Telefónica Deutschland Holding AG

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Quelle: Xetra: 16.11.2018, 17:35:20
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Telefónica Deutschland Holding AG
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52 Wochen Hoch
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Telefónica Deutschland Holding AG

  • Sektor Telekommunikation
  • Industrie Telekomdienstleister
  • Gattung Inlandsaktie
  • Marktkapitalisierung 10.247,34 Mio. EUR
  • Anzahl Aktien 2017 2.974,56 Mio.
  • Dividende je Aktie 2017 0,26 EUR
Telefónica Deutschland zählt mit über 49 Millionen Kundenanschlüssen zu den größten integrierten Telekommunikationsanbietern in Deutschland. Die Gesellschaft offeriert für Privat- und Geschäftskunden Mobilfunk- und Festnetzprodukte sowie Datenversand und Mehrwertdienste. Die Produktpalette setzt sich aus Post- und Prepaid-Mobilfunkprodukten sowie mobilen Datendiensten auf Basis der GPRS-, UMTS- und LTE-Technologie zusammen. Als integrierter Telekommunikationsanbieter stellt das Unternehmen des Weiteren DSL-Festnetztelefonie und Highspeed-Internet zur Verfügung. Anfang 2013 startet die Telekommunikationsgesellschaft mit der Marke O2 ein mobiles Bezahlverfahren: Kunden können via Handy Beträge überweisen. Ergänzend offeriert O2 die digitale Geldbörse mit dem Markennamen O2 Wallet.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Telefónica Germany Holding Ltd. 69,2
Freefloat 25,81
Koninklijke KPN N.V. 4,99

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 30.10.2018

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
206,2

Erwartetes KGV für 2020

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
27,2%

Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 11,71 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist TELEFONICA DTL.HLDG.AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 30.10.2018 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 30.10.2018 bei einem Kurs von 3,60 eingesetzt.
Preis Fairer Preis Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs angemessen.
Relative Performance -4,1% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -4,1%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 02.11.2018 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 02.11.2018 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 3,63.
Wachstum KGV 0,9 2,35% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 2,35% Aufschlag.
KGV 206,2 Erwartetes KGV für 2020 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2020.
Langfristiges Wachstum 174,0% Wachstum heute bis 2020 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2020.
Anzahl der Analysten 19 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 19 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 7,3% Dividende ist durch den Gewinn nicht gedeckt Die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende ist durch den Unternehmensgewinn voraussichtlich nicht gedeckt.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,7%.
Beta 0,52 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,52% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 27,2% Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 0,41 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 0,41 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 0,41 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 21,2%
Volatilität der über 12 Monate 22,5%

News

16.11.2018 | 19:13:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Schärfere Auflagen für Netzbetreiber bei 5G-Lizenzen

(neu: Stellungnahme Telekom 2. Absatz)

BONN (dpa-AFX) - Bei der Lizenzvergabe für den zukünftigen schnellen Mobilfunk-Standard 5G zeichnen sich härtere Anforderungen an Netzbetreiber ab. Die Vorgaben gehen aber nicht so weit, wie aus der Politik gefordert. Die Bundesnetzagentur erntete für ihren Entwurf der Vergaberegeln zur Auktion im Frühjahr 2019 Kritik von beiden Seiten - aber auch Lob von Experten. Unklar blieb zunächst, ob die großen Netzbetreiber wie angedroht gegen die Versorgungsauflagen vor Gericht ziehen.

Die Deutsche Telekom <DE0005557508> kritisierte, die Auflagen für die Auktion gingen deutlich über das hinaus, was die Behörde zuvor selbst als zumutbar und verhältnismäßig bewertet habe. "Ein solch falsch dimensionierter Ausbau ist wirtschaftlich unrealistisch, setzt falsche Prioritäten, wird an bürokratischen Hindernissen scheitern und ignoriert Grundlagen der Physik." Die Entscheidung über Milliarden-Investitionen erforderten "Verhältnismäßigkeit und Rechtssicherheit". "Beides sollte bis zur finalen Entscheidung der Vergabebedingungen am 26.11. sichergestellt werden."

Die von der Bundesnetzagentur vorgeschlagenen Regeln sollen dafür sorgen, dass bis Ende 2024 an allen Bundes- und Landstraßen sowie an Zugstrecken, Häfen und den wichtigsten Wasserstraßen schnelles mobiles Internet verfügbar ist. Allerdings soll es kurzfristig keinen flächendeckenden Ausbau eines 5G-Netzes geben. Bis Ende 2022 sollen immerhin die Autobahnen, wichtige Bundesstraßen und viel befahrene Zugstrecken versorgt sein. Einigen Politikern gehen die Auflagen nicht weit genug, während die Branche die Vorgaben für zu streng hält. 5G gilt als Schlüsseltechnologie für die Zukunft dank superschneller Internet-Anbindung und kurzer Reaktionszeiten.

Die Behörde verschickte das Papier am Freitag an Mitglieder des Beirats der Behörde, der mit Politikern besetzt ist und am 26. November über das Regelwerk beraten soll. Der Vorsitzende des Beirates der Bundesnetzagentur, der CDU-Bundestagsabgeordnete Joachim Pfeiffer, forderte, den Prozess "zügig in Gang" zu setzen. "Der nun vorgelegte Plan ist hierbei ein Schritt in die richtige Richtung, doch weitere müssen folgen." So müssten die weißen Flecken beseitigt werden.

Bei den Vorgaben für die Verkehrsstrecken sagt die Bundesnetzagentur nicht explizit, dass hierbei die 5G-Technologie verwendet werden muss. Vielmehr nennt sie Mindest-Übertragungsraten. Auf Autobahnen, Bundesstraßen und ICE-Strecken sind dies 100 MBit pro Sekunde, auf kleineren Straßen und weniger genutzten Zugstrecken 50 MBit pro Sekunde. Damit könnten die Netzbetreiber mitunter auch auf 4G-Technologie zurückgreifen, um die Bedingungen zu erfüllen.

Die Bundesnetzagentur schreibt auch das sogenannte "National Roaming" nicht verpflichtend vor, bei dem Netzbetreiber Wettbewerber ohne eigene Infrastruktur auf ihre Antennen lassen müssten. Gegen solche Forderungen aus der Politik waren die Deutsche Telekom, Vodafone <GB00BH4HKS39> und Telefónica/O2 Sturm gelaufen, damit sie nicht einen neuen Konkurrenten den Weg ebnen müssen. Konkurrent United Internet <DE0005089031> mit Marken wie 1&1 hatte das "National Roaming" gefordert, um als Netzbetreiber in den Markt zu kommen.

Das Papier sieht allerdings ein "Verhandlungsgebot" vor - die Netzbetreiber sollen also mit Konkurrenten über Kooperationen verhandeln. Tun sie es nicht oder nicht ausreichend, könnte die Bundesnetzagentur als Schiedsrichter eingreifen und Zwangs- und Bußgelder verhängen. Die Telekom erklärte am Freitag, "die unklaren Bestimmungen zu National Roaming" stellten im aktuellen Entwurf "erhebliche, kaum abzuschätzende Risiken" für die investierenden Unternehmen dar.

"Wir hätten uns in den Vergabebedingungen ein stärkeres Bekenntnis zu mehr Wettbewerb gewünscht", kritisierte United-Internet-Chef Ralph Dommermuth. Der Einstieg neuer Anbieter werde so erschwert. Mit dem jetzt vorgelegten Entwurf komme man aber dem Ziel, Deutschland flächendeckend mit Mobilfunk zu versorgen, ein Stück näher. "An dem Punkt sehen wir einen deutlichen Fortschritt." Für den Anspruch, 5G-Leitmarkt zu werden und die Technologieführerschaft zu übernehmen, reicht es aber noch nicht."

Umstritten bleibt auch die Frage, ob 5G von Anfang an flächendeckend in Deutschland eingeführt werden soll: Bei den Versorgungsvorgaben bezieht sich die Bundesnetzagentur ausdrücklich nicht auf die Fläche

- das heißt, dass in abgelegenen Gebieten weiterhin Funklöcher sein

können. Da der Ausbau entlang des Straßen- und Streckennetzes aber forciert wird, könnten andere Funklöcher künftig wegfallen. Zuvor hatten sich Politiker immer wieder für eine komplette 5G-Versorgung in der Fläche ausgesprochen, die Netzbetreiber halten das jedoch wirtschaftlich nicht für praktikabel - und auch nicht für nötig.

Der Branchenverband Bitkom, der unter anderem die Interessen der Deutschen Telekom, von Vodafone und Telefónica vertritt, kritisierte die Auflagen als "in vielen Punkten überzogen". Sie gefährdeten das gesamte Vergabeverfahren, warnte Bitkom-Präsident Achim Berg. "Die Politik hätte sich besser gemeinsam mit den Netzbetreibern auf einen gangbaren Weg zur Flächenversorgung verständigt." Stattdessen habe die Politik die Bundesnetzagentur "in eine klagegefährdete Vergabe" gedrängt. Es liege nun an den Netzbetreibern, ob sie sich für den Klageweg entscheiden würden.

Telefónica-Deutschlandchef Markus Haas sagte, die neuen Vergaberegeln zeigten auf den ersten Blick "Licht und Schatten". "Sie stellen die Lizenznehmer und investierenden Netzbetreiber fraglos vor operative und finanzielle Herausforderungen." Investitionsfördernde Verbesserungen im Text gingen aber nicht weit genug.

Bundestagsabgeordnete der CDU waren enttäuscht über die Regeln - im Gegensatz zu den Netzbetreibern waren ihnen die Auflagen nicht streng genug. Auch der ländliche Raum solle mit 5G versorgt werden, betonte Astrid Grotelüschen. "Ansonsten werden neue auf 5G basierende digitale Geschäftsmodelle hier nicht entstehen." Es drohe eine "schwerwiegende Benachteiligung des ländlichen Raums".

Der CDU-Abgeordnete Ulrich Lange sagte, die Netzagentur habe im Vergleich zum vorigen Entwurf zwar einen ambitionierteren Vorschlag vorgelegt. Dennoch drohe ein "Mobilfunkflickenteppich".

Unzufrieden waren auch andere Teile der Wirtschaft: Der Deutsche Bauernverband, der Deutsche Industrie- und Handelskammertag, der Deutsche Landkreistag und der Zentralverband des Deutschen Handwerks forderten einen "wirklich flächendeckenden Ausbau" des 5G-Netzes./wdw/gri/jb/DP/he

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Förderprogramm finanziert bereits über 100 öffentliche WLAN-Angebote

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