GlaxoSmithKline plc.

GlaxoSmithKline plc.

940561 / GB0009252882 //
Quelle: LSE SETS: 15:47:39
940561 GB0009252882 // Quelle: LSE SETS: 15:47:39
GlaxoSmithKline plc.
15,086 GBP
Kurs
0,79%
Diff. Vortag in %
12,364 GBP
52 Wochen Tief
17,245 GBP
52 Wochen Hoch
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GlaxoSmithKline plc.

  • Sektor Chemie/Pharma
  • Industrie Pharma
  • Gattung Auslandsaktie
  • Marktkapitalisierung 80.588,31 Mio. GBP
  • Anzahl Aktien 2017 5.372,55 Mio.
  • Dividende je Aktie 2017 0,80 GBP
GlaxoSmithKline plc ist ein weltweit führender Arzneimittelhersteller, Forschungskonzern und Anbieter von Gesundheitsprodukten. Das Portfolio von GlaxoSmithKline umfasst Produkte zur Prävention und der Behandlung von akuten und chronischen Erkrankungen. Dabei konzentriert sich das Unternehmen vorrangig auf Medikamente gegen Asthma, HIV/Aids, Malaria, Depression, Migräne, Diabetes, Krebs und vieles mehr. Des Weiteren produziert GlaxoSmithKline Impfstoffe, um gegen Krankheiten wie Hepatitis A und B, Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten, Typhus und Grippe zu schützen. GlaxoSmithKline Consumer Healthcare bietet mit großen, bekannten Marken (Odol, Dr. Best, Sensodyne) ein komplettes Mundpflege-Programm wie auch Arzneimittel und Nahrungsergänzungsprodukte für die Gesundheitsvorsorge und die Selbstmedikation. Das Sortiment reicht hier von Vitaminen zur Stärkung der Abwehrkräfte (z.B. Produkte der Marke Abtei) über ein breit gefächertes Angebot pflanzlicher Arzneimittel in den wichtigsten Indikationen bis hin zu Produkten bei Sodbrennen, Lippenherpes und für die Raucherentwöhnung.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 93,18
BlackRock, Inc. 6,82

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor negativ (seit 24.04.2018)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
12,2

Erwartetes KGV für 2020

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
43,1%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 99,45 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$5 Mrd., ist GLAXOSMITHKLINE PLC. ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor negativ (seit 24.04.2018) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war negativ und hat am 24.04.2018 bei einem Kurs von 1.462,20 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance 1,3% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 1,3%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 27.03.2018 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 27.03.2018 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 1.397,50.
Wachstum KGV 1,1 20,20% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 20,20%.
KGV 12,2 Erwartetes KGV für 2020 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2020.
Langfristiges Wachstum 8,4% Wachstum heute bis 2020 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2020.
Anzahl der Analysten 23 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 23 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,4% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 66,06% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 23.06.2017 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,9%.
Beta 0,75 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,75% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 43,1% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 43,1% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 178,73 GBp Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 178,73 GBp oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 178,73 GBp. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 8,4%
Volatilität der über 12 Monate 19,7%

News

25.04.2018 | 16:08:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Pfund-Stärke und Probleme mit Atemmedikament belasten GlaxoSmithKline

LONDON (dpa-AFX) - Ein starkes britisches Pfund, Probleme mit seinem Asthma-Mittel Advair und Altlasten aus Übernahmen: Der britische Pharmakonzern GlaxoSmithKline (GSK) kämpft derzeit an mehreren Fronten. Im ersten Quartal musste das Unternehmen deshalb einen Umsatz- und Ergebnisschwund hinnehmen. Das Management bestätigte gleichwohl seine Jahresziele. Die Anleger konnte das nicht besänftigen. An der Börse knickte die Aktie zuletzt um drei Prozent ein.

Konzernchefin Emma Walmsley sprach in der Mitteilung vom Mittwoch zwar von Fortschritten in puncto Profitabilität, die ihr Unternehmen auch dank strenger Ausgabendisziplin gemacht habe - diese wurden von der wieder erstarkten britischen Heimatwährung aber zunichte gemacht. So hatte der Konzern zwar in allen drei Geschäftsbereichen einen guten Lauf, die Erlöse gingen aber um 2 Prozent auf 7,2 Milliarden Pfund ( etwa 8,2 Milliarden Euro) zurück. Auf Basis konstanter Wechselkurse ergab sich hingegen ein Zuwachs von 4 Prozent.

Operativ verdiente der Konzern mit 1,24 Milliarden Pfund sogar 28 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Ausschlaggebend waren hier vor allem Bilanzierungseffekte im Zusammenhang mit zwei früheren Übernahmen. Das um diese Effekte bereinigte operative Ergebnis fiel wegen der Wechselkursprobleme leicht rückläufig aus - war aber besser als am Markt erwartet. Unter dem Strich brach der Gewinn um nahezu die Hälfte auf 549 Millionen Pfund ein. Damit schaffte es GSK aber wieder zurück in die schwarzen Zahlen. Im Schlussquartal 2017 hatte die US-Steuerreform den Briten einen Verlust eingebrockt.

Walmsley hatte bereits zur Bilanzpräsentation im Februar die Anleger auf ein schwieriges Jahr 2018 eingestellt. Das deutet sich vor allem deshalb an, weil dem Konzern in den USA für seinen Blockbuster - das Asthma-Mittel Advair - Konkurrenz durch Nachahmermittel droht. Die Probleme bekamen die Briten bereits im ersten Quartal zu spüren, obwohl bislang noch gar kein Generikum für das Atemwegspräparat auf dem Markt ist.

Der Konzern berichtete von einem zunehmenden Konkurrenz- und Preiskampf im Atemweg-Geschäft in den USA. GlaxoSmithKline rechnet nun damit, dass die US-Umsätze mit Advair im laufenden Jahr um 30 Prozent gerechnet in konstanten Währungen zurückgehen werden. Bereits im ersten Quartal fielen die Erlöse mit dem Präparat in den Vereinigten Staaten wechselkursbereinigt um mehr als ein Fünftel.

Das Management bestätigte gleichwohl seine Jahresziele. Demnach wird unter der Voraussetzung, dass 2018 noch kein Generikum für Advair auf den Markt kommt, mit einem Plus beim bereinigten Ergebnis je Aktie in Höhe von 4 bis 7 Prozent gerechnet. Sollten Nachahmer zugelassen werden, stellt das Management ein stagnierendes oder rückläufiges Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr in Aussicht. 2017 hatte Glaxo einen Nettogewinn von 1,5 Milliarden Pfund erzielt und ein bereinigtes Ergebnis je Aktie von knapp 112 Pence.

Nach Einschätzung von Tim Anderson, Analyst bei Bernstein, ist das zweite Szenario das Wahrscheinlichere. Er geht davon aus, dass zur Jahresmitte Advair-Generika auftauchen werden.

GSK-Chefin Walmsley versucht derzeit, den Konzern durch neue Produkte und den verengten Fokus auf aussichtsreiche Arzneien wieder in das richtige Fahrwasser zu bringen. Der Marktstart für die Neuheiten aus dem Konzern wie etwa der Gürtelrose-Impfstoff Shingrix, das Atemwegsmittel Trelegy und das HIV-Mittel Juluca sei ermutigend verlaufen, betonte sie.

Erst kürzlich hatten sich die Briten mit dem schweizerischen Pharmakonzern Novartis <CH0012005267> auf die Komplettübernahme des bisherigen Gemeinschaftsunternehmens für rezeptfreie Arzneien geeinigt. Hierfür muss GlaxoSmithKline 13 Milliarden Dollar springen lassen. Das GSK-Management stellt Teile des Nahrungsmittel-Geschäfts wie den Malzdrink Horlicks sowie die 72,5-prozentige Beteiligung an der indischen Tochter GlaxoSmithKline Consumer Healthcare auf den Prüfstand, um gegebenenfalls das Vorhaben damit zu finanzieren./tav/jsl/he

25.04.2018 | 14:43:44 (dpa-AFX)
Starkes Pfund verhagelt Pharmakonzern GlaxoSmithKline den Jahresauftakt
19.04.2018 | 09:46:15 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Novartis profitiert im ersten Quartal von neuen Medikamenten
19.04.2018 | 07:49:37 (dpa-AFX)
Novartis zum Jahresauftakt mit Zuwächen bei Umsatz und Gewinn
18.04.2018 | 17:32:27 (dpa-AFX)
Impfspritzen undicht - Glaxo: Rücknahme würde Versorgung gefährden
27.03.2018 | 12:00:58 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP/Milliardendeal: Novartis steigt aus Joint Venture mit GSK aus
27.03.2018 | 08:56:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Milliardendeal: Novartis steigt aus Gemeinschaftsunternehmen mit GSK aus
25.04.2018 | 16:08:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Pfund-Stärke und Probleme mit Atemmedikament belasten GlaxoSmithKline

LONDON (dpa-AFX) - Ein starkes britisches Pfund, Probleme mit seinem Asthma-Mittel Advair und Altlasten aus Übernahmen: Der britische Pharmakonzern GlaxoSmithKline (GSK) kämpft derzeit an mehreren Fronten. Im ersten Quartal musste das Unternehmen deshalb einen Umsatz- und Ergebnisschwund hinnehmen. Das Management bestätigte gleichwohl seine Jahresziele. Die Anleger konnte das nicht besänftigen. An der Börse knickte die Aktie zuletzt um drei Prozent ein.

Konzernchefin Emma Walmsley sprach in der Mitteilung vom Mittwoch zwar von Fortschritten in puncto Profitabilität, die ihr Unternehmen auch dank strenger Ausgabendisziplin gemacht habe - diese wurden von der wieder erstarkten britischen Heimatwährung aber zunichte gemacht. So hatte der Konzern zwar in allen drei Geschäftsbereichen einen guten Lauf, die Erlöse gingen aber um 2 Prozent auf 7,2 Milliarden Pfund ( etwa 8,2 Milliarden Euro) zurück. Auf Basis konstanter Wechselkurse ergab sich hingegen ein Zuwachs von 4 Prozent.

Operativ verdiente der Konzern mit 1,24 Milliarden Pfund sogar 28 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Ausschlaggebend waren hier vor allem Bilanzierungseffekte im Zusammenhang mit zwei früheren Übernahmen. Das um diese Effekte bereinigte operative Ergebnis fiel wegen der Wechselkursprobleme leicht rückläufig aus - war aber besser als am Markt erwartet. Unter dem Strich brach der Gewinn um nahezu die Hälfte auf 549 Millionen Pfund ein. Damit schaffte es GSK aber wieder zurück in die schwarzen Zahlen. Im Schlussquartal 2017 hatte die US-Steuerreform den Briten einen Verlust eingebrockt.

Walmsley hatte bereits zur Bilanzpräsentation im Februar die Anleger auf ein schwieriges Jahr 2018 eingestellt. Das deutet sich vor allem deshalb an, weil dem Konzern in den USA für seinen Blockbuster - das Asthma-Mittel Advair - Konkurrenz durch Nachahmermittel droht. Die Probleme bekamen die Briten bereits im ersten Quartal zu spüren, obwohl bislang noch gar kein Generikum für das Atemwegspräparat auf dem Markt ist.

Der Konzern berichtete von einem zunehmenden Konkurrenz- und Preiskampf im Atemweg-Geschäft in den USA. GlaxoSmithKline rechnet nun damit, dass die US-Umsätze mit Advair im laufenden Jahr um 30 Prozent gerechnet in konstanten Währungen zurückgehen werden. Bereits im ersten Quartal fielen die Erlöse mit dem Präparat in den Vereinigten Staaten wechselkursbereinigt um mehr als ein Fünftel.

Das Management bestätigte gleichwohl seine Jahresziele. Demnach wird unter der Voraussetzung, dass 2018 noch kein Generikum für Advair auf den Markt kommt, mit einem Plus beim bereinigten Ergebnis je Aktie in Höhe von 4 bis 7 Prozent gerechnet. Sollten Nachahmer zugelassen werden, stellt das Management ein stagnierendes oder rückläufiges Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr in Aussicht. 2017 hatte Glaxo einen Nettogewinn von 1,5 Milliarden Pfund erzielt und ein bereinigtes Ergebnis je Aktie von knapp 112 Pence.

Nach Einschätzung von Tim Anderson, Analyst bei Bernstein, ist das zweite Szenario das Wahrscheinlichere. Er geht davon aus, dass zur Jahresmitte Advair-Generika auftauchen werden.

GSK-Chefin Walmsley versucht derzeit, den Konzern durch neue Produkte und den verengten Fokus auf aussichtsreiche Arzneien wieder in das richtige Fahrwasser zu bringen. Der Marktstart für die Neuheiten aus dem Konzern wie etwa der Gürtelrose-Impfstoff Shingrix, das Atemwegsmittel Trelegy und das HIV-Mittel Juluca sei ermutigend verlaufen, betonte sie.

Erst kürzlich hatten sich die Briten mit dem schweizerischen Pharmakonzern Novartis <CH0012005267> auf die Komplettübernahme des bisherigen Gemeinschaftsunternehmens für rezeptfreie Arzneien geeinigt. Hierfür muss GlaxoSmithKline 13 Milliarden Dollar springen lassen. Das GSK-Management stellt Teile des Nahrungsmittel-Geschäfts wie den Malzdrink Horlicks sowie die 72,5-prozentige Beteiligung an der indischen Tochter GlaxoSmithKline Consumer Healthcare auf den Prüfstand, um gegebenenfalls das Vorhaben damit zu finanzieren./tav/jsl/he

25.04.2018 | 14:43:44 (dpa-AFX)
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27.03.2018 | 07:43:50 (dpa-AFX)
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Aktuell

Datum Terminart Information Information
12.07.2018 Zwischendividende Zahltag GlaxoSmithKline Plc: Payment date of Q1 dividend 2018 GlaxoSmithKline Plc: Payment date of Q1 dividend 2018
25.07.2018 Bericht zum 2. Quartal GlaxoSmithKline Plc: Announcement date of Q2 2018 results GlaxoSmithKline Plc: Announcement date of Q2 2018 results
09.08.2018 Zwischendividende ex-Tag GlaxoSmithKline Plc: Ex-dividend date of Q2 dividend 2018 GlaxoSmithKline Plc: Ex-dividend date of Q2 dividend 2018
11.10.2018 Zwischendividende Zahltag GlaxoSmithKline Plc: Payment date of Q2 dividend 2018 GlaxoSmithKline Plc: Payment date of Q2 dividend 2018
31.10.2018 Bericht zum 3. Quartal GlaxoSmithKline Plc: Announcement date of Q3 2018 results GlaxoSmithKline Plc: Announcement date of Q3 2018 results
15.11.2018 Zwischendividende ex-Tag GlaxoSmithKline Plc: Ex-dividend date of Q3 dividend 2018 GlaxoSmithKline Plc: Ex-dividend date of Q3 dividend 2018

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