Axel Springer SE

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550135 / DE0005501357 //
Quelle: Xetra: 22.06.2018, 17:35:44
550135 DE0005501357 // Quelle: Xetra: 22.06.2018, 17:35:44
Axel Springer SE
61,35 EUR
Kurs
0,90%
Diff. Vortag in %
50,81 EUR
52 Wochen Tief
74,40 EUR
52 Wochen Hoch
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Axel Springer SE

  • Sektor Medien/Entertainment/Freizeit
  • Industrie Printmedien (Zeitungen und Magazine)
  • Gattung Inlandsaktie
  • Marktkapitalisierung 6.581,60 Mio. EUR
  • Anzahl Aktien 2017 107,90 Mio.
  • Dividende je Aktie 2017 2,00 EUR
Die Axel Springer SE gehört zu den führenden europäischen Medienunternehmen und ist der größte deutsche Zeitungs- und drittgrößte Zeitschriftenverlag. Das Medienportfolio von Axel Springer deckt die Informationsbedürfnisse unterschiedlicher Interessengruppen ab und umfasst multimediale Markenfamilien wie die der BILD- und der WELT-Gruppe. Zu den nationalen Medien – Print, Online oder Audiovisuelles – gehören die Themenfelder Aktuelles, TV, Frauen, Auto, Sport, Computer und Lifestyle. Hinzu kommen Online-Rubrikenmärkte, -Marktplätze und -Portale wie beispielsweise immonet.de, buecher.de oder finanzen.net. Des Weiteren gehören zu Axel Springer zahlreiche Beteiligungen an Hörfunk- und Fernsehsendern sowie eigene TV-Produzenten. Der Konzern ist mit Zeitungen und Zeitschriften, Online-Angeboten und Apps aktiv. International ist Axel Springer durch eigene Tochtergesellschaften und durch die Vergabe von Lizenzen vertreten. Des Weiteren vermarktet Axel Springer Massenreichweiten bei Werbekunden und ist hier zum Beispiel an dem Preis- und Produktvergleich-Anbieter idealo.de beteiligt.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Axel Springer Gesellschaft für Publizistik GmbH & Co 49,93
Freefloat 26,07
Dr. h.c. Friede Springer 5,1
The Capital Group Companies, Inc. 5,04
EuroPacific Growth Fund 3,07
Fidelity Investment Trust 2,99
FMR LLC 2,94
Dr. Mathias Döpfner 2,8
GAP (Bermuda) Limited (Bermuda) 2,06

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 15.05.2018

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
18,2

Erwartetes KGV für 2020

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
26,9%

Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 7,68 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist AXEL SPRINGER AG ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 15.05.2018 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 15.05.2018 bei einem Kurs von 66,10 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -1,7% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -1,7%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 16.03.2018 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 16.03.2018 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 64,77.
Wachstum KGV 0,9 4,51% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 4,51%.
KGV 18,2 Erwartetes KGV für 2020 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2020.
Langfristiges Wachstum 13,7% Wachstum heute bis 2020 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2020.
Anzahl der Analysten 16 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 16 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,4% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 62,53% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 13.03.2018 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -63 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,8%.
Beta 0,47 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,47% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 26,9% Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 3,68 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 3,68 EUR oder 0,06% Das geschätzte Value at Risk beträgt 3,68 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,06%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 16,8%
Volatilität der über 12 Monate 19,8%

News

22.06.2018 | 11:42:21 (dpa-AFX)
Dieselskandal: Axel Springer sagt 'Goldenes Lenkrad' ab

BERLIN (dpa-AFX) - Vor dem Hintergrund des aktuellen Dieselskandals sagt das Medienhaus Axel Springer <DE0005501357> ("Bild", "Die Welt") die Verleihung des "Goldenen Lenkrads" für dieses Jahr ab. Der seit 1976 verliehene Autopreis von "Bild am Sonntag" und der europäischen "Auto Bild"-Gruppe werde für 2018 ausgesetzt, teilte Axel Springer am Freitag in Berlin mit.

Die jüngsten Ereignisse rund um Abgasmanipulationen hätten gezeigt, dass der notwendige Wandel in der Automobilbranche noch lange nicht abgeschlossen sei. Mit der Aussetzung der Verleihung wolle man ein Zeichen setzen und den betroffenen Automobilherstellern Zeit geben, auf tiefgreifende strukturelle Veränderungen die richtigen Antworten zu finden, erklärten die Chefredakteure Marion Horn ("Bild am Sonntag) und Tom Drechsler ("Auto Bild")./ee/DP/jha

20.06.2018 | 19:22:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Ausschuss im EU-Parlament stimmt für Leistungsschutz und Uploadfilter
20.06.2018 | 16:05:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Ausschuss im EU-Parlament stimmt für Leistungsschutz und Uploadfilter
19.06.2018 | 11:28:55 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Warburg Research hebt Axel Springer auf 'Buy' - Ziel 77 Euro
19.06.2018 | 10:53:04 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Hochstufung auf 'Buy' durch Warburg stützt Axel Springer
15.06.2018 | 13:43:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Steinmeier appelliert an publizistische Verantwortung der Verlage
15.06.2018 | 12:54:29 (dpa-AFX)
Steinmeier appelliert an publizistische Verantwortung der Verlage
20.06.2018 | 19:22:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Ausschuss im EU-Parlament stimmt für Leistungsschutz und Uploadfilter

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Der Rechtsausschuss des Europaparlaments hat sich für die umstrittene Einführung von Upload-Filtern ausgesprochen. Außerdem soll bei der europaweiten Urheberrechtsreform ein Leistungsschutzrecht für Presseverlage eingeführt werden. Beide Vorhaben erhielten am Mittwoch in einer Abstimmung im maßgeblichen Ausschuss eine knappe Mehrheit. Kritiker sehen in den möglichen Neuregelungen eine Gefahr für das freie Internet.

Grundlage des Entwurfs, über den der Rechtsausschuss abstimmte, war ein Gesetzesvorschlag, den der damalige EU-Digitalkommissar Günther Oettinger 2016 vorgelegt hatte. Aller Voraussicht nach wird das Plenum im Juli darüber entscheiden, ob das Parlament in Verhandlung mit den EU-Staaten darüber tritt. Diese tendieren sowohl zu Uploadfiltern als auch zum Leistungsschutzrecht. Die Bundesregierung lehnt Uploadfilter hingegen ab.

Für das Leistungsschutzrecht, das in ähnlicher Form bereits in Deutschland besteht, hatten sich in den vergangenen Jahren vor allem Verlegerverbände stark gemacht. Demnach sollen Portale wie Google <US02079K1079> News künftig nicht mehr ohne Erlaubnis Überschriften oder kurze Ausschnitte von Pressetexten in ihren Ergebnissen anzeigen dürfen. Die Abgeordneten stimmten am Mittwoch nur mit einer Stimme Mehrheit dafür.

Der verantwortliche Berichterstatter des Ausschusses Axel Voss (CDU) sprach von einer guten Ausgangssituation für die Verhandlungen mit den EU-Ländern. "Rechteinhaber müssen fair entlohnt werden." Eine Einigung mit den EU-Staaten sei noch vor der Europawahl im Mai 2019 möglich. Deutliche Kritik kam hingegen von den Grünen und der SPD. Auch die FDP und die Linke lehnen die möglichen Neuregelungen ab. Das Leistungsschutzrecht werde die Position von Urhebern nicht stärken, sagte der SPD-Europaabgeordnete Tiemo Wölken. Kleine Verlage würden dadurch sogar geschwächt. "Damit diese überhaupt eine Online-Leserschaft finden, sind sie darauf angewiesen, von Suchmaschinen gelistet zu werden."

Die Verlegerverbände BDZV und VDZ widersprachen dem am Mittwoch: "Die positive Entscheidung des Rechtsausschusses ist nicht nur für große, sondern auch für kleinere und mittlere Verlagshäuser, die angesichts der Marktdominanz großer Online-Plattformen dringend eine Rechtsgrundlage für ihre Geschäftsmodelle benötigen, von entscheidender Bedeutung", sagte ein Sprecher. Er sprach von einem wichtigen Zeichen "für die Sicherung des freien, unabhängigen Journalismus in der digitalen Welt". Für Zeitungen und Zeitschriften müsse der gleiche rechtliche Rahmen gelten wie es ihn für Film, Fernsehen und Musik bereits gebe.

In Deutschland war das umstrittene Leistungsschutzrecht für Presseverlage zum 1. August 2013 in Kraft getreten. Im August 2014 erteilten jedoch etliche Verlage innerhalb der Verwertungsgesellschaft Media eine "Gratiseinwilligung" an Google, weil sie sonst nicht mehr mit Vorschaubildern und Anreißer-Texten ("Snippets") dargestellt worden wären. In Spanien hatte Google seinen Dienst Google News indes komplett eingestellt, nachdem ein Gesetz in Kraft getreten war, das noch schärfer als das deutsche Leistungsschutzrecht gefasst ist.

Der vom Ausschuss zugestimmte Entwurf sieht außerdem vor, dass Online-Plattformen wie Youtube künftig schon während des Hochladens der Inhalte prüfen müssen, ob diese urheberrechtlich geschützt sind. Diese müssten sie dann gegebenenfalls sperren oder entsprechende Lizenzen dafür erwerben. Dadurch sollen Kreative letztlich mehr Geld verdienen.

Kritiker sehen durch derartige Uploadfilter jedoch die Meinungs- und Informationsfreiheit gefährdet. Satire, Parodie oder Zitate könnten von Algorithmen nicht erkannt werden - und würden zu Unrecht gesperrt. Auch die Bundesregierung lehnt Uploadfilter ab. Im Koalitionsvertrag von Union und SPD heißt es, diese seien "unverhältnismäßig".

Die Datenschutzorganisation EDRi sprach am Mittwoch von massenhafter Internetzensur. Auch der europäische Verbraucherschutzschutzverband Beuc sieht gravierende Folgen der möglichen Neuregelungen: "Das Internet, wie wir es kennen, wird sich ändern, wenn Plattformen systematisch Inhalte filtern müssen, die Nutzer hochladen", sagte Generaldirektorin Monique Goyens. Dadurch werde das Netz von einem Ort des Teilens zu einem Ort der Kontrolle.

"Die Pläne für automatische Filter sind kurzsichtig und werden legale Inhalte wie Memes und Parodien blockieren. Verlierer sind am Ende Künstler, europäische Plattformen und kleine Start-ups", sagte die Piraten-Politikerin Julia Reda, die Mitglied der Grünen-Fraktion ist. Mehr als 70 Digital-Pioniere, unter ihnen der Erfinder des World Wide Web Tim Berners-Lee und Wikipedia-Gründer Jimmy Wales hatten schon im Vorfeld vor automatisierter Überwachung und Kontrolle gewarnt./wim/DP/stw

20.06.2018 | 16:05:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Ausschuss im EU-Parlament stimmt für Leistungsschutz und Uploadfilter
19.06.2018 | 11:28:55 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Warburg Research hebt Axel Springer auf 'Buy' - Ziel 77 Euro
14.06.2018 | 14:26:11 (dpa-AFX)
Lösung für Streit zwischen Verlegern und öffentlich-rechtlichen Sendern
14.06.2018 | 05:48:47 (dpa-AFX)
Länderchefs suchen Lösung im Streit zwischen Verlegern und Sendern
06.06.2018 | 10:51:39 (dpa-AFX)
Uber bringt Elektro-Fahrräder nach Berlin
05.06.2018 | 05:22:42 (dpa-AFX)
Sechste Tarifrunde in der Zeitungsbranche ohne Ergebnis beendet

Aktuell

Datum Terminart Information Information
27.07.2018 Veröffentlichung des Halbjahresberichtes Axel Springer SE: Halbjahresbericht 2018 Axel Springer SE: Halbjahresbericht 2018
27.07.2018 Telefonkonferenz für Analysten Axel Springer SE: Telefonkonferenz für Analysten Axel Springer SE: Telefonkonferenz für Analysten
07.11.2018 Bericht zum 3. Quartal Axel Springer SE: Bericht zum 3. Quartal 2017 Axel Springer SE: Bericht zum 3. Quartal 2017
07.11.2018 Telefonkonferenz für Analysten Axel Springer SE: Telefonkonferenz für Analysten Axel Springer SE: Telefonkonferenz für Analysten

DZ BANK Produktauswahl

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149,63x Hebel

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Discountzertifikat – Laufzeit >6 Monate – Sortierung nach Discount (30%-20%) und Rendite p.a.%

Produktauswahl : Basiswert Axel Springer SE

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Discount DD3M5D

3,24% Seitwärtsrendite p.a.

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Discount DD4CS6

6,45% Seitwärtsrendite p.a.

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Discount DD9AAP

6,37% Seitwärtsrendite p.a.

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3,73% Seitwärtsrendite p.a.

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3,23% Seitwärtsrendite p.a.

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Produktauswahl : Basiswert Axel Springer SE

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Optionsschein short DD0WE7

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23,60x Hebel

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Optionsschein short DD23C9

30,68x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Endlos Turbos Long

Produktauswahl : Basiswert Axel Springer SE

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16,08x Hebel

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4,82x Hebel

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3,85x Hebel

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2,81x Hebel

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Endlos Turbo short DD8J3C

5,44x Hebel

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Endlos Turbo short DD4MS5

3,76x Hebel

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2,47x Hebel

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