Bank of America Corp.

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858388 / US0605051046 //
Quelle: NYSE: 23.05.2018, 22:15:03
858388 US0605051046 // Quelle: NYSE: 23.05.2018, 22:15:03
Bank of America Corp.
30,440 USD
Kurs
--
Diff. Vortag in %
22,070 USD
52 Wochen Tief
33,050 USD
52 Wochen Hoch
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Bank of America Corp.

  • Sektor Finanzsektor
  • Industrie Banken
  • Gattung Auslandsaktie
  • Marktkapitalisierung 308.619,06 Mio. USD
  • Anzahl Aktien 2017 10.287,30 Mio.
  • Dividende je Aktie 2017 0,39 USD
Die Bank of America Corp. ist eines der führenden Bank-Holding-Unternehmen in den USA. Über seine Bank-Gesellschaften und Unternehmen bietet der Konzern eine große Bandbreite an Produkten und Dienstleistungen sowie nichtbankbezogene Finanzservices an. Die angeschlossenen Gesellschaften und Tochterunternehmen handeln mit Investmentprodukten und offerieren Beratungen, Versicherungen und Bankservices, die sich an eine internationale Zielgruppe richten. Insgesamt versorgt die Bank of America Kunden in mehr als 4.500 Filialen mit klassischen Bankdienstleistungen und Beratungen. Des Weiteren betreibt das Kreditinstitut rund 16.000 Bankautomaten in allen US-Bundesstaaten und dem District of Columbia. Neben den USA ist die Bank of America in über 35 weiteren Ländern rund um den Globus präsent.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 80,5
BlackRock, Inc. 6,7
Warren E. Buffett /Berkshire Hathaway Inc. 6,5
The Vanguard Group, Inc. 6,3

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 08.05.2018

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
9,3

Erwartetes KGV für 2020

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
60,5%

Starke Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 314,41 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$5 Mrd., ist BANK OF AMERICA CORP. ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 08.05.2018 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 08.05.2018 bei einem Kurs von 29,93 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 0,1% vs. SP500 Die relative Performance der letzten vier Wochen im Vergleich zum SP500 beträgt 0,1%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 15.05.2018) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 15.05.2018). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 29,99.
Wachstum KGV 1,8 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 9,3 Erwartetes KGV für 2020 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2020.
Langfristiges Wachstum 14,4% Wachstum heute bis 2020 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2020.
Anzahl der Analysten 22 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 22 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,2% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 20,73% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 05.12.2017 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,7%.
Beta 1,21 Hohe Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,21% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 60,5% Starke Korrelation mit dem SP500 60,5% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 3,71 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 3,71 USD oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 3,71 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 22,7%
Volatilität der über 12 Monate 21,7%

News

23.05.2018 | 15:59:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: US-Kongress winkt Reform zur Lockerung von Bankenregeln durch

(neu: Reaktion BdB, mehr Hintergrund und Stimmen)

WASHINGTON (dpa-AFX) - Der US-Kongress hat den Weg für eine erste erhebliche Lockerung der im Zuge der Finanzkrise von 2008 verschärften Vorschriften für Banken freigemacht. Nach dem Senat stimmte am Dienstag (Ortszeit) auch das Repräsentantenhaus für eine Rücknahme wesentlicher Teile des "Dodd-Frank"-Gesetzes, das erneute Bankenpleiten zulasten der Steuerzahler künftig verhindern sollte.

Die Deutschen Banken wünschen sich nun ebenfalls Erleichterungen, um gegenüber der US-Konkurrenz nicht weiter zurückzufallen. Nicht nur in den USA, sondern auch in Europa sollte die Bankenregulierung auf den Prüfstand, sagte Geschäftsführer Christian Ossig vom Bundesverband deutscher Banken.

Dass die Bundesregierung sich im Koalitionsvertrag darauf verständige, für attraktive Rahmenbedingungen einzutreten und die Wechselwirkungen der Regulierungsmaßnahmen zu untersuchen, sei ein Schritt in die richtige Richtung. "Eines ist jedoch klar: Der Wettbewerb mit den USA wird in jedem Fall schärfer", so Ossig.

In den USA wird die Gesetzesreform nun US-Präsident Donald Trump zur finalen Verabschiedung vorgelegt, er dürfte mit seiner Unterschrift nicht lange zögern. Trump hatte der Finanzlobby schon kurz nach seinem Amtsantritt 2017 eine große Freude mit dem Versprechen gemacht, die "Dodd-Frank"-Regeln in großem Stil zurückzudrehen.

Komplett zurückgenommen werden soll das 2010 von Trumps Vorgänger Barack Obama verabschiedete Gesetz aber nicht. Ein zentraler Teil der Reform sieht zunächst vor, kleine und regionale Banken von den striktesten Regeln auszunehmen und erst ab verwalteter Vermögen von 250 Milliarden Dollar zu Sonderauflagen wie jährlichen Stresstests zu verpflichten. Bislang liegt die Schwelle bei 50 Milliarden Dollar.

Durch die Anhebung dieses Grenzwerts dürfte künftig nur noch eine kleine Gruppe von Großbanken strengerer Aufsicht unterliegen. Die Gesetzesreform passierte das Haus mit 258 zu 159 Stimmen. Der Senat hatte im März mit 67 zu 31 dafür votiert. Da es sich um einen Deal mit den Demokraten handelte, gehen die vereinbarten Lockerungen einigen republikanischen Abgeordneten noch nicht weit genug.

Letztlich begnügte sich die Partei jedoch vorerst mit dem nun erzielten Kompromiss, den sie auch eher als Auftakt zu weiteren Lockerungen betrachtet. Trump selbst hatte "Dodd-Frank" als "Desaster" bezeichnet und am liebsten ganz abschaffen wollen. Er meint, dass das Gesetz Banken die Kreditvergabe erschwere. Die verfügbaren Daten liefern dafür aber keine handfesten Hinweise.

Für die Banken-Lobby - insbesondere die der kleineren Institute - ist die Reform ein großer Erfolg, auch wenn sie sich nicht in allen Belangen durchsetzen konnte. Die Geldhäuser profitieren bereits von Trumps Steuerreform und verbuchen ohnehin sprudelnde Gewinne. Verfechter strikterer Regulierung warnen indes, die aufgeweichten Vorschriften könnten zu höheren Risiken für Verbraucher führen.

Der deutsche Bankenverband sieht die Anpassungen relativ gelassen. "Die vom US-Kongress beschlossenen Maßnahmen stellen die globale Finanzmarktarchitektur nicht auf den Kopf", meint Hauptgeschäftsführer Ossig. Die US-Regierung habe erkannt, dass ein profitabler Finanzsektor unerlässlich für einen dynamischen Wirtschaftsraum sei. "Dazu gehören auch Erleichterungen für kleinere und mittlere Banken, die von unnötigem Ballast befreit werden".

Die Bemühungen zum Rückbau der "Dodd-Frank"-Regeln sind damit wohl noch nicht abgeschlossen. Wall-Street-Firmen wie Goldman Sachs <US38141G1040> ist innerhalb des Gesetzespakets insbesondere die "Volcker Rule" ein Dorn im Auge, die diesmal noch nicht angetastet wurde. Die Regel verbietet Banken die Finanzspekulation auf eigene Rechnung, um Kundeneinlagen besser zu schützen. Die US-Notenbank und andere Behörden arbeiten schon länger an einem Vorschlag für eine laschere "Volcker Rule 2.0".

Auslöser des "Dodd-Frank-Acts" war die letzte große Finanzkrise gewesen, die im Frühjahr 2007 durch massenhaft faule Kredite am US-Häusermarkt ausbrach und im September 2008 in der verheerenden Pleite des Wall-Street-Hauses Lehman Brothers eskalierte. Der Kollaps der Investmentbank löste einen Flächenbrand aus, der zeitweise das gesamte Finanzsystem bedrohte. Nur durch hunderte Milliarden an Staatshilfen wurden andere große Banken vor dem Kollaps bewahrt./hbr/DP/tos

23.05.2018 | 06:35:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: US-Kongress winkt Reform zur Lockerung von Bankenregeln durch
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Die Deutschen Banken wünschen sich nun ebenfalls Erleichterungen, um gegenüber der US-Konkurrenz nicht weiter zurückzufallen. Nicht nur in den USA, sondern auch in Europa sollte die Bankenregulierung auf den Prüfstand, sagte Geschäftsführer Christian Ossig vom Bundesverband deutscher Banken.

Dass die Bundesregierung sich im Koalitionsvertrag darauf verständige, für attraktive Rahmenbedingungen einzutreten und die Wechselwirkungen der Regulierungsmaßnahmen zu untersuchen, sei ein Schritt in die richtige Richtung. "Eines ist jedoch klar: Der Wettbewerb mit den USA wird in jedem Fall schärfer", so Ossig.

In den USA wird die Gesetzesreform nun US-Präsident Donald Trump zur finalen Verabschiedung vorgelegt, er dürfte mit seiner Unterschrift nicht lange zögern. Trump hatte der Finanzlobby schon kurz nach seinem Amtsantritt 2017 eine große Freude mit dem Versprechen gemacht, die "Dodd-Frank"-Regeln in großem Stil zurückzudrehen.

Komplett zurückgenommen werden soll das 2010 von Trumps Vorgänger Barack Obama verabschiedete Gesetz aber nicht. Ein zentraler Teil der Reform sieht zunächst vor, kleine und regionale Banken von den striktesten Regeln auszunehmen und erst ab verwalteter Vermögen von 250 Milliarden Dollar zu Sonderauflagen wie jährlichen Stresstests zu verpflichten. Bislang liegt die Schwelle bei 50 Milliarden Dollar.

Durch die Anhebung dieses Grenzwerts dürfte künftig nur noch eine kleine Gruppe von Großbanken strengerer Aufsicht unterliegen. Die Gesetzesreform passierte das Haus mit 258 zu 159 Stimmen. Der Senat hatte im März mit 67 zu 31 dafür votiert. Da es sich um einen Deal mit den Demokraten handelte, gehen die vereinbarten Lockerungen einigen republikanischen Abgeordneten noch nicht weit genug.

Letztlich begnügte sich die Partei jedoch vorerst mit dem nun erzielten Kompromiss, den sie auch eher als Auftakt zu weiteren Lockerungen betrachtet. Trump selbst hatte "Dodd-Frank" als "Desaster" bezeichnet und am liebsten ganz abschaffen wollen. Er meint, dass das Gesetz Banken die Kreditvergabe erschwere. Die verfügbaren Daten liefern dafür aber keine handfesten Hinweise.

Für die Banken-Lobby - insbesondere die der kleineren Institute - ist die Reform ein großer Erfolg, auch wenn sie sich nicht in allen Belangen durchsetzen konnte. Die Geldhäuser profitieren bereits von Trumps Steuerreform und verbuchen ohnehin sprudelnde Gewinne. Verfechter strikterer Regulierung warnen indes, die aufgeweichten Vorschriften könnten zu höheren Risiken für Verbraucher führen.

Der deutsche Bankenverband sieht die Anpassungen relativ gelassen. "Die vom US-Kongress beschlossenen Maßnahmen stellen die globale Finanzmarktarchitektur nicht auf den Kopf", meint Hauptgeschäftsführer Ossig. Die US-Regierung habe erkannt, dass ein profitabler Finanzsektor unerlässlich für einen dynamischen Wirtschaftsraum sei. "Dazu gehören auch Erleichterungen für kleinere und mittlere Banken, die von unnötigem Ballast befreit werden".

Die Bemühungen zum Rückbau der "Dodd-Frank"-Regeln sind damit wohl noch nicht abgeschlossen. Wall-Street-Firmen wie Goldman Sachs <US38141G1040> ist innerhalb des Gesetzespakets insbesondere die "Volcker Rule" ein Dorn im Auge, die diesmal noch nicht angetastet wurde. Die Regel verbietet Banken die Finanzspekulation auf eigene Rechnung, um Kundeneinlagen besser zu schützen. Die US-Notenbank und andere Behörden arbeiten schon länger an einem Vorschlag für eine laschere "Volcker Rule 2.0".

Auslöser des "Dodd-Frank-Acts" war die letzte große Finanzkrise gewesen, die im Frühjahr 2007 durch massenhaft faule Kredite am US-Häusermarkt ausbrach und im September 2008 in der verheerenden Pleite des Wall-Street-Hauses Lehman Brothers eskalierte. Der Kollaps der Investmentbank löste einen Flächenbrand aus, der zeitweise das gesamte Finanzsystem bedrohte. Nur durch hunderte Milliarden an Staatshilfen wurden andere große Banken vor dem Kollaps bewahrt./hbr/DP/tos

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US-Notenbank schlägt neue Kapitalvorschriften vor

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