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JPMorgan Chase & Co.

850628 / US46625H1005 //
Quelle: NYSE: 04.02.2023, 01:00:00
850628 US46625H1005 // Quelle: NYSE: 04.02.2023, 01:00:00
JPMorgan Chase & Co.
141,09 USD
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JPMorgan Chase & Co.

  • Sektor Finanzsektor
  • Industrie Banken
  • Gattung Auslandsaktie
  • Marktkapitalisierung 415.383,07 Mio. USD
  • Anzahl Aktien 2021 2.944,10 Mio.
  • Dividende je Aktie 2021 3,80 USD
JP Morgan Chase & Co. ist eines der größten amerikanischen Finanzdienstleistungsunternehmen. Weltweit bietet die in New York ansässige Unternehmensgruppe eine breite Palette von Bankdienstleistungen an. Die Gesellschaft ist tätig in den Bereichen Investment Banking und Private Banking sowie im Beteiligungsgeschäft. Zum Angebot gehören außerdem Vermögensverwaltung, Depot- und Transaktions-Service, Finanzdienstleistungen für Konsumenten und Commercial Banking. Das institutionelle Geschäft des Konzerns operiert unter der Marke JPMorgan. Die Marke Chase wird regional in den USA verwendet und umfasst das Retail-Geschäft.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 84,7
The Vanguard Group 8,8
BlackRock, Inc. 6,5

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 17.01.2023

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
9,5

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
73,8%

Starke Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 413,85 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist JPMORGAN CHASE & CO ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 17.01.2023 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 17.01.2023 bei einem Kurs von 140,80 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -3,8% Unter Druck (vs. SP500) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum SP500 beträgt -3,8%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 18.10.2022 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 18.10.2022 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 134,42.
Wachstum KGV 1,3 30,02% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 30,02%.
KGV 9,5 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 9,0% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 22 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 22 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,2% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 30,24% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,0%.
Beta 0,98 Mittlere Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,98% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 73,8% Starke Korrelation mit dem SP500 73,8% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 16,94 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 16,94 USD oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 16,94 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 23,6%
Volatilität der über 12 Monate 31,1%

News

01.02.2023 | 12:43:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Umbaukosten belasten Pharmakonzern Novartis vor Sandoz-Abspaltung

BASEL (dpa-AFX) - Der Pharmakonzern Novartis <CH0012005267> steht vor einem entscheidenden Jahr. In der zweiten Jahreshälfte wollen die Schweizer ihre Generikasparte Sandoz abspalten und sich damit auf neuere patentierte Medikamente konzentrieren. Geplant ist für den Restkonzern, Umsatz und operatives Ergebnis 2023 zu steigern. Das Management setzt dabei sein Sparprogramm inklusive Stellenabbau fort. Im vergangenen Jahr kämpfte Novartis indes mit einem Gewinnrückgang und nur mäßigem Erlöswachstum. Die Anleger sollen mit einer Dividendenerhöhung und üppigen Aktienrückkäufen bei der Stange gehalten werden.

Experten sprachen als Reaktion auf die Zahlen am Mittwoch von einem durchwachsenen Schlussquartal: Peter Welford vom Analysehaus Jefferies schrieb in einer Studie, Novartis habe im letzten Viertel des Jahres zwar die Umsatzerwartungen verfehlt, ergebnisseitig aber besser abgeschnitten als gedacht. Der Ausblick auf das neue Jahr sei indes wenig überraschend. Auch die Investoren zeigten sich wenig begeistert: Die Aktie verlor an der Schweizer Börse zuletzt 1,3 Prozent.

Novartis wird angesichts des Umbaus derzeit mit viel Interesse beobachtet. Mit der Sandoz-Abspaltung entfallen dem Konzern rund zehn Prozent seiner Einnahmen. An der Bewertung der Novartis-Aktie dürfte die Aufspaltung aber nicht viel ändern, glaubt Pharma-Experte Richard Vosser von der US-Investmentbank JPMorgan. Er sieht in diesem Jahr eher mögliche Kurstreiber in der Produkt-Pipeline, da wichtige Daten für das Krebsmedikament Kisqali und die noch nicht zugelassene Arznei Iptacopan anstünden.

Auch Novartis spricht von einer Produktpipeline, die "reich an Katalysatoren" sei: Nach Unternehmensangaben stehen mittelfristig 15 zulassungsrelevante Studienergebnisse an. Um die Pipeline zu erweitern, wolle Novartis auch zukaufen, sagte Konzernchef Vasant Narasimhan zur Zahlenvorlage.

Für die Abspaltung der Generikasparte sei Novartis auf einem guten Weg, führte Narasimhan weiter aus. Sandoz kämpft derweil weiter mit großer Konkurrenz - was ihr ein schwaches Schlussquartal bescherte. Dabei spürten Novartis und seine Tochter wie viele andere Unternehmen im vergangenen Jahr auch den Gegenwind durch den starken Dollar. Von Januar bis Dezember sank der Umsatz konzernweit um zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf gut 50,5 Milliarden US-Dollar (46,5 Mrd Euro), zu konstanten Wechselkursen hätte sich dagegen ein Anstieg um vier Prozent ergeben, wie der Konzern mitteilte.

Unter dem Strich rutschte der Gewinn auf knapp sieben Milliarden Dollar. Im Vorjahr hatte noch der Verkauf des Anteils am heimischen Wettbewerber Roche <CH0012032048> für einen Gewinnsprung auf 24 Milliarden Dollar gesorgt. Aber auch ohne diesen Sondereffekt musste Novartis Gewinneinbußen hinnehmen. Für Analysten ist allerdings der um verschiedene Einflüsse bereinigte Betriebsgewinn wichtiger. Auf Jahressicht lag diese Kennziffer mit knapp 16,7 Milliarden Dollar nur moderat über dem Vorjahr, fiel im Schlussquartal aber etwas besser als am Markt erwartet aus.

Bereits im vergangenen Sommer hatte der Konzern Kostensenkungen inklusive umfassender Stellenstreichungen angekündigt. Weltweit sollen rund sieben Prozent der Belegschaft wegfallen, das sind 8000 Arbeitsplätze, 1400 davon in der Schweiz. Ein Großteil des Abbaus soll laut dem Vorstand 2023 über die Bühne gehen. Dabei laufe das Programm schneller als erwartet. Bis 2024 kalkuliert das Management weiter mit Einsparungen von rund eineinhalb Milliarden Dollar.

Im laufenden Jahr strebt die Novartis-Führung zu konstanten Wechselkursen beim Umsatz auf Konzernebene ein Plus im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich an. Für den bereinigten Betriebsgewinn wird eine Zunahme im mittleren einstelligen Prozentbereich angepeilt. Allerdings ist in dieser Prognose die abzuspaltende Generika-Sparte noch enthalten. Ohne Sandoz geht Novartis beim bereinigten operativen Gewinn im besten Fall von einem Plus im hohen einstelligen Prozentbereich aus. Bei Sandoz hingegen wird für die Kennziffer ein Rückgang im niedrigen zweistelligen Bereich erwartet.

Für das vergangene Jahr will Novartis seinen Aktionären mehr Geld zahlen: Die Dividende soll von zuvor 3,10 auf 3,20 Schweizer Franken je Aktie steigen. Zudem stellte der Konzern weitere milliardenschwere Aktienrückkäufe in Aussicht. Der Verwaltungsrat bitte die Aktionäre um grünes Licht, in den nächsten drei Jahren Aktien im Umfang von bis zu 10 Milliarden Franken zurückkaufen zu dürfen. Daraus sollen der bereits laufende Rückkauf im Volumen von bis zu 15 Milliarden Franken sowie mögliche weitere Rückkäufe gestemmt werden./tav/AWP/knd/jha/

13.01.2023 | 17:04:59 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: RBC belässt JPMorgan auf 'Outperform' - Ziel 130 Dollar
13.01.2023 | 16:19:58 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: UBS belässt JPMorgan auf 'Buy' - Ziel 156 Dollar
13.01.2023 | 13:45:22 (dpa-AFX)
Höhere Zinsen bescheren US-Bank JPMorgan überraschend viel Gewinn
12.01.2023 | 12:06:57 (dpa-AFX)
EuGH bestätigt: HSBC muss zunächst keine Strafe wegen Kartell zahlen
10.01.2023 | 14:33:06 (dpa-AFX)
JPMorgan-Chef Dimon: US-Notenbank könnte Zinsen stärker anheben
01.12.2022 | 07:09:54 (dpa-AFX)
Analyse: Banken so profitabel wie seit der Finanzkrise nicht mehr

Aktuell

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14.04.2023 Telefonkonferenz zum 1. Quartal J.P. Morgan Chase & Co.: First-Quarter 2023 Earnings Conference Call J.P. Morgan Chase & Co.: First-Quarter 2023 Earnings Conference Call
14.07.2023 Telefonkonferenz zum 2. Quartal J.P. Morgan Chase & Co.: Second-Quarter 2023 Earnings Conference Call J.P. Morgan Chase & Co.: Second-Quarter 2023 Earnings Conference Call

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