GlaxoSmithKline plc.

GlaxoSmithKline plc.

940561 / GB0009252882 //
Quelle: LSE SETS: 17:36:48
940561 GB0009252882 // Quelle: LSE SETS: 17:36:48
GlaxoSmithKline plc.
15,61 GBP
Kurs
0,18%
Diff. Vortag in %
12,364 GBP
52 Wochen Tief
16,32 GBP
52 Wochen Hoch
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GlaxoSmithKline plc.

  • Sektor Chemie/Pharma
  • Industrie Pharma
  • Gattung Auslandsaktie
  • Marktkapitalisierung 80.588,31 Mio. GBP
  • Anzahl Aktien 2017 5.372,55 Mio.
  • Dividende je Aktie 2017 0,80 GBP
GlaxoSmithKline plc ist ein weltweit führender Arzneimittelhersteller, Forschungskonzern und Anbieter von Gesundheitsprodukten. Das Portfolio von GlaxoSmithKline umfasst Produkte zur Prävention und der Behandlung von akuten und chronischen Erkrankungen. Dabei konzentriert sich das Unternehmen vorrangig auf Medikamente gegen Asthma, HIV/Aids, Malaria, Depression, Migräne, Diabetes, Krebs und vieles mehr. Des Weiteren produziert GlaxoSmithKline Impfstoffe, um gegen Krankheiten wie Hepatitis A und B, Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten, Typhus und Grippe zu schützen. GlaxoSmithKline Consumer Healthcare bietet mit großen, bekannten Marken (Odol, Dr. Best, Sensodyne) ein komplettes Mundpflege-Programm wie auch Arzneimittel und Nahrungsergänzungsprodukte für die Gesundheitsvorsorge und die Selbstmedikation. Das Sortiment reicht hier von Vitaminen zur Stärkung der Abwehrkräfte (z.B. Produkte der Marke Abtei) über ein breit gefächertes Angebot pflanzlicher Arzneimittel in den wichtigsten Indikationen bis hin zu Produkten bei Sodbrennen, Lippenherpes und für die Raucherentwöhnung.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 93,18
BlackRock, Inc. 6,82

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 13.07.2018

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
12,8

Erwartetes KGV für 2020

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
44,1%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 103,19 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist GLAXOSMITHKLINE PLC. ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 13.07.2018 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 13.07.2018 bei einem Kurs von 1.576 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance 2,8% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 2,8%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 27.03.2018 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 27.03.2018 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 1.495,47.
Wachstum KGV 1,1 16,59% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 16,59%.
KGV 12,8 Erwartetes KGV für 2020 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2020.
Langfristiges Wachstum 8,7% Wachstum heute bis 2020 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2020.
Anzahl der Analysten 21 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 21 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,1% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 65,73% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,0%.
Beta 0,75 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,75% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 44,1% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 44,1% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 189,28 GBp Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 189,28 GBp oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 189,28 GBp. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 13,6%
Volatilität der über 12 Monate 19,5%

News

29.06.2018 | 10:36:23 (dpa-AFX)
IPO/ROUNDUP 2: Novartis will Alcon an die Börse bringen - Aktienrückkauf geplant

(neu: Aussagen des Konzernchefs zu seiner Strategie und Zukunft von Sandoz, Analystenstimme, Aktienkurs aktualisiert.)

BASEL (dpa-AFX) - Der Schweizer Pharmakonzern Novartis <CH0012005267> sorgt für Klarheit über die Zukunft seiner lange kriselnden Augensparte: Alcon soll abgespalten und an die Börse gebracht werden, teilte Novartis am Freitag in Basel mit. Zudem will der Konzern bis Ende kommenden Jahres eigene Aktien für bis zu 5 Milliarden US-Dollar (rund 4,3 Mrd Euro) zurückkaufen. Nach dem Rückzug aus dem Joint Venture mit GlaxoSmithKline <GB0009252882> drückt der neuen Konzernchef Vasant Narasimhan damit Novartis schnell den nächsten Stempel auf. Am Freitag musste er sich deshalb die Frage gefallen lassen, wohin er den Konzern steuere.

Die Börse reagiert positiv auf die Abspaltung und die Aktienrückkäufe, Novartis-Papiere notierten im morgendlichen Handel gut 3 Prozent höher und belegten damit den Spitzenplatz im Schweizer Leitindex. Novartis-Aktionären könnte die Aufspaltung Wertzuwachs bescheren, wenn auch möglicherweise nur in moderatem Ausmaß, schrieb Analystin Laura Sutcliffe von der Privatbank Berenberg. Extra Schwung beschere der Aktienrückkauf, so die Expertin.

Inwieweit sich die Abspaltung der Augenheilsparte auf die Bilanz von Novartis auswirken wird, könne er noch nicht sagen, betonte Konzernchef Narasimhan in einer Telefonkonferenz mehrfach. Dies gelte auch für die mögliche Bewertung an der Börse. Zuletzt wurde immer wieder über mögliche Abschreibungen spekuliert.

Novartis hatte das lange kriselnde Geschäft im vergangenen Jahr auf den Prüfstand gestellt und sich - weil die Geschäfte zuletzt wieder etwas besser liefen - dann eine Entscheidung bis zum ersten Halbjahr 2019 vorbehalten. Diese fällt nun früher als gedacht: Die strategische Überprüfung habe ergeben, dass eine komplette Abspaltung von Alcon als separat gehandeltes Unternehmen im besten Sinne der Aktionäre sei, erklärte Novartis.

Der Abschluss der Transaktion wird für das erste Halbjahr 2019 erwartet. Allerdings müssen zuvor unter anderem noch die Aktionäre auf der Hauptversammlung im Februar zustimmen.

Novartis hatte Alcon Anfang des Jahrzehnts für rund 50 Milliarden Dollar vom Schweizer Lebensmittelkonzern Nestle <CH0038863350> übernommen. Doch die Geschäfte liefen nicht so wie erhofft. Jahrelang kämpfte Alcon mit rückläufigen Umsätzen. Mehrfach wurde umgebaut. In jüngster Zeit gewann Alcon wieder an Schwung. Der seit diesem Frühjahr amtierende Konzernchef Narasimhan gab nun dem radikalen Schnitt den Vorzug. "Alcon ist zu einer Position der Stärke zurückgekehrt."

Die Abtrennung von Alcon werde es beiden Unternehmen im Alleingang ermöglichen, sich "voll und ganz" auf ihre jeweiligen Wachstumsstrategien zu konzentrieren, hieß es weiter. Die Abspaltung stehe damit auch im Einklang mit der von Narasimhan propagierten Strategie für Novartis selbst. Der Amerikaner will einen rein auf das Pharmageschäft fokussierten Konzern.

Alcon soll sich nun vollständig auf Augenchirurgie konzentrieren sowie den Bereich Vision Care, also Kontaktlinsen und deren Pflegeprodukte. Alcons Augenmedikamente sind bereits vor mehr als zwei Jahren unter das Dach eines anderen Novartis-Geschäftsbereichs gewandert. Das Kronjuwel dieses Ophthalmologie-Portfolios ist das Medikament Brolucizumab. Novartis hofft, aus dem Präparat, das noch nicht am Markt ist, einen Kassenschlager machen zu können.

Durch die Abspaltung wird laut Novartis ein weltweit führendes Unternehmen für Augenheilkunde-Produkte mit mehr als 20 000 Mitarbeitenden entstehen. Das Unternehmen, das im vergangenen Jahr auf einen Umsatz von rund 7 Milliarden Dollar kam, soll künftig an der Schweizer Börse und in New York notiert sein. Künftig soll Alcon in der Schweiz angesiedelt sein. Der bisherige Hauptsitz Fort Worth soll aber ein wichtiger Standort bleiben.

Die Börsenpläne haben auch personelle Konsequenzen. Der bisherige Alcon-Chef Mike Ball gibt zum 1. Juli den Stab an David Endicott weiter, der bislang für das Tagesgeschäft der Sparte zuständig war. Ball soll nun Präsident des Verwaltungsrates werden.

Nachdem sich Novartis im Februar aus dem Joint Venture mit Glaxo verabschiedet hat und nun die Abspaltung von Alcon vorantreibt, bleibt die Frage, was mit der Generika-Sparte Sandoz geschieht. Diese stand zuletzt vor allem in den USA unter einem erhöhten Preisdruck. "Wir stehen nach wie vor hinter Sandoz", sagte Narasimhan. Dennoch seien gewisse Schwächen nicht von der Hand zu weisen. Diesen gehe man nach und suche nach Lösungen.

Der Aktienrückkauf soll unterdessen bis Ende 2019 abgeschlossen sein. Finanziert wird er vor allem mit dem Geld, das mit dem Verkauf des Anteils am Gemeinschaftsunternehmen mit Glaxo eingenommen wurde. Die Schweizer hatten von den Briten 13 Milliarden Dollar erhalten. Auch nach dem Rückkauf will Novartis nach eigenen Angaben eine "starke und wachsende" Dividende in Schweizer Franken ausschütten./tav/hr/AWP/she/jha/

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Impfspritzen undicht - Glaxo: Rücknahme würde Versorgung gefährden
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(neu: Aussagen des Konzernchefs zu seiner Strategie und Zukunft von Sandoz, Analystenstimme, Aktienkurs aktualisiert.)

BASEL (dpa-AFX) - Der Schweizer Pharmakonzern Novartis <CH0012005267> sorgt für Klarheit über die Zukunft seiner lange kriselnden Augensparte: Alcon soll abgespalten und an die Börse gebracht werden, teilte Novartis am Freitag in Basel mit. Zudem will der Konzern bis Ende kommenden Jahres eigene Aktien für bis zu 5 Milliarden US-Dollar (rund 4,3 Mrd Euro) zurückkaufen. Nach dem Rückzug aus dem Joint Venture mit GlaxoSmithKline <GB0009252882> drückt der neuen Konzernchef Vasant Narasimhan damit Novartis schnell den nächsten Stempel auf. Am Freitag musste er sich deshalb die Frage gefallen lassen, wohin er den Konzern steuere.

Die Börse reagiert positiv auf die Abspaltung und die Aktienrückkäufe, Novartis-Papiere notierten im morgendlichen Handel gut 3 Prozent höher und belegten damit den Spitzenplatz im Schweizer Leitindex. Novartis-Aktionären könnte die Aufspaltung Wertzuwachs bescheren, wenn auch möglicherweise nur in moderatem Ausmaß, schrieb Analystin Laura Sutcliffe von der Privatbank Berenberg. Extra Schwung beschere der Aktienrückkauf, so die Expertin.

Inwieweit sich die Abspaltung der Augenheilsparte auf die Bilanz von Novartis auswirken wird, könne er noch nicht sagen, betonte Konzernchef Narasimhan in einer Telefonkonferenz mehrfach. Dies gelte auch für die mögliche Bewertung an der Börse. Zuletzt wurde immer wieder über mögliche Abschreibungen spekuliert.

Novartis hatte das lange kriselnde Geschäft im vergangenen Jahr auf den Prüfstand gestellt und sich - weil die Geschäfte zuletzt wieder etwas besser liefen - dann eine Entscheidung bis zum ersten Halbjahr 2019 vorbehalten. Diese fällt nun früher als gedacht: Die strategische Überprüfung habe ergeben, dass eine komplette Abspaltung von Alcon als separat gehandeltes Unternehmen im besten Sinne der Aktionäre sei, erklärte Novartis.

Der Abschluss der Transaktion wird für das erste Halbjahr 2019 erwartet. Allerdings müssen zuvor unter anderem noch die Aktionäre auf der Hauptversammlung im Februar zustimmen.

Novartis hatte Alcon Anfang des Jahrzehnts für rund 50 Milliarden Dollar vom Schweizer Lebensmittelkonzern Nestle <CH0038863350> übernommen. Doch die Geschäfte liefen nicht so wie erhofft. Jahrelang kämpfte Alcon mit rückläufigen Umsätzen. Mehrfach wurde umgebaut. In jüngster Zeit gewann Alcon wieder an Schwung. Der seit diesem Frühjahr amtierende Konzernchef Narasimhan gab nun dem radikalen Schnitt den Vorzug. "Alcon ist zu einer Position der Stärke zurückgekehrt."

Die Abtrennung von Alcon werde es beiden Unternehmen im Alleingang ermöglichen, sich "voll und ganz" auf ihre jeweiligen Wachstumsstrategien zu konzentrieren, hieß es weiter. Die Abspaltung stehe damit auch im Einklang mit der von Narasimhan propagierten Strategie für Novartis selbst. Der Amerikaner will einen rein auf das Pharmageschäft fokussierten Konzern.

Alcon soll sich nun vollständig auf Augenchirurgie konzentrieren sowie den Bereich Vision Care, also Kontaktlinsen und deren Pflegeprodukte. Alcons Augenmedikamente sind bereits vor mehr als zwei Jahren unter das Dach eines anderen Novartis-Geschäftsbereichs gewandert. Das Kronjuwel dieses Ophthalmologie-Portfolios ist das Medikament Brolucizumab. Novartis hofft, aus dem Präparat, das noch nicht am Markt ist, einen Kassenschlager machen zu können.

Durch die Abspaltung wird laut Novartis ein weltweit führendes Unternehmen für Augenheilkunde-Produkte mit mehr als 20 000 Mitarbeitenden entstehen. Das Unternehmen, das im vergangenen Jahr auf einen Umsatz von rund 7 Milliarden Dollar kam, soll künftig an der Schweizer Börse und in New York notiert sein. Künftig soll Alcon in der Schweiz angesiedelt sein. Der bisherige Hauptsitz Fort Worth soll aber ein wichtiger Standort bleiben.

Die Börsenpläne haben auch personelle Konsequenzen. Der bisherige Alcon-Chef Mike Ball gibt zum 1. Juli den Stab an David Endicott weiter, der bislang für das Tagesgeschäft der Sparte zuständig war. Ball soll nun Präsident des Verwaltungsrates werden.

Nachdem sich Novartis im Februar aus dem Joint Venture mit Glaxo verabschiedet hat und nun die Abspaltung von Alcon vorantreibt, bleibt die Frage, was mit der Generika-Sparte Sandoz geschieht. Diese stand zuletzt vor allem in den USA unter einem erhöhten Preisdruck. "Wir stehen nach wie vor hinter Sandoz", sagte Narasimhan. Dennoch seien gewisse Schwächen nicht von der Hand zu weisen. Diesen gehe man nach und suche nach Lösungen.

Der Aktienrückkauf soll unterdessen bis Ende 2019 abgeschlossen sein. Finanziert wird er vor allem mit dem Geld, das mit dem Verkauf des Anteils am Gemeinschaftsunternehmen mit Glaxo eingenommen wurde. Die Schweizer hatten von den Briten 13 Milliarden Dollar erhalten. Auch nach dem Rückkauf will Novartis nach eigenen Angaben eine "starke und wachsende" Dividende in Schweizer Franken ausschütten./tav/hr/AWP/she/jha/

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27.03.2018 | 12:00:58 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP/Milliardendeal: Novartis steigt aus Joint Venture mit GSK aus
27.03.2018 | 08:56:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Milliardendeal: Novartis steigt aus Gemeinschaftsunternehmen mit GSK aus

Aktuell

Datum Terminart Information Information
25.07.2018 Bericht zum 2. Quartal GlaxoSmithKline Plc: Announcement date of Q2 2018 results GlaxoSmithKline Plc: Announcement date of Q2 2018 results
09.08.2018 Zwischendividende ex-Tag GlaxoSmithKline Plc: Ex-dividend date of Q2 dividend 2018 GlaxoSmithKline Plc: Ex-dividend date of Q2 dividend 2018
11.10.2018 Zwischendividende Zahltag GlaxoSmithKline Plc: Payment date of Q2 dividend 2018 GlaxoSmithKline Plc: Payment date of Q2 dividend 2018
31.10.2018 Bericht zum 3. Quartal GlaxoSmithKline Plc: Announcement date of Q3 2018 results GlaxoSmithKline Plc: Announcement date of Q3 2018 results
15.11.2018 Zwischendividende ex-Tag GlaxoSmithKline Plc: Ex-dividend date of Q3 dividend 2018 GlaxoSmithKline Plc: Ex-dividend date of Q3 dividend 2018
10.01.2019 Zwischendividende Zahltag GlaxoSmithKline Plc: Payment date of Q3 dividend 2018 GlaxoSmithKline Plc: Payment date of Q3 dividend 2018

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