Vestas Wind Systems A/S

913769 / DK0010268606 //
Quelle: CPH Equities: 23.11.2017, 16:59:33
913769 DK0010268606 // Quelle: CPH Equities: 23.11.2017, 16:59:33
Vestas Wind Systems A/S
373,00 DKK
Kurs
-3,29%
Diff. Vortag in %
369,80 DKK
52 Wochen Tief
632,50 DKK
52 Wochen Hoch
Durchnitt 3 Mt. DPA-AFX Analyzer / Copyright dpa-AFX / Weitere Hinweise
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Vestas Wind Systems A/S

  • Sektor Energie/Rohstoffe
  • Industrie Erneuerbare Energie
  • Gattung Auslandsaktie
  • Marktkapitalisierung 82.636,29 Mio. EUR
  • Anzahl Aktien 2016 221,55 Mio.
  • Dividende je Aktie 2016 1,31 EUR
Zum Kerngeschäft des dänischen Windkraft-Unternehmens Vestas Wind Systems A/S gehören die Entwicklung, die Produktion, der Vertrieb und die Instandhaltung von Technologien, die Windenergie in elektrischen Strom umwandeln. Weitere Kernkompetenzen liegen in der Planung und der Installation sowie dem Betrieb und der Wartung von Windkraftanlagen. Außerdem steht Vestas seinen Kunden bei der Entwicklung und Finanzierung sowie bei Eigentumsfragen von Windenergieprojekten beratend zur Seite. Im dänischen Aarhus befindet sich das von Vestas gegründete weltweit größte Forschungs- und Entwicklungszentrum für Windenergie. Das Unternehmen entwirft und produziert auch verstärkt Turbinen für Schwachwindgebiete, wie etwa Bayern oder Baden-Württemberg. Windanlagen von Vestas befinden sich in 66 Ländern auf sechs Kontinenten. Einen "Technologiesprung" will die Gesellschaft mit der Entwicklung einer Acht-Megawatt-Turbine für Offshore-Windparks erzielen. Ein erster Prototyp soll 2014 auf den Markt kommen. Ab 2013 liefert die Gesellschaft im Auftrag von Dritten auch Türme für Windkraftanlagen aus, die nicht von Vestas gefertigt wurden. Damit will sich der Hersteller neue Potenziale auf dem Windmarkt erschließen.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
0
Freefloat 0

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 30.06.2017

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
12,3

Erwartetes KGV für 2019

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
23,1%

Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 13,12 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$5 Mrd., ist VESTAS WINDSYSTEMS A/S ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 30.06.2017 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 30.06.2017 bei einem Kurs von 601 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -27,7% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -27,7%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 18.08.2017 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 18.08.2017 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 523,68.
Wachstum KGV 0,9 1,08% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 1,08% Aufschlag.
KGV 12,3 Erwartetes KGV für 2019 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2019.
Langfristiges Wachstum 8,6% Wachstum heute bis 2019 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2019.
Anzahl der Analysten 19 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 19 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,3% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 28,38% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,0%.
Beta 0,83 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,83% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 23,1% Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 46,41 DKK Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 46,41 DKK oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 46,41 DKK. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 82,7%
Volatilität der über 12 Monate 35,1%

News

22.11.2017 | 06:34:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Schleswig-Holstein: Gericht entscheidet über Windkraftanlagen-Moratorium

KIEL (dpa-AFX) - Kippt der Baustopp für neue Windkraftanlagen in Schleswig-Holstein? Das Verwaltungsgericht in Schleswig verhandelt am Mittwoch (9.30 Uhr) über fünf Klagen gegen das Moratorium. Es war ursprünglich bis zum 5. Juni 2017 befristet und wurde im April vom Landtag bis zum 30. September 2018 verlängert. Im Mittelpunkt stehe die Frage, ob die Verlängerung des Moratoriums - geregelt im ergänzten Paragrafen 18a des Landesplanungsgesetzes - verfassungsgemäß sei oder ein nicht vertretbarer Eingriff in das Recht auf Eigentum, erläuterte ein Gerichtssprecher.

Bereits im September 2015 hatte das Verwaltungsgericht das Moratorium als verfassungskonform eingestuft. Jetzt stehe aber die Verlängerung im Fokus, erklärte der Sprecher - und je länger das Moratorium dauere, umso stärker werde das Recht auf Eigentum berührt. Konkret gehe es bei den Klagen um die planungsrechtliche Zulässigkeit von verschiedenen "raumbedeutsamen" Windkraftanlagen.

Die Situation ist paradox: Denn grundsätzlich will Schleswig-Holstein die Windkraft weiter ausbauen. Aber 2015 hat das Oberverwaltungsgericht Schleswig die 2012 erstellten Regionalpläne und damit die Ausweisung von Windeignungsgebieten aufgrund verschiedener Rechtsfehler für unwirksam erklärt. Die Errichtung von Windkraftanlagen wäre nach dem Urteil fast überall in Schleswig-Holstein möglich. Um dies zu verhindern, müssen neue Regionalpläne erarbeitet werden, wie die damalige Landesregierung erläuterte. Voraussichtlich 2019 dürften die neuen Pläne rechtssicher vorliegen.

In der Zwischenzeit soll das Moratorium einen Wildwuchs an Windkraftanlagen verhindern. Es bedeutet aber keinen Stillstand: Seit dem Inkrafttreten im Juni 2015 wurden nach Angaben des Energieministeriums bis zum 16. Februar 2017 bereits 343 Ausnahmegenehmigungen für neue Windkraftanlagen gegeben.

Sollte das Verwaltungsgericht die Klagen gegen das Moratorium abweisen, könnten die Kläger die Zulassung einer Berufung vor dem Oberverwaltungsgericht beantragen. Möglich wäre aber auch, dass das Verwaltungsgericht das Moratorium als verfassungswidrig betrachtet und die Frage zur Entscheidung dem Landesverfassungsgericht vorlegt.

Die Klagen in Schleswig richten sich gegen das Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume - es erteilt Genehmigungen für Windkraftanlagen. Das Innenministerium ist in Schleswig als Landesplanungsbehörde vertreten./mho/DP/zb

14.11.2017 | 10:49:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Probleme der Windenergie treffen Nordex hart - Umsatzziel gesenkt
09.11.2017 | 09:20:48 (dpa-AFX)
Vestas kappt Margenprognose - Aktie stürzt ab
16.10.2017 | 10:16:04 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Kursrutsch bei Siemens Gamesa nach Gewinnwarnung
10.10.2017 | 12:27:02 (dpa-AFX)
Prognose: Ökostrom-Umlage dürfte 2018 nur leicht sinken
10.10.2017 | 11:03:10 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Verkaufsempfehlung beendet Nordex-Erholung
12.09.2017 | 05:49:24 (dpa-AFX)
In Husum dreht sich alles um Wind
14.11.2017 | 10:49:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Probleme der Windenergie treffen Nordex hart - Umsatzziel gesenkt

HAMBURG (dpa-AFX) - Die Schwierigkeiten der Windenergiebranche haben Nordex <DE000A0D6554> wieder voll im Griff. Nach einem kleinen Lichtschimmer zur Jahresmitte musste der Hamburger Windanlagenbauer wegen einer Auftragsflaute und einem überraschend starken Erlösrückgang im dritten Quartal seine Umsatzprognose für das laufende Jahr senken. Nordex hatte erst im Frühjahr eine Gewinnwarnung ausgegeben. An der Börse brach die Aktie angesichts der neuerlich eingedampften Ziele auf den tiefsten Stand seit mehr als viereinhalb Jahren ein.

Konzernchef José Luis Blanco beschwor am Dienstag indes die guten Mittelfristperspektiven seines Unternehmens und geht von einer Erholung im Jahr 2019 aus. An der Börse zog dieses Argument jedoch nicht: Die Investoren reagierten enttäuscht und zogen sich zurück. Zuletzt betrug das Kursminus noch 5,19 Prozent auf 7,30 Euro. Damit geht der Fall der Nordex-Aktie weiter. Seit Jahresbeginn hat das Papier inzwischen rund 64 Prozent nachgegeben - seit dem Zwischenhoch Ende 2015 sind es fast minus 80 Prozent.

Im dritten Quartal waren bei Nordex die Erlöse stärker zurückgegangen als erwartet. Der Umsatz sank um gut vier Prozent auf 818,3 Millionen Euro. Für das laufende Jahr traut sich der Konzern deshalb nunmehr einen Umsatz von weniger als 3,1 Milliarden Euro zu, nach 3,4 Milliarden Euro im Jahr zuvor. Bislang hatten die Hanseaten für 2017 noch einen Wert zwischen 3,1 und 3,3 Milliarden Euro angepeilt. Auch die Auftragsbücher füllten sich dürftiger als gedacht. In den ersten neun Monaten rutschte der Überschuss um mehr als die Hälfte auf knapp 28 Millionen Euro ab.

Um seine neuen Ziele für das Jahr zu erreichen, vertraut das laufende Jahr vertraut das Nordex-Management nun auf ein starkes Schlussquartal: "Derzeit ermutigen uns die aktuellen Verhandlungen mit großen internationalen Kunden", sagte Konzernchef Blanco. Auch auf mittlere Sicht sieht der Manager gute Chancen für sein Unternehmen. Die Nachfrage insbesondere aus dem nicht- europäischen Ausland wachse, neue Produkte stießen auf zunehmendes Interesse.

Zunächst aber dürfte in den europäischen Kernmärkten die Nachfrage im kommenden Jahr schwach bleiben. In Deutschland sei gar mit einer Erholung nicht vor 2020 zu rechnen, so der Nordex-Chef.

Mit seinen Problemen steht der Hamburger Konzern nicht allein da. Die einstige Hoffnungsbranche Windenergie steckt derzeit in einer tiefen Krise, die schlechten Nachrichten aus der Branche häufen sich: Erst in der vergangenen Woche kappte der dänische Windanlagenbauer Vestas <DK0010268606> seine Margenprognose, der Windenergiekonzern Senvion <LU1377527517> berichtete von steigenden Verlusten. Auch größere Anbieter wie das deutsch-spanische Gemeinschaftsunternehmen Siemens <DE0007236101> Gamesa mussten zuletzt ihre Gewinnziele senken und bauen nun in großem Stil Mitarbeiter ab.

Überkapazitäten drücken in der Branche auf das Preisgefüge. Den Kostendruck verschärfend kommt in vielen Märkten der Wegfall von Subventionen hinzu. In Deutschland werden neuerdings Bauprojekte für Solar- und Windparks staatlich ausgeschrieben. Konnten sich die Anbieter in Deutschland zuvor noch auf eine vom Staat garantierte Einspeisevergütung verlassen, bestimmt nach deren Wegfall nun der Wettbewerb den Preis. Nordex als mittelgroßen Anbieter bringt das ins Hintertreffen.

In den USA bremst Donald Trumps Entscheidung zum Rückzug aus dem Pariser Klimaabkommen die Konzerne aus. Die jüngsten Signale aus der Branche deuteten allerdings darauf hin, dass das US-Steuerförderungsmodell für die Windbranche nicht noch weiter angetastet werde, sagte Blanco. Eine Abschaffung würde laut Branchenbeobachtern insbesondere den Nordex-Konzern treffen, der in den USA sehr stark engagiert ist.

Viele Analysten sind gleichwohl pessimistisch. Analystin Virginia Sanz de Madrid Grosse von der Deutschen Bank geht für Nordex von einem merklichen Umsatz- und Margenrückgang im kommenden Jahr aus, allerdings lasse sich die Entwicklung derzeit kaum genau abschätzen.

Um seine Kosten zu senken, kontert Nordex mit einem Stellenabbau. Im September kündigte der Konzern den Wegfall von bis zu 500 Jobs in Europa an - weltweit beschäftigt Nordex mehr als 5000 Mitarbeiter. Betroffen sind laut Blanco vor allem in Deutschland Funktionen in der Zentrale, aber auch in der Produktion. Der Konzern setzt auf eine sozialverträgliche Lösung und hofft auf eine gute Annahme eines Freiwilligenprogramms bis Jahresende. Reicht der Zuspruch der Belegschaft nicht, werde es im schlimmsten Fall Kündigungen geben müssen, sagte ein Konzernsprecher. Die Personalmaßnahmen aber auch der Rotstift etwa bei Materialkosten sollen im kommenden Jahr Einsparungen von rund 45 Millionen Euro bringen./tav/men/oca

09.11.2017 | 09:20:48 (dpa-AFX)
Vestas kappt Margenprognose - Aktie stürzt ab
10.10.2017 | 12:27:02 (dpa-AFX)
Prognose: Ökostrom-Umlage dürfte 2018 nur leicht sinken
17.08.2017 | 09:46:03 (dpa-AFX)
Vestas liefert weniger Windanlagen aus - Ergebnis im zweiten Quartal gesunken
30.05.2017 | 11:04:19 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: HSBC senkt Vestas auf 'Reduce' und Ziel auf 530 Kronen

DZ BANK Produktauswahl

Mini-Futures Long

Produktauswahl : Basiswert Vestas Wind Systems A/S

Vestas Wind Systems A/S
Mini-Futures long DG32HH

1,94x Hebel

Vestas Wind Systems A/S
Mini-Futures long DG32HJ

2,44x Hebel

Vestas Wind Systems A/S
Mini-Futures long DG4DXV

3,30x Hebel

Vestas Wind Systems A/S
Mini-Futures long DG46HD

3,91x Hebel

Vestas Wind Systems A/S
Mini-Futures long DG75ZW

8,70x Hebel

Vestas Wind Systems A/S
Mini-Futures long DG75ZV

6,15x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Endlos Turbos Long

Produktauswahl : Basiswert Vestas Wind Systems A/S

Vestas Wind Systems A/S
Endlos Turbo long DG75ZY

14,46x Hebel

Vestas Wind Systems A/S
Endlos Turbo long DG75ZX

8,30x Hebel

Vestas Wind Systems A/S
Endlos Turbo long DG46HL

4,60x Hebel

Vestas Wind Systems A/S
Endlos Turbo long DG4DX0

3,73x Hebel

Vestas Wind Systems A/S
Endlos Turbo long DG354J

3,02x Hebel

Vestas Wind Systems A/S
Endlos Turbo long DG2MC2

1,94x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Mini-Futures Short

Produktauswahl : Basiswert Vestas Wind Systems A/S

Vestas Wind Systems A/S
Mini-Futures short DD19Y4

1,41x Hebel

Vestas Wind Systems A/S
Mini-Futures short DD2ZPS

2,08x Hebel

Vestas Wind Systems A/S
Mini-Futures short DD2ZPR

2,80x Hebel

Vestas Wind Systems A/S
Mini-Futures short DGL4YN

1,12x Hebel

Vestas Wind Systems A/S
Mini-Futures short DGW6L4

0,92x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Endlos Turbos Short

Produktauswahl : Basiswert Vestas Wind Systems A/S

Vestas Wind Systems A/S
Endlos Turbo short DD2ZPP

3,34x Hebel

Vestas Wind Systems A/S
Endlos Turbo short DD2ZPQ

2,39x Hebel

Vestas Wind Systems A/S
Endlos Turbo short DD19Y0

1,58x Hebel

Vestas Wind Systems A/S
Endlos Turbo short DGL4YL

1,24x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

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