Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA

Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA

578580 / DE0005785802 //
Quelle: Xetra: 19.10.2018, 17:35:18
578580 DE0005785802 // Quelle: Xetra: 19.10.2018, 17:35:18
Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA
70,10 EUR
Kurs
0,78%
Diff. Vortag in %
68,12 EUR
52 Wochen Tief
93,82 EUR
52 Wochen Hoch
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Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA

  • Sektor Gesundheitswesen
  • Industrie Medical Equipment
  • Gattung Inlandsaktie
  • Marktkapitalisierung 21.656,44 Mio. EUR
  • Anzahl Aktien 2018 308,94 Mio.
  • Dividende je Aktie 2017 1,06 EUR
Die Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA ist ein weltweit führender Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für die Dialysetechnik, einer Behandlung von chronischem Nierenversagen. Angeboten werden Dialysegeräte, das damit verbundene Einweg-Zubehör, Dialysemedikamente sowie Labordienstleistungen und Produkte entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Dialyse. Das Unternehmen unterstützt dabei die beiden hauptsächlichen Behandlungsverfahren, die Hämodialyse und die Peritonealdialyse. Bei der Hämodialyse wird das Blut mit Hilfe eines Dialysators gereinigt. Bei der Peritonealdialyse wird hingegen das Bauchfell als filternde Membran genutzt. Die Gesellschaft ist mit Produktionsstätten auf allen Kontinenten vertreten und betreut weltweit Patienten in rund 3.500 eigenen Dialysekliniken.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 55,57
Fresenius SE & Co. KGaA 30,6
BlackRock, Inc. 6,01
Thornburg Investment Management Inc. 4,96
Norges Bank 2,86

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 21.09.2018)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
13,6

Erwartetes KGV für 2020

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
48,9%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 24,97 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist FRESENIUS MED.CARE AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 21.09.2018) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 21.09.2018 bei einem Kurs von 86,82 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -14,8% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -14,8%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 12.10.2018 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 12.10.2018 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 87,35.
Wachstum KGV 1,0 8,28% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 8,28%.
KGV 13,6 Erwartetes KGV für 2020 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2020.
Langfristiges Wachstum 11,6% Wachstum heute bis 2020 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2020.
Anzahl der Analysten 22 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 22 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,7% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 22,95% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,4%.
Beta 1,10 Mittlere Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,10% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 48,9% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 48,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 8,45 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 8,45 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 8,45 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 76,5%
Volatilität der über 12 Monate 27,1%

News

17.10.2018 | 18:24:31 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS 5: Gewinnwarnung schickt FMC und Fresenius auf steile Talfahrt

(neu: Schlusskurse)

FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Überraschend schlecht gelaufene Geschäfte in den Geschäftsbereichen Dialyse und Krankenhaus haben die Anleger von Fresenius <DE0005785604> und deren Tochter FMC <DE0005785802> am Mittwoch schwer geschockt. Dass der Medizinkonzern Fresenius seine Jahresziele nach unten hin präzisierte und sie nun am unteren Ende der bisherigen Spanne für Umsatz und Ergebnis sieht, sorgte für Unmut. Noch verstimmter jedoch reagierten Investoren auf die gekappten Ziele der Dialyse-Tochter Fresenius Medical Care (FMC).

Die Fresenius-Papiere, die zu Monatsbeginn noch deutlich davon profitiert hatten, dass ein US-Gericht die Absage der Bad Homburger zur Übernahme des Arzneiherstellers Akorn <US0097281069> als gerechtfertigt ansah, brachen bereits zum Handelsauftakt ein. Bis Handelsschluss verloren sie 8,90 Prozent auf 62,82 Euro, womit die Oktober-Gewinne sich wieder in Luft aufgelöst haben. Bei zeitweise 59,60 Euro kosteten sie so wenig wie zuletzt Ende März. Im bisherigen Jahresverlauf steht nun ein Minus von 3,5 Prozent zu Buche.

Die FMC-Aktien büßten am Mittwoch als Schlusslicht im Dax <DE0008469008> sogar 16,50 Prozent auf 71,58 Euro ein. Am späteren Vormittag waren sie noch bis auf 69 Euro abgesackt, womit sie den tiefsten Stand seit drei Jahren erreichten und im bisherigen Jahresverlauf nun rund ein Fünftel an Wert eingebüßt haben. Der deutsche Leitindex gab gebeutelt vom heftigen Kursverfall beider Unternehmen um 0,52 Prozent nach. Sein Jahresminus liegt damit bei etwas mehr als 9 Prozent.

Ein Händler zeigte sich von den drastischen Kursverlusten bei Fresenius und FMC nicht sonderlich überrascht, da Warnungen hier "sehr selten" seien. Analysten hätten im dritten Quartal mit besser laufenden Geschäften gerechnet und die bisherige Jahresprognose des Dialysekonzerns als konservativ erachtet. Umso größer sei nun die Enttäuschung.

Goldman-Analystin Veronika Dubajova hob nicht nur die schwächer als erwartete Umsatzentwicklung beider Unternehmen hervor sowie den künftig auf die Klinikkette Helios zukommenden regulatorischen Gegenwind in Deutschland. "Die nun erwarteten Jahresziele für die Umsätze und den Nettogewinn 2018 liegen nun nicht nur am Ende der Unternehmenszielspanne, sondern auch etwa 2 bis 3 Prozent unter den aktuellen durchschnittlichen Analystenschätzungen", gab sie zudem zu bedenken. Bei FMC hätten vor allem die schwächer als erwarteten US-Umsätze samt der Geschäftsentwicklung in den Vereinigten Staaten enttäuscht.

Berenberg-Analyst Tom Jones sah bei FMC ebenfalls im US-Geschäft die Hauptschwäche. Die allgemeine Geschäftsentwicklung im dritten Quartal hingegen beurteilte er als "weitgehend wie erwartet". Nach der Gewinn- und Umsatzwarnung für das Gesamtjahr sieht er daher vor allem ein schwaches viertes Quartal auf den Dialysespezialisten zukommen. Zudem dürften Investoren nun auch die Wachstumserwartungen für 2019 in Frage stellen, glaubt er.

Der 2019er Wachstumsausblick für Fresenius sei wegen FMC, aber auch wegen Helios nun unsicher, schrieb Jones. Denn die Probleme der beiden Bereiche dürften sich auch im neuen Jahr fortsetzen. Dennoch hält er das Fresenius-Geschäft für "extrem gut geführt". Es habe ein ums andere Mal bewiesen, dass es hervorragend befähigt sei, mit Druck umzugehen, wenn er sich offenbare. Bis zu den Gesamtjahresergebnissen 2018, die erst Anfang des neuen Jahres anstünden, dürfte zwar die Unsicherheit nun hoch bleiben, doch solche Perioden hätten sich häufig als fruchtbringende Kaufgelegenheiten erwiesen./ck/ajx/la/ck/jha/

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dpa-AFX Broker - die Trader News von dpa-AFX

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17.10.2018 | 13:18:38 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS 4: Gewinnwarnung schickt FMC und Fresenius auf steile Talfahrt
17.10.2018 | 11:55:20 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 3: Fresenius-Anleger nach Gewinnwarnung von FMC schwer enttäuscht
17.10.2018 | 11:51:02 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP: Fresenius und FMC schockieren mit pessimistischerem Ausblick
17.10.2018 | 10:27:21 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Fresenius und FMC schockieren Anleger mit pessimistischerem Ausblick
17.10.2018 | 09:58:34 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Goldman belässt FMC auf 'Buy' - Ziel 98 Euro
17.10.2018 | 09:45:51 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt FMC auf 'Overweight' - Ziel 97,90 Euro
17.10.2018 | 11:51:02 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP: Fresenius und FMC schockieren mit pessimistischerem Ausblick

(Im vorletzten Absatz wird richtig gestellt, dass es sich bei RBC um ein kanadisches Analysehaus handelt.)

BAD HOMBURG (dpa-AFX) - Unerwartet schleppende Geschäfte bei seinen Dialyse- und Kliniktöchtern haben den Medizinkonzern Fresenius <DE0005785604> im dritten Jahresviertel ausgebremst. Das Dax-Unternehmen zeigt sich nach der Vorlage vorläufiger Quartalszahlen nun pessimistischer für das Gesamtjahr: Das Management hält inzwischen nur noch das untere Ende der bisherigen Prognosespannen für Umsatz und Ergebnis für realistisch. Die Dialysetochter Fresenius Medical Care (FMC) <DE0005785802> musste nach einem Umsatz- und Ergebnisrückgang im Jahresviertel die Ziele für 2018 zurechtstutzen.

Dass sich die auf Flüssigmedizin spezialisierte Tochter Kabi dagegen nun optimistischer für das Gesamtjahr zeigt, interessierte die Investoren am Morgen nur wenig: Fresenius-Papiere gaben kurz nach dem Handelsbeginn um mehr als 8 Prozent nach, FMC-Anteile rutschten um fast 16 Prozent ab.

Der Dialysespezialist FMC hatte bereits im Frühjahr seinen Umsatzausblick gekappt, nun rudert das Unternehmen bei seinen Zielen für die Erlöse zum zweiten Mal zurück. Und auch für das Ergebnis ist FMC skeptischer. Demnach soll das währungsbereinigte Umsatzwachstum 2018 nur noch bei zwei bis drei Prozent liegen. Bisher hatte das Ziel bei fünf bis sieben Prozent gelegen, wie das Unternehmen am Vorabend mitteilte. Das währungsbereinigte Wachstum des auf die Anteilseigner entfallenden Konzernergebnisses auf vergleichbarer Basis dürfte nun noch bei 11 bis 12 Prozent (zuvor: 13 bis 15 Prozent) liegen.

Das FMC-Führungsteam um Unternehmenschef Rice Powell machte vor allem das Geschäft mit Dialysedienstleistungen in Nordamerika verantwortlich, das sich im zurückliegenden Jahresviertel schlechter als erwartet entwickelt habe. Laut einem Sprecher waren die Patientenzahlen nicht so stark gestiegen wie erhofft, zudem habe der erhöhte Anteil gesetzlich Versicherter eine Rolle gespielt. Die gesetzlichen Krankenkassen vergüten Behandlungen mit niedrigeren Sätzen als bei privat Versicherten.

FMC verwies auch auf schwierige wirtschaftliche Rahmenbedingungen in Schwellenländern. Hier kam dem Unternehmen vor allem die Hyperinflation in Argentinien in die Quere. Diese bremsenden Bedingungen dürften - zumindest teilweise - auch im vierten Quartal gelten, warnte der Dialysespezialist.

Unterdessen stottert auch der Motor im deutschen Krankenhausgeschäft von Fresenius, wo in den Helios-Kliniken im dritten Quartal weniger Patienten behandelt wurden. Zudem schlugen dort Vorbereitungen für neue regulatorische Anforderungen negativ zu Buche. Auch Helios erwartet nun für 2018 nur noch ein organisches Umsatzwachstum am unteren Ende der zuvor genannten Bandbreite von drei bis sechs Prozent.

Die Dampfmaschine des Konzerns bleibt damit die Tochter Kabi, deren Geschäfte sich weiterhin gut entwickelten - insbesondere in Nordamerika. Kabi rechnet deshalb damit, im Gesamtjahr am oberen Ende seiner Umsatzprognose von plus vier bis sieben Prozent herauszukommen.

Den vorläufigen Berechnungen zufolge stieg der Umsatz des Fresenius-Konzerns im dritten Quartal um drei Prozent auf rund 8,2 Milliarden Euro, wobei negative Wechselkurseffekte mit einem Prozentpunkt zu Buche schlugen. Das um Sondereinflüsse bereinigte Konzernergebnis stieg um acht Prozent auf etwa 455 Millionen Euro.

FMC dürfte einen Umsatzrückgang von sechs Prozent auf knapp 4,06 Milliarden Euro zu verkraften haben. Das Konzernergebnis ging voraussichtlich um acht Prozent auf 285 Millionen Euro zurück, währungsbereinigt betrug das Minus 17 Prozent. Zu Buche schlugen bei dem Dialyseunternehmen im dritten Quartal auch Kosten für Informationskampagnen in den USA. Zudem erhöhte der Konzern seine Rückstellungen für einen möglichen Vergleich mit den US-Behörden. Bei den hierzu laufenden Verhandlungen geht es um mögliche Verstöße gegen US-Korruptionsrecht, die außerhalb der USA begangen wurden. FMC hatte selbst die die Vorgänge den Behörden im Jahr 2012 gemeldet.

Für Fresenius könnten sich damit die Probleme wieder mehren, nachdem frühere Schwierigkeiten bei FMC mit dem Rekordergebnis im vergangenen Jahr überstanden schienen. FMC habe die Erwartungen an das dritte Quartal verfehlt, schrieb Analyst Frank Morgan vom kanadischen Analysehaus RBC. Dies sei zwar vorrangig auf Einmaleffekte zurückzuführen, doch zeigte sich der Experte von der Schwäche im wichtigen nordamerikanischen Markt überrascht.

Auch das Krankenhausgeschäft, das zuletzt von der Übernahme der spanischen Krankenhauskette Quironsalud profitierte, rückt damit wieder stärker in den Fokus. Seine endgültigen Zahlen wird Fresenius am 30. Oktober vorlegen. Dann dürfte sich Fresenius-Chef Stephan Sturm wohl auch zum laufenden Gerichtsstreit um die von den Bad Homburgern abgesagte Übernahme des US-Generikaherstellers Akorn äußern. Ein US-Gericht hatte kürzlich zugunsten des deutschen Dax <DE0008469008>-Konzerns geurteilt. Akorn hat angekündigt, in Berufung gehen zu wollen./tav/elm/fba

17.10.2018 | 10:27:21 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Fresenius und FMC schockieren Anleger mit pessimistischerem Ausblick
17.10.2018 | 09:58:34 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Goldman belässt FMC auf 'Buy' - Ziel 98 Euro
17.10.2018 | 09:45:51 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt FMC auf 'Overweight' - Ziel 97,90 Euro
17.10.2018 | 08:29:43 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Berenberg belässt FMC auf 'Buy' - Ziel 100,80 Euro
16.10.2018 | 23:33:53 (dpa-AFX)
Fresenius nach Enttäuschungen bei Töchtern weniger optimistisch für 2018
16.10.2018 | 23:09:13 (dpa-AFX)
DGAP-Adhoc: Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA passt Ziele für das Jahr 2018 an (deutsch)

Aktuell

Datum Terminart Information Information
30.10.2018 Bericht zum 3. Quartal Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA: Veröffentlichung der Ergebnisse zum 3. Quartal 2018 Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA: Veröffentlichung der Ergebnisse zum 3. Quartal 2018
30.10.2018 Telefonkonferenz zum 3. Quartal Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA:Q3 Conference Call Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA:Q3 Conference Call

DZ BANK Produktauswahl

Discount Classic

Discountzertifikat – Laufzeit >6 Monate – Sortierung nach Discount (30%-20%) und Rendite p.a.%

Produktauswahl : Basiswert Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA

Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA
Discount DD4UE8

1,45% Seitwärtsrendite p.a.

Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA
Discount DD0LP6

1,71% Seitwärtsrendite p.a.

Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA
Discount DD0P4B

1,82% Seitwärtsrendite p.a.

Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA
Discount DD0TUZ

11,61% Seitwärtsrendite p.a.

Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA
Discount DD9AM9

6,56% Seitwärtsrendite p.a.

Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA
Discount DD91H5

10,99% Seitwärtsrendite p.a.

Min Discount in % Max

Optionsscheine Classic Long

Produktauswahl : Basiswert Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA

Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA
Optionsschein long DD0KHA

170,98x Hebel

Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA
Optionsschein long DD918H

12,75x Hebel

Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA
Optionsschein long DD1KJ2

10,01x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Optionsscheine Classic Short

Produktauswahl : Basiswert Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA

Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA
Optionsschein short DD1KC3

82,47x Hebel

Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA
Optionsschein short DD9QXB

11,68x Hebel

Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA
Optionsschein short DD0RJK

9,22x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Turbos Short

Produktauswahl : Basiswert Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA

Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA
Turbos short DDK74Q

-- Hebel

Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA
Turbos short DDK6W1

-- Hebel

Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA
Turbos short DDK0SQ

4,22x Hebel

Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA
Turbos short DDK0ST

3,87x Hebel

Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA
Turbos short DD8ZG0

2,79x Hebel

Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA
Turbos short DDH3J1

2,18x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Turbos Long

Produktauswahl : Basiswert Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA

Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA
Turbos long DD8ZFF

27,12x Hebel

Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA
Turbos long DD8ZFD

15,64x Hebel

Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA
Turbos long DDK3JL

6,17x Hebel

Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA
Turbos long DD8ZE4

3,82x Hebel

Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA
Turbos long DD8ZEY

2,77x Hebel

Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA
Turbos long DDK6WK

-- Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Bonus Cap

Produktauswahl : Basiswert Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA

Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA
BonusCap DD8QNZ

46,20% Bonusrenditechance in %

Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA
BonusCap DD592T

45,97% Bonusrenditechance in %

Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA
BonusCap DD592R

33,24% Bonusrenditechance in %

Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA
BonusCap DD592L

29,63% Bonusrenditechance in %

Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA
BonusCap DD592P

13,07% Bonusrenditechance in %

Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA
BonusCap DD592J

11,14% Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Aktienanleihen Classic

Produktauswahl : Basiswert Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA

Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA
Aktienanleihe DDK78M

-- Seitwärtsrendite p.a.

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Bonus Classic

Produktauswahl : Basiswert Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA

Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA
Bonus DD6VUW

31,61% Bonusrenditechance in %

Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA
Bonus DD6VUV

27,41% Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Knock Out Map