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Telefónica S.A.

850775 / ES0178430E18 //
Quelle: BME Renta Va: --
850775 ES0178430E18 // Quelle: BME Renta Va: --
Telefónica S.A.
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Telefónica S.A.

  • Sektor Telekommunikation
  • Industrie Telekomdienstleister
  • Gattung Auslandsaktie
  • Marktkapitalisierung 0,00 EUR
  • Anzahl Aktien 2021 5.779,00 Mio.
  • Dividende je Aktie 2021 0,35 EUR
Telefónica S.A. ist ein Telekommunikationsanbieter, der in den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet, Medien und Verzeichnis-Erstellung tätig ist. Das Unternehmen ist primär in spanisch- und portugiesisch sprechenden Ländern vertreten. In Lateinamerika bedient die Gesellschaft über zweihundertzehn Millionen Kunden und gilt in Chile, Argentinien, Brasilien und Peru als führender Anbieter. In Europa gilt Telefónica als führende Telekommunikationsgesellschaft in Spanien und hält darüber hinaus Niederlassungen in Irland, Deutschland, Großbritannien, Tschechien und in der Slowakei. Das Unternehmen vertreibt seine Services unter den Markennamen vivo, O2, movistar und Telefónica. Die Produktpalette deckt das gesamte Spektrum der Telekommunikation und Datenübertragung ab: das Angebot reicht von Festnetz, Breitband TV, Drahtlostelefonie, Internet, dem Versand umfangreicher Daten und value added Services. Der Bereich Festnetz, der Kernbereich des Unternehmens, bietet Festnetzanschlüsse und unterhält die Leitungsnetze in Spanien und Lateinamerika. Zu den Angeboten gehören Orts- und Ferngespräche, unternehmensinterne Kommunikationsnetze, öffentliche Telefonzellen, der Verkauf von Telefonen und Zubehör sowie Beratungsservice. Der Mobilfunkbereich unterhält Mobilfunknetze und Serviceangebote für eine große Teilnehmerzahl in Spanien und Lateinamerika. Der Daten- und Internetbereich bietet Dienstleistungen wie Datentransfer, Internet-Logins, Telefondienste und Beratung für multinationale Unternehmen, großen Kooperationen und internationalen Newcomer.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 85,68
BBVA 4,94
CaixaBank, S.A. 4,7
Blackrock, Inc 4,68

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 24.01.2023

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
11,1

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
42,8%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 21,72 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist TELEFONICA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 24.01.2023 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 24.01.2023 bei einem Kurs von 3,54 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -5,8% Unter Druck (vs. STOXX600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt -5,8%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 03.02.2023 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 03.02.2023 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 3,59.
Wachstum KGV 1,4 35,43% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 35,43%.
KGV 11,1 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 7,9% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 19 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 19 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 7,6% Dividende ist nur unzureichend durch Gewinne gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 83,51% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 13.01.2023 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,0%.
Beta 0,57 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,57% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 42,8% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 42,8% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 0,42 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 0,42 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 0,42 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 11,4%
Volatilität der über 12 Monate 24,9%

News

09.01.2023 | 15:33:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Handytarife von O2 werden teurer - Konkurrenz zieht wohl nach

(neu: Reaktion von Freenet)

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Telekommunikationskonzern Telefónica Deutschland will an der Preisschraube drehen. Die Grundpreise bei Mobilfunkmarken wie O2 und Blau sollen im Frühjahr um bis zu zehn Prozent steigen, sagte Firmenchef Markus Haas dem "Handelsblatt". "Mehr Leistung zum selben Preis ist - anders als früher - nicht mehr möglich." Zur Begründung verwies der Manager auf die Investitionskosten für den Ausbau des Netzes. Ein Firmensprecher sagte, es gehe "um keine reine Preiserhöhung, sondern um mehr Leistung in den Tarifen zum fairen Aufpreis". Die Kundschaft habe weiter "ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis" bei den Marken der O2 Telefónica.

Bei den Preiserhöhungen bei O2 geht es nicht um Bestandskunden, sondern um Neuverträge und um Prepaid-Tarife. Der O2-Sprecher nennt als Beispiel für eine konkrete Preiserhöhung, dass die Kundschaft bei Prepaid-Tarifen für einen Euro mehr im Monat bis zu 60 Prozent mehr Datenvolumen und 30 Prozent mehr Geschwindigkeit bekommen werde. Branchenexperten zufolge fällt so eine Leistungssteigerung des Tarifs bei Telefónica finanziell nicht ins Gewicht, weil sich die Kapazitäten des Netzes durch den massiven Ausbau und die Erweiterung auf den Funkstandard 5G wesentlich erhöht haben. Hinzu kommt, dass viele Kunden das erhöhte Datenvolumen ohnehin nicht ausschöpfen.

Wird es nun auch bei der Konkurrenz teurer? Ein Telekom-Sprecher sagte, dass sich bei dem Konzern "trotz einer vorausschauenden Einkaufspolitik die höheren Tiefbaukosten und gestiegenen Energiepreise bemerkbar" machten. "Wir halten uns bei unserer künftigen Tarifgestaltung alle Optionen offen."

Ein Sprecher von Vodafone <GB00BH4HKS39> sagte, dass man zu künftigen Entwicklungen bei der Preisgestaltung üblicherweise keine Aussage treffe. Allerdings verwies er darauf, dass "die Preise für Telekommunikationsdienstleistungen in den vergangenen Jahren stetig günstiger geworden" seien.

Aus Sicht des Telekommunikationsprofessors Torsten Gerpott von der Universität Duisburg-Essen ist die Ankündigung von O2 Auftakt für eine allgemeine Preiserhöhung am Handymarkt. "Es handelt sich um einen oligopolistischen Markt mit einem schwachen Wettbewerb: Wenige Anbieter schauen aufeinander und beeinflussen sich gegenseitig."

Mit O2 setze eine Firma nun einen Trend, dem die anderen Netzbetreiber vermutlich folgen werden. Betriebswirtschaftlich sei die Entscheidung nachvollziehbar, schließlich seien Strom und Bauarbeiten deutlich teurer geworden. "Die Telekommunikationsunternehmen wären schlecht beraten, wenn sie trotz solcher Extra-Kosten an bisherigen Preisen festhielten."

In den vergangenen Jahren habe es im Mobilfunk nur wenige Preiserhöhungen gegeben, "die zumeist durch verbesserte Inklusivleistungen einigermaßen aufgefangen wurden", sagte Verena Blöcher vom Vergleichsportal Verivox. Das sei nun wohl vorbei.

Im Gegensatz zu den drei etablierten Netzbetreibern kommt vom Telekommunikationsanbieter 1&1 <DE0005545503> ein klares Nein zu teureren Tarifen. "Bei Mobilfunktarifen planen wir keine Preiserhöhungen", sagte eine Firmensprecherin. 1&1 hat derzeit noch kein eigenes Netz, das von Handynutzern unterwegs genutzt wird, baut dieses aber gerade auf und will es im Herbst freischalten. Bisher greift 1&1 vor allem auf das O2-Handynetz zurück und zahlt dafür Miete. So ein Geschäftsmodell hat auch Freenet <DE000A0Z2ZZ5>. Dessen Sprecherin sagte: "Wir haben aktuell keine Pläne zur Anpassung unserer Preise."

Verbraucherschützer reagieren enttäuscht auf die O2-Ankündigung. "Es ist ärgerlich für die Verbraucherinnen und Verbraucher, dass in Zeiten allgemein anziehender Preise bald auch Handytarife teurer werden", sagt Felix Flosbach von der Verbraucherzentrale NRW. Er appelliert an die Verbraucher, vor Vertragsabschluss verschiedene Tarife unterschiedlicher Anbieter miteinander zu vergleichen. "Das lohnt sich." Verbraucher sollten keine Scheu haben, den Anbieter zu wechseln. "Die Rufnummernmitnahme ist einfach und kostenlos und der Anschluss darf durch diesen Wechsel nur maximal einen Tag ausfallen."

Manuel Siekmann vom Vergleichsportal Check24 sagt, dass neben den Netzbetreibern "viele weitere Mobilfunkanbieter attraktive Preise" für Neukunden anbieten. Je nach Nutzungsverhalten könnten die Verbraucherinnen und Verbraucher bis zu 50 Prozent sparen.

Deutschlands Mobilfunkanbieter bauen ihr Handynetz seit einigen Jahren massiv aus und investieren dafür Milliarden. Der Datenbedarf steigt seit langem, weil die Verbraucher unterwegs mehr streamen und andere datenintensive Anwendungen nutzen. Die Abdeckung hat sich verbessert, Funklöcher oder schlechte Verbindungen bleiben mancherorts aber ein Ärgernis./wdw/DP/jha

09.01.2023 | 15:21:56 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Handytarife von O2 werden teurer - Konkurrenz zieht wohl nach
09.01.2023 | 09:00:41 (dpa-AFX)
Telefonica Deutschland kündigt Preiserhöhung im Mobilfunk an
14.12.2022 | 11:10:59 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Goldman hebt Telefonica auf 'Buy' und auf Ziel 4,70 Euro
18.11.2022 | 08:37:16 (dpa-AFX)
Störungen im Mobilfunknetz von O2 'vollständig behoben'
17.11.2022 | 19:12:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Störungen im O2-Mobilfunknetz
03.11.2022 | 10:12:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Telefonica Deutschland wird für 2022 geringfügig optimistischer

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