General Electric Co.

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851144 / US3696041033 //
Quelle: NYSE: 16:27:44
851144 US3696041033 // Quelle: NYSE: 16:27:44
General Electric Co.
12,410 USD
Kurs
-0,40%
Diff. Vortag in %
11,940 USD
52 Wochen Tief
25,210 USD
52 Wochen Hoch
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General Electric Co.

  • Sektor Technologie
  • Industrie Elektrotechnologie
  • Gattung Auslandsaktie
  • Marktkapitalisierung 107.725,89 Mio. USD
  • Anzahl Aktien 2017 8.680,57 Mio.
  • Dividende je Aktie 2017 0,84 USD
General Electric Co. (GE) ist ein international agierender Mischkonzern, der unter anderem in den Bereichen Transport, Gesundheitswesen, Konsum, Erneuerbare Energien und Finanzwesen aktiv ist. Zum Angebot des Unternehmens zählen industrielle Automatisierungsprodukte, medizinisch-diagnostische Abbildungsgeräte, Motoren, elektrische Verteilungs- und Steuerausrüstungen, Beleuchtungsartikel, Lokomotiven und Zubehör für die Eisenbahn- und Automobilindustrie sowie Düsentriebwerke für Zivil- und Militärflugzeuge. Das Tochterunternehmen GE Capital bietet darüber hinaus Finanzdienstleistungen für Unternehmen und Privatkunden. Diese umfassen unter anderem Kreditkarten, Darlehen, Leasingoptionen und verschiedene Investmentlösungen.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 86,8
The Vanguard Group, Inc. 7,1
BlackRock, Inc. 6,1

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 17.08.2018

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
11,5

Erwartetes KGV für 2020

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
26,4%

Schwache Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 110,03 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist GENERAL ELECTRIC CO. ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 17.08.2018 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 17.08.2018 bei einem Kurs von 12,30 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance 1,0% vs. SP500 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum SP500 beträgt 1,0%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 20.07.2018) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 20.07.2018). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 13,06.
Wachstum KGV 1,2 22,96% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 22,96%.
KGV 11,5 Erwartetes KGV für 2020 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2020.
Langfristiges Wachstum 9,7% Wachstum heute bis 2020 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2020.
Anzahl der Analysten 12 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 12 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,7% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 41,84% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 26.06.2018 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,9%.
Beta 0,64 Geringe Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,64% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 26,4% Schwache Korrelation mit dem SP500 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 1,52 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,52 USD oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,52 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 19,1%
Volatilität der über 12 Monate 31,0%

News

09.08.2018 | 11:50:44 (dpa-AFX)
ROUNDUP: 3D-Druck-Spezialist SLM bremst nach schwachem Halbjahr Erwartungen

LÜBECK (dpa-AFX) - Der 3D-Drucker-Hersteller SLM Solutions <DE000A111338> wird nach einem schwachen Ergebnis in den ersten sechs Monaten vorsichtiger. Das im TecDax <DE0007203275> notierte Unternehmen rechnet beim Umsatz jetzt mit einer Spanne von 115 bis 125 (2017: 83) Millionen Euro. Bisher hatte SLM einen Erlös von 125 Millionen Euro in Aussicht gestellt.

Zudem senkte SLM Solutions bei der Prognose für die operative Marge das untere Ende der bisherigen Prognosespanne. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) werde jetzt nur noch zwischen 11 und 13 Prozent vom Umsatz ausmachen, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Lübeck mit. Bisher hatte die Prognose bei 12 bis 13 Prozent gelegen.

In den ersten sechs Monaten war SLM noch weit von einer positiven Marge entfernt. Der um Sondereffekte bereinigte Verlust vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen ging zwar gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 15 Prozent auf 3,8 Millionen Euro zurück, war aber deutlicher im roten Bereich als Experten erwartet hatten. Beim Umsatz enttäuschte SLM ebenfalls. Er legte um rund zwei Prozent auf knapp 30 Millionen Euro zu.

Finanzvorstand Uwe Bögershausen setzt jetzt ganz auf das volle Auftragsbuch, das im zweiten Halbjahr deutlich bessere Ergebnisse als zuletzt bringen soll. Der Blick auf den Auftragseingang sei erfreulich. Zudem dürfte sich der eingeleitete Sparkurs weiter positiv auf das operative Ergebnis auswirken.

An der Börse kamen der vorsichtigere Ausblick und das schwächer als erwartet ausgefallene Halbjahresergebnis nicht gut an. Die Aktie baute ihre Verluste der vergangenen Wochen aus - zuletzt büßte das Papier 3,5 Prozent auf 24,90 Euro ein. Seit Jahresbeginn summiert sich das Minus schon fast auf 50 Prozent. Damit ist SLM der mit Abstand schwächste TecDax-Titel in diesem Jahr.

SLM verdient sein Geld hauptsächlich mit Maschinen zur Laserschmelze, die in der Luft- und Raumfahrt, der Energiebranche und im Automobilsektor genutzt werden. Das Lübecker Unternehmen kämpft noch immer mit den Folgen des geplatzten Übernahmeversuchs durch den US-Elektrokonzern General Electric <US3696041033> Ende 2016.

Viele Kunden hatten sich wegen der Unsicherheiten infolge des GE-Versuchs zurückgehalten. Der US-Konzern wollte SLM für knapp 700 Millionen Euro oder 38 Euro je Aktie übernehmen. Da einige Großinvestoren - allen voran Paul Singer mit seinem Hedgefonds Elliott - auf eine Erhöhung gesetzt hatten, ließ GE aber letztendlich die Finger von SLM.

Singer, der unter anderem dafür bekannt ist, sich in laufende Übernahmevorhaben einzuschalten, um noch mehr Geld herauszuholen, hält noch immer knapp ein Fünftel an SLM. Der illustre Investor, der vor ein paar Jahren in einem Streit mit Argentinien ein Kriegsschiff des Landes beschlagnahmen ließ, ist damit inzwischen vor Gründer und Aufsichtsratschef Hans-Joachim Ihde größter Aktionär des Lübecker Unternehmens./zb/men/jha/

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Zudem senkte SLM Solutions bei der Prognose für die operative Marge das untere Ende der bisherigen Prognosespanne. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) werde jetzt nur noch zwischen 11 und 13 Prozent vom Umsatz ausmachen, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Lübeck mit. Bisher hatte die Prognose bei 12 bis 13 Prozent gelegen.

In den ersten sechs Monaten war SLM noch weit von einer positiven Marge entfernt. Der um Sondereffekte bereinigte Verlust vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen ging zwar gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 15 Prozent auf 3,8 Millionen Euro zurück, war aber deutlicher im roten Bereich als Experten erwartet hatten. Beim Umsatz enttäuschte SLM ebenfalls. Er legte um rund zwei Prozent auf knapp 30 Millionen Euro zu.

Finanzvorstand Uwe Bögershausen setzt jetzt ganz auf das volle Auftragsbuch, das im zweiten Halbjahr deutlich bessere Ergebnisse als zuletzt bringen soll. Der Blick auf den Auftragseingang sei erfreulich. Zudem dürfte sich der eingeleitete Sparkurs weiter positiv auf das operative Ergebnis auswirken.

An der Börse kamen der vorsichtigere Ausblick und das schwächer als erwartet ausgefallene Halbjahresergebnis nicht gut an. Die Aktie baute ihre Verluste der vergangenen Wochen aus - zuletzt büßte das Papier 3,5 Prozent auf 24,90 Euro ein. Seit Jahresbeginn summiert sich das Minus schon fast auf 50 Prozent. Damit ist SLM der mit Abstand schwächste TecDax-Titel in diesem Jahr.

SLM verdient sein Geld hauptsächlich mit Maschinen zur Laserschmelze, die in der Luft- und Raumfahrt, der Energiebranche und im Automobilsektor genutzt werden. Das Lübecker Unternehmen kämpft noch immer mit den Folgen des geplatzten Übernahmeversuchs durch den US-Elektrokonzern General Electric <US3696041033> Ende 2016.

Viele Kunden hatten sich wegen der Unsicherheiten infolge des GE-Versuchs zurückgehalten. Der US-Konzern wollte SLM für knapp 700 Millionen Euro oder 38 Euro je Aktie übernehmen. Da einige Großinvestoren - allen voran Paul Singer mit seinem Hedgefonds Elliott - auf eine Erhöhung gesetzt hatten, ließ GE aber letztendlich die Finger von SLM.

Singer, der unter anderem dafür bekannt ist, sich in laufende Übernahmevorhaben einzuschalten, um noch mehr Geld herauszuholen, hält noch immer knapp ein Fünftel an SLM. Der illustre Investor, der vor ein paar Jahren in einem Streit mit Argentinien ein Kriegsschiff des Landes beschlagnahmen ließ, ist damit inzwischen vor Gründer und Aufsichtsratschef Hans-Joachim Ihde größter Aktionär des Lübecker Unternehmens./zb/men/jha/

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26.06.2018 | 12:51:29 (dpa-AFX)
Großumbau bei General Electric: Trennung von Medizintechnik und Baker Hughes

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25.10.2018 Bericht zum 3. Quartal General Electric Co.: 3rd Quarter 2018 Earnings General Electric Co.: 3rd Quarter 2018 Earnings

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