Bank of America Corp.

Bank of America Corp.

858388 / US0605051046 //
Quelle: NYSE: 25.09.2018, 22:15:05
858388 US0605051046 // Quelle: NYSE: 25.09.2018, 22:15:05
Bank of America Corp.
30,670 USD
Kurs
-0,23%
Diff. Vortag in %
24,685 USD
52 Wochen Tief
33,050 USD
52 Wochen Hoch
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

Tools

Bank of America Corp.

  • Sektor Finanzsektor
  • Industrie Banken
  • Gattung Auslandsaktie
  • Marktkapitalisierung 315.511,55 Mio. USD
  • Anzahl Aktien 2017 10.287,30 Mio.
  • Dividende je Aktie 2017 0,39 USD
Die Bank of America Corp. ist eines der führenden Bank-Holding-Unternehmen in den USA. Über seine Bank-Gesellschaften und Unternehmen bietet der Konzern eine große Bandbreite an Produkten und Dienstleistungen sowie nichtbankbezogene Finanzservices an. Die angeschlossenen Gesellschaften und Tochterunternehmen handeln mit Investmentprodukten und offerieren Beratungen, Versicherungen und Bankservices, die sich an eine internationale Zielgruppe richten. Insgesamt versorgt die Bank of America Kunden in mehr als 4.500 Filialen mit klassischen Bankdienstleistungen und Beratungen. Des Weiteren betreibt das Kreditinstitut rund 16.000 Bankautomaten in allen US-Bundesstaaten und dem District of Columbia. Neben den USA ist die Bank of America in über 35 weiteren Ländern rund um den Globus präsent.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 80,1
Warren E. Buffett /Berkshire Hathaway Inc. 6,8
The Vanguard Group, Inc. 6,6
BlackRock, Inc. 6,5

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 31.08.2018)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
9,5

Erwartetes KGV für 2020

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
67,6%

Starke Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 312,04 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BANK OF AMERICA CORP. ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 31.08.2018) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 31.08.2018 bei einem Kurs von 30,93 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -2,3% Unter Druck (vs. SP500) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum SP500 beträgt -2,3%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 17.07.2018) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 17.07.2018). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 30,02.
Wachstum KGV 1,6 >40% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 1,5 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall über 40%.
KGV 9,5 Erwartetes KGV für 2020 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2020.
Langfristiges Wachstum 13,0% Wachstum heute bis 2020 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2020.
Anzahl der Analysten 22 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 22 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,1% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 20,03% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 05.12.2017 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,3%.
Beta 1,22 Hohe Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,22% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 67,6% Starke Korrelation mit dem SP500 67,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 3,73 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 3,73 USD oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 3,73 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 14,3%
Volatilität der über 12 Monate 19,9%

News

04.09.2018 | 09:22:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP: US-Konkurrenz läuft Europas Banken immer weiter davon

FRANKFURT (dpa-AFX) - Europas führende Banken fallen im Wettlauf mit der US-Konkurrenz immer weiter zurück. Zwar konnten Europas Großbanken im ersten Halbjahr ihre Gewinne im Vergleich zum Vorjahreszeitraum steigern. Jenseits des Atlantiks stiegen die Überschüsse aber erneut deutlich kräftiger, wie eine am Dienstag veröffentlichte Auswertung des Beratungsunternehmens EY ergab.

Demnach verdienten die zehn nach Bilanzsumme größten Geldinstitute in Europa in den ersten sechs Monaten 2018 unter dem Strich zusammen 26,3 Milliarden Euro und damit 9 Prozent mehr als vor Jahresfrist. Die zehn größten US-Banken kamen auf umgerechnet rund 69,1 Milliarden Euro - ein Plus von gut 19 Prozent. Noch deutlicher ist der Abstand beim Vorsteuergewinn: Erneut gesteigerte 87,5 Milliarden Euro (USA) stehen dabei stagnierenden 40,6 Milliarden Euro (Europa) gegenüber.

Die nüchterne Bilanz der EY-Experten: "Seit 2012 sind die Gewinne der amerikanischen Banken zum Ende eines ersten Kalenderhalbjahres jeweils mindestens doppelt so hoch wie die ihrer europäischen Konkurrenten." Und der Abstand scheine sich zu vergrößern.

Im laufenden Jahr profitierten die US-Institute vom Boom der heimischen Wirtschaft und der Steuerreform der Trump-Regierung. In Europa sind zehn Jahre nach der jüngsten Finanzkrise die Altlasten noch immer nicht abgearbeitet. "Insgesamt ist die Gewinnsituation der europäischen Banken nach wie vor weit entfernt vom Vorkrisenniveau und immer noch nicht zufriedenstellend", stellt EY-Bankenexperte Dirk Müller-Tronnier fest. "Nach wie vor belasten Abschreibungen sowie Restrukturierungs- und Rechtskosten die Bilanzen."

Die US-Regierung hatte den Banken nach der Krise 2007/2008 zwangsweise Staatsgeld verordnet - und sorgte so nach Ansicht vieler Experten dafür, dass sich die dortige Finanzbranche deutlich schneller erholte. Erschwerend kommt in Europa hinzu, dass der Markt sehr stark zerklüftet ist und sehr viele Banken um Kunden buhlen. Zudem drücken die historisch niedrigen Zinsen im Euroraum die Erträge. Während die US-Notenbank Fed die Zinsen längst wieder angehoben hat, hat die Europäische Zentralbank (EZB) eine erste Zinserhöhung frühestens für Herbst 2019 in Aussicht gestellt.

Kein Wunder also, dass die US-Schwergewichte an der Börse weit mehr wert sind: Während die Marktkapitalisierung der zehn größten US-Banken bis zum Stichtag 3. August 2018 auf gut 1,3 Billionen Euro stieg, sank der Börsenwert der zehn größten europäischen Institute seit Jahresbeginn sogar noch auf zusammen 561 Milliarden Euro./ben/DP/mis

04.09.2018 | 09:10:59 (dpa-AFX)
US-Banken vergrößern Abstand zur Konkurrenz in Europa
15.08.2018 | 06:20:20 (dpa-AFX)
US-Justiz bestätigt Milliarden-Vergleich mit Royal Bank of Scotland
17.07.2018 | 16:26:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Chefwechsel bei Goldman: Teilzeit-DJ wird Blankfein-Nachfolger
17.07.2018 | 14:39:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Goldman kündigt Chefwechsel an: Teilzeit-DJ wird Blankfein-Nachfolger
16.07.2018 | 20:37:29 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Bank of America treiben nach Zahlen US-Bankensektor an
16.07.2018 | 18:46:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3/Deutsche Bank mit unerwartet hohem Gewinn: Schritt aus der Krise?
04.09.2018 | 09:22:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP: US-Konkurrenz läuft Europas Banken immer weiter davon

FRANKFURT (dpa-AFX) - Europas führende Banken fallen im Wettlauf mit der US-Konkurrenz immer weiter zurück. Zwar konnten Europas Großbanken im ersten Halbjahr ihre Gewinne im Vergleich zum Vorjahreszeitraum steigern. Jenseits des Atlantiks stiegen die Überschüsse aber erneut deutlich kräftiger, wie eine am Dienstag veröffentlichte Auswertung des Beratungsunternehmens EY ergab.

Demnach verdienten die zehn nach Bilanzsumme größten Geldinstitute in Europa in den ersten sechs Monaten 2018 unter dem Strich zusammen 26,3 Milliarden Euro und damit 9 Prozent mehr als vor Jahresfrist. Die zehn größten US-Banken kamen auf umgerechnet rund 69,1 Milliarden Euro - ein Plus von gut 19 Prozent. Noch deutlicher ist der Abstand beim Vorsteuergewinn: Erneut gesteigerte 87,5 Milliarden Euro (USA) stehen dabei stagnierenden 40,6 Milliarden Euro (Europa) gegenüber.

Die nüchterne Bilanz der EY-Experten: "Seit 2012 sind die Gewinne der amerikanischen Banken zum Ende eines ersten Kalenderhalbjahres jeweils mindestens doppelt so hoch wie die ihrer europäischen Konkurrenten." Und der Abstand scheine sich zu vergrößern.

Im laufenden Jahr profitierten die US-Institute vom Boom der heimischen Wirtschaft und der Steuerreform der Trump-Regierung. In Europa sind zehn Jahre nach der jüngsten Finanzkrise die Altlasten noch immer nicht abgearbeitet. "Insgesamt ist die Gewinnsituation der europäischen Banken nach wie vor weit entfernt vom Vorkrisenniveau und immer noch nicht zufriedenstellend", stellt EY-Bankenexperte Dirk Müller-Tronnier fest. "Nach wie vor belasten Abschreibungen sowie Restrukturierungs- und Rechtskosten die Bilanzen."

Die US-Regierung hatte den Banken nach der Krise 2007/2008 zwangsweise Staatsgeld verordnet - und sorgte so nach Ansicht vieler Experten dafür, dass sich die dortige Finanzbranche deutlich schneller erholte. Erschwerend kommt in Europa hinzu, dass der Markt sehr stark zerklüftet ist und sehr viele Banken um Kunden buhlen. Zudem drücken die historisch niedrigen Zinsen im Euroraum die Erträge. Während die US-Notenbank Fed die Zinsen längst wieder angehoben hat, hat die Europäische Zentralbank (EZB) eine erste Zinserhöhung frühestens für Herbst 2019 in Aussicht gestellt.

Kein Wunder also, dass die US-Schwergewichte an der Börse weit mehr wert sind: Während die Marktkapitalisierung der zehn größten US-Banken bis zum Stichtag 3. August 2018 auf gut 1,3 Billionen Euro stieg, sank der Börsenwert der zehn größten europäischen Institute seit Jahresbeginn sogar noch auf zusammen 561 Milliarden Euro./ben/DP/mis

04.09.2018 | 09:10:59 (dpa-AFX)
US-Banken vergrößern Abstand zur Konkurrenz in Europa
17.07.2018 | 16:26:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Chefwechsel bei Goldman: Teilzeit-DJ wird Blankfein-Nachfolger
17.07.2018 | 14:39:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Goldman kündigt Chefwechsel an: Teilzeit-DJ wird Blankfein-Nachfolger
16.07.2018 | 18:46:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3/Deutsche Bank mit unerwartet hohem Gewinn: Schritt aus der Krise?
16.07.2018 | 14:59:43 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Deutsche Bank mit unerwartet hohem Gewinn: Schritt aus der Krise?
16.07.2018 | 13:16:08 (dpa-AFX)
Bank of America mit kräftigem Gewinnsprung

DZ BANK Produktauswahl

Keine Ergebnisse

Keine Produkte verfügbar

Knock Out Map