Amazon.com Inc.

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906866 / US0231351067 //
Quelle: NASDAQ OMX: 16:20:30
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1.838,71 USD
Kurs
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52 Wochen Tief
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52 Wochen Hoch
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Amazon.com Inc.

  • Sektor Informationstechnologie
  • Industrie Internetkommerz
  • Gattung Auslandsaktie
  • Marktkapitalisierung 889,59 Mio. USD
  • Anzahl Aktien 2017 484,00 Mio.
  • Dividende je Aktie 2017 0,00 USD
Amazon.com ist ein international führender Online-Versandhändler. Bei Amazon finden Käufer neue und gebrauchte Waren aus beinahe allen Bereichen der Konsumgüterindustrie. Bücher, Musik, DVDs, Elektronikprodukte, Fotos, Digitale Downloads, Software, PC- und Videospiele werden ebenso angeboten wie Geräte für Küche, Haus und Garten, Spielwaren, Sport- und Freizeitartikel, Schuhe und Schmuck, Gesundheits- und Kosmetikprodukte, Kleidung, Autos, Lebensmittel und Zeitschriften. Dabei werden nicht alle Produkte von Amazon selbst verkauft. Auch private und gewerbliche Verkäufer können ihre Produkte über das Onlineversandhaus anbieten. Darüber hinaus umfasst das Angebot des Online-Händlers noch zahlreiche weitere Produkte und Leistungen. Dazu gehört unter anderem der portable Reader Kindle, auf dem Bücher, Magazine, Zeitschriften oder persönliche Dokumente heruntergeladen und gelesen werden können, sowie das Video-on-Demand-Angebot über Amazon Prime Video oder der Streaming-Service Fire TV. Außerdem führt das Unternehmen die Cloud-Plattform Amazon Web Services, das Spracherkennungssystem Echo oder die Tablet-Reihe Fire. Über AmazonFresh können Kunden frische Lebensmittel online bestellen.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 72,8
Jeffrey P. Bezos 16,3
The Vanguard Group, Inc. 5,8
BlackRock, Inc. 5,1

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 17.07.2018

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
59,8

Erwartetes KGV für 2020

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
52,5%

Mittelstarke Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 894,72 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist AMAZON.COM INCO. ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 17.07.2018 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 17.07.2018 bei einem Kurs von 1.843,93 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 6,4% vs. SP500 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum SP500 beträgt 6,4%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 17.04.2018 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 17.04.2018 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 1.658,73.
Wachstum KGV 1,2 23,86% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 23,86%.
KGV 59,8 Erwartetes KGV für 2020 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2020.
Langfristiges Wachstum 70,7% Wachstum heute bis 2020 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2020.
Anzahl der Analysten 36 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 36 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0% Keine Dividende Die Gesellschaft bezahlt keine Dividende.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,8%.
Beta 1,25 Hohe Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,25% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 52,5% Mittelstarke Korrelation mit dem SP500 52,5% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 370,60 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 370,60 USD oder 0,20% Das geschätzte Value at Risk beträgt 370,60 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,20%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 18,0%
Volatilität der über 12 Monate 25,5%

News

18.07.2018 | 16:31:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: EU-Kommission durchkreuzt Googles Geschäftsmodell bei Android

(neu: Details)

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die EU-Kommission zwingt Google <US02079K1079>, seine Kontrolle über das meistbenutzte Smartphone-System Android zu lockern. Die Rekordstrafe von 4,34 Milliarden Euro ist dabei noch das kleinste Problem für den Internet-Riesen. Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager fordert, dass Google sein Geschäftsmodell binnen 90 Tagen ändert und droht mit weiteren Strafzahlungen, die ebenfalls in die Milliarden gehen könnten. Google wird die Entscheidung der Kommission anfechten.

Die Brüsseler Behörde wirft Google den Missbrauch seiner Marktdominanz bei Smartphone-Betriebssystemen vor. Die weiteren Strafzahlungen könnten aktuell rund 15 Millionen Euro pro Tag erreichen - und auch rückwirkend gelten. "Wir wollen, dass Google sein Verhalten ändert", betonte Vestager am Mittwoch in Brüssel.

Google-Chef Sundar Pichai sieht die Voraussetzung dafür bedroht, dass Android Geräteherstellern kostenlos angeboten wird. "Die heutige Entscheidung lehnt das Geschäftmodell ab, das Android unterstützt - das für mehr und nicht weniger Auswahl für alle gesorgt hat", kritisierte er. Das kostenlose Angebot hatte Android geholfen, den Smartphone-Markt schnell zu erobern und andere Systeme aus dem Rennen zu werfen.

Android ist seit Jahren das meistbenutzte Smartphone-System der Welt. Die Software bringt in Europa und weltweit rund 80 Prozent der derzeit verkauften Computer-Telefone zum Laufen. Damit wären von den Änderungen hunderte Millionen Nutzer allein in Europa betroffen.

Android wird bei Google entwickelt, ist kostenlos für Geräte-Hersteller und kann von ihnen im Prinzip auch abgewandelt werden. Aber es gibt Einschränkungen, wenn sie Google-Apps wie GMail oder Maps auf die Geräte bringen. Hier setzt Vestager an. Ihre Forderungen torpedieren viele der Regeln, die das Gratis-System für Google zu einem lukrativen Geschäft machen.

Die Kommission stört sich unter anderem daran, dass Hersteller von Android-Smartphones, die Google-Dienste einbinden wollen, immer ein komplettes Paket aus elf Apps des Internet-Konzerns auf die Geräte bringen müssen. So kommen zum Beispiel auch Googles Webbrowser Chrome und die Google-Suche immer auf die Geräte, selbst wenn ein Hersteller zum Beispiel nur die App-Plattform Play Store installieren will.

Aus Sicht von Vestager sichert Google damit die Vorherrschaft seiner Suchmaschine auf den Smartphones zum Nachteil des Wettbewerbs. Die Vorinstallation sorge dafür, dass die Verbraucher Google nutzten, statt sich die Anwendung eines Konkurrenten herunterzuladen. So seien mehr als 95 Prozent der Suchanfragen auf Android-Geräten 2016 über Google gestellt worden. "Die große Mehrheit der Nutzer nimmt, was mit dem Gerät kommt." Google kontert, die Bündelung der Apps sei nötig, weil Nutzer Google-Dienste sonst nicht vernünftig einsetzen könnten.

Außerdem kritisiert die Brüsseler Behörde die sogenannte "Anti-Fragmentierungs-Vereinbarung", gemäß der Anbieter von Geräten mit Google-Diensten nicht gleichzeitig auch Smartphones mit stark abgewandelten Android-Versionen verkaufen können. Vestagers Beispiel ist, dass vor einigen Jahren Amazon <US0231351067> sein abgewandeltes Android-System FireOS auch anderen Herstellern anbieten wollte. Sie seien interessiert gewesen - aber nutzten FireOS nicht, weil sie danach keine Geräte mit Google-Diensten mehr hätten anbieten können.

Der dritte Vorwurf der Kommission dreht sich darum, dass Google die Erlöse aus Werbung in der Such-App nur mit Geräte-Herstellern teile, wenn sie auf den Telefonen und Tablets Exklusivität genieße.

Alles in allem sieht die Kommission in der Geschäftspolitik des Konzerns einen Versuch, die Marktposition seiner Online-Angebote auf Mobil-Geräten auf unfaire Weise abzusichern.

Das einzige relevante andere Mobil-Betriebssystem ist die iOS-Plattform von Apples iPhones. Konkurrenz-Systeme wie Microsofts Windows Phone oder die Blackberry <CA7609751028>-Software hatten den Wettbewerb verloren und sind inzwischen vom Markt verschwunden.

Für Google ist Android extrem wichtig: Mit der Ausbreitung der Smartphones werden Onlinediensten wie die Internet-Suche oder die Videoplattform YouTube überweigend auf den Mobilgeräten genutzt. Die Anleger sahen die Situation zunächst entspannt: Die Alphabet <US02079K1079>-Aktie gab im frühen US-Handel nur leicht um 0,5 Prozent nach.

Mit 4,34 Milliarden Euro ist es die mit Abstand höchste Kartellstrafe aus Brüssel für ein einzelnes Unternehmen. Google soll damit sogar mehr zahlen als ein Lastwagen-Kartell mehrerer Hersteller, das mit 3,8 Milliarden Euro zur Kasse gebeten worden war. Der Internet-Konzern war auch der vorherige Rekordhalter im Verfahren um die Shopping-Suche im vergangenen Jahr mit gut 2,4 Milliarden Euro. Das Geld aus Kartellstrafen geht am Ende an die Mitgliedsländer. Solche Verfahren gehen üblicherweise aber jahrelang durch Gerichtsinstanzen.

Der 2015 gestartete Android-Fall ist das zweite Brüsseler Kartellverfahren gegen Google nach der Shopping-Suche, in einem dritten geht es um den Dienst "AdSense for Search", bei dem andere Internetseiten Google-Suchmasken einbinden können. Auch hier sieht die Kommission den Wettbewerb verletzt./asa/so/DP/she

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ROUNDUP: Probleme bei Google stören Snapchat und Spotify
17.07.2018 | 22:32:06 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS 2: Amazon, Alphabet und Facebook steigen auf Rekordhoch
17.07.2018 | 22:19:34 (dpa-AFX)
Probleme bei Google stören Snapchat und Spotify
17.07.2018 | 19:20:02 (dpa-AFX)
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17.07.2018 | 06:35:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Maue Quartalszahlen: Netflix-Aktie stürzt ab

LOS GATOS (dpa-AFX) - Der Online-Videodienst Netflix <US64110L1061>hat mit einem überraschend schwachen Nutzerwachstum im zweiten Quartal enttäuscht. Auch Umsatz und Ausblick blieben hinter den Erwartungen zurück, wie der am Montag nach US-Börsenschluss veröffentlichte Geschäftsbericht des Unternehmens aus dem kalifornischen Los Gatos offenbarte. Die Quittung der Anleger folgte unmittelbar: Im nachbörslichen US-Handel stürzte die Aktie zeitweise um mehr als 14 Prozent ab.

"Wir hatten ein starkes, aber kein herausragendes Quartal", räumte Netflix ein und gab zu, sich bei seinen Vorhersagen verkalkuliert zu haben. Vor allem die Abozahlen überzeugten nicht. Im US-Heimatmarkt kamen von April bis Juni nach Unternehmensangaben 670 000 neue Nutzer hinzu, international 4,47 Millionen. Analysten und auch Netflix selbst hatten mit deutlich mehr gerechnet. Zur Jahresmitte brachte es der Streaming-Riese insgesamt auf gut 130 Millionen Nutzer.

Der Ausblick auf das laufende Vierteljahr kam ebenfalls nicht gut an: Netflix, das sich mit Serienhits wie "House of Cards" einen Namen machte und derzeit etwa in Indien große Expansionspläne verfolgt, geht von fünf Millionen neuen Nutzern aus. Die Prognosen der Analysten hatten bei 6,3 Millionen gelegen. Im abgelaufenen Quartal schoss der Umsatz im Jahresvergleich um 40 Prozent auf 3,9 Milliarden Dollar in die Höhe, blieb aber ebenfalls unter den Erwartungen.

Obwohl der Gewinn in den drei Monaten bis Ende Juni verglichen mit dem Vorjahr von 65,6 Millionen auf 384,3 Millionen Dollar (328,0 Mio Euro) wuchs, war die Enttäuschung an der Wall Street groß. Allerdings zählte Netflix zuvor auch lange zu den Überfliegern an der Börse - seit Jahresbeginn hatte sich der Aktienkurs schon mehr als verdoppelt. Einige Experten hielten eine Korrektur deshalb schon länger für unausweichlich. Nach einer starken Kursrally neigen Anleger dazu, bei Anzeichen einer möglichen Trendwende Gewinne mitzunehmen.

Netflix hat sich in wenigen Jahren vom Streaming-Pionier zu einem Schwergewicht der Unterhaltungswelt entwickelt, das Hollywoods Filmindustrie und die klassischen Kabelanbieter gleichermaßen in Aufruhr versetzt. Nicht zuletzt weil sich Platzhirsche wie Disney und Comcast <US20030N1019>, aber auch Branchen-Quereinsteiger wie der Mobilfunkriese AT&T <US00206R1023> mit Zukäufen für die Ära des Online-Fernsehens rüsten wollen, läuft das Übernahmekarussell in den USA derzeit auf Hochtouren.

Streaming-Marktführer Netflix versucht indes, die Konkurrenz mit immensen Investitionen auf Abstand zu halten. Das Unternehmen bekräftigte in seinem Quartalsbericht, dieses Jahr bis zu acht Milliarden Dollar in neue TV-Produktionen zu stecken. Rivalen wie Amazon <US0231351067>, Hulu oder der Bezahlsender HBO geben bei Weitem nicht so viel aus, doch bald will Disney einen eigenen Streaming-Service starten. Netflix rechnet mit verschärftem Wettbewerb, betonte aber gegenüber Aktionären, dass der Markt "genug Platz für mehrere Parteien" biete./hbr/DP/zb

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26.07.2018 Telefonkonferenz zum 2. Quartal Amazon.com Inc.: Q2 2018 Earnings Conference Call Amazon.com Inc.: Q2 2018 Earnings Conference Call

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