Amazon.com Inc.

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906866 / US0231351067 //
Quelle: NASDAQ OMX: 02:00:00
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1.603,07 USD
Kurs
0,08%
Diff. Vortag in %
928,61 USD
52 Wochen Tief
1.638,10 USD
52 Wochen Hoch
Durchnitt 3 Mt. DPA-AFX Analyzer / Copyright dpa-AFX / Weitere Hinweise
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Amazon.com Inc.

  • Sektor Informationstechnologie
  • Industrie Internetkommerz
  • Gattung Auslandsaktie
  • Marktkapitalisierung 775,85 Mio. USD
  • Anzahl Aktien 2017 484,00 Mio.
  • Dividende je Aktie 2017 0,00 USD
Amazon.com ist ein international führender Online-Versandhändler. Bei Amazon finden Käufer neue und gebrauchte Waren aus beinahe allen Bereichen der Konsumgüterindustrie. Bücher, Musik, DVDs, Elektronikprodukte, Fotos, Digitale Downloads, Software, PC- und Videospiele werden ebenso angeboten wie Geräte für Küche, Haus und Garten, Spielwaren, Sport- und Freizeitartikel, Schuhe und Schmuck, Gesundheits- und Kosmetikprodukte, Kleidung, Autos, Lebensmittel und Zeitschriften. Dabei werden nicht alle Produkte von Amazon selbst verkauft. Auch private und gewerbliche Verkäufer können ihre Produkte über das Onlineversandhaus anbieten. Darüber hinaus umfasst das Angebot des Online-Händlers noch zahlreiche weitere Produkte und Leistungen. Dazu gehört unter anderem der portable Reader Kindle, auf dem Bücher, Magazine, Zeitschriften oder persönliche Dokumente heruntergeladen und gelesen werden können, sowie das Video-on-Demand-Angebot über Amazon Prime Video oder der Streaming-Service Fire TV. Außerdem führt das Unternehmen die Cloud-Plattform Amazon Web Services, das Spracherkennungssystem Echo oder die Tablet-Reihe Fire. Über AmazonFresh können Kunden frische Lebensmittel online bestellen.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 72,8
Jeffrey P. Bezos 16,3
The Vanguard Group, Inc. 5,8
BlackRock, Inc. 5,1

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 27.04.2018

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
43,9

Erwartetes KGV für 2020

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
52,6%

Mittelstarke Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 767,34 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$5 Mrd., ist AMAZON.COM INCO. ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 27.04.2018 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 27.04.2018 bei einem Kurs von 1.572,62 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 1,5% vs. SP500 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum SP500 beträgt 1,5%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 17.04.2018 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 17.04.2018 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 1.518,39.
Wachstum KGV 1,5 >40% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 1,5 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall über 40%.
KGV 43,9 Erwartetes KGV für 2020 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2020.
Langfristiges Wachstum 65,9% Wachstum heute bis 2020 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2020.
Anzahl der Analysten 37 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 37 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0% Keine Dividende Die Gesellschaft bezahlt keine Dividende.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,8%.
Beta 1,29 Hohe Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,29% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 52,6% Mittelstarke Korrelation mit dem SP500 52,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 189,93 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 189,93 USD oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 189,93 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 27,7%
Volatilität der über 12 Monate 25,5%

News

24.05.2018 | 15:26:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Kampf mit Amazon: Hornbach baut Online-Geschäft aus

FRANKFURT/NEUSTADT (dpa-AFX) - Der Baumarktkonzern Hornbach baut sein Internetangebot kräftig aus, um im wachsenden Online-Handel mit Heimwerkerbedarf Schritt zu halten. Branchenfremde Wettbewerber wie Amazon <US0231351067> oder Ebay <US2786421030> hätten im Netz bereits eine starke Position, sagte Unternehmenschef Albrecht Hornbach am Donnerstag in Frankfurt. "Es ist ein bisschen ein Wettrennen."

Im Geschäftsjahr 2017/2018 habe das Familienunternehmen aus Neustadt mehr als 60 Millionen Euro in die Online-Kanäle investiert - ein Plus von 13 Prozent binnen Jahresfrist. So habe der im SDax <DE0009653386> notierte Konzern Webshops in der Slowakei, Rumänien und Schweden eröffnet und sei nun in all seinen europäischen Märkten auch online vertreten.

Hornbach kämpft damit, dass Bastler zunehmend Bohrmaschinen oder Heckenscheren nicht mehr im Baumarkt, sondern ohne Beratung im Netz kaufen - und zwar oft nicht auf Plattformen der Baumärkte. So sicherten sich reine Online-Händler wie Amazon bei Heimwerkerbedarf im Netz schon rund 50 Prozent der Umsätze, wie jüngst eine Studie des Handelsverbands Heimwerken, Bauen und Garten (BHB) zeigte. Baumärkte kamen demnach auf nur knapp 19 Prozent.

Zwar ist Online-Handel für Baumärkte bisher eher eine Nische. Hornbach etwa erzielt damit erst knapp zehn Prozent seiner Umsätze, Reservierungen im Netz und Abholen vor Ort eingerechnet. Doch der Internet-Handel legt wesentlich schneller zu als der klassische - gerade im Heimatmarkt. "In gesättigten Märkten wie Deutschland wächst der Wettbewerb mit dem Online-Handel", sagte Hornbach. Die Investitionen in den Internetverkauf müssten dieses Jahr steigen.

Im Ende Februar beendeten Geschäftsjahr hat die Hornbach-Gruppe mit gut 19 600 Mitarbeitern kräftig von der Heimwerkerlust profitiert. Der Umsatz kletterte um gut 5 Prozent auf 4,1 Milliarden Euro. Während der Erlös in Europa um 9 Prozent hoch sprang, wuchs er in Deutschland nur leicht um 1,5 Prozent. "Die Konkurrenz im Inland ist groß", sagte Hornbach. Unterm Strich blieb ein Gewinn von 95,7 Millionen Euro. Das waren 6,5 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Der Auftakt ins laufende Geschäftsjahr sei wegen des harten Winters schwierig gewesen, sagte Hornbach. "Der März war ein ganz, ganz schlechter Monat." Ein großer Anteil des Gartenmarkt-Umsatzes werde im Frühjahr erwirtschaftet. Dafür sei der April mit den wärmeren Temperaturen sehr gut gewesen.

Wachsen will der Konzern, der 156 Garten- und Baumärkte betreibt und auch mit Baustoffen handelt, etwa in Rumänien und den Niederlanden. An seinen peppigen Werbespots will die branchenweite Nummer Drei in Deutschland nach Obi und Bauhaus festhalten, wie Hornbach betonte: "Wir werden weiter dem enthusiastischen Handwerker huldigen."/als/jes/DP/zb

24.05.2018 | 14:48:19 (dpa-AFX)
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FRANKFURT/NEUSTADT (dpa-AFX) - Der Baumarktkonzern Hornbach baut sein Internetangebot kräftig aus, um im wachsenden Online-Handel mit Heimwerkerbedarf Schritt zu halten. Branchenfremde Wettbewerber wie Amazon <US0231351067> oder Ebay <US2786421030> hätten im Netz bereits eine starke Position, sagte Unternehmenschef Albrecht Hornbach am Donnerstag in Frankfurt. "Es ist ein bisschen ein Wettrennen."

Im Geschäftsjahr 2017/2018 habe das Familienunternehmen aus Neustadt mehr als 60 Millionen Euro in die Online-Kanäle investiert - ein Plus von 13 Prozent binnen Jahresfrist. So habe der im SDax <DE0009653386> notierte Konzern Webshops in der Slowakei, Rumänien und Schweden eröffnet und sei nun in all seinen europäischen Märkten auch online vertreten.

Hornbach kämpft damit, dass Bastler zunehmend Bohrmaschinen oder Heckenscheren nicht mehr im Baumarkt, sondern ohne Beratung im Netz kaufen - und zwar oft nicht auf Plattformen der Baumärkte. So sicherten sich reine Online-Händler wie Amazon bei Heimwerkerbedarf im Netz schon rund 50 Prozent der Umsätze, wie jüngst eine Studie des Handelsverbands Heimwerken, Bauen und Garten (BHB) zeigte. Baumärkte kamen demnach auf nur knapp 19 Prozent.

Zwar ist Online-Handel für Baumärkte bisher eher eine Nische. Hornbach etwa erzielt damit erst knapp zehn Prozent seiner Umsätze, Reservierungen im Netz und Abholen vor Ort eingerechnet. Doch der Internet-Handel legt wesentlich schneller zu als der klassische - gerade im Heimatmarkt. "In gesättigten Märkten wie Deutschland wächst der Wettbewerb mit dem Online-Handel", sagte Hornbach. Die Investitionen in den Internetverkauf müssten dieses Jahr steigen.

Im Ende Februar beendeten Geschäftsjahr hat die Hornbach-Gruppe mit gut 19 600 Mitarbeitern kräftig von der Heimwerkerlust profitiert. Der Umsatz kletterte um gut 5 Prozent auf 4,1 Milliarden Euro. Während der Erlös in Europa um 9 Prozent hoch sprang, wuchs er in Deutschland nur leicht um 1,5 Prozent. "Die Konkurrenz im Inland ist groß", sagte Hornbach. Unterm Strich blieb ein Gewinn von 95,7 Millionen Euro. Das waren 6,5 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Der Auftakt ins laufende Geschäftsjahr sei wegen des harten Winters schwierig gewesen, sagte Hornbach. "Der März war ein ganz, ganz schlechter Monat." Ein großer Anteil des Gartenmarkt-Umsatzes werde im Frühjahr erwirtschaftet. Dafür sei der April mit den wärmeren Temperaturen sehr gut gewesen.

Wachsen will der Konzern, der 156 Garten- und Baumärkte betreibt und auch mit Baustoffen handelt, etwa in Rumänien und den Niederlanden. An seinen peppigen Werbespots will die branchenweite Nummer Drei in Deutschland nach Obi und Bauhaus festhalten, wie Hornbach betonte: "Wir werden weiter dem enthusiastischen Handwerker huldigen."/als/jes/DP/zb

17.05.2018 | 08:06:01 (dpa-AFX)
Fußballverein Girondins Bordeaux belastet RTL - Kerngeschäft läuft aber
16.05.2018 | 15:19:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Otto Group wandelt sich zum Technologiekonzern
16.05.2018 | 05:50:00 (dpa-AFX)
Otto Group zieht Bilanz und gibt Ausblick auf neues Geschäftsjahr
09.05.2018 | 13:58:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Walmart steigt bei Online-Händler Flipkart ein
09.05.2018 | 11:33:29 (dpa-AFX)
Walmart steigt bei Online-Händler Flipkart ein - Softbank verkauft seinen Anteil
08.05.2018 | 15:29:27 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Ärzte sträuben sich gegen Verpflichtung zu mehr Sprechstunden

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