WUESTENROT & WUERTTEMBERGISCHE

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Quelle: Xetra: 11:04:01
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WUESTENROT & WUERTTEMBERGISCHE
22,850 EUR
Kurs
0,22%
Diff. Vortag in %
17,880 EUR
52 Wochen Tief
25,150 EUR
52 Wochen Hoch
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WUESTENROT & WUERTTEMBERGISCHE

  • Sektor Finanzsektor
  • Industrie Versicherungen
  • Gattung Inlandsaktie
  • Marktkapitalisierung 2.062,50 Mio. EUR
  • Anzahl Aktien 2016 93,75 Mio.
  • Dividende je Aktie 2016 0,60 EUR
Die Wüstenrot & Württembergische AG (W&W) ist eine unabhängige Finanzdienstleistungsgruppe mit Sitz in Stuttgart, die 1999 aus der Fusion von Wüstenrot und Württembergische hervorgegangen ist. Seit 2005 gehören auch die Karlsruher Versicherungen zur Gruppe. Geboten werden Leistungen für Wohneigentum, Vermögensbildung, Zukunftssicherung und Risikoschutz aus einer Hand. Dabei gilt das Bauspar- und Baufinanzierungsgeschäft als Kerngeschäft des Wüstenrot-Außendienstes, während das Schaden- und Unfallversicherungsgeschäft die Basis für die Betreuer der Württembergischen ist. Zusätzlich intensivieren beide Vertriebswege mehr und mehr die gemeinsame Marktbearbeitung – das Cross-Selling. Dabei konzentrieren sich Wüstenrot und Württembergische gleichermaßen auf Produkte mit hohen Wachstums- und Ertragsperspektiven. Diese sogenannten „Produkte der Mitte“ sind besonders im Bereich der Altersvorsorge und der Vermögensbildung zu finden. Hierzu zählen Lebens- und Rentenversicherungen Geldanlageprodukte, Investmentfonds, aber auch Krankenversicherungen.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Wüstenrot Holding AG 39,91
Freefloat 33,69
WS Holding AG 26,4

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 13.02.2018

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
8,5

Erwartetes KGV für 2019

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
44,5%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 2,69 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $1 & $5 Mrd., ist WUESTENROT & WUERTT. AG ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 13.02.2018 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 13.02.2018 bei einem Kurs von 22,75 eingesetzt.
Preis Fairer Preis Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs angemessen.
Relative Performance -1,2% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -1,2%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 06.02.2018) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 06.02.2018). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 23,93.
Wachstum KGV 0,7 25,32% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 25,32% Aufschlag.
KGV 8,5 Erwartetes KGV für 2019 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2019.
Langfristiges Wachstum 3,1% Wachstum heute bis 2019 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2019.
Anzahl der Analysten 3 Nur von wenigen Analysten verfolgt In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 3 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,0% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 25,57% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 09.02.2018 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,5%.
Beta 0,80 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,80% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 44,5% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 44,5% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,79 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,79 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,79 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 32,3%
Volatilität der über 12 Monate 17,9%

News

15.01.2018 | 05:59:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Streit um Kündigungsklausel: Bewegung aufseiten der Bausparkassen

LUDWIGSBURG (dpa-AFX) - Nach einer Schlappe vor Gericht plädiert ein Bausparkassen-Chef zum Umdenken bei einer umstrittenen Kündigungsklausel. "Wir halten die Klausel zwar nach wie vor für sinnvoll, sehen aber auch, dass es Anpassungsbedarf gibt", sagte Wüstenrot-Chef Bernd Hertweck der Deutschen Presse-Agentur in Ludwigsburg. Die Klausel in Mustervorgaben des Verbandes der Privaten Bausparkassen sieht vor, dass die Finanzinstitute Bausparverträge 15 Jahre nach Vertragsabschluss kündigen können. Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg hatte dagegen geklagt, aus ihrer Sicht ist so eine pauschale Regelung nicht rechtens.

Laut einem Urteil des Landgerichts Berlin vom Herbst ist besagte Klausel teilweise nicht zulässig. Wüstenrot, eine private Kasse, hat die Klausel in Verträgen stehen. Der Verband der Privaten Bausparkassen ging nach dem Urteil in Berufung.

Zwischen Verbraucherschützern und Bausparkassen gibt es immer wieder Streit. Lange wollten Verbraucherschützer die massenhafte Kündigung gut verzinster Altverträgen stoppen. Damit scheiterten sie 2017 aber vor dem Bundesgerichtshof (BGH) - das Gericht billigte die Kündigung von Verträgen zehn Jahre nach Zuteilungsreife. Normalerweise werden Bausparverträge nach sieben bis zehn Jahren zuteilungsreif - der BGH-Weg ermöglicht also eine Kündigung 17 bis 20 Jahre nach Vertragsabschluss.

Inzwischen hat sich der Streit auf jene Klausel verlagert, nach der eine Kündigung schon nach 15 Jahren möglich wäre. Die Regelung ist insofern wichtig, als sie die Branche auf lange Sicht vor einem anderen Dilemma bewahren könnte: Sollten die Zinsen in Zukunft deutlich steigen, könnten Verbraucher ihre lange Zeit schlummernden Bausparverträge zur Zuteilungsreife bringen und dann das niedrig verzinste Darlehen abrufen.

In einem solchen Fall, der in Ansätzen in den 1980er Jahren eintrat, bekämen Bausparkassen Probleme - sie müssten umfangreich billige Kredite vergeben, müssten auf der Guthabenseite zugleich aber recht hohe Zinsen zahlen. Das könnte zwar erst in Jahrzehnten ein Problem werden, die Branche will so einem Dilemma aber schon jetzt vorbeugen.

Wüstenrot-Chef Hertweck betonte, dass eine Kündigungsklausel zur Planungssicherheit der Finanzinstitute wichtig sei. Dadurch werde Klarheit gegenüber Kunden geschaffen, dass man nach einer gewissen Zeit getrennte Wege gehen könnte. Mit Blick auf die Kritik der Verbraucherschützer sagt er aber auch: "Wir nehmen die Kritik ernst und arbeiten an einer Verbesserung der Klausel." Wüstenrot ist hinter Schwäbisch Hall die zweitgrößte deutsche Bausparkasse, Hertweck sitzt

im Vorstand des Verbandes Privater Bausparkassen.

Der Chef des Verbandes, Andreas Zehnder, deutete ebenfalls Bewegung bei dem Thema an, wenngleich er sich zurückhaltender äußerte. Man wolle mit der Klausel "eine vertragliche Kündigungsmöglichkeit schaffen, um bei unvorhergesehenen Ereignissen in der Zukunft im Interesse der Bauspargemeinschaft als Ganzes reagieren zu können", sagte er. Den Darlehensanspruch eines Kunden wolle man nicht beschneiden. Man lote gerade aus, ob sich die Klausel so formulieren ließe, "dass Verbraucherschützer nicht unnötig irritiert sind".

Separat zum Berliner Gerichtsverfahren war die Verbraucherzentrale zudem gegen die Badenia und die Landesbausparkasse (LBS) Südwest vorgegangen und hatte vor den Landgerichten in Karlsruhe und Stuttgart Erfolge gefeiert. Besagte 15-Jahres-Klausel ist weit verbreitet in der Bausparbranche. Zur Anwendung kam sie noch nicht, da die Institute erst ab 2005 damit anfingen, sie in Verträge zu schreiben - frühestens 2020 könnte sie also erstmals gezogen werden./wdw/DP/zb

15.01.2018 | 05:22:15 (dpa-AFX)
Bausparkassen-Chef ist für Änderung umstrittener Kündigungsklausel
31.12.2017 | 14:30:59 (dpa-AFX)
Niedrigzinsphase belastet Bausparkassen
14.11.2017 | 17:51:19 (dpa-AFX)
Original-Research: WÜSTENROT & WÜRTTEMBERGISCHE (von Montega AG): Kaufen
14.11.2017 | 09:10:14 (dpa-AFX)
DGAP-News: Wüstenrot & Württembergische AG: Schaden- und Unfallversicherung treibt W&W-Ergebnis voran (deutsch)
31.12.2017 | 14:30:59 (dpa-AFX)
Niedrigzinsphase belastet Bausparkassen

BERLIN (dpa-AFX) - Die Niedrigzinsphase macht den Bausparkassen weiter zu schaffen. Beim Bauspar-Neugeschäft sei 2017 das Vorjahresergebnis nach vorläufigen Zahlen nicht ganz erreicht worden, teilte der Verband Privater Bausparkassen mit. Die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) wirke "wie eine Motivationsbremse für langfristig angelegtes Sparen". Wegen des EZB-Kurses liegen Guthabenzinsen in Bankprodukten derzeit nahe null Prozent, dies gilt auch für Bausparverträge. Die Landesbausparkassen (LBS) sehen die Zinssituation ebenfalls kritisch. So monierte die LBS Südwest, das Betriebsergebnis werde wegen der EZB "massiv belastet".

Die ganze Branche ist unter Druck: Recht hoch verzinste Altverträge vermiesen gute Geschäfte, zumal die Kunden im Rahmen dieser Verträge keine Darlehen abrufen - weil der vor langem festgelegte Kreditzins für sie hoch und damit unattraktiv ist. Das hemmt den Geldkreislauf im Geschäftsmodell Bausparen, bei dem die Kunden zunächst Geld als Guthaben geben, sich dann aber Geld als Kredit leihen sollen.

In Deutschland gibt es 20 Bausparkassen. Zum Verband Privater Kassen gehören Branchenprimus Schwäbisch Hall, Wüstenrot und BHW sowie kleinere Institute wie die Aachener Bausparkasse. Hinzu kommen die Landesbausparkassen, von denen die LBS Südwest die größte ist. Diese LBS vermeldet für das Bausparen 2017 ein Neugeschäft auf Vorjahresniveau, Wüstenrot spricht immerhin von einem kleinen Plus.

Wie geht es weiter - kommt eine Zinswende in Sicht und damit auch eine bessere Zeit? Darauf hoffen die Banker. So rechnet Wüstenrot-Chef Bernd Hertweck für 2018 mit einem leichten Zinsanstieg am Finanzmarkt, der sich 2019 verstärken könnte. Dies werde Auswirkungen für seine Branche haben. "Den Kunden wird bewusst, dass die Zinsen wieder steigen könnten", so Hertweck. Er gehe davon aus, dass 2018 mehr Kunden einen Bausparvertrag abschließen, um sich den aktuell noch niedrigen Darlehenszinssatz zu sichern.

Die Hoffnung auf höhere Zinsen am Finanzmarkt trägt die ganze Branche. So heißt es vom Verband Privater Bausparkassen: "In dem Moment, in dem die Zinswende nach oben auf breiterer Front wieder spürbar wird, dürfte das Zinsabsicherungsargument an Bedeutung wieder deutlich gewinnen und sich dann auch im Neugeschäft niederschlagen."

Während es beim Bauspar-Neugeschäft im abgelaufenen Jahr also mäßig aussah, verbuchte die Branche kräftiges Wachstum in einem für die Kassen neuen Geschäftszweig: der Baufinanzierung. Diese Kreditvergabe ist den Kassen erst seit zwei Jahren im großen Stil möglich, damals sprang der Gesetzgeber der angeschlagenen Branche bei und erweiterte ihr Geschäftsfeld.

Hier läuft es gut: Schwäbisch Hall übertraf eigene Erwartungen, die LBS Südwest sprach von einer deutlichen Steigerung - beide Institute nannten keine Zahlen. Wüstenrot berichtet für 2017 von einem Zuwachs im Baufinanzierungs-Neugeschäft in Höhe von etwa fünf Prozent. Grund: Kunden brauchen Geld für Investitionen in Immobilien.

Doch auch hier gibt es Sorgen. Denn durch den Bauboom und steigende Immobilienpreise erhöht sich zwar die Nachfrage nach Krediten. Aber: "Für uns ist das eher Fluch als Segen", sagt der Wüstenrot-Chef. Denn wegen der Niedrigzinsphase fließe immer mehr Kapital in Immobilien, dadurch wiederum würden viele Häuser und Wohnungen für junge Familien unbezahlbar. Solche jungen Familien seien aber nun mal das Stammklientel der Bausparkassen - auf lange Sicht sei das in vielerlei Hinsicht eine kritische Entwicklung, sagte Hertweck.

Der Banker appellierte an die Politik, auf der Kostenseite endlich für Entlastung zu Sorgen. Hilfreich wäre es zum Beispiel, wenn Ersterwerber von Immobilien - also häufig junge Familien - keine Grunderwerbsteuer zahlen müssten. "Die Hürden, um an dem Wohneigentumsboom teilzuhaben, sind viel zu hoch - man kommt gar nicht in den Genuss von eigenen vier Wänden, weil man das aufgrund der gestiegenen Kosten und Preise nicht schafft."/wdw/DP/he

Aktuell

Datum Terminart Information Information
28.03.2018 Veröffentlichung des Jahresberichtes Wüstenrot & Württembergische AG: Geschäftsbericht 2017 Wüstenrot & Württembergische AG: Geschäftsbericht 2017
28.03.2018 Bilanzpressekonferenz enrot & Württembergische AG: Bilanzpressekonferenz enrot & Württembergische AG: Bilanzpressekonferenz
28.03.2018 Telefonkonferenz für Analysten Wüstenrot & Württembergische AG: Telefonkonferenz Wüstenrot & Württembergische AG: Telefonkonferenz
15.05.2018 Bericht zum 1. Quartal Wüstenrot & Württembergische AG: Quartalsmitteilung zum 31.03.2018 Wüstenrot & Württembergische AG: Quartalsmitteilung zum 31.03.2018
13.06.2018 Ordentliche Hauptversammlung Wüstenrot & Württembergische AG: Hauptversammlung Wüstenrot & Württembergische AG: Hauptversammlung
13.08.2018 Veröffentlichung des Halbjahresberichtes Wüstenrot & Württembergische AG: Halbjahresfinantbericht Wüstenrot & Württembergische AG: Halbjahresfinantbericht

DZ BANK Produktauswahl

Mini-Futures Long

Produktauswahl : Basiswert WUESTENROT & WUERTTEMBERGISCHE

WUESTENROT & WUERTTEMBERGISCHE
Mini-Futures long DGH9MF

1,51x Hebel

WUESTENROT & WUERTTEMBERGISCHE
Mini-Futures long DGH9MG

2,13x Hebel

WUESTENROT & WUERTTEMBERGISCHE
Mini-Futures long DGH9MJ

3,05x Hebel

WUESTENROT & WUERTTEMBERGISCHE
Mini-Futures long DD0E2C

4,11x Hebel

WUESTENROT & WUERTTEMBERGISCHE
Mini-Futures long DD05X4

7,65x Hebel

WUESTENROT & WUERTTEMBERGISCHE
Mini-Futures long DD03AA

5,34x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Endlos Turbos Long

Produktauswahl : Basiswert WUESTENROT & WUERTTEMBERGISCHE

WUESTENROT & WUERTTEMBERGISCHE
Endlos Turbo long DD05U5

11,00x Hebel

WUESTENROT & WUERTTEMBERGISCHE
Endlos Turbo long DD03F6

6,62x Hebel

WUESTENROT & WUERTTEMBERGISCHE
Endlos Turbo long DD0E6N

4,82x Hebel

WUESTENROT & WUERTTEMBERGISCHE
Endlos Turbo long DGH9KA

3,48x Hebel

WUESTENROT & WUERTTEMBERGISCHE
Endlos Turbo long DGH9J8

2,27x Hebel

WUESTENROT & WUERTTEMBERGISCHE
Endlos Turbo long DGH9J7

1,58x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Mini-Futures Short

Produktauswahl : Basiswert WUESTENROT & WUERTTEMBERGISCHE

WUESTENROT & WUERTTEMBERGISCHE
Mini-Futures short DD2J58

2,55x Hebel

WUESTENROT & WUERTTEMBERGISCHE
Mini-Futures short DD05CT

3,60x Hebel

WUESTENROT & WUERTTEMBERGISCHE
Mini-Futures short DD6B1U

6,11x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Endlos Turbos Short

Produktauswahl : Basiswert WUESTENROT & WUERTTEMBERGISCHE

WUESTENROT & WUERTTEMBERGISCHE
Endlos Turbo short DD6CC6

8,64x Hebel

WUESTENROT & WUERTTEMBERGISCHE
Endlos Turbo short DD05JP

4,40x Hebel

WUESTENROT & WUERTTEMBERGISCHE
Endlos Turbo short DD2KB4

2,92x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Knock Out Map