Assicurazioni Generali S.p.A.

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850312 / IT0000062072 //
Quelle: Italien MCI: 17:40:23
850312 IT0000062072 // Quelle: Italien MCI: 17:40:23
Assicurazioni Generali S.p.A.
15,14 EUR
Kurs
0,17%
Diff. Vortag in %
13,86 EUR
52 Wochen Tief
17,13 EUR
52 Wochen Hoch
Durchnitt 3 Mt. DPA-AFX Analyzer / Copyright dpa-AFX / Weitere Hinweise
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Assicurazioni Generali S.p.A.

  • Sektor Finanzsektor
  • Industrie Versicherungen
  • Gattung Auslandsaktie
  • Marktkapitalisierung 23.630,07 Mio. EUR
  • Anzahl Aktien 2017 1.560,77 Mio.
  • Dividende je Aktie 2017 0,85 EUR
Assicurazioni Generali ist ein führendes Versicherungsunternehmen, das weltweit tätig ist. Der Konzern und seine Tochterunternehmen bieten sowohl Privat- als auch Firmenkunden umfassenden Versicherungsschutz und renditestarke Finanzdienstleistungen mit einer wettbewerbsorientierten Produktpalette. Angeboten werden private und gewerbliche Sachversicherungen, Lebens-, Risiko- und Vorsorgeversicherungen, Kranken- und Rechtsschutzversicherungen sowie Beratungsleistungen zum Vermögensaufbau. Zur Generali-Gruppe gehört eine Vielzahl von Unternehmen, darunter AachenMünchener, CosmosDirekt, Central, Envivas, Badenia, Dialog und Advocard. In Europa gilt Generali als führend im Direktverkauf von Versicherungen. Als zentrale Vertriebskanäle gelten Telefon und Internet. Das Tochterunternehmen Europ Assistance Group deckt den Bereich Assistance-Dienstleistungen ab. Die Europ Assistance Group offeriert weltweit Assistance-Produkte, primär in den Segmenten Auto, Hausrat, Familie und Gesundheit. Ein weiterer Eckpfeiler der Unternehmensstrategie ist das Anbieten von Finanz- und Investmentprodukten, darunter gehören Finanzdienstleistungen, Investmentfonds und eine breite Palette an Finanzprodukten für den Vermögensaufbau.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 76,73
MEDIOBANCA S.p.A. 12,95
CALTAGIRONE Group 4
DELFIN S.AR.L (LEONARDO DEL VECCHIO Group) 3,16
EDIZIONE SRL 3,16

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 17.07.2018)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
8,6

Erwartetes KGV für 2020

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
47,2%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 27,68 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist ASSICURAZIONI GENERALI ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 17.07.2018) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 17.07.2018 bei einem Kurs von 14,66 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance 5,2% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 5,2%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 11.09.2018 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 11.09.2018 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 14,47.
Wachstum KGV 1,5 >40% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 1,5 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall über 40%.
KGV 8,6 Erwartetes KGV für 2020 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2020.
Langfristiges Wachstum 7,0% Wachstum heute bis 2020 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2020.
Anzahl der Analysten 23 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 23 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 6,3% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 54,20% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,6%.
Beta 0,73 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,73% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 47,2% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 47,2% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,82 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,82 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,82 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 16,3%
Volatilität der über 12 Monate 16,5%

News

19.09.2018 | 11:24:53 (dpa-AFX)
Experten: Lebensversicherern winkt 2018 milliardenschwere Entlastung

BERLIN/KÖLN (dpa-AFX) - Die deutschen Lebensversicherer können bei ihrem Puffer für hochverzinste Lebens- und Rentenversicherungsverträge schon 2018 mit einer milliardenschweren Entlastung rechnen. Wenn ein vor wenigen Tagen veröffentlichter Referentenentwurf aus dem Bundesfinanzministerium zur Zinszusatzreserve (ZZR) zur neuen Rechtslage wird, dürfte dies die Lebensversicherer im laufenden Jahr mit rund 14 Milliarden Euro entlasten, teilte die Ratingagentur Assekurata am Mittwoch in Köln mit.

Hintergrund sind die seit Jahren anhaltenden Niedrigzinsen, durch die die Lebensversicherer ihre hohen Zinsgarantien aus alten Verträgen von bis zu 4 Prozent für die Kunden kaum noch erwirtschaften können. Jedes der Unternehmen muss deshalb eine ZRR aufbauen, die von 2011 bis 2017 branchenweit ein Volumen von fast 60 Milliarden Euro erreicht hat. Für 2018 sollten laut Assekurata bis zu 22 Milliarden hinzukommen. Nach der neuen Berechnungsmethode dürften es nur 7 bis 8 Milliarden Euro werden.

Die deutsche Finanzaufsicht Bafin hatte für eine Anpassung der Methode zur ZZR-Berechnung geworben. Der oberste Versicherungsaufseher Frank Grund ging im Interview mit den Nachrichtenagenturen dpa und dpa-AFX vom August davon aus, dass dann in diesem Jahr statt 20 Milliarden sogar nur 5 Milliarden Euro fällig würden. "Laut unserer Prognoserechnung können die Unternehmen die dann erforderlichen Aufwendungen zur Finanzierung der Zinszusatzreserve im Branchendurchschnitt aus dem laufenden Kapitalanlageergebnis zahlen und müssten nicht hochverzinste Papiere verkaufen", hatte Grund gesagt.

Die neue Berechnungsmethode - Korridormethode genannt - wurde von der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV) in Abstimmung mit der Bafin entwickelt. Das Finanzministerium hat noch Änderungen eingearbeitet. Mehrere Verbände haben nun die Gelegenheit, bis 28. September zu dem Entwurf Stellung zu nehmen./stw/fba

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Hintergrund sind die seit Jahren anhaltenden Niedrigzinsen, durch die die Lebensversicherer ihre hohen Zinsgarantien aus alten Verträgen von bis zu 4 Prozent für die Kunden kaum noch erwirtschaften können. Jedes der Unternehmen muss deshalb eine ZRR aufbauen, die von 2011 bis 2017 branchenweit ein Volumen von fast 60 Milliarden Euro erreicht hat. Für 2018 sollten laut Assekurata bis zu 22 Milliarden hinzukommen. Nach der neuen Berechnungsmethode dürften es nur 7 bis 8 Milliarden Euro werden.

Die deutsche Finanzaufsicht Bafin hatte für eine Anpassung der Methode zur ZZR-Berechnung geworben. Der oberste Versicherungsaufseher Frank Grund ging im Interview mit den Nachrichtenagenturen dpa und dpa-AFX vom August davon aus, dass dann in diesem Jahr statt 20 Milliarden sogar nur 5 Milliarden Euro fällig würden. "Laut unserer Prognoserechnung können die Unternehmen die dann erforderlichen Aufwendungen zur Finanzierung der Zinszusatzreserve im Branchendurchschnitt aus dem laufenden Kapitalanlageergebnis zahlen und müssten nicht hochverzinste Papiere verkaufen", hatte Grund gesagt.

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