Deutsche Lufthansa AG

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823212 / DE0008232125 //
Quelle: Xetra: 15:07:08
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Deutsche Lufthansa AG
23,880 EUR
Kurs
-6,76%
Diff. Vortag in %
15,760 EUR
52 Wochen Tief
31,260 EUR
52 Wochen Hoch
Durchnitt 3 Mt. DPA-AFX Analyzer / Copyright dpa-AFX / Weitere Hinweise
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Deutsche Lufthansa AG

  • Sektor Transport/Verkehrssektor
  • Industrie Fluggesellschaften
  • Gattung Inlandsaktie
  • Marktkapitalisierung 10.838,98 Mio. EUR
  • Anzahl Aktien 2017 471,26 Mio.
  • Dividende je Aktie 2017 0,80 EUR
Die Lufthansa AG ist eine weltweit tätige Fluggesellschaft mit rund 540 Tochter- und Beteiligungsunternehmen. Haupttätigkeitsfeld des Konzerns ist die Durchführung von nationalem und internationalem Passagier- und Frachtlinienverkehr. Mit den zum Lufthansa-Verbund gehörenden Fluglinien Lufthansa, SWISS, Austrian Airlines, Germanwings sowie den Beteiligungen an Brussels Airlines, JetBlue und SunExpress werden Ziele in mehr als 100 Ländern und vier Kontinenten angeflogen. Das Unternehmen hat sich von einer reinen Fluggesellschaft zu einem führenden Anbieter in den Bereichen Passagier- und Frachtverkehr, Logistik, Catering, Instandhaltung und IT-Services entwickelt. Die Lufthansa AG ist weltweit führend im internationalen Frachtlinienverkehr, als technischer Dienstleister für die Komplettbetreuung ganzer Flotten verantwortlich und bildet den Großteil seines Flug- und Servicepersonals selbst aus.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 74,81
Société Générale S.A. 5,19
BlackRock, Inc. 5,11
Lansdowne Partners International Ltd. 3,62
Deutsche Asset Management Investment GmbH 2,9
Templeton Growth Fund, Inc. 2,87
Norges Bank 2,87
Amundi S.A. 2,63

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 23.03.2018

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
4,9

Erwartetes KGV für 2020

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
36,8%

Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 15,18 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$5 Mrd., ist DEUTSCHE LUFTHANSA AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 23.03.2018 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 23.03.2018 bei einem Kurs von 25,50 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -1,3% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -1,3%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 26.01.2018) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 26.01.2018). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 27,04.
Wachstum KGV 1,7 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 4,9 Erwartetes KGV für 2020 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2020.
Langfristiges Wachstum 4,7% Wachstum heute bis 2020 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2020.
Anzahl der Analysten 20 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 20 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,4% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 16,72% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 16.01.2018 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,5%.
Beta 0,92 Mittlere Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,92% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 36,8% Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 3,49 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 3,49 EUR oder 0,13% Das geschätzte Value at Risk beträgt 3,49 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,13%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 20,4%
Volatilität der über 12 Monate 27,8%

News

26.04.2018 | 13:38:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Lufthansa stoppt steilen Steigflug - Aktie in Turbulenzen

(neu: Kurs, mehr Details und Hintergrund)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Lufthansa <DE0008232125> hat ihren Steigflug nach der Pleite von Air Berlin vorerst beendet. Die Integration der übernommenen Teile der einstigen Rivalin schlägt teuer zu Buche, und bei den Ticketpreisen musste die Lufthansa in Europa zum Jahresstart Federn lassen. Zudem stockt der Ausbau des Flugangebots, weil Airbus mit der Lieferung neuer Flugzeuge nicht hinterherkommt. Dennoch sieht Lufthansa-Chef Carsten Spohr den Dax-Konzern auf Kurs, seinen operativen Rekordgewinn (bereinigtes Ebit) von fast drei Milliarden Euro aus dem vergangenen Jahr fast zu wiederholen.

Am Finanzmarkt kamen die Nachrichten allerdings schlecht an. Der Kurs der Lufthansa-Aktie sackte zeitweise um 7,5 Prozent ab - und damit auf den tiefsten Stand seit Oktober 2017. Zuletzt lag das Papiere noch mit 6,13 Prozent im Minus bei 24,04 Euro. Seit ihrem Rekordhoch von 31,26 Euro im Januar geht es für die Lufthansa-Aktie fast nur noch abwärts.

Experten sahen sich aber kaum beunruhigt. Trotz der höheren Integrationskosten bei Eurowings laufe es bei der Lufthansa insgesamt rund, schrieb Commerzbank-Analyst Malte Schulz. Laut Bernstein-Analyst Daniel Roeska hatten Marktteilnehmer bei den Ticketpreisen für 2018 aber eine bessere Entwicklung erwartet.

Im typischerweise reiseschwachen ersten Quartal erzielte die Lufthansa einen operativen Gewinn von 26 Millionen Euro und damit eine Million mehr als ein Jahr zuvor. Dabei dürfte auch der früher Ostertermin geholfen haben. Gute Geschäfte der Netzwerk-Airlines Lufthansa, Swiss und Austrian federten die Verluste der Billigtochter Eurowings ab, die die ehemaligen Air-Berlin-Maschinen eingliedern sowie neue Besatzungen schulen muss. Die Frachttochter Lufthansa Cargo konnte ihren operativen Gewinn fast verdoppeln.

Unterdessen steigerte die Lufthansa ihren Konzernumsatz nach neuer Rechnungslegung auf vergleichbarer Basis um 4,5 Prozent auf 7,64 Milliarden Euro. Unter dem Strich stand ein von 68 Millionen auf 57 Millionen Euro verringerter Verlust. Fluggesellschaften fliegen ihre Gewinne vor allem in der Hauptreisezeit im Sommer ein.

Beim Ausbau ihres Flugangebots kommt die Lufthansa dabei schlechter voran als geplant. So strich der Vorstand seine Wachstumspläne am Donnerstag zum zweiten Mal in diesem Jahr zusammen. Aus dem anfangs geplanten Ausbau um 12 Prozent wurden im März 9,5 und jetzt nur noch 8,5 Prozent. Auch deshalb sollen die Treibstoffkosten 2018 statt 5,9 Milliarden nur 5,8 Milliarden Euro erreichen.

Die gekappten Wachstumspläne begründete der Vorstand mit bisherigen Flugausfällen - und mit Lieferproblemen beim Flugzeugbauer Airbus. Laut Finanzchef Ulrik Svensson erhält die Lufthansa in diesem Jahr nur sechs statt der erwarteten zwölf neuen Mittelstreckenjets der A320neo-Reihe. Airbus werde dafür Entschädigungen zahlen. Hintergrund sind technische Probleme beim Triebwerksbauer Pratt & Whitney, einer Tochter des US-Konzerns United Technologies. Auch bei den Bombardier-Jets der C-Serie gibt es Verzögerungen.

Für die Entwicklung der Ticketpreise zeigte sich die Lufthansa-Führung ähnlich optimistisch wie zuletzt. Bis zur Jahresmitte sollen die Stückerlöse je angebotenem Sitzplatzkilometer leicht steigen und im Gesamtjahr stabil bleiben. Im ersten Quartal legten sie um 1,2 Prozent zu. Die Flugtickets wurden aber gerade auf den Europastrecken billiger: In Landeswährungen gerechnet, gingen die Preise um 2,8 Prozent zurück. Svensson erklärte dies mit dem Wachstum der Billigmarke Eurowings - deren Tickets typischerweise günstiger seien als bei anderen Airlines des Konzerns.

Derweil rollt die Übernahmewelle in der Branche weiter. Die Lufthansa liebäugelt nach der Übernahme von Air-Berlin-Teilen weiter mit einer geschrumpften Alitalia. Die einstige italienische Staatsfluglinie hält sich seit längerem nur noch mit Staatshilfen in der Luft. Die Lufthansa hat nach eigenen Angaben ein Konzept für eine deutlich abgespeckte Alitalia eingereicht. Die Regierung in Rom hält dies für das beste Angebot. Svensson kann sich aber auch vorstellen, dass die Lufthansa ihren italienischen Ableger Air Dolomiti ausbaut.

Ob der Konzern seinen Hut auch bei dem norwegischen Billigflieger Norwegian in den Ring geworfen hat, ließ Svensson offen. Norwegian sieht sich nach dem Einstieg der British-Airways-Mutter IAG <ES0177542018> von Kaufinteressenten umringt. Es hätten sich weitere Interessenten gemeldet, sagte Norwegian-Chef Bjørn Kjos am Donnerstag. IAG denkt unterdessen offiziell über eine Komplettübernahme von Norwegian nach./stw/she/jha/

26.04.2018 | 13:27:17 (dpa-AFX)
Regierung in Rom vertagt Entscheidung über Alitalia-Verkauf
26.04.2018 | 12:31:27 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 2: Preisprognose der Lufthansa belastet Kurs
26.04.2018 | 09:57:40 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Bernstein belässt Lufthansa auf 'Outperform' - Ziel 30 Euro
26.04.2018 | 09:50:44 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: RBC Capital belässt Lufthansa auf 'Outperform' - Ziel 36 Euro
26.04.2018 | 09:38:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Lufthansa macht teure Air-Berlin-Integration wett - Aktie sackt ab
26.04.2018 | 08:45:50 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Lufthansa nach Zahlen schwach - Hohe Kosten für Eurowings
26.04.2018 | 13:38:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Lufthansa stoppt steilen Steigflug - Aktie in Turbulenzen

(neu: Kurs, mehr Details und Hintergrund)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Lufthansa <DE0008232125> hat ihren Steigflug nach der Pleite von Air Berlin vorerst beendet. Die Integration der übernommenen Teile der einstigen Rivalin schlägt teuer zu Buche, und bei den Ticketpreisen musste die Lufthansa in Europa zum Jahresstart Federn lassen. Zudem stockt der Ausbau des Flugangebots, weil Airbus mit der Lieferung neuer Flugzeuge nicht hinterherkommt. Dennoch sieht Lufthansa-Chef Carsten Spohr den Dax-Konzern auf Kurs, seinen operativen Rekordgewinn (bereinigtes Ebit) von fast drei Milliarden Euro aus dem vergangenen Jahr fast zu wiederholen.

Am Finanzmarkt kamen die Nachrichten allerdings schlecht an. Der Kurs der Lufthansa-Aktie sackte zeitweise um 7,5 Prozent ab - und damit auf den tiefsten Stand seit Oktober 2017. Zuletzt lag das Papiere noch mit 6,13 Prozent im Minus bei 24,04 Euro. Seit ihrem Rekordhoch von 31,26 Euro im Januar geht es für die Lufthansa-Aktie fast nur noch abwärts.

Experten sahen sich aber kaum beunruhigt. Trotz der höheren Integrationskosten bei Eurowings laufe es bei der Lufthansa insgesamt rund, schrieb Commerzbank-Analyst Malte Schulz. Laut Bernstein-Analyst Daniel Roeska hatten Marktteilnehmer bei den Ticketpreisen für 2018 aber eine bessere Entwicklung erwartet.

Im typischerweise reiseschwachen ersten Quartal erzielte die Lufthansa einen operativen Gewinn von 26 Millionen Euro und damit eine Million mehr als ein Jahr zuvor. Dabei dürfte auch der früher Ostertermin geholfen haben. Gute Geschäfte der Netzwerk-Airlines Lufthansa, Swiss und Austrian federten die Verluste der Billigtochter Eurowings ab, die die ehemaligen Air-Berlin-Maschinen eingliedern sowie neue Besatzungen schulen muss. Die Frachttochter Lufthansa Cargo konnte ihren operativen Gewinn fast verdoppeln.

Unterdessen steigerte die Lufthansa ihren Konzernumsatz nach neuer Rechnungslegung auf vergleichbarer Basis um 4,5 Prozent auf 7,64 Milliarden Euro. Unter dem Strich stand ein von 68 Millionen auf 57 Millionen Euro verringerter Verlust. Fluggesellschaften fliegen ihre Gewinne vor allem in der Hauptreisezeit im Sommer ein.

Beim Ausbau ihres Flugangebots kommt die Lufthansa dabei schlechter voran als geplant. So strich der Vorstand seine Wachstumspläne am Donnerstag zum zweiten Mal in diesem Jahr zusammen. Aus dem anfangs geplanten Ausbau um 12 Prozent wurden im März 9,5 und jetzt nur noch 8,5 Prozent. Auch deshalb sollen die Treibstoffkosten 2018 statt 5,9 Milliarden nur 5,8 Milliarden Euro erreichen.

Die gekappten Wachstumspläne begründete der Vorstand mit bisherigen Flugausfällen - und mit Lieferproblemen beim Flugzeugbauer Airbus. Laut Finanzchef Ulrik Svensson erhält die Lufthansa in diesem Jahr nur sechs statt der erwarteten zwölf neuen Mittelstreckenjets der A320neo-Reihe. Airbus werde dafür Entschädigungen zahlen. Hintergrund sind technische Probleme beim Triebwerksbauer Pratt & Whitney, einer Tochter des US-Konzerns United Technologies. Auch bei den Bombardier-Jets der C-Serie gibt es Verzögerungen.

Für die Entwicklung der Ticketpreise zeigte sich die Lufthansa-Führung ähnlich optimistisch wie zuletzt. Bis zur Jahresmitte sollen die Stückerlöse je angebotenem Sitzplatzkilometer leicht steigen und im Gesamtjahr stabil bleiben. Im ersten Quartal legten sie um 1,2 Prozent zu. Die Flugtickets wurden aber gerade auf den Europastrecken billiger: In Landeswährungen gerechnet, gingen die Preise um 2,8 Prozent zurück. Svensson erklärte dies mit dem Wachstum der Billigmarke Eurowings - deren Tickets typischerweise günstiger seien als bei anderen Airlines des Konzerns.

Derweil rollt die Übernahmewelle in der Branche weiter. Die Lufthansa liebäugelt nach der Übernahme von Air-Berlin-Teilen weiter mit einer geschrumpften Alitalia. Die einstige italienische Staatsfluglinie hält sich seit längerem nur noch mit Staatshilfen in der Luft. Die Lufthansa hat nach eigenen Angaben ein Konzept für eine deutlich abgespeckte Alitalia eingereicht. Die Regierung in Rom hält dies für das beste Angebot. Svensson kann sich aber auch vorstellen, dass die Lufthansa ihren italienischen Ableger Air Dolomiti ausbaut.

Ob der Konzern seinen Hut auch bei dem norwegischen Billigflieger Norwegian in den Ring geworfen hat, ließ Svensson offen. Norwegian sieht sich nach dem Einstieg der British-Airways-Mutter IAG <ES0177542018> von Kaufinteressenten umringt. Es hätten sich weitere Interessenten gemeldet, sagte Norwegian-Chef Bjørn Kjos am Donnerstag. IAG denkt unterdessen offiziell über eine Komplettübernahme von Norwegian nach./stw/she/jha/

26.04.2018 | 13:27:17 (dpa-AFX)
Regierung in Rom vertagt Entscheidung über Alitalia-Verkauf
26.04.2018 | 09:57:40 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Bernstein belässt Lufthansa auf 'Outperform' - Ziel 30 Euro
26.04.2018 | 09:50:44 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: RBC Capital belässt Lufthansa auf 'Outperform' - Ziel 36 Euro
26.04.2018 | 09:38:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Lufthansa macht teure Air-Berlin-Integration wett - Aktie sackt ab
26.04.2018 | 07:44:56 (dpa-AFX)
Lufthansa sieht sich trotz teurer Air-Berlin-Integration auf Kurs
23.04.2018 | 15:21:59 (dpa-AFX)
AUSBLICK: Lufthansa legt im ersten Quartal weiter zu - Ticketpreise im Fokus

Aktuell

Datum Terminart Information Information
26.04.2018 Bericht zum 1. Quartal Deutsche Lufthansa AG: Veröffentlichung Zwischenbericht zum 1. Quartal 2018 Deutsche Lufthansa AG: Veröffentlichung Zwischenbericht zum 1. Quartal 2018
08.05.2018 Ordentliche Hauptversammlung Deutsche Lufthansa AG: Hauptversammlung Deutsche Lufthansa AG: Hauptversammlung
31.07.2018 Veröffentlichung des Halbjahresberichtes Deutsche Lufthansa AG: Veröffentlichung Zwischenbericht zum 1. Halbjahr 2018 Deutsche Lufthansa AG: Veröffentlichung Zwischenbericht zum 1. Halbjahr 2018

DZ BANK Produktauswahl

Bonus Cap

Produktauswahl : Basiswert Deutsche Lufthansa AG

Deutsche Lufthansa AG
BonusCap DD6GPX

88,68% Bonusrenditechance in %

Deutsche Lufthansa AG
BonusCap DD590H

60,71% Bonusrenditechance in %

Deutsche Lufthansa AG
BonusCap DD4EA2

40,35% Bonusrenditechance in %

Deutsche Lufthansa AG
BonusCap DD45KA

20,44% Bonusrenditechance in %

Deutsche Lufthansa AG
BonusCap DD2LBL

9,67% Bonusrenditechance in %

Deutsche Lufthansa AG
BonusCap DGP9KG

3,09% Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Optionsscheine Classic Long

Produktauswahl : Basiswert Deutsche Lufthansa AG

Deutsche Lufthansa AG
Optionsschein long DD3X7J

568,57x Hebel

Deutsche Lufthansa AG
Optionsschein long DD20Z9

13,57x Hebel

Deutsche Lufthansa AG
Optionsschein long DD20Z8

10,76x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Discount Classic

Discountzertifikat – Laufzeit >6 Monate – Sortierung nach Discount (30%-20%) und Rendite p.a.%

Produktauswahl : Basiswert Deutsche Lufthansa AG

Deutsche Lufthansa AG
Discount DD3NW0

5,05% Seitwärtsrendite p.a.

Deutsche Lufthansa AG
Discount DD5ZD6

7,66% Seitwärtsrendite p.a.

Deutsche Lufthansa AG
Discount DD0LH5

6,87% Seitwärtsrendite p.a.

Deutsche Lufthansa AG
Discount DD0LH2

3,49% Seitwärtsrendite p.a.

Deutsche Lufthansa AG
Discount DGK99F

0,52% Seitwärtsrendite p.a.

Deutsche Lufthansa AG
Discount DGK99C

-0,13% Seitwärtsrendite p.a.

Min Discount in % Max

Bonus Classic

Produktauswahl : Basiswert Deutsche Lufthansa AG

Deutsche Lufthansa AG
Bonus DD6VSS

88,20% Bonusrenditechance in %

Deutsche Lufthansa AG
Bonus DGU0Z6

56,99% Bonusrenditechance in %

Deutsche Lufthansa AG
Bonus DD5DSC

34,02% Bonusrenditechance in %

Deutsche Lufthansa AG
Bonus DD5DR6

17,22% Bonusrenditechance in %

Deutsche Lufthansa AG
Bonus DGP7VF

-0,38% Bonusrenditechance in %

Deutsche Lufthansa AG
Bonus DGN6NZ

-19,42% Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Optionsscheine Classic Short

Produktauswahl : Basiswert Deutsche Lufthansa AG

Deutsche Lufthansa AG
Optionsschein short DD5QR8

199,00x Hebel

Deutsche Lufthansa AG
Optionsschein short DD4W7U

10,25x Hebel

Deutsche Lufthansa AG
Optionsschein short DD4FPV

8,21x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Endlos Turbos Short

Produktauswahl : Basiswert Deutsche Lufthansa AG

Deutsche Lufthansa AG
Endlos Turbo short DD2KTD

-- Hebel

Deutsche Lufthansa AG
Endlos Turbo short DD63MP

10,10x Hebel

Deutsche Lufthansa AG
Endlos Turbo short DD5N5T

6,41x Hebel

Deutsche Lufthansa AG
Endlos Turbo short DD4KUS

3,94x Hebel

Deutsche Lufthansa AG
Endlos Turbo short DD2ZZQ

2,81x Hebel

Deutsche Lufthansa AG
Endlos Turbo short DD2FQL

2,14x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Knock Out Map