Assicurazioni Generali S.p.A.

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850312 / IT0000062072 //
Quelle: Italien MCI: 16:17:44
850312 IT0000062072 // Quelle: Italien MCI: 16:17:44
Assicurazioni Generali S.p.A.
14,605 EUR
Kurs
-0,38%
Diff. Vortag in %
13,86 EUR
52 Wochen Tief
17,13 EUR
52 Wochen Hoch
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Assicurazioni Generali S.p.A.

  • Sektor Finanzsektor
  • Industrie Versicherungen
  • Gattung Auslandsaktie
  • Marktkapitalisierung 21.850,79 Mio. EUR
  • Anzahl Aktien 2017 1.560,77 Mio.
  • Dividende je Aktie 2017 0,85 EUR
Assicurazioni Generali ist ein führendes Versicherungsunternehmen, das weltweit tätig ist. Der Konzern und seine Tochterunternehmen bieten sowohl Privat- als auch Firmenkunden umfassenden Versicherungsschutz und renditestarke Finanzdienstleistungen mit einer wettbewerbsorientierten Produktpalette. Angeboten werden private und gewerbliche Sachversicherungen, Lebens-, Risiko- und Vorsorgeversicherungen, Kranken- und Rechtsschutzversicherungen sowie Beratungsleistungen zum Vermögensaufbau. Zur Generali-Gruppe gehört eine Vielzahl von Unternehmen, darunter AachenMünchener, CosmosDirekt, Central, Envivas, Badenia, Dialog und Advocard. In Europa gilt Generali als führend im Direktverkauf von Versicherungen. Als zentrale Vertriebskanäle gelten Telefon und Internet. Das Tochterunternehmen Europ Assistance Group deckt den Bereich Assistance-Dienstleistungen ab. Die Europ Assistance Group offeriert weltweit Assistance-Produkte, primär in den Segmenten Auto, Hausrat, Familie und Gesundheit. Ein weiterer Eckpfeiler der Unternehmensstrategie ist das Anbieten von Finanz- und Investmentprodukten, darunter gehören Finanzdienstleistungen, Investmentfonds und eine breite Palette an Finanzprodukten für den Vermögensaufbau.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 80,26
MEDIOBANCA S.p.A. 13,03
CALTAGIRONE Group 3,55
DELFIN S.AR.L (LEONARDO DEL VECCHIO Group) 3,16

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 17.07.2018

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
8,4

Erwartetes KGV für 2020

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
52,9%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 26,81 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist ASSICURAZIONI GENERALI ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 17.07.2018 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 17.07.2018 bei einem Kurs von 14,66 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 1,5% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 1,5%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 22.05.2018) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 22.05.2018). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 15,12.
Wachstum KGV 1,6 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 8,4 Erwartetes KGV für 2020 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2020.
Langfristiges Wachstum 7,3% Wachstum heute bis 2020 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2020.
Anzahl der Analysten 20 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 20 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 6,3% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 52,77% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,7%.
Beta 0,81 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,81% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 52,9% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 52,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,76 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,76 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,76 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 10,8%
Volatilität der über 12 Monate 17,1%

News

13.07.2018 | 10:19:27 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Allianz-Chef will noch stärker auf Kundenzufriedenheit setzen

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Allianz-Chef <DE0008404005> Oliver Bäte will noch in diesem Jahr einen neuen Strategieplan für sein Unternehmen präsentieren. "Wir arbeiten daran und werden die Ergebnisse Ende November vorstellen", sagte er dem "Handelsblatt" (Freitagsausgabe). Im Zentrum des zweiten Mehrjahresplans seiner Amtszeit sollen Kundenorientierung, einfachere Produkte und eine konsequente Digitalisierung stehen. "Wir werden die Latte noch einmal anheben", sagte Bäte. Ziel sei, dass jeder Bereich Marktführer bei der Kundenzufriedenheit wird.

Nachdem die Allianz ihr Lebensversicherungsgeschäft in Deutschland mit der Abkehr vom klassischen Garantiezins auf neue Füße gestellt hat und es auch in der Vermögensverwaltung wieder aufwärts geht, ist jetzt die Sachversicherung an der Reihe. Dort soll das Angebot kompakter und leichter zu verstehen werden.

In der Vergangenheit hatten Kunden immer wieder kritisiert, dass die Produktpalette des größten europäischen Versicherers zu groß sei. Als Beispiel hatte Bäte mehrfach die gewerbliche Haftpflichtversicherung angeführt. Dort biete die Allianz bisher 340 verschiedene Module an. "Von denen werden 90 Prozent höchstens dreimal im Jahr genutzt", sagte er im Frühjahr. Künftig solle es eine solche Vielfalt nicht mehr geben.

In der von den anhaltenden Niedrigzinsen gebeutelten deutschen Lebensversicherung sicherte Bäte erneut zu, dass sich die Allianz im Gegensatz zu Konkurrent Generali <IT0000062072> nicht von ihren Vertragsbeständen trennen wird. "Wir haben immer gesagt, dass wir das weltweit nach Möglichkeit nicht machen werden - und für Deutschland schließen wir das grundsätzlich aus."

Generali hatte vergangene Woche angekündigt, ihre deutsche Tochter Generali Leben mit rund vier Millionen Lebensversicherungsverträgen mit Garantiezins an den Abwickler Viridium zu verkaufen. Der italienische Konzern will so seine Kapitalbasis entlasten. Die auf die Abwicklung von Vertragsbeständen - den sogenannten Run-off - spezialisierte Viridium-Gruppe soll die Verträge der Kunden bis zum Ende ihrer Laufzeit weiterführen.

Bäte warnte davor, die Lebensversicherung angesichts niedriger Zinsen und geringer Rendite totzureden. Er würde allerdings keine klassische Garantie-Police mehr empfehlen, sondern ein Produkt ohne Garantiezins, das höhere Renditechancen biete. Kein anderes Produkt vereine so gut unterschiedliche Komponenten der Altersvorsorge, sagte er. Dabei stellte er sich hinter den provisionsgebundenen Vertrieb. Zwar müssten die Vertriebskosten sinken, sagte er. Gegen eine Deckelung der Provisionen, wie in der Politik angedacht, will er sich jedoch wehren.

Die Schuld daran, dass Versicherer am Kapitalmarkt heute nicht mehr die Zinsen erwirtschaften können, die sie ihren Kunden einst versprochen haben, gibt Bäte vor allem EZB-Chef Mario Draghi. "Wenn Sie auf einmal die Grundlagen einer Industrie verändern, weil die Zentralbank sagt: Volkswirtschaft interessiert mich nicht, dann ist darauf auch ein einigermaßen gut geführtes Unternehmen nicht immer vorbereitet"./stw/zb/fba

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Nachdem die Allianz ihr Lebensversicherungsgeschäft in Deutschland mit der Abkehr vom klassischen Garantiezins auf neue Füße gestellt hat und es auch in der Vermögensverwaltung wieder aufwärts geht, ist jetzt die Sachversicherung an der Reihe. Dort soll das Angebot kompakter und leichter zu verstehen werden.

In der Vergangenheit hatten Kunden immer wieder kritisiert, dass die Produktpalette des größten europäischen Versicherers zu groß sei. Als Beispiel hatte Bäte mehrfach die gewerbliche Haftpflichtversicherung angeführt. Dort biete die Allianz bisher 340 verschiedene Module an. "Von denen werden 90 Prozent höchstens dreimal im Jahr genutzt", sagte er im Frühjahr. Künftig solle es eine solche Vielfalt nicht mehr geben.

In der von den anhaltenden Niedrigzinsen gebeutelten deutschen Lebensversicherung sicherte Bäte erneut zu, dass sich die Allianz im Gegensatz zu Konkurrent Generali <IT0000062072> nicht von ihren Vertragsbeständen trennen wird. "Wir haben immer gesagt, dass wir das weltweit nach Möglichkeit nicht machen werden - und für Deutschland schließen wir das grundsätzlich aus."

Generali hatte vergangene Woche angekündigt, ihre deutsche Tochter Generali Leben mit rund vier Millionen Lebensversicherungsverträgen mit Garantiezins an den Abwickler Viridium zu verkaufen. Der italienische Konzern will so seine Kapitalbasis entlasten. Die auf die Abwicklung von Vertragsbeständen - den sogenannten Run-off - spezialisierte Viridium-Gruppe soll die Verträge der Kunden bis zum Ende ihrer Laufzeit weiterführen.

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Die Schuld daran, dass Versicherer am Kapitalmarkt heute nicht mehr die Zinsen erwirtschaften können, die sie ihren Kunden einst versprochen haben, gibt Bäte vor allem EZB-Chef Mario Draghi. "Wenn Sie auf einmal die Grundlagen einer Industrie verändern, weil die Zentralbank sagt: Volkswirtschaft interessiert mich nicht, dann ist darauf auch ein einigermaßen gut geführtes Unternehmen nicht immer vorbereitet"./stw/zb/fba

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