HelloFresh SE

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Quelle: Xetra: 15:52:45
A16140 DE000A161408 // Quelle: Xetra: 15:52:45
HelloFresh SE
47,640 EUR
Kurs
0,13%
Diff. Vortag in %
13,280 EUR
52 Wochen Tief
53,35 EUR
52 Wochen Hoch
Durchnitt 3 Mt. DPA-AFX Analyzer / Copyright dpa-AFX / Weitere Hinweise
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HelloFresh SE

  • Sektor Konsumgüter
  • Industrie Nahrungsmittel
  • Gattung Inlandsaktie
  • Marktkapitalisierung 8.282,90 Mio. EUR
  • Anzahl Aktien 2020 173,86 Mio.
  • Dividende je Aktie 2019 0,00 EUR
HelloFresh SE ist ein Lieferservice für Lebensmittel. Das Unternehmen liefert die passenden Zutaten und die Rezepte für Gerichte zum selber Kochen an die Haustür. Die Lieferungen können individuell abgestimmt werden und die Essensplanung mit wöchentlich neuen Gerichtideen wird von HelloFresh übernommen. Abonnenten des Services können jede Woche aus abwechslungsreichen Gerichten auswählen und sparen sich den Weg zum Supermarkt. Das Unternehmen wurde 2011 gegründet und ist in Großbritannien, Deutschland, den Niederlanden, Belgien, der Schweiz, Australien und Kanada aktiv. Der Unternehmenssitz befindet sich in Berlin und HelloFresh unterhält weitere Büros in New York, London, Amsterdam, Zürich, Sydney und Toronto.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Rocket Internet SE 26,59
Jeff Horing/ HF Main Insight S.à r.l. 14,99
Freefloat 14,52
Baillie Gifford & Co 11,1
Vanguard World Funds 5,2
Deutsche Asset Management Investment GmbH 5,18
Marathon Asset Management LLP 4,99
Union Investment Privatfonds GmbH 4,96
DWS Investment GmbH 4,91
Dominik Sebastian Richter/ DSR Ventures UG 4,13
BlackRock, Inc. 3,43

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 25.09.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
26,3

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
24,3%

Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 9,75 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist HELLOFRESH ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 25.09.2020 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 25.09.2020 bei einem Kurs von 45,02 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 13,4% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 13,4%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 25.09.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 25.09.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 42,30.
Wachstum KGV 3,4 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 26,3 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 89,1% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 14 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 14 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0% Keine Dividende Die Gesellschaft bezahlt keine Dividende.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 10.04.2020 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -229 abzuschwächen.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 5,2%.
Beta 0,67 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,67% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 24,3% Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 11,47 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 11,47 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 11,47 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 81,1%
Volatilität der über 12 Monate 68,2%

News

01.10.2020 | 06:00:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Pandemie lässt Nachfrage nach Lieferdiensten für Lebensmittel wachsen

BERLIN (dpa-AFX) - Die Corona-Krise beschleunigt nach Ansicht von Händlern der Lebensmittelbranche und Handelsforschern den Trend zu Online-Lieferungen. "Die Unsicherheit durch die Corona-Pandemie hat dabei geholfen, die bisherigen Hürden beim Onlinekauf von Lebensmitteln bei neuen Zielgruppen abzubauen", sagte die Marktexpertin des Instituts für Handelsforschung (IFH) Köln, Eva Stüber, der Deutschen Presse-Agentur. Etwa seien Sorgen bezüglich der Frische und der Qualität der gelieferten Produkte geschwunden.

Zeitgleich hätten Bestandskunden online ebenso wie im Supermarkt zuletzt mehr gekauft. "Es wird nur beschleunigt, was sich sowieso bereits abgezeichnet hat - daher ist die Entwicklung nachhaltig", sagte Stüber.

Den Nachfrage-Anstieg bekommen Online-Supermärkte wie Picnic zu spüren, der im Ruhrgebiet und Rheinland Kunden beliefert. Die Kundenzahl habe sich während der Pandemie mehr als verdoppelt und liege nun bei 145 000, sagte Deutschlandchef Frederic Knaudt. "Wir beobachten, dass sich das Kundenverhalten in keiner Weise von dem Verhalten vor der Corona-Krise unterscheidet." Es sei bislang nicht erkennbar, dass viele Kunden den Lieferdienst etwa nur einmalig ausprobierten. Viele seien eher von den Vorzügen überzeugt.

"Wir können daher klar sagen, unser Wachstum ist in jedem Fall nachhaltig", sagte Knaudt. Das Unternehmen investiere daher weiter in zusätzliche Kapazitäten - auch um eine Warteliste, auf der zurzeit noch rund 30 000 Verbraucher stehen, abzuarbeiten.

Die gestiegene Nachfrage belegen auch jüngste Zahlen des Online-Handels: Nach Angaben des E-Commerce Branchenverbandes bevh legten die Umsätze im Internethandel mit Lebensmitteln im zweiten Quartal kräftig zu und erreichten 772 Millionen Euro - das sind 89,4 Prozent über dem Vorjahresniveau. Der Verkauf von Drogerie-Artikel stieg um 44,6 Prozent auf 715 Millionen Euro.

Aber: Trotz der Krise blieben die Verbraucher zuletzt auch den stationären Supermärkten treu, wie aus einer repräsentativen Studie des Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) für den Tiefkühllieferanten Eismann hervorgeht. Nahezu jeder Befragte gab dabei an, im August seine Einkäufe im Supermarkt zu erledigen (91 Prozent). Einen Discounter besuchten 81 Prozent, in Bäckereien und Metzgereien kauften 47 Prozent ein.

Das Wachstum der Online-Dienste verläuft auf niedrigem Niveau: Gerade einmal 15 Prozent der Befragten gaben an, sich Lebensmittel über einen Online-Händler zu besorgen - das sind nur 2 Prozentpunkte mehr als im September 2019. Die Studie zeigte aber auch, dass vor allem Familien zuletzt Lieferdienste mehr nutzten. Im August gaben 31 Prozent der Mehrpersonenhaushalte mit Kindern an, Lebensmittel online zu bestellen. Im September 2019 waren es noch 19 Prozent.

Kundinnen und Kunden in Deutschland seien schon länger für Online-Bestellungen von Lebensmittel bereit, ist sich Handelsexpertin Stüber sicher. "Die Angebotsstruktur ließ aber noch keinen großen Durchbruch zu." Dies habe sich in der Corona-Krise geändert.

Die Supermarktkette Rewe meldete, durch die "stark erhöhte" Nachfrage vor allem nach lang haltbaren Lebensmitteln sei die Kundenzahl des eigenen Lieferdienstes rasant angestiegen. "Die Bestellungen haben sich nun auf einem hohen Niveau normalisiert", teilte ein Rewe-Sprecher mit. "Die Ausbreitung von Covid-19 hat dazu geführt, dass wir unseren Stellenwert bei Kunden und die Wertschätzung für den Rewe-Lieferservice enorm steigern konnten", betonte das Unternehmen und führt dies auf positives Kundenfeedback zurück.

Edekas Lieferdienst Bringmeister verzeichnet nach Angaben des Unternehmens seit Beginn der Corona-Pandemie eine "deutliche Steigerung der Nachfrage". Kapazitäten würden deshalb weiter ausgebaut. Weitere Einzelheiten teilte der Konzern aber nicht mit. Bislang ist der Dienst in Berlin, Potsdam und München verfügbar.

Auch beim US-Internetgiganten Amazon <US0231351067> tut sich etwas: "Während der vergangenen Monate haben viele Kundinnen und Kunden zum ersten Mal online Lebensmittel bestellt, und wir sehen, dass viele von ihnen die Vorteile schätzen gelernt haben und den Service weiter regelmäßig nutzen", sagte der Deutschlandchef von Amazon Fresh, dem Lebensmittel-Lieferdienst des Konzerns, Mark Hübner.

Zu Zahlen und Expansionsplänen macht das Unternehmen zwar keine Angaben, Entwicklungen sind aber dennoch erkennbar: Seit Mitte August sind auch Lebensmittel der Supermarktkette Tegut bei Amazon erhältlich. Ein Service der zunächst aber nur für Kunden im Großraum Darmstadt und in Frankfurts Süden verfügbar ist. Amazon Fresh liefert bislang in Berlin, Potsdam, Hamburg und München aus.

Weitere Unternehmen kündigten zuletzt Expansionspläne an: So kündigte etwa die Drogeriemarktkette Müller an, ihr Online-Geschäft deutlich ausbauen und einen Lieferdienst anbieten zu wollen. Der Getränke-Lieferdienst Flaschenpost will sein Kerngeschäft testweise erweitern und künftig mehr frische Lebensmittel anbieten./len/DP/zb

01.10.2020 | 05:28:55 (dpa-AFX)
Studie: Familien kaufen Lebensmittel während Pandemie eher online
24.09.2020 | 08:49:59 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Berenberg belässt Hellofresh auf 'Buy' - Ziel 65 Euro
22.09.2020 | 12:08:07 (dpa-AFX)
WDH/AKTIEN IM FOKUS: Corona-Gewinner wegen neuer Virusangst wieder favorisiert
18.09.2020 | 12:16:17 (dpa-AFX)
DGAP-DD: HelloFresh SE (deutsch)
14.09.2020 | 11:39:02 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Hellofresh legen nach Coba-Empfehlung zu - Kein Befreiungsschlag
14.09.2020 | 08:35:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Commerzbank startet Hellofresh mit 'Buy' - Ziel 54 Euro

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03.11.2020 Bericht zum 3. Quartal HELLOFRESH SE: Q3 2019 HELLOFRESH SE: Q3 2019

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