Iberdrola S.A.

A0M46B / ES0144580Y14 //
Quelle: BME Renta Va: 13:55:43
A0M46B ES0144580Y14 // Quelle: BME Renta Va: 13:55:43
Iberdrola S.A.
11,465 EUR
Kurs
-0,39%
Diff. Vortag in %
8,110789 EUR
52 Wochen Tief
12,399834 EUR
52 Wochen Hoch
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Iberdrola S.A.

  • Sektor Versorger
  • Industrie Energieversorger
  • Gattung Auslandsaktie
  • Marktkapitalisierung 72.803,45 Mio. EUR
  • Anzahl Aktien 2020 6.350,06 Mio.
  • Dividende je Aktie 2020 0,40 EUR
Iberdrola S.A. zählt zu den größten Energieversorgern innerhalb Europas. Zu den Kerngeschäften gehören die Erzeugung, Übertragung, Verteilung und Vermarktung von Elektrizität und Erdgas. Mit seinen Dienstleistungen erreicht das spanische Unternehmen rund 16 Millionen Kunden, neun Millionen davon in Spanien. Das Unternehmen zählt außerdem zu den größten Erzeugern von Hydro-, Thermal- und Nuklearenergie in Spanien. Das Unternehmen deckt die Stromversorgung in fast ganz Spanien ab.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 82,63
QATAR INVESTMENT AUTHORITY 8,69
BLACKROCK, INC. 5,25
NORGES BANK 3,43

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 26.02.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
15,6

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
65,2%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 87,83 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist IBERDROLA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 26.02.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 26.02.2021 bei einem Kurs von 10,43 eingesetzt.
Preis Fairer Preis Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs angemessen.
Relative Performance 3,6% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 3,6%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 06.04.2021 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 06.04.2021 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 10,82.
Wachstum KGV 1,0 10,07% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 10,07%.
KGV 15,6 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 11,5% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 25 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 25 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,1% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 63,87% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 23.02.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,8%.
Beta 0,81 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,81% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 65,2% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 65,2% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,38 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,38 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,38 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 11,0%
Volatilität der über 12 Monate 20,9%

News

15.03.2021 | 16:35:53 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Eigene und billigere Batteriezellen: VW baut neues Werksnetz auf

(neu: Weitere Details, mehr Hintergrund, Aktienkurs und Analystenstimme.)

SALZGITTER/BERLIN (dpa-AFX) - Mit einem eigenen Netz von Batteriezellfabriken will Volkswagen <DE0007664039> Elektrofahrzeuge günstiger machen und so auch die Kampfansagen des US-Rivalen Tesla <US88160R1014> kontern. Der größte Autokonzern Europas kündigte am Montag den Aufbau einer internen Zellfertigung an mindestens sechs Standorten an.

Dabei arbeiten die Wolfsburger mit Firmen wie Northvolt aus Schweden zusammen. Die Partner begannen schon damit, eine erste Produktion in Salzgitter hochzuziehen. Diese wird erweitert und geht allein in die Zuständigkeit von VW <DE0007664039> über. Auch im nordschwedischen Skellefteå steht ein Standort fest. Bis 2030 folgen vier weitere. VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh und Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil - beide im Aufsichtsrat des größten deutschen Industrieunternehmens - fordern für die Bundesrepublik noch ein zweites Zellwerk.

Volkswagen hofft, mehrere Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Zum einen sollen eigene Fabriken für Batterie-Bauteile die Versorgung absichern. Zuletzt hatte es, ähnlich wie bei Elektronik-Chips, große Lieferengpässe gegeben, und Europas Autoindustrie ist hier noch von Zulieferern aus Asien abhängig. Vor allem aber sollen durch die Größenvorteile einer selbst kontrollierten Zellfertigung die Kosten sinken - und damit die Preise von Elektroautos für die Kunden.

Das dürfte auch als Angriff auf Tesla gewertet werden. Tesla-Chef Elon Musk hatte erklärt, seine neue Fabrik in Grünheide bei Berlin solle gleichzeitig die weltgrößte Batteriefabrik werden. Zudem wollen die Amerikaner künftig mehr Modelle in der Mittel- und Kompaktklasse anbieten, also dem klassischen "Volumensegment" von Volkswagen.

Laut aktuellen Planungen könnten in den sechs VW-"Gigafabriken" bis 2030 Batteriezellen mit einem Gesamt-Energiegehalt von jährlich 240 Gigawattstunden (GWh) hergestellt werden. Das wären im Schnitt 40 GWh pro Standort, was für Salzgitter noch eine Aufstockung bedeutet.

Die VW-Vorzugsaktie legte zu Wochenbeginn um rund drei Prozent auf 196 Euro zu und lag damit deutlich an der Dax-Spitze. Zuletzt hat das Papier erneut an Schwung gewonnen, mittlerweile hat der Börsenwert des Konzerns rund 110 Milliarden Euro erreicht. Ende Oktober war die Aktie noch um die 125 Euro wert - seitdem hat sie über 50 Prozent an Wert gewonnen.

Bernstein-Analyst Arndt Ellinghorst sprach von großen Ambitionen seitens Volkswagen. Ein Update zu den Batterieplänen sei auch dringend notwendig gewesen, weil die Batteriekapazität zuletzt mehr und mehr zu einer offenen Frage in der Konzernstrategie geworden sei. Bei dem beispiellosen Vorhaben, 2030 rund 6 bis 7 Millionen vollelektrische Autos zu verkaufen und dafür zwischen 360 und 420 Gigawattstunden an Kapazität zu benötigen, sei die Größenordnung und das Management der Wertschöpfungskette von höchster Wichtigkeit.

Weil erklärte als Chef der Landesregierung: "Für mindestens eine der weiteren von Volkswagen angekündigten Fabriken bietet sich nach meiner Überzeugung die niedersächsische Küste an." Denn dort gebe es ausreichend Windenergie - die Produktion soll mit Ökostrom betrieben werden, um möglichst CO2-arm zu arbeiten. Im Gespräch war zuletzt auch eine mögliche Fertigung bei Seat in Spanien. Offiziell heißt es, es würden derzeit noch weitere "Standorte und Partner geprüft".

Von den Grünen kam Lob zu den beschlossenen Schritten. "VW übernimmt Verantwortung für den Automobilstandort Deutschland und Europa", so Fraktionsvize Oliver Krischer. "So werden Arbeitsplätze erhalten - nicht über die Beschwörung von unsinnigen synthetischen Kraftstoffen für den Verbrennermotor, wie man es aus dem Verkehrsministerium hört." Die VW-Batterien sollen auch zu großen Teilen recycelt werden.

Der Auf- und Ausbau eigener Kapazitäten bei Bauteilen für E-Modelle ist in der Branche ein wesentliches Thema. Um die verschärften Klimaziele der EU einhalten zu können, müssen die Hersteller mehr Fahrzeuge mit alternativen Antrieben in ihre Flotten bringen.

"Bis 2030 wird ein einheitliches Zellformat 80 Prozent aller Anwendungsfälle in unserem Konzern abdecken", sagte Vorstandschef Herbert Diess. "Das wird dabei helfen, die Batteriekosten radikal zu reduzieren. Und das bedeutet natürlich erschwinglichere Fahrzeuge." Nach Einschätzung von VW-Technikvorstand Thomas Schmall sind für die übrigen 20 Prozent weiter "spezifische Lösungen" nötig. Northvolt soll deshalb auch Hochleistungsbatterien für teurere Autos bauen.

Besonders mit der "Einheitszelle" zielt VW jedoch auf die Breite. Das System soll 2023 anlaufen und in Salzgitter ab 2025 im Massensegment gefertigt werden. Mit ihm werde die Vielfalt der Varianten abnehmen, was die Batteriekosten drückt - für Einsteiger-Modelle "schrittweise um bis zu 50 Prozent und im Volumensegment um bis zu 30 Prozent".

Osterloh hatte kürzlich betont, bei einheitlicher Technik und entsprechenden Ersparnissen habe Tesla derzeit noch die Nase vorn: "Zentral für die Frage, ob Synergien gelingen, ist eine richtige Einheitszelle für die Batterien." Zum Jahreswechsel habe es bei VW "rund zwei Dutzend mehr Zellvarianten gegeben als bei Tesla.

In Kooperation mit Energie- und Mineralölkonzernen wie BP <GB0007980591>/Aral in Deutschland oder Iberdrola <ES0144580Y14> in Spanien will Volkswagen zudem das Ladenetz für E-Autos in Europa vergrößern. Bis 2025 sollen gut 18 000 Schnellladepunkte betrieben werden. "Wir stellen sicher, dass Laden genauso einfach wird wie Tanken", meinte Diess dazu. Die gemeinsame Initiative solle bis zum Jahr 2025 ein Drittel des Bedarfs an öffentlichen Ladestationen auf dem Heimatkontinent abdecken.

Vorgesehen sind darüber hinaus weitere Energiedienstleistungen. So sollen E-Autos daheim als mobile Stromspeicher genutzt werden können. Die Fahrzeuge nehmen dann etwa überschüssigen Strom aus der eigenen Solaranlage auf und speisen ihn später wieder ins häusliche Netz ein.

Verbunden mit der Ausweitung der Zellproduktion könnte langfristig ein Technologiewechsel sein: VW will in einigen Jahren zunehmend auf Feststoff-Batterien setzen, bei denen die Ladung nicht mehr durch ein flüssiges Trägermaterial transportiert wird. Die Zellen können so bei bestimmter Bauart unter anderem leichter werden, was Reichweite spart. Zudem sind eine höhere Energiedichte und rascheres Aufladen denkbar. Der Konzern arbeitet bei der Feststoff-Technik bereits länger mit der kalifornischen Firma Quantumscape <US74767V1098> zusammen.

Im Herbst hatten die Wolfsburger ihre allgemeine Planung für die nächsten fünf Jahre vorgestellt. Ein Kernpunkt sind 35 Milliarden Euro nur für E-Mobilität - zusammen mit Ausgaben für Vernetzung und Digitalisierung ist eine Summe von 73 Milliarden Euro veranschlagt. Die mittelfristigen Finanzziele einer Sachinvestitionsquote von rund 6 Prozent des Umsatzes bis 2025 und eines jährlichen bereinigten Netto Cashflows von mehr als 10 Milliarden Euro bestätigte der Konzern./jap/men/fba

15.03.2021 | 16:06:18 (dpa-AFX)
VW will Schnellladenetz für E-Autos aufbauen - Aral wird Partner
15.03.2021 | 13:06:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP: VW baut Netz eigener Batteriezellwerke in Europa auf
05.03.2021 | 15:58:06 (dpa-AFX)
Spanien will mit Volkswagen zentraler Elektroauto-Standort werden
04.03.2021 | 18:51:51 (dpa-AFX)
Spanien will mit VW-Tochter Seat gemeinsames Batteriewerk
24.02.2021 | 10:34:27 (dpa-AFX)
Spanischer Energiekonzern Iberdrola spürt Corona-Folgen
06.11.2020 | 11:13:52 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Goldman hebt Ziel für Iberdrola auf 13 Euro - 'Buy'

Aktuell

Datum Terminart Information Information
21.04.2021 Bericht zum 1. Quartal Iberdrola S.A.: First Quarter 2021 Iberdrola S.A.: First Quarter 2021
21.07.2021 Veröffentlichung des Halbjahresberichtes Iberdrola S.A.: First Half 2021 Results Iberdrola S.A.: First Half 2021 Results

DZ BANK Produktauswahl

Discount Classic

Discountzertifikat – Laufzeit >6 Monate – Sortierung nach Discount (30%-20%) und Rendite p.a.%

Produktauswahl : Basiswert Iberdrola S.A.

Iberdrola S.A.
Discount DFJ98J

7,89% Seitwärtsrendite p.a.

Iberdrola S.A.
Discount DV1X8Z

8,49% Seitwärtsrendite p.a.

Iberdrola S.A.
Discount DV0HH0

7,00% Seitwärtsrendite p.a.

Iberdrola S.A.
Discount DV0JZU

3,71% Seitwärtsrendite p.a.

Iberdrola S.A.
Discount DV0ZVH

1,58% Seitwärtsrendite p.a.

Iberdrola S.A.
Discount DFF2ZA

0,00% Seitwärtsrendite p.a.

Min Discount in % Max

Optionsscheine Classic Long

Produktauswahl : Basiswert Iberdrola S.A.

Iberdrola S.A.
Optionsschein long DV0JMT

176,38x Hebel

Iberdrola S.A.
Optionsschein long DFM52S

150,86x Hebel

Iberdrola S.A.
Optionsschein long DF9KGL

11,70x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Mini-Futures Long

Produktauswahl : Basiswert Iberdrola S.A.

Iberdrola S.A.
Mini-Futures long DDR211

2,08x Hebel

Iberdrola S.A.
Mini-Futures long DF1T5N

2,52x Hebel

Iberdrola S.A.
Mini-Futures long DFJ3P2

3,46x Hebel

Iberdrola S.A.
Mini-Futures long DFK88R

4,50x Hebel

Iberdrola S.A.
Mini-Futures long DV1EQP

7,35x Hebel

Iberdrola S.A.
Mini-Futures long DV121Z

11,02x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Optionsscheine Classic Short

Produktauswahl : Basiswert Iberdrola S.A.

Iberdrola S.A.
Optionsschein short DFA2QW

128,82x Hebel

Iberdrola S.A.
Optionsschein short DFM2X3

95,54x Hebel

Iberdrola S.A.
Optionsschein short DFZ876

8,75x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Aktienanleihen Classic

Produktauswahl : Basiswert Iberdrola S.A.

Iberdrola S.A.
Aktienanleihe DV05SY

3,86% Seitwärtsrendite p.a.

Iberdrola S.A.
Aktienanleihe DFW1E3

3,80% Seitwärtsrendite p.a.

Iberdrola S.A.
Aktienanleihe DV05SX

3,60% Seitwärtsrendite p.a.

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Mini-Futures Short

Produktauswahl : Basiswert Iberdrola S.A.

Iberdrola S.A.
Mini-Futures short DF05NQ

1,89x Hebel

Iberdrola S.A.
Mini-Futures short DF0ZZ0

2,23x Hebel

Iberdrola S.A.
Mini-Futures short DF0QLN

2,78x Hebel

Iberdrola S.A.
Mini-Futures short DF6F5G

4,39x Hebel

Iberdrola S.A.
Mini-Futures short DV0NXQ

9,17x Hebel

Iberdrola S.A.
Mini-Futures short DF3RB4

6,04x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

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