Amazon.com Inc.

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906866 / US0231351067 //
Quelle: NASDAQ OMX: 19:18:03
906866 US0231351067 // Quelle: NASDAQ OMX: 19:18:03
Amazon.com Inc.
1.915,84 USD
Kurs
-1,30%
Diff. Vortag in %
931,75 USD
52 Wochen Tief
2.050,49 USD
52 Wochen Hoch
Durchnitt 3 Mt. DPA-AFX Analyzer / Copyright dpa-AFX / Weitere Hinweise
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Amazon.com Inc.

  • Sektor Informationstechnologie
  • Industrie Internetkommerz
  • Gattung Auslandsaktie
  • Marktkapitalisierung 927.266,56 Mio. USD
  • Anzahl Aktien 2017 484,00 Mio.
  • Dividende je Aktie 2017 0,00 USD
Amazon.com ist ein international führender Online-Versandhändler. Bei Amazon finden Käufer neue und gebrauchte Waren aus beinahe allen Bereichen der Konsumgüterindustrie. Bücher, Musik, DVDs, Elektronikprodukte, Fotos, Digitale Downloads, Software, PC- und Videospiele werden ebenso angeboten wie Geräte für Küche, Haus und Garten, Spielwaren, Sport- und Freizeitartikel, Schuhe und Schmuck, Gesundheits- und Kosmetikprodukte, Kleidung, Autos, Lebensmittel und Zeitschriften. Dabei werden nicht alle Produkte von Amazon selbst verkauft. Auch private und gewerbliche Verkäufer können ihre Produkte über das Onlineversandhaus anbieten. Darüber hinaus umfasst das Angebot des Online-Händlers noch zahlreiche weitere Produkte und Leistungen. Dazu gehört unter anderem der portable Reader Kindle, auf dem Bücher, Magazine, Zeitschriften oder persönliche Dokumente heruntergeladen und gelesen werden können, sowie das Video-on-Demand-Angebot über Amazon Prime Video oder der Streaming-Service Fire TV. Außerdem führt das Unternehmen die Cloud-Plattform Amazon Web Services, das Spracherkennungssystem Echo oder die Tablet-Reihe Fire. Über AmazonFresh können Kunden frische Lebensmittel online bestellen.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 72,8
Jeffrey P. Bezos 16,3
The Vanguard Group, Inc. 5,8
BlackRock, Inc. 5,1

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 31.07.2018

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
43,1

Erwartetes KGV für 2020

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
49,9%

Mittelstarke Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 946,73 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist AMAZON.COM INCO. ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 31.07.2018 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 31.07.2018 bei einem Kurs von 1.777,44 eingesetzt.
Preis Fairer Preis Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs angemessen.
Relative Performance 1,2% vs. SP500 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum SP500 beträgt 1,2%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 17.04.2018 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 17.04.2018 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 1.865,33.
Wachstum KGV 1,4 37,18% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 37,18%.
KGV 43,1 Erwartetes KGV für 2020 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2020.
Langfristiges Wachstum 61,7% Wachstum heute bis 2020 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2020.
Anzahl der Analysten 38 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 38 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0% Keine Dividende Die Gesellschaft bezahlt keine Dividende.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,8%.
Beta 1,26 Hohe Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,26% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 49,9% Mittelstarke Korrelation mit dem SP500 49,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 287,15 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 287,15 USD oder 0,15% Das geschätzte Value at Risk beträgt 287,15 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,15%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 26,1%
Volatilität der über 12 Monate 25,8%

News

19.09.2018 | 14:40:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Mit Trump gegen Leserschwund - Buchhändler Thalia geht neue Wege

DÜSSELDORF (dpa-AFX)- Dem deutschen Buchhandel laufen die Leser weg. Allein in den vergangenen fünf Jahren verlor er nach Daten des Börsenvereins des Buchhandels rund 6,4 Millionen Kunden. Deutschlands größte Buchhandelskette Thalia will dem Trend nicht länger tatenlos zusehen. Thalia-Chef Michael Busch kündigte deshalb am Mittwoch in Düsseldorf eine Neuausrichtung der Kette an, die annähernd 300 Filialen in Deutschland, Österreich und der Schweiz betreibt. Die Buchläden sollen viel stärker als bisher zum Begegnungsort werden, mit Cafés, Lesebereichen und Spielecken für Kinder, aber auch mit einer Vielzahl von Veranstaltungen.

Der Buchhändler hofft so anderen Medienangeboten von Youtube bis Netflix, die immer erfolgreicher um knappe Zeit der Verbraucher buhlen, mehr entgegensetzen zu können. "Jeder Vierte liest überhaupt nicht mehr. Das wollen - und müssen - wir ändern", sagte Busch.

Gleichzeitig plant der Buchhändler eine ungewöhnlich aggressive Werbekampagne für das Bücherlesen. Unfreiwilliger Helfer dabei: der nicht gerade als Bücherfreund bekannte US-Präsident Donald Trump. "Donald Trump liest nicht gern", ist einer der Slogans, mit denen Thalia auf Plakatwänden und in TV-Spots das Image des Bücherlesens wieder stärken will. Andere lauten "Fantasie lernt man in keinem Youtube-Tutorial" oder "Es gibt mehr Gefühle als Emojis".

Die Werbekampagne für das Lesen scheint durchaus nötig. Nach einer in diesem Jahr veröffentlichten Studie des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels verliert das Lesen in der Gesellschaft zunehmend an Bedeutung. Die Zahl der Menschen, die im Jahresverlauf mindestens ein Buch kauften, sank zwischen 2013 und 2017 von 36 Millionen auf 29,6 Millionen. Die Zahl der jährlich verkauften Bücher ging in den vergangenen zehn Jahren um 37 Millionen auf 367 Millionen zurück. Weil aber der "harte Kern" der Bücherfreunde immer mehr Geld für sein Hobby ausgab, blieben die Branchenumsätze einigermaßen stabil.

"Unser Ziel ist ganz klar: Lesen muss wieder populär werden und darf nicht nur Luxushobby des Bildungsbürgertums sein", forderte Busch. Als Konkurrenz sieht er nicht so sehr andere Buchhändler, sondern Online-Dienste wie Youtube oder Netflix, die sich einen immer größeren Teil des Zeitbudgets der Verbraucher sicherten.

Thalia starte seine Kampagne aus einer Position der Stärke heraus, betonte Busch. Die Handelskette, die noch vor einigen Jahren um das Überleben kämpfte, stehe zwei Jahre nach der Übernahme durch ein Eigentümerkonsortium um die Freiburger Verlegerfamilie Herder "wirtschaftlich gesund" da. Im noch zwei Wochen dauernden Geschäftsjahr 2017/2018 habe das Unternehmen Umsatz und Ergebnis erneut gesteigert und werde Ende September schuldenfrei sein. Genaue Zahlen nannte Busch nicht.

Auch im Online-Handel mit Büchern sieht sich Thalia trotz der Dominanz des US-Giganten Amazon <US0231351067>, der nach Branchenschätzungen zwischen 50 und 70 Prozent des E-Commerce-Geschäfts mit Büchern auf sich vereint, auf Erfolgskurs. Der Online-Anteil am Geschäft liege inzwischen bei knapp 20 Prozent und wachse weiter zweistellig, berichtete Busch. "Im Vergleich zum restlichen Buchhandel sind wir da in hoher Reiseflughöhe unterwegs."/rea/DP/nas

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Der Buchhändler hofft so anderen Medienangeboten von Youtube bis Netflix, die immer erfolgreicher um knappe Zeit der Verbraucher buhlen, mehr entgegensetzen zu können. "Jeder Vierte liest überhaupt nicht mehr. Das wollen - und müssen - wir ändern", sagte Busch.

Gleichzeitig plant der Buchhändler eine ungewöhnlich aggressive Werbekampagne für das Bücherlesen. Unfreiwilliger Helfer dabei: der nicht gerade als Bücherfreund bekannte US-Präsident Donald Trump. "Donald Trump liest nicht gern", ist einer der Slogans, mit denen Thalia auf Plakatwänden und in TV-Spots das Image des Bücherlesens wieder stärken will. Andere lauten "Fantasie lernt man in keinem Youtube-Tutorial" oder "Es gibt mehr Gefühle als Emojis".

Die Werbekampagne für das Lesen scheint durchaus nötig. Nach einer in diesem Jahr veröffentlichten Studie des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels verliert das Lesen in der Gesellschaft zunehmend an Bedeutung. Die Zahl der Menschen, die im Jahresverlauf mindestens ein Buch kauften, sank zwischen 2013 und 2017 von 36 Millionen auf 29,6 Millionen. Die Zahl der jährlich verkauften Bücher ging in den vergangenen zehn Jahren um 37 Millionen auf 367 Millionen zurück. Weil aber der "harte Kern" der Bücherfreunde immer mehr Geld für sein Hobby ausgab, blieben die Branchenumsätze einigermaßen stabil.

"Unser Ziel ist ganz klar: Lesen muss wieder populär werden und darf nicht nur Luxushobby des Bildungsbürgertums sein", forderte Busch. Als Konkurrenz sieht er nicht so sehr andere Buchhändler, sondern Online-Dienste wie Youtube oder Netflix, die sich einen immer größeren Teil des Zeitbudgets der Verbraucher sicherten.

Thalia starte seine Kampagne aus einer Position der Stärke heraus, betonte Busch. Die Handelskette, die noch vor einigen Jahren um das Überleben kämpfte, stehe zwei Jahre nach der Übernahme durch ein Eigentümerkonsortium um die Freiburger Verlegerfamilie Herder "wirtschaftlich gesund" da. Im noch zwei Wochen dauernden Geschäftsjahr 2017/2018 habe das Unternehmen Umsatz und Ergebnis erneut gesteigert und werde Ende September schuldenfrei sein. Genaue Zahlen nannte Busch nicht.

Auch im Online-Handel mit Büchern sieht sich Thalia trotz der Dominanz des US-Giganten Amazon <US0231351067>, der nach Branchenschätzungen zwischen 50 und 70 Prozent des E-Commerce-Geschäfts mit Büchern auf sich vereint, auf Erfolgskurs. Der Online-Anteil am Geschäft liege inzwischen bei knapp 20 Prozent und wachse weiter zweistellig, berichtete Busch. "Im Vergleich zum restlichen Buchhandel sind wir da in hoher Reiseflughöhe unterwegs."/rea/DP/nas

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17.09.2018 | 09:14:14 (dpa-AFX)
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13.09.2018 | 17:30:55 (dpa-AFX)
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13.09.2018 | 06:25:22 (dpa-AFX)
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12.09.2018 | 07:39:52 (dpa-AFX)
Zara-Mutter Inditex legt zu

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Endlos Turbo long DG5KPB

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