General Electric Co.

General Electric Co.

851144 / US3696041033 //
Quelle: NYSE: 13.07.2018, 22:15:04
851144 US3696041033 // Quelle: NYSE: 13.07.2018, 22:15:04
General Electric Co.
13,890 USD
Kurs
-0,71%
Diff. Vortag in %
12,615 USD
52 Wochen Tief
27,050 USD
52 Wochen Hoch
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General Electric Co.

  • Sektor Technologie
  • Industrie Elektrotechnologie
  • Gattung Auslandsaktie
  • Marktkapitalisierung 112.847,42 Mio. USD
  • Anzahl Aktien 2017 8.680,57 Mio.
  • Dividende je Aktie 2017 0,84 USD
General Electric Co. (GE) ist ein international agierender Mischkonzern, der unter anderem in den Bereichen Transport, Gesundheitswesen, Konsum, Erneuerbare Energien und Finanzwesen aktiv ist. Zum Angebot des Unternehmens zählen industrielle Automatisierungsprodukte, medizinisch-diagnostische Abbildungsgeräte, Motoren, elektrische Verteilungs- und Steuerausrüstungen, Beleuchtungsartikel, Lokomotiven und Zubehör für die Eisenbahn- und Automobilindustrie sowie Düsentriebwerke für Zivil- und Militärflugzeuge. Das Tochterunternehmen GE Capital bietet darüber hinaus Finanzdienstleistungen für Unternehmen und Privatkunden. Diese umfassen unter anderem Kreditkarten, Darlehen, Leasingoptionen und verschiedene Investmentlösungen.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 86,8
The Vanguard Group, Inc. 7,1
BlackRock, Inc. 6,1

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 29.06.2018

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
12,0

Erwartetes KGV für 2020

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
27,3%

Schwache Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 120,64 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist GENERAL ELECTRIC CO. ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 29.06.2018 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 29.06.2018 bei einem Kurs von 13,61 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -0,9% vs. SP500 Die relative Performance der letzten vier Wochen im Vergleich zum SP500 beträgt -0,9%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 10.07.2018) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 10.07.2018). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 13,52.
Wachstum KGV 1,1 20,06% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 20,06%.
KGV 12,0 Erwartetes KGV für 2020 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2020.
Langfristiges Wachstum 10,1% Wachstum heute bis 2020 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2020.
Anzahl der Analysten 15 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 15 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,4% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 40,30% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 26.06.2018 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,9%.
Beta 0,63 Geringe Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,63% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 27,3% Schwache Korrelation mit dem SP500 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 1,67 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,67 USD oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,67 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 29,3%
Volatilität der über 12 Monate 30,1%

News

06.07.2018 | 13:14:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Airbus hält trotz Rückstand an Auslieferungsziel fest - Brexit-Kritik

(neu: Marktprognose ab zehnter Absatz, Brexit-Kritik im siebten Absatz.)

LONDON (dpa-AFX) - Airbus-Chef <NL0000235190> Tom Enders hält trotz eines deutlichen Rückstands zur Jahresmitte an seinem Ziel von 800 Flugzeug-Auslieferungen in diesem Jahr fest. "Es wird hart und schwierig, aber es ist zu schaffen", sagte Enders am Freitag in London mit Blick auf die Triebwerkshersteller, deren Verzögerungen dem Konzern schon länger das Leben schwer machen. Mitte Juli beginnt in Farnborough bei London eine der größten Luftfahrtmessen der Welt.

In den ersten sechs Monaten hat Airbus erst 303 Verkehrsflugzeuge ausgeliefert. Bis zum Jahresziel von 800 Maschinen fehlen noch rund 490 Stück, wie Enders verdeutlichte. Der Rückstand liegt vor allem an den Triebwerksbauern, die für die Antriebe des modernisierten Mittelstreckenjets A320neo und dessen Schwestermodellen verantwortlich zeichnen.

Ende Juni standen vor den Airbus-Hallen 86 praktisch fertige Maschinen der A320neo-Familie, denen nur noch die Triebwerke fehlten, wie der Chef der Verkehrsflugzeugsparte, Guillaume Faury, berichtete. Vor allem bei den Antrieben des Herstellers Pratt & Whitney (P&W), der zum US-Konzern United Technologies <US9130171096> gehört, gab es immer wieder technische Probleme.

Käufer haben bei den A320neo-Jets alternativ ein Triebwerk des amerikanisch-französischen Herstellers CFM zur Wahl, eines Gemeinschaftsunternehmens von General Electric <US3696041033> und Safran <FR0000073272>. Auch bei diesem hatte Airbus wiederholt eine fehlende Produktreife bemängelt. Die neuen Triebwerke sind für den Großteil der Treibstoffeinsparungen verantwortlich, die die A320neo für die Airlines wirtschaftlicher macht als ihr Vorgängermodell A320.

Allerdings leiden die Antriebe unter Kinderkrankheiten. Auch ein von Airbus erhoffter Produktionsausbau auf 70 Mittelstreckenjets pro Monat scheitert bislang an Zulieferern, die ihre Produktion nicht so schnell hochfahren können.

Am 16. Juli beginnt die große Luftfahrtmesse in Farnborough vor den Toren Londons. Dort präsentieren Flugzeugbauer wie Airbus, Boeing <US0970231058> <US0970231058> Bombardier <CA0977512007> und Embraer <BREMBRACNOR4> sowie Zulieferer ihre Produktpaletten und ringen miteinander um Aufträge der Kunden. Zu den Interessenten zählen auch Regierungen, da der Rüstungsbereich in Farnborough stark vertreten ist.

Unterdessen verschärfte Enders seine Kritik an der Brexit-Politik Großbritanniens. Das Kabinett von Premierministerin Theresa May habe "keine Ahnung und keine Einigkeit, wie sie den Brexit ohne ernsthaften Schaden umsetzen kann", sagte er. Für den Konzern mit vielen Standorten in Großbritannien sei dies eine unangenehme Lage.

Der Hersteller versucht sich derzeit auf den schlimmsten Fall vorzubereiten. "Das Worst-Case-Szenario, der harte Brexit ohne Vereinbarung, würde bedeuten, dass wir keine Teile über die Grenze bekommen", ergänzte Faury. Der Konzern hat seinen Hauptsitz im französischen Toulouse und beschäftigt in Großbritannien 14 000 Mitarbeiter an 25 Standorten. In den britischen Werken Filton und Broughton werden alle Flügel der Airbus-Verkehrsjets entworfen und hergestellt. An der britischen Zuliefererkette hängen rund 110 000 Jobs.

Um für den Fall eines ungeregelten Brexit mit langwierigen Grenzkontrollen nach Ende März 2019 gerüstet zu sein, will Airbus seine Lager aufstocken. Das wird laut Faury aber schwierig. "Unsere Zulieferer müssen ab jetzt 35 Prozent mehr produzieren als normal, damit wir Teile für drei Monate Produktion bekommen." Dabei seien die Firmen schon an den Grenzen ihrer Möglichkeiten.

Um die Nachfrage nach neuen Flugzeugen macht sich Airbus für die kommenden 20 Jahre hingegen keine Sorgen. In den Jahren 2018 bis 2037 würden weltweit voraussichtlich 37 390 neue Passagier- und Frachtmaschinen benötigt. Das sind rund 2500 Maschinen mehr, als 2017 für die folgenden zwei Jahrzehnte vorausgesagt, erklärte der neue Airbus-Verkaufschef Eric Schulz. Bei den Passagierjets bezieht sich Airbus auf Typen mit mindestens 100 Sitzplätzen.

Der Zuwachs im Vergleich zum Vorjahr kommt vor allem von den Mittelstreckenjets wie dem Airbus A320neo und der Boeing <US0970231058> 737-MAX sowie mittelgroßen Langstreckenjets mit zwei Triebwerken wie dem Airbus A350 und Boeings 787 "Dreamliner". Vor allem durch sie dürfte sich die weltweite Flugzeugflotte in den nächsten zwei Jahrzehnten auf über 48 000 Maschinen mehr als verdoppeln. Bei den größten Typen wie dem Airbus A380 und Boeings Jumbo-Jet 747-8 schätzt Schulz die Nachfrage auf 1590 neue Maschinen, rechnet dabei aber nun auch die neue Langversion der A350 ein./stw/men/jha/

06.07.2018 | 10:21:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Airbus hält an Auslieferungsziel von 800 Verkehrsflugzeugen fest
06.07.2018 | 10:19:37 (dpa-AFX)
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26.06.2018 | 17:35:06 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Erster Tag nach Dow-Abschied für GE - Kursfeuerwerk wegen Umbau
26.06.2018 | 15:44:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Siemens-Rivale General Electric zerlegt sich weiter
26.06.2018 | 12:51:29 (dpa-AFX)
Großumbau bei General Electric: Trennung von Medizintechnik und Baker Hughes
25.06.2018 | 16:06:52 (dpa-AFX)
US-Konzern General Electric verkauft Gasmotoren-Geschäft an Finanzinvestor
26.06.2018 | 15:44:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Siemens-Rivale General Electric zerlegt sich weiter

BOSTON (dpa-AFX) - Der strauchelnde US-Industrieriese General Electric <US3696041033> (GE) sucht mit einer Radikalkur den Weg aus der Krise. Der Konzern will sich künftig nur noch auf die mehr Wachstum versprechenden Felder Kraftwerke, Alternative Energien und Luftfahrt konzentrieren. Die Medizintechnik werde hingegen ausgegliedert und die Öl- und Gastochter Baker Hughes in den kommenden zwei bis drei Jahren verkauft, teilte der Siemens-Rivale am Dienstag in Boston mit. Die Schritte kommen einer Zerschlagung der 126 Jahre alten Industrieikone gleich.

Die GE-Aktie gewann zum Handelsbeginn an der Wall Street fast 6 Prozent, Baker Hughes bewegte sich hingegen kaum. GE-Chef John Flannery, der den US-Mischkonzern nun seit August 2017 führt, sprach von einem Meilenstein in der Geschichte des Konzerns. GE werde durch die Einschnitte agiler und könne zudem Schulden abbauen, sagte er. Bis 2020 sollen diese um 25 Milliarden Dollar runter. Zudem rechnet GE mit Einsparungen bei den Verwaltungskosten in Höhe von mindestens 500 Millionen US-Dollar im gleichen Zeitraum.

Die Zeichen stehen bei GE schon bereits seit Jahren auf Veränderung. Flannerys Vorgänger Jeffrey Immelt hatte das riesige Portfolio, zu dem einst untere anderem auch Kühlschränke, Kunststoffe und die Sendergruppe NBC gehörten, zurechtgestutzt und etwa große Teile der Finanzsparte GE Capital verkauft. Letztere soll laut Flannery weiter schrumpfen, vor allem das Versicherungsgeschäft hat er im Auge.

Die Finanzgeschäfte sind mit ein Grund für die aktuelle Misere. Im ersten Quartal hatten die Altlasten dem Konzern einen Milliardenverlust eingebrockt. Grund waren hohe Rückstellungen aufgrund von Ermittlungen der US-Justiz wegen zweifelhafter Hypothekengeschäfte vor der Finanzkrise gewesen.

Konzernchef Flannery hatte bereits angekündigt, Firmenteile im Wert von 20 Milliarden Dollar zu versilbern. Einiges wurde bereits eingeleitet. So wird die Zugantriebssparte GE Transportation mit dem Zugausrüster Wabtec zusammengelegt. Das Geschäft mit industriellen Gasmotoren soll an den Finanzinvestor Advent verkauft werden, wie GE am Montag mitgeteilt hatte.

Nun sollen auch der Ölfeldausrüster Baker Hughes und die Gesundheitssparte dran glauben. Ein Fünftel der Medizintechnik will Flannery verkaufen, den Rest an die Aktionäre weiterreichen. Für die Analysten der Ratingagentur Standard & Poor's ist das ein Grund, eine Abstufung der Bonitätsratings zu prüfen. Der geplante Verkauf der Gesundheitssparte führe zwar zum Schuldenabbau, schmälere allerdings auch den Barmittelzufluss, so die Argumentation. Durch die Konzentration auf weniger Geschäftsfelder werde zudem das Risiko künftig weniger breit gestreut, GE dadurch anfälliger.

Auch die Analysten von JPMorgan sind noch nicht überzeugt. De facto handele es sich bei den Maßnahmen um eine Kapitalerhöhung. Die Experten befürchten zudem Einschnitte bei der Dividende. GE will nach eigenen Angaben die Dividendenpolitik bis zur Ausgliederung der Medizintechnik beibehalten. Danach soll sich die Ausschüttung aber an der der Konkurrenz orientieren. Laut JPMorgan dürfte damit die Ausschüttungsquote von vormals 75 Prozent der freien Mittel aus dem Industriegeschäft auf 40 bis 50 Prozent sinken.

Konzernchef Flannery ist angesichts des Niedergangs des Konzerns zum Handeln gezwungen. Allein im vergangenen Jahr verloren die GE-Aktien 45 Prozent an Wert, in diesem Jahr waren es bislang 27 Prozent. Der Wertverfall an der Börse hat auch Konsequenzen für die Mitgliedschaft im US-Leitindex Dow Jones Industrial, dessen Gründungsmitglied GE einst war. Seit heute gehört die GE-Aktie dem Index der größten 30 US-Unternehmen nicht mehr an. Den Platz nimmt nun die Drogerie- und Apothekenkette Walgreens ein./she/men/he

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20.07.2018 Bericht zum 2. Quartal General Electric Co.: 2nd Quarter 2018 Earnings Webcast General Electric Co.: 2nd Quarter 2018 Earnings Webcast
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