Hannover Rück SE

840221 / DE0008402215 //
Quelle: Xetra: 13.12.2018, 17:35:17
840221 DE0008402215 // Quelle: Xetra: 13.12.2018, 17:35:17
Hannover Rück SE
118,50 EUR
Kurs
-0,25%
Diff. Vortag in %
104,30 EUR
52 Wochen Tief
126,00 EUR
52 Wochen Hoch
Durchnitt 3 Mt. DPA-AFX Analyzer / Copyright dpa-AFX / Weitere Hinweise
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

Tools

Hannover Rück SE

  • Sektor Finanzsektor
  • Industrie Versicherungen
  • Gattung Inlandsaktie
  • Marktkapitalisierung 14.290,74 Mio. EUR
  • Anzahl Aktien 2017 120,60 Mio.
  • Dividende je Aktie 2017 3,50 EUR
Die Hannover Rück SE ist mit einem Prämienvolumen von rund 13,8 Milliarden EUR eine der führenden Rückversicherungsgruppen der Welt. Sie betreibt alle Sparten der Schaden- und Personen-Rückversicherung und unterhält Rückversicherungsbeziehungen mit zahlreichen Versicherungsgesellschaften in verschiedenen Ländern. Zu den Versicherungsfeldern gehören unter anderem Schäden aus Naturkatastrophen, Transport, Luft- und Raumfahrt, Kredit- und Kautionsrückversicherungen, die allgemeine Haftpflicht sowie Lebens-, Kranken-, Renten-, Unfall- und Invaliditätsversicherungen. Das Deutschland-Geschäft der Gruppe wird von der Tochtergesellschaft E+S Rück betrieben. Die weltweite Infrastruktur der Versicherungsgruppe besteht aus einer Vielzahl von Tochter- und Beteiligungsgesellschaften, Niederlassungen und Repräsentanzen auf allen fünf Kontinenten.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Talanx AG 50,2
Freefloat 43,73
BlackRock, Inc. 3,05
Deutsche Asset Management Investment GmbH 3,02

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor negativ (seit 04.12.2018)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
11,4

Erwartetes KGV für 2020

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
67,0%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 16,10 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist HANNOVER RUCK.AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor negativ (seit 04.12.2018) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war negativ und hat am 04.12.2018 bei einem Kurs von 122,20 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance 0,6% vs. DJ Stoxx 600 Die relative Performance der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 0,6%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 07.12.2018 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 07.12.2018 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 123,36.
Wachstum KGV 1,4 33,83% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 33,83%.
KGV 11,4 Erwartetes KGV für 2020 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2020.
Langfristiges Wachstum 10,9% Wachstum heute bis 2020 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2020.
Anzahl der Analysten 24 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 24 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,6% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 52,39% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 26.10.2018 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,3%.
Beta 0,86 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,86% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 67,0% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 67,0% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 14,16 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 14,16 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 14,16 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 16,8%
Volatilität der über 12 Monate 16,6%

News

13.12.2018 | 08:55:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Feuer, Stürme, Explosionen - die Risiken der Industrie

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die größten Gefahren für die weltweite Industrie sind nach wie vor analog: Feuer, Stürme und menschliches Versagen richteten dort in den vergangenen fünf Jahren den größten Versicherungsschaden an. Allein in Deutschland machten Explosionen und Brände rund ein Viertel aller Verluste in der Industrie aus, die zwischen 2013 und 2018 von Versicherungen beglichen wurden. Das geht aus einer Analyse hervor, die der Industrie- und Spezialversicherer Allianz Global Corporate & Specialty (AGCS) am Donnerstag vorlegte.

"Die Explosionen bei BASF <DE000BASF111> oder der Raffinerie in Ingolstadt sowie das Feuer in der Yachtwerft von Bremen sind sicherlich noch gut in Erinnerung", sagte AGCS-Schadenschef Philipp Cremer. "In der modernen Welt des 21. Jahrhunderts sind es weiter die traditionellen Gefahren, die sehr große Schäden verursachen." Zwar seien Explosionen und Brände nicht an der Tagesordnung. Doch wo sie aufträten, richteten sie auch großen Schaden an.

Für die Studie untersuchten die Autoren rund eine halbe Million Versicherungsfälle mit einem Gesamtschaden von 58 Milliarden Euro. Feuer und Explosionen machten weltweit rund 24 Prozent der Schadenssumme aus.

Der technische Fortschritt mache industrielle Prozesse zwar sicherer, sagte Cremer. Dafür richteten einzelne Vorfälle inzwischen größere Schäden an. Grund dafür sei die zunehmende Vernetzung von Produktionsketten. "Das führt zu einem Durchreichen der Schäden an viele dann betroffene Unternehmen in Form von Betriebsunterbrechungsschäden", sagte Cremer. Anlagen würden zudem komplexer und teurer - entsprechend teuer werde es dann im Falle eines Schadens.

Trotz der Dominanz herkömmlicher Risiken machten sich auch digitale Bedrohungen zunehmend bei den Versicherungsschäden bemerkbar. "Das muss nicht immer ein Hack sein", sagte Cremer. Auch Fehler und Störungen in der Betriebssoftware könnten zu Ausfällen im Betrieb führen. In den vergangenen fünf Jahren seien insgesamt 120 sogenannte Cyberclaims eingegangen.

"Und dann haben wir die Fälle mit großer Medienaufmerksamkeit, in denen etwa Daten von Kunden abgezogen werden." Hier sei Geschwindigkeit gefragt. "Es ist wichtig, dass man in solchen Fällen in den ersten 48 Stunden alles was man hat in Bewegung setzt, um das Datenleck zu stoppen", sagte Cremer. Er geht davon aus, dass Schäden im Cyberbereich in den kommenden Jahren deutlich an Bedeutung zunehmen werden.

Bei den untersuchten Schäden in der Studie handelt es sich den Autoren zufolge nur um diejenigen, die von den Versicherungen beglichen wurden. Die tatsächlichen Industrieschäden sind demnach deutlich größer, auch wenn die Lücke nicht so eklatant sei wie etwa bei Naturkatastrophen, bei denen auch viele unversicherte Privatleute betroffen seien.

Auffällig: Als zweithäufigste Ursache bei den Industrie-Versicherungsschäden führen die Autoren Flugzeugunfälle auf. Sie stehen für 14 Prozent der beglichenen Verluste sowie für 3 Prozent der Schadensfälle in dem Fünfjahres-Zeitraum insgesamt. Laut Cremer ist das vor allem darauf zurückzuführen, dass Schäden im Luftverkehr zum spezifischen Portfolio der AGCS als führender Luftfahrtversicherer gehören.

Nur eine einzige der zehn häufigsten Schadensursachen, die die Studie ausmacht, ist nicht menschengemacht: Stürme stehen für rund sieben Prozent der angemeldeten Verluste. "Die große Mehrheit sind auf technische oder menschliche Faktoren zurückzuführen", heißt es./maa/DP/mis

13.12.2018 | 08:07:23 (dpa-AFX)
Feuer und Explosionen sind Hauptschadensursache in der Industrie
12.12.2018 | 23:54:24 (dpa-AFX)
Nach Bränden in Kalifornien hohe Versicherungsansprüche
04.12.2018 | 16:29:59 (dpa-AFX)
Munich Re: Sturmschäden 2018 wieder überdurchschnittlich hoch
04.12.2018 | 05:49:04 (dpa-AFX)
Klima-Risiko-Index beleuchtet Wetterschäden auf UN-Gipfel
28.11.2018 | 06:35:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Kfz-Versicherungen werden erstmals seit Jahren billiger
20.11.2018 | 16:36:01 (dpa-AFX)
Weitere Tote bei Bränden in Kalifornien - nun droht schwerer Regen

Aktuell

Datum Terminart Information Information
07.03.2019 Bilanzpressekonferenz Hannover Rück SE: Bilanzpressekonferenz Jahresabschluss 2018 Hannover Rück SE: Bilanzpressekonferenz Jahresabschluss 2018
07.05.2019 Bericht zum 1. Quartal Hannover Rück SE: Zwischenbericht 1. Quartal 2019 Hannover Rück SE: Zwischenbericht 1. Quartal 2019
08.05.2019 Ordentliche Hauptversammlung Hannover Rück SE: Hauptversammlung Hannover Rück SE: Hauptversammlung

DZ BANK Produktauswahl

Discount Classic

Discountzertifikat – Laufzeit >6 Monate – Sortierung nach Discount (30%-20%) und Rendite p.a.%

Produktauswahl : Basiswert Hannover Rück SE

Hannover Rück SE
Discount DDN1ED

4,25% Seitwärtsrendite p.a.

Hannover Rück SE
Discount DDF5A2

4,60% Seitwärtsrendite p.a.

Hannover Rück SE
Discount DD8CFS

6,41% Seitwärtsrendite p.a.

Hannover Rück SE
Discount DD9AQD

1,84% Seitwärtsrendite p.a.

Hannover Rück SE
Discount DD9UP5

1,04% Seitwärtsrendite p.a.

Hannover Rück SE
Discount DD1VF4

-0,09% Seitwärtsrendite p.a.

Min Discount in % Max

Optionsscheine Classic Short

Produktauswahl : Basiswert Hannover Rück SE

Hannover Rück SE
Optionsschein short DD8HK1

171,74x Hebel

Hannover Rück SE
Optionsschein short DD8P06

12,74x Hebel

Hannover Rück SE
Optionsschein short DDJ4FT

7,14x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Optionsscheine Classic Long

Produktauswahl : Basiswert Hannover Rück SE

Hannover Rück SE
Optionsschein long DD8HKG

289,02x Hebel

Hannover Rück SE
Optionsschein long DD8HKC

22,36x Hebel

Hannover Rück SE
Optionsschein long DD8HKB

10,49x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Endlos Turbos Short

Produktauswahl : Basiswert Hannover Rück SE

Hannover Rück SE
Endlos Turbo short DDQ589

25,08x Hebel

Hannover Rück SE
Endlos Turbo short DDQ59A

15,52x Hebel

Hannover Rück SE
Endlos Turbo short DD8333

5,30x Hebel

Hannover Rück SE
Endlos Turbo short DD8XPR

3,50x Hebel

Hannover Rück SE
Endlos Turbo short DD94A3

2,64x Hebel

Hannover Rück SE
Endlos Turbo short DDF36E

2,09x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Endlos Turbos Long

Produktauswahl : Basiswert Hannover Rück SE

Hannover Rück SE
Endlos Turbo long DDM10U

37,11x Hebel

Hannover Rück SE
Endlos Turbo long DD97YH

16,21x Hebel

Hannover Rück SE
Endlos Turbo long DD2FXZ

5,81x Hebel

Hannover Rück SE
Endlos Turbo long DGL066

3,31x Hebel

Hannover Rück SE
Endlos Turbo long DGG1GF

2,75x Hebel

Hannover Rück SE
Endlos Turbo long DG2X8N

2,00x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Aktienanleihen Classic

Produktauswahl : Basiswert Hannover Rück SE

Hannover Rück SE
Aktienanleihe DDR0S8

8,35% Seitwärtsrendite p.a.

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Knock Out Map