HSBC Holdings plc

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923893 / GB0005405286 //
Quelle: LSE SETS: 12.11.2018, 19:39:16
923893 GB0005405286 // Quelle: LSE SETS: 12.11.2018, 19:39:16
HSBC Holdings plc
6,349 GBP
Kurs
0,20%
Diff. Vortag in %
5,964 GBP
52 Wochen Tief
7,986 GBP
52 Wochen Hoch
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HSBC Holdings plc

  • Sektor Finanzsektor
  • Industrie Banken
  • Gattung Auslandsaktie
  • Marktkapitalisierung 129.016,23 Mio. USD
  • Anzahl Aktien 2017 20.320,72 Mio.
  • Dividende je Aktie 2017 0,51 USD
HSBC Holdings plc ist eine der weltweit größten Bank- und Finanzdienstleistungsorganisationen. Zu den Finanzservices des Unternehmens gehören persönliches, kommerzielles, unternehmensbezogenes, investitionsbezogenes und privates Banking, Handelsdienstleistungen, Bargeld-Management, Kunden- und Geschäftsfinanzierungen, Vermögensverwaltung und Kapitalmarktdienstleistungen, Pensions- und Investmentfonds sowie verschiedene Treuhanddienstleistungen, Wertpapier- und Verwahrungsdienstleistungen. Die Unternehmensgruppe verfügt über eines der umfangreichsten Netzwerke weltweit, dass den Kunden den Zugang über alle Kanäle ermöglicht angefangen von Schaltern, Post, Telefon, Fax über Internet und Handy. Über eine exklusive Vereinbarung mit der Allianz Gruppe ist die Gesellschaft am Vertrieb von Allianz-Lebensversicherungsprodukten in asiatischen Bankfilialen beteiligt.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
0
Freefloat 0

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor negativ (seit 28.08.2018)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
10,3

Erwartetes KGV für 2020

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
77,6%

Starke Korrelation mit dem HANGSENG

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 165,87 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist HSBC HOLDINGS PLC. ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor negativ (seit 28.08.2018) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war negativ und hat am 28.08.2018 bei einem Kurs von 70,20 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -2,3% Unter Druck (vs. HANGSENG) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum HANGSENG beträgt -2,3%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 04.05.2018 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 04.05.2018 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 67,23.
Wachstum KGV 1,4 36,40% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 36,40%.
KGV 10,3 Erwartetes KGV für 2020 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2020.
Langfristiges Wachstum 8,4% Wachstum heute bis 2020 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2020.
Anzahl der Analysten 16 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 16 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 6,2% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 63,76% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 02.03.2018 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,3%.
Beta 0,70 Geringe Anfälligkeit vs. HANGSENG Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,70% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 77,6% Starke Korrelation mit dem HANGSENG 77,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 7,76 HKD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 7,76 HKD oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 7,76 HKD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 31,9%
Volatilität der über 12 Monate 18,0%

News

12.11.2018 | 12:10:47 (dpa-AFX)
Bundesregierung warnt Banken vor hartem Brexit

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Bundesregierung mahnt die Finanzbranche, sich trotz jüngster Lichtblicke bei den Brexit-Verhandlungen auf einen möglichen ungeregelten Austritt Großbritanniens aus der EU einzustellen. Jeder müsse sich darauf einstellen, dass es möglicherweise am 29. März einen harten Brexit gebe, sagte Finanz-Staatssekretär Jörg Kukies (SPD) am Montag bei einem Bankenkongress in Frankfurt. Jeder tue gut daran, dafür gerüstet zu sein.

Abgesehen von den Vorbereitungen für einen harten Brexit sollte es laut Kukies aber darum gehen, die Regelungen für künftige Finanzgeschäfte zwischen Großbritannien und der verbleibenden EU auf sichere Füße stellen. Dabei will er erreichen, dass deutsche Pfandbriefbanken, die stark in Großbritannien engagiert sind, dort auch nach dem Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU aktiv bleiben dürfen. Auch für Clearingstellen von EU-Banken in London rechnet er mit einer Lösung.

Die verhältnismäßige Ruhe an den Finanzmärkten wertete Kukies als Vertrauensbeweis. "Die Märkte nehmen uns ab, dass wir die Risiken gut im Griff haben." Bei einer Neuregelung für den für Großbritannien wichtigen Finanzsektor müsse man Gefahren für die Finanzmarktstabilität verhindern, den Briten aber zugleich kein Rosinenpicken ermöglichen.

Dabei hält die Bundesregierung eine rasche Lösung bei den Brexit-Verhandlungen inzwischen doch für möglich. Europastaatsminister Michael Roth (SPD) sagte am Montag in Brüssel, die Zeit sei überreif und er setze darauf, "dass wir das Ding noch wuppen werden". Ob es noch in diesem Monat einen Brexit-Sondergipfel zum Abschluss der Verhandlungen geben könnte, ließ er offen.

Großbritannien will die EU am 29. März 2019 verlassen und verhandelt seit mehr als einem Jahr mit Brüssel über die Bedingungen. Kommt ein Austrittsvertrag zustande, soll sich in einer Übergangsphase bis Ende 2020 zunächst fast nichts verändern. Haupthindernis ist nach wie vor die komplizierte und politisch heikle Frage, wie die Grenze zwischen dem EU-Staat Irland und dem britischen Nordirland offengehalten werden kann./stw/vsr/zb/mis

05.11.2018 | 08:43:42 (dpa-AFX)
'FT': Brexit-Verhandlungen stehen bei Finanzdienstleistungen vor Einigung
02.11.2018 | 19:15:25 (dpa-AFX)
Stresstest: Krise trifft britische Großbank Barclays am heftigsten
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02.11.2018 | 19:15:25 (dpa-AFX)
Stresstest: Krise trifft britische Großbank Barclays am heftigsten

LONDON (dpa-AFX) - Der Stresstest der Bankenaufsicht EBA hat die britische Großbank Barclays <GB0031348658> so schwer erwischt wie kein anderes Geldhaus in der EU. Die harte Kernkapitalquote des Instituts halbierte sich im angenommenen Krisenszenario bis zum Jahr 2020 von 13,28 Prozent auf nur noch 6,37 Prozent, wie die Aufsichtsbehörde EBA am Freitagabend in London mitteilte. Kaum besser lief es für die Großbank Lloyds <GB0008706128>. Die ebenfalls getesteten Institute HSBC <GB0005405286> und Royal Bank of Scotland <GB00B7T77214> (RBS) sind demnach deutlich besser für eine schwere Krise gerüstet.

48 Banken aus 15 europäischen Staaten mussten auf Basis ihrer Bilanzen Ende 2017 durchrechnen, wie viel dünner ihre Kapitaldecke binnen drei Jahren werden würde, wenn die Konjunktur einbricht, die Arbeitslosenzahlen steigen und die Immobilienpreise in den Keller gehen. Für die Briten ging es dabei etwa um simulierten Kreditausfälle in großer Zahl und einen Wirtschaftseinbruch, wie er infolge des bevorstehenden Austritts Großbritanniens aus der Europäischen Union denkbar wäre.

Bei der Großbank Lloyds sackte die harte Kernkapitalquote (CET1) im Krisenszenario von 14,06 Prozent auf 6,80 Prozent zusammen. Die HSBC zeigte sich mit einem Rückgang auf 9,18 Prozent deutlich besser für eine Krise gerüstet. Die Royal Bank of Scotland kam mit 9,92 Prozent heraus, war unter den vier getesteten britischen Banken aber auch mit dem dicksten Puffer in den Test hineingegangen.

Formale Durchfaller gab es nicht. Denn wie beim europaweiten Stresstest 2016 hatten die Aufseher keine standardisierten Kapitalquoten vorgegeben, die Banken erfüllen mussten. Unter Aufsehern gilt eine harte Kernkapitalquote von 5,5 Prozent als das Minimum, was Banken unter Stress noch vorweisen sollten. Institute, die sich in dem aktuellen Krisentest als anfällig erwiesen, werden die Aufseher ganz genau anschauen und im Nachgang möglicherweise institutsspezifische Kapitalzuschläge festsetzen./stw/ben/stk

31.10.2018 | 06:53:11 (dpa-AFX)
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