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ThyssenKrupp AG

750000 / DE0007500001 //
Quelle: Xetra: 13:35:26
750000 DE0007500001 // Quelle: Xetra: 13:35:26
ThyssenKrupp AG
5,388 EUR
Kurs
1,32%
Diff. Vortag in %
4,168 EUR
52 Wochen Tief
10,940 EUR
52 Wochen Hoch
Durchnitt 3 Mt. DPA-AFX Analyzer / Copyright dpa-AFX / Weitere Hinweise
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ThyssenKrupp AG

  • Sektor Industrie
  • Industrie Eisen/Stahlindustrie
  • Gattung Inlandsaktie
  • Marktkapitalisierung 3.354,20 Mio. EUR
  • Anzahl Aktien 2021 622,53 Mio.
  • Dividende je Aktie 2021 0,00 EUR
Die ThyssenKrupp AG ist ein weltweit tätiger diversifizierter Industriekonzern, der sich auf die Verarbeitung von Wertstoffen spezialisiert. Das Unternehmen unterteilt seine Geschäftsaktivitäten in die fünf Bereiche Components Technology, Elevator Technology, Industrial Solutions, Materials Services sowie die nicht fortgeführte Aktivität Steel Europe. Das Produkt- und Leistungsspektrum reicht dabei von Flachstahl über den Handel mit Werk- und Rohstoffen bis hin zu Personenbeförderungsanlagen. Ergänzt wird das Angebot durch die Herstellung von hochwertigen Komponenten, die in den verschiedensten Fahrzeugen und Maschinen zum Einsatz kommen. Die ThyssenKrupp AG ist in rund 60 Ländern mit eigenen Gesellschaften, Niederlassungen und Büros vertreten.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 55,45
Alfred Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung 21
Cevian Capital II GP Ltd 6,6
Harris Associates L.P. 5,03
Norges Bank 4,75
GIC Private Limited 4,15
BlackRock, Inc. 3,02

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 25.11.2022

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,3

Erwartetes KGV für 2025

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
53,5%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 3,40 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist THYSSENKRUPP ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 25.11.2022 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 25.11.2022 bei einem Kurs von 5,28 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -9,1% Unter Druck (vs. STOXX600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt -9,1%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 22.11.2022) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 22.11.2022). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 5,40.
Wachstum KGV 1,8 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 5,3 Erwartetes KGV für 2025 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2025.
Langfristiges Wachstum 6,6% Wachstum heute bis 2025 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2025.
Anzahl der Analysten 9 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 9 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,8% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 14,94% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 30.09.2022 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 94 zu verstärken.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 4,4%.
Beta 1,65 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,65% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 53,5% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 53,5% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,45 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,45 EUR oder 0,46% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,45 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,46%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 76,5%
Volatilität der über 12 Monate 58,1%

News

28.11.2022 | 16:02:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Munitionskrise bei der Bundeswehr - bisher 'kaum etwas bestellt'

BERLIN (dpa-AFX) - Wegen der schleppend angelaufenen Vollausrüstung der Bundeswehr wächst die Kritik: Bisher habe die Bundesregierung kaum Munition, Waffen und Ausrüstung bestellt, obwohl Unternehmen in Vorleistung gegangen seien, sagte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (BDSV), Hans Christoph Atzpodien, am Montag der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Er wies Warnungen des SPD-Vorsitzenden Lars Klingbeil zurück, der in der ARD-Sendung "Bericht aus Berlin" eine Beschaffung im Ausland ins Spiel gebracht hatte - gewissermaßen eine Androhung.

Dagegen warf vor allem die Union im Bundestag Verteidigungsministerin Christine Lambrecht und Kanzler Olaf Scholz (beide SPD) Tatenlosigkeit vor, wo doch das Geld mit 100 Milliarden Sonderverschuldung bereitgestellt wurde. Am Montag stand im Kanzleramt ein Treffen "auf Beamtenebene" mit Vertretern der Rüstungsindustrie auf der Tagesordnung, zu dem aber nicht weiter kommuniziert werde, wie Regierungssprecher Steffen Hebestreit sagte.

Klingbeil liege "ziemlich falsch", sagte Atzpodien am Montag. Unmittelbar nach der Zeitenwende-Regierungserklärung des Kanzlers am 27. Februar habe das Verteidigungsministerium 250 Unternehmen in einer Video-Schalte aufgefordert, alle Möglichkeiten zu mobilisieren, um die Bundeswehr schnellstmöglich "gefechtsbereit" zu machen. Die Unternehmen hätten binnen einer Woche Angebote für notwendige Ersatzteile, für Munition und andere Güter im Wert von etwa 10 Milliarden Euro vorgelegt.

"In den folgenden Wochen und Monaten konnte jedoch kaum etwas bestellt werden, weil im Bund noch das Regime der "vorläufigen Haushaltsführung" galt", sagte Atzpodien. Großunternehmen wie auch kleine Mittelständler hätten entschieden, "angesichts der Dringlichkeit auf eigenes Risiko in Vorleistung zu gehen". So habe ein deutsches Großunternehmen seine Kapazität nahezu verdoppelt und Fertigungslose im Wert von rund 700 Millionen Euro für Munition und Fahrzeuge angeboten, "ohne dass es bisher zu nennenswerten Abschlüssen gekommen wäre". Ein Mittelständler habe auf eigenes Risiko Vormaterial geordert, dann sei der Beschaffungsauftrag ins Ausland gegangen.

Lambrecht war mit großer Ansage ins Amt gestartet. "Hubschrauber, die nicht fliegen, Gewehre, die nicht treffen, haben zu oft für Gespött gesorgt", sagte sie und betonte, da sei "ein ganz dickes Brett" zu bohren. Sie wolle das Beschaffungswesen gründlich modernisieren, eine flexiblere Haushaltsführung, ein verändertes Vergaberecht und mehr Effizienz. Lambrecht: "Mein Spruch ist immer: Wenn es einfach wäre, würden es andere machen."

Unionsfraktionsvize Johann Wadephul warf ihr nun Tatenlosigkeit vor. "Ohne ausreichende Munition ist keine Armee der Welt einsatzbereit. Es ist deswegen ein unfassbares Versagen, dass Ministerin Lambrecht bis dato scheinbar nichts unternommen hat, um die Munitionskrise der Bundeswehr zu beenden", sagte er. Nun versuche das Kanzleramt es mit einem Treffen, "an dem aber scheinbar weder der Kanzler noch die Fachministerin teilnehmen".

Die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Vorsitzende des Verteidigungsausschusses, hielt ihm dafür Ignoranz und frühere Versäumnisse in dem seit 2005 von der Union geführten Ministerium vor. "Herr Wadephul sollte es als CDU-Parlamentarier besser wissen. Im Jahre 2015, ein Jahr nach dem Überfall auf den Donbass, hat die Union 296 Millionen Euro für Munition im Haushalt veranschlagt. Heute stehen dafür 1,125 Milliarden Euro bereit." Waffendepots müssten erst wieder aufgebaut werden.

Laut Bundeswehrverband fehlt Munition im Wert von 20 bis 30 Milliarden Euro. Das Problem sei seit Jahren bekannt, und der Termin im Kanzleramt sei eigentlich schon zu spät, sagte der Vorsitzende André Wüstner im Interview mit RTL/ntv. Es sei schade, dass man sich im Kanzleramt darum kümmern müsse. "Eigentlich hätte man schon früher beginnen können", so Wüstner.

Der Grünen-Vorsitzende Omid Nouripour sagte, dass im Kanzleramt über Munition gesprochen werde, sei sehr zu begrüßen. "Dass unsere Partner in der Ukraine auch bei Munition Hilfe brauchen, ist mehr als offensichtlich", sagte er. Und auch bei der Bundeswehr müsse sich die Lage bessern, jenseits von Schuldzuweisungen zwischen Industrie und dem Verteidigungsministerium. Nouripour: "Wenn ich das richtig sehe, ist zurzeit bei der Bundeswehr ausreichend Munition da im Ernstfall für zwei Tage. Und das ist natürlich absolut zu wenig. Und das muss sich sehr, sehr schnell ändern."/cn/DP/men

28.11.2022 | 13:25:24 (dpa-AFX)
Rüstungsindustrie: Bundesregierung hat bisher kaum etwas bestellt
28.11.2022 | 12:48:39 (dpa-AFX)
Unionsfraktionsvize: Munitionskrise zeigt unfassbares Versagen
27.11.2022 | 20:05:15 (dpa-AFX)
SPD-Chef Klingbeil fordert Rüstungsindustrie zum Aufbau von Kapazitäten auf
25.11.2022 | 14:58:23 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt Thyssenkrupp auf 'Underweight' - Ziel 5,10 Euro
23.11.2022 | 16:58:05 (dpa-AFX)
Unionsfraktionsvize: Zeitenwende für Bundeswehr 'findet nicht statt'
23.11.2022 | 12:17:06 (dpa-AFX)
KORREKTUR: Merz wirft Scholz bei Bundeswehr-Milliarden Wortbruch vor

DZ BANK Produktauswahl

Discount Classic

Discountzertifikat – Laufzeit >6 Monate – Sortierung nach Discount (30%-20%) und Rendite p.a.%

Produktauswahl : Basiswert ThyssenKrupp AG

ThyssenKrupp AG
Discount DV7M4E

2,99% Seitwärtsrendite p.a.

ThyssenKrupp AG
Discount DW1FJR

24,15% Seitwärtsrendite p.a.

ThyssenKrupp AG
Discount DV8ZAJ

25,99% Seitwärtsrendite p.a.

ThyssenKrupp AG
Discount DW3PS0

20,65% Seitwärtsrendite p.a.

ThyssenKrupp AG
Discount DW3PSY

15,91% Seitwärtsrendite p.a.

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Min Discount in % Max

Optionsscheine Classic Long

Produktauswahl : Basiswert ThyssenKrupp AG

ThyssenKrupp AG
Optionsschein long DV4VBE

173,81x Hebel

ThyssenKrupp AG
Optionsschein long DW6UFW

5,61x Hebel

ThyssenKrupp AG
Optionsschein long DW3Z9Z

5,33x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Bonus Cap

Produktauswahl : Basiswert ThyssenKrupp AG

ThyssenKrupp AG
BonusCap DW3HJC

52,38% Bonusrenditechance in %

ThyssenKrupp AG
BonusCap DW3HJB

50,09% Bonusrenditechance in %

ThyssenKrupp AG
BonusCap DW3HJA

47,33% Bonusrenditechance in %

ThyssenKrupp AG
BonusCap DW3HH9

45,87% Bonusrenditechance in %

ThyssenKrupp AG
BonusCap DW5H5A

36,99% Bonusrenditechance in %

ThyssenKrupp AG
BonusCap DW640Z

36,05% Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Endlos Turbos Long

Produktauswahl : Basiswert ThyssenKrupp AG

ThyssenKrupp AG
Endlos Turbo long DW73B3

21,74x Hebel

ThyssenKrupp AG
Endlos Turbo long DW7X1W

14,68x Hebel

ThyssenKrupp AG
Endlos Turbo long DW7CVK

6,06x Hebel

ThyssenKrupp AG
Endlos Turbo long DW5MC1

3,82x Hebel

ThyssenKrupp AG
Endlos Turbo long DW3FYM

2,66x Hebel

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Endlos Turbo long DW7JCY

2,09x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Optionsscheine Classic Short

Produktauswahl : Basiswert ThyssenKrupp AG

ThyssenKrupp AG
Optionsschein short DV34TB

16,33x Hebel

ThyssenKrupp AG
Optionsschein short DW7HM4

11,46x Hebel

ThyssenKrupp AG
Optionsschein short DV3GYN

5,50x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Endlos Turbos Short

Produktauswahl : Basiswert ThyssenKrupp AG

ThyssenKrupp AG
Endlos Turbo short DW7UER

20,66x Hebel

ThyssenKrupp AG
Endlos Turbo short DW7S4V

14,52x Hebel

ThyssenKrupp AG
Endlos Turbo short DW5JME

5,70x Hebel

ThyssenKrupp AG
Endlos Turbo short DW5MDN

3,62x Hebel

ThyssenKrupp AG
Endlos Turbo short DW5HCC

2,64x Hebel

ThyssenKrupp AG
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Min KO-Schwellenabstand in % Max

Aktienanleihen Classic

Produktauswahl : Basiswert ThyssenKrupp AG

ThyssenKrupp AG
Aktienanleihe DW464K

25,38% Seitwärtsrendite p.a.

ThyssenKrupp AG
Aktienanleihe DW464L

22,02% Seitwärtsrendite p.a.

ThyssenKrupp AG
Aktienanleihe DW7Y2Q

19,98% Seitwärtsrendite p.a.

ThyssenKrupp AG
Aktienanleihe DW7XEV

17,12% Seitwärtsrendite p.a.

ThyssenKrupp AG
Aktienanleihe DW6XJK

16,67% Seitwärtsrendite p.a.

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Bonus Classic

Produktauswahl : Basiswert ThyssenKrupp AG

ThyssenKrupp AG
Bonus DW6ZC1

27,74% Bonusrenditechance in %

ThyssenKrupp AG
Bonus DW73YK

27,50% Bonusrenditechance in %

ThyssenKrupp AG
Bonus DW35MT

24,33% Bonusrenditechance in %

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Bonus DW35MR

24,33% Bonusrenditechance in %

ThyssenKrupp AG
Bonus DW4JCA

8,11% Bonusrenditechance in %

ThyssenKrupp AG
Bonus DW7YAT

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Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

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