Facebook Inc.

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A1JWVX / US30303M1027 //
Quelle: NASDAQ OMX: 02:00:00
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Facebook Inc.
163,06 USD
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52 Wochen Tief
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52 Wochen Hoch
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Facebook Inc.

  • Sektor Informationstechnologie
  • Industrie Internetservice
  • Gattung Auslandsaktie
  • Marktkapitalisierung 473.852,36 Mio. USD
  • Anzahl Aktien 2017 2.906,00 Mio.
  • Dividende je Aktie 2017 0,00 USD
Facebook ist das Produkt des gleichnamigen Unternehmens und das derzeit größte Soziale Netzwerk weltweit. Wer sich auf der Online-Plattform Facebook registriert, kann sich virtuell mit seinen Freunden und Familienmitgliedern verbinden und via Fotos und Pinnwandeinträgen Erlebnisse, Statements und Onlinebeiträge teilen. Neben dem persönlichen Ausdruck dessen, was sie bewegt, haben Nutzer auch die Möglichkeit, sich zeitnah darüber zu informieren, was in ihrer Stadt und in ihrem Netzwerk vorgeht. Umsätze generiert das Unternehmen durch Werbung. Möglichkeiten dazu sind die Facebook Ads, mit denen Facebook im Auftrag von Geschäftstreibenden gezielt auf Profilseiten werben kann. Was jeden Einzelnen interessiert, wird durch die bekannten „Like“-Buttons, durch Angaben zu Interessen und Arbeitsplätzen und durch Informationen zu Alter, Geschlecht und Bildung deutlich. Damit ist der Konzern in der Lage, äußerst kundenspezifisch zu werben. Eine weitere Werbemöglichkeit sind „Sponsored Stories“: ein Restaurant, das auf Facebook empfohlen wird, kann beispielsweise diesen Post kaufen und in der Freundesliste von Usern weiter verbreiten. Seit Februar 2014 gehört auch die für 16 Mrd. USD erworbene WhatsApp Inc. zu Facebook.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 81,7
The Vanguard Group 7,1
BlackRock, Inc. 6,1
Fidelity 5,1

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 17.07.2018

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
19,3

Erwartetes KGV für 2020

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
48,8%

Mittelstarke Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 463,22 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist FACEBOOK INCO. ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 17.07.2018 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 17.07.2018 bei einem Kurs von 209,99 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -9,7% Unter Druck (vs. SP500) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum SP500 beträgt -9,7%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 27.07.2018 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 27.07.2018 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 180,66.
Wachstum KGV 0,9 1,22% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 1,22% Aufschlag.
KGV 19,3 Erwartetes KGV für 2020 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2020.
Langfristiges Wachstum 17,2% Wachstum heute bis 2020 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2020.
Anzahl der Analysten 39 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 39 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0% Keine Dividende Die Gesellschaft bezahlt keine Dividende.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 27.07.2018 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 89 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,2%.
Beta 1,44 Hohe Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,44% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 48,8% Mittelstarke Korrelation mit dem SP500 48,8% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 38,49 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 38,49 USD oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 38,49 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 23,0%
Volatilität der über 12 Monate 34,1%

News

20.09.2018 | 11:15:44 (dpa-AFX)
EU-Verbraucherkommissarin: Verliere Geduld mit Facebook

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die EU-Kommission erhöht den Druck auf das Online-Netzwerk Facebook <US30303M1027> wegen der mangelhaften Anwendung von europäischen Verbraucherschutzregeln. "Ich will nicht verbergen, dass ich ziemlich ungeduldig werde", sagte EU-Verbraucherschutzkommissarin Vera Jourova am Donnerstag in Brüssel. Die Beratungen liefen bereits seit gut zwei Jahren. Facebook habe nun bis Ende des Jahres Zeit, um alle Bedenken auszuräumen. Andernfalls könnten die nationalen Behörden Strafen verhängen.

Die EU-Kommission und die europäischen Verbraucherschutzbehörden stoßen sich vor allem daran, dass Facebook seinen Nutzern verschweige, dass ihre Daten auch für kommerzielle Zwecke genutzt werden. Nur wenige Leute wüssten, dass Facebook ihre Daten Drittfirmen zur Verfügung stelle und dass es die Rechte an allen Daten und Fotos halte, die die Nutzer hochladen, sagte Jourova weiter. "Selbst nachdem man seinen Account gelöscht hat."

Das soziale Netzwerk hat in Europa der EU-Kommission zufolge rund 380 Millionen Nutzer. "Wir wollen, dass Facebook absolut transparent ist, wie ihre Dienste funktionieren und wie sie Geld verdienen", sagte Jourova.

Ihren eigenen Facebook-Account habe sie vor einiger Zeit entfernt, da es ein "Drecks-Kanal" ("channel of dirt") gewesen sei. "Ich habe beschlossen, den Account zu löschen, da es so weniger Hass in Europa geben wird." Sie bekomme auch viele kritische Mails und antworte auf all die, die nicht voll von Beschimpfungen und vulgärer Sprache seien, erklärte die tschechische Politikerin./asa/DP/stw

19.09.2018 | 13:41:37 (dpa-AFX)
Studie: Facebooks Kampf gegen Falschinformation könnte Wirkung zeigen
19.09.2018 | 12:09:56 (dpa-AFX)
Bürgerrechtler: Facebook-Stellenanzeigen ermöglichen Diskriminierung
14.09.2018 | 12:40:05 (dpa-AFX)
Amazon-Gründer will zwei Milliarden Dollar spenden
11.09.2018 | 07:33:11 (dpa-AFX)
Login-Allianz netID will Mitte Oktober online gehen
09.09.2018 | 14:29:38 (dpa-AFX)
EU-Finanzminister wollen Einigung zur Digitalsteuer bis Jahresende
08.09.2018 | 15:35:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP: EU-Finanzminister wollen Einigung zur Digitalsteuer bis Jahresende
08.09.2018 | 12:05:04 (dpa-AFX)
Zeitungsverleger dringen auf Reform des EU-Urheberrechts

REUTLINGEN (dpa-AFX) - Wie können journalistische Texte im Internet besser geschützt werden - etwa davor, dass Konzerne wie Google sie ohne Lizenz nutzen? Über die Pläne für eine Reform des Urheberrechts in der EU will das Europäische Parlament am Mittwoch (12. September) abstimmen. "Es geht hier um eine Initiative, wie Qualitätsjournalismus auch künftig finanzierbar ist", sagte der Vizepräsident des Europäischen Zeitungsverlegerverbandes (ENPA), Valdo Lehari jr., im Interview der Deutschen Presse-Agentur.

Der 65 Jahre alte Verleger des "Reutlinger Generalanzeigers" kämpft seit Jahren für die europaweite Einführung des sogenannten Leistungsschutzrechtes (LSR). Es soll dafür sorgen, dass Internet-Plattformen nicht mehr ohne Weiteres Überschriften und Ausschnitte von Pressetexten anzeigen dürfen. In Deutschland gilt das LSR schon seit dem Jahr 2013. Es führte jedoch nicht zu nennenswerten Geldzahlungen von Konzernen wie Google an die Verlage.

Das Europaparlament hatte Pläne zur Reform des EU-Urheberrechts im Juli noch zurückgewiesen. In der neuen Sitzung stimmen die Parlamentarier auch über Alternativvorschläge ab. Die Verleger warnen davor, den Entwurf zu verwässern und die Initiative so ins Leere laufen zu lassen. Sie wollen einen Schutz erreichen wie es ihn bereits für Filme, Musik und Fernsehinhalte im Netz gibt.

"Uns geht es darum, dass wir mit den Technologiekonzernen auf Augenhöhe kommen", sagte Lehari, der auch Vizepräsident des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) ist. So sollten aus Sicht der Verleger Internetgiganten wie Google, Facebook und Apple eine Vereinbarung mit den Verlagen treffen müssen. Lehari wies Befürchtungen zurück, dass es für private Nutzer zu Einschränkungen komme.

"Zentral ist die Frage, wie Urheber, Autoren künftig beteiligt werden können an den Erlösen. Wenn mehr Erlöse da sind, kann man auch mehr verteilen", sagte Lehari. Mehr als 100 Organisationen, darunter mehrere Nachrichtenagenturen, unterstützen das Anliegen. Dagegen hatten Netzaktivisten in einem offenen Brief die EU-Parlamentarier vor dieser Reform des Urheberrechts und einer Einschränkung der Presse- und Meinungsfreiheit gewarnt./mau/DP/zb

08.09.2018 | 11:39:39 (dpa-AFX)
Frankreich drückt bei Digitalsteuer mit weiterem Vorschlag aufs Tempo
29.08.2018 | 22:32:18 (dpa-AFX)
Trump legt bei Kritik an Google und Co. nach
27.08.2018 | 14:19:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Kartellamt verhängte 2018 schon 272 Millionen Euro an Bußgeldern
08.08.2018 | 16:32:47 (dpa-AFX)
WDH 2/Bericht: Slack will 400 Millionen Dollar von Investoren einsammeln
08.08.2018 | 16:20:11 (dpa-AFX)
WDH/Bericht: Slack sammelt 400 Millionen Dollar von Investoren ein
08.08.2018 | 16:13:08 (dpa-AFX)
Bericht: Slack sammelt 400 Millionen Dollar von Investoren ein

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