BASF SE

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BASF11 / DE000BASF111 //
Quelle: Xetra: 17:35:19
BASF11 DE000BASF111 // Quelle: Xetra: 17:35:19
BASF SE
79,24 EUR
Kurs
1,15%
Diff. Vortag in %
75,52 EUR
52 Wochen Tief
98,80 EUR
52 Wochen Hoch
Durchnitt 3 Mt. DPA-AFX Analyzer / Copyright dpa-AFX / Weitere Hinweise
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BASF SE

  • Sektor Chemie/Pharma
  • Industrie Chemie
  • Gattung Inlandsaktie
  • Marktkapitalisierung 72.780,28 Mio. EUR
  • Anzahl Aktien 2017 918,48 Mio.
  • Dividende je Aktie 2017 3,10 EUR
Die BASF SE ist ein weltweit führendes Chemieunternehmen. Der Konzern verfügt über eines der umfangreichsten Produktportfolios im Bereich der Industriechemikalien und bedient mit seinen Produkten weltweit die Automobil-, Elektro-, Chemie- und Bauindustrie sowie die Argrar- und Pharmabranche und die Öl- und Gasförderindustrie. Die BASF entwickelt und produziert Haupt- und Vorprodukte wie hochveredelte Chemikalien, technische Kunststoffe und Veredelungsprodukte sowie Pflanzenschutzmittel, Öle und Gase. Die Präparate finden Verwendung bei der Herstellung von Farben und Lacken, Papierprodukten, Hygieneartikeln, Kraft-, Kunst- und Schmierstoffen, Pestiziden, bei der Wasseraufbereitung und einer Vielzahl anderer Anwendungsgebiete. BASF verfügt über Gesellschaften in 80 Ländern, über sechs Verbund- und rund 380 Produktionsstandorte und erreicht Kunden in fast allen Ländern der Welt.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 85,44
BlackRock, Inc. 6,61
Norges Bank 2,98
UBS AG 2,71
Credit Suisse Group AG 2,26

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 04.09.2018

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
10,2

Erwartetes KGV für 2020

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
70,8%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 84,37 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BASF SE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 04.09.2018 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 04.09.2018 bei einem Kurs von 78,44 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance 1,9% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 1,9%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 22.06.2018) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 22.06.2018). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 81,13.
Wachstum KGV 1,2 26,81% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 26,81%.
KGV 10,2 Erwartetes KGV für 2020 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2020.
Langfristiges Wachstum 8,3% Wachstum heute bis 2020 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2020.
Anzahl der Analysten 22 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 22 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,3% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 43,80% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,3%.
Beta 1,21 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,21% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 70,8% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 70,8% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 9,43 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 9,43 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 9,43 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 14,8%
Volatilität der über 12 Monate 18,2%

News

16.09.2018 | 14:40:11 (dpa-AFX)
Deutsche geben jedes Jahr Milliarden für Oldtimer-Reparaturen aus

FRANKFURT (dpa-AFX) - Oldtimer werden in Deutschland immer beliebter

- und die Bundesbürger lassen sich ihr Hobby einiges kosten. Rund 2,5

Milliarden Euro geben sie pro Jahr nur für die Reparatur, Restaurierung und Wartung von Oldtimern aus. Das ergab eine Studie der Beratungsgesellschaft BBE Automotive im Auftrag von drei Auto-Verbänden, die jetzt auf der Messe Automechanika in Frankfurt vorgestellt wurde. Rechne man Versicherungen, Reisen, Garagen und andere Zusatzausgaben mit ein, seien es fast 5 Milliarden Euro, sagt Gerd Heinemann, BBE-Geschäftsführer und Autor der Studie.

Derzeit gibt es demnach in Deutschland knapp 900 000 Oldtimer, also Autos, die 30 Jahre und älter sind. Zum Vergleich: Die Reparatur und Wartung aller rund 46 Millionen Pkw lassen sich die Deutschen laut Heinemann pro Jahr gut 30 Milliarden Euro kosten.

Und der Markt für alte Autos wächst stetig: Die Zahl der zugelassenen Oldtimer hat sich innerhalb der vergangenen zehn Jahre deutlich mehr als verdoppelt. Zwischen 2008 und 2018 ist ihre Zahl laut Studie jährlich um durchschnittlich 8,2 Prozent gestiegen. Zugelassen sind derzeit gut 675 000 Oldtimer. Dazu kommen 220 000 alte Autos, die nicht zugelassen sind oder etwa ein rotes Kennzeichen haben, also nicht immer und überall fahren dürfen.

Zusammen mit den sogenannten Youngtimern - 20 Jahre und älter - habe die Zahl 2018 sogar bei mehr als 3 Millionen Autos gelegen. Oldtimer und Youngtimer - zusammen als Classic Cars bezeichnet - seien ein wichtiger Markt für die Branche, sagt Heinemann. Ihre Zahl ist laut Studie heute gut dreimal so hoch wie vor zehn Jahren, Tendenz weiter steigend.

Die Fachmesse Automechanika (11. bis 14.09.) hatte dieses Jahr das erste Mal eine eigene Ausstellung nur zum Thema Classic Cars im Programm. "In dem Markt steckt Geld", sagt Heinemann. Das hat auch die Branche erkannt: Artur Oswald zum Beispiel hat in diesem Jahr ein Start-up gegründet, das auf eine Schwachstelle der Szene zielt. Auf seinem Onlineportal Retromotion können sich Oldtimer-Besitzer Autoteile per 3D-Drucker nachdrucken lassen, die es nirgends mehr zu kaufen gibt.

Oder die BASF <DE000BASF111>-Tochter BASF Coatings, deren älteste Marke Glasurit auf Oldtimer-Lacke spezialisiert ist. Das Unternehmen hat im vergangenen Jahr eine Lackiertechnik entwickelt, die Oldtimer nach Patina aussehen lässt, obwohl sie nagelneu lackiert sind. Auch VW <DE0007664039> hat eine eigene Classic-Cars-Sparte mit rund 60 000 Ersatzteilen für alte Autos. Die allermeisten seien Originale, sagt Marketing-Leiter Jörn Schwieger. Einige ließen sie aber auch neu produzieren - etwa Käfer-Ersatzteile in Mexiko.

Der VW Käfer ist laut der Studie mit weitem Abstand das beliebteste Classic Car der Deutschen: 50 000 Käfer waren 2018 registriert (7,6 Prozent). Auf den Plätzen folgen der Mercedes W123 (4 Prozent) und der VW Golf (3,9 Prozent). Überhaupt stammen rund 70 Prozent der Classic Cars von deutschen Marken. Es folgen mit deutlich geringeren Anteilen amerikanische, italienische, französische und japanische Autos.

Deutschlands Oldtimer-Hochburgen liegen laut der Studie vor allem in einkommensstarken Regionen. München ist mit fast 20 000 angemeldeten Oldtimern die Hauptstadt der Klassiker-Autos. Hier sind 2,7 Prozent der zugelassenen Autos Oldtimer - bundesweit liegt der Durchschnitt bei 1,5 Prozent. Noch höher ist der Anteil mit 2,9 Prozent (7800 Oldtimer) im nordrhein-westfälischen Rhein-Kreis Neuss. Deutlich über dem Durchschnitt liegen auch Mannheim in Baden-Württemberg (2,6 Prozent) und Offenbach bei Frankfurt (2,5 Prozent)./juc/DP/nas

05.09.2018 | 17:14:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Chemiebranche: Vertagung zum Auftakt der bundesweiten Tarifgespräche
05.09.2018 | 11:40:21 (dpa-AFX)
Chemiebranche beginnt in Hannover bundesweite Tarifgespräche
05.09.2018 | 11:17:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Handelsstreit und Brexit treffen Chemie - Tarifverhandlungen beginnen
05.09.2018 | 10:05:09 (dpa-AFX)
Dämpfer für Chemiebranche - verhaltener Ausblick
28.08.2018 | 12:59:46 (dpa-AFX)
BASF-Tochter Wintershall investiert rund zwei Milliarden Euro in Norwegen
24.08.2018 | 13:12:11 (dpa-AFX)
Ludwigshafen: Evakuierung wegen Fliegerbombe - Auswirkungen auch auf BASF
05.09.2018 | 17:14:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Chemiebranche: Vertagung zum Auftakt der bundesweiten Tarifgespräche

HANNOVER (dpa-AFX) - Die erste bundesweite Runde der Tarifverhandlungen für die 580 000 Beschäftigten der deutschen Chemie- und Pharmabranche ist am Mittwoch ergebnislos vertagt worden. Ein substanzielles Angebot der Arbeitgeberseite sei ausgeblieben, betonte die Gewerkschaft IG BCE und kündigte für kommenden Mittwoch Aktionen in mehr als 100 Betrieben an. "Die Beschäftigten spüren am eigenen Leib, wie sehr der Laden brummt", sagte der IG BCE-Verhandlungsführer Ralf Sikorski mit Blick auf die hohe Auslastung in den Betrieben.

Die Arbeitgeber dagegen verweisen auf Konjunktursorgen. "Die größte Hürde ist und bleibt das Geld; die IG BCE setzt weiter die rosarote Konjunkturbrille auf und bewegt sich keinen Millimeter von ihrer hohen Forderung herunter", kritisierte der Verhandlungsführer des Arbeitgeberverbandes BAVC, Georg Müller. Die Gewerkschaft fordert einen Entgelt-Aufschlag von sechs Prozent, beim Urlaubsgeld ein kräftiges Plus sowie strukturelle Verbesserungen bei den Arbeitsbedingungen.

Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) hatte am Mittwoch in Frankfurt betont, die Branche bekomme den nahenden Brexit und internationale Handelskonflikte allmählich zu spüren. Einige Kundenbranchen hätten im ersten Halbjahr aus Verunsicherung die Produktion leicht gedrosselt, andere stagnierten. Zwar rechne kaum jemand mit einem baldigen Abschwung. Aber viel deute darauf hin, dass die Nachfrage im zweiten Halbjahr nachlasse.

Im zweiten Quartal konnte die Chemieindustrie ihren Umsatzrekord zum Jahresauftakt nicht übertreffen. Von April bis Juni verharrte der Erlös gemessen am ersten Quartal bei knapp 50 Milliarden Euro. Die Produktion stieg nur leicht. Gemessen am Vorjahreszeitraum gab es aber ein Umsatzplus von 5,8 Prozent.

Im zweiten Quartal retten kräftige Ausfuhren nach Asien und in die USA sowie starke Pharmageschäfte die Bilanz. Während im Ausland das achte Umsatzplus in Folge erzielte wurde, sanken die Erlöse in Inland leicht. "Nur am Bau, in der Elektroindustrie und beim Maschinenbau läuft es weiter rund." Vier von sieben Chemiesparten hätten die Produktion bei hoher Auslastung gedrosselt./rek/DP/stw

28.08.2018 | 12:59:46 (dpa-AFX)
BASF-Tochter Wintershall investiert rund zwei Milliarden Euro in Norwegen
20.08.2018 | 11:20:00 (dpa-AFX)
ANALYSE: CS stuft BASF erstmals seit mehr als 5 Jahren mit 'Outperform' ein
20.08.2018 | 09:34:14 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Credit Suisse nimmt BASF mit 'Outperform' wieder auf
17.08.2018 | 16:16:48 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Bayer widerspricht Berichten: US-Klagen gegen Dicamba bekannt
17.08.2018 | 11:21:50 (dpa-AFX)
DGAP-DD: BASF SE (deutsch)
16.08.2018 | 16:26:18 (dpa-AFX)
BASF schließt Übernahme des Gemüsesaatgutgeschäfts von Bayer ab

Aktuell

Datum Terminart Information Information
26.10.2018 Telefonkonferenz zum 3. Quartal BASF SE: Telefonkonferenz 3. Quartal 2018 BASF SE: Telefonkonferenz 3. Quartal 2018
26.02.2019 Veröffentlichung des Jahresberichtes BASF SE: Berichterstattung Gesamtjahr 2018 BASF SE: Berichterstattung Gesamtjahr 2018

DZ BANK Produktauswahl

Discount Classic

Discountzertifikat – Laufzeit >6 Monate – Sortierung nach Discount (30%-20%) und Rendite p.a.%

Produktauswahl : Basiswert BASF SE

BASF SE
Discount DD2SCV

4,03% Seitwärtsrendite p.a.

BASF SE
Discount DD0L4K

4,31% Seitwärtsrendite p.a.

BASF SE
Discount DD9ABA

6,27% Seitwärtsrendite p.a.

BASF SE
Discount DD9L4W

3,22% Seitwärtsrendite p.a.

BASF SE
Discount DGG2FL

0,93% Seitwärtsrendite p.a.

BASF SE
Discount DGG2FK

0,50% Seitwärtsrendite p.a.

Min Discount in % Max

Bonus Cap

Produktauswahl : Basiswert BASF SE

BASF SE
BonusCap DGT47P

57,94% Bonusrenditechance in %

BASF SE
BonusCap DGT462

52,36% Bonusrenditechance in %

BASF SE
BonusCap DD59VD

35,80% Bonusrenditechance in %

BASF SE
BonusCap DD94N4

15,64% Bonusrenditechance in %

BASF SE
BonusCap DD90CG

7,85% Bonusrenditechance in %

BASF SE
BonusCap DD59U9

1,88% Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Optionsscheine Classic Long

Produktauswahl : Basiswert BASF SE

BASF SE
Optionsschein long DD2T2F

417,05x Hebel

BASF SE
Optionsschein long DD0LAL

17,61x Hebel

BASF SE
Optionsschein long DD9M76

13,43x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Bonus Classic

Produktauswahl : Basiswert BASF SE

BASF SE
Bonus DD4T28

57,91% Bonusrenditechance in %

BASF SE
Bonus DGT519

52,34% Bonusrenditechance in %

BASF SE
Bonus DD4T26

27,95% Bonusrenditechance in %

BASF SE
Bonus DDF1QS

13,81% Bonusrenditechance in %

BASF SE
Bonus DD6G3C

3,29% Bonusrenditechance in %

BASF SE
Bonus DDF7VU

3,11% Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Optionsscheine Classic Short

Produktauswahl : Basiswert BASF SE

BASF SE
Optionsschein short DD0PJK

293,48x Hebel

BASF SE
Optionsschein short DD8XWM

13,43x Hebel

BASF SE
Optionsschein short DD9M84

10,29x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Aktienanleihen Classic

Produktauswahl : Basiswert BASF SE

BASF SE
Aktienanleihe DDD3E7

9,71% Seitwärtsrendite p.a.

BASF SE
Aktienanleihe DD5B9V

9,64% Seitwärtsrendite p.a.

BASF SE
Aktienanleihe DD9X5A

7,98% Seitwärtsrendite p.a.

BASF SE
Aktienanleihe DD9R0V

9,10% Seitwärtsrendite p.a.

BASF SE
Aktienanleihe DDD3E6

8,67% Seitwärtsrendite p.a.

BASF SE
Aktienanleihe DD5B9U

8,09% Seitwärtsrendite p.a.

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Turbos Long

Produktauswahl : Basiswert BASF SE

BASF SE
Turbos long DDG74E

37,86x Hebel

BASF SE
Turbos long DD8YN5

17,64x Hebel

BASF SE
Turbos long DD8YNX

6,31x Hebel

BASF SE
Turbos long DDG1FK

3,87x Hebel

BASF SE
Turbos long DD8YNL

2,69x Hebel

BASF SE
Turbos long DD8YND

2,17x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Turbos Short

Produktauswahl : Basiswert BASF SE

BASF SE
Turbos short DDF5ZK

39,55x Hebel

BASF SE
Turbos short DDD6UK

18,00x Hebel

BASF SE
Turbos short DD8YP8

6,33x Hebel

BASF SE
Turbos short DD8YQJ

3,77x Hebel

BASF SE
Turbos short DD8YQL

2,55x Hebel

BASF SE
Turbos short DD8YQM

2,21x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Knock Out Map