Daimler AG

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Daimler AG
64,74 EUR
Kurs
-3,49%
Diff. Vortag in %
59,01 EUR
52 Wochen Tief
76,48 EUR
52 Wochen Hoch
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Daimler AG

  • Sektor Kraftfahrzeugindustrie
  • Industrie Automobilproduktion
  • Gattung Inlandsaktie
  • Marktkapitalisierung 68.469,57 Mio. EUR
  • Anzahl Aktien 2017 1.069,84 Mio.
  • Dividende je Aktie 2017 3,65 EUR
Die Daimler AG ist ein global operierender Automobilhersteller. Personenkraftwagen und Nutzfahrzeuge sowie Finanzdienstleistungen bilden das Kerngeschäft des zu den international führenden Autoproduzenten zählenden Konzerns. Daimler vertreibt seine Fahrzeuge und Dienstleistungen in nahezu allen Ländern der Welt und hat Produktionsstätten auf fünf Kontinenten. Zum heutigen Markenportfolio zählen neben Mercedes-Benz, der wertvollsten Premium-Automobilmarke der Welt, die Marken smart, Freightliner, Western Star, BharatBenz, Fuso, Setra und Thomas Built Buses.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 65,49
Tenaclou3 Prospect Investment Limited 9,69
Kuwait Investment Authority (als Vertreter der Regierung des Staates Kuwait) 6,8
BlackRock, Inc. 5,61
Bank of America Corporation 3,31
Renault/Nissan 3,1
Harris Associates L.P. 3,01
Norges Bank 2,99

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 17.04.2018

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,0

Erwartetes KGV für 2020

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
54,8%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 86,27 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$5 Mrd., ist DAIMLER AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 17.04.2018 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 17.04.2018 bei einem Kurs von 65,55 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance 1,3% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 1,3%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 22.05.2018 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 22.05.2018 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 65,62.
Wachstum KGV 1,4 36,68% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 36,68%.
KGV 7,0 Erwartetes KGV für 2020 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2020.
Langfristiges Wachstum 4,6% Wachstum heute bis 2020 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2020.
Anzahl der Analysten 25 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 25 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,4% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 37,58% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,3%.
Beta 0,82 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,82% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 54,8% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 54,8% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 8,23 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 8,23 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 8,23 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 8,5%
Volatilität der über 12 Monate 16,4%

News

24.05.2018 | 11:55:19 (dpa-AFX)
Autoverband VDA besorgt über mögliche Zollerhöhung in den USA

BERLIN/WASHINGTON (dpa-AFX) - Die deutsche Autoindustrie bangt wegen der angekündigten Prüfung höherer Zölle um die Zukunft ihres wichtigen Marktes und Produktionsstandorts USA. Dass Präsident Donald Trump Handelsminister Wilbur Ross um eine entsprechende Untersuchung gebeten habe, betrachte man aufmerksam und mit Sorge, teilte der Branchenverband VDA am Donnerstag in Berlin mit. "Eine Erhöhung der Zollschranken sollte vermieden werden", betonte die Interessenvertretung der Autobauer.

Die Unternehmen hätten sich "stets weltweit für den gegenseitigen Abbau von Zöllen und für Freihandelsabkommen ausgesprochen". Außerdem seien die tatsächlichen Handelsströme in der Autoindustrie anders als der Eindruck, den die handelspolitischen Äußerungen Trumps nahelegten. Der Export von Fahrzeugen aus Deutschland in die Vereinigten Staaten sinke seit vielen Jahren, wohingegen die deutschen Autobauer in ihren US-Werken immer mehr Autos fertigten und dann in alle Welt verkauften. Seit 2013 habe man die Produktion an den amerikanischen Standorten um 180 000 auf 804 000 Wagen erhöht.

Die Zahl der in den USA beschäftigten Mitarbeiter sei um 5700 auf 36 500 gewachsen, berichtete der VDA. Bei Zulieferern seien weitere 80 000 Menschen angestellt. Der Autoexport aus Deutschland in die USA sei dagegen seit 2013 um ein Viertel auf 494 000 Fahrzeuge gesunken.

Trump dringt auf höhere Zölle für Importautos und hatte im März angekündigt: "Wir werden Mercedes-Benz mit Zöllen belegen, wir werden BMW <DE0005190003> mit Zöllen belegen." Tatsächlich erheben die USA auf viele importierte Fahrzeuge bisher nur 2,5 Prozent Zoll - die EU kassiert umgekehrt bei US-Einfuhren mit bis zu 10 Prozent deutlich mehr. Auch mit China und weiteren Ländern gibt es aber Streit, viele Beobachter kritisieren den wirtschaftlichen Abschottungskurs Washingtons./jap/DP/nas

24.05.2018 | 11:53:02 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Gefahr von US-Einfuhrzöllen setzt Autowerte unter Druck
24.05.2018 | 11:15:30 (dpa-AFX)
BMW und Volkswagen kritisieren US-Zollprüfung - Schritt erwartet
24.05.2018 | 09:44:15 (dpa-AFX)
ROUNDUP2 : Trump lässt Einfuhrzölle auf Autos prüfen - deutsche Aktien sacken ab
24.05.2018 | 08:03:00 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Autowerte vorbörslich unter Druck - USA prüfen Einfuhrzölle
24.05.2018 | 05:26:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Trump lässt Einfuhrzölle auf ausländische Autos prüfen
24.05.2018 | 04:56:10 (dpa-AFX)
'WSJ': Washington erwägt neue Einfuhrzölle auf Autos
20.05.2018 | 14:26:03 (dpa-AFX)
Autoindustrie erwartet keine flächendeckenden Diesel-Fahrverbote

BERLIN (dpa-AFX) - Die Autoindustrie geht weiter davon aus, dass es keine flächendeckenden Fahrverbote für Diesel in deutschen Städten geben wird. Der Verband der Automobilindustrie (VDA) verwies am Samstag auf die Urteilsbegründung des Bundesverwaltungsgerichts und bereits eingeleitete Maßnahmen für eine sauberere Luft in den Städten. "Wir gehen davon aus, dass die NOx-Jahresmittelwerte in nächster Zeit deutlich sinken werden, da die Maßnahmen, die auf dem Dieselgipfel mit der Bundesregierung vereinbart wurden, greifen", sagte VDA-Präsident Bernhard Mattes am Samstag in Berlin. Es gehe nicht um generelle Fahrverbote, sondern um die Prüfung, ob entsprechende lokale Maßnahmen überhaupt notwendig sind, um die gesetzlichen Vorgaben zur Luftqualität zu erfüllen.

Das Bundesverwaltungsgericht habe klar gemacht, dass die Behörden die zwischenzeitliche Entwicklung der Grenzwertüberschreitungen zu berücksichtigen haben. Zonale Fahrverbote für Euro-5-Diesel seien generell bis September 2019 ausgeschlossen. "Ich bin davon überzeugt, dass wir bis dahin eine deutliche Verbesserung bei den Messwerten haben werden. Die Städte werden das auch entsprechend der Urteilsbegründung zu berücksichtigen haben", so Mattes.

Der Verbandschef betonte, es gebe zahlreiche Initiativen mit den Städten, deren Stickoxidwerte noch spürbar über dem Jahresgrenzwert liegen. "Wir setzen also gezielt an den kritischen Stellen an und arbeiten nicht nach dem Gießkannenprinzip." Hinzu komme die natürliche Bestandserneuerung - allein im vergangenen Jahr seien 1,1 Millionen neuer Euro-6-Diesel auf die Straße gekommen.

Dennoch: Die EU-Kommission hat Deutschland wegen zu schmutziger Luft in vielen Städten vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) verklagt. Dabei geht es um die Missachtung von EU-Grenzwerten für Stickoxide, die seit 2010 verbindlich für alle EU-Staaten sind. Auch 2017 wurden sie jedoch in 66 deutschen Städten überschritten, in 20 Kommunen sehr deutlich. Verantwortlich gemacht werden dafür vor allem Dieselautos, deren Zahl jahrelang stark zugenommen hat. Im Zuge des Aggasskandals wurde zudem deutlich, dass sie im Verkehr viel mehr Schadstoffe ausstoßen als in Tests.

Strittig ist nach wie vor, ob die von der Autoindustrie angebotenen Software-Updates ausreichen, den NOx-Ausstoß ausreichend zu senken. Insbesondere SPD-Politiker, aber auch Umwelt- und Branchenexperten fordern auch eine technische (Hardware-)Nachrüstung der Fahrzeuge.

Der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Sören Bartol, bekräftigte am Samstag diese Einschätzung. Das wichtige Signal aus Leipzig an die Dieselfahrer sei, dass es nicht mal eben so zu flächendeckenden Fahrverboten kommen kann, betonte er. Doch um sie zu verhindern, brauche es dringend die technische Umrüstung von Euro 5 und Euro 6 Dieselfahrzeugen. "Ich appelliere an Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, endlich ihr Zögern aufzugeben und gemeinsam mit Bundesumweltministerin Swenja Schulze den Druck auf die Manager der Automobilindustrie zu erhöhen."

Auch Branchenexperte Ferdinand Dudenhöffer von der Universität Duisburg-Essen geht davon aus, dass Dieselfahrverbote in Innenstädten ohne Hardwarenachrüstungen nicht verhindert werden können. Zwar gebe es keine rechtliche Handhabe gegen die Autobauer. Aber die Politik könne sie dazu drängen, Nachrüstungen anzubieten und zertifizieren zu lassen, sagte Dudenhöffer der "Passauer Neuen Presse". Zulieferer könnten die Nachrüst-Sets bauen. "Die Kunden könnten sie sich für 2000 oder 3000 Euro in ihre Fahrzeuge einbauen lassen. Ich bin überzeugt, dass ein Großteil der Dieselfahrer dies auch machen würde"

- sogar auf eigene Kosten. Die Regierung könnte die Kunden dann mit

Zuschüssen unterstützen, sagte der Experte.

Als bundesweit erste Stadt könnte Hamburg noch in diesem Monat Sperrungen für zwei vielbefahrene Straßen verhängen. Solche Überlegungen gibt es etwa auch in Kiel. Denn sollen nur einzelne Straßen oder Abschnitte in Städten gesperrt werden, sehen die Richter am Bundesverwaltungsgericht keine größeren Hürden./hgo/DP/he

18.05.2018 | 14:37:22 (dpa-AFX)
Daimler lässt Elektroauto für EQ-Serie in Frankreich bauen
17.05.2018 | 16:27:43 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Milliarden-Einigung bei der Lkw-Maut nach 14 Jahren
17.05.2018 | 14:08:34 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Telekom-Chef Höttges zu Toll-Collect-Vergleich: 'Faires Ergebnis'
17.05.2018 | 10:44:44 (dpa-AFX)
Telekomchef Höttges zu Toll-Collect-Vergleich: 'Faires Ergebnis'
16.05.2018 | 21:31:08 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Streit um Mautausfälle beendet: 3,2 Milliarden Euro für den Bund
16.05.2018 | 21:15:39 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP: Streit um Mautausfälle beendet: 3,2 Milliarden Euro für den Bund

Aktuell

Datum Terminart Information Information
26.07.2018 Bericht zum 2. Quartal Daimler AG: Zwischenbericht 2. Quartal 2018 Daimler AG: Zwischenbericht 2. Quartal 2018
25.10.2018 Bericht zum 3. Quartal Daimler AG: Zwischenbericht 3. Quartal 2018 Daimler AG: Zwischenbericht 3. Quartal 2018

DZ BANK Produktauswahl

Discount Classic

Discountzertifikat – Laufzeit >6 Monate – Sortierung nach Discount (30%-20%) und Rendite p.a.%

Produktauswahl : Basiswert Daimler AG

Daimler AG
Discount DG8AYZ

-0,75% Seitwärtsrendite p.a.

Daimler AG
Discount DGQ0P2

-0,60% Seitwärtsrendite p.a.

Daimler AG
Discount DD3PVN

10,19% Seitwärtsrendite p.a.

Daimler AG
Discount DD0LWW

4,12% Seitwärtsrendite p.a.

Daimler AG
Discount DD5PPA

1,86% Seitwärtsrendite p.a.

Daimler AG
Discount DGG6UF

0,05% Seitwärtsrendite p.a.

Min Discount in % Max

Bonus Cap

Produktauswahl : Basiswert Daimler AG

Daimler AG
BonusCap DD4LV1

77,25% Bonusrenditechance in %

Daimler AG
BonusCap DD4LVY

73,74% Bonusrenditechance in %

Daimler AG
BonusCap DD59YJ

47,26% Bonusrenditechance in %

Daimler AG
BonusCap DD5Y5W

19,53% Bonusrenditechance in %

Daimler AG
BonusCap DD4N6A

11,11% Bonusrenditechance in %

Daimler AG
BonusCap DD53S8

5,56% Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Optionsscheine Classic Long

Produktauswahl : Basiswert Daimler AG

Daimler AG
Optionsschein long DD2W2T

588,55x Hebel

Daimler AG
Optionsschein long DGV7S2

19,62x Hebel

Daimler AG
Optionsschein long DD3XZY

12,95x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Bonus Classic

Produktauswahl : Basiswert Daimler AG

Daimler AG
Bonus DD4TMF

77,25% Bonusrenditechance in %

Daimler AG
Bonus DD4TME

65,66% Bonusrenditechance in %

Daimler AG
Bonus DD4Z1D

43,51% Bonusrenditechance in %

Daimler AG
Bonus DD5YZ8

18,15% Bonusrenditechance in %

Daimler AG
Bonus DD5YZ0

9,89% Bonusrenditechance in %

Daimler AG
Bonus DD5DPW

8,71% Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Optionsscheine Classic Short

Produktauswahl : Basiswert Daimler AG

Daimler AG
Optionsschein short DGW3FG

269,75x Hebel

Daimler AG
Optionsschein short DGV5YG

17,98x Hebel

Daimler AG
Optionsschein short DD3X1C

12,69x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Endlos Turbos Long

Produktauswahl : Basiswert Daimler AG

Daimler AG
Endlos Turbo long DD563T

34,32x Hebel

Daimler AG
Endlos Turbo long DD2G6P

18,59x Hebel

Daimler AG
Endlos Turbo long DD1TZV

6,56x Hebel

Daimler AG
Endlos Turbo long DGH0KP

3,87x Hebel

Daimler AG
Endlos Turbo long DG909L

2,79x Hebel

Daimler AG
Endlos Turbo long DGG6NG

2,20x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

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