AXA S.A.

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855705 / FR0000120628 //
Quelle: Euronext Par: 22.06.2018, 17:35:28
855705 FR0000120628 // Quelle: Euronext Par: 22.06.2018, 17:35:28
AXA S.A.
21,42 EUR
Kurs
0,73%
Diff. Vortag in %
20,935 EUR
52 Wochen Tief
27,69 EUR
52 Wochen Hoch
Durchnitt 3 Mt. DPA-AFX Analyzer / Copyright dpa-AFX / Weitere Hinweise
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AXA S.A.

  • Sektor Finanzsektor
  • Industrie Versicherungen
  • Gattung Auslandsaktie
  • Marktkapitalisierung 50.929,96 Mio. EUR
  • Anzahl Aktien 2017 2.425,24 Mio.
  • Dividende je Aktie 2017 1,26 EUR
AXA S.A. ist ein international führendes Versicherungs- und Finanzdienstleistungsunternehmen. Für Firmen- und Privatkunden bietet die Gesellschaft eine Vielzahl an Versicherungsprodukten wie Vorsorge-, Sach- und Lebensversicherungen an. Daneben ist der Konzern verstärkt im Finanzbereich (Bausparverträge, Investment- und Assetmanager) tätig. Die Produkte des Unternehmens reichen von privaten Lebensversicherungen über Vermögensverwaltungen bis hin zu Sachschadendeckungen von Naturkatastrophen. In ganz Europa bietet die Gruppe Bankdienstleistungen und Immobiliendienste an. AXA ist vorwiegend in Europa, Nordamerika und Asien, in geringerem Umfang auch im Mittleren Osten, Afrika und Lateinamerika präsent.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 78,82
Mutuelles AXA 14,13
Mitarbeiter 5,34
eigene Anteile 1,71

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 15.05.2018

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,4

Erwartetes KGV für 2020

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
49,8%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 60,04 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist AXA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 15.05.2018 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 15.05.2018 bei einem Kurs von 22,68 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -4,3% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -4,3%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 04.05.2018 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 04.05.2018 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 22,45.
Wachstum KGV 1,7 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 7,4 Erwartetes KGV für 2020 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2020.
Langfristiges Wachstum 6,1% Wachstum heute bis 2020 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2020.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 6,4% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 47,46% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 23.06.2017 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,9%.
Beta 0,84 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,84% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 49,8% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 49,8% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,55 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,55 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,55 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 17,0%
Volatilität der über 12 Monate 19,3%

News

21.06.2018 | 15:33:34 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Studie beweist: Gurtmuffel leben extrem gefährlich

MÜNSTER (dpa-AFX) - Nur rund zwei Prozent der Deutschen sind Gurtmuffel und schnallen sich im Auto nicht an. Diese kleine Gruppe macht aber laut einer Studie von Unfallforschern ein Viertel der bei Unfällen getöteten Autoinsassen aus. Nicht alle von ihnen hätte ein Gurt gerettet, aber: "Hätten wir eine Anschnall-Quote von 100 Prozent, hätten wir pro Jahr rund 200 Verkehrstote und knapp 1500 Schwerverletzte weniger", sagte Siegfried Brockmann vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft bei der Vorstellung der Studie am Donnerstag in Münster.

Die Untersuchung berücksichtigte nur Unfälle mit getöteten Autoinsassen. Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland 1439 Menschen, die im Auto saßen, durch Unfälle getötet. 360 dieser Opfer, also ein Viertel, waren nicht angeschnallt gewesen. Hochrechnungen zufolge hätten 200 dieser Getöteten mit Gurt den Unfall überlebt.

Brockmann fordert eine Erhöhung der seit 1984 gültigen Höhe des Bußgeldes, das bei 30 Euro (früher 60 Mark) liegt, und mehr Polizeikontrollen. Der Leiter der Unfallforschung des Verbandes sprach sich für eine neue Aufklärungskampagne aus.

Den Anschnall-Verweigerern müsse klar gemacht werden, dass selbst bei Unfällen bei geringem Tempo ohne Gurt schwerste Verletzungen die Folge sein können. Unter den Gurtverweigerern seien auffällig viele Männer. "Sie glauben wohl, Verletzungen beim Aufprall durch die Kraft ihrer Arme und den Airbag verhindern zu können", sagte der Unfallforscher. Das sei ein Irrglaube.

So löst der Airbag im Fahrzeug in der Regel erst ab einer Geschwindigkeit ab 25 km/h aus. "Aber bereits bei einem Frontalunfall bei nur 20 Kilometern pro Stunde müsste ein 75 Kilogramm schwerer Mann mit seinem Armen ein Gewicht von 1800 Kilogramm abstützen. Der Weltrekord beim Gewichtheben liegt bei 266 Kilogramm", erläutert Brockmann. Kein Mensch könne das.

Für die Studie hatten die Forscher die Unfalldatenbank der Versicherer ausgewertet. Um die Motive der Gurtmuffel zu ergründen, wurde in einer Umfrage auch gefragt, wie oft und warum denn kein Gurt angelegt wurde. Das Teilergebnis der Befragung ist allerdings nicht repräsentativ, denn mit den nur zwei Prozent Anschnall-Verweigerern war die Fallzahl zu gering.

Für Forscher Brockmann aber ist das Ergebnis dennoch interessant. Demnach sind bei den Fahrern ohne Gurt mit 62 Prozent deutlich mehr Männer vertreten. Bei den Mitfahrern ist das Verhältnis ausgeglichen. Unter den 45- bis 64-Jährigen ist die Unlust auf den Gurt am größten. Und die aussagestärkste Zahl: 87 Prozent der Gurtmuffel schnallen sich nur dann nicht an, wenn sie allein im Auto sind. "Die soziale Kontrolle ist offenbar wichtig. Wenn die Enkel mit im Auto sitzen, schnallt die Oma sich an. Denn rational kann sie dem Nachwuchs nicht erklären, warum sie das nicht tut", sagt Brockmann.

In Deutschland gilt seit 1976 eine Anschnallpflicht auf den Vordersitzen in Autos, seit 1984 gilt die Pflicht auch für die Rückbank. Allein 1985 ging die Zahl der Unfalltoten vor allem dank dieser Regelung um 1461 zurück. Die Zahl der Schwerverletzten sank um 15 091. Brockmann weiß, dass es immer eine Restgruppe von Leuten geben werde, die sich nicht anschnallen. Und im Europavergleich steht Deutschland mit 98 Prozent gut da. In südeuropäischen Ländern liegt die Anschnallquote zum Teil nur bei 80 Prozent. Dennoch sein Appell: "Wir können mit jedem Prozentpunkt mehr hinter dem Komma bei der Anschnallquote zehn Verkehrstote im Jahr verhindern."/lic/DP/stw

17.06.2018 | 14:48:05 (dpa-AFX)
Trotz starker Unwetter: Versicherer erwarten normales Schadensjahr
23.05.2018 | 14:38:27 (dpa-AFX)
Uber finanziert Versicherungen für selbstständige Fahrer in Europa
17.05.2018 | 12:51:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Nach Tornado am Niederrhein - das große Aufräumen
17.05.2018 | 11:04:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Tornado am Niederrhein - Aufräumen nach dem Unwetter
16.05.2018 | 07:51:29 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Goldman hebt Axa auf 'Buy' und Ziel auf 27 Euro
16.05.2018 | 06:13:24 (dpa-AFX)
Versicherer: Auch wir werden wohl künftig Dashcam-Aufnahmen nutzen
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MÜNSTER (dpa-AFX) - Nur rund zwei Prozent der Deutschen sind Gurtmuffel und schnallen sich im Auto nicht an. Diese kleine Gruppe macht aber laut einer Studie von Unfallforschern ein Viertel der bei Unfällen getöteten Autoinsassen aus. Nicht alle von ihnen hätte ein Gurt gerettet, aber: "Hätten wir eine Anschnall-Quote von 100 Prozent, hätten wir pro Jahr rund 200 Verkehrstote und knapp 1500 Schwerverletzte weniger", sagte Siegfried Brockmann vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft bei der Vorstellung der Studie am Donnerstag in Münster.

Die Untersuchung berücksichtigte nur Unfälle mit getöteten Autoinsassen. Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland 1439 Menschen, die im Auto saßen, durch Unfälle getötet. 360 dieser Opfer, also ein Viertel, waren nicht angeschnallt gewesen. Hochrechnungen zufolge hätten 200 dieser Getöteten mit Gurt den Unfall überlebt.

Brockmann fordert eine Erhöhung der seit 1984 gültigen Höhe des Bußgeldes, das bei 30 Euro (früher 60 Mark) liegt, und mehr Polizeikontrollen. Der Leiter der Unfallforschung des Verbandes sprach sich für eine neue Aufklärungskampagne aus.

Den Anschnall-Verweigerern müsse klar gemacht werden, dass selbst bei Unfällen bei geringem Tempo ohne Gurt schwerste Verletzungen die Folge sein können. Unter den Gurtverweigerern seien auffällig viele Männer. "Sie glauben wohl, Verletzungen beim Aufprall durch die Kraft ihrer Arme und den Airbag verhindern zu können", sagte der Unfallforscher. Das sei ein Irrglaube.

So löst der Airbag im Fahrzeug in der Regel erst ab einer Geschwindigkeit ab 25 km/h aus. "Aber bereits bei einem Frontalunfall bei nur 20 Kilometern pro Stunde müsste ein 75 Kilogramm schwerer Mann mit seinem Armen ein Gewicht von 1800 Kilogramm abstützen. Der Weltrekord beim Gewichtheben liegt bei 266 Kilogramm", erläutert Brockmann. Kein Mensch könne das.

Für die Studie hatten die Forscher die Unfalldatenbank der Versicherer ausgewertet. Um die Motive der Gurtmuffel zu ergründen, wurde in einer Umfrage auch gefragt, wie oft und warum denn kein Gurt angelegt wurde. Das Teilergebnis der Befragung ist allerdings nicht repräsentativ, denn mit den nur zwei Prozent Anschnall-Verweigerern war die Fallzahl zu gering.

Für Forscher Brockmann aber ist das Ergebnis dennoch interessant. Demnach sind bei den Fahrern ohne Gurt mit 62 Prozent deutlich mehr Männer vertreten. Bei den Mitfahrern ist das Verhältnis ausgeglichen. Unter den 45- bis 64-Jährigen ist die Unlust auf den Gurt am größten. Und die aussagestärkste Zahl: 87 Prozent der Gurtmuffel schnallen sich nur dann nicht an, wenn sie allein im Auto sind. "Die soziale Kontrolle ist offenbar wichtig. Wenn die Enkel mit im Auto sitzen, schnallt die Oma sich an. Denn rational kann sie dem Nachwuchs nicht erklären, warum sie das nicht tut", sagt Brockmann.

In Deutschland gilt seit 1976 eine Anschnallpflicht auf den Vordersitzen in Autos, seit 1984 gilt die Pflicht auch für die Rückbank. Allein 1985 ging die Zahl der Unfalltoten vor allem dank dieser Regelung um 1461 zurück. Die Zahl der Schwerverletzten sank um 15 091. Brockmann weiß, dass es immer eine Restgruppe von Leuten geben werde, die sich nicht anschnallen. Und im Europavergleich steht Deutschland mit 98 Prozent gut da. In südeuropäischen Ländern liegt die Anschnallquote zum Teil nur bei 80 Prozent. Dennoch sein Appell: "Wir können mit jedem Prozentpunkt mehr hinter dem Komma bei der Anschnallquote zehn Verkehrstote im Jahr verhindern."/lic/DP/stw

17.06.2018 | 14:48:05 (dpa-AFX)
Trotz starker Unwetter: Versicherer erwarten normales Schadensjahr
17.05.2018 | 11:04:05 (dpa-AFX)
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15.05.2018 | 09:43:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP: BGH lässt Autokamera-Aufnahmen vor Gericht begrenzt zu
15.05.2018 | 09:27:28 (dpa-AFX)
BGH lässt Dashcam-Aufnahmen als Beweis begrenzt zu
14.05.2018 | 21:20:56 (dpa-AFX)
IPO: Axa steigert Erlös des US-Börsengangs mit mehr Anteilen und Wandelanleihe

Aktuell

Datum Terminart Information Information
02.08.2018 Veröffentlichung des Halbjahresberichtes AXA S.A.: Half Year 2018 Earnings Release AXA S.A.: Half Year 2018 Earnings Release

DZ BANK Produktauswahl

Optionsscheine Classic Long

Produktauswahl : Basiswert AXA S.A.

AXA S.A.
Optionsschein long DGV2EA

214,20x Hebel

AXA S.A.
Optionsschein long DGV2D9

142,80x Hebel

AXA S.A.
Optionsschein long DD506Y

7,93x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Discount Classic

Discountzertifikat – Laufzeit >6 Monate – Sortierung nach Discount (30%-20%) und Rendite p.a.%

Produktauswahl : Basiswert AXA S.A.

AXA S.A.
Discount DD404B

0,00% Seitwärtsrendite p.a.

AXA S.A.
Discount DD4JPU

4,74% Seitwärtsrendite p.a.

AXA S.A.
Discount DD9AAK

5,99% Seitwärtsrendite p.a.

AXA S.A.
Discount DD9AAJ

6,35% Seitwärtsrendite p.a.

AXA S.A.
Discount DD9AAE

5,57% Seitwärtsrendite p.a.

AXA S.A.
Discount DD9AAD

4,49% Seitwärtsrendite p.a.

Min Discount in % Max

Optionsscheine Classic Short

Produktauswahl : Basiswert AXA S.A.

AXA S.A.
Optionsschein short DGV1VX

85,68x Hebel

AXA S.A.
Optionsschein short DGV1VY

24,07x Hebel

AXA S.A.
Optionsschein short DD5TM0

9,74x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Bonus Cap

Produktauswahl : Basiswert AXA S.A.

AXA S.A.
BonusCap DD4N4W

51,65% Bonusrenditechance in %

AXA S.A.
BonusCap DD4N4V

45,45% Bonusrenditechance in %

AXA S.A.
BonusCap DD4N4U

36,81% Bonusrenditechance in %

AXA S.A.
BonusCap DD4YXN

20,14% Bonusrenditechance in %

AXA S.A.
BonusCap DD6DBX

8,61% Bonusrenditechance in %

AXA S.A.
BonusCap DD59UU

2,42% Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Bonus Classic

Produktauswahl : Basiswert AXA S.A.

AXA S.A.
Bonus DGT3EM

38,74% Bonusrenditechance in %

AXA S.A.
Bonus DD5DFK

34,77% Bonusrenditechance in %

AXA S.A.
Bonus DD6VM0

36,64% Bonusrenditechance in %

AXA S.A.
Bonus DD60PJ

17,25% Bonusrenditechance in %

AXA S.A.
Bonus DD6QRF

4,03% Bonusrenditechance in %

AXA S.A.
Bonus DD6QQ8

3,40% Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Endlos Turbos Long

Produktauswahl : Basiswert AXA S.A.

AXA S.A.
Endlos Turbo long DD8D0J

16,57x Hebel

AXA S.A.
Endlos Turbo long DD8D0H

12,57x Hebel

AXA S.A.
Endlos Turbo long DGM9T7

6,50x Hebel

AXA S.A.
Endlos Turbo long DD8PQF

3,61x Hebel

AXA S.A.
Endlos Turbo long DD8D0G

2,56x Hebel

AXA S.A.
Endlos Turbo long DD8D0F

2,01x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Endlos Turbos Short

Produktauswahl : Basiswert AXA S.A.

AXA S.A.
Endlos Turbo short DD9GVV

16,33x Hebel

AXA S.A.
Endlos Turbo short DD8XGS

10,67x Hebel

AXA S.A.
Endlos Turbo short DD8F7Y

5,52x Hebel

AXA S.A.
Endlos Turbo short DD8J27

3,36x Hebel

AXA S.A.
Endlos Turbo short DD8D0M

2,62x Hebel

AXA S.A.
Endlos Turbo short DD8D0N

2,07x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Aktienanleihen Classic

Produktauswahl : Basiswert AXA S.A.

AXA S.A.
Aktienanleihe DD8FP2

7,63% Seitwärtsrendite p.a.

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Knock Out Map