Delivery Hero SE

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Quelle: Xetra: 15:59:50
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Delivery Hero SE
97,74 EUR
Kurs
-0,39%
Diff. Vortag in %
38,590 EUR
52 Wochen Tief
106,20 EUR
52 Wochen Hoch
Durchnitt 3 Mt. DPA-AFX Analyzer / Copyright dpa-AFX / Weitere Hinweise
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Delivery Hero SE

  • Sektor Informationstechnologie
  • Industrie Internetkommerz
  • Gattung Inlandsaktie
  • Marktkapitalisierung 19.472,49 Mio. EUR
  • Anzahl Aktien 2020 199,23 Mio.
  • Dividende je Aktie 2019 0,00 EUR
Die Delivery Hero SE ist ein weltweit führender Anbieter von online Essensbestelldiensten und betreibt eigene Lieferservices. Das Unternehmen ist mit seinen Diensten in über 40 Ländern auf sechs Kontinenten vertreten. Neben den online Bestellplattformen betreibt das Unternehmen seine eigenen Lieferservices in Großstädten rund um den Globus. Auf den Internetplattformen hat der Kunde die Möglichkeit aus einer Vielzahl von Lieferdiensten aus der Region zu wählen und über die Webseite oder per App zu bestellen. Die Bezahlung kann bar oder bargeldlos erfolgen. Für Gastronomiebetriebe bietet Delivery Hero ein Liefer- und Point of Sale-System an, um eingegangene Bestellungen sofort bearbeiten zu können. Darüber hinaus werden Essensverpackung und Werbe- und Druckdienstleistungen angeboten. Zu den bekannten Internetplattformen zählen foodora, Foodpanda und weitere Marken, über die auch die Auslieferung erfolgen kann. Zur Koordination der Liefer-Flotte entwickelte das Unternehmen eine eigene Dispatch Software. Derzeit plant das Unternehmen den Verkauf der deutschen Lieferdienste Lieferheld, Pizza.de und foodora an an den britischen Konkurrenten Takeaway.com.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Naspers Limited 22,17
Freefloat 11,01
Baillie Gifford &Co 10,57
DHH Main Insight S.à r.l. 7,51
Jeff Horing / Insight Holdings Group LLC 6,02
The Capital Group Companies, Inc. 5,82
The Goldman Sachs Group, Inc. 5,51
Luxor Capital Group, LP 5
Conifer Management, LLC 4,87
Rocket Internet SE 3,28
BlackRock, Inc. 3,25
Amundi S.A. 3,22
Caledonia (Private) Investments Pty Limited 3,09
Vanguard World Funds 3,07
EuroPacific Growth Fund 3,06
Lukasz Gadowski 2,55

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 30.06.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
-124,5

Verlust vorhergesagt

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
32,7%

Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 23,03 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DELIVERY HERO ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 30.06.2020 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 30.06.2020 bei einem Kurs von 91,10 eingesetzt.
Preis Stark überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit wesentlich überhöht.
Relative Performance 11,8% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 11,8%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 25.09.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 25.09.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 92,10.
Wachstum KGV -0,3 Unternehmen unter Druck Ein negatives "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" zeigt an, dass sich entweder das vorhergesagte Wachstum verlangsamt (negatives jährliches Wachstum) oder die Finanzanalysten einen Verlust (negatives KGV) erwarten.
KGV -124,5 Verlust vorhergesagt Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ist negativ: Die Finanzanalysten erwarten einen Verlust.
Langfristiges Wachstum -42,6% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 14 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 14 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,0% Dividende ist durch den Gewinn nicht gedeckt Die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende ist durch den Unternehmensgewinn voraussichtlich nicht gedeckt.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 04.09.2020 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -86 abzuschwächen.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 4,3%.
Beta 0,67 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,67% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 32,7% Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 23,65 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 23,65 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 23,65 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 27,9%
Volatilität der über 12 Monate 48,8%

News

01.10.2020 | 06:00:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Pandemie lässt Nachfrage nach Lieferdiensten für Lebensmittel wachsen

BERLIN (dpa-AFX) - Die Corona-Krise beschleunigt nach Ansicht von Händlern der Lebensmittelbranche und Handelsforschern den Trend zu Online-Lieferungen. "Die Unsicherheit durch die Corona-Pandemie hat dabei geholfen, die bisherigen Hürden beim Onlinekauf von Lebensmitteln bei neuen Zielgruppen abzubauen", sagte die Marktexpertin des Instituts für Handelsforschung (IFH) Köln, Eva Stüber, der Deutschen Presse-Agentur. Etwa seien Sorgen bezüglich der Frische und der Qualität der gelieferten Produkte geschwunden.

Zeitgleich hätten Bestandskunden online ebenso wie im Supermarkt zuletzt mehr gekauft. "Es wird nur beschleunigt, was sich sowieso bereits abgezeichnet hat - daher ist die Entwicklung nachhaltig", sagte Stüber.

Den Nachfrage-Anstieg bekommen Online-Supermärkte wie Picnic zu spüren, der im Ruhrgebiet und Rheinland Kunden beliefert. Die Kundenzahl habe sich während der Pandemie mehr als verdoppelt und liege nun bei 145 000, sagte Deutschlandchef Frederic Knaudt. "Wir beobachten, dass sich das Kundenverhalten in keiner Weise von dem Verhalten vor der Corona-Krise unterscheidet." Es sei bislang nicht erkennbar, dass viele Kunden den Lieferdienst etwa nur einmalig ausprobierten. Viele seien eher von den Vorzügen überzeugt.

"Wir können daher klar sagen, unser Wachstum ist in jedem Fall nachhaltig", sagte Knaudt. Das Unternehmen investiere daher weiter in zusätzliche Kapazitäten - auch um eine Warteliste, auf der zurzeit noch rund 30 000 Verbraucher stehen, abzuarbeiten.

Die gestiegene Nachfrage belegen auch jüngste Zahlen des Online-Handels: Nach Angaben des E-Commerce Branchenverbandes bevh legten die Umsätze im Internethandel mit Lebensmitteln im zweiten Quartal kräftig zu und erreichten 772 Millionen Euro - das sind 89,4 Prozent über dem Vorjahresniveau. Der Verkauf von Drogerie-Artikel stieg um 44,6 Prozent auf 715 Millionen Euro.

Aber: Trotz der Krise blieben die Verbraucher zuletzt auch den stationären Supermärkten treu, wie aus einer repräsentativen Studie des Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) für den Tiefkühllieferanten Eismann hervorgeht. Nahezu jeder Befragte gab dabei an, im August seine Einkäufe im Supermarkt zu erledigen (91 Prozent). Einen Discounter besuchten 81 Prozent, in Bäckereien und Metzgereien kauften 47 Prozent ein.

Das Wachstum der Online-Dienste verläuft auf niedrigem Niveau: Gerade einmal 15 Prozent der Befragten gaben an, sich Lebensmittel über einen Online-Händler zu besorgen - das sind nur 2 Prozentpunkte mehr als im September 2019. Die Studie zeigte aber auch, dass vor allem Familien zuletzt Lieferdienste mehr nutzten. Im August gaben 31 Prozent der Mehrpersonenhaushalte mit Kindern an, Lebensmittel online zu bestellen. Im September 2019 waren es noch 19 Prozent.

Kundinnen und Kunden in Deutschland seien schon länger für Online-Bestellungen von Lebensmittel bereit, ist sich Handelsexpertin Stüber sicher. "Die Angebotsstruktur ließ aber noch keinen großen Durchbruch zu." Dies habe sich in der Corona-Krise geändert.

Die Supermarktkette Rewe meldete, durch die "stark erhöhte" Nachfrage vor allem nach lang haltbaren Lebensmitteln sei die Kundenzahl des eigenen Lieferdienstes rasant angestiegen. "Die Bestellungen haben sich nun auf einem hohen Niveau normalisiert", teilte ein Rewe-Sprecher mit. "Die Ausbreitung von Covid-19 hat dazu geführt, dass wir unseren Stellenwert bei Kunden und die Wertschätzung für den Rewe-Lieferservice enorm steigern konnten", betonte das Unternehmen und führt dies auf positives Kundenfeedback zurück.

Edekas Lieferdienst Bringmeister verzeichnet nach Angaben des Unternehmens seit Beginn der Corona-Pandemie eine "deutliche Steigerung der Nachfrage". Kapazitäten würden deshalb weiter ausgebaut. Weitere Einzelheiten teilte der Konzern aber nicht mit. Bislang ist der Dienst in Berlin, Potsdam und München verfügbar.

Auch beim US-Internetgiganten Amazon <US0231351067> tut sich etwas: "Während der vergangenen Monate haben viele Kundinnen und Kunden zum ersten Mal online Lebensmittel bestellt, und wir sehen, dass viele von ihnen die Vorteile schätzen gelernt haben und den Service weiter regelmäßig nutzen", sagte der Deutschlandchef von Amazon Fresh, dem Lebensmittel-Lieferdienst des Konzerns, Mark Hübner.

Zu Zahlen und Expansionsplänen macht das Unternehmen zwar keine Angaben, Entwicklungen sind aber dennoch erkennbar: Seit Mitte August sind auch Lebensmittel der Supermarktkette Tegut bei Amazon erhältlich. Ein Service der zunächst aber nur für Kunden im Großraum Darmstadt und in Frankfurts Süden verfügbar ist. Amazon Fresh liefert bislang in Berlin, Potsdam, Hamburg und München aus.

Weitere Unternehmen kündigten zuletzt Expansionspläne an: So kündigte etwa die Drogeriemarktkette Müller an, ihr Online-Geschäft deutlich ausbauen und einen Lieferdienst anbieten zu wollen. Der Getränke-Lieferdienst Flaschenpost will sein Kerngeschäft testweise erweitern und künftig mehr frische Lebensmittel anbieten./len/DP/zb

01.10.2020 | 05:28:55 (dpa-AFX)
Studie: Familien kaufen Lebensmittel während Pandemie eher online
24.09.2020 | 16:57:48 (dpa-AFX)
DGAP-Gesamtstimmrechtsmitteilung: Delivery Hero SE (deutsch)
22.09.2020 | 14:16:20 (dpa-AFX)
DGAP-Gesamtstimmrechtsmitteilung: Delivery Hero SE (deutsch)
22.09.2020 | 12:08:07 (dpa-AFX)
WDH/AKTIEN IM FOKUS: Corona-Gewinner wegen neuer Virusangst wieder favorisiert
17.09.2020 | 12:22:04 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Delivery Hero macht mit Zukauf Appetit auf mehr
17.09.2020 | 11:07:27 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Delivery Hero kauft in Lateinamerika zu - Aktie dreht ins Plus

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28.10.2020 Bericht zum 3. Quartal Delivery Hero AG: Quartalsmitteilung Q3 2020 Delivery Hero AG: Quartalsmitteilung Q3 2020

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