Commerzbank AG

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CBK100 / DE000CBK1001 //
Quelle: Xetra: 12.11.2018, 17:35:21
CBK100 DE000CBK1001 // Quelle: Xetra: 12.11.2018, 17:35:21
Commerzbank AG
8,426 EUR
Kurs
-3,31%
Diff. Vortag in %
7,911 EUR
52 Wochen Tief
13,820 EUR
52 Wochen Hoch
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Commerzbank AG

  • Sektor Finanzsektor
  • Industrie Banken
  • Gattung Inlandsaktie
  • Marktkapitalisierung 10.552,37 Mio. EUR
  • Anzahl Aktien 2017 1.252,36 Mio.
  • Dividende je Aktie 2018 0,20 EUR
Die Commerzbank AG zählt zu den führenden Privat- und Firmenkundenbanken in Deutschland. Sie versteht sich als Dienstleister für Privat- und Geschäftskunden, betreut aber auch zahlreiche große und multinationale Firmen. Dabei bietet die Bank ihren rund 18 Millionen Privat- sowie eine Million Geschäfts- und Firmenkunden eine breite Palette an Service- und Beratungsleistungen. Verschiedene Tochtergesellschaften sind auf Spezialgebieten tätig, wie zum Beispiel im Asset Management, im Immobilienbereich oder im Leasing. Kunden im Kapitalmarktgeschäft bietet der Konzern das volle Leistungsspektrum einer internationalen Investmentbank. Mit rund 1.000 Filialen steht den Kunden eines der dichtesten Filialnetze deutscher Privatbanken zur Verfügung. Im Ausland ist sie an den wichtigsten internationalen Wirtschafts- und Finanzzentren mit Tochtergesellschaften, Filialen und Repräsentanzen direkt vertreten. Das Geschäft der Commerzbank ist dort auf institutionelle Kunden und Unternehmen ausgerichtet. An einigen Standorten werden auch vermögende Privatkunden betreut. Über besondere Expertise verfügt die Bank bei der Begleitung ihrer Mittelstandskunden ins Ausland. Sie hat in der finanziellen Abwicklung des deutschen Außenhandels einen weit überdurchschnittlichen Marktanteil. Kernmarkt des Unternehmens ist neben Deutschland auch Polen.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 69,21
SoFFin / Bundesrepublik Deutschland 15
Cerberus/Stephen A. Feinberg 5,01
BlackRock, Inc. 4,88
EuroPacific Growth Fund 2,97
The Capital Group Companies, Inc. 2,93

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 16.10.2018

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
8,2

Erwartetes KGV für 2020

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
52,1%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 12,33 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist COMMERZBANK AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 16.10.2018 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 16.10.2018 bei einem Kurs von 8,73 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 2,3% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 2,3%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 09.10.2018) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 09.10.2018). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 8,69.
Wachstum KGV 2,8 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 8,2 Erwartetes KGV für 2020 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2020.
Langfristiges Wachstum 19,7% Wachstum heute bis 2020 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2020.
Anzahl der Analysten 25 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 25 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,1% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 25,26% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,1%.
Beta 1,35 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,35% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 52,1% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 52,1% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,45 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,45 EUR oder 0,17% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,45 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,17%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 39,5%
Volatilität der über 12 Monate 30,9%

News

12.11.2018 | 15:53:31 (dpa-AFX)
WDH/Bafin-Chef: Regulierung der Banken geht nie zu Ende

(Tippfehler im ersten Absatz, dritter Satz beseitigt.)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Bafin-Chef Felix Hufeld hat Hoffnungen von Banken auf weniger Regulierung eine Absage erteilt. "Was wir nicht gebrauchen können, ist Deregulierung und eine Aufsicht der leichten Hand", sagte der Chef der deutschen Finanzaufsichtsbehörde am Montag bei einem Bankenkongress in Frankfurt. Zehn Jahre nach der großen Finanz- und Wirtschaftskrise möge das Gros der Nachkrisenmaßnahmen abgeschlossen sein. "Die Regulierung ist es nie."

Eine Deregulierung der Finanzbranche würde nach Ansicht Hufelds sogar der nächsten Krise den Weg bereiten. "Krisen sind Diven, sie haben etwas Launenhaftes", sagte er. Sie brächen nicht dort aus, wo sie es das letzte Mal getan hätten. Die Aufseher müssten daher wachsam bleiben. Zwar könne man Krisen nicht generell verhindern. Allerdings könne man sie "weniger wahrscheinlich machen" oder zumindest ihre Zerstörungskraft mindern. Zudem dürfe man jetzt nicht den Fehler machen, von einer Phase harter Regulierung in eine Phase besonders laxer Vorschriften zu wechseln - wie dies schon früher geschehen sei.

Zuvor hatte unter anderem Commerzbank-Finanzchef <DE000CBK1001> Stephan Engels kritisiert, dass die Branche "stakkatoartig" von neuen Vorschriften getroffen werde. "Mehr Regulierung ist nicht unbedingt bessere Regulierung", sagte er. "Nur wenn Erträge und Kosten in einem richtigen Verhältnis stehen, kann der Bankensektor profitabel arbeiten." Zudem forderte er, dass die Aufseher neben Erleichterungen für kleinere und jüngere Institute auch berücksichtigen sollten, "dass große Institute ihre Risiken besser bewerten und managen" könnten.

Am 15. September 2008 hatte der Kollaps der bis dahin als Ikone geltenden US-Investmentbank Lehman Brothers die Finanzmärkte erschüttert und die Weltwirtschaft an den Rand des Zusammenbruchs gebracht. Mit Hunderten Milliarden an Notfallkrediten aus Steuermitteln und drastischen Zinssenkungen versuchten Politik und Notenbanken, weitere Geldhäuser zu retten und den Absturz der Konjunktur zu bremsen. Die Commerzbank übernahm in dieser Phase ihre damalige Rivalin Dresdner Bank - und musste anschließend selbst vom deutschen Staat gerettet werden.

Nach Ansicht des Grünen-Finanzpolitikers Gerhard Schick ist die Finanzkrise von damals noch immer nicht abgeschlossen. So stehe die Landesbank NordLB vor dem Verkauf, die noch immer unter faulen Schiffskrediten leidet. Auch in anderen Ländern würden noch immer Banken vom Staat gerettet, sagte der scheidende Bundestagsabgeordnete, der sich ab dem Jahreswechsel vor allem seinem Engagement in der Bürgerbewegung Finanzwende widmen will./stw/tos/he

12.11.2018 | 15:44:55 (dpa-AFX)
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08.11.2018 | 13:07:46 (dpa-AFX)
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08.11.2018 | 12:26:05 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Commerzbank überzeugt Anleger mit Quartalsbericht
12.11.2018 | 15:53:31 (dpa-AFX)
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(Tippfehler im ersten Absatz, dritter Satz beseitigt.)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Bafin-Chef Felix Hufeld hat Hoffnungen von Banken auf weniger Regulierung eine Absage erteilt. "Was wir nicht gebrauchen können, ist Deregulierung und eine Aufsicht der leichten Hand", sagte der Chef der deutschen Finanzaufsichtsbehörde am Montag bei einem Bankenkongress in Frankfurt. Zehn Jahre nach der großen Finanz- und Wirtschaftskrise möge das Gros der Nachkrisenmaßnahmen abgeschlossen sein. "Die Regulierung ist es nie."

Eine Deregulierung der Finanzbranche würde nach Ansicht Hufelds sogar der nächsten Krise den Weg bereiten. "Krisen sind Diven, sie haben etwas Launenhaftes", sagte er. Sie brächen nicht dort aus, wo sie es das letzte Mal getan hätten. Die Aufseher müssten daher wachsam bleiben. Zwar könne man Krisen nicht generell verhindern. Allerdings könne man sie "weniger wahrscheinlich machen" oder zumindest ihre Zerstörungskraft mindern. Zudem dürfe man jetzt nicht den Fehler machen, von einer Phase harter Regulierung in eine Phase besonders laxer Vorschriften zu wechseln - wie dies schon früher geschehen sei.

Zuvor hatte unter anderem Commerzbank-Finanzchef <DE000CBK1001> Stephan Engels kritisiert, dass die Branche "stakkatoartig" von neuen Vorschriften getroffen werde. "Mehr Regulierung ist nicht unbedingt bessere Regulierung", sagte er. "Nur wenn Erträge und Kosten in einem richtigen Verhältnis stehen, kann der Bankensektor profitabel arbeiten." Zudem forderte er, dass die Aufseher neben Erleichterungen für kleinere und jüngere Institute auch berücksichtigen sollten, "dass große Institute ihre Risiken besser bewerten und managen" könnten.

Am 15. September 2008 hatte der Kollaps der bis dahin als Ikone geltenden US-Investmentbank Lehman Brothers die Finanzmärkte erschüttert und die Weltwirtschaft an den Rand des Zusammenbruchs gebracht. Mit Hunderten Milliarden an Notfallkrediten aus Steuermitteln und drastischen Zinssenkungen versuchten Politik und Notenbanken, weitere Geldhäuser zu retten und den Absturz der Konjunktur zu bremsen. Die Commerzbank übernahm in dieser Phase ihre damalige Rivalin Dresdner Bank - und musste anschließend selbst vom deutschen Staat gerettet werden.

Nach Ansicht des Grünen-Finanzpolitikers Gerhard Schick ist die Finanzkrise von damals noch immer nicht abgeschlossen. So stehe die Landesbank NordLB vor dem Verkauf, die noch immer unter faulen Schiffskrediten leidet. Auch in anderen Ländern würden noch immer Banken vom Staat gerettet, sagte der scheidende Bundestagsabgeordnete, der sich ab dem Jahreswechsel vor allem seinem Engagement in der Bürgerbewegung Finanzwende widmen will./stw/tos/he

12.11.2018 | 15:44:55 (dpa-AFX)
Bafin-Chef: Regulierung der Banken geht nie zu Ende
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08.11.2018 | 10:10:51 (dpa-AFX)
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08.11.2018 | 08:59:40 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt Commerzbank auf 'Overweight' - Ziel 10,50 Euro

DZ BANK Produktauswahl

Optionsscheine Classic Long

Produktauswahl : Basiswert Commerzbank AG

Commerzbank AG
Optionsschein long DD1KHQ

247,82x Hebel

Commerzbank AG
Optionsschein long DD0K4F

10,40x Hebel

Commerzbank AG
Optionsschein long DD0K4D

8,78x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Bonus Cap

Produktauswahl : Basiswert Commerzbank AG

Commerzbank AG
BonusCap DD4N54

60,09% Bonusrenditechance in %

Commerzbank AG
BonusCap DDH6LR

55,88% Bonusrenditechance in %

Commerzbank AG
BonusCap DD4N53

54,96% Bonusrenditechance in %

Commerzbank AG
BonusCap DDH6LM

37,77% Bonusrenditechance in %

Commerzbank AG
BonusCap DDH6LJ

25,71% Bonusrenditechance in %

Commerzbank AG
BonusCap DDJ2FS

16,28% Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Discount Classic

Discountzertifikat – Laufzeit >6 Monate – Sortierung nach Discount (30%-20%) und Rendite p.a.%

Produktauswahl : Basiswert Commerzbank AG

Commerzbank AG
Discount DD4UD1

1,86% Seitwärtsrendite p.a.

Commerzbank AG
Discount DD3NWU

2,06% Seitwärtsrendite p.a.

Commerzbank AG
Discount DD9AE3

7,01% Seitwärtsrendite p.a.

Commerzbank AG
Discount DD9WCN

17,24% Seitwärtsrendite p.a.

Commerzbank AG
Discount DD9AEY

8,70% Seitwärtsrendite p.a.

Commerzbank AG
Discount DD9AEX

8,42% Seitwärtsrendite p.a.

Min Discount in % Max

Optionsscheine Classic Short

Produktauswahl : Basiswert Commerzbank AG

Commerzbank AG
Optionsschein short DD0PJ2

76,60x Hebel

Commerzbank AG
Optionsschein short DD0JPU

9,06x Hebel

Commerzbank AG
Optionsschein short DD8XYF

8,02x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Mini-Futures Short

Produktauswahl : Basiswert Commerzbank AG

Commerzbank AG
Mini-Futures short DD5PQ1

1,92x Hebel

Commerzbank AG
Mini-Futures short DD61P3

2,38x Hebel

Commerzbank AG
Mini-Futures short DD8G7G

3,17x Hebel

Commerzbank AG
Mini-Futures short DD8RZ5

4,71x Hebel

Commerzbank AG
Mini-Futures short DDN0HM

9,26x Hebel

Commerzbank AG
Mini-Futures short DDN0HK

10,41x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Bonus Classic

Produktauswahl : Basiswert Commerzbank AG

Commerzbank AG
Bonus DD6VP0

48,78% Bonusrenditechance in %

Commerzbank AG
Bonus DGT3G7

42,42% Bonusrenditechance in %

Commerzbank AG
Bonus DDH6T1

41,01% Bonusrenditechance in %

Commerzbank AG
Bonus DDJ2KV

16,41% Bonusrenditechance in %

Commerzbank AG
Bonus DDJ6FW

8,32% Bonusrenditechance in %

Commerzbank AG
Bonus DDE4GM

0,33% Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Endlos Turbos Long

Produktauswahl : Basiswert Commerzbank AG

Commerzbank AG
Endlos Turbo long DDM8MJ

33,93x Hebel

Commerzbank AG
Endlos Turbo long DDL73Q

17,28x Hebel

Commerzbank AG
Endlos Turbo long DGK34V

6,22x Hebel

Commerzbank AG
Endlos Turbo long DGJ6TG

3,93x Hebel

Commerzbank AG
Endlos Turbo long DGL0MB

2,79x Hebel

Commerzbank AG
Endlos Turbo long DGH0J7

2,12x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Knock Out Map