DEUTSCHE PFAND AG

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801900 / DE0008019001 //
Quelle: Xetra: 17:35:06
801900 DE0008019001 // Quelle: Xetra: 17:35:06
DEUTSCHE PFAND AG
12,440 EUR
Kurs
0,65%
Diff. Vortag in %
11,650 EUR
52 Wochen Tief
15,500 EUR
52 Wochen Hoch
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DEUTSCHE PFAND AG

  • Sektor Finanzsektor
  • Industrie Finanzdienstleistungen
  • Gattung Inlandsaktie
  • Marktkapitalisierung 1.672,87 Mio. EUR
  • Anzahl Aktien 2015 134,48 Mio.
  • Dividende je Aktie 2015 0,43 EUR
Die Deutsche Pfandbriefbank ist eine führende Spezialbank für die Finanzierung von Immobilien und öffentlichen Investitionen. Das Unternehmen unterstützt nationale und internationale Immobilienunternehmen, Institutionen und Immobilienfonds unter anderem bei der Finanzierung von Bürogebäuden sowie Einzelhandels- und Logistikimmobilien. Darüber hinaus offeriert die Deutsche Pfandbriefbank individuelle Finanzierungslösungen für öffentliche Einrichtungen, den kommunalen Wohnungsbau sowie die öffentliche Infrastruktur. Privatanleger können außerdem Fest- und Tagesgeld anlegen. Das Unternehmen entstand im Juni 2009 durch die Fusion der beiden Pfandbriefbanken Hypo Real Estate Bank AG und DEPA Deutsche Pfandbriefbank AG mit anschließender Umfirmierung. Heute gehört die Deutsche Pfandbriefbank zum HRE Konzern und damit zum Besitz der Bundesrepublik Deutschland. Die Spezialbank ist in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Nordeuropa sowie einzelnen mittel- und osteuropäischen Ländern tätig.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 42,34
Hypo Real Estate Holding AG 20
MainFirst SICAV 4,99
Deutsche Asset & Wealth Management Investment GmbH 4,95
UBS Group AG 4,92
Lancaster Investment Management LLP 4,83
Allan & Gill Gray Foundation 3,58
The Capital Group Companies, Inc. 3,12
Maverick Capital Ltd. 3,05
ETHENEA Independent Investors S.A. 2,99
President and Fellows of Harvard College 2,97
Morgan Stanley 2,26

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 16.10.2018

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
11,6

Erwartetes KGV für 2020

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
44,7%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 1,92 Kleiner Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von <$2 Mrd., ist DT.PFANDBRIEFBANK AG ein niedrig kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 16.10.2018 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 16.10.2018 bei einem Kurs von 12,36 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance 1,7% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 1,7%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 09.10.2018 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 09.10.2018 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 13,14.
Wachstum KGV 0,9 0,45% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 0,45% Aufschlag.
KGV 11,6 Erwartetes KGV für 2020 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2020.
Langfristiges Wachstum 3,7% Wachstum heute bis 2020 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2020.
Anzahl der Analysten 10 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 10 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 6,7% Dividende ist nur unzureichend durch Gewinne gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 78,03% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,5%.
Beta 0,91 Mittlere Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,91% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 44,7% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 44,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,48 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,48 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,48 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 20,8%
Volatilität der über 12 Monate 23,5%

News

01.10.2018 | 09:10:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Laxe Kreditvergabe: Bafin schlägt Alarm - 'Es droht ein perfekter Sturm'

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Die Finanzaufsicht hat vor einer zu großzügigen Vergabe von Krediten infolge eines zu starken Wettbewerbs gewarnt. "Eine zu laxe Kreditvergabe kann in der Zukunft zu großen Problemen führen", sagte der Präsident der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin), Felix Hufeld, dem "Handelsblatt" (Montagausgabe). "Falls noch weitere Risikofaktoren hinzukommen, etwa geopolitische Risiken oder ein Einbruch der Konjunktur und bei den Immobilienpreisen, könnte ein perfekter Sturm drohen."

Im Kampf um neue Geschäfte gingen die Banken große Risiken ein. "Sorgen bereitet uns, dass einige Institute im Kreditgeschäft sehr aggressiv unterwegs sind und dabei offenbar teilweise ihre Kreditvergabestandards lockern", sagte Hufeld. Aus diesem Grund möchte die Behörde auf das Thema "ein erhöhtes Augenmerk legen". Neben der Kreditvergabe sieht der Bafin-Chef auch den Immobilienboom als Risiko für die Finanzstabilität.

Die Entwicklung der Immobilienpreise sei "beunruhigend". Falls die Preise weiter steigen und es zu einem übermäßigen Kreditwachstum kommen sollte, will die Bafin eingreifen. Sie könnte in dem Fall von den Banken Extra-Kapitalpuffer für Immobilienrisiken fordern. "Bislang erscheinen uns die Voraussetzungen dafür - anders als in anderen Ländern - noch nicht erfüllt." Aber in Abhängigkeit von den oben genannten Marktentwicklungen könnte die Bafin diesen Puffer anfordern.

Der starke Wettbewerb um Firmenkunden hatte zuletzt bereits die Ergebnisse der Banken belastet. So kämpfte zum Beispiel die Commerzbank mit einem schwachen Geschäft in diesem Bereich und die Finanzierer von gewerblichen Immobilien, die Aareal Bank <DE0005408116> und die Deutsche Pfandbriefbank <DE0008019001>, berichteten über einen erheblichen Druck auf die Margen. DZ-Bank-Finanzvorstand Cornelius Riese geht davon aus, dass es irgendwann zu einer Krise mit mehr Firmenpleiten und Kreditausfällen kommen wird. "Dann wird es eine Bereinigung in diesem Geschäft geben", sagte er dem "Handelsblatt".

Zu den zuletzt wieder stärker aufgekommenen Spekulationen einer Fusion der Deutschen Bank <DE0005140008> und Commerzbank <DE000CBK1001> wollte sich Hufeld nicht konkret äußern. Er sagt lediglich: "Konsolidierung ist eine Option, aber sie ist kein Allheilmittel. Es wäre naiv zu glauben, dass sich das Problem der Ertragsschwäche damit in kurzer Zeit strukturell wegzaubern ließe. Dazu müsste mehr passieren." Zudem warnte er als Aufseher vor einem anderen Problem: "Wir sollten auch die Lektionen der "Too-big-to-fail-Problematik" nicht allzu leichtfertig vergessen."

Deutschland braucht aber seiner Einschätzung nach mindestens einen Spieler mit globalen Fähigkeiten, die Unternehmen aus der Realwirtschaft ins Ausland begleiten können. "Es wäre nachteilig, wenn die dominierenden Finanzkonzerne wie in manch anderen Staaten nur aus dem Ausland stammen. Das sehe ich ebenso wie Bundesfinanzminister Olaf Scholz. Das ist allerdings eine politische Einschätzung, keine aufsichtliche. Die Bafin wird keinen nationalen Champion herbeibeaufsichtigen."

Eine Übernahme einer großen deutschen Bank durch ein Institut aus dem Ausland sieht der Aufseher kritisch. "Grundsätzlich muss man feststellen, dass grenzüberschreitende Fusionen hochkomplex sind, extrem hohe Aufmerksamkeit des Managements erfordern, die gegebenenfalls dann anderweitig fehlt und in der Regel kaum zu den erhofften Kostensenkungen führen. Kostensynergien lassen sich eher durch eine Fusion innerhalb eines Landes erzielen."

Generell sieht er sich als Aufseher bei dem Thema aber ohnehin allenfalls in der zweiten Reihe. "Fusionen sollten aber primär eine Sache des Marktes, der betroffenen Manager sein und nur begrenzt der regulatorischen und politischen Rahmensetzer." Die Aufseher müssten eher dafür sorgen, dass die nach der Finanzkrise erarbeiteten Regeln und Vorgaben nicht zu schnell wieder gelockert werden.

Er sei froh, dass sich das Verhältnis zwischen Politik und Banken wieder normalisiert hat. "Ich finde es positiv, dass die Bundesregierung anerkennt, dass die Finanzwirtschaft für die viertgrößte Volkswirtschaft der Welt eine hohe Bedeutung hat", sagte er. "Aber das darf nicht dazu führen, wie von einigen Lobbyisten intendiert, dass die Regeln jetzt wieder auf breiter Front gelockert werden. Wer regulatorische Geschenke fordert, legt damit den Keim für die nächste Finanzkrise."/zb/she/jha/

21.09.2018 | 12:02:36 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: Deutsche Pfandbriefbank AG (deutsch)
20.09.2018 | 12:00:02 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: Deutsche Pfandbriefbank AG (deutsch)
18.09.2018 | 11:20:53 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Berenberg hebt Ziel für Deutsche Pfandbriefbank - 'Buy'
12.09.2018 | 14:50:29 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: Deutsche Pfandbriefbank AG (deutsch)
24.08.2018 | 10:16:03 (dpa-AFX)
Preiskampf der Banken um Kreditkunden macht Bafin Sorge
14.08.2018 | 16:24:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Aareal Bank mit hohem Neugeschäftsvolumen - aber Marge enttäuscht
01.10.2018 | 09:10:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Laxe Kreditvergabe: Bafin schlägt Alarm - 'Es droht ein perfekter Sturm'

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Die Finanzaufsicht hat vor einer zu großzügigen Vergabe von Krediten infolge eines zu starken Wettbewerbs gewarnt. "Eine zu laxe Kreditvergabe kann in der Zukunft zu großen Problemen führen", sagte der Präsident der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin), Felix Hufeld, dem "Handelsblatt" (Montagausgabe). "Falls noch weitere Risikofaktoren hinzukommen, etwa geopolitische Risiken oder ein Einbruch der Konjunktur und bei den Immobilienpreisen, könnte ein perfekter Sturm drohen."

Im Kampf um neue Geschäfte gingen die Banken große Risiken ein. "Sorgen bereitet uns, dass einige Institute im Kreditgeschäft sehr aggressiv unterwegs sind und dabei offenbar teilweise ihre Kreditvergabestandards lockern", sagte Hufeld. Aus diesem Grund möchte die Behörde auf das Thema "ein erhöhtes Augenmerk legen". Neben der Kreditvergabe sieht der Bafin-Chef auch den Immobilienboom als Risiko für die Finanzstabilität.

Die Entwicklung der Immobilienpreise sei "beunruhigend". Falls die Preise weiter steigen und es zu einem übermäßigen Kreditwachstum kommen sollte, will die Bafin eingreifen. Sie könnte in dem Fall von den Banken Extra-Kapitalpuffer für Immobilienrisiken fordern. "Bislang erscheinen uns die Voraussetzungen dafür - anders als in anderen Ländern - noch nicht erfüllt." Aber in Abhängigkeit von den oben genannten Marktentwicklungen könnte die Bafin diesen Puffer anfordern.

Der starke Wettbewerb um Firmenkunden hatte zuletzt bereits die Ergebnisse der Banken belastet. So kämpfte zum Beispiel die Commerzbank mit einem schwachen Geschäft in diesem Bereich und die Finanzierer von gewerblichen Immobilien, die Aareal Bank <DE0005408116> und die Deutsche Pfandbriefbank <DE0008019001>, berichteten über einen erheblichen Druck auf die Margen. DZ-Bank-Finanzvorstand Cornelius Riese geht davon aus, dass es irgendwann zu einer Krise mit mehr Firmenpleiten und Kreditausfällen kommen wird. "Dann wird es eine Bereinigung in diesem Geschäft geben", sagte er dem "Handelsblatt".

Zu den zuletzt wieder stärker aufgekommenen Spekulationen einer Fusion der Deutschen Bank <DE0005140008> und Commerzbank <DE000CBK1001> wollte sich Hufeld nicht konkret äußern. Er sagt lediglich: "Konsolidierung ist eine Option, aber sie ist kein Allheilmittel. Es wäre naiv zu glauben, dass sich das Problem der Ertragsschwäche damit in kurzer Zeit strukturell wegzaubern ließe. Dazu müsste mehr passieren." Zudem warnte er als Aufseher vor einem anderen Problem: "Wir sollten auch die Lektionen der "Too-big-to-fail-Problematik" nicht allzu leichtfertig vergessen."

Deutschland braucht aber seiner Einschätzung nach mindestens einen Spieler mit globalen Fähigkeiten, die Unternehmen aus der Realwirtschaft ins Ausland begleiten können. "Es wäre nachteilig, wenn die dominierenden Finanzkonzerne wie in manch anderen Staaten nur aus dem Ausland stammen. Das sehe ich ebenso wie Bundesfinanzminister Olaf Scholz. Das ist allerdings eine politische Einschätzung, keine aufsichtliche. Die Bafin wird keinen nationalen Champion herbeibeaufsichtigen."

Eine Übernahme einer großen deutschen Bank durch ein Institut aus dem Ausland sieht der Aufseher kritisch. "Grundsätzlich muss man feststellen, dass grenzüberschreitende Fusionen hochkomplex sind, extrem hohe Aufmerksamkeit des Managements erfordern, die gegebenenfalls dann anderweitig fehlt und in der Regel kaum zu den erhofften Kostensenkungen führen. Kostensynergien lassen sich eher durch eine Fusion innerhalb eines Landes erzielen."

Generell sieht er sich als Aufseher bei dem Thema aber ohnehin allenfalls in der zweiten Reihe. "Fusionen sollten aber primär eine Sache des Marktes, der betroffenen Manager sein und nur begrenzt der regulatorischen und politischen Rahmensetzer." Die Aufseher müssten eher dafür sorgen, dass die nach der Finanzkrise erarbeiteten Regeln und Vorgaben nicht zu schnell wieder gelockert werden.

Er sei froh, dass sich das Verhältnis zwischen Politik und Banken wieder normalisiert hat. "Ich finde es positiv, dass die Bundesregierung anerkennt, dass die Finanzwirtschaft für die viertgrößte Volkswirtschaft der Welt eine hohe Bedeutung hat", sagte er. "Aber das darf nicht dazu führen, wie von einigen Lobbyisten intendiert, dass die Regeln jetzt wieder auf breiter Front gelockert werden. Wer regulatorische Geschenke fordert, legt damit den Keim für die nächste Finanzkrise."/zb/she/jha/

21.09.2018 | 12:02:36 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: Deutsche Pfandbriefbank AG (deutsch)
20.09.2018 | 12:00:02 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: Deutsche Pfandbriefbank AG (deutsch)
18.09.2018 | 11:20:53 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Berenberg hebt Ziel für Deutsche Pfandbriefbank - 'Buy'
12.09.2018 | 14:50:29 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: Deutsche Pfandbriefbank AG (deutsch)
24.08.2018 | 10:16:03 (dpa-AFX)
Preiskampf der Banken um Kreditkunden macht Bafin Sorge
14.08.2018 | 16:24:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Aareal Bank mit hohem Neugeschäftsvolumen - aber Marge enttäuscht

Aktuell

Datum Terminart Information Information
12.11.2018 Bericht zum 3. Quartal Deutsche Pfandbriefbank AG: Ergebnis des dritten Quartals 2018 Deutsche Pfandbriefbank AG: Ergebnis des dritten Quartals 2018

DZ BANK Produktauswahl

Discount Classic

Discountzertifikat – Laufzeit >6 Monate – Sortierung nach Discount (30%-20%) und Rendite p.a.%

Produktauswahl : Basiswert DEUTSCHE PFAND AG

DEUTSCHE PFAND AG
Discount DD93JC

0,58% Seitwärtsrendite p.a.

DEUTSCHE PFAND AG
Discount DDH2A0

7,38% Seitwärtsrendite p.a.

DEUTSCHE PFAND AG
Discount DDH2AY

10,07% Seitwärtsrendite p.a.

DEUTSCHE PFAND AG
Discount DD9ZP2

9,05% Seitwärtsrendite p.a.

DEUTSCHE PFAND AG
Discount DD9L6K

3,09% Seitwärtsrendite p.a.

DEUTSCHE PFAND AG
Discount DD9L6P

3,08% Seitwärtsrendite p.a.

Min Discount in % Max

Optionsscheine Classic Long

Produktauswahl : Basiswert DEUTSCHE PFAND AG

DEUTSCHE PFAND AG
Optionsschein long DD93WJ

226,18x Hebel

DEUTSCHE PFAND AG
Optionsschein long DDH4FR

191,38x Hebel

DEUTSCHE PFAND AG
Optionsschein long DDK2NV

9,01x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Optionsscheine Classic Short

Produktauswahl : Basiswert DEUTSCHE PFAND AG

DEUTSCHE PFAND AG
Optionsschein short DD0JHG

173,66x Hebel

DEUTSCHE PFAND AG
Optionsschein short DD9NLY

73,18x Hebel

DEUTSCHE PFAND AG
Optionsschein short DD93WQ

8,18x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Aktienanleihen Classic

Produktauswahl : Basiswert DEUTSCHE PFAND AG

DEUTSCHE PFAND AG
Aktienanleihe DD82PX

7,29% Seitwärtsrendite p.a.

DEUTSCHE PFAND AG
Aktienanleihe DDH6FK

9,42% Seitwärtsrendite p.a.

DEUTSCHE PFAND AG
Aktienanleihe DD8TJQ

6,43% Seitwärtsrendite p.a.

DEUTSCHE PFAND AG
Aktienanleihe DDF4NA

8,36% Seitwärtsrendite p.a.

DEUTSCHE PFAND AG
Aktienanleihe DD8TJP

3,33% Seitwärtsrendite p.a.

DEUTSCHE PFAND AG
Aktienanleihe DD6Q6A

3,16% Seitwärtsrendite p.a.

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Endlos Turbos Long

Produktauswahl : Basiswert DEUTSCHE PFAND AG

DEUTSCHE PFAND AG
Endlos Turbo long DD91Z1

23,15x Hebel

DEUTSCHE PFAND AG
Endlos Turbo long DD9VBC

14,19x Hebel

DEUTSCHE PFAND AG
Endlos Turbo long DD1NAF

5,95x Hebel

DEUTSCHE PFAND AG
Endlos Turbo long DDG9FU

3,54x Hebel

DEUTSCHE PFAND AG
Endlos Turbo long DD9MVD

2,36x Hebel

DEUTSCHE PFAND AG
Endlos Turbo long DGB88S

1,91x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Endlos Turbos Short

Produktauswahl : Basiswert DEUTSCHE PFAND AG

DEUTSCHE PFAND AG
Endlos Turbo short DDK28H

20,05x Hebel

DEUTSCHE PFAND AG
Endlos Turbo short DDF5VS

12,43x Hebel

DEUTSCHE PFAND AG
Endlos Turbo short DD92Y6

5,45x Hebel

DEUTSCHE PFAND AG
Endlos Turbo short DDF2SL

3,79x Hebel

DEUTSCHE PFAND AG
Endlos Turbo short DDK28J

2,24x Hebel

DEUTSCHE PFAND AG
Endlos Turbo short DD9MVM

1,85x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Knock Out Map