSiebenSat.1 Media SE

ProSiebenSat.1 Media SE
Aktienanleihe DGY9EN

18,35% Seitwärtsrendite p.a.

ProSiebenSat.1 Media SE
Aktienanleihe DD9Q9H

13,78% Seitwärtsrendite p.a.

ProSiebenSat.1 Media SE
Aktienanleihe DDF1FE

13,68% Seitwärtsrendite p.a.

ProSiebenSat.1 Media SE
Aktienanleihe DDG914

9,27% Seitwärtsrendite p.a.

ProSiebenSat.1 Media SE
Aktienanleihe DD96K8

11,22% Seitwärtsrendite p.a.

ProSiebenSat.1 Media SE
Aktienanleihe DD96LB

10,09% Seitwärtsrendite p.a.

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Turbos Long

Produktauswahl : Basiswert ProSiebenSat.1 Media SE

ProSiebenSat.1 Media SE
Turbos long DDG2JZ

18,50x Hebel

ProSiebenSat.1 Media SE
Turbos long DD8ZY9

12,28x Hebel

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Turbos long DD9PRQ

5,51x Hebel

ProSiebenSat.1 Media SE
Turbos long DD8ZYX

3,55x Hebel

ProSiebenSat.1 Media SE
Turbos long DD8ZYT

2,66x Hebel

ProSiebenSat.1 Media SE
Turbos long DD9VPF

2,05x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

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