Renault S.A.

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893113 / FR0000131906 //
Quelle: Euronext Par: 16:01:50
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65,11 EUR
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52 Wochen Hoch
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Renault S.A.

  • Sektor Kraftfahrzeugindustrie
  • Industrie Automobilproduktion
  • Gattung Auslandsaktie
  • Marktkapitalisierung 19.254,46 Mio. EUR
  • Anzahl Aktien 2017 295,72 Mio.
  • Dividende je Aktie 2017 3,55 EUR
Renault S.A. ist einer der führenden Automobilhersteller in Europa, der PKW und Leichtlastkraftwagen entwickelt und vermarktet. Zum Unternehmen gehören die drei Marken Renault, Dacia und Samsung. Darüber hinaus unterhält Renault Beteiligungen an Nissan und AvtoVAZ. Bei letzterem handelt es sich um einen der größten russischen Autoproduzenten, der Fahrzeuge der Marke Lada fertigt. Zu den bekannten Produktlinien von Renault selbst gehören der Clio, Twingo sowie der Kangoo im Bereich der leichten Nutzfahrzeuge.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 62,69
Französischer Staat 15,01
Nissan 15
Daimler AG 3,1
eigene Anteile 2,17
Mitarbeiter 2,03

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 12.10.2018

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
4,1

Erwartetes KGV für 2020

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
54,0%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 21,94 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist RENAULT SA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 12.10.2018 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 12.10.2018 bei einem Kurs von 71,12 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -9,0% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -9,0%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 09.10.2018 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 09.10.2018 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 69,83.
Wachstum KGV 2,6 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 4,1 Erwartetes KGV für 2020 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2020.
Langfristiges Wachstum 4,9% Wachstum heute bis 2020 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2020.
Anzahl der Analysten 19 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 19 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,6% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 23,04% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,2%.
Beta 1,05 Mittlere Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,05% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 54,0% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 54,0% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 8,09 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 8,09 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 8,09 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 27,9%
Volatilität der über 12 Monate 22,9%

News

13.11.2018 | 10:20:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Diesel-Fahrverbote auch im Ruhrgebiet? Gericht entscheidet

GELSENKIRCHEN (dpa-AFX) - Über Diesel-Fahrverbote in Gelsenkirchen und Essen verhandelt am Donnerstag (9.30 Uhr) das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen. Anlass sind Klagen der Deutschen Umwelthilfe. Die Umweltschützer wollen erreichen, dass der EU-Grenzwert für das gesundheitsschädliche Stickstoffdioxid eingehalten wird. "Das Gericht wird zu entscheiden haben, ob und gegebenenfalls in welcher konkreten Form Fahrverbote als rechtlich zulässige Maßnahme in Betracht kommen", berichtete ein Gerichtssprecher. Eine Entscheidung noch am Donnerstag ist wahrscheinlich.

Der Verein führt derzeit Klageverfahren wegen Grenzwertüberschreitungen in bundesweit 29 Städten, zehn davon liegen in NRW. Weitere Klagen wegen zu hoher Stickstoffdioxid-Werte in Bielefeld, Hagen, Oberhausen und Wuppertal will die Deutsche Umwelthilfe noch im November einreichen.

Erlaubt sind EU-weit 40 Mikrogramm je Kubikmeter Luft im Jahresmittel. An der Messstation Essen-Frohnhausen, die direkt an der A40 liegt, war 2017 jedoch ein Jahresmittel von 50 Mikrogramm gemessen worden. An der Station Kurt-Schumacher-Straße in Gelsenkirchen kam ein Jahresmittel von 46 Mikrogramm zusammen. Die Umwelthilfe hat das Land Nordrhein-Westfalen verklagt. Vor Gericht wird es vertreten durch die Bezirksregierungen Düsseldorf (zuständig für Essen) und Münster (zuständig für Gelsenkirchen).

Die Deutsche Umwelthilfe hat bereits mehrere Urteile erwirkt. Zuletzt hatte das Verwaltungsgericht Köln in der vergangenen Woche entschieden, dass Köln und Bonn 2019 in zwei Schritten - im April und September - Fahrverbote einführen sollen. Die Domstadt wurde zu einem Fahrverbot für ältere Autos fast im ganzen Stadtgebiet verpflichtet. Bonn muss Einschränkungen auf zwei Straßen einführen. Das Urteil ist jedoch noch nicht rechtskräftig. Die nordrhein-westfälische Umweltministerin Ursula Heinen-Esser (CDU) hält die Entscheidungen für Köln und Bonn für unverhältnismäßig. Die Bezirksregierung Köln kündigte entsprechend an, in Berufung zu gehen.

"Die Situation in Essen und Gelsenkirchen unterscheidet sich nicht grundlegend von der in Köln und Bonn - daher hoffen wir, dass auch dort das Urteil ähnlich ausfallen wird wie in Köln", hatte der Anwalt der Umwelthilfe, Remo Klinger, vergangene Woche gesagt. Auch dort würden entsprechende Fahrverbote der Gesundheit der Menschen dienen.

Konkret geht es in den beiden Verfahren um den Luftreinhalteplan für das Ruhrgebiet. Der Teilplan "Nord" umfasst Gelsenkirchen, der Teilplan "West" Essen. Ursprünglich sollte es auch um die Städte Dortmund und Bochum gehen. Hier muss jedoch erst noch geklärt werden, ob das Gericht überhaupt zuständig ist. Nach Angaben der Umwelthilfe stehen zudem Verhandlungstermine vor dem Verwaltungsgericht Wiesbaden zu möglichen Fahrverboten in Darmstadt (21.11.) und Wiesbaden (19.12.) an./tob/DP/zb

13.11.2018 | 09:20:00 (dpa-AFX)
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Nissan mit Gewinnrückgang im ersten Halbjahr
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Daimler-Betriebsratschef: Nicht nur deutsche Autobauer zahlen lassen
23.10.2018 | 13:06:59 (dpa-AFX)
Elektro-Lkw liefert Lebensmittel - Praxistest in Berlin
23.10.2018 | 08:23:05 (dpa-AFX)
Renault bekommt erneut Euro-Stärke zu spüren
08.11.2018 | 09:50:24 (dpa-AFX)
WDH/Daimler-Betriebsratschef: Nicht nur deutsche Autobauer zahlen lassen

(Im letzten Satz des zweiten Absatzes wurde ein "nicht" hinzugefügt.)

STUTTGART (dpa-AFX) - Daimler <DE0007100000>-Betriebsratschef Michael Brecht will auch ausländische Autobauer an den Kosten für Diesel-Nachrüstungen beteiligen. "Wenn man so etwas tut, dann müssen sich alle beteiligen", sagte Brecht am Donnerstag im SWR-Tagesgespräch.

"Wenn ein italienisches oder französisches Auto durch die Städte fährt und noch deutlich höhere Emissionen hat als die deutschen, dann kann es doch nicht sein, dass wir nur über die deutschen Hersteller reden." Wenn der Staat nicht wolle, dass die Verbraucher die Kosten für Nachrüstungen trügen, müsse er sich selbst daran beteiligen.

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) will am Donnerstag in Berlin erneut mit Spitzenmanagern der deutschen Autoindustrie zusammenkommen. Bei dem Treffen am Vormittag geht es um geplante Hardware-Nachrüstungen bei älteren Dieselfahrzeugen./afa/DP/mis

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03.10.2018 | 12:44:53 (dpa-AFX)
Ausländische Autobauer weiten Umtauschprämien aus oder warten ab
02.10.2018 | 05:35:31 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP: Koalition einigt sich auf Diesel-Paket und Fachkräftekonzept
27.09.2018 | 16:13:50 (dpa-AFX)
TomTom stellt Telematik-Sparte zum Verkauf - Aktie steigt
18.09.2018 | 15:25:32 (dpa-AFX)
Diesel-Debatte: Scheuer fordert Beitrag von ausländischen Autobauern

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