Microsoft Corporation

870747 / US5949181045 //
Quelle: NASDAQ OMX: 20.11.2017, 23:20:00
870747 US5949181045 // Quelle: NASDAQ OMX: 20.11.2017, 23:20:00
Microsoft Corporation
82,53 USD
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58,81 USD
52 Wochen Tief
86,19 USD
52 Wochen Hoch
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Microsoft Corporation

  • Sektor Software
  • Industrie Standardsoftware
  • Gattung Auslandsaktie
  • Marktkapitalisierung 632.056,00 Mio. USD
  • Anzahl Aktien 2017 7.708,00 Mio.
  • Dividende je Aktie 2017 1,56 USD
Microsoft Corp. ist ein weltweit führendes Softwareunternehmen. Die Gesellschaft bietet ein breites Spektrum an Software-Produkten und Dienstleistungen für verschiedene Nutzergeräte. Die Produktpalette erstreckt sich von den Windows-Betriebssystemen für PCs, Mobilgeräte und Netzwerke über Serversoftware für Client-Server-Umgebungen, Anwendungsprogramme und Desktop-Applikationen für Unternehmen sowie private Nutzer und Multimedia-Anwendungen bis hin zu Internet-Plattformen und Entwickler-Tools. Zusammen mit dem weltweit meistverwendeten Betriebssystem Windows bilden die Büroprogramme der Marke Office die Hauptstützen des Unternehmens. Im Onlinebereich betreibt der Konzern die Internet-Suchmaschine Bing und die Abonnementversionen der neuesten Office-Varianten. Über den Internet-Telefondienst Skype stellt das Unternehmen seinen Kunden sowohl Sprach- als auch Videotelefonie zur Verfügung. Im Tablet- und Softwaremarkt ist das Unternehmen über das Tablet Surface und die in Zusammenarbeit mit verschiedenen Smartphone-Herstellern wie HTC und Samsung entwickelten Windows Phones vertreten. Mit den Videospielkonsolen Xbox 360 und Xbox One platziert sich Microsoft außerdem an den Spitzenpositionen der Videospielbranche. Zudem übernahm Microsoft 2014 die gesamte Handysparte von Nokia. 2016 übernahm der Technologie-Riese zudem das Karriere-Netzwerk LinkedIn.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 87,25
The Vanguard Group, Inc. 6,75
BlackRock, Inc. 6

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 31.10.2017

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
17,3

Erwartetes KGV für 2020

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
60,0%

Starke Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 635,68 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$5 Mrd., ist MICROSOFT CORP. ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 31.10.2017 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 31.10.2017 bei einem Kurs von 83,18 eingesetzt.
Preis Fairer Preis Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs angemessen.
Relative Performance 5,4% vs. SP500 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum SP500 beträgt 5,4%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 14.07.2017 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 14.07.2017 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 78,15.
Wachstum KGV 1,0 11,43% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 11,43%.
KGV 17,3 Erwartetes KGV für 2020 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2020.
Langfristiges Wachstum 15,4% Wachstum heute bis 2020 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2020.
Anzahl der Analysten 28 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 28 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,2% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 38,38% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,2%.
Beta 1,38 Hohe Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,38% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 60,0% Starke Korrelation mit dem SP500 60,0% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 9,90 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 9,90 USD oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 9,90 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 24,6%
Volatilität der über 12 Monate 14,2%

News

17.11.2017 | 16:10:34 (dpa-AFX)
Rangliste: US-Handelsketten haben Defizite bei Konflikt-Rohstoffen

WASHINGTON (dpa-AFX) - Beim Umgang mit sogenannten Konflikt-Rohstoffen aus Afrika agieren einer neuen Untersuchung zufolge amerikanische Technologie-Konzerne inzwischen besonders verantwortungsvoll, während große US-Handelsketten das Schlusslicht bilden. In einer Rangliste der gemeinnützigen Organisation "Enough Project" belegten Apple <US0378331005>, die Google <US02079K1079>-Mutter Alphabet <US02079K1079> und Hewlett-Packard die drei ersten Plätze. Die 2007 gegründete Privat-Initiative untersuchte das Vorgehen von 20 der weltgrößten Elektronik- und Schmuck-Anbieter.

Aktuell geht es bei Konflikt-Rohstoffen vor allem um Gold sowie Erze mit Zinn, Wolfram und Koltan aus dem Kongo. Apple sei bei der Kontrolle seiner Zuliefererkette "klar führend", urteile das Enough Project. Der iPhone-Konzern hatte vor sechs Jahren damit begonnen, von allen Lieferanten regelmäßige Kontrollen einzufordern und hatte im vergangenen Jahr dieses Ziel umgesetzt. Der Konzern veröffentlicht jährliche Fortschrittsberichte und hatte allein 2016 die Zusammenarbeit mit 22 Schmelzen beendet. Auch Intel <US4581401001> gab das Ziel aus, komplett ohne Konflikt-Rohstoffe auszukommen. Der Chipkonzern kam in der Rangliste auf den fünften Rang nach Microsoft <US5949181045>.

Die großen Juwelier-Konzerne Signet und Tiffany <US8865471085> sowie die Tech-Firmen Panasonic und IBM <US4592001014> landeten im Mittelfeld. Dagegen bekamen unter anderem Samsung <KR7005930003> und Toshiba <JP3592200004> sowie vor allem die US-Handelsketten Sears <US8123501061>, Walmart und Neiman Marcus schlechte Noten, weil sie keine Informationen zu dem Thema preisgeben.

Neben den Konflikt-Mineralien rückt aktuell auch Kobalt in den Fokus. Es kommt in Batterien zum Einsatz - und die Nachfrage steigt gerade explosiv mit dem Schwenk der Autobranche zu Elektrofahrzeugen. Es wird zum Teil unter gefährlichen Bedingungen in kleinen Minen gefördert. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hatte zuletzt kritisiert, dass unter anderem deutsche Autohersteller nicht entschlossen genug gegen Kinderarbeit in solchen oft von Familien betriebenen Minen vorgingen.

Die Tech-Unternehmen kooperieren bereits seit Jahren in einer Industrieallianz, die unter anderem für eine verantwortungsvolle Kobalt-Förderung sorgen soll. In der Branche wird betont, dass dringend mehr Autofirmen ins Boot geholt werden müssten. Dies sei schon deshalb notwendig, weil für die großen Batterien der Elektroautos viel mehr Kobalt benötigt werde als etwa in Smartphones. Zuletzt verbuchte die unter anderem von Apple und Intel gestützte "Responsible Business Alliance" dabei einen Erfolg mit dem Beitritt des Elektroauto-Herstellers Tesla <US88160R1014>./so/DP/stb

16.11.2017 | 09:07:12 (dpa-AFX)
Studie: Mehrheit in Deutschland hat digitale Assistenten ausprobiert
15.11.2017 | 13:21:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Amnesty: Auch deutsche Autokonzerne zu lax bei Kinderarbeit
15.11.2017 | 11:47:35 (dpa-AFX)
Amnesty: Auch deutsche Autokonzerne zu lax bei Kinderarbeit
14.11.2017 | 10:07:31 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Wettbewerbsermittlungen: US-Staatsanwalt nimmt Google ins Visier
06.11.2017 | 12:56:10 (dpa-AFX)
Microsofts 'Xbox One X' kommt in Deutschland in den Handel
03.11.2017 | 07:15:00 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Dax nimmt Kurs auf 13 500 Punkte - Dow-Rekord und Apple treiben an
02.11.2017 | 22:30:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Apple steigert iPhone-Verkäufe auch ohne Top-Modell

CUPERTINO (dpa-AFX) - Apple <US0378331005> rechnet dank dem neuen iPhone X mit Rekordzahlen im anstehenden Weihnachtsgeschäft. Auch vor dem Start des Spitzenmodells gelang dem Konzern ein Plus im vergangenen Quartal.

Für das Weihnachtsquartal stellte Apple einen Umsatz zwischen 84 und 87 Milliarden Dollar in Aussicht. Das wäre eine drastische Steigerung im Vergleich zu den 78,4 Milliarden Dollar vor einem Jahr - die bereits ein Bestwert waren.

Der Konzern bringt in diesem Herbst erstmals gleich drei neue Telefone auf den Markt. Mit den beiden Varianten iPhone 8 und 8 Plus, die äußerlich bisherigen Modellen ähnlich sehen, verkaufte Apple im vergangenen Quartal knapp 46,7 Millionen seiner Smartphones. Das war ein Plus von 2,5 Prozent.

Mit dem iPhone X, das diesen Freitag in den Handel kommt, rechnet Apple nun mit Rekordzahlen für das Rekord-Weihnachtsquartal. Bei dem Telefon nimmt der Bildschirm praktisch die gesamte Frontseite ein. Mit einem Preis ab 999 Dollar bzw. 1149 Euro ist es so teuer wie kein iPhone zuvor.

In den vergangenen Wochen war spekuliert worden, dass viele Kunden auf das iPhone X warteten, statt die iPhone-8-Varianten zu kaufen. Konzernchef Tim Cook sagte nun zur Vorlage der Quartalszahlen, die iPhone-8-Modelle seien die derzeit am besten laufenden Geräte. Die Nachfrage habe die Erwartungen von Apple übertroffen. Und die Vorbestellungen für das iPhone X seien "sehr stark".

In dem Ende September abgeschlossenen vierten Geschäftsquartal verdiente Apple 10,7 Milliarden Dollar, rund 19 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Der Quartalsumsatz stieg um zwölf Prozent auf 52,6 Milliarden Dollar, wie der Konzern nach US-Börsenschluss am Donnerstag mitteilte.

Die Aktie legte in einer ersten Reaktion im nachbörslichen Handel um gut drei Prozent zu, weil die Zahlen und auch die Prognose für das laufende Vierteljahr besser ausfielen als von Analysten erwartet.

Die Zahlen für das vergangene Vierteljahr zeigen, dass es Apple auch gelang, die lange Talfahrt bei seinem iPad-Tablet zu beenden. Die Verkäufe stiegen um 11,4 Prozent auf 10,3 Millionen Geräte. Bei den Mac-Computern gab es inmitten eines weiterhin schwächelnden PC-Marktes ein Absatzplus von zehn Prozent auf knapp 5,4 Millionen Geräte.

Das Dienste-Geschäft, in das zum Beispiel Erlöse mit dem Streaming-Service Apple Music, dem Online-Speicher iCloud sowie App-Downloads einfließen, wuchs um 34 Prozent auf 8,5 Milliarden Dollar.

Cook nannte erneut kein Absatzzahlen der Computer-Uhr Apple Watch, sagte aber, die Verkäufe seien in den vergangenen Quartalen um jeweils 50 Prozent gestiegen./so/DP/he

02.11.2017 | 22:24:06 (dpa-AFX)
Apple steigert iPhone-Verkäufe auch ohne Top-Modell
27.10.2017 | 07:52:31 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP: Cloud-Geschäft treibt Tech-Schwergewichte an
27.10.2017 | 05:39:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Microsoft profitiert von Stärke im Cloud-Geschäft
26.10.2017 | 23:40:43 (dpa-AFX)
Microsoft profitiert von Stärke im Cloud-Geschäft
26.10.2017 | 11:58:33 (dpa-AFX)
Slack-Chef: Denken derzeit nicht an Verkauf
01.09.2017 | 17:50:10 (dpa-AFX)
KORREKTUR/'FAZ': Leoni hat zu geringe Lizenzgebühren für Software gezahlt

DZ BANK Produktauswahl

Discount Classic

Discountzertifikat – Laufzeit >6 Monate – Sortierung nach Discount (30%-20%) und Rendite p.a.%

Produktauswahl : Basiswert Microsoft Corporation

Microsoft Corporation
Discount DGK7N5

41,55% Seitwärtsrendite p.a.

Microsoft Corporation
Discount DGK7N4

40,74% Seitwärtsrendite p.a.

Microsoft Corporation
Discount DGK7PH

23,82% Seitwärtsrendite p.a.

Microsoft Corporation
Discount DGK7PD

20,98% Seitwärtsrendite p.a.

Microsoft Corporation
Discount DGK7N9

18,71% Seitwärtsrendite p.a.

Microsoft Corporation
Discount DGK7N6

18,14% Seitwärtsrendite p.a.

Min Discount in % Max

Optionsscheine Classic Long

Produktauswahl : Basiswert Microsoft Corporation

Microsoft Corporation
Optionsschein long DGK7VF

30,56x Hebel

Microsoft Corporation
Optionsschein long DGK7VE

16,35x Hebel

Microsoft Corporation
Optionsschein long DGK7VD

11,52x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Endlos Turbos Long

Produktauswahl : Basiswert Microsoft Corporation

Microsoft Corporation
Endlos Turbo long DG8FL1

-- Hebel

Microsoft Corporation
Endlos Turbo long DG79LS

-- Hebel

Microsoft Corporation
Endlos Turbo long DG79LR

-- Hebel

Microsoft Corporation
Endlos Turbo long DG7FKR

-- Hebel

Microsoft Corporation
Endlos Turbo long DZY1HP

-- Hebel

Microsoft Corporation
Endlos Turbo long DZK4P5

-- Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Optionsscheine Classic Short

Produktauswahl : Basiswert Microsoft Corporation

Microsoft Corporation
Optionsschein short DGG794

171,45x Hebel

Microsoft Corporation
Optionsschein short DGG795

113,38x Hebel

Microsoft Corporation
Optionsschein short DGK7VR

74,78x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

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