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Hella GmbH & Co KGaA

A13SX2 / DE000A13SX22 //
Quelle: Xetra: 13:57:06
A13SX2 DE000A13SX22 // Quelle: Xetra: 13:57:06
Hella GmbH & Co KGaA
60,58 EUR
Kurs
-0,10%
Diff. Vortag in %
35,360 EUR
52 Wochen Tief
68,72 EUR
52 Wochen Hoch
Durchnitt 3 Mt. DPA-AFX Analyzer / Copyright dpa-AFX / Weitere Hinweise
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Hella GmbH & Co KGaA

  • Sektor Kraftfahrzeugindustrie
  • Industrie Automobilzulieferer
  • Gattung Inlandsaktie
  • Marktkapitalisierung 6.731,10 Mio. EUR
  • Anzahl Aktien 2020 111,11 Mio.
  • Dividende je Aktie 2020 0,00 EUR
Hella GmbH & Co. KGaA (ehemals Hella KGaA Hueck & Co) ist ein weltweit führender Automobilzulieferer. Der Konzern ist auf Lichtsysteme und Fahrzeugelektronik spezialisiert. Das Unternehmen agiert in den Bereichen Automotive, Aftermarket und Special Applications. Im Bereich Automotive entwickelt, produziert und vertreibt Hella verschiedene Artikel für die Lichttechnik und Elektronik für Fahrzeughersteller oder weitere Zulieferbetriebe. Zum Angebot zählen dabei Batteriesensoren, radarbasierte Fahrerassistenz-Systeme oder adaptive Licht-Systeme. Außerdem bietet der Konzern im Bereich Aftermarket weitere Artikel für den unabhängigen Teilehandel und Werkstätten an. Special Applications hingegen konzentriert sich auf die Bedürfnisse von Baumaschinen- und Bootsherstellern sowie Kommunen und Energieversorgern.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Hella Stiftung GmbH 60
Freefloat 36,87
Artisan Partners Asset Management Inc. 3,13

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 20.08.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
13,0

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
46,7%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 7,88 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist HELLA GMBH & KGAA ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 20.08.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 20.08.2021 bei einem Kurs von 60,90 eingesetzt.
Preis Fairer Preis Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs angemessen.
Relative Performance 1,5% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 1,5%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 27.04.2021) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 27.04.2021). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 59,03.
Wachstum KGV 1,3 29,86% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 29,86%.
KGV 13,0 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 14,8% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 16 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 16 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,9% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 25,19% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 16.03.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,2%.
Beta 1,22 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,22% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 46,7% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 46,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 10,51 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 10,51 EUR oder 0,17% Das geschätzte Value at Risk beträgt 10,51 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,17%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 5,7%
Volatilität der über 12 Monate 33,6%

News

23.09.2021 | 18:18:23 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP/Studie: Chipmangel kostet Autobranche 210 Milliarden Dollar Umsatz

(Im 6. Absatz heißt es Scheinwerfer rpt Scheinwerfer.)

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der anhaltende Chipmangel setzt der globalen Autoindustrie weiter zu. Wegen der fehlenden Halbleiter dürften der Branche dieses Jahr Einnahmen in Höhe von 210 Milliarden US-Dollar (179 Mrd Euro) entgehen, prognostizierte die Beratungsfirma Alix Partners am Donnerstag in München. Im Mai war sie noch von 110 Milliarden Dollar ausgegangen.

Der Produktionsausfall in der Branche wird der Studie zufolge mit rund 7,7 Millionen Fahrzeugen fast doppelt so groß wie bisher gedacht. Im Mai hatte Alix Partners einen Ausfall von 3,9 Millionen Fahrzeugen prognostiziert. Die Experten des britischen Forschungsinstituts IHS Markit hatten ihre jüngste Schätzung für die weltweite Jahresproduktion von Autos vergangene Woche um 5 Millionen auf 75,8 Millionen Fahrzeuge gesenkt.

So hatte der japanische Autobauer Toyota <JP3633400001> Mitte September mitgeteilt, im bis Ende März 2022 laufenden Geschäftsjahr 300 000 weniger Autos produzieren zu können. Und Daimler<DE0007100000>-Vorstandschef <DE0007100000> Ola Källenius erwartet erst 2023 eine deutliche Entspannung der Lage in der Branche.

Das deckt sich mit der Prognose von IHS Markit. Dessen Forscher erwarten für 2022 jetzt weltweit nur noch eine Jahresproduktion von 82,6 Millionen Fahrzeugen, neun Prozent weniger als bisher gedacht.

Während die Autobauer dies zum Teil mit höheren Fahrzeugpreisen kompensieren könnten, täten sich die Zulieferer damit schwerer, analysierte Marcus Kleinfeld von Alix Partners in Deutschland. Deshalb treffe der Chipmangel sie noch stärker als die Autobauer. Autozulieferer hängen insbesondere vom Produktionsvolumen der Hersteller ab.

So strich der Scheinwerfer- und Elektronikspezialist Hella <DE000A13SX22> am Donnerstag denn auch seine Geschäftsprognosen zusammen. Weil die Autohersteller infolge der Engpässe weniger Fahrzeuge bauen können, dürfte der Umsatz im laufenden Geschäftsjahr bis 31. Mai 2022 nur 6 bis 6,5 Milliarden Euro erreichen, teilte das im MDax <DE0008467416> gelistete Unternehmen in Lippstadt mit. Bisher war der Vorstand von 6,6 bis 6,9 Milliarden Euro ausgegangen. Währungseffekte sowie der Kauf- und Verkauf von Unternehmensteilen sind dabei ausgeklammert.

Zudem dürfte ein geringerer Teil des Umsatzes als bereinigter operativer Gewinn (bereinigtes Ebit) bei Hella hängen bleiben: Das Management rechnet jetzt mit einer bereinigten operativen Marge von 5 bis 7 Prozent. Bisher hatten die Westfalen etwa 8 Prozent angepeilt.

Auch der französische Autozulieferer Faurecia und Continental-Rivale kappte an diesen Donnerstag seine Jahresziele. Faurecia ist derzeit dabei, Hella zu übernehmen. Der Umsatz werde mit 15,5 Milliarden Euro rund eine Milliarde Euro niedriger ausfallen als bislang gedacht, hieß es von den Franzosen in Nanterre. Auch den Gewinn im Tagesgeschäft erwartet der Konzern nun auf einem niedrigeren Niveau: Statt 7 Prozent dürften der neuen Prognose zufolge nur 6 bis 6,2 Prozent des Umsatzes als operativer Gewinn übrig bleiben.

Die Faurecia-Aktie gewann in Paris jedoch fast 6 Prozent. Viele Experten hatten bei Zulieferern angesichts der Chipprobleme bei den Herstellern bereits mit weiteren Einbußen gerechnet. Auch Conti-Papiere konnten in einem starken Marktumfeld deutlich zulegen. Die Aktien der Unternehmen hatten in den vergangenen Wochen zudem spürbar nachgegeben.

Die Chipflaute belastet die Autobranche schon seit Monaten. Zunächst hatten sich die großen Chip-Auftragsfertiger in der Corona-Krise auf Halbleiter für Verbraucherelektronik verlegt, um die hohe Nachfrage zu decken. Hinzu kamen in diesem Jahr Produktionsausfälle bei Chipfirmen in Japan und Texas sowie die Corona-Lockdowns in Malaysia und anderen südostasiatischen Staaten. Weltweit sind Halbleiter derzeit knapp, und der von den Chipfertigern für hohe Milliardensummen angestoßene Aufbau neuer Kapazitäten gestaltet sich langwierig.

Die Knappheit weiterer Ressourcen wie Harz und Stahl belaste die Autoindustrie zusätzlich, analysierte Mark Wakefield, globaler Co-Chef des Segments Automobil- und Industriepraxis bei Alix Partners. Auch der Arbeitskräftemangel sei ein Problem.

Sein Kollege Dan Hearsch fügte hinzu: "In der Branche gibt es derzeit wirklich keine Puffer mehr, wenn es um die Produktion oder die Beschaffung von Material geht." Praktisch jede Verknappung oder Produktionsunterbrechung in irgendeinem Teil der Welt wirke sich auf Unternehmen in der ganzen Welt aus, und die Auswirkungen würden jetzt durch alle anderen Engpässe noch verstärkt./lew/stw/men/stk

23.09.2021 | 14:09:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Hella kappt Jahresprognose wegen Chipmangels
23.09.2021 | 11:52:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Studie: Chipmangel kostet Autobranche 210 Milliarden Dollar Umsatz
23.09.2021 | 11:31:20 (dpa-AFX)
Hella streicht Jahresprognose wegen Chipmangels zusammen
23.09.2021 | 11:07:08 (dpa-AFX)
DGAP-News: HELLA GmbH & Co. KGaA: HELLA senkt Ausblick aufgrund deutlich reduzierter Markterwartung (deutsch)
23.09.2021 | 11:06:57 (dpa-AFX)
DGAP-Adhoc: HELLA GmbH & Co. KGaA senkt Umsatz- und Ergebnisprognose für das laufende Geschäftsjahr aufgrund deutlich reduzierter Markterwartungen für die globale Fahrzeugproduktion (deutsch)
23.09.2021 | 10:00:02 (dpa-AFX)
Hella-Käufer Faurecia kappt Jahresziele wegen Chipmangels

Aktuell

Datum Terminart Information Information
30.09.2021 Ordentliche Hauptversammlung HELLA KGaA Hueck & Co: Hauptversammlung 2020 HELLA KGaA Hueck & Co: Hauptversammlung 2020

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