Amazon.com Inc.

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906866 / US0231351067 //
Quelle: NASDAQ OMX: 02:00:00
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1.974,55 USD
Kurs
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931,75 USD
52 Wochen Tief
2.050,49 USD
52 Wochen Hoch
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Amazon.com Inc.

  • Sektor Informationstechnologie
  • Industrie Internetkommerz
  • Gattung Auslandsaktie
  • Marktkapitalisierung 955.682,20 Mio. USD
  • Anzahl Aktien 2017 484,00 Mio.
  • Dividende je Aktie 2017 0,00 USD
Amazon.com ist ein international führender Online-Versandhändler. Bei Amazon finden Käufer neue und gebrauchte Waren aus beinahe allen Bereichen der Konsumgüterindustrie. Bücher, Musik, DVDs, Elektronikprodukte, Fotos, Digitale Downloads, Software, PC- und Videospiele werden ebenso angeboten wie Geräte für Küche, Haus und Garten, Spielwaren, Sport- und Freizeitartikel, Schuhe und Schmuck, Gesundheits- und Kosmetikprodukte, Kleidung, Autos, Lebensmittel und Zeitschriften. Dabei werden nicht alle Produkte von Amazon selbst verkauft. Auch private und gewerbliche Verkäufer können ihre Produkte über das Onlineversandhaus anbieten. Darüber hinaus umfasst das Angebot des Online-Händlers noch zahlreiche weitere Produkte und Leistungen. Dazu gehört unter anderem der portable Reader Kindle, auf dem Bücher, Magazine, Zeitschriften oder persönliche Dokumente heruntergeladen und gelesen werden können, sowie das Video-on-Demand-Angebot über Amazon Prime Video oder der Streaming-Service Fire TV. Außerdem führt das Unternehmen die Cloud-Plattform Amazon Web Services, das Spracherkennungssystem Echo oder die Tablet-Reihe Fire. Über AmazonFresh können Kunden frische Lebensmittel online bestellen.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 72,8
Jeffrey P. Bezos 16,3
The Vanguard Group, Inc. 5,8
BlackRock, Inc. 5,1

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 31.07.2018

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
43,8

Erwartetes KGV für 2020

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
48,2%

Mittelstarke Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 963,07 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist AMAZON.COM INCO. ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 31.07.2018 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 31.07.2018 bei einem Kurs von 1.777,44 eingesetzt.
Preis Fairer Preis Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs angemessen.
Relative Performance 2,2% vs. SP500 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum SP500 beträgt 2,2%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 17.04.2018 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 17.04.2018 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 1.878,18.
Wachstum KGV 1,4 35,49% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 35,49%.
KGV 43,8 Erwartetes KGV für 2020 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2020.
Langfristiges Wachstum 61,2% Wachstum heute bis 2020 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2020.
Anzahl der Analysten 38 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 38 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0% Keine Dividende Die Gesellschaft bezahlt keine Dividende.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,9%.
Beta 1,22 Hohe Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,22% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 48,2% Mittelstarke Korrelation mit dem SP500 48,2% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 309,05 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 309,05 USD oder 0,16% Das geschätzte Value at Risk beträgt 309,05 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,16%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 28,4%
Volatilität der über 12 Monate 25,8%

News

24.09.2018 | 15:11:06 (dpa-AFX)
Microsoft bietet Künstliche Intelligenz für humanitäre Zwecke

ORLANDO (dpa-AFX) - Microsoft <US5949181045> will das Potenzial Künstlicher Intelligenz mit einem 40 Millionen Dollar-Programm verstärkt auch humanitären Organisationen zur Verfügung stellen. Das neue Programm ziele darauf ab, die Technologie für Katastrophenhilfe, den Schutz von Kindern sowie für Flüchtlinge und Vertriebene einzusetzen, kündigte Microsoft-Manager Frank Shaw auf der hauseigenen Kunden-Messe "Ignite" in Orlando (Florida) am Montag an. Microsoft werde für die Umsetzung mit ausgewählten Nonprofit- und humanitären Organisationen eng zusammenarbeiten. Das Geld soll zur Mitfinanzierung von Projekten sowie für die technologische Entwicklung eingesetzt und das gewonnene Know-how geteilt werden.

Mit einer Reihe neuer KI-gesteuerter Anwendungen werde der Softwarekonzern die Vorteile von Künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen vor allem im beruflichen Umfeld allgemein verfügbar machen, kündigte Shaw an. Die Apps sollen auf der Business-Plattform "Microsoft 365" an verschiedensten Stellen zur Verfügung stehen. Nutzer könnten etwa mit einer neuen Suchfunktion nach Dokumenten und Daten über alle Plattformen hinweg suchen, ohne die eigene Arbeit unterbrechen zu müssen. Im Büroprogramm "Office" macht die Funktion "Ideas" bei Bedarf Vorschläge für Layouts, in der Kollaborations-Anwendung "Teams" lassen sich Audiomitschnitte in geschriebenen Text umwandeln, der sich wiederum als Untertitel in den Mitschnitt integrieren lässt.

Einen großen Schwerpunkt setzte Microsoft auf seiner Kunden-Konferenz auch auf das Thema Sicherheit. 3500 Sicherheitsspezialisten beschäftig Microsoft demnach aktuell. Jeden Monat würden so mehr als fünf Milliarden Angriffe durch Schadsoftware abgewehrt, sagte Shaw. Zahlreiche Software-Neuerungen sollen die Nutzer zusätzlich auf vielen Ebenen gegen Cyber-Attacken und Schadsoftware schützen.

Microsoft steht bei Cloud-Diensten und KI-Anwendungen derzeit in einem starken Wettbewerb. Vor allem Google <US02079K1079> und Amazon <US0231351067> konkurrieren mit dem Software-Konzern, der einst quasi unangefochten mit seinem Office-Paket den Markt der Büro-Programme dominierte./gri/DP/she

24.09.2018 | 13:01:24 (dpa-AFX)
US-TECH-WERTE IM FOKUS: Alphabet und Facebook müssen die Branche wechseln
24.09.2018 | 11:52:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Neue Strafzölle heizen Handelskrieg zwischen USA und China an
24.09.2018 | 06:35:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Neue US-Sonderzölle gegen China in Kraft
21.09.2018 | 14:08:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Amazon will mit Alexa Schlüsselrolle im vernetzten Zuhause einnehmen
21.09.2018 | 10:56:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Uber-Spekulationen setzen Essenslieferanten unter Druck
21.09.2018 | 06:34:58 (dpa-AFX)
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21.09.2018 | 10:56:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Uber-Spekulationen setzen Essenslieferanten unter Druck

SAN FRANCISCO (dpa-AFX) - Die Konsolidierungswelle unter den Essenslieferdiensten läuft. In der immer härter umkämpften Branche bahnt sich womöglich eine weitere Übernahme an: Der US-Fahrdienstvermittler Uber ist Kreisen zufolge an einem Kauf des britischen Essenslieferdienstes Deliveroo interessiert, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg am Vorabend unter Berufung auf eingeweihte Personen berichtete. Die Nachricht schickte am Freitagmorgen die Papiere des direkten Wettbewerbers Just Eat <GB00BKX5CN86> auf Talfahrt - der Kurs gab in der Spitze fast 9 Prozent ab.

Auch die Papiere internationaler Konkurrenten reagierten. Die Aktien der niederländischen Takeaway.com mit der Marke Lieferando<NL0012015705> gaben mehr als eineinhalb Prozent nach. Im MDax <DE0008467416> rutschten die - vorbörslich noch gestärkten - Anteile an Delivery Hero <DE000A2E4K43> zeitweise um fast drei Prozent ab. Zuletzt stand die Aktie noch mit rund eineinhalb Prozent im Minus. Das Berliner Unternehmen hatte Ende 2016 seine Tochter Hungryhouse an Just Eat verkauft.

Laut Bloomberg befindet sich Uber allerdings erst in frühen Gesprächen, die in London ansässige Firma Deliveroo zu übernehmen. Die Verhandlungen könnten noch scheitern, auch weil Deliveroo und seine Investoren das Unternehmen möglichst unabhängig wissen wollten, hieß es im Bericht. Die beiden Unternehmen wollten sich Bloomberg zufolge nicht zu den Informationen äußern.

Sollte Uber-Chef Dara Khosrowshahi jedoch Erfolg mit einem entsprechenden Deal haben, würde er das Standbein des Konzerns im Lieferdienstmarkt in Europa kräftig ausbauen können. Deliveroo ist in vielen europäischen Ländern vertreten, darunter auch in Deutschland. Uber hat bereits einen eigenen Essenslieferdienst namens Uber Eats im Angebot - vor allem in Nordamerika, aber auch in Europa. Die Amerikaner müssten für eine Übernahme aber wohl tief in die Portokasse greifen - zuletzt bewerteten Investoren Deliveroo mit mehr als 2 Milliarden US-Dollar.

Der Essensliefermarkt ist im Moment heftig umkämpft, auch weil Größen wie Uber oder der Online-Händler Amazon <US0231351067> mit eigenen Angeboten vordringen. Dies zwingt die kleineren Unternehmen, stärker in ihr eigenes Geschäft zu investieren und sich auf die für sie lukrativen Märkte zu konzentrieren. Deshalb gibt es unter den Anbietern ein reges Hin- und Hergeschiebe von Unternehmensteilen.

Analysten sehen nun Just Eat unter Druck für den Fall, dass Uber Deliveroo schlucken sollte. Nach Einschätzung der Experten der US-Bank JPMorgan müsste das britische Unternehmen dadurch mehr in seine Technologien und das Marketing investieren als ursprünglich geplant, um seinen Lieferdienst schnell zu verbessern. Der zunehmende Wettbewerb im Vereinigten Königreich bedeute aber auch weniger Wachstumsaussichten für das Unternehmen. So hätten die Wettbewerber Uber und Deliveroo allein in den vergangenen Monaten den Kreis der Partnerrestaurants in London und weiteren Städten um bis zu 45 Prozent vergrößert, schrieb JPM-Analyst Marcus Diebel.

Delivery Hero hat bereits vor einigen Wochen angekündigt, mehr Geld in die Hand nehmen zu wollen, um seine Services besser auszubauen. Unternehmenschef Niklas Östberg will auch mehr Marketing betreiben, um die Kunden bei der Stange zu halten. Deshalb hat sich der deutsche Marktführer von seinem Ziel verabschiedet, zum Jahresende 2018 zumindest in einem Monat erstmals schwarze Zahlen zu schreiben. Stattdessen wird für das laufende Jahr nun sogar ein deutlich höherer Verlust als 2017 erwartet.

Diese höheren Investitionen seien strategisch aber genau die richtige Entscheidung, um in der jungen Branche die Marktführerschaft zu stärken und sich gegen die Konkurrenz abzuschirmen, lobte Analyst Rob Joyce von Goldman Sachs in einer am Freitag veröffentlichten Studie.

Delivery Hero betreibt Marken wie "Foodora", "Lieferheld" und "Pizza.de" und ist aktuell in rund 40 Ländern präsent, hat sich aber bereits aus einigen Märkten wieder zurückgezogen. Neben Großbritannien veräußerte Delivery Hero beispielsweise im Juni dieses Jahres sein Schweiz-Geschäft an Takeaway.com. Außerdem will das Unternehmen auch in Frankreich, Italien sowie den Niederlanden die Segel streichen./tav/ag/fba

19.09.2018 | 14:40:29 (dpa-AFX)
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17.09.2018 | 13:08:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Software-Milliardär Benioff kauft US-Magazin 'Time'
17.09.2018 | 09:14:14 (dpa-AFX)
Software-Milliardär Benioff kauft US-Magazin 'Time'
13.09.2018 | 17:30:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Expansion kostet: Delivery Hero rechnet mit deutlich höherem Verlust
13.09.2018 | 06:25:22 (dpa-AFX)
Studie: autonomes Fahren kann Logistik-Kosten halbieren

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