Innogy SE

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A2AADD / DE000A2AADD2 //
Quelle: Xetra: 25.05.2018, 17:35:52
A2AADD DE000A2AADD2 // Quelle: Xetra: 25.05.2018, 17:35:52
Innogy SE
35,970 EUR
Kurs
0,19%
Diff. Vortag in %
28,860 EUR
52 Wochen Tief
42,680 EUR
52 Wochen Hoch
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Innogy SE

  • Sektor Versorger
  • Industrie Energieversorger
  • Gattung Inlandsaktie
  • Marktkapitalisierung 19.444,43 Mio. EUR
  • Anzahl Aktien 2017 555,56 Mio.
  • Dividende je Aktie 2017 1,60 EUR
innogy SE, Tochtergesellschaft der RWE AG, ist ein europäisches Energieunternehmen, das Kunden Produkte und Services im Bereich effiziente Energienutzung anbietet. Zu den wichtigsten Märkten gehören Deutschland, Großbritannien, die Niederlande und Belgien sowie einige Länder in Zentralost- und Südosteuropa. Dabei ist die Gruppe in den drei Geschäftsfeldern Erneuerbare Energien, Netz und Infrastruktur sowie Vertrieb tätig und versorgt zurzeit rund 16 Mio. Stromkunden und 7 Mio. Gaskunden in Europa.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
RWE AG 76,79
Freefloat 20,41
BlackRock, Inc. 2,8

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 16.03.2018

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
16,3

Erwartetes KGV für 2020

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
17,9%

Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 23,23 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$5 Mrd., ist INNOGY SE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 16.03.2018 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 16.03.2018 bei einem Kurs von 38,46 eingesetzt.
Preis Fairer Preis Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs angemessen.
Relative Performance -2,8% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -2,8%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 22.05.2018 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 22.05.2018 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 37,17.
Wachstum KGV 0,8 12,02% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 12,02% Aufschlag.
KGV 16,3 Erwartetes KGV für 2020 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2020.
Langfristiges Wachstum 8,5% Wachstum heute bis 2020 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2020.
Anzahl der Analysten 21 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 21 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,6% Dividende ist nur unzureichend durch Gewinne gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 74,73% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 15.12.2017 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,7%.
Beta 0,46 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,46% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 17,9% Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 Die Kursschwankungen sind nahezu unabhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 4,59 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 4,59 EUR oder 0,13% Das geschätzte Value at Risk beträgt 4,59 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,13%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 3,8%
Volatilität der über 12 Monate 28,8%

News

16.05.2018 | 16:30:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Zu wenig Klimaschutz? - Kritik am Auftrag der Kohlekommission

BERLIN (dpa-AFX) - Der Auftrag für die neue Kommission zur Planung des Kohleausstiegs enthält nach Ansicht der Grünen zu wenig Vorgaben für den Klimaschutz. Aus ihrer Sicht müsste schon im Mandat festgelegt werden, dass in den kommenden Jahren Kohlekraftwerke abgeschaltet werden. Solche Vorgaben gibt es in einem Entwurf für die Kommission "Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung" nicht. "Bevor die Kohlekommission überhaupt ihre Arbeit aufnimmt, werden die selbst gesteckten Klimaschutzziele der Bundesregierung bereits Makulatur", sagte Grünen-Chefin Annalena Baerbock.

In einem Entwurf des Mandats heißt es, die Kommission solle vor der UN-Klimakonferenz im Dezember Empfehlungen für Maßnahmen vorlegen, "um die Lücke zur Erreichung des 40 Prozent-Reduktionsziels bis 2020 so weit wie möglich zu verringern". Bereits Ende Oktober sollen Vorschläge für den Strukturwandel in Kohleregionen vorliegen. Der Entwurf liegt der Deutschen Presse-Agentur vor. In den Kohleregionen in Ostdeutschland und Nordrhein-Westfalen hängen Tausende Arbeitsplätze an der Stromproduktion aus Braunkohle.

Deutschland hat sich das Ziel gesetzt, bis 2020 insgesamt 40 Prozent weniger CO2 auszustoßen als 1990. Das Ziel gilt als politisch nicht mehr durchsetzbar. Notwendig sei, Kraftwerksblöcke mit einer Leistung von sieben bis zehn Gigawatt abzuschalten, sagte Baerbock.

Die Kommission soll bald mit der Arbeit beginnen und noch in diesem Jahr ein Enddatum für das Ende des Kohlestroms in Deutschland nennen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte am Mittwoch im Bundestag, beim Ausstieg aus der Steinkohle sei es gelungen, den Wandel so zu gestalten, dass die Menschen ihn verkraftetet. "So muss es auch mit der Braunkohle sein", sagte sie. "Erst fragen, was wird in der Region, und dann aussteigen."

Als Vorsitzende der Kommission sind die frühere Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Ursula Heinen-Esser (CDU), der frühere brandenburgische Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) sowie der frühere sächsische Regierungschef Stanislaw Tillich (CDU) vorgeschlagen, aber noch nicht offiziell bestätigt. Die Verantwortung liegt auf Bundesebene bei den Ministerien für Umwelt, Wirtschaft, Arbeit und Inneres, organisatorisch dockt die Kommission bei Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) an.

Dem Mandatsentwurf zufolge soll die Kommission ein "Aktionsprogramm" erarbeiten. Es soll eine "konkrete Perspektive" für "neue, zukunftssichere Arbeitsplätze" enthalten sowie einen "Instrumentenmix, der wirtschaftliche Entwicklung, Strukturwandel, Sozialverträglichkeit, gesellschaftlichen Zusammenhalt und Klimaschutz zusammenbringt". Investitionen in die Regionen, einen Plan für den Ausstieg aus dem Kohlestrom sowie ein Enddatum für den Kohleausstieg gehören auch zum Auftrag.

Kritik kam auch von den Linken im Bundestag. Ihr energiepolitischer Sprecher Lorenz Gösta Beutin kritisierte die "Berufung erklärter Kohlefreunde als Vorsitzende", die führende Rolle des Wirtschaftsministeriums und den knappen Zeitplan. "Damit wird die Chance auf einen sozial abgesicherten Kohleausstieg mit echten Perspektiven für die Kohleregionen schon jetzt im Keime erstickt und eine historische Gelegenheit zur Herstellung eines gesellschaftlichen Konsenses zum Ende der Kohle in Deutschland fahrlässig verpasst."

Die Umweltschutzorganisation WWK kritisierte insbesondere die mögliche Berufung von Tillich und Platzeck als Co-Vorsitzende. Beide hätten sich bisher für eine Kohlepolitik ausgesprochen, "die nicht mit den deutschen und den internationalen Klimaschutzzielen vereinbar ist", sagte WWF Klimaschutzexperte Michael Schäfer. Die Kommission brauche einen ausgewogenen Vorsitz und ehrgeizige Mindestvorgaben für den Klimaschutz bis 2020. "Beides ist bisher nicht erkennbar."/ted/DP/mis

16.05.2018 | 11:34:12 (dpa-AFX)
Grüne kritisieren Auftrag für Kohlekommission als unzureichend
15.05.2018 | 12:18:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP: RWE wendet sich gegen mögliche Innogy-Verkäufe
15.05.2018 | 07:06:36 (dpa-AFX)
Gewinn von RWE sinkt im ersten Quartal
14.05.2018 | 22:15:56 (dpa-AFX)
RWE-Chef warnt Innogy vor Anteilsverkauf in Tschechien
14.05.2018 | 11:41:53 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Innogy verdient weniger - Kunden wechseln zur Konkurrenz
14.05.2018 | 07:14:59 (dpa-AFX)
Innogy verdient im Auftaktquartal weniger
15.05.2018 | 12:18:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP: RWE wendet sich gegen mögliche Innogy-Verkäufe

ESSEN (dpa-AFX) - Der Energiekonzern RWE <DE0007037129> sieht sich bei dem geplanten Tauschgeschäft mit Wettbewerber Eon <DE000ENAG999> und der Zerschlagung seiner Tochter Innogy <DE000A2AADD2> auf Kurs. Die Transaktion verlaufe planmäßig, teilte das Unternehmen am Dienstag anlässlich der Zahlen zum ersten Quartal in Essen mit. Finanzvorstand Markus Krebber mahnte Innogy jedoch nochmals: Wenn das Unternehmen vorher Geschäftsteile verkaufe, sei dies nicht im Interesse RWEs. Die Aktie verlor gegen Mittag rund 1,5 Prozent an Wert, nachdem das Unternehmen zuvor durchwachsene Zahlen vorgelegt hatte.

Um die kartellrechtlichen Genehmigungen für die Tauschpläne zu erhalten, seien Vorgespräche mit den zuständigen Behörden aufgenommen worden, erklärte RWE. Der Konzern und Eon wollen Innogy zerschlagen und die Geschäfte neu aufteilen. Im ersten Schritt will Eon Innogy komplett übernehmen und im Gegenzug RWE am eigenen Unternehmen mit knapp 17 Prozent beteiligen. Eon würde das lukrative Netzgeschäft und den Stromvertrieb von Innogy behalten, während die erneuerbaren Energien beider Konzerne unter dem Dach von RWE vereint werden sollen. RWE werde nach der Transaktion in Deutschland auf einen Marktanteil von knapp 30 Prozent in der Stromerzeugung kommen, sagte Krebber.

Er wandte sich dabei auch gegen den möglichen Verkauf von Geschäftsteilen Innogys. Etwaige Veräußerungen lägen weder im Interesse des Mehrheitsaktionärs oder des neuen Eigentümers sowie der Innogy-Beschäftigten, sagte Krebber. Der Manager bekräftigte dabei Aussagen des Konzernchefs Rolf Martin Schmitz, die dieser in einem am gleichen Tag veröffentlichten Zeitungsinterview gemacht hatte. Innogy hatte vor einigen Wochen erklärt, dass es einen Interessenten sowohl für das tschechische Gasnetz als auch für einzelne andere Geschäftsteile aus den Bereichen Vertrieb und auch erneuerbaren Energien gebe und dies geprüft werde.

Am tschechischen Gasnetz ist auch der australische Infrastruktur-Investor Macquarie beteiligt, der nun eine Change-of-Control-Klausel nutzen könnte. Krebber wollte sich zu Vertragsinhalten nicht äußern, erklärte jedoch, RWE befinde sich "in konstruktiven Gesprächen" mit Macquarie und pflege eine gute Beziehung zu dem Investor. Er mahnte Innogy, dass das Unternehmen bei seiner Entscheidung die Interessen aller Beteiligten bedenken müsse, auch die der Aktionäre und des Großaktionärs.

RWE hält knapp 77 Prozent an Innogy, hat jedoch keinen Beherrschungsvertrag abgeschlossen und ist daher nicht weisungsbefugt. Innogy-Chef Uwe Tigges hatte jedoch bereits am Montag bei der Vorlage seiner Zahlen in einer Telefonkonferenz erklärt, die Interessen von RWE zu berücksichtigen.

Krebber ließ dabei gegenüber Innogy die Muskeln spielen. So habe die Stellungnahme des Innogy-Managements, in der das Unternehmen Ende der vergangenen Woche auf eine Empfehlung an die Minderheitsaktionäre verzichtete, "keine Relevanz". Der Übergang der Kontrolle von Innogy erfolge durch den Verkauf der RWE-Anteile an Eon. Die Rahmenvereinbarung der Unternehmen und Arbeitnehmervertreter über die Beibehaltung der Tarifverträge begrüßte er und nannte sie im Gegensatz zum Innogy-Management "mehr als nur ein positives Signal" zu einer Lösung im Kampf um den Erhalt von Arbeitsplätzen.

Die Zahlen zum ersten Quartal rückten angesichts dessen etwas in den Hintergrund. RWE war mit einem Gewinnrückgang in das neue Geschäftsjahr gestartet. Dies lag vor allem an geringeren Ergebnissen aus der konventionellen Stromerzeugung sowie einem schwachen Handelsgeschäft. RWE verbuchte geringere Preise für Braunkohle und Kernenergie sowie eine niedrigere Stromproduktion. Bei den Preisen sieht der Konzern nun die Talsohle durchschritten. Der Energiehandel entwickelte sich schwach, gilt aber als volatiles Geschäft. Tochter Innogy hatte bereits für das Auftaktquartal einen leichten Gewinnrückgang wegen eines schwächeren Vertriebsgeschäfts gemeldet.

Das bereinigte operative Ergebnis (Ebitda) von RWE sank daher um 11 Prozent auf knapp 1,9 Milliarden Euro. Unter dem Strich verdiente RWE mit 620 Millionen Euro mehr als ein Drittel weniger als ein Jahr zuvor. Bereinigt um Sondereffekte sank das Nettoergebnis um ein Viertel auf 517 Millionen Euro.

Seine Prognose bekräftigte das RWE-Management. Das Unternehmen rechnet für das laufende Jahr mit einem Gewinnrückgang. So erwartet der Stromerzeuger ein bereinigtes Nettoergebnis von 700 Millionen bis 1 Milliarde Euro, das bereinigte Ebitda soll bei 4,9 bis 5,2 Milliarden Euro liegen. Auch an der für 2018 angestrebten Dividende von 0,70 Euro je Aktie hielt die Konzernführung fest./nas/stw/jha/

15.05.2018 | 07:06:36 (dpa-AFX)
Gewinn von RWE sinkt im ersten Quartal
14.05.2018 | 22:15:56 (dpa-AFX)
RWE-Chef warnt Innogy vor Anteilsverkauf in Tschechien
14.05.2018 | 11:41:53 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Innogy verdient weniger - Kunden wechseln zur Konkurrenz
14.05.2018 | 07:14:59 (dpa-AFX)
Innogy verdient im Auftaktquartal weniger
11.05.2018 | 18:16:44 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Einigung zum Innogy-Deal: Kündigungen 'praktisch ausgeschlossen'
11.05.2018 | 14:49:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Einigung zum Innogy-Deal: Kündigungen 'praktisch ausgeschlossen'

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13.11.2018 Veröffentlichung des 9-Monats-Berichtes innogy SE: Zwischenmitteilung Januar bis September 2018 innogy SE: Zwischenmitteilung Januar bis September 2018

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