Alstom S.A.

A0F7BK / FR0010220475 //
Quelle: Euronext Par: 17:35:01
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Alstom S.A.
37,77 EUR
Kurs
-0,03%
Diff. Vortag in %
33,10 EUR
52 Wochen Tief
41,52 EUR
52 Wochen Hoch
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Alstom S.A.

  • Sektor Technologie
  • Industrie Elektrotechnologie
  • Gattung Auslandsaktie
  • Marktkapitalisierung 8.392,87 Mio. EUR
  • Anzahl Aktien 2018 222,21 Mio.
  • Dividende je Aktie 2018 0,35 EUR
Alstom ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Bahninfrastruktur. Ende 2015 wurden die Segmente Thermal Power, Renewable Power und Grid an General Electric (GE) verkauft - Alstom zog sich damit aus dem Bereich Energieversorgung zurück und konzentriert sich seither auf den Transport-Bereich. Im Bereich Transport entwickelt und produziert die Gesellschaft Straßenbahnen, U-Bahnen, Regionalzüge, Güterzüge und auch Signalsysteme. Der Konzern ist in der Produktion der französischen Hochgeschwindigkeitszüge der Reihe AGV (ehemals TGV) aktiv und ist in rund 100 Ländern am Aufbau, dem Betrieb und der Erhaltung von Schienenverkehrsnetzen beteiligt. Ergänzt wird die umfassende Produktpalette durch zahlreiche Wartungs- und Serviceleistungen.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 62,21
Bouygues 29,29
Amundi 3,42
Wellington Management 3,04
Schroders plc 2,04

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 15.01.2019

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
15,2

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
32,8%

Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 9,52 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist ALSTOM SA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 15.01.2019 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 15.01.2019 bei einem Kurs von 35,13 eingesetzt.
Preis Stark überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit wesentlich überhöht.
Relative Performance 5,8% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 5,8%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 08.02.2019 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 08.02.2019 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 35,62.
Wachstum KGV 0,6 41,82% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 41,82% Aufschlag.
KGV 15,2 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 8,1% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 14 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 14 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,6% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 23,78% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 08.02.2019 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -58 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,8%.
Beta 0,51 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,51% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 32,8% Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 2,96 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,96 EUR oder 0,08% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,96 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,08%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 25,3%
Volatilität der über 12 Monate 19,0%

News

19.02.2019 | 17:00:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Deutschland und Frankreich wollen europäische Industrie-Champions

BERLIN (dpa-AFX) - Europa droht bei Schlüsseltechnologien wie der künstlichen Intelligenz und Batteriezellen für E-Autos den Anschluss zu verlieren - dies könnte auch Jobs gefährden. Deutschland und Frankreich wollen nun gegensteuern und eine europäische Industriestrategie vorantreiben. "Wir müssen unsere Kräfte bündeln und stärker gemeinsam vorgehen", sagte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) nach einem Treffen mit seinem französischen Amtskollegen Bruno Le Maire am Dienstag in Berlin. Die beiden Minister legten ein "Manifest" zur Industriepolitik vor.

Geplant ist auch eine Reform des EU-Wettbewerbsrechts. Die bisherigen Regeln seien "veraltet", sagte Le Maire. Es gehe darum, "europäische Champions" zu bilden nach dem Vorbild des Flugzeugbauers Airbus <NL0000235190>.

Hintergrund der Pläne ist die gescheiterte Fusion der Zugsparten von Siemens <DE0007236101> und dem französischen Konkurrenten Alstom <FR0010220475> wegen Bedenken der EU-Wettbewerbshüter. Dies war in Berlin und Paris auf Kritik gestoßen.

Konkret schlagen Deutschland und Frankreich nun vor, eine Art Vetorecht des Europäischen Rates der Staats- und Regierungschefs zu prüfen. Dieser könnte in genau definierten Fällen unter strengen Bedingungen letztlich die Entscheidungen der EU-Kommission außer Kraft setzen.

Von den 40 größten Konzernen der Welt kämen derzeit nur fünf aus Europa, heißt es in dem Papier. Altmaier und Le Maire schlagen unter anderem vor, einen Fonds zu schaffen, um Hightech-Firmen zu unterstützen.

Daneben sollen Schlüsselinnovationen gezielt gefördert und Schlüsselindustrien geschützt werden. Die wirtschaftliche Stärke Europas werde in den kommenden Jahrzehnten stark davon abhängen, eine globale und Industriemacht zu bleiben, heißt es in dem Papier. Dafür sei eine Industriestrategie mit klaren Zielen bis ins Jahr 2030 nötig. Es müsse verstärkt in Forschung und Entwicklung neuer Technologien investiert werden.

Als erster Schritt ist der gemeinsame Aufbau einer Produktion von Batteriezellen für Elektroautos geplant, wie beide Minister bekräftigten. Dort drohen europäische Autobauer abhängig zu werden von Konzernen aus China und Südkorea. In den nächsten Wochen solle eine Entscheidung über die Bildung eines Konsortiums fallen, sagte Altmaier. Eine unmittelbare staatliche Beteiligung sei derzeit nicht vorgesehen. Deutschland und Frankreich wollen den Aufbau einer Batteriezellen-Fabrik mit insgesamt 1,7 Milliarden Euro unterstützen.

Europa müsse verstärkt auch in die Künstliche Intelligenz investieren. Dort sind die USA und China weltweit führend.

Le Maire sprach von einem wichtigen Tag für die deutsch-französischen Beziehungen. Bei der geplanten EU-Industriestrategie wollten Deutschland und Frankreich die Führung übernehmen.

Vor allem China übernimmt zunehmend Hightech-Firmen in Europa. China will mit einer Industriestrategie in vielen Sektoren mit staatlichen Subventionen die Technologielücke zu westlichen Firmen schließen und selbst Weltmarktführer hervorbringen.

Altmaier hatte erst vor kurzem eine "Nationale Industriestrategie 2030" vorgelegt. Er will notfalls mit staatlicher Hilfe Arbeitsplätze in Deutschland sichern und einen Rahmen schaffen für den Aufbau neuer Weltkonzerne "Made in Germany". Feindliche Übernahmen sollen über staatliche Beteiligungen verhindert werden können. In sehr wichtigen Fällen könne der Staat für einen befristeten Zeitraum als Erwerber von Unternehmensanteilen auftreten.

FDP-Fraktionsvize Michael Theurer nannte das Manifest der Minister eine "dürftige Absichtserklärung". Zwar sei mehr Kooperation zwischen Deutschland und Frankreich nie verkehrt: "Aber wir brauchen keine europäische Planwirtschaft nach chinesischem Vorbild."/hoe/DP/fba

19.02.2019 | 14:44:34 (dpa-AFX)
Deutschland und Frankreich wollen EU-Industriestrategie vorantreiben
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Thyssenkrupp-Chef erwartet Genehmigung von Stahlfusion unter Auflagen
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08.02.2019 | 16:23:54 (dpa-AFX)
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07.02.2019 | 17:45:37 (dpa-AFX)
Paris und Berlin wollen bis Mai Wettbewerbspläne für die EU vorlegen
07.02.2019 | 10:09:49 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Berenberg hebt Alstom auf 'Buy' und Ziel auf 42 Euro

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