L'Oreal S.A.

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853888 / FR0000120321 //
Quelle: Euronext Par: 19.10.2018, 17:35:09
853888 FR0000120321 // Quelle: Euronext Par: 19.10.2018, 17:35:09
L'Oreal S.A.
191,30 EUR
Kurs
0,00%
Diff. Vortag in %
170,30 EUR
52 Wochen Tief
214,90 EUR
52 Wochen Hoch
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L'Oreal S.A.

  • Sektor Konsumgüter
  • Industrie Drogerie und Kosmetikgüter
  • Gattung Auslandsaktie
  • Marktkapitalisierung 107.227,28 Mio. EUR
  • Anzahl Aktien 2017 560,52 Mio.
  • Dividende je Aktie 2017 3,55 EUR
L'Oréal S.A. ist ein führendes Kosmetikunternehmen, das in Europa und auch international vor allem in der Vermarktung von Schönheits- und Pflegeprodukten vertreten ist. Zu dem französischen Konzern gehören über 32 internationale Marken. Die Haarpflegeprodukte und Kosmetika der bekannten Marken wie L'Oréal, Bioterm, Maybelline, Kiehl's, The Body Shop, Essie, Helena Rubinstein, Giorgio Armani, Garnier, Lancôme oder Vichy werden über große Einzelhandelsketten, Friseursalons, Apotheken und den Versandhandel vertrieben. Zentral für L’Oréal ist der Bereich Forschung und Entwicklung. Das Unternehmen unterhält außerdem Forschungseinrichtungen und Entwicklungscenter auf allen Kontinenten.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 42,26
Bettencourt Meyers Familie 33,13
Nestlé 23,17
Mitarbeiter 1,3
eigene Aktien 0,14

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 16.10.2018

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
23,9

Erwartetes KGV für 2020

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
69,6%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 123,65 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist L'OREAL ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 16.10.2018 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 16.10.2018 bei einem Kurs von 186,30 eingesetzt.
Preis Leicht überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit leicht überhöht.
Relative Performance 0,7% vs. DJ Stoxx 600 Die relative Performance der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 0,7%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 17.08.2018 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 17.08.2018 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 204,51.
Wachstum KGV 0,7 23,75% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 23,75% Aufschlag.
KGV 23,9 Erwartetes KGV für 2020 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2020.
Langfristiges Wachstum 15,3% Wachstum heute bis 2020 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2020.
Anzahl der Analysten 23 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 23 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,1% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 50,34% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,2%.
Beta 1,14 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,14% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 69,6% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 69,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 22,98 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 22,98 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 22,98 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 35,0%
Volatilität der über 12 Monate 19,0%

News

04.09.2018 | 10:20:36 (dpa-AFX)
WDH/HINTERGRUND: Nicht nur Kosmetik - Mikroplastik hat viele Verursacher

(Überflüssiges Wort entfernt.)

OBERHAUSEN (dpa-AFX) - Mit jedem Schritt geben Fußgänger Mikroplastik in die Umwelt ab. Rund 100 Gramm Abrieb von den Schuhsohlen sollen es pro Kopf und Jahr in Deutschland sein, wie Forscher des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik in Oberhausen errechnet haben. Damit liegt das Schuhwerk auf Platz sieben der Liste der größten Mikroplastik-Quellen, die sich in der Studie der Umweltwissenschaftler findet.

Bislang stehen vor allem Körperpflegeprodukte und Kosmetika im Mittelpunkt der öffentlichen Debatte um Mikropartikel aus Plastik, die laut Definition maximal fünf Millimeter messen. Doch es gibt viel mehr Verursacher: Für zunächst 51 Quellen von sogenanntem primärem Mikroplastik haben die Autoren der Studie "Kunststoffe in der Umwelt" die Emissionen ermittelt. Auftraggeber waren Chemiekonzerne, Kosmetikhersteller, Wasserverbände, Abfallentsorger und Hochschulen.

Insgesamt 330 000 Tonnen Mikroplastik kommen demnach pro Jahr in Deutschland zusammen - gut vier Kilogramm pro Kopf. Mit 19 Gramm liegen Duschbäder und Co. nur auf Platz 17 der Negativliste. An der Spitze der Mikroplastik-Verursacher steht der Abrieb von Autoreifen. Rund ein Drittel der Mikroplastik-Emissionen entfallen laut Studie darauf.

Und noch etwas an den Zahlen aus Oberhausen ist bemerkenswert. Makroplastik - also Plastiktüten und andere achtlos weggeworfene Kunststoff-Produkte - sorgen in Deutschland nur für ein gutes Viertel der gesamten 446 000 Tonnen Kunststoff-Emissionen pro Jahr. Mikroplastik stellt davon 74 Prozent. "Dem, was jedem offensichtlich ist, steht also eine etwa dreifach größere Menge gegenüber, die zum Teil nur unter dem Mikroskop sichtbar wird", heißt es in der Studie.

Beim Mikroplastik unterscheiden die Forscher zwei Kategorien: Zum einen Partikel, die einem Produkt bereits bei der Herstellung zugesetzt werden, etwa Reibekörper in Kosmetik. Beim zweiten Typ entstehen die Mikropartikel erst bei der Nutzung, etwa beim Waschen freigesetzte synthetische Fasern. "Die Unterscheidung ist für die Verantwortung für die Vermeidung von Mikroplastik wichtig", sagt Studienautor Jürgen Bertling.

Wie kommen die Forscher zu ihren Zahlen? Daten aus Experimenten oder Messungen gibt es nur wenige. Am Beispiel Schuhsohlenabrieb erläutert Ko-Autorin Leandra Hamann das Verfahren: "Wir sind von der Gesamtzahl der pro Jahr in Deutschland verkauften Schuhe ausgegangen." Die durchschnittliche Schuhgröße, die Sohlenfläche und rund fünf ausgesonderte Paar Schuhe pro Kopf und Jahr gingen weiter in die Berechnungen ein.

Die Zahlen der Wissenschaftler liegen, wie sie selbst einräumen, im Vergleich zu anderen Studien "eher im oberen Bereich", da man mehr Quellen berücksichtigt habe. Die Wissenschaftler haben frühere Studien ausgewertet und Produktions- und Verbrauchsdaten auf die Emissionen von Mikroplastik heruntergerechnet.

Dass Mikroplastik in Kosmetik mengenmäßig eine eher untergeordnete Rolle spielt, überrascht das Umweltbundesamt nicht. Die eigenen Fachleute seien zu der gleichen Erkenntnis gekommen, sagt Sprecher Felix Poetschke. "Es ist aber auch am einfachsten zu vermeiden." Auch die Reifenabriebmenge bewege sich im bisher berechneten Rahmen.

Daten zum gezielten Einsatz von Mikropartikeln zu erhalten, ist für die Forschung ausgesprochen schwierig. In einer 2015 vom Umweltbundesamt veröffentlichten Untersuchung zu den Quellen für Mikroplastik heißt es etwa, aufseiten der Industrie habe es nur eine geringe Bereitschaft gegeben, konkrete Angaben zu den gezielt eingesetzten Mengen und Materialarten zur Verfügung zu stellen. Auch für diese Studie wurden deshalb die Zahlen anhand "plausibler Rechenwege abgeschätzt".

Das Wissen über Herkunft, Verbreitung und Folgen von Plastik in der Umwelt ist noch sehr lückenhaft. Deshalb hat das Bundesforschungsministerium ein großes Forschungsprogramm aufgelegt: 18 Projekte mit rund 100 Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft, Verbänden und Kommunen sollen ein Gesamtbild zeichnen, wie Kunststoffe produziert, eingesetzt, gehandelt und entsorgt werden.

Mit dem Reifenabrieb befasst sich auch ein von der Technischen Universität Berlin koordiniertes Projekt. Es soll den Eintrag von Mikroplastik aus Reifenabrieb im Abflusswasser der Straßen ermitteln, wie Daniel Venghaus vom Fachbereich Siedlungswasserwirtschaft der TU Berlin sagt.

Einen Vorschlag, wie die Menge des Reifenabriebs verringert werden kann, hat Fraunhofer-Forscher Bertling bereits. Autofahrer sollten beim Reifenkauf auf Langlebigkeit achten. "Deshalb müsste das EU-Reifenlabel ergänzt werden", fordert er. Bisher gebe es nur Angaben zu Kraftstoffverbrauch, Bremsweg auf nasser Straße und Rollgeräusch. Über Haltbarkeit und Abrieb eines Reifens sage das Label nichts.

Und Bertling warnt vor einem allgemeinen Kunststoff-Bashing. Wer die sehr geringen Recyclingquoten erhöhen wolle, müsse das schlechte Image von Kunststoffen verbessern: "Nur wenn Kunststoff für Produzenten und Verbraucher eine wirklichen Wert hat, wird die Wiederverwertung zunehmen."/hff/DP/zb

--- Von Claus Haffert, dpa ---

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FRANKFURT (dpa-AFX) - Trotz der aktuellen Türkei-Krise empfehlen die Experten der Deutschen Bank weiter eine Übergewichtung des europäischen Bankensektors <EU0009658806>. Die Turbulenzen in Folge des jüngsten Kursrutsches der türkischen Lira änderten nichts daran, dass sich das Wachstum in der Eurozone wieder beschleunigen sollte, schrieb Analyst Sebastian Raedler in einer am Mittwoch vorliegenden Studie. Insofern dürfte sich auch die Stimmung unter den Einkaufsmanagern in der Region weiter verbessern, was sich besonders positiv in der Kursentwicklung der Banken niederschlagen würde.

Dementsprechend riet Raedler auch weiterhin, die wesentlichen defensiven Branchen in Europa wie etwa den Pharma- <EU0009658723> oder den Nahrungsmittelsektor <EU0009658749> unterzugewichten. Denn diese hätten seit Mai von der steigenden wirtschaftlichen Unsicherheit und den nachgebenden Renditen US-amerikanischer Staatsanleihen profitiert. Sollte sich jedoch das konjunkturelle Bild wie von ihm prognostiziert tatsächlich aufhellen, dürften auch die Renditen wieder anziehen und so zu einer ernsthaften Alternative zu den Dividendenzahlungen dieser Unternehmen werden.

Die unveränderten Brancheneinschätzungen der Deutschen Bank basieren auf der Grundannahme, dass die aus der Türkei-Krise resultierenden Risiken das europäische Wachstum nicht abwürgen. Nach Meinung der türkischen Volkswirte der Bank dürften sich die Beziehungen zwischen den USA und der Türkei wieder stabilisieren. Zudem werde die Notenbank ihre Geldpolitik wahrscheinlich verschärfen und so den Inflationsdruck mindern. Ferner könnte die Türkei in China oder in Russland externe Finanzierungsquellen erschließen und so denjenigen einheimischen Schuldnern zur Seite springen, die Probleme haben, ihre in US-Dollar nominierten Kredite zu bedienen.

Wer jedoch als Anleger erst einmal davon ausgehe, dass die Lage in der Türkei bis auf weiteres aussichtslos bleibt, kann Raedler zufolge ein Engagement in stark wechselkursabhängige Aktien erwägen. So könnten unter anderem die Papiere des Bierbrauers AB Inbev <BE0003793107>, des Kosmetikherstellers L'Oreal <FR0000120321> und des Tabakkonzerns Imperial Brands <GB0004544929> von einem weiter steigenden Dollar und einer höheren politischen Unsicherheit profitieren. Eher leiden hingegen würden unter einem solchen Szenario die Anteilsscheine der relativ stark in der Türkei engagierten Banken BBVA <ES0113211835> und Unicredit <IT0004781412> sowie die Aktien des Luxusgüterkonzerns Richemont <CH0210483332>./la/ag/fba

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Aktuell

Datum Terminart Information Information
30.10.2018 Veröffentlichung des 9-Monats-Berichtes L'OREAL S.A.: 2018 nine-month sales L'OREAL S.A.: 2018 nine-month sales

DZ BANK Produktauswahl

Bonus Cap

Produktauswahl : Basiswert L'Oreal S.A.

L'Oreal S.A.
BonusCap DD979B

13,38% Bonusrenditechance in %

L'Oreal S.A.
BonusCap DD8QQX

16,00% Bonusrenditechance in %

L'Oreal S.A.
BonusCap DDG4BV

13,11% Bonusrenditechance in %

L'Oreal S.A.
BonusCap DD8QQV

10,54% Bonusrenditechance in %

L'Oreal S.A.
BonusCap DD6GS8

3,69% Bonusrenditechance in %

L'Oreal S.A.
BonusCap DGT5NN

0,57% Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Bonus Classic

Produktauswahl : Basiswert L'Oreal S.A.

L'Oreal S.A.
Bonus DD6QUA

2,22% Bonusrenditechance in %

L'Oreal S.A.
Bonus DD6QT9

1,69% Bonusrenditechance in %

L'Oreal S.A.
Bonus DD6VZW

8,88% Bonusrenditechance in %

L'Oreal S.A.
Bonus DD6VZU

7,13% Bonusrenditechance in %

L'Oreal S.A.
Bonus DD6HE3

1,65% Bonusrenditechance in %

L'Oreal S.A.
Bonus DD6HE2

-1,96% Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Optionsscheine Classic Long

Produktauswahl : Basiswert L'Oreal S.A.

L'Oreal S.A.
Optionsschein long DDE1J7

382,60x Hebel

L'Oreal S.A.
Optionsschein long DD23R3

14,28x Hebel

L'Oreal S.A.
Optionsschein long DD0R62

9,76x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Discount Classic

Discountzertifikat – Laufzeit >6 Monate – Sortierung nach Discount (30%-20%) und Rendite p.a.%

Produktauswahl : Basiswert L'Oreal S.A.

L'Oreal S.A.
Discount DD8DLV

2,00% Seitwärtsrendite p.a.

L'Oreal S.A.
Discount DDH2H7

1,84% Seitwärtsrendite p.a.

L'Oreal S.A.
Discount DD0LUQ

7,14% Seitwärtsrendite p.a.

L'Oreal S.A.
Discount DD9AT8

6,90% Seitwärtsrendite p.a.

L'Oreal S.A.
Discount DDF8T1

3,17% Seitwärtsrendite p.a.

L'Oreal S.A.
Discount DDK2W8

2,38% Seitwärtsrendite p.a.

Min Discount in % Max

Optionsscheine Classic Short

Produktauswahl : Basiswert L'Oreal S.A.

L'Oreal S.A.
Optionsschein short DD22WY

193,23x Hebel

L'Oreal S.A.
Optionsschein short DD8YBV

13,86x Hebel

L'Oreal S.A.
Optionsschein short DD0JBQ

9,81x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Endlos Turbos Short

Produktauswahl : Basiswert L'Oreal S.A.

L'Oreal S.A.
Endlos Turbo short DDJ9RP

51,87x Hebel

L'Oreal S.A.
Endlos Turbo short DDJ60Q

17,30x Hebel

L'Oreal S.A.
Endlos Turbo short DD9G4U

6,77x Hebel

L'Oreal S.A.
Endlos Turbo short DD8UWA

3,75x Hebel

L'Oreal S.A.
Endlos Turbo short DD0MHL

2,34x Hebel

L'Oreal S.A.
Endlos Turbo short DD8UWB

2,09x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Endlos Turbos Long

Produktauswahl : Basiswert L'Oreal S.A.

L'Oreal S.A.
Endlos Turbo long DDK6QU

-- Hebel

L'Oreal S.A.
Endlos Turbo long DD57EA

12,67x Hebel

L'Oreal S.A.
Endlos Turbo long DGK3YZ

5,77x Hebel

L'Oreal S.A.
Endlos Turbo long DDF96B

3,59x Hebel

L'Oreal S.A.
Endlos Turbo long DDJ9RN

2,45x Hebel

L'Oreal S.A.
Endlos Turbo long DD9G4R

2,18x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Knock Out Map