Facebook Inc.

A1JWVX / US30303M1027 //
Quelle: NASDAQ OMX: 16:21:11
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Facebook Inc.
143,51 USD
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52 Wochen Hoch
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Facebook Inc.

  • Sektor Informationstechnologie
  • Industrie Internetservice
  • Gattung Auslandsaktie
  • Marktkapitalisierung 417.040,06 Mio. USD
  • Anzahl Aktien 2017 2.906,00 Mio.
  • Dividende je Aktie 2017 0,00 USD
Facebook ist das Produkt des gleichnamigen Unternehmens und das derzeit größte Soziale Netzwerk weltweit. Wer sich auf der Online-Plattform Facebook registriert, kann sich virtuell mit seinen Freunden und Familienmitgliedern verbinden und via Fotos und Pinnwandeinträgen Erlebnisse, Statements und Onlinebeiträge teilen. Neben dem persönlichen Ausdruck dessen, was sie bewegt, haben Nutzer auch die Möglichkeit, sich zeitnah darüber zu informieren, was in ihrer Stadt und in ihrem Netzwerk vorgeht. Umsätze generiert das Unternehmen durch Werbung. Möglichkeiten dazu sind die Facebook Ads, mit denen Facebook im Auftrag von Geschäftstreibenden gezielt auf Profilseiten werben kann. Was jeden Einzelnen interessiert, wird durch die bekannten „Like“-Buttons, durch Angaben zu Interessen und Arbeitsplätzen und durch Informationen zu Alter, Geschlecht und Bildung deutlich. Damit ist der Konzern in der Lage, äußerst kundenspezifisch zu werben. Eine weitere Werbemöglichkeit sind „Sponsored Stories“: ein Restaurant, das auf Facebook empfohlen wird, kann beispielsweise diesen Post kaufen und in der Freundesliste von Usern weiter verbreiten. Seit Februar 2014 gehört auch die für 16 Mrd. USD erworbene WhatsApp Inc. zu Facebook.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 81,7
The Vanguard Group 7,1
BlackRock, Inc. 6,1
Fidelity 5,1

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 02.11.2018

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
18,0

Erwartetes KGV für 2020

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
52,7%

Mittelstarke Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 408,26 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist FACEBOOK INCO. ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 02.11.2018 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 02.11.2018 bei einem Kurs von 150,35 eingesetzt.
Preis Fairer Preis Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs angemessen.
Relative Performance 3,2% vs. SP500 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum SP500 beträgt 3,2%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 27.07.2018) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 27.07.2018). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 147,03.
Wachstum KGV 0,7 20,37% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 20,37% Aufschlag.
KGV 18,0 Erwartetes KGV für 2020 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2020.
Langfristiges Wachstum 13,4% Wachstum heute bis 2020 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2020.
Anzahl der Analysten 39 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 39 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0% Keine Dividende Die Gesellschaft bezahlt keine Dividende.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 07.12.2018 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,6%.
Beta 1,28 Hohe Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,28% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 52,7% Mittelstarke Korrelation mit dem SP500 52,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 23,00 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 23,00 USD oder 0,16% Das geschätzte Value at Risk beträgt 23,00 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,16%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 31,9%
Volatilität der über 12 Monate 35,2%

News

14.12.2018 | 09:17:48 (dpa-AFX)
WDH/Springer-Chef: Europäisches Leistungsschutzrecht darf nicht zu umgehen sein

(Wochentag im dritten Absatz berichtigt)

BERLIN (dpa-AFX) - Die Konsequenz aus der den Verlagen drohenden Niederlage vor dem Europäischen Gerichtshof beim deutschen Leistungsschutzrecht (LSR) kann aus Sicht des Springer-Vorstandschefs Mathias Döpfner nur ein europäisches LSR sein. Das deutsche Gesetz ist nach Einschätzung des zuständigen EuGH-Gutachters nicht anwendbar, weil die Bundesregierung die EU-Kommission vor der Einführung nicht informiert hatte. Wenn diese Empfehlung so zum Urteil werde, dann sei in der Folge das deutsche Leistungsschutzrecht null und nichtig, sagte Döpfner am Donnerstagabend in Berlin.

"Allerdings kann für mich daraus nur eine einzige Konsequenz abgeleitet werden. Es zeigt, wie dringend es nötig ist, eine europäische Regelung zu haben", sagte der Vorstandsvorsitzende der Axel Springer SE <DE0005501357>, der auch Präsident des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) ist. Dabei sei wichtig, eine verbindliche, das heißt nicht mehr zu umgehende Regelung zu bekommen, die diejenigen, die geistiges Eigentum schaffen, in den Stand versetze, vom wirtschaftlichen Erfolg derjenigen zu profitieren, die dieses Eigentum für kommerzielle Zwecke nutzen wollten.

Wie am Donnerstag bekannt wurde, geht der EuGH-Gutachter Gerard Hogan davon aus, dass für das deutsche LSR eine vorherige sogenannte "Notifizierung" notwendig gewesen wäre. Weil es sie nicht gegeben hat, dürften die deutschen Urheberrechtsbestimmungen von den deutschen Gerichten nicht angewandt werden. Das Leistungsschutzrecht für Presseverlage war am 1. August 2013 in Kraft getreten. Wann der EuGH sein Urteil spricht, ist noch nicht bekannt.

Vertreter des Springer-Verlags hatten sich in der Vergangenheit auch stark für das nun in Frage stehende deutsche Leistungsschutzrecht für Presseverleger eingesetzt. Springer gehörte in der Verwertungsgesellschaft VG Media zu den Befürwortern eines harten Kurses gegen US-Internetkonzerne, vor allem Google <US02079K1079>. Derzeit wird auf europäischer Ebene die Einführung eines LSR kontrovers diskutiert.

Nachdem sich die Abgeordneten des Europaparlaments im September für die Reform inklusive des Leistungsschutzrechts ausgesprochen hatten, findet derzeit eine Abstimmung mit der EU-Kommission und den Mitgliedstaaten im sogenannten Trilog statt. Der Aspekt des LSR steht in der öffentlichen Debatte allerdings im Schatten des Streits um sogenannte Uploadfilter, vor allem für Video-Inhalte./ah/DP/stw

14.12.2018 | 09:00:35 (dpa-AFX)
WDH/Springer-Chef: Europäisches Leistungsschutzrecht darf nicht zu umgehen sein
14.12.2018 | 08:09:11 (dpa-AFX)
Springer-Chef: Europäisches Leistungsschutzrecht darf nicht zu umgehen sein
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11.12.2018 | 07:34:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Google schließt sein Online-Netzwerk nach neuer Panne schneller

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