Microsoft Corporation

870747 / US5949181045 //
Quelle: NASDAQ OMX: 02:10:00
870747 US5949181045 // Quelle: NASDAQ OMX: 02:10:00
Microsoft Corporation
91,90 USD
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62,58 USD
52 Wochen Tief
92,29 USD
52 Wochen Hoch
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Microsoft Corporation

  • Sektor Software
  • Industrie Standardsoftware
  • Gattung Auslandsaktie
  • Marktkapitalisierung 701.428,00 Mio. USD
  • Anzahl Aktien 2017 7.708,00 Mio.
  • Dividende je Aktie 2017 1,56 USD
Microsoft Corp. ist ein weltweit führendes Softwareunternehmen. Die Gesellschaft bietet ein breites Spektrum an Software-Produkten und Dienstleistungen für verschiedene Nutzergeräte. Die Produktpalette erstreckt sich von den Windows-Betriebssystemen für PCs, Mobilgeräte und Netzwerke über Serversoftware für Client-Server-Umgebungen, Anwendungsprogramme und Desktop-Applikationen für Unternehmen sowie private Nutzer und Multimedia-Anwendungen bis hin zu Internet-Plattformen und Entwickler-Tools. Zusammen mit dem weltweit meistverwendeten Betriebssystem Windows bilden die Büroprogramme der Marke Office die Hauptstützen des Unternehmens. Im Onlinebereich betreibt der Konzern die Internet-Suchmaschine Bing und die Abonnementversionen der neuesten Office-Varianten. Über den Internet-Telefondienst Skype stellt das Unternehmen seinen Kunden sowohl Sprach- als auch Videotelefonie zur Verfügung. Im Tablet- und Softwaremarkt ist das Unternehmen über das Tablet Surface und die in Zusammenarbeit mit verschiedenen Smartphone-Herstellern wie HTC und Samsung entwickelten Windows Phones vertreten. Mit den Videospielkonsolen Xbox 360 und Xbox One platziert sich Microsoft außerdem an den Spitzenpositionen der Videospielbranche. Zudem übernahm Microsoft 2014 die gesamte Handysparte von Nokia. 2016 übernahm der Technologie-Riese zudem das Karriere-Netzwerk LinkedIn.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 87,25
The Vanguard Group, Inc. 6,75
BlackRock, Inc. 6

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 29.12.2017

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
20,5

Erwartetes KGV für 2020

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
59,2%

Mittelstarke Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 694,31 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$5 Mrd., ist MICROSOFT CORP. ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 29.12.2017 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 29.12.2017 bei einem Kurs von 85,54 eingesetzt.
Preis Fairer Preis Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs angemessen.
Relative Performance 0,1% vs. SP500 Die relative Performance der letzten vier Wochen im Vergleich zum SP500 beträgt 0,1%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 14.07.2017 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 14.07.2017 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 84,41.
Wachstum KGV 0,9 2,57% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 2,57%.
KGV 20,5 Erwartetes KGV für 2020 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2020.
Langfristiges Wachstum 17,0% Wachstum heute bis 2020 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2020.
Anzahl der Analysten 28 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 28 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,9% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 39,68% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,1%.
Beta 1,46 Hohe Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,46% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 59,2% Mittelstarke Korrelation mit dem SP500 59,2% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 10,81 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 10,81 USD oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 10,81 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 13,0%
Volatilität der über 12 Monate 14,5%

News

23.01.2018 | 15:44:54 (dpa-AFX)
Apple bringt smarten Lautsprecher HomePod im Februar auf den Markt

CUPERTINO (dpa-AFX) - Apple <US0378331005> wird seinen vernetzten Lautsprecher HomePod in gut zwei Wochen auf den Markt bringen. Zunächst soll das Gerät vom 9. Februar an in den USA, Großbritannien und Australien im Handel verfügbar sein. In Deutschland und Frankreich werde der Lautsprecher "in diesem Frühjahr" erhältlich sein, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Ursprünglich hatte Apple ein Marktstart im Dezember in Aussicht gestellt, der dann aber ohne eine detaillierte Begründung verschoben wurde.

Vernetzte Lautsprecher mit eingebautem Sprachassistent boomen derzeit im Elektronikmarkt. Vorreiter ist der Online-Händler Amazon <US0231351067> mit seinen Echo-Lautsprechern und der Assistenzsoftware Alexa. Auf der führenden Elektronikmesse CES in Las Vegas positionierte sich auch Google <US02079K1079> prominent mit Lautsprechern, die mit dem Google Assistant ausgestattet sind. In dem Segment versucht auch Microsoft <US5949181045> mit dem Assistenzsystem Cortana mitzuspielen.

Apples HomePod soll sich mit der Qualität der Musikwiedergabe und räumlichem Sound von den Rivalen abheben und zugleich Zugang zur Sprachassistentin Siri bieten. Das Gerät kostet in den USA 349 Dollar (ohne Mehrwertsteuer). Es kann ab diesem Freitag online bestellt werden./chd/DP/stk

22.01.2018 | 13:15:31 (dpa-AFX)
Microsoft regt gesellschaftliche Debatte um Künstliche Intelligenz an
19.01.2018 | 14:28:16 (dpa-AFX)
Bitkom warnt Obersten Gerichtshof der USA vor Datenzugriff in Europa
18.01.2018 | 16:22:40 (dpa-AFX)
Roland Berger: Künstliche Intelligenz bedroht Silicon-Valley-Riesen
18.01.2018 | 09:17:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Apple holt nach Steuerreform Milliarden-Geldberg in die USA
17.01.2018 | 19:54:43 (dpa-AFX)
Apple will Milliarden in den USA investieren und Gelder ins Land zurückholen
10.01.2018 | 18:43:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Experte: 'Spectre' und 'Meltdown' sind erst der Anfang
18.01.2018 | 09:17:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Apple holt nach Steuerreform Milliarden-Geldberg in die USA

(neu: Cook bei ABC)

CUPERTINO (dpa-AFX) - Apple <US0378331005> will nach der US-Steuerreform den Großteil seiner gewaltigen Geldreserven ins Heimatland bringen. Zusätzlich zu einer beispiellosen Steuerzahlung von 38 Milliarden Dollar (knapp 31 Mrd Euro) stellte der iPhone-Konzern massive Investitionen in den USA und den Bau eines neuen großen Standorts in Aussicht.

Nach jüngsten Angaben vom Herbst lagerte Apple einen Geldberg von gut 252 Milliarden Dollar außerhalb der USA. Apple-Chef Tim Cook sagte dem Sender ABC, dass ein "überwiegender Großteil" der Auslandsgewinne nach Amerika gebracht werde. Die Höhe der erwarteten Steuerzahlung legt nahe, dass der Konzern nur wenig davon im Ausland lassen will. Eine spannende Frage wird sein, wie die Entscheidung den Konflikt mit der EU-Kommission um die von ihr geforderte Steuernachzahlung von 13 Milliarden Euro an Irland beeinflussen wird.

Amerikanische Unternehmen müssen auf Auslandsgewinne erst Steuern bezahlen, wenn das Geld in die USA überwiesen wird. Dann wurde nach bisherigen Regelungen aber ein hoher Satz von 35 Prozent fällig - und etwa 5 Prozent für den jeweiligen Bundesstaat obendrauf. Unter diesen Umständen zogen es die Firmen vor, das Geld jahrelang im Ausland zu lagern und auf günstigere Konditionen zu warten. Insgesamt sammelten sich mehr als drei Billionen Dollar auf Auslandskonten an. Auch andere Tech-Konzerne wie Google <US02079K1079> oder Microsoft <US5949181045> haben hohe Reserven im Ausland. Apple ist bisher ein Vorreiter bei der Überweisung des Geldes in die USA.

Die niedrigeren Steuersätze sind jetzt da: Nach der unter US-Präsident Donald Trump beschlossenen Reform soll Bargeld mit 15,5 Prozent besteuert werden und weniger liquide Werte mit acht Prozent. Die Zahlungen können über acht Jahre gestreckt werden.

Apple will nun in den kommenden fünf Jahren 30 Milliarden Dollar in den USA investieren, wie das Unternehmen am Mittwoch ankündigte. Gut ein Drittel davon solle in Rechenzentren in den USA fließen. Der Fonds für den Ausbau von High-Tech-Produktion in den USA - der Zulieferern zugute kommt - wird von einer auf fünf Milliarden Dollar aufgestockt.

Auch wolle Apple einen neuen Campus für seine Mitarbeiter an einem noch nicht genannten Ort eröffnen. Zudem sollen 20 000 neue Jobs an bereits existierenden Standorten entstehen. Zum Stichtag 31. Dezember 2016 hatte Apple rund 80 000 Mitarbeiter in den USA.

Insgesamt werde Apple in den kommenden fünf Jahren 350 Milliarden Dollar zur US-Wirtschaft beitragen, hieß es ohne nähere Aufschlüsselung dieser Rechnung. Der Großteil davon dürfte aber auf Zahlungen an US-Zulieferer zurückgehen, die bei über 50 Milliarden Dollar jährlich liegen. Die Apple-Mitarbeiter sollen zudem als Bonus Aktienoptionen im Wert von 2500 Dollar erhalten.

Trump verbuchte die Apple-Entscheidung schnell als seinen Verdienst. "Ich hatte versprochen, dass meine Politik es Unternehmen wie Apple erlauben wird, massive Geldbeträge in die USA zurückzubringen", schrieb er bei Twitter. Es sei großartig zu sehen, dass Apple angesichts der Steuerkürzungen genau das mache. "Ein riesiger Sieg für amerikanische Beschäftigte und die USA!"

RBC-Analyst Amit Daryanani geht zugleich davon aus, dass Apple den Großteil der Reserven nach der Verlagerung in die USA an Aktionäre ausschütten werde.

Cook sagte, manche der Entscheidungen gingen auf die Steuerreform zurück, andere hätte Apple auch so getroffen. "Wir hatten schon immer nichts dagegen, viel Steuern zu bezahlen, aber nicht riesige, riesige Beträge."

Die EU-Kommission fordert die Steuernachzahlung an Irland, wo ein großer Teil der Auslandseinnahmen landet. Aus Sicht der Brüsseler Behörde verzerrten Apples Steuervereinbarungen in dem Land den Wettbewerb. Der Konzern und Irland wehren sich dagegen. Die Kommission hatte zudem kritisiert, das der Konzern ein System geschaffen habe, in dem die Auslandsreserven praktisch steuerfrei seien. Apple hatte stets betont, auf das Geld müssten Steuern in den USA bezahlt werden. Auch der US-Fiskus hatte kritisiert, die Europäer wollten an Geld ran, das eigentlich ihm zustehe.

Apples Geldreserven betrugen Ende September 268,9 Milliarden Dollar. Davon lagerten 94 Prozent außerhalb der USA./so/DP/jha

17.01.2018 | 19:54:43 (dpa-AFX)
Apple will Milliarden in den USA investieren und Gelder ins Land zurückholen
10.01.2018 | 18:43:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Experte: 'Spectre' und 'Meltdown' sind erst der Anfang
10.01.2018 | 17:18:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Experte: 'Spectre' und 'Meltdown' sind erst der Anfang
02.11.2017 | 22:30:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Apple steigert iPhone-Verkäufe auch ohne Top-Modell
02.11.2017 | 22:24:06 (dpa-AFX)
Apple steigert iPhone-Verkäufe auch ohne Top-Modell
27.10.2017 | 07:52:31 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP: Cloud-Geschäft treibt Tech-Schwergewichte an

Aktuell

Datum Terminart Information Information
31.01.2018 Telefonkonferenz zum 2. Quartal Microsoft Corp.: FY 2018 Second Quarter Earnings Conference Call Microsoft Corp.: FY 2018 Second Quarter Earnings Conference Call

DZ BANK Produktauswahl

Discount Classic

Discountzertifikat – Laufzeit >6 Monate – Sortierung nach Discount (30%-20%) und Rendite p.a.%

Produktauswahl : Basiswert Microsoft Corporation

Microsoft Corporation
Discount DGK7PH

5,28% Seitwärtsrendite p.a.

Microsoft Corporation
Discount DGK7PG

5,02% Seitwärtsrendite p.a.

Microsoft Corporation
Discount DGK7PF

4,37% Seitwärtsrendite p.a.

Microsoft Corporation
Discount DGK7PE

4,02% Seitwärtsrendite p.a.

Microsoft Corporation
Discount DGK7PC

3,30% Seitwärtsrendite p.a.

Microsoft Corporation
Discount DGK7N9

2,52% Seitwärtsrendite p.a.

Min Discount in % Max

Optionsscheine Classic Long

Produktauswahl : Basiswert Microsoft Corporation

Microsoft Corporation
Optionsschein long DGK7VP

9,45x Hebel

Microsoft Corporation
Optionsschein long DGK7VN

7,18x Hebel

Microsoft Corporation
Optionsschein long DGK7VM

6,78x Hebel

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Endlos Turbos Long

Produktauswahl : Basiswert Microsoft Corporation

Microsoft Corporation
Endlos Turbo long DG7FKR

-- Hebel

Microsoft Corporation
Endlos Turbo long DZS0WP

-- Hebel

Microsoft Corporation
Endlos Turbo long DZK7F0

-- Hebel

Microsoft Corporation
Endlos Turbo long DZK4P5

-- Hebel

Microsoft Corporation
Endlos Turbo long DZ7T5Z

-- Hebel

Microsoft Corporation
Endlos Turbo long DZ5XGC

-- Hebel

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Optionsscheine Classic Short

Produktauswahl : Basiswert Microsoft Corporation

Microsoft Corporation
Optionsschein short DGK7VR

114,82x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Knock Out Map