BMW AG

519000 / DE0005190003 //
Quelle: Xetra: 23.10.2020, 17:35:26
519000 DE0005190003 // Quelle: Xetra: 23.10.2020, 17:35:26
BMW AG
63,93 EUR
Kurs
-0,12%
Diff. Vortag in %
36,595 EUR
52 Wochen Tief
77,06 EUR
52 Wochen Hoch
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BMW AG

  • Sektor Kraftfahrzeugindustrie
  • Industrie Automobilproduktion
  • Gattung Inlandsaktie
  • Marktkapitalisierung 42.121,11 Mio. EUR
  • Anzahl Aktien 2019 658,86 Mio.
  • Dividende je Aktie 2019 2,50 EUR
Die BMW AG ist einer der weltweit führenden Hersteller von Automobilen und Motorrädern. Die Besonderheit des Unternehmens besteht darin, dass es eine reine Premium-Markenstrategie verfolgt: BMW entwickelt, produziert und vermarktet seine Produkte unter den bekannten Marken BMW, Rolls-Royce Motor Cars und MINI. Darüber hinaus bietet die Gruppe im Zusammenhang mit ihren Produkten Premium-Dienstleistungen für individuelle Mobilität. Dazu gehören Finanzleistungen wie Finanzierung, Leasing, Vermögensmanagement oder das Flottengeschäft für Privat- und Geschäftskunden. Im Software-Standort Ulm entwickelt die BMW-Tochterfirma BMW Car IT GmbH Software für Fahrzeuge und individuelle Mobilität; besonderer Fokus liegt dabei auf der Fahrzeugvernetzung. Mit dem Hersteller Toyota kooperiert das Unternehmen bei der Elektrifizierung von Antrieben und der Entwicklung von Brennstoffzellen. Die Standorte in 150 Ländern auf allen sechs Kontinenten werden von der Unternehmenszentrale in München aus verwaltet.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 58,14
Stefan Quandt 17,64
Susanne Klatten 12,75
BlackRock, Inc. 3
Harris Associates L.P. 2,99
Norges Bank 2,9
Credit Suisse AG 2,58

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 14.07.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,1

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
77,2%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 48,97 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BMW ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 14.07.2020 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 14.07.2020 bei einem Kurs von 58,01 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 1,9% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 1,9%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 29.09.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 29.09.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 60,72.
Wachstum KGV 3,5 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 7,1 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 20,9% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 26 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 26 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,6% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 25,51% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 20.12.2019 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,1%.
Beta 1,26 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,26% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 77,2% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 77,2% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 9,01 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 9,01 EUR oder 0,14% Das geschätzte Value at Risk beträgt 9,01 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,14%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 28,6%
Volatilität der über 12 Monate 39,6%

News

24.10.2020 | 09:54:02 (dpa-AFX)
Dudenhöffer: Übergroße Autos bringen Industrie Akzeptanzprobleme

DUISBURG/FRANKFURT (dpa-AFX) - Die steigende Zahl besonders schwerer und großer Autos könnte nach Einschätzung des Auto-Experten Ferdinand Dudenhöffer zu Akzeptanz-Problemen für die Hersteller führen. Besonders in den Städten fühlten sich viele Menschen bedroht, und gerade die besonders großen Modelle führten zu Diskussionen mit Radfahrern, Eltern und anderen Bürgern.

Laut einer Auswertung der Zulassungszahlen wurden im vergangenen Jahr 227 000 Personenwagen mit einem Leergewicht oberhalb von 2000 Kilogramm zugelassen, wie der Leiter des privaten CAR-Instituts berichtete. Knapp die Hälfte davon seien SUV-"Dickschiffe" wie der BMW <DE0005190003> X7, Landrover, Mercedes GLS oder Audi <DE0006757008> Q8.

Dudenhöffer verwies auf Frankreich, wo eine Extra-Kfz-Steuer für besonders schwere Autos oberhalb von 1800 Kilogramm geplant ist. Ähnliches drohe den Herstellern auch in Deutschland und anderen Staaten, falls sie nicht umsteuerten. Der emeritierte Professor empfahl den Herstellern auch angesichts drohender CO2-Strafzahlungen und Imageschäden den Verzicht. "Wenn in Märkten wie USA oder China die Dickschiffe boomen und glänzende Gewinne einspielen, sollte man nicht leichtfertig diese Fahrzeuge in die engen europäischen Großstädte bringen. Premiumkäufer werden sich schwer tun, sich Marken-Produkte zu kaufen, die mit gesellschaftlichen Akzeptanzproblemen verbunden sind."/ceb/DP/fba

22.10.2020 | 13:42:08 (dpa-AFX)
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04.11.2020 Bericht zum 3. Quartal BMW AG: Quartalsbericht zum 30. September 2020 BMW AG: Quartalsbericht zum 30. September 2020

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