Alstom S.A.

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A0F7BK / FR0010220475 //
Quelle: Euronext Par: 16:16:10
A0F7BK FR0010220475 // Quelle: Euronext Par: 16:16:10
Alstom S.A.
38,34 EUR
Kurs
-0,16%
Diff. Vortag in %
29,155 EUR
52 Wochen Tief
41,52 EUR
52 Wochen Hoch
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Alstom S.A.

  • Sektor Technologie
  • Industrie Elektrotechnologie
  • Gattung Auslandsaktie
  • Marktkapitalisierung 8.443,98 Mio. EUR
  • Anzahl Aktien 2018 222,21 Mio.
  • Dividende je Aktie 2018 0,35 EUR
Alstom ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Bahninfrastruktur. Ende 2015 wurden die Segmente Thermal Power, Renewable Power und Grid an General Electric (GE) verkauft - Alstom zog sich damit aus dem Bereich Energieversorgung zurück und konzentriert sich seither auf den Transport-Bereich. Im Bereich Transport entwickelt und produziert die Gesellschaft Straßenbahnen, U-Bahnen, Regionalzüge, Güterzüge und auch Signalsysteme. Der Konzern ist in der Produktion der französischen Hochgeschwindigkeitszüge der Reihe AGV (ehemals TGV) aktiv und ist in rund 100 Ländern am Aufbau, dem Betrieb und der Erhaltung von Schienenverkehrsnetzen beteiligt. Ergänzt wird die umfassende Produktpalette durch zahlreiche Wartungs- und Serviceleistungen.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 62,21
Bouygues 29,29
Amundi 3,42
Wellington Management 3,04
Schroders plc 2,04

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 06.07.2018

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
17,7

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
47,8%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 9,97 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist ALSTOM SA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 06.07.2018 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 06.07.2018 bei einem Kurs von 38,92 eingesetzt.
Preis Leicht überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit leicht überhöht.
Relative Performance -3,1% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -3,1%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 17.07.2018 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 17.07.2018 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 40,01.
Wachstum KGV 0,8 17,70% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 17,70% Aufschlag.
KGV 17,7 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 12,3% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 11 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 11 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,3% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 22,49% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,1%.
Beta 0,76 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,76% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 47,8% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 47,8% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 4,61 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 4,61 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 4,61 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 13,0%
Volatilität der über 12 Monate 17,4%

News

17.07.2018 | 17:57:21 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Alstom-Eigentümer machen Weg für Zug-Allianz mit Siemens frei

PARIS (dpa-AFX) - Die Aktionäre des französischen Zugherstellers Alstom <FR0010220475> haben grünes Licht für den Zusammenschluss mit dem deutschen Konkurrenten Siemens <DE0007236101> gegeben. Die Hauptversammlung stimmte der geplanten Fusion mit der Siemens-Zugsparte am Dienstag in Paris mit großer Mehrheit zu.

ICE-Hersteller Siemens und TGV-Hersteller Alstom wollen damit vor allem der starken neuen Konkurrenz aus China Paroli bieten. Bereits seit einigen Jahren mischt der Zug-Riese CRRC aus China im weltweiten Wettlauf um Bahnaufträge kräftig mit.

Die Zustimmung der EU-Kommission für die deutsch-französische Fusion steht noch aus, die Wettbewerbshüter hatten am Freitag eine genauere Prüfung angekündigt. Siemens und Alstom erwarten aber, dass sie das Geschäft vor Mitte 2019 über die Bühne bringen können. Das neue Unternehmen käme auf mehr als 15 Milliarden Euro Umsatz und 62 300 Beschäftigte.

Siemens soll eine knappe Mehrheit an dem neuen europäischen Branchengiganten bekommen, dies hatte in Frankreich teilweise für Kritik gesorgt. Ein Vertreter von Mitarbeiter-Aktionären sprach bei der Hauptversammlung von einem "unausgewogenen Zusammenschluss". Vor dem Treffen verteilten französische Gewerkschafter Flugblätter, auf denen sie die Ablehnung der Fusion forderten.

Alstom-Chef Henri Poupart-Lafarge, der auch das künftige Unternehmen Siemens Alstom führen soll, verteidigte den Zusammenschluss: Es gehe darum, einen Technologieführer zu schaffen. Der Zug-Markt globalisiere sich und erfordere mehr Standorte und mehr Investitionen. Beiden Unternehmen gehe es gut - das schaffe eine "großartige Dynamik". Die Konzerne hatten das Bündnis im Herbst angekündigt.

Die Alstom-Hauptversammlung stimmte auch dafür, den früheren deutschen Wirtschafts- und Außenminister Sigmar Gabriel in den elfköpfigen Verwaltungsrat des künftigen Unternehmens zu holen. Die Personalie war bereits im Mai bekanntgeworden. Der frühere SPD-Chef darf den neuen Job frühestens ein Jahr nach seinem Ausscheiden aus der Bundesregierung antreten, also im März 2019 - das ist die übliche Karenzregelung. Weil sich der Abschluss der Fusion gegenüber den ursprünglichen Plänen verzögert hat, ist nun aber ohnehin erst danach mit dem Start des neuen Unternehmens damit zu rechnen.

Der Hauptsitz soll bei Saint-Ouen bei Paris angesiedelt werden. Das kombinierte Unternehmen wird weiter an der Pariser Börse notiert sein.

Bisher standen Siemens und Alstom bei Schnell-, Regional-, Nahverkehrszügen und Signaltechnik in hartem Wettbewerb. Die EU-Kommission will deshalb genau untersuchen, ob der Wettbewerb behindert würde und die Preise zum Nachteil von Millionen Bahnkunden steigen könnten. Poupart-Lafarge sagte, diese nähere Prüfung sei bei einem derart komplexen Geschäft für niemanden eine Überraschung./sku/DP/jha

17.07.2018 | 16:57:05 (dpa-AFX)
Alstom-Aktionäre geben grünes Licht für Zug-Allianz mit Siemens
17.07.2018 | 05:49:02 (dpa-AFX)
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ROUNDUP: EU bremst Zug-Allianz von Siemens und Alstom
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Gabriel kann 2019 Job bei Zugkonzern Siemens/Alstom antreten
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ICE-Hersteller Siemens und TGV-Hersteller Alstom wollen damit vor allem der starken neuen Konkurrenz aus China Paroli bieten. Bereits seit einigen Jahren mischt der Zug-Riese CRRC aus China im weltweiten Wettlauf um Bahnaufträge kräftig mit.

Die Zustimmung der EU-Kommission für die deutsch-französische Fusion steht noch aus, die Wettbewerbshüter hatten am Freitag eine genauere Prüfung angekündigt. Siemens und Alstom erwarten aber, dass sie das Geschäft vor Mitte 2019 über die Bühne bringen können. Das neue Unternehmen käme auf mehr als 15 Milliarden Euro Umsatz und 62 300 Beschäftigte.

Siemens soll eine knappe Mehrheit an dem neuen europäischen Branchengiganten bekommen, dies hatte in Frankreich teilweise für Kritik gesorgt. Ein Vertreter von Mitarbeiter-Aktionären sprach bei der Hauptversammlung von einem "unausgewogenen Zusammenschluss". Vor dem Treffen verteilten französische Gewerkschafter Flugblätter, auf denen sie die Ablehnung der Fusion forderten.

Alstom-Chef Henri Poupart-Lafarge, der auch das künftige Unternehmen Siemens Alstom führen soll, verteidigte den Zusammenschluss: Es gehe darum, einen Technologieführer zu schaffen. Der Zug-Markt globalisiere sich und erfordere mehr Standorte und mehr Investitionen. Beiden Unternehmen gehe es gut - das schaffe eine "großartige Dynamik". Die Konzerne hatten das Bündnis im Herbst angekündigt.

Die Alstom-Hauptversammlung stimmte auch dafür, den früheren deutschen Wirtschafts- und Außenminister Sigmar Gabriel in den elfköpfigen Verwaltungsrat des künftigen Unternehmens zu holen. Die Personalie war bereits im Mai bekanntgeworden. Der frühere SPD-Chef darf den neuen Job frühestens ein Jahr nach seinem Ausscheiden aus der Bundesregierung antreten, also im März 2019 - das ist die übliche Karenzregelung. Weil sich der Abschluss der Fusion gegenüber den ursprünglichen Plänen verzögert hat, ist nun aber ohnehin erst danach mit dem Start des neuen Unternehmens damit zu rechnen.

Der Hauptsitz soll bei Saint-Ouen bei Paris angesiedelt werden. Das kombinierte Unternehmen wird weiter an der Pariser Börse notiert sein.

Bisher standen Siemens und Alstom bei Schnell-, Regional-, Nahverkehrszügen und Signaltechnik in hartem Wettbewerb. Die EU-Kommission will deshalb genau untersuchen, ob der Wettbewerb behindert würde und die Preise zum Nachteil von Millionen Bahnkunden steigen könnten. Poupart-Lafarge sagte, diese nähere Prüfung sei bei einem derart komplexen Geschäft für niemanden eine Überraschung./sku/DP/jha

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08.06.2018 | 18:39:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Alstom: Zugallianz mit Siemens könnte sich um einige Monate verzögern
08.06.2018 | 18:26:47 (dpa-AFX)
Alstom: Zugallianz mit Siemens könnte sich um einige Monate verzögern

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