Bank of America Corp.

Bank of America Corp.

858388 / US0605051046 //
Quelle: NYSE: 13.07.2018, 22:15:04
858388 US0605051046 // Quelle: NYSE: 13.07.2018, 22:15:04
Bank of America Corp.
28,550 USD
Kurs
-0,76%
Diff. Vortag in %
22,750 USD
52 Wochen Tief
33,050 USD
52 Wochen Hoch
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

Tools

Bank of America Corp.

  • Sektor Finanzsektor
  • Industrie Banken
  • Gattung Auslandsaktie
  • Marktkapitalisierung 288.044,46 Mio. USD
  • Anzahl Aktien 2017 10.287,30 Mio.
  • Dividende je Aktie 2017 0,39 USD
Die Bank of America Corp. ist eines der führenden Bank-Holding-Unternehmen in den USA. Über seine Bank-Gesellschaften und Unternehmen bietet der Konzern eine große Bandbreite an Produkten und Dienstleistungen sowie nichtbankbezogene Finanzservices an. Die angeschlossenen Gesellschaften und Tochterunternehmen handeln mit Investmentprodukten und offerieren Beratungen, Versicherungen und Bankservices, die sich an eine internationale Zielgruppe richten. Insgesamt versorgt die Bank of America Kunden in mehr als 4.500 Filialen mit klassischen Bankdienstleistungen und Beratungen. Des Weiteren betreibt das Kreditinstitut rund 16.000 Bankautomaten in allen US-Bundesstaaten und dem District of Columbia. Neben den USA ist die Bank of America in über 35 weiteren Ländern rund um den Globus präsent.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 80,1
Warren E. Buffett /Berkshire Hathaway Inc. 6,8
The Vanguard Group, Inc. 6,6
BlackRock, Inc. 6,5

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 19.06.2018

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
8,8

Erwartetes KGV für 2020

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
70,4%

Starke Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 290,75 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BANK OF AMERICA CORP. ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 19.06.2018 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 19.06.2018 bei einem Kurs von 29,26 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -5,3% Unter Druck (vs. SP500) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum SP500 beträgt -5,3%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 29.05.2018 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 29.05.2018 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 29,67.
Wachstum KGV 1,8 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 8,8 Erwartetes KGV für 2020 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2020.
Langfristiges Wachstum 13,7% Wachstum heute bis 2020 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2020.
Anzahl der Analysten 20 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 20 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,2% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 19,88% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 05.12.2017 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,4%.
Beta 1,31 Hohe Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,31% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 70,4% Starke Korrelation mit dem SP500 70,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 3,99 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 3,99 USD oder 0,14% Das geschätzte Value at Risk beträgt 3,99 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,14%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 15,4%
Volatilität der über 12 Monate 21,1%

News

29.06.2018 | 05:20:03 (dpa-AFX)
WDH: US-Ableger der Deutschen Bank fällt bei Fed-Stresstest durch

(Wiederholung vom Vorabend)

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die Deutsche Bank <DE0005140008> hat den zweiten Teil des jährlichen Stresstests der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) mit ihrer US-Tochter erwartungsgemäß nicht bestanden. Die Aufseher bemängelten "erhebliche Schwächen", wie die Fed am Donnerstag nach US-Börsenschluss verkündete. Die Kapitalpläne wurden deshalb nicht genehmigt. Das könnte für die Deutsche Bank als Konzernmutter die unangenehme Folge haben, dass die US-Tochter nicht wie geplant Geld an sie ausschütten kann. Auch andere Großbanken bekamen einen Rüffel.

Beim zweiten Teil der Prüfung ging es vor allem um die internen Kontrollen und das Risikomanagement - Bereiche, in denen die Deutsche Bank schon länger Probleme hat. In der Fed-Mitteilung ist die Rede von "weitverbreiteten und wesentlichen Unzulänglichkeiten" bei der Kapitalplanung. Für die Banken ist das Urteil der Fed vor allem wichtig, weil davon für US-Institute geplante Dividenden und Aktienrückkäufe abhängen und für Töchter ausländischer Geldhäuser Gewinnausschüttungen an ihre Konzernmütter.

Die Deutsche Bank wies in einem Statement darauf hin, dass der Kapitalplan der Tochter DB USA nicht "auf quantitativer Basis", sondern aus "qualitativen Gründen" abgelehnt wurde. Das bedeutet, dass nicht die Kapitaldecke das Problem war, sondern Kontrollen und Infrastruktur. Hier habe man aber bereits Fortschritte erzielt, so die Bank. Die US-Tochter werde ihre Anstrengungen fortsetzen und weiterhin konstruktiv mit den Aufsichtsbehörden zusammenarbeiten, um deren und den eigenen Erwartungen gerecht zu werden. Die Deutsche Bank war schon 2015 und 2016 durch den Stresstest gerasselt, seitdem hat sich die Methodik aber verändert und ist nun weitaus umfassender.

Den ersten Teil der Belastungsprobe, bei der die Kapitalausstattung anhand simulierter Krisenszenarien getestet wird, hatte die Deutsche Bank in der Vorwoche noch meistern können. Dass es im zweiten Durchgang Schwierigkeiten geben würde, galt als wahrscheinlich. Laut Medienberichten wurde der US-Ableger der Deutschen Bank von der Fed und der Einlagensicherung FDIC bereits zuvor als Problemfall eingestuft. Das Institut musste in den letzten Monaten hohe Strafen wegen verschiedener Regelverstöße in den USA zahlen - dabei ging es auch um mangelnde interne Kontrollen und Aufsichtsversagen.

Den insgesamt 35 Banken, die am Stresstest teilnahmen, wurde von der Fed im Großen und Ganzen ein gutes Zeugnis ausgestellt. Nach Einschätzung der Aufseher sind die größten Geldhäuser in den USA krisenfest aufgestellt, so dass die Kreditvergabe an Unternehmen und Haushalte bei einem Finanzmarkt-Crash nicht abrupt ins Stocken geraten würde. Doch die Fed beanstandete nicht nur die Kapitalpläne der Deutschen Bank. So gelten die US-Schwergewichte Goldman Sachs <US38141G1040> und Morgan Stanley <US6174464486> etwa zwar formal nicht als Durchfaller, dürfen ihre Dividenden und Aktienrückkäufe aber zunächst nicht erhöhen./hbr/DP/he

28.06.2018 | 23:49:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP: US-Ableger der Deutschen Bank fällt bei Fed-Stresstest durch
23.05.2018 | 15:59:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: US-Kongress winkt Reform zur Lockerung von Bankenregeln durch
23.05.2018 | 06:35:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: US-Kongress winkt Reform zur Lockerung von Bankenregeln durch
23.05.2018 | 05:38:23 (dpa-AFX)
US-Kongress winkt Reform zur Lockerung von Bankenregeln durch
10.05.2018 | 16:46:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Waffenriese unterliegt Nonnen: Ruger muss transparenter werden
17.04.2018 | 15:54:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Goldman Sachs verdient glänzend an unruhigen Finanzmärkten
29.06.2018 | 05:20:03 (dpa-AFX)
WDH: US-Ableger der Deutschen Bank fällt bei Fed-Stresstest durch

(Wiederholung vom Vorabend)

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die Deutsche Bank <DE0005140008> hat den zweiten Teil des jährlichen Stresstests der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) mit ihrer US-Tochter erwartungsgemäß nicht bestanden. Die Aufseher bemängelten "erhebliche Schwächen", wie die Fed am Donnerstag nach US-Börsenschluss verkündete. Die Kapitalpläne wurden deshalb nicht genehmigt. Das könnte für die Deutsche Bank als Konzernmutter die unangenehme Folge haben, dass die US-Tochter nicht wie geplant Geld an sie ausschütten kann. Auch andere Großbanken bekamen einen Rüffel.

Beim zweiten Teil der Prüfung ging es vor allem um die internen Kontrollen und das Risikomanagement - Bereiche, in denen die Deutsche Bank schon länger Probleme hat. In der Fed-Mitteilung ist die Rede von "weitverbreiteten und wesentlichen Unzulänglichkeiten" bei der Kapitalplanung. Für die Banken ist das Urteil der Fed vor allem wichtig, weil davon für US-Institute geplante Dividenden und Aktienrückkäufe abhängen und für Töchter ausländischer Geldhäuser Gewinnausschüttungen an ihre Konzernmütter.

Die Deutsche Bank wies in einem Statement darauf hin, dass der Kapitalplan der Tochter DB USA nicht "auf quantitativer Basis", sondern aus "qualitativen Gründen" abgelehnt wurde. Das bedeutet, dass nicht die Kapitaldecke das Problem war, sondern Kontrollen und Infrastruktur. Hier habe man aber bereits Fortschritte erzielt, so die Bank. Die US-Tochter werde ihre Anstrengungen fortsetzen und weiterhin konstruktiv mit den Aufsichtsbehörden zusammenarbeiten, um deren und den eigenen Erwartungen gerecht zu werden. Die Deutsche Bank war schon 2015 und 2016 durch den Stresstest gerasselt, seitdem hat sich die Methodik aber verändert und ist nun weitaus umfassender.

Den ersten Teil der Belastungsprobe, bei der die Kapitalausstattung anhand simulierter Krisenszenarien getestet wird, hatte die Deutsche Bank in der Vorwoche noch meistern können. Dass es im zweiten Durchgang Schwierigkeiten geben würde, galt als wahrscheinlich. Laut Medienberichten wurde der US-Ableger der Deutschen Bank von der Fed und der Einlagensicherung FDIC bereits zuvor als Problemfall eingestuft. Das Institut musste in den letzten Monaten hohe Strafen wegen verschiedener Regelverstöße in den USA zahlen - dabei ging es auch um mangelnde interne Kontrollen und Aufsichtsversagen.

Den insgesamt 35 Banken, die am Stresstest teilnahmen, wurde von der Fed im Großen und Ganzen ein gutes Zeugnis ausgestellt. Nach Einschätzung der Aufseher sind die größten Geldhäuser in den USA krisenfest aufgestellt, so dass die Kreditvergabe an Unternehmen und Haushalte bei einem Finanzmarkt-Crash nicht abrupt ins Stocken geraten würde. Doch die Fed beanstandete nicht nur die Kapitalpläne der Deutschen Bank. So gelten die US-Schwergewichte Goldman Sachs <US38141G1040> und Morgan Stanley <US6174464486> etwa zwar formal nicht als Durchfaller, dürfen ihre Dividenden und Aktienrückkäufe aber zunächst nicht erhöhen./hbr/DP/he

23.05.2018 | 15:59:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: US-Kongress winkt Reform zur Lockerung von Bankenregeln durch
23.05.2018 | 06:35:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: US-Kongress winkt Reform zur Lockerung von Bankenregeln durch
23.05.2018 | 05:38:23 (dpa-AFX)
US-Kongress winkt Reform zur Lockerung von Bankenregeln durch
17.04.2018 | 15:54:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Goldman Sachs verdient glänzend an unruhigen Finanzmärkten
16.04.2018 | 13:53:51 (dpa-AFX)
Bank of America mit Gewinnsprung im Auftaktquartal
13.04.2018 | 16:03:49 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Steuerreform hilft US-Großbanken: Milliardengewinne für JPMorgan und Co.

DZ BANK Produktauswahl

Keine Ergebnisse

Keine Produkte verfügbar

Knock Out Map