Renault S.A.

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893113 / FR0000131906 //
Quelle: Euronext Par: 18.09.2018, 17:36:51
893113 FR0000131906 // Quelle: Euronext Par: 18.09.2018, 17:36:51
Renault S.A.
75,14 EUR
Kurs
1,76%
Diff. Vortag in %
69,75 EUR
52 Wochen Tief
100,80 EUR
52 Wochen Hoch
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Renault S.A.

  • Sektor Kraftfahrzeugindustrie
  • Industrie Automobilproduktion
  • Gattung Auslandsaktie
  • Marktkapitalisierung 22.220,55 Mio. EUR
  • Anzahl Aktien 2017 295,72 Mio.
  • Dividende je Aktie 2017 3,55 EUR
Renault S.A. ist einer der führenden Automobilhersteller in Europa, der PKW und Leichtlastkraftwagen entwickelt und vermarktet. Zum Unternehmen gehören die drei Marken Renault, Dacia und Samsung. Darüber hinaus unterhält Renault Beteiligungen an Nissan und AvtoVAZ. Bei letzterem handelt es sich um einen der größten russischen Autoproduzenten, der Fahrzeuge der Marke Lada fertigt. Zu den bekannten Produktlinien von Renault selbst gehören der Clio, Twingo sowie der Kangoo im Bereich der leichten Nutzfahrzeuge.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 62,69
Französischer Staat 15,01
Nissan 15
Daimler AG 3,1
eigene Anteile 2,17
Mitarbeiter 2,03

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 28.08.2018

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
4,3

Erwartetes KGV für 2020

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
55,5%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 25,44 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist RENAULT SA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 28.08.2018 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 28.08.2018 bei einem Kurs von 74,52 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 5,3% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 5,3%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 27.04.2018) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 27.04.2018). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 74,48.
Wachstum KGV 2,4 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 4,3 Erwartetes KGV für 2020 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2020.
Langfristiges Wachstum 5,2% Wachstum heute bis 2020 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2020.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,3% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 22,58% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,0%.
Beta 1,20 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,20% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 55,5% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 55,5% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 8,93 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 8,93 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 8,93 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 28,3%
Volatilität der über 12 Monate 22,9%

News

18.09.2018 | 17:21:56 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Bundesregierung findet im Diesel-Streit keine gemeinsame Linie

BERLIN (dpa-AFX) - Im Streit um Diesel-Nachrüstungen und Fahrverbote ist eine gemeinsame Linie der Bundesregierung in weiter Ferne. Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) bekräftigte, dass er vom Einbau neuer Katalysatoren in ältere Diesel-Pkw nichts hält, und forderte zudem ausländische Autobauer auf, einen Beitrag zu leisten. Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) zeigte sich ebenfalls skeptisch und widersprach damit der Bundesumweltministerin, seiner Parteikollegin Svenja Schulze. Die FDP will kommende Woche einen Vorschlag zur Finanzierung der Hardware-Nachrüstungen in den Bundestag einbringen.

Die Freidemokraten schlagen vor, dass Steuerzahler, Autobauer, Kommunen und Diesel-Besitzer gemeinsam die Kosten für freiwillige Nachrüstungen tragen. Dafür solle ein Fonds eingerichtet werden, in den Bund und Industrie einzahlen, heißt es in einem Antragsentwurf der Fraktion, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Eine Beteiligung der Halter und der betroffenen Kommunen halte man "in vertretbarem Maße für angemessen", damit Nachrüstungen auf die notwendigen Fälle - etwa von Fahrverboten betroffene Einwohner und Pendler - begrenzt werden könnten.

Die FDP-Fraktion will den Antrag kommende Woche in den Bundestag einbringen, Initiator ist der verkehrspolitische Sprecher Oliver Luksic. Hersteller, die "nachweislich betrogen" hätten, sollen demnach zu Nachrüstungen auf eigene Kosten verpflichtet werden.

Das Bundesverkehrsministerium arbeitet an einem Konzept, das laut Minister Scheuer schwerpunktmäßig auf attraktive Angebote der Autobranche setzt, um Besitzer älterer Diesel zum Umstieg auf sauberere Autos zu bringen. Auch über "technische Lösungen", Diesel im Bestand sauberer zu bekommen, will die Bundesregierung nachdenken. Hardware-Nachrüstungen am Motor lehnt Scheuer ab, Umweltministerin Schulze ist dafür, ebenso die SPD im Bundestag.

Von dieser Linie weicht Niedersachsens Ministerpräsident Weil ab. "Hardwarenachrüstungen an Dieselfahrzeugen sind nicht das Allheilmittel, von dem viele träumen", sagte Weil der "Rheinischen Post" (Mittwoch), und blieb damit seiner Linie treu. "Der technische und zeitliche Aufwand wäre bei Millionen Fahrzeugen extrem groß, von den Kosten für die Hersteller ganz abgesehen", sagte er und sprach sich stattdessen für "Verbesserungen" bei Umstiegsprämien aus. Der SPD-Politiker sitzt auch im VW <DE0007664039>-Aufsichtsrat.

Der Bundesrat befasst sich an diesem Freitag mit dem Thema. Dazu liegt ein Entschließungsantrag Hessens vor - dort wird Ende Oktober ein neuer Landtag gewählt, und in der hessischen Großstadt Frankfurt am Main droht ein Diesel-Fahrverbot. Hessen beantragt, die Bundesregierung zu bitten, die Voraussetzungen für Hardware-Nachrüstungen auf Kosten der Autobauer zu schaffen.

Scheuer forderte ausländische Autobauer auf, einen Beitrag im Kampf gegen die zu hohe Stickoxid-Belastung in vielen Städten zu leisten. "Ich sehe auf deutschen Straßen nicht nur deutsche Diesel", sagte der Ressortchef in einer Videobotschaft, die sein Ministerium ins Netz stellte. "Deshalb fordere ich die ausländischen Automobilhersteller auf, ihren Beitrag in der deutschen Diesel-Debatte zu leisten." Es könne nicht sein, "dass nur die deutschen Autobauer saubere Diesel liefern sollen und die ausländischen Produzenten von der Tribüne aus zuschauen und sich aus der Verantwortung stehlen".

Welchen Beitrag genau er meint, sagte Scheuer nicht. An den Updates der Motorsoftware, über die derzeit 6,3 Millionen Diesel-Pkw sauberer gemacht werden sollen, beteiligen sich auch die ausländischen Hersteller Alfa Romeo, Fiat, Jeep, Mazda <MZA.FSE>, Renault <FR0000131906>, Dacia, Subaru, Suzuki <JP3397200001>, Ford <US3453708600> und Opel. Ausländische Marken haben dem Verband der Automobilindustrie zufolge einen Anteil von etwa 30 Prozent an den Neuzulassungen in Deutschland.

Der "Passauer Neuen Presse" sagte Scheuer, es gehe nun darum, eine "gemeinsame Lösung" mit den Autobauern zu finden, wie die Diesel-Flotte in Deutschland erneuert werden könne. "Es bringt nichts, in völlig alte Autos zu investieren. Das ist unwirtschaftlich", sagte er./ted/DP/nas

18.09.2018 | 15:25:32 (dpa-AFX)
Diesel-Debatte: Scheuer fordert Beitrag von ausländischen Autobauern
05.09.2018 | 09:21:29 (dpa-AFX)
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31.08.2018 | 19:04:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Eine Million Diesel mehr sollen neue Abgas-Software bekommen
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Eine Million Diesel mehr sollen neue Abgas-Software bekommen
21.08.2018 | 07:56:05 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Berenberg senkt Ziel für Renault auf 76 Euro - 'Hold'
18.09.2018 | 15:25:32 (dpa-AFX)
Diesel-Debatte: Scheuer fordert Beitrag von ausländischen Autobauern

BERLIN (dpa-AFX) - Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer hat an die ausländischen Autobauer appelliert, einen Beitrag im Kampf gegen schmutzige Diesel-Abgase und Fahrverbote zu leisten. "Ich sehe auf deutschen Straßen nicht nur deutsche Diesel", sagte der CSU-Politiker in einer Videobotschaft, die sein Ministerium am Dienstag ins Netz stellte. "Deshalb fordere ich die ausländischen Automobilhersteller auf, ihren Beitrag in der deutschen Diesel-Debatte zu leisten." Es könne nicht sein, "dass nur die deutschen Autobauer saubere Diesel liefern sollen und die ausländischen Produzenten von der Tribüne aus zuschauen und sich aus der Verantwortung stehlen."

Welchen Beitrag genau er meint, sagte Scheuer nicht. An den Updates der Motorsoftware, über die derzeit 6,3 Millionen Diesel-Pkw sauberer gemacht werden sollen, beteiligen sich auch die ausländischen Hersteller Alfa Romeo, Fiat, Jeep, Mazda <MZA.FSE>, Renault <FR0000131906>, Dacia, Subaru, Suzuki <JP3397200001>, Ford <US3453708600> und Opel. Ausländische Marken haben dem Verband der Automobilindustrie zufolge einen Anteil von etwa 30 Prozent an den Neuzulassungen in Deutschland.

Scheuer arbeitet derzeit an einem neuen Konzept, das darüber hinaus Dieselautos im Bestand sauberer machen und Besitzer älterer Diesel zum Umstieg auf sauberere Modelle bewegen soll. Scheuer hat dafür attraktivere Umstiegsprämien vorgeschlagen als diejenigen, die deutsche Hersteller nach dem Dieselgipfel im Sommer 2017 gestartet hatten. Hardware-Nachrüstungen älterer Diesel am Motor lehnt Scheuer weiterhin ab, hat aber angekündigt, dass auch sie geprüft würden./ted/DP/nas

31.07.2018 | 05:23:41 (dpa-AFX)
Nissan investiert 600 Millionen Dollar in Pick-up-Werk in Argentinien
27.07.2018 | 08:30:45 (dpa-AFX)
Autobauer Renault wird etwas profitabler - Euro belastet Umsatz
26.07.2018 | 12:17:02 (dpa-AFX)
Nissan meldet Gewinnminus von 28 Prozent
15.05.2018 | 21:24:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Gabriel zieht in Verwaltungsrat von Siemens Alstom ein
14.05.2018 | 10:43:05 (dpa-AFX)
Inspektionsskandal trübt Bilanz von Nissan
27.04.2018 | 07:40:13 (dpa-AFX)
Renault ringt mit starkem Euro - Absatzplus schlägt sich kaum im Umsatz nieder

Aktuell

Datum Terminart Information Information
23.10.2018 Bericht zum 3. Quartal Renault S.A.: 2018 Q3 Revenues Renault S.A.: 2018 Q3 Revenues

DZ BANK Produktauswahl

Bonus Cap

Produktauswahl : Basiswert Renault S.A.

Renault S.A.
BonusCap DD8QT3

50,58% Bonusrenditechance in %

Renault S.A.
BonusCap DD8QTZ

47,13% Bonusrenditechance in %

Renault S.A.
BonusCap DD5Y7L

47,29% Bonusrenditechance in %

Renault S.A.
BonusCap DD8019

35,10% Bonusrenditechance in %

Renault S.A.
BonusCap DD8FLQ

12,64% Bonusrenditechance in %

Renault S.A.
BonusCap DDE0VM

6,40% Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Bonus Classic

Produktauswahl : Basiswert Renault S.A.

Renault S.A.
Bonus DD4TWY

37,93% Bonusrenditechance in %

Renault S.A.
Bonus DD5K9X

36,75% Bonusrenditechance in %

Renault S.A.
Bonus DD5K9Q

33,71% Bonusrenditechance in %

Renault S.A.
Bonus DD5Y29

21,79% Bonusrenditechance in %

Renault S.A.
Bonus DDF7XS

4,93% Bonusrenditechance in %

Renault S.A.
Bonus DD872K

4,31% Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Knock Out Map